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Folge 149 · 26. Juni 2023 · 29 Min.

Neues vom Twitter-Stresstest

mit Frederik von Castell

Dennis ist im Urlaub. Und unser erster (von vielen!) Gast, Frederik von Castell (Redaktionsleiter, Uebermedien), fasst das alles mit den Worten „Also man kann man kann viel darüber nachdenken, aber so richtig logisch ist das alles nicht.“ zusammen. Wir stimmen zu.

Die X Hacks-Community: https://twitter.com/i/communities/1671329435717607424

Die MeTacheles-Episode mit Gavin und Dennis: https://www.metacheles.de/p/abgehakt-twitters-elon-musk-saga#details

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran!

00:03 Gavin Karlmeier

Das Social Media Update der CT. Und ich glaube, wir laufen. Hallo Frederik.

00:10 Frederik von Castell

Hallo Gavin.

00:11 Gavin Karlmeier

Ich glaube, wir müssen kurz erklären, was hier passiert und wer du bist. Und warum ich nicht sage Hallo Dennis. Also es ist nicht so, dass ich, dass wir klammheimlich Dennis ausgetauscht haben und so tun, als wäre nichts passiert, sondern Dennis ist im Urlaub. Und damit wir durch diesen heißen Sommer nicht, nein vor allem damit ich durch diesen heißen Sommer nicht alleine führen muss, es geht nur um anderthalb Wochen, haben wir hier jeden Tag Gästinnen und Gäste, die versuchen mal mit mir auf Die ganzen Sachen zu schauen, auf die wir ohnehin jeden Tag schauen. Aber ein bisschen durch ihre eigene Brille. Und die Brille, die wir heute hören, ist die von Frederik von Castell. Du bist Redaktionsleiter bei übermedien. de, du bist Medienjournalist, du bist ein schlauer Mann. Und du bist Haki der ersten Stunde. Dementsprechend bist du nahezu prädestiniert, um heute mit uns darüber zu sprechen, was so am Wochenende passiert ist. Ich kann es schon mal vorweg schicken. Und dann darfst du auch mal reden. Ich kann vorweg schicken, das wird heute eine relativ kurze Montagsepisode, weil anders als an vielen anderen Wochenenden gar nicht so viel passiert ist.

01:14 Frederik von Castell

Ach gut, dass du das sagst, weil mir ging das auch tatsächlich ein bisschen in der Vorbereitung auf die Sendung so, dass ich dachte, hm, so richtig was los war gar nicht im Vergleich zu dem, was ihr sonst so alles aufarbeitet, aber du wirst mich trotzdem bestimmt mit ein paar Themen überraschen. Du kannst mich auch jederzeit Dennis nennen. Ich fange das jetzt einfach mal für alle, die jetzt dann folgen, an. Also wenn es dir leichter fällt, tu dir keinen Zwang an.

01:35 Gavin Karlmeier

Da ist ein großer Teil der Wahrheit drin, dass natürlich du heute auch eine Rampe baust für alle, die nachfolgen in den nächsten Tagen. Also, wenn du jetzt hier, also du musst dir eigentlich keine Mühe geben, möchte ich damit sagen. Also ich fange mal an, du steig mal ein. Und zwar, die schönste Nachricht war eigentlich schon am Freitag, Fox News. hat den MMA Fight zwischen Musk vs. Zuck, also den Namen haben sie auch schon gegeben, zwischen Elon Musk und und Mark Zuckerberg. Und haben den so aufbereitet wie so einen normalen Boxkampf halt. Also sie haben die Größe verglichen, sie haben das Gewicht verglichen, das Alter verglichen, die IQ-Werte verglichen und. Also bei Fox News scheint das tatsächlich komplett festgemachte Sache zu sein, dass dieser Kampf stattfinden wird. .

02:22 Frederik von Castell

Ja, glaubst du da eigentlich dran? Also so richtig, also für mich wirkt das ja alles noch wie so eine große PR-Nummer, bei der die sich zwei Milliardäre irgendwie so ein bisschen, naja. hin und her foppen. Aber glaubst du dran, dass die wirklich irre sind, das zu tun?

02:36 Gavin Karlmeier

Nee, nee, nee, ich glaube das nicht. Also ich glaube auch, dass Elon Musk vor allem weiß, dass er ordentlich kassieren wird. Insgeheim und dass er damit jetzt gerade spielt, aber dass Elon Musk halt rumblüfft und am Ende ein Rückzieher macht, das wäre auch nicht das erste Mal. Aber es hat sich noch ein anderer in diese ganze Diskussion um diesen Kampf eingemischt. Und zwar Andrew Tate. Andrew Tate hat angekündigt, Elon Musk trainieren zu wollen. Ehrlicherweise, also ich weiß nicht, ob ihr wisst, wer Andrew Tate ist, um ihn einzuführen. Andrew Tate war eigentlich mal Kampfsportler. Ist aber eigentlich vor allem dadurch bekannt geworden, dass er sich extrem frauenfeindlich, gewaltverherrlichend geäußert hat, dass er sich mit Greta Thünberg angelegt hat. Und dass er im Moment in Rumänien lebt und dort ähm einem Prozess gegenübersteht, ein Gerichtsprozess, der jetzt startet, weil gegen ihn ähm ermittelt wurde wegen Vergewaltigung, Menschenhandel und der Bildung einer kriminellen Organisation.

03:30 Frederik von Castell

Er klingt doch wie der optimale Trainer.

03:32 Gavin Karlmeier

Ja, man muss dazu sagen, dass er auch unter Hausarrest in Bukarest ist. Also Hausarrest in Bukarest klingt so ein bisschen wie so ein. Naja, aber Andrew Tate auf jeden Fall darf nicht raus. Dementsprechend muss Elon Musk nach Bukarest reisen, um sich von diesen Menschen trainieren zu lassen. Und naja, ehrlicherweise, du hast schon recht. Also die beiden würden sich leider wahrscheinlich ganz gut verstehen.

03:54 Frederik von Castell

Zu befürchten, ja.

03:55 Gavin Karlmeier

Ja. Würdest du denn, wie ist denn deine Einschätzung zu diesem Kampf?

04:01 Frederik von Castell

Gerne machen. Ich würde das unglaublich gerne sehen und ich glaube, das hätte einfach Meme-Potenzial für die nächsten 100 Jahre. Also ich glaube, eine Minute Kampf reicht, um am Ende sich noch über Jahrzehnte daran erinnern zu können, wie zwei sich präsentiert haben.

04:17 Gavin Karlmeier

Ich glaube, du hast komplett recht. Hey, vielleicht ist er noch, vielleicht lassen die sich doch überzeugen mit diesem Argument. Hey, ihr wärt auch auf jeden Fall der most upvoted post on Reddit. Gibt es auch so Gifts und so, genauso wie Donald Trump and Kevin Alliance allein in New York, wie er da in dieser Eintrittshalle steht vom Trump Tower. Also stattfinden, damit man noch mehr stattfindet, eigentlich versteht Elon Musk das ganz gut. Spricht vielleicht doch dafür, dass es. . Nee, ich glaube nicht, dass es stattfindet. Aber. Ein anderer Kampf, dem Elon Musk gerade gegenübersteht, eigentlich ein bisschen mehr Linda Iacrino, die neue CEO von Twitter, ist der Kampf gegen die EU. Da geht es nämlich um den Digital Services Act. Wir haben ja hier auch erzählt, dass Twitter einen sogenannten Stresstest durchführt, um zu prüfen, ob die Plattform für den Digital Services Act soweit gut aufgestellt ist. Man muss dazu sagen, dass man auch einen solchen Stresstest durchgeführt hat, um zu schauen, ob man ohne die Google Cloud leben kann, weil man ja einige Monate lang nicht für die Google Cloud bezahlt hat, aber dessen Dienstleistungen, dessen Serverkapazitäten in Anspruch genommen hat bei Twitter. Und am Ende dieses Stresstests stand die Entscheidung, ab sofort alle Zahlungen für Google wieder aufzunehmen. Dementsprechend bin ich sehr gespannt, wie dieser Stresstest hier abgelaufen ist. Thierry Breton, über den haben wir ja auch schon öfter gesprochen, der ist der EU-Kommissar für. Binnenhandel. Dennis ist bei sowas immer fest.

05:44 Frederik von Castell

Binnenmarktkommissar nennt man ihn, glaube ich.

05:46 Gavin Karlmeier

Ah, perfekt, Binnenmarktkommissar, sehr gut. Und der hat Twitter gelobt in einem Tweet und hat gesagt, dieses Unternehmen nimmt seine Anstrengungen sehr ernst. War auch in San Francisco, hat sich dort mit Elon Musk und Linda Iacarino getroffen, um über diesen Real-Test zu sprechen. Und trifft sich nochmal, nee, sie treffen sich. So, in San Francisco am 25. August und haben sich getroffen in einer Videokonferenz. Er hat auch ein 20-Sekunden-Video von dieser Videokonferenz hochgeladen. Und so auch mit verschiedenen Blickwinkeln, sodass man denkt, da ist ein Ausschnitt, aber ohne Ton. Ich weiß nicht so genau, warum vielleicht ist das auch schon der erste Stresstest. Er hat aber auch gesagt, dass in diesem Tweet sufficient resources will be key. Also man im Bereich der Ressourcen noch aufstocken müsste, um diesen um den Digital Services Act, mein Gott, es ist 34 Grad hier in dieser Wohnung, ich bin zu nichts in der Lage, um diesem Digital Services Act entsprechen zu können. Und das fühlt sich dann doch schon wieder. Ja, genau. Ich finde, das ist eine ganz geil gesetzte Spitze an dieser Stelle. Weil das ist halt genau der Achilles-Ferse von Twitter der Zeit.

06:57 Frederik von Castell

Aber an der Deadline hat sich nichts geändert, oder? Also die wollen das glaube ich bis Ende August, wollen die das durchdrücken. Bis dahin muss Twitter dann performen. Ja, voll. Also ehrlich gesagt. Eigentlich müssen sie schon vier Wochen vorher, glaube ich, performen, weil, ähm, also ich weiß nicht, wie sehr sich da Musk und Twitter von Australien unter Druck setzen lassen, aber da drohen ja auch horrende Strafen, wenn man da nicht, ähm, also da geht es weniger um das Entfernen von Falschinformationen, sondern ich glaube von . . Online-Hassrede, wenn ich es richtig gelesen habe, aber da ist die Deadline, glaube ich, schon vier Wochen vorher und das sind ja auch ähnlich wie beim Digital Service Act, sind das ja massive Strafen, die da drohen.

07:32 Gavin Karlmeier

Ja Die Strafen in Australien sind krass und zwar, wenn ich, ich kann es dir gleich sagen, wie hoch die genau sind. Wir sprechen da auf jeden Fall über einen höheren Dollar-Bereich, 700. 000 Dollar am Tag. Allerdings ist diese Deadline da erstmal nur, ist noch nicht zur Nachverfolgung von Desinformationen beispielsweise, sondern da geht es vor allem um das Beantworten der Please Explain Notice. Also hier muss Twitter erstmal Stellung beziehen und wenn sie das nicht tun, müssen sie 700. 000 US-Dollar am Tag bezahlen für jeden Tag, wo sie diese Deadline verstreichen lassen. Also tatsächlich. Ganz schön, ganz schön viel. 700. 000 US-Dollar sind 760. 000 US-Dollar. 460. 000 US-Dollar übrigens. Ähm Ja, nee, US-Dollar habe ich jetzt gecheckt. Euro ist so ähnlich. Also um die 500. 000. Manchen sehen ganz das Geld. Was ich aber sagen wollte, bei der EU geht es ja tatsächlich darum um die Zukunft der Plattformen in Europa. Sollte Twitter sich nicht an den Digital Services Act halten, haben Länder ja auch schon angekündigt, dass einer der Folgen sein müsste, Twitter hier zueinander abzustellen. Was ein ganz massiver Einschnitt für alle wäre, ehrlicherweise. Und ich glaube, niemand in diesem ganzen Kreis möchte das.

08:55 Frederik von Castell

Ja, das ist es ja eben, ne? Also so wie man das jetzt auch bei Peton so hört und wie das kommuniziert wird, die flirten doch alle schon wieder ganz schön. Also So richtig vorstellbar, dass wenn Twitter da irgendwie die Deadline reißt zum 25. 08. , dass dann sofort irgendwie was passiert, ist für mich ehrlich gesagt nicht.

09:14 Gavin Karlmeier

teile ich. Der Dennis sieht das übrigens ein bisschen anders, der sagt ja, es ist genau richtig, dann auch den Stecker zu ziehen. Ich behalte da gegen und sage, das ist ein großes Problem, weil wenn die EU sich entscheidet, den Zugang zu Twitter zu sperren, dann macht man sich zumindest auf argumentativer Ebene Ähm macht man sich sehr viele Feinde oder gibt den Feinden sehr viel Futter, weil plötzlich die EU in einer Reihe steht mit der Türkei Mit Nordkorea, mit China. Also mit denen, mit denen man als EU, als demokratiefördernde, freiheitsliebende EU ja auf jeden Fall nicht genannt werden möchte.

09:48 Frederik von Castell

Ja und vor allem, also die Frage ist ja auch gar nicht so unbedingt, ist es richtig oder ist es falsch, den Stecker zu ziehen, sondern tatsächlich also baut man sich das, passiert das wirklich? Ich kann mir das ehrlich gesagt einfach nicht vorstellen.

09:59 Gavin Karlmeier

Ja, es bleibt spannend auf jeden Fall. Da passiert auf jeden Fall gerade was und bei Twitter auch. Und zwar gibt es, wir haben gerade über Ressourcen gesprochen und über Personalien. Und wir haben ja letzte Woche darüber gesprochen, dass Twitter nicht nachkommt und sich überrannt fühlt von den ganzen Abfindungsklagen und offenen Rechnungen und. . All diesen juristischen Herausforderungen. Und dementsprechend hat man jetzt jemanden geholt, der das Ganze so ein bisschen regeln soll, und zwar einen neuen Litigation Leader, also ein Verhandlungsführer für Twitter. Das ist Adam Mace, Adam Mace war früher Tesla-Anwalt und ist deine direkte Stabsstelle, wird also direkt an Linda Jaccarino berichten. und war im Hardcore Verhandlungsdepartement von Tesla, das diese ganzen Prozesse durchgedrückt hat, über die wir hier auch schon mal gesprochen haben, den es beispielsweise um den Vorwurf der Marktmanipulation ging. Also ist ein Mensch, der sich schon öfter für Elon Musk in die Bresche gestiegen ist und dementsprechend eine spannende Personalie, dass er jetzt quasi bei Twitter versucht, da jetzt so ein bisschen Vermutlich eine harte Hand reinzubringen. Im selben Bericht steht übrigens auch, dass Twitter derzeit ungefähr 10 Millionen Dollar in unbezahlten Rechnungen noch da liegen hat. Also, da ist ganz schön viel, ganz schön viel rumliegen gerade.

11:25 Frederik von Castell

Ja, ihr habt ja auch in den letzten Folgen irgendwie, also ich fand das super spannend mit dem mit dem kompletten Neubau und dem Quarter, dass da dann auch irgendwie leer stand. Es ist schon aber auch, ich meine auch teilweise natürlich in der Zeit vor Musk, was da passiert ist, ist schon wirklich absurd. Also man kann sich ja nicht vorstellen, dass vor allem jemand, und da will ich immer nochmal zurückkommen, Man kann sich gar nicht vorstellen, dass jemand so ein Unternehmen erstmal von außen sich anschaut, das bewertet und dann irgendwie 44 Milliarden auf den Tisch legt. Also das ist ja schon mal der erste Schritt. Da habe ich ja eigentlich eine konkretere Vorstellung von Unternehmenswerten, von den Büchern. Und im zweiten Schritt dann aber auch da nicht wirklich dann an den Stellen, wo Geld einzusparen wäre, irgendwie klare Cuts zieht und sagt, okay, dann. Zahl ich hier meine Vertragsstrafen, dann gehe ich hier und hier raus, aber damit halt nicht weiter sich laufende Kosten und natürlich auch Bad PR irgendwie anhäufen. . . Das ist für mich völlig unverständlich, wie man der Größenordnung und bei der Zahl von Mitarbeitern und vor allem bei der Abhängigkeit auch vom Image da so langsam sein kann. Das zieht sich ja jetzt wirklich seit im Grunde seit November zieht sich ja Das auch hier durch Haken dran, aber auch generell irgendwie durch das Außenbild von Twitter of stehende Rechnungen, die nicht bezahlt sind. Und das macht natürlich so ein Unternehmen irgendwie total unattraktiv, auch für andere und für Werbetreibende und alles, wenn das die ganze Zeit so dermaßen schlecht in der Presse steht. Also ich finde das schon bemerkenswert, dass man die Kuh nicht schneller irgendwie vom Eis holen will.

12:51 Gavin Karlmeier

Ja, ich verstehe das voll. Das Problem ist so ein bisschen, dass Elon Musk solche Entscheidungen, glaube ich, oft auch sehr impulsiv trifft. Also Dieser Wert, diese 44 Milliarden Dollar beispielsweise, die sind ja, die hat er sich ausgedacht, weil er das witzig fand, dass der Wert pro Aktie. im 420 beinhaltet, ne 54, 20 Pro Aktie. . Also daran siehst du schon ein bisschen wie wie klug das Ganze tatsächlich instrumentalisiert war oder oder orchestriert war. Ich weiß auch ehrlicherweise nicht, ob es von vornherein wirklich so angedacht war, dass Elon Musk dann kauft oder ob er anfangs versucht hat, so ein bisschen Druck aufzubauen, um diesen Platz im Bord bei Twitter zu bekommen. Das waren ja so die ersten Schritte dahin, dass dass Elon Musk bei Twitter einsteigt. Und zu guter Letzt bleibt genau das Bild natürlich auch hängen, die Frage der Publicity oder die Frage, ist es ihm womöglich einfach auch wirklich egal, wie Medien über ihn sprechen, wie die Presse über ihn spricht, weil er weiß, er hat seine Seine Zöglinge im Internet, seine Fans, die eh alles gut finden, was er macht. Das ist. Ja.

14:01 Frederik von Castell

Ich wollte nicht unterbrechen, aber ich habe übrigens mal für euch nachgerechnet, wenn ihr für jede Folge, die ihr bis jetzt gemacht habt, eine Milliarde Euro bekommen hättet.

14:13 Gavin Karlmeier

Weißt du wie viele dann hättet? Ich weiß, wie viele Folgen wir gemacht haben. Ungefähr 147 oder so Müsste jetzt die 149.

14:22 Frederik von Castell

sein, dann wärt ihr ziemlich genau auf dem Vermögensstand von Elon Musk.

14:25 Gavin Karlmeier

Ach wirklich? Guck mal, und wir hätten aber nicht das Problem mit Twitter an der Hacke.

14:31 Frederik von Castell

Es sei denn, ihr macht ein Übernahmeangebot. Das ist natürlich dann euch überlassen.

14:35 Gavin Karlmeier

Mir gefällt die Idee, dass wir früher oder später Twitter kaufen, also Ex kaufen und es dann, weiß ich nicht, Hakiverse nennen. Ich sehe da Potenzial, ja. Twitter übrigens, das ist so ein bisschen meine Nachricht des Tages, bin ich ganz ehrlich. Und zwar hat Enrique Berrigan, über den haben wir hier noch nie gesprochen, der ist Senior Software Engineer bei Twitter. Der hat zusammen mit Andrea Conway, das ist die User-Interface-Designerin, die immer mal wieder Sachen testet bei Twitter und so sagt: Hey, wie findet ihr das? Die beiden haben zusammen etwas. etwas gestartet und zwar die X-Bucks Community. Xbox klingt so ein bisschen wie ein Kindercomic. Und zwar ist die XBux Community eine Twitter-Community. Hast du schon mal Twitter-Communities benutzt, lieber Frederik?

15:28 Frederik von Castell

Nee, gar nicht. Und ich finde ehrlich gesagt, das klingt wie Insektenvernichtung.

15:32 Gavin Karlmeier

Oh, auch wahr, stimmt. Ist es auch ein bisschen, aber nur, dass es hier halt um die metaphorischen Bugs geht. Und das Lustige bei dieser Xbox Community ist, also das ist eine Twitter-Community. Das kennen wir eventuell, weil wir mal mit irgendwelchen Leuten in Kontakt getreten sind bei Twitter, die solche Communities nutzen. Das ist so eine Art Twitter in Twitter. Also ich kann eine Community mit 20 Leuten erstellen beispielsweise und dann haben wir eine eigene Timeline und können uns da austauschen über Dinge. Dinge reinhalten. So. Naja, und die haben jetzt diese eigene Community gestartet aus den Reihen von Twitter, ob sie offiziell ist oder nicht, weiß ich ehrlicherweise gar nicht. Aber die haben gemeinsam diese Community gestartet und sammeln nämlich dort Fehlermeldungen und Fehler, die Leuten so untergekommen sind. Also. Wenn du einen Fehler bei Twitter erlebst, kannst du ihn in diese Gruppe sozusagen reinposten. Und dann kümmern die sich darum. Und mein erster Gedanke ist natürlich. Das ist ja fantastisch. . Wir müssen in Hakendran nur noch jeden Tag vorlesen, was die Leute da reinposten, um einfach diese Chronologie des technischen Scheiterns so ein bisschen Nachhaltiger festhalten zu können. Ist das nicht möglich?

16:43 Frederik von Castell

Kann man da reingucken in diese Community?

16:44 Gavin Karlmeier

Ja, ich bin auch schon Mitglied. Ich habe mir natürlich, ich habe natürlich, ich habe keine Kosten und Mühe gespart. Und die Leute schreiben hier so Dinge da rein wie Ich benutze iPad OS Safari, habe ein iPad der vierten Generation und ich kann, wenn ich die Diktierfunktion beim Tweet-Schreiben benutzt habe, kann ich nicht mehr die Backspace-Taste benutzen. Oder jemand schreibt, wenn er versucht mit dem Doublespace beim iPad einen Punkt zu machen oder drei Punkte zu machen, dann wird einfach ein Leerzeichen gemacht, aber eben nicht der Punkt. Also es werden so ganz kleine Fehler gesammelt, aber ich finde es mega. Ich bin da jetzt schon, das ist mein neues Rabbit Hole.

17:26 Frederik von Castell

Aber es ist ja auch nur so ein bisschen eine Frage der Zeit, bis die ganzen Musk-Fanboys, die da drin dann sind, irgendwie drüber beschweren, dass ihre Tweets nicht genug Reichweite kriegen oder so, oder? Also ich glaubst du wirklich, dass das dann auf dem, ich sag mal, technischen Feedback bleibt oder ist das dann so eine Community auch schnell übermülld wird mit dem, was andere so für kritikwürdig am Netzwerk halten?

17:45 Gavin Karlmeier

Also ich hoffe ehrlicherweise, dass das nicht auf technischem Feedback bleibt, äh technischem Feedback bleiben wird, sondern dass du da auch andere Diskussionen reinbringst. Also dass es so einen direkten Kontakt gibt, weil es ja auch keine Kontaktfunktion beispielsweise mehr gibt und keinen Support, ist ja erstmal eine gute Sache. Das Problem ist halt, dass man hier so das Bugs suchen und das Probleme suchen und so. Man kann geschlossene Beta-Tests durchführen, es ist aber bei Twitter niemand da, der das alles aufgleist. Dementsprechend source man jetzt alles aus. Und es ist jetzt einfach nur noch die in der Kraft der Community Fehler zu finden und hoffen, dass es irgendjemand jemals repariert Jetzt gerade ist es jedenfalls so, dass diese Community aus 977 Menschen besteht. Also sie ist noch sehr, sehr, sehr klein Und wir werden heute. . Ich bin einer davon und die ist offen. Also du kannst, wenn du willst, auch beitreten. Ich werde den Link in diese Community in die Shownotes packen. Und wir haben es ja bei Bluesky schon geschafft, die deutsche Enklave bei Blue Sky zu stellen. Vielleicht schaffen wir es auch, die deutsche Enklave in der X-Box-Community zu stellen. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, einige von euch Hackis dort wiederzusehen.

18:54 Frederik von Castell

Sag ich zu Blue Sky, hast du noch eine Invitation übrig?

19:02 Gavin Karlmeier

Soll ich nochmal eine offen vorlesen nochmal?

19:07 Frederik von Castell

Nee, dann ist sie ja weg bis ich darum dran, oder?

19:09 Gavin Karlmeier

Achso, ja, stimmt. Also du brauchst eine. Ja, ich guck mal, was ich machen kann. Also ich habe mir immer nur die vorgelesen, die wir geschenkt bekommen haben. Meine privaten habe ich noch nicht vergeben. Übrigens hat Enrica Barrigan in dem Zusammenhang auch angekündigt, dass in der Communities die Timelines ab sofort auch womöglich algorithmisch sortiert werden könnten. Das, ähm, ich, ob man das braucht, weiß ich ehrlicherweise nicht. Es ist eher überraschend, wo gerade so die, die, ähm Prioritäten im Hause Twitter liegen. Also dass man sich jetzt die Mühe macht, da nochmal die Timelines neu zu schrauben in den Communities, mit denen bislang auch kein Geld verdient wird, weil da keine Werbung geschaltet wird. Naja. Die wissen schon, was sie tun, wa? Die sind werbefrei.

19:54 Frederik von Castell

Die sind komplett werbefrei. Das ist ein Grund mehr, sich dort aufzuhalten.

19:57 Gavin Karlmeier

Ich denke wohl, ja. Also bisher ist da keine Werbung drin, ja. Aber. Naja, we don't know. Also das könnte sich natürlich ändern, aber ich, also diese Communities sind halt echt ein Feature, das bislang. total stiefmütterlich behandelt wurde und zwar nicht nur von Twitter, sondern auch von denen, die es eigentlich benutzen sollen. Und dementsprechend weiß ich nicht so genau, warum man da jetzt nochmal So viel Effort reinlegt. Auf der anderen Seite ist nicht das erste Mal, dass wir uns hier wundern, wo jetzt gerade die Entwicklerkapazitäten so reingesteckt werden und wo nicht.

20:27 Frederik von Castell

Ich muss sagen, also beim Rollout von den Communities habe ich überhaupt nicht verstanden, wofür das da sein soll, weil das so für mich dem Prinzip Twitter, das ich nutzen möchte, immer so widersprochen hat und ich Ich bin schon maximal frustriert, dass meine Listen von früher nicht mehr funktionieren. Also ich bin so ein bisschen Oldschool-Twitter. Und das war dann für mich wieder die nächste Funktion vor dem Reparieren der eigentlichen Funktion, die ich gerne hätte. Und deswegen habe ich mich da bis jetzt einmal ausgehalten. Aber vielleicht sollte ich das mir tatsächlich mal anschauen, ja.

20:57 Gavin Karlmeier

Ja, wir sehen uns bei Xbox. Die anderen Communities, in denen ich so Mitglied bin, ich kann ja mal live schauen. Warte mal, ich sehe hier. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8. Ich bin in 8 Twitter Communities und wenn ich in meiner Communities Timeline runterscrolle, ich bin jetzt hier beim Warte mal, das ist alles X-Bugs. Also egal wie weit ich runter scrolle, ich lande immer nur bei den Tweets in dieser einen Community, weil alle anderen wirklich brach liegen. Und zwar, das gibt immer so diesen Lebenszyklus einer Twitter-Community. Sie wird gestartet drei Tage lang, posten zwei Leute extrem viel da rein und dann macht nie wieder irgendjemand irgendwas. Wir haben über Entwicklerressourcenkapazitäten gesprochen. Da haben wir direkt das nächste Thema, das hat mir der Knut geschickt und das finde ich ganz geil. Twitter hat angekündigt, dass die Twitter Analytics gerade umgebaut werden und dementsprechend fehlen einfach Metriken in den bisherigen Analytics. Und am Ende dieser Meldung steht noch Danke für Ihre Geduld, während wir an einer neuen Version von Analytics arbeiten. Also weißt du, was meine These ist? Der View Count, der unter den Tweets steht, wir wissen ja, dass der nicht ganz akkurat ist. Ich schätze, dass die Analytics, die akkurat waren, sich jetzt diesem Viewcount unterordnen und nicht umgekehrt.

22:16 Frederik von Castell

Warte, das musst du mir erklären.

22:17 Gavin Karlmeier

Also es gibt diesen Zähler unter den Tweets, wie oft er angezeigt wurde. Und das ist ein anderer Wert als die Reichweite, die wir bislang in den Analytics angezeigt bekommen haben. Weil die Reichweite zum einen entweder die erreichten Personen gezeigt hat, also einen uniken Wert. Also wenn du diesen Tweet dreimal als zitierten Tweet gesehen hättest, bist du immer noch nur ein plus eins auf diesem Counter. Weil sie zum anderen aber auch die Möglichkeit beinhaltet hat, bei Embedded-Tweets erhöht zu werden als Metrik. Also wenn ich, wenn du auf Übermedien ein Tweet einbaust. Dann kann es sein, dass damit die Reichweite dieses Tweets erhöht wird. Beides trifft nicht auf den View-Counter zu, der jetzt gerade unter diesen Tweets drunter steht. Also wenn ich einen Tweet bei bild. de einbetten würde, der aber bei Twitter überhaupt gar keine Wahrnehmung erfährt, dann kann es sein, dass selbst, obwohl der bei bild. de 200. 000 Mal geklickt wurde, nach wie vor nur dreimal angezeigt wurde nach diesem Twitter View-Counter. Und dementsprechend gibt es jetzt gerade eine Diskrepanz über gleichlautende Metriken. Also ich kann sowohl den angezeigt Wert auf einem Tweet, als auch die Reichweite in den Analytics nehmen, habt zwei unterschiedliche Zahlen für eigentlich dieselbe Aussagekraft. Und die Analytics waren bislang das Tool, mit dem man eigentlich gearbeitet hat als Social Media ManagerIn. Meine These ist, dass die Analytics jetzt sich eher diesen View-Counter anpassen, den wir gerade unter den Tweets sehen.

23:47 Frederik von Castell

Okay, der Problem ist ja klar, und der ja teilweise so absurd hohe Zahlen, habt ihr hier auch schon öfter drüber gesprochen.

23:55 Gavin Karlmeier

Ja, wobei ich bin, also da, der, also. Ja, also dieser eine Milliarde. .

23:59 Frederik von Castell

Ich weiß, also ihr wart euch uneinig, was die Absurdität von eine Milliarde.

24:04 Gavin Karlmeier

Genau, ich glaube, das ist realistisch. Das Problem ist nur die Dass die Aussagekraft von so einer Zahl dann eben total für die Katze ist. Weil es kann stimmen, aber nur wenn man weiß, wie die Zahl sich zusammensetzt und dass es eben eine selektive, nur selektive Kriterien sind, die da reinfließen und eben nicht alle Und dann funktioniert es nicht mehr. Dann stimmt auch die Aussage, eine Milliarde mal angezeigt nicht, weil vielleicht sind es schon drei Milliarden mal, aber nur von 200. 000 Personen. Naja. Dann, wir bleiben kurz in der Welt der EntwicklerInnen. Ich hoffe, das ist okay für dich. Du bist doch auch bestimmt so ein. . Bist du informatisch interessiert?

24:42 Frederik von Castell

Ja, gezwungenermaßen. Ich habe ein paar Jahre als Datenschournalist gearbeitet und da hast du irgendwann einfach die Entscheidung irgendwie vor dir, fange ich das Programmieren an oder nicht? Und ich habe mich dafür entschieden, allerdings Arbeite ich auch jetzt nicht mehr als Datenschaulist, deswegen ich relativ wenig programmieren muss machen.

24:58 Gavin Karlmeier

Es geht nämlich um die APIs. Wir haben schon so viel über die API gesprochen. Es gibt folgende Meldung, die sich anfühlt wie eine kleine, aber ich glaube, die ist gar nicht so klein. Possum Every Hour. Also da wurde jede Stunde eine ein Bild oder ein GIF von einem Opossum getwittert. Denen wurde, da haben sie zumindest selber getwittert, der Hahn abgedreht, weil sie sagen, Twitter hat den API-Zugriff suspended, weil this app has violated Twitter Rules. Und wie diese Twitter-Rules aussehen, kann ich dir nicht so genau sagen. Aber diese stündlichen Opostome, die enden jetzt an der Stelle. Und das ist überraschend, weil eigentlich mal angekündigt wurde, dass solche Bots, die automatisiert Dinge twittern, die das aber. Wie Elon Musk gesagt hat, ich glaube, das war so eine Formulierung wie das russische freundliche Staaten. Also so eine Formulierung nach dem Motto. Bots, die Gutes leisten, die könnten weiterhin das einfach tun, ohne für die ABI zahlen zu müssen. Dementsprechend ist es überraschend, dass hier jetzt dieser Hahn zugedreht wurde.

26:08 Frederik von Castell

Aber ist das, also ich frage mich das öfter bei solchen auffälligen Einzelereignissen erstmal, ist das dann tatsächlich also ein Stück. Ein Hinweis darauf, dass das jetzt schematisch wird und dass das tatsächlich jetzt heißt, dass mehrere Apys an der Stelle irgendwie wieder gekillt sind? Oder ist das. . Vielleicht einfach nur der eine Account, der falsch zugeordnet ist.

26:31 Gavin Karlmeier

Es ist, als hätte ich dir diese Brücke quasi vorab auf den Shows gelegt. Gleichzeitig meldet Luca Hammer. Über den haben wir ja auch schon öfter gesprochen, der übrigens sehr datenjournalistisch arbeitet und der den Fiddy Finder gebaut hat. Ein Tool, das dir hilft, Adressbücher und vor allem deine Twitter-FollowerInnen. Super praktisch zu synchronisieren, um diesen Menschen dann bei Mastodon oder im Fediverse eben auf dem ActivityPub-Protokoll zu folgen. Und er hat geschrieben, der Fity Finder funktioniert wieder und die API funktioniert auch weiterhin. Wieso wissen wir aber nicht. Also Wir haben keine richtige Erklärung und diese beiden Geschichten nebeneinander machen dann doch ein ganz interessantes Bild, weil auf der einen Seite nach Twitter-Regeln offenbar das stündliche Posten eines Bildes eines Opostums gegen die Regeln verstößt. Ein Tool, das aber dabei hilft, Twitter den Rücken zu kehren, um in eine der feindlichen Netzwerke überzusiedeln, offenbar nicht.

27:29 Frederik von Castell

Ja, auch noch in das tabuisierte Netzwerk quasi.

27:33 Gavin Karlmeier

Es ist ganz schön.

27:36 Frederik von Castell

Es ist so ein bisschen wie immer, oder? Also man kann viel drüber nachdenken, aber so richtig logisch ist das alles nicht.

27:44 Gavin Karlmeier

Ich finde, das fasst eigentlich alles ganz gut zusammen, was wir hier seit 149 Milliarden Episoden tun. Frederik, das war's schon von mir. Ich bin am Ende mit meinen Meldungen.

27:57 Frederik von Castell

Das war ja trotzdem eine ganze Menge. Ich freue mich, dass ich mal da sein durfte, und ehrlich gesagt, ich wollte euch Ich bin auch froh, dass ich euch keine Plattkritik oder so liefern musste. Ich hätte nämlich einfach, also als Medienjournalist ist es wirklich schwierig, wenn man irgendwo hingeht und findet was einfach gut. Da hat man gar nicht viel zu sagen.

28:17 Gavin Karlmeier

Das freut mich sehr, vielen Dank.

28:19 Frederik von Castell

Ja, deswegen freue ich mich sehr und ich empfehle euch ja irgendwie immer, wenn es sich anbietet, auch tatsächlich, weil ich Weil ihr mir seit November viel Arbeit spart und auch noch viel Unterhaltung liefert und deswegen bin ich froh, dass ich heute auch mal dabei sein durfte.

28:33 Gavin Karlmeier

Sehr gerne wieder.

28:34 Frederik von Castell

Zuhörend.

28:35 Gavin Karlmeier

Vielen, vielen Dank sehr gerne wieder. Wenn Dennis nächstes Mal im Urlaub ist, ich rufe dich an. Oder wenn ich nächstes Mal im Urlaub bin, ruf Dennis dich einfach an.

28:42 Frederik von Castell

Ich würde sagen, es wäre ein bisschen fairer, wenn du auch mal darfst.

28:45 Gavin Karlmeier

Ja, ich mal sehen. Also ja, wir kriegen das schon hin. Ansonsten habe ich einen kleinen Hinweis, wenn ihr Dennis ganz doll vermisst. gibt es jetzt eine Folge des Podcasts Metacheles von Sascha Pallenberg. Da sind Dennis und ich und sprechen also ganz grundsätzlich darüber, was. wir da eigentlich tun und was eigentlich passiert ist seit Oktober zu Gast. Und das ist eine kleine Empfehlung und Shoutout an dieser Stelle. Und morgen haben wir hier Franziska Blum zu Gast. Ich hab die zu Gast. Ich freue mich. Frederik, vielen Dank und eine schöne Woche.

29:15 Frederik von Castell

Danke, dir auch.

29:18 Gavin Karlmeier

Werbung Moderne Arbeit findet heute überwiegend im Browser statt. Doch die Sicherheitsmaßnahmen halten damit oft nicht Schritt. Browser werden zunehmend zu einem zentralen Angriffspunkt. Dort, wo Phishing, Schatten-IT und Datenlegs innerhalb von SARS-Anwendungen und Live-Sitzungen auftreten. Nordlayer hat deshalb den Nordlayer Browser entwickelt. Er vereint Transparenz, Kontrolle und Sicherheit direkt in den Arbeitsablauf, schützt ihre Unternehmensdaten und standardisiert die Sicherheit in Web-Apps, ohne zusätzlichen Aufwand für IT-Teams. Mehr Info auf Nordleier. com