YouTube führt pädagogische Maßnahmen ein, X definiert, welche politische Werbung okay ist – und in Irland hagelt’s Abfindungen.
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Grüß dich, Gavin Hallo Dennis. Ist die Lage so? In welchem Auto stehst du heute? Auf welchem Kreisverkehr? Es ist so ein Wendehammer am Ende einer Straße und hier ist ein großes Tor und das stelle ich stehe also Na, falls uns Strafverfolgungsbehörden hören, das ist natürlich Satire. Ich stehe auf dem Parkplatz. Aber es wäre lustig, wenn ich ja in so einem Wenderhammer stünde direkt vor einem großen Tor. In der Hoffnung, dass jetzt hier niemand durch müsste. Es ist total lustig, weil ich sitze gerade in einem großen Büro, gucke aus dem Fenster raus auf einen Wändehammer mit einem großen Tor daneben. Dort steht kein Auto. Das wäre so toll, wenn ich dir so winken könnte. Wäre das lustig. Wir möchten zuwinken und miteinander reden dabei. Wir gehen auch mit unglaublichen Verzögerungen, muss man auch, glaube ich. Aber Ich, also das wäre auch irritierend, wenn du hier wärst, weil ich bin in so einem, ich werde jetzt nicht genau sagen in welcher Stadt, aber ich befinde mich hier in einer Stadt, die. also den Status statt nach meinem persönlichen Ermessen nicht voll umfänglich verdient hat. Dormagen? Also sag mal, also ähm Dass du weißt, dass Leute hier schon Morsecodes entziffert haben und so weiter und die stehen morgen da, wo du bist im Wendehammer und dass es irgendwelche Blue Sky-Codes rumliegen. Das ist eine sehr gute Aufgabe. Wer das rausfindet, kriegt einen Blue-Sky-Code sofort. von uns. Und zwar, ich bin also ich mein Pendelweg ist, ich wohne im Ruhrgebiet und bin beruflich oft in Köln Irgendwo am Rande dieser Strecke gibt es eine Straße mit einem Wendekreis und dort befindet sich am Ende des Wendekreis ein großes Stahltor und dahinter ein Haus. Ein Gebäude. Das ist super. Ich bin gespannt, ob das jemand rausfindet. Das wäre echt irre. Dafür gibt es einen Blue Sky Invitecode. Ja. Und alle anderen am Ende. Dieser Episode Koordinaten dran, das Geocaching Update. Hört ihr ja hier. Und wir starten heute mit Einem großen Block der Content-Moderation, weil da tatsächlich einige Dinge bei verschiedenen Plattformen gerade zusammenkommen mit auch ganz verschiedenen Ansätzen. über die wir mal diskutieren müssen. Das ist ja ein Thema, das uns insbesondere bei X immer wieder umtreibt. And Social Media Today schreibt darüber, dass X Änderungen einführt am Moderationsprozess. Für die Community Notes oder wie wir Freunde des gut verquast übersetzten Deutsch sagen, der kollektiven Anmerkungen. Und ja, da gibt es einmal einen neuen Benachrichtigungs-Feed für die Community Notes, der öfter zu mehr Bewertungen von Community Notes auffordert. Und nochmal einen aktuelleren Ansatz für den Bewertungsalgorithmus, damit die Stabilität der Community Nodes verbessert wird. Was heißt das? Also einmal. Ist es ja so, dass die dieses System für die Community Nodes ja darauf basiert, dass Leute die bewerten müssen. Ist das hilfreich? Und wenn eine Community Note genug Stimmen hat von Menschen auf beiden Seiten des politischen Spektrums, so ist die Formulierung von X. Dann wird diese Community Note überhaupt erst angezeigt. Das heißt, worauf sich die Leute einigen können, über verschiedene. Weltsichten hinweg, das wird angezeigt. Und jetzt möchte X die Notizen, die mehr Bewertungen benötigen, besser hervorheben. damit schneller und mehr reagiert wird und die Hoffnung ist, die werden dann auch schneller angezeigt. Das passt natürlich total zu dieser Studie, über die Jetzt bin ich mir unsicher, ob wir darüber gesprochen haben oder ob ich mit deiner Urlaubsvertretung darüber geredet habe. Ich glaube, es war nämlich letzteres. Es gab eine Studie. Ich erzähle dir das mal so, als hättest du es nicht schon gehört. Ja, mach mal. Kann ja sein. Vielleicht sage ich so nach drei Minuten, ach nee, das wusste ich schon. Timer läuft. Also, es gab eine Studie. Nach der dieses dieser Mechanismus dazu führt, dass 90% Boah, das ich glaube, es waren 90 Prozent 90% der Community-Notes, die die höchste Bewertung als nützlich erhalten haben, gar nicht erst angezeigt werden, weil es eben diese Gemeinschaftlichkeit oder diesen. diesen Konsensstatus nicht erreicht. . . Und das hat diese Studie damals stark problematisiert, weil gesagt wurde, das Prinzip Community Node funktioniert Besser, wenn man sich vor allem auf diesen Entscheidungsmechanismus konzentriert Dass viele Leute etwas als nützlich einstellen, anstatt so einen Algorithmus noch davor zu schalten, der erstmal die NutzerInnen in Lager sortiert. Das war so das Ergebnis dieser Studie. Ich werde vielleicht mal raussuchen. Gott. Aber ich finde das gut, dass man sich dem annimmt auf Eck-Seiten. Denn diese Idee der Community Note. Ist so gut, dass ich mir wünschen würde, dass sie einer von denen wäre, die andere Netzwerke sich mal abgucken würden. Ja, das ist sie. Dabei bleiben wir und hoffen, dass daraus etwas erwächst. Bei allen Ja, bei aller Vorsicht, die wir da anlegen müssen, weil es ist ja immer noch Elon Musk. Und dazu kommen wir gleich natürlich auch noch. Dann gibt es noch einen zweiten Punkt, dass X nämlich die Zahl der Community-Notizen, Community-Notes senken möchte, die erst auftauchen. Und dann wieder verschwinden, weil das ist ein Problem, ja. Also, du hast ja diesen Algorithmus, der sagt, da haben genug Leute beider Lager zugestimmt Dann geht diese Community Note unter so einem Posting online, es zu lesen und dann entscheidet sich ein Lager, die zu torpedieren und sagt, nee, ist nicht hilfreich, dann verschwindet die auch wieder. Oh, ja, das ist natürlich super problematisch. Genau, und das ist schon zum Teil vorgekommen, auch bei Postings von Elon Musk, über die wir hier öfter gesprochen haben. wo wir dachten, na, ähm, was ist denn da, warum ist denn da die Community Note verschwunden? Weißt du? Und das, ähm Das ist nicht sinnvoll, natürlich. Ja, das ist so. Also da gibt es algorithmische Änderungen. Und ich glaube, das Problem ist halt immer, dass solche Systeme fehleranfällig sind und vor allem, wenn sie dann so Man muss es leider so nennen, dilettantisch zusammengeschraubt werden, wie viele Sachen bei X eben zusammengeschraubt werden, dann werden diese Systeme eben auch ausgetrickst. Und das funktioniert dann halt eben nicht mehr. Und wir haben auch schon mal gesagt, das ist so eine dieser wirklich zahlreichen Funktionen, die in dem Moment, wo sie den einen großen oder auch kleinen Riss im Vertrauen bekommt, eigentlich die komplette Existenzberechtigung auf die, äh zur Frage oder zur Debatte stellt. Und das ist natürlich fatal bei so einer Idee, die eigentlich mal sehr gut geplant war. So. Es ist interessant, dass an einem einzigen Tag so ganz unterschiedliche Punkte zum Thema Content und Policies auftauchen. YouTube bietet Creatern, die gegen Richtlinien von YouTube verstoßen, jetzt die Möglichkeit, die Warnungen zu löschen, die sie da erhalten. Und zwar können Creator die Möglichkeit nutzen, einen Workshop, eine Schulung zu absolvieren, wenn sie so eine Werbung erhalten, Warnung erhalten. Und wenn diese Schulung dann abgeschlossen ist, dann hebt YouTube diese Warnung auf Und zwar, sofern du nicht innerhalb der 90 Tage danach nochmal gegen dieselbe Richtlinie verstößt. Also so eine Art MPUT oder wie wir sagen Idiotentest. Ich wollte es jetzt extra nicht so despektierlich nennen. Wolltest du den Begriff vermeiden? Eigentlich ja. Also bei mir in der Fahrschule haben alle immer Idiotentest gesagt. Ich habe mich noch nie näher damit auseinandergesetzt, vielleicht. Sage ich hier falsche Dinge, aber so klang es für mich auch. Also ja, auf jeden Fall, genau, es ist so. Es ist so eine pädagogische Maßnahme. Ich ändere mich Boah, also das ist jetzt wirklich ein Stretch, dieser Vergleich, der mir da einfällt. Gavin Kalmeyer, der Mann, der mich immer alt nennt, aber setzt den Satz fort. Ne, es hat kein Alte, das ein bisschen schon. Düsseldorf. Der Name ist heute schon mal gefallen, glaube ich. Düsseldorf. Ich bin übrigens nicht in Düsseldorf, falls ihr glaubt, das ist ein Hinweis. Ich hätte es super gefunden. Er ist so geheimnisvoll umschreiben und dann sagen wir, der Name ist schon mal gefallen. Düsseldorf Aber nee, ich bin nicht in Düsseldorf. In Düsseldorf gibt es doch diesen Rheintunnel. Ja, der Rheinufer-Tunnel, ja, klar. Ja, der, genau. Da ist ja der, ich glaube, er hieß Blinder Blitz oder so. Stummer Blitz? Also da gibt es auf jeden Fall eine Blitzlichtanlage, die keinen Blitz ausstößt, nämlich nicht zu blenden, während du durch den Tunnel fährst. Sondern der dich so Blitzt ohne Blitz. Also der dich nur tatsächlich fotografiert dich einfach nur. Das war der Begriff. Der Night Mode. Und da hat man damals diskutiert, wie ist denn eigentlich die pädagogische Maßnahme, wenn du erst einige Wochen später diesen Strafzettel bekommst und nicht direkt diesen sofortige, diesen sofortigen roten Blitz siehst, der dich sozusagen pädagogisch maßregelt. Und ich finde es eigentlich gut, sozusagen da jetzt so direkt auch noch eine pädagogische Antwort mitzuliefern, zu sagen, das hast du sicherlich nicht gewusst, sicherlich haben sie es nur vergessen. Hier sind nochmal zur Erinnerung ein paar Informationen. Also ich könnte mir vorstellen, dass diese, das ist jetzt hier, um in der Analogie zu bleiben YouTube mahnt nicht nur, sondern YouTube zeigt dir jetzt auch direkt den roten Blitz, weil dieser diesen Kurs durchzuführen, der hat natürlich auch so eine. So eine nervige Facette und das Nervige daran, das ist die pädagogische Maßnahme. Also, ich finde das erstmal gar nicht so doof. Es kommt natürlich total darauf an, für welche Content-Warnungen das gilt. Das hast du, glaube ich, nicht gesagt bisher. Ja, also für alle, aber dann für die jeweiligen. Das ist das Interessante daran. Also erstmal, was du gerade beschreibst, ist tatsächlich ein Punkt. YouTube hat. . vor vier Jahren damit begonnen, diese Verwarnungen auszusprechen, wenn du gegen Richtlinien verstößt. . Und Ähm, mehr als 80 Prozent der Creator, die so eine Verwarnung bekommen, verstoßen wohl nie wieder gegen die Richtlinien, seitdem. Krass. Also erstmal so ein wirksames System. Jetzt wird es aber so laufen, dass Creator, wenn sie so eine Warnung bekommen und dann den Kurs besuchen und 90 Tage lang dann nicht mehr gegen dieselbe Richtlinie verstoßen, dann wird das aus dem Kanal entfernt. Wenn du innerhalb der 90 Tage doch dagegen verstößt, wird das Video entfernt und der Kanal dann erst mit einer Verwarnung belegt. Und wenn du nach 90 Tagen nochmal gegen die Richtlinie verstößt, wird das Video entfernt, erhältst du eine weitere Verwarnung? Und hast dann die Möglichkeit, einen neuen Schulungskurs aber zu absolvieren. Also pro Verwarnung, sozusagen. Und es gibt noch eine Änderung, und das ist vielleicht noch wesentlicher, und zwar Und das ist der Punkt, den du eben hattest. Die Verwarnung wird abhängig von der spezifischen Richtlinie ausgesprochen, gegen die du verstoßen hast. Und nicht gegen den kompletten oder für die gesamte Lebensdauer deines Kanals. Das ist sinnvoll, ja. Also auf eine Art finde ich das klug, weil die These wahrscheinlicher ist Also nicht alle sind 100% kriminell, nur weil jemand hier anfängt, beispielsweise Drogen zu verherrlichen, ist er nicht automatisch Glücksspieler, sondern der wird dann seine Lektion hier. . zu lernen haben, aber wenn er jetzt in einem halben Jahr oder in einem Jahr nochmal jetzt irgendwie Werbung für Glücksspiel versehentlich Werbung für Glücksspiel macht, dann muss das nicht automatisch auch bedeuten, dass das was mit seiner Werbung für Drogen zu tun hat. Ja, und alle Beteiligten haben irgendwie was davon. Also, erstmal die Creator, die erfahren näher, gegen was sie da überhaupt verstoßen haben. Also, es ist natürlich eine spezifischere Auseinandersetzung dann mit den Richtlinien, finde ich irgendwie ganz interessant. Und sie haben natürlich auch mehr davon, weil sie ihren Kanal dann weiter monetarisieren können, vor der Schließung bewahren können. Weil sie mehr Möglichkeiten haben, diese Verwarnungen auch wieder zurückzuführen. Das ist ein bisschen wie das, wie Flensburg. Das Flensburg von Social Media, YouTube. Die Strikes waren ja auch schon so wie die Punkte. Ja, und also YouTube sagt, diese Drei-Strikes-Regel bleibt. Ja, das ist auch sehr klug, weil die ist ja auch vernünftig. Ich finde dieses diesen pädagogischen Ansatz, den YouTube da fährt, finde ich angesichts der Art, wie YouTube von Content lebt, tatsächlich ganz klug. Also ich glaube, YouTube, also wir reden hier trotzdem über das Niveau von einer unglaublichen Menge an Daten. Und wir reden hier trotzdem über ein System, das auch nicht perfekt ist. Also auch bei YouTube gibt es sehr viele Dinge, die auf content moderativer Ebene super problematisch sind. Aber YouTube hat nicht das Problem, dass es so stark mit Content gespült werden kann wie Facebook beispielsweise. Denn auch Videos hochzuladen, selbst wenn es ähnliche oder selbe Videos sind. Ist immer noch ein anderer Prozess, als einfach nur über 8000 Accounts denselben Satz zu schreiben. Also ich glaube, dass die, die, dass wir da immer noch über eine große Diskrepanz sprechen in der Anzahl der Inhalte, die YouTube zu moderieren hat. Gegen die, die Facebook so moderieren hat. Und zweite These, ich glaube auch, dass dieser Da gibt es bestimmt auch einen soziologischen Fachbegriff für, den ich morgen in unseren Spotify-Kommentaren lesen kann. Den kenne ich aber nicht. Ich glaube, dass der Anteil, auf den, sage ich mal, 80% der Views fallen, auf die Gesamtmenge der Videos noch kleiner ist als bei Facebook. Also ich glaube, dass du einen sehr kleinen Teil hast, der eigentlich einen sehr, sehr überbordenden Anteil der Aufrufe generiert. Und diese Menschen, die dort diese Inhalte platzieren. Die sind viel wichtiger A zu erziehen, das ist vielleicht der falsche Ausdruck, aber zumindest denen, bei denen die Content-Richtlinieneinhaltung . Zu bewachen, so, zu moderieren, ist viel, viel wichtiger als bei denen wahrscheinlich, ich sag eine Zahl, 60 Prozent, 70 Prozent derer, die unter den 100 Views bleiben werden für die Lebensdauer eines Videos. Also, diese Drei-Strikes-Regel wird beibehalten, um es zusammenzufassen, aber man erreicht sie nicht mehr so schnell, diesen Punkt. Okay. Ah, okay, na gut. So, und interessant in der Klarheit dieses Systems, im Gegensatz einfach zu dem, was bei X passiert, wo wir immer so das Gefühl haben, naja, und auch gegenüber dem, was beim Meta passiert. Meta hat die Empfehlung seines oder eine Empfehlung seines eigenen Oversight-Boards abgelehnt. Und zwar die Facebook- und Instagram-Konten des früheren kambodschanischen Premierministers Hun Sen zu sperren. Das Oversight Board ist ein Gremium. Das so in etwa sowas ist wie der Plattformrat, über den wir schon häufiger gesprochen haben, eingerichtet aber von Facebook selbst mit dem Ja, so ein bisschen dem Schein einer Institution, die da richtig was durchdrücken kann. und eine richtige Aufsicht hat. Das ist aber nicht so. Zum Teil ist Facebook gebunden an die Entscheidungen, aber zum Teil eben nicht. Und das zeigt hier dieser konkrete Fall auch ganz gut. Hun Sen ist ein Diktator, der auch schon mal politische Dissidenten als Hunde bezeichnet Und dem vorgeworfen wird, dass er Facebook und Instagram genutzt hat, um die Menschen aufzustacheln zur Gewalt. Und das Oversight Board hat diesen Fall vorgelegt bekommen. Im Juni hat es dann Meta aufgefordert, die Konten von Hun Sen sofort zu sperren. Und eine Überprüfung vorzunehmen, weil dieser Typ eine lange und beunruhigende Geschichte hinter sich hat von Menschenrechtsverletzungen. diese Plattform auch wirklich genutzt hat, dafür Drohungen auszusprechen und auch zu verstärken, also diese ganzen Mechanismen auszunutzen, die dahinter stecken gegen politische Gegner. Und Meta hat nur den Teil der Entscheidung des Oversight Boards akzeptiert, der verbindlich ist. Und das war ein konkretes Video zu entfernen, das wir jetzt nicht noch zitieren müssen. Aber ein Video aus dem Account von Hun Sen wird entfernt. Aber die Empfehlung, seine Konten vollständig zu sperren, hat das Oversight Board unverbindlich ausgesprochen. Und da sagt Meta, die Situation in Kambodscha erreicht nicht den Schwellenwert für die Einstufung als Krise. Das ist super interessant. Meta hat ein Crisis Policy Protocol, um einzuschätzen, das Risiko eines drohenden Schadens, sowohl auf der Plattform als auch außerhalb. Das ist schon mal zum Einsatz gekommen, als man dann anhand dieser Kriterien geprüft hat, kann Donald Trump zurück auf die Plattform. Und da hat man gesagt, da ist zum Beispiel diese unmittelbare Krisengefahr und die Gefahr eines Schadens abgeklungen. Und hier war es sozusagen andersrum, da ist sie noch gar nicht da. Also Hun Sen, klar, was er da macht, nicht gut, einzelne Inhalte gesperrt, wie dieses Video. Aber es gibt keine Krisensituation der Art, die es rechtfertigt, den kompletten Account zu sperren. Heißt das aber im Umkehrschluss, dass dies, also wurde dieses Protokoll erst nach der Sperrung der Donald Trump-Accounts eingeführt? Ja. Okay, verstehe ich. Ja, nachdem das dann auch irgendwie Thema war, wir haben ja häufiger schon über diese Wahrnehmung von Willkür gesprochen und wo wir jetzt sehen, wie klar YouTube da in seiner Kommunikation ist. Also das ist ja immer noch schwierig festzulegen, ja. Eigentlich müsste das irgendwie ein unabhängiges Gremium tatsächlich festlegen. Aber wenn du schon solche Regeln hast, wäre es zumindest gut, sie so transparent zu machen und dann auch durchzuziehen. Und das wird aber hier natürlich irgendwie. Ja, sind viele Fragezeichen dran. Dann hast du dann so ein Board und das entscheidet dann sowas und dann hältst du dich trotzdem nicht dran. Naja. Ja, also es ist, glaube ich, es ist aber auch eine sehr komplizierte Diskussion, ehrlicherweise, wann du einen solchen Eingriff für vertretbar hältst. Ich habe so das Gefühl, dass das Board offenbar diese Entscheidung dementsprechend unverbindlich ausgesprochen hat, um eben nicht verantwortlich zu sein. nehme ich an. Ja, da habe ich gerade nicht genug Informationen zu, ehrlich gesagt. Ah, nee, also wahrscheinlich wenn sie es auch nicht dazu geschrieben haben, so nach dem Motto, hey, wir wollen am Ende die Schuld nicht tragen. Aber vorzustellen wäre das ja und ich will ich finde halt Ich finde es gut, dass es ein Protokoll gibt. Ich finde es auch richtig, dass es ein Protokoll gibt. Aber es bleibt Abwägungssache. Und gerade solche Länder des globalen Südens wie Kambodscha haben ja das Problem, dass sie eben in solchen Boards, in Gremien deutlich zu wenig Repräsentanz finden. Und damit meine ich jetzt nicht Repräsentanz im Sinne von jemand, der für den Präsidenten, Diktator, wie auch immer man ihn nennt, sprechen möchte. sondern jemanden, der auf humanistischer Ebene einstufen kann, wie richtig eine Sperrung jetzt zu diesem Zeitpunkt wäre Das ist, glaube ich, ein Problem, das du in Ländern des Westens so nicht hättest. Also da war relativ klar einschätzbar, was nun mit Donald Trump ist und was nicht. Und ich finde das problematisch, dass es. am Ende sich jetzt so lange das zugeschoben wird, bis einfach die Facebook die Entscheidung trifft, nee, das ist jetzt keine Krise, da passiert nichts. Ja, und dazu kommt, ich habe eingangs gesagt, der frühere Diktator. Er ist Anfang dieses Monats zurückgetreten, hat die Macht an seinen Sohn übergeben nach fast vier Jahrzehnten. Also man kann auch noch zusätzlich sagen, dieser ganze Prozess dauert einfach zu lang. Und da ist dann nochmal zusätzlich die Frage. Wie gut ist überhaupt dieses Oversight-Board? Und die Idee in dieser Form, wenn da nicht auch Wumms hintersteckt, hinter solchen Entscheidungen. Ja, keiner will der sein, der diese Entscheidung trifft, offenbar. Das ist meine These. Ja. Und da sind wir mitten. Im Punkt X und der politische Diskurs. Also wir haben erlebt und begleitet, wie Elon Musk aus X eine Plattform geformt hat. Für die neue Rechte, das ist unsere These zumindest, und da sind die diese Beteuerung, die Redefreiheit auszuweiten Auf der einen Seite und gleichzeitig einfach diese strategischen Entscheidungen, die dazu führen, dass es eher die eine politische Richtung ist, die sich da laut das Wort nimmt. Und deshalb ist besonders interessant. Was X jetzt ankündigt unter dem Titel Supporting People's Right to Accurate and Safe Political Discourse on X Also die Plattform will einen korrekten und sicheren politischen Diskurs gewährleisten, was natürlich nach all diesen 197 Episoden Haken dran schon ein paar Fragezeichen an sich aufwirft. Also, was ist angekündigt? Ich würde mit dir gerne mal diese Ankündigung durchgehen. Sehr gerne. Erstens, wenn Wahlen stattfinden, will Ex vor die Welle kommen, also schneller sein als Menschen, die die Plattformen nutzen, um Wahlen zu beeinflussen. Zitat, wir bauen unsere Sicherheits- und Wahlteams aus, um uns auf die Bekämpfung von Manipulationen, die Aufdeckung nicht authentischer Konten und die genaue Überwachung der Plattform auf neue Bedrohungen zu konzentrieren. Also vor die Welle kommen ist halt immer ein geiles Buzzword. War mein Begriff, ne? Haben Sie nicht genutzt, aber so las ich das das. So liest sich das, ja, ja, klar. Meinetwegen, also wenn sie es schaffen. Ja, aber mach mal weiter. Ich glaube, wir brauchen das große Bild. Zweitens, wir haben Richtlinien aufgestellt, um die Sicherheit und Authentizität Authentizität von Konversationen auf Ex zu schützen. Bei Wahlen bietet unsere Civic Integra Integrity Policy eine zusätzliche Schutzschicht, die für einen begrenzten Zeitraum vor und nach einer Wahl gilt, vor und während einer Wahl. Wir aktualisieren diese Policy, um sicherzustellen, dass wir das richtige Gleichgewicht zwischen der Bekämpfung der schädlichen Arten von Inhalten Die Menschen einschüchtern oder dazu verleiten können, ihr Recht auf Teilnahme an einem bürgerlichen Prozess aufzugeben und der Nichtzensur politischer Debatten finden. Okay. Also bis jetzt noch viele Versprechen, aber wenige Wies, ne? Ja, ja, ja. Und bei jeder Betonung auch gleichzeitig das Recht auf Redefreiheit zu beachten, kriege ich ja immer Magengrummeln. Bei Elon Musk, der dahinter setzt. Der fühlt sich ein bisschen dock-wisselig an. Genau, so alles noch so auf so einer schönen Adjektiv-Ebene, wo du denkst, ja, ist doch alles, stimmt doch alles. So, drittens, die Richtlinie wird auch mit unserer aktualisierten Durchsetzungsphilosophie Freedom of Speech Not Reach in Einklang gebracht. Wir werden Beiträge, die als potenzielle Verstöße gegen die Richtlinie zur bürgerlichen Integrität identifiziert werden, öffentlich sichtbar kennzeichnen, damit die Nutzer wissen, wann ihre Reichweite eingeschränkt wurde. Das Versprechen gibt es ja seitdem wir diesen Podcast machen, würde ich sagen. Dass du einsehen kannst, wenn du de facto geschadowband bist, was übrigens Elon Musk immer. . verflucht hat, weswegen er sogar Twitter-Files hat schreiben lassen, um zu kritisieren, dass es Shadowbands auf der Plattform gibt. Dann irgendwann hat er gesagt, Freedom of Speech is not freedom of reach. Hat also de facto den Shadowban so wie viele Rechte auf der Plattform unter eine Amnestie gestellt. Und jetzt wird der Shadowban auch noch transparent gemacht. Also ja gut. Ja, aber wir sammeln erstmal. Genau, dann auf der Grundlage unseres Engagements für die freie Meinungsäußerung werden wir auch politische Werbung zulassen. Das ist neu, neuer Punkt. Beginnt in den USA werden wir weiter spezielle Richtlinien für politische Werbung anwenden. Dazu gehört das Verbot der Förderung falscher oder irreführender Inhalte. einschließlich falscher oder irreführender Informationen, die das öffentliche Vertrauen in eine Wahl untergraben sollen, während wir gleichzeitig versuchen, einen freien und offenen politischen Diskurs zu bewahren. Wir werden auch ein globales Zentrum für Werbetransparenz einrichten, damit jeder die politischen Beiträge, die auf X beworben werden, überprüfen kann, sowie robuste Prüfverfahren, um sicherzustellen, dass nur berechtigte Gruppen und Kampagnen werben können. Letzteres finde ich super, super wichtig, ähm, weil wir, weil es immer wieder diese Erzählungen gab, von denen ich nicht ähm zu beurteilen vermag, ob sie wirklich wahlentscheidend waren, das für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Werbungen ausgespielt wurden in der letzten Wahl, in der vorletzten Wahl in den USA, um Donald Trump entweder als den Präsidenten für die kleinen Leute oder aber für den Präsidenten der reichen Leute zu framen. Je nachdem, wer es angezeigt bekommen hat, also sehr plakativ gesagt. Deswegen finde ich dieses Versprechen, dass du alle politischen Werbungen einsehen kannst und auch zurückverfolgen kannst, für wen sie ausgespielt wurden, ein komplett notwendiges Versprechen. Kennen wir übrigens aber meines Erachtens von Meta auch schon, richtig? Ja, kennen wir das schon und die haben dann so eine Werbeplattform, also die Leute, die dann da so Research betreiben wollten und da wirklich mal was drüber erfahren, die haben. Die fanden die Plattform jetzt auch nicht so geil. Also das ist dann wieder die Frage, wie du das umsetzt. Und offen gestanden, man hätte dafür ja auch eine API haben können. Um es wissenschaftlich gut kontrollieren zu können. Ja, das will man ja offenbar nicht. Ein anderer Gedanke, dieses Untergraben der Legitimation einer Wahl. Würde das bedeuten, dass Donald Trump nach diesen Richtlinien eingeschränkt würde? Das ist genau mein Punkt. Als ich das gelesen habe, wenn die das so formulieren, dann müsste so ein Fall wie am 6. Januar 2020 war das, nicht wahr? 6. Januar 2020. 21. Sturm aufs Kapitol. Da hätte man doch dann genau dieselbe Entscheidung treffen müssen. Ja. Oder die, die übrigens auch offenbar verurteilt wurde. Ja, genau. Und wenn man Transparenzhinweise unterbringen möchte, übrigens. Das war ja der Punkt, einer der Punkte davor, ja, also dass Nutzerinnen und Nutzer auch angezeigt bekommen, warum einzelne einzelne Postings mit weniger Reichweite versehen sind und so. Dann hat man ja auch ein Shadowbanning. Das nur nicht mehr so shadowig ist. Nur die Frage, warum wurde das dann eingeschränkt? Also da ist die Frage einfach verlegt, ja, auf die Kriterienfrage. Also, da drehen wir uns doch genau in dem Kreis gerade, den wir vorhergesagt haben in unserer ersten Episode hier schon. Also ich wollte es gerade sagen, da eigentlich schließen wir jetzt genau diesen Kreis. Elon Musk wird immer wieder da ankommen, wo er losgelaufen ist. Dann können wir ja hier aufhören, genau. Dann tschüss. Nee, aber das war ja genau die Arbeitsthese, mit der du hier damals angefangen hast. Ja. Und jetzt kommen wir an dem Punkt an, wo solche Richtlinien dann festgeschrieben werden, wo wir sagen, hey Leute, warte mal. Ja, also sehr interessant. Da ist noch ein vierter Punkt zu den Community Notes, aber da haben wir ja eben schon drüber. darüber gesprochen und das so ein bisschen nochmal rausgezogen. Also Wahnsinn. Wirklich Wahnsinn. Wirklich Wahnsinn. Ich habe da immer Bauchschmerzen bei diesem Thema. Und das ist jetzt sich wahrscheinlich Vorsicht, Meinung. Also, ich vertraue Ex nicht, was Fragen der Fairness angeht. Vor allem nicht, was die zwei unterschiedlichen Lager anbelangt. Also ich habe kein Vertrauen darin, dass hier demokratische Inhalte genauso behandelt werden wie republikanische Inhalte. Und ich werfe schon jetzt vorab Musk und X vor, hier genau so zu handeln, wie sie eigentlich Twitter zuvor vorgeworfen haben, sich zu verhalten. Ja, genau das ist es. Ja, und das Geschmäckle werde ich auch nicht los, auch nicht, wenn solche Richtlinien geschrieben werden. Das müssen Sie dann erstmal beweisen. Also. Sie haben jetzt eine Wahl vor der Brust und Sie haben die Möglichkeit, mich zu überraschen. Ich bin bereit, mich überraschen zu lassen, aber ich gehe erstmal skeptisch in die ganze Geschichte und habe eigentlich eher Bauchschmerzen. Funktionen und Emotionen. Da habe ich jetzt heute eine richtig lange Liste. Es ist ein Punkt. Und wenn du keine Emotionen dazu hast, dann ist es auch sehr schnell wieder vorbei. X Daly schreibt, dass jetzt auf allen Geräten Und in allen Ex-Umgebungen, egal welche App du nutzt und so weiter, es möglich ist, die Registerkarte gefällt mir in deinem Profil auszublenden. Ich fühle gar nichts. Na gut, dann machen wir noch kurz den Rest, den wir hier an Themen liegen haben. Rhode Island hat Ex jetzt auch eine Geldtransmitterlizenz erteilt. Das finde ich einen fantastischen Namen, Geldtransmitterlizenz. Ist das der deutsche Begriff oder ist das wieder so ein Google-Übersetzung? Ja, das ist so ein Übersetzungsding. Nach Arizona, Missouri, Georgia, Maryland, Michigan und New Hampshire fehlen noch ein paar. Wir bleiben gespannt. Dann dazu eine Sache, ne? Also wem für alle, die uns hier so aus Deutschland hören, das sind ja doch wahrscheinlich ein relativ großer Anteil. Alle, die sich über diese ganze Ministerpräsidentenkonferenz in Corona geärgert haben, seid einfach froh, dass ihr nicht in den USA eine Bank eröffnen wollt. Du musst 51 Genehmigungen einholen. Das ist völlig unnötig kompliziert. Punkt. Ja. Jetzt fange ich schon an, das bürokratische System der USA zu verteufeln. Was hat uns bloß so ruiniert, Dennis? Wir können auch rübergehen nach Irland. Business Plus Irland schreibt, MitarbeiterInnen, die nach der Übernahme von Twitter durch Elon Musk entlassen wurden Im Büro in Dublin, haben einen Teil der Abfindungen erhalten, die bei insgesamt 12,7 Millionen Euro liegen. Und das entspricht einer durchschnittlichen Abfindung von 91. 000 Euro. Für jeden der 140 früheren MitarbeiterInnen. Wenn sich das überhaupt so gerade verteilt, das wird es natürlich nicht tun. Aber Twitter hatte in Dublin mal 325 Mitarbeiter. Bei Personalkosten von 43,5 Millionen Euro. Und das wiederum waren dann 134. 000 Euro pro Mitarbeiter im Jahr. Da ist also X jetzt mit den 91. 000 doch ganz gut weggekommen. Aber also, dass sie die Abfindung zahlen, ist ja schon wirklich eine Überraschung. Also wenn ich jetzt, also. Lass mich mal kurz atmen. Also wenn ich jetzt jemand wäre, der hier, also wenn wir hier der Verschwörungspodcast wären, ne? Was unterscheidet denn den europäischen Markt vom amerikanischen Markt, dass er jetzt in Europa anfängt, Abfindungen zu zahlen und sich sozusagen als sehr gute Ex- Arbeitgeber positioniert und warum tut er das in den USA nicht? Also mir fällt da eigentlich nur diese eine Geschichte ein, die wir auch Meta die ganze Zeit unterstellen. Dass man sich eigentlich gerade in Europa nicht zu Schulden kommen lassen möchte, was irgendwie dazu führt, ein schlechtes Licht auf das Unternehmen zu werfen. um damit in Hinsicht auf den Digital Services Act sehr schmerzhafte Strafen zu provozieren. Ja, das wäre also einfach die andere Gesetzeslage. Wäre auch meine Mein Tipp. Gut, aber das sind wir ja alles nicht, deswegen machen wir weiter. So, schnell zurück nach Kanada. Reuters schreibt, dass diese Nachrichtensperre, das Verbot für Nachrichteninhalte. Von Meta, die Nutzung von Facebook dort nicht beeinträchtigt. Also die täglich aktiven Facebook-Nutzer, die verbrachte Zeit mit der App in Kanada, Sind etwa unverändert geblieben. Seit Anfang August. Da hat Meta damit begonnen, Nachrichten zu blockieren. Aber das ist doch schrecklich, oder? Ja, ja, ja. Oder es ist einfach ein ehrliches Statement darüber, dass Leute einfach diese Plattformen nicht für den Nachrichtenkonsum nutzen. Aber ja, ich würde auch sagen, dass es nicht so gut ist. Ich weiß nicht, ob ich die These mitgehen würde, oder ob es nicht einfach bedeutet Ja, dann machen die Leute da halt andere Sachen. Dann kriegen sie halt einfach noch nichts mehr mit und sind nicht mehr informiert. Also das ist ja ein ganz, also das heißt, also. Das führt wieder nur dazu, dass ich so frustriert bin. Dass ich so eine Frustration von der Menschheit empfinde. Ohne Kanada angreifen zu wollen. Nur die Kanadier. So. Dann kommen wir doch zu unserem Zahlensender zum Abschluss. Nach wie vor so, die Codes sind zu früh raus, alle irgendwie so um 8 Uhr. Heute 7 Uhr, also gestern, am gestrigen Mittwoch um 7 Uhr und wir hatten gestern deutlich mehr Codes als sonst. Für alle, die sich wundern, was machen diese beiden Typen mit diesem Gong und was reden sie da? Das ist immer das Ende der Episode. Wir lesen Blue Sky in Whitecoats vor uns für so lange, wie wir merken, dass dass es ein bisschen Interesse gibt. Und wir haben gestern, äh, vorgestern hier Morse-Codes vorgelesen und die wurden auch frühzeitig entschlüsselt dementsprechend. Achso, da muss ich house keeppen. Oh, oh, da bin ich jetzt unvorbereitet. Warte, das habe ich dir, glaube ich, geschickt. Moment. Und zwar Housekeeping. Den Morsecoat hat nicht Skrill entschlüsselt, wie wir hier fälschlicherweise behauptet haben, sondern Arndot. So. Das müssen wir einmal ganz kurz platzieren. Und ich hatte noch ein Housekeeping. Warte. Ähm hier ich spreng das hier alles, ne? Ist das ein Problem? Ja, spreng mal. Okay, und zwar Dass du, wir haben gestern über Metrigeninflation gesprochen und das meint eine Aufblähung, also ein künstliches Überholen, Überhöhen von Zahlen in die Spotify-Kommentare geschrieben. Wollte ich nur der Vollständigkeit halber einmal nochmal Gesagt haben. Gut. So, und jetzt sind wir bereit für neue Codes. Und wir beginnen mit denen von Goodl. Wie immer beginnen die Scotes mit einem B-Sky minus Social Minus. Ach, Scotes haben wir jetzt auch. Und Ich fange einfach an zu lesen. 6,6 J L R minus D sechs C4D. Trennung. I H. Drei P, Minus Drei, Zwei, E vier X, Trennung PJCS3 minus 23CKT. Trennung. Möchtest du weitermachen? Ja, ich habe hier zwei Codes von Sven. Viel Spaß damit, ja. Die sind allerdings in binär. Ich wusste nicht, dass man Buchstaben in binär kodieren kann, aber ich trage sie vor, viel Erfolg. Da gibt es Leerzeichen dazwischen. Ich lese das Leerzeichen dann einfach mit. 01101011 Leerzeichen 01101001 Leerzeichen 0111 01000 Leerzeichen. 01101111 Leerzeichen. 00110100. Vermutlich ist da die Trennung. Nee, das Minuszeichen ist da. Es ist ein Code. Und die Hälfte der Auto. Ach, das ist ein Code. Ah, hast du zurückgehört? Kannst du binär, sprichst du fließend binär denn? Ich spreche fließend binär, ja. Cool. Dann mache ich weiter. Leerzeichen. 01101110. Leerzeichen 01101000. Leerzeichen. 00110111 Leerzeichen 01110011 Leerzeichen 01100100 Trennung. Ja. Also es ist immer diese acht Ziffern, also es sind immer acht Bit, ergeben zusammen einen Byte. Und das ist immer ein Buchstabe. Bei den Dritt kannst du 2 hoch 8 gleich 256 verschiedene Zeichen bilden. Aber Das nur am Rande. Das nur am Rande. Dreiecks-Auto hat uns die folgenden Codes geschickt. B5 T A D Minus M V X, Trennung. B Z B U Drei, Minus J. Trennung G Y A sieben Minus C vier A N O Trennung R-H-F-E-D-56YHU Trennung. Dann findet ihr einen Invitecode in den Spotify-Kommentaren von gestern und von Ben. Den lese ich aber nicht vor, den müsst ihr euch selber suchen. Und wir haben noch Codes von Thomas, die lauten wie folgt: CM5W7-XH6TC Trennung. R A Q5R N L vier X, J Trennung? K. T. O E A. X Trennung. So, reicht für heute, oder? Die von René schieben wir auf morgen? Die von René gibt es morgen, ja. Die sind eh, muss man dazu sagen, die sind uns durchgegangen, die sind vom 22. August. Dann kommt es auf den Tag jetzt auch nicht mehr an. Ja gut, okay. Oh mein Gott. Sorry, René. Und sorry alle, die den gerne hätten. Schlechtes Housekeeping. Ja, unser Community Management Team beim Urlaub. Ja, das kriegen wir aber wirklich morgen besser hin, wenn das Community Management Team zurück ist aus dem Urwohner, in Bayern. Äh, in Chromunion? Chrommunion, das ist schön. Teil der EU, glaube ich, ne? Auch. Ja, aber ich frage mich, ob Ex da schon die Zahlungslizenzen erteilt bekommen hat. Erklären wir morgen. Bis morgen.