Folge 342 · 18. Oktober 2024 · 16 Min.
X – egal für manche, vielleicht sehr teuer für Musk
Die EU räumt auf – für Geschäftskunden ist X offenbar zu egal, für Nutzerinnen und Nutzer aber möglicherweise so schädlich, dass die EU genauer hinsehen muss. Und sich nicht mit den vergleichsweise kleinen Einnahmen von X zufrieden gibt – sondern Musk als Betreiber der Plattform persönlich rannimmt.
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➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Hallo zusammen Ich habe mir mal überlegt, eine Solo-Episode aufzunehmen. Hier kurz am Wochenende mit einem kleinen Update. Dann sind ein paar Sachen passiert, vor allem Hause X, Twitter wie auch immer ihr es nennen wollt, in dem House of Mask, über das wir sprechen müssen, über die wir sprechen müssen, bevor wir hier am Montag wieder mit einer großen Folge gemeinsam mit Dax Werner. Zusammen auf alles schauen, was sich so bis dahin angesammelt hat und auch in den letzten Tagen noch angesammelt hat, was wir heute nicht unterkriegen. Aber es gibt ein paar Dinge, über die wir sprechen müssen, über die wir schon früher öfter gesprochen haben und die sich irgendwie angeheufen. Haben. Vorneweg, es ist soweit, die Blockfunktion von X ist sozusagen Geschichte. Es gibt zwar die Möglichkeit, andere Accounts stumm zu schalten, aber es gibt die ersten Menschen, die schon eine Push-Nachricht bekommen haben in der X-App. in der ihnen gesagt wurde, wenn deine Posts öffentlich sind, können Accounts, die du blockiert hast, sie sehen, nicht aber damit interagieren. Wenn du Kontrolle darüber haben möchtest, wer deinen Post sehen kann, kannst du deinen Account schützen Das klingt alles ja erstmal ganz nett, so wie es formuliert ist. Viel interessanter ist aber, wie der Account des EntwicklerInnen-Teams bei X über diese Entscheidung spricht. X Engineering, die erklären es nämlich so. dass die Blockierfunktion genutzt wird, damit NutzerInnen harmful, also schädliche oder private Informationen über Menschen veröffentlichen können, die sie blockiert haben und deswegen. wollen sie diese Funktion abschaffen. Das bedeutet also, die Wahrnehmung seitens X, wie die Blockierfunktion genutzt wird, ist eigentlich genau umgekehrt, denn man glaubt hier nicht daran, dass Leute sich damit selber schützen davor. dass Menschen, die ihnen etwas Schädliches antun wollen, damit ihre Accounts monitoren, sondern sie glauben dass die Blockierfunktion genutzt wird, um Leute zu blockieren, über die man dann hämisch herziehen möchte, denen man schaden möchte. Das ist natürlich eine wahnsinnig eindimensionale Perspektive, zeigt auch so ein bisschen, dass hier. Sicherheitsbedenken, und zwar gerechtfertigte Sicherheitsbedenken vieler Nutzerinnen und Nutzer auf der Plattform eben überhaupt nicht gesehen, nicht wahrgenommen werden oder auch nicht. . . gesehen werden wollen, ehrlicherweise, sondern dass es hier vor allem darum geht, einfach weiterhin eine Plattform zu schaffen, in der das Bullying extrem einfach wird und das Dass Menschen, die aus irgendeinem Grund Schutz suchen, Schutz benötigen, besonderen Schutz benötigen, dass die von der Plattform X an keiner Stelle auch irgendwie nur eine Art der Unterstützung erwarten können. Ich halte das, habe ich hier schon ein paar Mal erklärt, für wahnsinnig gefährlich, weil die Blockierfunktion eben nötig ist für Menschen, die aus gewissen Gründen eben nicht wollen, dass andere Leute dauerhaft darüber benachrichtigt werden können. was sie so veröffentlichen, die nicht in ihrer Timeline dauerhaft sehen sollen, was diese Menschen veröffentlichen. Dafür ist die Blockierfunktion eigentlich extrem notwendig gewesen, eben ein Sicherheitsaspekt. Und die ist jetzt eben Geschichte. Was das zur Folge hat, ist ganz interessant, denn Blue Sky hat gemeldet, dass innerhalb von zwölf Stunden 100. 000 Menschen sich dort neu registriert haben. Weiteren 12 Stunden, nochmal 400. 000, macht eine halbe Million neue Accounts in den letzten 24 Stunden. Und damit ist Blue Sky als Twitter-Alternative jetzt mittlerweile bei 11 Millionen angemeldeten BenutzerInnen angekommen. Das ist extrem viel. Blue Sky selber sagt, alle pro Sekunde kommen ungefähr zehn neue Accounts hinzu. Also es gibt einen unglaublichen Run, der gerade so ein bisschen auf dieser Plattform eben eintrifft. Und das hat eben auch dazu geführt, dass der Begriff Blue Sky Bay Axe getrennt ist, was ich wahnsinnig faszinierend finde, weil wir erinnern uns ja auch an eine Zeit, in der so Begriffe wie Blue Sky oder Mastodon in einem Tweet schon dazu geführt haben, dass der eigene Account gesperrt wird, dass die Tweets ausgeblendet werden, dass man geschadowband wird und so weiter. Offenbar hat man diese ganzen Blockaden weggeräumt, denn Blue Sky war ein Trending Topic auf X, was dazu führte, dass sich natürlich sich noch mehr Leute angemeldet haben. Die Online-Journalie geht davon aus, dass die Veränderung der Blockierfunktion hier eigentlich eine der maßgeblichen Effekte war und dass das offenbar dazu führte, dass viele Leute eben Ex davon gerannt sind. Tatsächlich hat das Blue Sky selber auch aufgegriffen und haben über einen Twitter-Account, den sie betreiben, einen Ex-Account Geschrieben, bei Bluskan nehmen wir die Online-Sicherheit ernst. Wenn Sie jemanden blockieren wollen, können Sie das. Es ist deine Erfahrung, die du anpassen kannst, was offenbar sehr viele Menschen gesehen haben und zum Anlass genommen haben. ihre Twitterbubble auch zu Bluesky einzuladen. Das ist aber eine Zahl, die erstmal so ein bisschen mit Vorsicht zu genießen ist, denn gleichzeitig. Gibt es auch Auswertungen, Statistiken von Blue Sky, die sagen, dass im Moment die Hälfte der täglich aktiven NutzerInnen dieses Runs oder dieser Runs häufig innerhalb von zwei bis drei Tagen halbiert wird? Nee, im Moment. die Anzahl der täglich aktiven NutzerInnen wird innerhalb von zwei bis drei Tagen halbiert, wenn es solche Runs gibt. Das ist nicht gut Denn das zeigt, dass Leute sich erstmal bei Blue Sky registrieren und danach wieder wegbleiben. Ganz konkret war das so, vom 9. auf den 11. Oktober sind innerhalb von zwei Tagen von einer Million auf eine halbe Million täglich aktive NutzerInnen runtergegangen. Und das kann natürlich ein bisschen damit zu tun haben, dass Ex zu dem Zeitpunkt in Brasilien wieder erreichbar war und die Leute wieder zurückgegangen sind in ihr altes digitales Wohnzimmer. Man muss das beobachten. Wir haben hier früher mit Dennis auch sehr häufig darüber gesprochen, dass Tutter eben auch genau dieses Problem hatte, dass Menschen. . bei Twitter sich registrieren und nie wiederkommen. Und wenn das bei BlueScale genauso der Fall ist, dann ist das hier eine Zahl oder diese neuen Anmeldungen sind halt eine Zahl, die wir nicht unbedingt zum Anlass der größten Freude nehmen sollten, sondern es ist erstmal eine kleine Momentaufnahme. Es hat aber dazu geführt, dass Blue Sky tatsächlich nicht erreichbar war. Also die Server wurden überrannt und es gab zeitweise eben eine Downtime bei Blue Sky. Böse Zungen haben schon gesagt, Elon Musk hat hier eine D-DoS-Attacke auf Blue Sky gefahren. Also die Server-Attacke markiert. Das würde ich jetzt erstmal in den Bereich der Mythen und Verschwörungen legen. Aber zeigt auch, dass die Plattform Blue Sky vielleicht möglicherweise gar nicht dafür gewappnet ist, dass die 40, 50, 60 Millionen NutzerInnen irgendwann auf diese Plattform rüberrennen. Das ist auf jeden Fall erstmal gerade so der Stand, was Was X, die Blockierfunktion und Blue Sky angeht. Und eine andere Geschichte, über die ich heute mit euch sprechen möchte, hier in diesem kleinen Mini-Update, ist die Frage, wie die EU eigentlich. auf Expliced. . Wir wissen ja, es gibt zwei große Regulierungs- oder Gesetzespakete. Das eine ist der DSA, der Digital Services Act, das andere ist der DMA, der Digital Markets Act Die beiden werden immer relativ leicht in einen Topf geschmissen, weil sie auch nur ein Buchstabe trennt, logischerweise. Und ich habe jetzt auch öfter nochmal den Wunsch an mich herantragen lassen. Nee, ich glaube, das kann man nicht so sagen. Aber ihr wisst, was ich sagen möchte. Das nochmal kurz auseinanderzuziehen. Man kann sich das einfach merken. Der Digital Markets Act, der DMA, ist dazu da. Den Markt zu regulieren und Marktmacht einzudämmen. Also zu verhindern, dass es Plattformen gibt, die eine Marktmacht aufbauen können, die von anderen Plattformen so nicht mehr eingeholt werden kann. Das sind dann die sogenannten Gatekeeper. Es gibt solche Gatekeeper, zum Beispiel ist iOS, das Betriebssystem der iPhones, ein solcher Gatekeeper. Und das führt dazu, dass iOS ein paar Dinge einbauen muss, wie zum Beispiel die Möglichkeit, sich einen Lieblingsbrowser auszusuchen, wenn man den Browser öffnet. Oder Instagram ist ein solcher Gatekeeper nach DMA. Das heißt, es muss laut EU-Verordnungen hier jetzt eine Interoperabilität eingebaut werden. Also Instagram muss es anderen Betreibern von Messaging-Diensten ermöglichen, über dasselbe Protokoll mit Instagram-Nutzerinnen und Nutzern. Zu kommunizieren. Das ist erstmal der DMA. Und nach diesem DMA scheint es so, als dass Twitter, also Ex, nicht mehr relevant ist. Wir haben ja vor einem Monat schon mal darüber gesprochen, dass die EU eine solche Untersuchung durchführt. dessen Ergebnis wohl nahelegt, dass X nicht so groß oder nicht so bedeutend für die EU ist, dass es eben als Gatekeeper gelten könnte. Und das hat die EU eben jetzt genau so auch kommuniziert und verkündet und gesagt, dass X nicht so relevant ist, nicht so zentral als dass es eine Marktmacht haben könnte in der Welt der digitalen Plattformen. Es ist kein wichtiges Gateway für Geschäftskunden, um endlich zu Kunden zu erreichen, sagt die EU. Das könnte, wird Elon Musk natürlich auf eine Art verärgern, gleichzeitig aber freuen, denn es gibt ihm einige Freiheiten. Die sich aber eben vor allem sich mit Marktmacht beschäftigen. Und das andere Paket, das ist der sogenannte DSA, der Digital Services Act Und der soll Nutzerinnen und Nutzer davor schützen, dass Plattformen ihre Macht ihnen gegenüber missbrauchen. Also so Dinge wie Nutzung privater Daten. Oder Weiterverwendung der dort veröffentlichten Inhalte, ohne dass man irgendwelche Einwilligungen gibt. Da gibt es nicht die Gatekeeper, sondern die sogenannten Flops. VLOP Very Large Online Platforms und diesem Regularium ist X weiterhin ein Flop also eine Very Large Online Plattform. Es laufen derzeit mehrere Untersuchungen gegen X, weil hier Dark Patterns verwendet werden sollen. Oder eben sogenanntes Nudging, also dass Nutzerinnen und Nutzer dazu getrieben werden, Entscheidungen zu treffen. Und zwar nicht auf Grundlage ihrer eigenen Entscheidungsfindungsprozesse, sondern auf Grundlage von Designentscheidungen. Oder eben auch, weil hier der Schutz privater Daten durch Ex untersucht werden soll, ob der tatsächlich so gewährleistet ist. Die EU untersucht genauso bei X, wie eigentlich die blauen Haken vergeben werden, ob die irreführend sind. Auch das ist Teil der Untersuchung nach dem Digital Services Act. Das ist so die Trennung dieser beiden Pakete. Und was den DSA angeht, kann die EU Bis zu 6% des jährlich weltweiten Umsatzes als Strafe erheben. Und das ist ganz schön viel. Das könnte bei X aber noch deutlich mehr werden, denn die EU prüft gerade intern offenbar, ob. hier nicht nur X als Unternehmen gilt, sondern das komplette Mask Imperium, also auch Unternehmen wie SpaceX, Neuralink, The Boring Company XAI. Also all diese Unternehmen könnten zusammengenommen werden, weil überlegt wird, ob tatsächlich X als das Unternehmen gilt Oder ob Elon Musk die Instanz ist, nach der hier entschieden wird. Tesla übrigens zählt nicht dazu, denn Tesla ist ein börsennotiertes Unternehmen und damit nicht in der alleinigen Kontrolle von Elon Musk. Finde das hochinteressant. Ihr wisst, ich bin weder Völkerrechtler noch Jurist noch BWLer noch was auch immer. Aber im Discord, es gibt ja den Haken drin Discord, unter hagenrand. org könnt ihr dazukommen und mitdiskutieren oder auch einfach die sehr spannenden Diskussionen der Menschen dort mitlesen. Und da hat jemand gesagt, dass das eine wahnsinnig wahnsinnig naive Untersuchung sein könnte. weil das führt dazu, dass eben Musk nicht tatsächlich oder Ex nicht eine Strafe aufgebrummt wird, sondern jetzt erstmal lange diskutiert wird, untersucht wird, überprüft wird und möglicherweise. . man sogar einen Widerspruch wäre, wen Verfahrensfehler sich einheimen könnte. Nach DSA ist aber der Begriff offenbar Der Begriff Anbieter offenbar nicht definiert. Das bedeutet, die EU oder die Kommission entscheidet zunächst, welche Entität es tatsächlich ist, die hier verantwortlich ist. Und offenbar ist nicht die Twitter International Unlimited, ein Unternehmen, das in Irland sitzt, verantwortlich als Anbieter für X, sondern möglicherweise Elon Musk selbst. Und das würde bedeuten, dass eben auch die jährlichen Umsätze von SpaceX, XAI, Neuralink, der Boring Company, diesem Bohrunternehmen von Musk und X gemeinsam genommen werden können, um Strafen zu erheben. Und dann wären wir plötzlich in einem Bereich der Ex sollte Musk das komplett vom Ex-Konto bezahlen, vermutlich umgehend in die Pleite treiben würde. Und das wiederum. ist eine Lesart, die wir hier schon öfter hatten, dass diese Gefährdung durch die EU entweder das Todesurteil für Ex bedeuten könnte, früher oder später, oder zu der Entscheidung führen könnte, dass X aus der EU tatsächlich verschwinden könnte, weil wir wissen, der amerikanische Markt ist mit Abstand der interessanteste für Musk. Warum sollte er sich diesen Risiko hier tatsächlich aussetzen, eine unglaubliche Menge an Geld zu bezahlen, wenn er dann nicht selber einsieht, dass er die Plattform so aufstellen muss, dass Nutzerinnen und Nutzer Auf dieser Plattform geschützt werden. Das sind so die Dinge, die gerade bei der EU von Belang sind, was den Blick auf X angeht. X selber hat auf dieser Grundlage und auf Grundlage vieler anderer und vor allem als Folge des Umzuges des Unternehmens nach Texas auch die AGBs verändert. Das heißt, sobald ihr euch jetzt gerade dort einloggt, werdet ihr gefragt, ob ihr den veränderten allgemeinen Geschäftsbedingungen zustimmt. Und das meiste, was da drin steht. Ist gar nicht so von Interesse, vor allem nicht, wenn man in der EU lebt. Denn es wird zum Beispiel gesagt, dass eben der Gerichtsstand sich nun auf Texas verschiebt. Es sei denn, man lebt in der Europäischen Union. den EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, denn dann unterliegen diese Bedingungen weiterhin irischem Recht und damit ist der Gerichtsstand soweit gesetzlich, zulässig Irland. Es ist aber auch eine Formulierung drin, die aufhorchen lässt in diesen veränderten AGBs, nämlich Klarstellungen zu KI und maschinellen Lernen sind angepasst worden. um den Nutzerinnen und Nutzern zu zeigen, wie die von ihnen freigegebenen Informationen zum Training generativer oder anderer Modelle künstlicher Intelligenz verwendet werden können. Auch das ist in der EU ja im Moment pausiert, auch das wird ausgesetzt, weil es hier gegen Datenschutzbedingungen verstoßen würde und weil Nutzerinnen und Nutzer in der EU diesen diesem explizit dieser expliziten Aussage zustimmen müsste und nicht einfach nur mit einem Klick das hinnehmen darf. Diese Veränderung hier jetzt, auch für die EU gilt oder nicht, wird nicht konkretisiert in dieser Anpassung. Es gibt aber die Formulierung, wenn Sie unsere Produkte oder Dienste nach dem 15. November weiterhin verwenden möchten. Stimmen Sie den aktualisierten AGBs oder Datenschutzrichtlinien zu. Ich bin gespannt, wie NOIB, NYOB, NANE for Business, die NGO, über die wir hier öfter sprechen, die genau auf dieses Thema sehr, sehr, sehr. . konzentriert schaut, wie sie darauf reagieren werden, ob sie hier ein weiteres Untersuchungsverfahren anstreben werden. Aber auch da werden wir euch hier bei Haken dann auf dem Laufenden halten. Und wenn ihr Lust habt. Und damit komme ich auch schon zum Ende des kleinen Updates heute. Wenn ihr Lust habt, euch das Ganze mal hier anzuschauen in echt, wie Haken dann eigentlich aufgenommen wird. Dann könnt ihr das tun in der Kölner Wohngemeinschaft am 24. November. Es gibt Tickets dafür unter hakendrenn. org. Ich würde mich freuen, euch alle dort zu treffen. Wir werden eine illustre Anzahl an Gästen haben. Es wird viel passieren, es werden viele Dinge passieren, die auch nicht aufgenommen werden. Und ich bin total gespannt, wie es da wird. Und wie immer bei den Solo-Episoden, wisst ihr was jetzt kommt. Hinterlasst doch mal ein überraschendes Emoji in der Plattform eurer Wahl, ob es auf einem sozialen Netzwerk ist wie Blue Sky oder Mastodon. oder empfehleverse eben, bei Spotify, bei YouTube, wo auch immer ihr halten dann hört.
15:49 Speaker 3
Lasst ein überraschendes Emoji da, dann weiß ich, dass ihr bis hierhin gehört habt. Und ich wünsche euch jetzt erstmal allen ein schönes Wochenende Vielen Dank fürs Zuhören bis hierhin und bis Montag.