X will offenbar ein neues Büro eröffnen. Gehört zwar zur Wahrheit, dass sie gerade erst eines zugemacht haben, aber hey, wen kümmern hier schon Fakten! Offenbar sammelt X aber gerade auch Personalausweise ein – es bleibt also cool!
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Grüß dich, Gavin. Hallo Dennis.
00:13 Dennis Horn
Was ist los? Ich musste durchatmen. Hast du heute so einen Schnauftag? Ich hab grad das Gefühl, alle haben gerade so. Ja, oder? So eine Stimmung wie eine Woche Regenwetter. Komisch.
00:23 Gavin Karlmeier
Vielleicht liegt es daran, dass eine Woche Regenwetter ist schon. Kann ich mir nicht vorstellen. Ich weiß, ich mag Regen ja. Ich mag den Untergang. Ich mag das melancholische. Nur deshalb mache ich auch diesen Podcast mit dir.
00:38 Dennis Horn
Gavin, der Untergang Karlmeyer ist immer für dich zur Seite. Steht immer für dich zur Seite.
00:42 Gavin Karlmeier
Also der Untergang läuft nach wie vor, was man an so Dingen erkennt, wie das ist jetzt bei Twitter Oder bei X, wie ihr wollt. Beitrag offiziell heißt, wir haben schon drüber gesprochen, verfasse einen neuen Beitrag, aber in der URL steht immer noch Tweet. Also wir sind in diesem Zwischenstadium. Auch auch TweetDeck bekommt ein Rebranding, das Tool wird X Pro heißen. Haben wir schon drüber gesprochen und auch da noch viele Spuren der alten Marke. Wenn du auf die Tweetek-Website gehst, siehst du immer noch den Twitter-Vogel.
01:22 Dennis Horn
Du meinst, wenn du zu Ex Pro gehst?
01:25 Gavin Karlmeier
Ja, zu X Pro, das ist das leistungsstarke Echtzeittool für Menschen, die auf Twitter leben.
01:31 Dennis Horn
Steht da auch immer noch.
01:33 Gavin Karlmeier
Und es gibt einfach eine Handvoll zusätzlicher Ex Pro-Erwähnungen. Auf der Seite auch, da ist eine Zeile noch, wenn man nach der älteren Version von Ex Pro sucht, dann kann man zu Legacy Ex Pro gehen. Und landet auf der Tweet-Deck-Anmeldeseite und findet am Ende einen Link zu den Bedingungen von Ex Pro, die wiederum zu einer Seite führt Auf der steht Tweet Deck Preview Program.
02:01 Dennis Horn
Also, das ist einfach so wild Ja, und also am Ende, also wenn man das neue Tree-Deck, also X Pro öffnet, dann hat sich so ein Komma reingeschlichen unter dem Namen von X Pro. Weiß ich auch nicht warum. Ex Pro Komma steht da einfach so.
02:18 Gavin Karlmeier
Das ist einfach Style. Das macht so.
02:20 Dennis Horn
Es ist so ein Chaos. Es ist unglaublich. Also bei mir steht auch immer noch Twitter durchsuchen. Aber man kann was posten jetzt auch, also das ist auch neu. Also es ist, also ich, also ich, keine Ahnung.
02:33 Gavin Karlmeier
Wir warten noch auf die Änderung, dass Expo ein reiner Abo-Dienst wird für die Leute, die für Blue bezahlen. Stimmt, 1. August sollte das sein. Ja, das hieß es, so hieß es am 3. Juli. Ja, und da hat man geschrieben, Expro wird nur für diejenigen verfügbar sein, die innerhalb von 30 Tagen für die Verifizierung bezahlen. 3. Juli, 30 Tage. Kommt hin jetzt mittlerweile, würde ich sagen.
03:01 Dennis Horn
Wie viel ist 3. Juli plus 30 Tage?
03:05 Gavin Karlmeier
Weiß ich nicht.
03:06 Dennis Horn
Siri hat die Frage leider nicht verstanden.
03:08 Gavin Karlmeier
Ach so. Soll ich mal in meinem Kalender händisch nachzählen?
03:13 Dennis Horn
Ich gebe es gerade bei Juli, bei Google ein. 3. Juli plus 30 Tage. Also das kann uns keiner erzählen, dass ich Abitur habe. Erster Treffer, wie lange ist der 30. Juli her? Was ist eigentlich als Wolfram Alpha geworden? Da konnte man solche tollen Fragen eingeben.
03:29 Gavin Karlmeier
Das ist glaube ich, weiß nicht, sowas in Chat-GPT untergegangen. Oh, da könnte man mir das auch beantworten. Was ist das eigentlich für ein Armutszeugnis, dass wir das jetzt nicht einfach aus dem Kopf Kurz beantworten können. Heute, gestern, 2.
03:43 Dennis Horn
August, ist 30 Tage nach dem 3.
03:44 Gavin Karlmeier
Juli. Ich hab doch gesagt, das muss doch genau jetzt sein.
03:47 Dennis Horn
Das sagt dein Bauchgefühl.
03:49 Gavin Karlmeier
Aus dem Bauchgefühl. Ich habe ein mathematisches Bauchgefühl.
03:52 Dennis Horn
Mathematischer Bauch. Ja, so. Dennis, der Mathe-Magenhorn.
03:57 Gavin Karlmeier
Also man könnte ja jetzt sagen, dass Twitter einfach noch so ein paar, also wie würde man die nennen in der Jobbezeichnung Find and Replace Solutionists einstellen könnte. Stattdessen sucht Aaron Rodericks, der das Threat Disruption Team von X leitet. Neue MitarbeiterInnen, das ist die das Team gegen Bedrohungsstörungen. Und dazu gehören Desinformation, Wahlen oder so Information Operations. Thread mit T.
04:29 Dennis Horn
Ich dachte, das ist Threads Disruption Team.
04:34 Gavin Karlmeier
Geil! Ja, sehr gut. So, und weißt du, was er twittert hat? Wir freuen uns bei Hashtag Twitter, Hashtag X, Hashtag TwitterX. Hashtag Hiring, neue Mitarbeiter für unser Threat Disruption Team zu gewinnen. In den kommenden Wochen wird er neue Rollen besetzen, die alle mit Ermittlungen, Wahlen und der Entwicklung von Lösungen zur Unterstützung dieser Aufgaben zu tun haben. Und da sind ein paar interessante Dinge drin in diesem in diesem Stellenangebot. Also erstmal schreibt er, wenn Sie daran interessiert sind oder ihr daran interessiert seid. Die Plattform vor nationalstaatlichen Bedrohungen, Plattformmanipulation, koordinierten unauthentischem Verhalten, Wahleinmischungen und Sicherheitsbedrohungen zu schützen, könnte diese Rolle für Sie oder Euch von Interesse sein. Habe ich erstmal gedacht, schön, das gibt's. Ich wollte gerade fragen, ob du dich bewirbst. So, nein. Aber wenn ihr möchtet, liebe Hakis, careers. x. com
05:29 Dennis Horn
Nennt unseren Namen, der öffnet euch dort viele Türen.
05:33 Gavin Karlmeier
Ich habe übrigens hier Housekeeping ganz kurz. Wanders hat uns geschrieben. Jedes Mal, wenn wir Hackis sagen, muss er an den anderen Podcast denken, weil die Fans da auch so heißen. Gemischtes Hack.
05:44 Dennis Horn
Aber das sind Hackys.
05:45 Gavin Karlmeier
Ja, und das sind die Leute, die Haken dran oder Haken, da ist doch ein Haken dran mit CK schreiben. Das ist falsch.
05:52 Dennis Horn
So. Ah ja, das ist genau. Also Hakis kommt ja vom Haken und Haki kommt vom Hak.
05:59 Gavin Karlmeier
Ja. Nur um das mal festzuhalten. Gemischtes Hak. Zurück zu der Stellenanzeige. So, also die fängt erstmal an mit Wer wir sind. Doppelpunkt. EX dient unserer Nutzer- und Kundengemeinschaft, indem wir unermüdlich daran arbeiten, freie Meinungsäußerungen und Wahlmöglichkeiten zu bewahren, grenzenlose Interaktivität zu schaffen und einen Marktplatz aufzubauen, der den wirtschaftlichen Erfolg aller Teilnehmer ermöglicht. Das fand ich einen interessanten Halbsatz. Also, so diese Brille aus Wir sind hier für euren wirtschaftlichen Erfolg. Da geht es wahrscheinlich auch um das Ad Revenue Share-Programm, ne? Creator, Bindenschen und so weiter.
06:39 Dennis Horn
Das ist in der Kommunikation generell ein super spannender Twist, weil die im App Store ja jetzt auch steht, haben wir glaube ich nicht berichtet, aber im App Store als Information über X steht nun, dass diese App Theoretisch die ermöglicht, dein Leben damit zu finanzieren. Also ich suche mal die genaue Formulierung raus. Sprich mal weiter.
07:01 Gavin Karlmeier
Ich spreche weiter. Dann geht die Stellenanzeige so ein bisschen weiter und dann werden am Ende mögliche Arbeitsorte aufgeführt. Da ist Singapur dabei, Dublin, Toronto. Das ist soweit klar. Das sind Niederlassungen von X, die es dort auch gibt oder von dem alten Twitter. Und in den USA sind das Los Angeles, Washington DC, San Francisco, New York und, Achtung! Austin, wo Twitter bisher noch gar kein Büro hat. Oh. Und das hat Elon Musk am Anfang, als er Twitter übernommen hat, häufiger mal gesagt, ob nicht. Da Texas auch eine Richtung sein könnte. Austin liegt übrigens näher auch an dem Hauptsitz von Tesla. An SpaceX, der Starbase, an Neuralink, an der Boring Company. Und dann muss er Elons Jet vielleicht nicht mehr so oft nutzen.
07:54 Dennis Horn
Ja, vielleicht gibt es da aber auch Wege, die irgendwie also in der Politik ihm hilfreich sein können.
07:59 Gavin Karlmeier
Ja, das kommt noch dazu. Abgesehen davon gibt es natürlich auch den allgemeinen Trend der Tech-Industrie, nach Austin zu gehen. was ja auch so ein neues Nest zu werden scheint. Zum Teil rund um die South by Southwest herum. Das ist natürlich auch nochmal ein Thema, das man da auch noch ein bisschen einziehen muss.
08:16 Dennis Horn
Ja, ich kann mir aber auch vorstellen, ein republikanischer Staat, auch traditionell republikanisch, Ted Cruz Senator, also eine sehr republikanische Hochburg, dass ein Elon Musk da leichtes Spiel hat, sich da gewisse Vorteile durch den Staat zu Erquatschen, wollte ich gerade sagen.
08:35 Gavin Karlmeier
Was hast du herausgefunden?
08:36 Dennis Horn
Ich wollte noch fragen, ob Texas nicht auch einer der drei Staaten war, in denen X schon diese Zahlungslizenz bekommen hat, also diese Lizenz, um Zahlungsverkehr durchführen zu können. Ah, das müssten wir auch gegenchecken.
08:48 Gavin Karlmeier
Es waren ein paar Bundesstaaten, waren das, so drei oder so? Ich weiß nicht, ob Texas dabei war.
08:52 Dennis Horn
Guck mal, hier ist heute Live-Recherche im Podcast. Toll. Checkst du auch das jetzt?
08:57 Gavin Karlmeier
Ja, mache ich gerade.
08:58 Dennis Horn
Ja, soll ich Money Transmitter License dazu gehören? New Hampshire, Michigan und Missouri. Texas noch nicht dabei. Ja, okay. Könnte naher noch kommen. Ich habe herausgefunden, also im App Store, wenn du X in den USA dir anschaust, dann steht als Formulierung, The X-App is the trusted digital town square for everyone. Also die X-App ist. der vertrauenswürdige oder der vertraute digitale Marktplatz für alle. Und dann steht da mit X kannst du Content posten, den die Welt sieht. Up to date bleiben bei Breaking News, in Spaces Live gehen, über Direktnachrichten privat kommunizieren, Blue abonnieren, hey, das ist ein Anreiz, das betreiben wir lade ich mir sofort runter, wenn ich da Blue abonnieren kann. Und earn a living creating exclusive content for your paid subscribers. Also deinen Lebensunterhalt. damit verdienen, exklusive Inhalte für deine zahlenden AbonnentInnen zu verdienen und an Werbeeinnahmen beteiligt zu werden. Das ist jetzt gehört zum Markenversprechen.
10:01 Gavin Karlmeier
Exklusiv Na gut. Oh Mann. Na gut. So, dann hat X vergangene Woche, also wir haben über Klagen, über die Klage vor allem gegen das CCDH, das Center for Countering Digital Hate, gesprochen. Jetzt hat Ex letzte Woche noch eine Klage eingereicht gegen einen Datenaggregierer. Bright Data heißt der. der Millionen von Datensätze von Twitter gezogen habe und dabei auch die Server belastet habe. BrightData bietet auf seiner Website an Twitter-Datensätze. Tap into Twitter Public Accounts with Bright Datas Twitter Dataset und dass man die dann filtern kann, um Trends zu identifizieren. Oder passende Influencer zu finden, zum Beispiel. Und der CEO von Bright Data, der sagt, die Klage sei, ein Versuch Eine Mauer, um öffentlich zugängliche Daten auf Twitter zu errichten. Wir werden unsere Position vor Gericht energisch verteidigen, um sicherzustellen, dass das Internet für alle zugänglich bleibt, sagt er. Und was sagen wir?
11:09 Dennis Horn
Ich ähm, also ich sage vor allem erstmal, ist das ja jetzt die öffentliche Rechtfertigung dafür, diese eventuelle Lüge, die die Argumentation war, warum diese Rate Limits oder View Limits eingeführt wurden. hier nochmal ein bisschen mit Fundament zu untermauern. Das ist so meine erste Assoziation gewesen, weil es gab ja Hinweise darauf, als diese View Limits eingeführt wurden. dass offenbar da auch Programmierfehler ein bisschen ursächlich dran waren, dass einfach Leute in Schleifen gelandet sind, die viel mehr Server-Traffic generiert haben, als nötig gewesen wäre. Es wurde damals nur komplett auf solche Data Scraping Services verwiesen und wurde gesagt, die haben hier ein, da wurde von Superlativ über Superlativ wurde erzählt, dass da die Daten reihenweise abgezogen wurden. Und da kommt so ein Dienst, der wahrscheinlich zufällig irgendwie einfach auf der Landkarte aufgetaucht ist, den Leuten von X ganz gelegen, um zu sagen, hier schau mal, die sind eigentlich die schuldigen. Trotzdem finde ich rein inhaltlich, und das ist eine Diskussion, die wir super gerne aufmachen können, das Argument des Unternehmens ehrlicherweise auch nachvollziehbar. zu sagen, was öffentlich im Internet steht und was die Leute da reingeschrieben haben, kann ja nicht ein Unternehmen einfach abschirmen. Das ist aber jetzt nicht eine Ex exklusive, guck mal, jetzt habe ich es gesagt, Debatte, sondern das gilt genauso für Reddit, das gilt auch genauso für Instagram, für Facebook, für alle Netzwerke. Die auf NutzerInnen generierte Inhalte setzen.
12:38 Gavin Karlmeier
Ja, und jetzt komme ich hier mit einer anderen Argumentation. Es ist so, dass. Es schon Gerichtsentscheidungen gab. Eine ist, glaube ich, bis vor dem Bundesgerichtshof gelandet. Da ging es um Google die Bildersuche. Die Google-Bildersuche. Da haben Fotografen dagegen geklagt. Weil sie nicht finden, dass sich Google der Bilder bedienen sollte. Und ich kann das nachvollziehen, weil das Geschäftsmodell so von Fotografinnen und Fotografen ist ja, ähm, Leute buchen dich. und bezahlen dafür, dass du Fotos von ihnen machst. So und wenn sie dich buchen sollen, dann brauchen die die Information, wer dieses Foto gemacht hat, dass du so schön findest. Direkt neben dem Foto. So, ja, und so etwas passiert über die Website. Und wenn dann diese Fotos in der Google-Bildersuche losgelöst vom Kontext erscheinen, kann das nicht sein. Und wenn ich mich richtig erinnere, ging das Gerichtsurteil so aus, ähm, dass, ich glaube, der BGH sinngemäß geurteilt hat, das ist das allgemein bekannte Risiko, dass es im Netz Suchmaschinen gibt. Und wenn man die draußen haben möchte. Dann nimmt man sich die Robots. t Datei auf seinem Server und gibt da ein, das hier wird bitte nicht verzeichnet. Von Robotern, die vorbeikommen. So. Und ich bin der Meinung, dass sich solche Datenscraping-Unternehmen an solche Vorgaben halten sollten. So, und wenn Twitter jetzt sagen sollte, das hier sind unsere Daten, wir möchten unsere Nutzerinnen und Nutzer schützen, Die vertrauen uns diese Daten an, sie möchten aber mutmaßlich nicht in so und den Horizont sehen, vielleicht viele nicht, die sich bei einem sozialen Netzwerk anmelden, wenn sie dann ihr Profil auf öffentlich stellen. Weil sie denken, Folgen tun mir aber eh nur meine Freunde. Dass wenn jetzt eine Plattform diese Daten schützen möchte, ich weiß nicht, wie bei Twitter die Robots. txt aussieht, mal abgesehen davon. Aber dass man dann solche Scraper vielleicht draußen lassen kann. So, das wäre vielleicht schon eine Variante. Ich bin aber gerade auch überfragt, ob man zum Beispiel unterscheiden kann. zwischen solchen Datenscrapping-Geschichten und einer Suchmaschine, die ja wiederum vielleicht sehr wichtig ist, oder so?
14:56 Dennis Horn
Ja, ja, ja, vor allem, weil die Suchmaschine führt dich ja dorthin. Also das ist ja zumindest in dieser ganzen Leistungsschutzrechtdebatte immer wieder das eigene.
15:04 Gavin Karlmeier
Dann sperre ich in der Robot. Txt alle aus und gebe als Twitter, das ja wirklich ein großer Player ist. Google die Erlaubnis, kommt trotzdem zu uns. Das wird Google ja schon irgendwo anstellen können.
15:16 Dennis Horn
Wenn wir da jetzt aber analog argumentieren würden, müsste man ja eigentlich den NutzerInnen die Macht darüber geben. Einzustellen, wie das LinkedIn beispielsweise auch tut, soll mein Profil über Suchmaschinen auffindbar sein beispielsweise.
15:28 Gavin Karlmeier
Genau, nicht nur LinkedIn, mir fällt noch irgendein anderer Dienst.
15:31 Dennis Horn
Facebook hatte das auch mal, ich weiß aber nicht, ob es das dort noch gibt, aber Bei LinkedIn weiß ich, dass du sogar genau aussehen kannst, was für Suchmaschinen sichtbar ist, für nicht eingelogte NutzerInnen sichtbar ist und für die, mit denen du nicht befreundet bist oder vernetzt bist, wie es dort heißt. Das heißt, da kannst du sehr granular einstellen, ich möchte in Suchmaschinen nur mit dem Vornamen auftauchen, was dazu führt, dass du de facto nicht mehr auftauchen wirst oder ähnliches. Also du kannst quasi dir das aussuchen. Was ich ein bisschen problematisch finde, das habe ich hier auch schon mal gesagt, ist diese Bevormundung, boah, schwieriger Begriff. Patronizing ist, glaube ich, das englische Wort. Ich weiß gar nicht, wie man das übersetzen würde. Ähm, Patronising, ich recherchiere live heute, alles ist okay. Ja, mach das, das ist super. Es ist die Bevormundung, aber Patronizing fühlt sich etwas milder an als Bevormundung. Aber trotzdem, die Bevormundung durch das Netzwerk wie ich mit meinen dort eigentlich als öffentlich gedachten Inhalten umgehen möchte. Also ich verstehe, dass Elon Musk jetzt um seinen Schatz sozusagen einen Sound zieht, um den zu beschützen. Aber dieser Schatz sind ja auch Inhalte, die ich dorthin gepackt habe. Und auch wenn ich weiß, dass ich eh alle Rechte an allen Inhalten abgebe, die ich dort veröffentliche, als der, der diese Inhalte dort eben veröffentlicht hat. Abgesehen vom Urheberrecht, weil das kann ich nicht abgeben, klar, habe ich trotzdem das Gefühl, dass ich ja vielleicht Interesse habe von solchen Scrapings berücksichtigt. zu werden. Also um da mal ein analoges Beispiel zu wählen, wenn so Seiten wie Twitterperlen, die übrigens, oh, das muss ich kurz erzählen, das hat mir jemand geschickt. Wenn du auf experlen. de gehst, landest du direkt bei Twitterperlen. Das hat schon jemand gesagt. Das ist konsequent, oder? Zum Glück. Naja, jedenfalls, wenn ich weiß, dass es so eine Art Economy gibt, bei der meine Inhalte auch von solchen Unternehmen dann weiterverwertet werden und das in Kauf nehmen und okay finde. Dann möchte ich diese Entscheidung als der, der diese Inhalte erstellt hat, selber treffen können und nicht, dass das Netzwerk sagt: Nee, wir verbieten das Pauschal.
17:34 Gavin Karlmeier
Ja, okay, also gut, können wir können wir es gekauft so? Aber erstmal die Breite der Nutzerinnen und Nutzer. Also wenn du dir überlegst, wenn sie die Wahl nicht bekommen soll, weil du zum Beispiel sagst, ich möchte. . den Einstellungskatalog nicht zu umfangreich halten, weil das macht diesen Dienst zu kompliziert. So, dann sind wir uns doch hoffentlich einig, dass man dann sagt. Dann gibt man diese Datenweitergabe nicht frei. Das muss ja ein Opt-in sein, oder? Also, ich möchte verzeichnet sein, also sage ich okay, alles klar, möchte ich. Und nicht, alle werden verzeichnet und ich muss es abstellen.
18:12 Dennis Horn
Verstehe ich. Wäre aber dieses Robots-TXT-Beispiel, wäre ja genau so. Nur, also das wäre ja de facto ein Opt-out. Ist ja bei Suchmaschinen auch so.
18:20 Gavin Karlmeier
Ja, ja, ja, aber das ist ein Opt-out nicht der Nutzerinnen und Nutzer, sondern hier ja ein Opt-out des Betreibers.
18:27 Dennis Horn
Ja, oder das Fotografen, der die Webseite halt betrachtet. Also nicht die Suchmaschine sagt, ihr müsst euch extra hier listen. Genau.
18:35 Gavin Karlmeier
Der BGH hat gesagt, ähm Website-Betreiber wissen, dass das zum Risiko gehört und hier ist ein Opt-out in Ordnung.
18:43 Dennis Horn
Ja, verstehe ich. Ich bin da ein bisschen hin und her gerissen, weil ich finde, dass, wenn du der öffentliche digitale Marktplatz sein möchtest dann sind das öffentliche Inhalte und die sind öffentlich einsehbar. Und da ist es egal, ob das jetzt eine Maschine ist, die eine Million Tweets am Tag liest oder ein Mensch, finde ich. Aber weil ich einfach, ich habe so das Gefühl, dass Tweets so ein bisschen zum auch gemeinschaftlichen Erinnerungsschatz gehören. Und dass nicht das Unternehmen jetzt so seine Krakenarme da rumwerfen soll.
19:14 Gavin Karlmeier
Ja, ich meine, X hat hier ja mehrere Motivationen, die hier eine Rolle spielen. Da spielt mit Sicherheit auch das Trainingsmaterial für KI-Systeme eine Rolle, so in der Entscheidung. Hier ist ja meine These. Klagt X vielleicht nur, weil die Daten, die man so herausbekommt, einfach in Widerspruch zu dem stehen, was X selbst über die Nutzung behauptet? Also Gerätesekunden, unregretted User Minutes, aber vielleicht sogar ganz einfach die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer, die ja angeblich bei einer halben Milliarde liegt und nein, wir glauben es nicht.
19:53 Dennis Horn
Ja, kann ich voll, das Argument kaufe ich auch komplett, würde ich komplett zustimmen. Du wirst halt plötzlich überprüfbar. Deine Aussagen werden überprüfbar. wenn du den Menschen die Beweise an die Hand gibst dafür. Wie wir auch öfter schon festgestellt haben, wir kriegen aber ja seitdem X-X ist oder auch seitdem Elon Musk da ist. Kriegen wir de facto eigentlich keine verlässlichen Informationen mehr über die Nutzung von dieser Plattform?
20:19 Gavin Karlmeier
Gut. Ein kleiner Blick in den Maschinenraum, wie wir heute arbeiten. Unser Tool ist ausgefallen, mit dem wir normalerweise den Podcast aufzeichnen. Wir sind in einer Backup-Umgebung unterwegs und wir haben keinen Jingle für Funktionen und Emotionen da. Deswegen würde ich dich bitten, nochmal kurz spontan einzustimmen.
20:35 Dennis Horn
Achso, ich kann ja wahrscheinlich. auf media drücken und dann kann man gucken was da für ein Ton rauskommt. Warte mal. Moment. Das ist ja super kompliziert, wenn man es nicht vorbereitet hat.
20:47 Gavin Karlmeier
Was du hier immer leistest, alles live heute, ja. Funktionen und Emotionen. So. Ja, das ist auch gut. So. Als erstes haben wir Reverse Engineer Nima Of G, den haben wir ja auch schon öfter hier im Podcast gehabt. Der hat einen Screenshot gepostet hat, wo zu einem X-Account zu lesen ist. Dieser Account ist ID-verifiziert. Wir wissen seit eigentlich letztem Jahr schon dass das ein Blue Feature werden soll. Submit your ID to prove your authenticity, was jailent dann die neue Verifikation wäre. Naja.
21:33 Dennis Horn
Da habe ich so viele Emotionen.
21:34 Gavin Karlmeier
Ja, da bin ich jetzt gleich gespannt. Auf jeden Fall scheint es jetzt so durch diesen Screenshot so ein bisschen, kann man reininterpretieren. Als wäre die Arbeit an diesem Feature wieder aufgenommen worden. Jetzt du.
21:46 Dennis Horn
Also, da steckt natürlich auch ganz viele Sorgen dran. Sorge 1, was ist, wenn es irgendwann ein verpflichtendes Kriterium wird für irgendwelche damit verbundenen Perks. Also du kannst nur live gehen, wenn du ID-verifiziert bist. Oder du kannst nur Threads, kannst nur Geld verdienen, wenn du ID-verifiziert bist. Oder kannst du ein Space hosten, wenn du ID bist. Also die Möglichkeit ist ja unbegrenzt. Und dann bist du ganz schnell in einem Internet, der über das wir hier auch schon öfter gesprochen haben, dass das irgendwie auch eine Art Dystopie ist. Also, dass du eigentlich de facto eine Klarnamenpflicht über die Hintertür einführst. Dann wäre es aber kein Blue-Feature. Ähm, ist eh die Frage, ob das wirklich so ein gutes Feature ist, dass ich meinen Personalausweis hochladen darf. Wobei man aber auch da sagen muss, es gibt durchaus auch soziale Netzwerke, bei denen der Upload von Personalausweisen als Verifikationskriterium total üblich und gängig ist.
22:40 Gavin Karlmeier
Ja, ich habe noch so gedacht, also wenn, also kommt auch drauf an, um welches Thema es geht. Manchmal glaube ich ja, dass das rechtlich mitunter sowieso darauf hinausläuft. So, auf lange Frist zumindest sind das so manche Zeichen in der Politik, die ich manchmal so deute. Ich glaube aber nicht, dass man. Dass man damit wirklich Probleme in den Griff bekommt, wenn es dafür gedacht ist. Also, man weiß ja, wie sehr Leute auch unter Klarnamen Hass und Hetze verbreiten. Also Dafür kann es auch nicht sein. Also ich ja, wer will das? Weiß ich nicht.
23:19 Dennis Horn
Ja, freiwillig. Also ich weiß auch nicht. Also ich kann dem, das habe ich glaube ich hier auch schon mal gesagt, ich kann dem natürlich auf einer total naiven ersten Ebene, kann ich dem was abgewinnen, dass es ein Netzwerk gibt, in dem es genauso viele Accounts wie Menschen gibt. Und die dort offen miteinander kommunizieren. Aber das führt natürlich nicht dazu, dass das Klima besser wird. Das führt nicht dazu, dass die Inhalte besser werden. Das führt auch nicht dazu, dass man aufeinander mehr Acht gibt. Und die Gefahren und Risiken, die da aber am Ende dranhängen, sind so viel größer, dass das für mich eigentlich echt auch eine unattraktive Aussicht ist.
23:53 Gavin Karlmeier
Das ist so. Dann machen wir weiter. Du kannst jetzt dein blaues Häkchen ausblenden.
24:01 Dennis Horn
Na endlich. Damit die Leute nicht sehen, dass ihr.
24:06 Gavin Karlmeier
Dann, AbonnentInnen von Blue können jetzt Videos herunterladen und es gibt eine Option, damit andere auch von Ihnen selbst gepostete Videos runterladen können.
24:19 Dennis Horn
Da haben wir schon länger drüber diskutiert. Bleibt die Frage, was ist mit historischen Videos? Kann man das Ist das opt-out oder opt-in? Also kann ich jetzt alle alten Videos runterladen? Ist das Urheberrecht jetzt oder das Nutzungsrecht für diese Videos komplett aufgehoben?
24:36 Gavin Karlmeier
Also viele Fragezeichen, die da dran haben. Ja. True. So und dann testet X jetzt ein anderes Layout der Seitenleiste und da wird der Bereich Trending verkleinert und der Bereich Who to follow bekommt mehr Priorität. Heute generell wenig Emotionen. Also, ich habe ein bisschen was gefühlt bei dem Satz, der da noch als Erläuterung kommt im Account X Daily. Das Team von X hat eingeräumt, dass es aktuell Probleme gebe mit dem Abschnitt Trending in Bezug auf Relevanz und Inhalt.
25:15 Dennis Horn
Also es ist nicht wirklich eine Entscheidung fürs User-Design, sondern einfach nur um die eigene Fehlbarkeit von X, die größer wurde in den letzten Monaten. Ein bisschen weniger sichtbar zu machen.
25:29 Gavin Karlmeier
So sieht's aus.
25:30 Dennis Horn
Naja, da habe ich nur eine Emotion zu. Eine Emotion. Die ist ein bisschen. In welchem welche Einheit misst man eigentlich Emotionen?
25:39 Gavin Karlmeier
In Zahl, ich weiß es doch.
25:41 Dennis Horn
Ich denke immer, bis morgen. Wir brauchen eine KPI für immer.
25:44 Gavin Karlmeier
Auf der nach oben offenen Emotionsskala. Die Karlmeyer-Skala ist die nach oben offene Emotionsskala.
25:51 Dennis Horn
Ein Karlmeyer.
25:54 Gavin Karlmeier
So, und Hector, ein Hektorkalmeier ist. Ein Hektor Karlmayer heute in Funktionen und Emotionen. Ja, gut. Haken wir ab, ne? Haken dran. Ja, machen wir. Also eine Einen Gedanken, ansonsten noch im Salonmagazin, salon. com, gibt es einen Kommentar über die Frage. wie sehr bei Twitter eigentlich wer wen braucht. Und zwar besonders in der Beziehung zwischen, in Anführungszeichen, normalen Nutzerinnen und Nutzer, Nutzern und den Trollen. Ja, und also erstmal die These, die Amanda Marcot, die hat diesen Kommentar geschrieben. Sie hat die These, dass die Libertären und die Trolle, ähm, sie schreibt: das sind die Leute, die behaupten, keine parteigebundenen Republikaner oder Mager-Sympathisanten zu sein. Deren Online-Existenz aber weitgehend oft sogar ausschließlich darauf ausgerichtet ist, Liberale mit reaktionären Meinungen oder Desinformationen zu ködern. Und das, also auch im deutschen Raum sehe ich so Anklänge davon bei Ex. So. Und ihre Beobachtung ist, dass so diese Gruppe von Leuten, die wird gerade härter. Also deren Thesen werden steiler, die gehen harrscher, noch harscher als eh schon in so Diskussionen und so weiter. Und sie denkt dann so ein bisschen laut darüber nach und sie sagt, also eigentlich eskaliert gerade die Schocktaktik, sowohl auf der rechten Seite als auch in der politischen Klasse, die vorgibt, nicht recht zu sein. Und die Ursache sei der langsame Zusammenbruch von X unter der Führung von Elon Musk. Diese Leute hätten bisher immer Möglichkeiten gehabt mit der Relevanz, Des alten Twitters mit ihren Thesen irgendwo zu landen, was draus zu machen, in anderen sozialen Medien, in Artikeln und so weiter? Und das ist, ich finde diese Beobachtung nicht falsch, weil ja manchmal diesen Journalismus gibt, der aus irgendwie fünf heftigen negativen Tweets so einen Shitstorm herbeischreibt oder so. Und sie schreibt jetzt, letztlich hängt ihr Geschäftsmodell des Trollens stark von Twitter ab. Und die brauchen einfach Menschen, die belästigt werden können und einen Mainstream-Diskurs, dem sie entgegentreten können. Und wenn das bei Twitter jetzt einbricht und diese Plattform immer weiter nach rechts rutscht, Und so eine Bubble-Plattform wird, dann wird es für diese Leute immer schwieriger, nicht nur ein Agenda-Setting zu betreiben, sondern auch Geld zu verdienen. Das finde ich eine ganz interessante Ähm, Beobachtung.
28:49 Dennis Horn
Ja, ich mag, dass man eigentlich sagt, also die das funktioniert nur so lange, dieses ganze Prinzip des Rechter nach rechts rückenden Netzwerkes, in dem Leute eventuell auch neu angelacht werden oder attackiert werden oder dass man sich von ihnen abgrenzt. Das funktioniert alles nur so lange. wie eben Leute da sind, an denen man sich stoßen könnte. Also im Umfang.
29:14 Gavin Karlmeier
Ja, oder die sich da ran stoßen. Oder das. Also ganz kurz, da ist eine ganz interessante Formulierung drin. Wenn normale Menschen Twitter verlassen, schreibt sie, wird die Nutzung der Plattformen durch diese Trolle wahrscheinlich zurückgehen, weil sie nicht mehr die Zielgruppe haben, die sie brauchen. Die Leute, die Twitter verlassen, die werden hier als Zielgruppe bezeichnet. Und diese ganze Nummer funktioniert nur, wenn die sich die ganze Zeit triggern lassen.
29:40 Dennis Horn
Ja. Das ist eine ganz schlaue Beobachtung und ein Grund mehr zu sagen, also je rechter das hier wird, umso weniger haben wir hier verloren. Nicht, weil uns deren Inhalte nicht auch interessieren könnten. Also Man kann auch Zaungast sein, auch bei politisch fremden Inhalten für einen. Das ist, glaube ich, legitim. Aber vor allem auch, weil man sozusagen genau der Treibstoff ist, der deren Motor am Laufen hält. Und wenn wir diesen Treibstoff quasi langsam verebmen lassen, wenn wir nicht mehr dort sind und die sich über nichts mehr aufzuregen haben oder uns wütend machen können, was sie wiederum nutzen, um sich darüber zu positionieren, umso schneller blutet das Ding aus. Ein Grund mehr, seinen Account vielleicht zu deaktivieren oder zumindest erstmal nicht mehr zu öffnen.
30:25 Gavin Karlmeier
Weil Twitter die bevorzugte Plattform von Journalisten, Politikern und anderen politisch wichtigen Persönlichkeiten war, schreibt sie, bedeutete Aufmerksamkeit auf Twitter, dass die eigene Botschaft verstärkt wurde, auch. wenn nur durch Leute, die sich über einen lustig machten oder mit einem stritten. Und dann sagt sie noch, Elon Musk gibt sich zwar zuversichtlich, was seine Strategie angeht, aber es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass er sich Sorgen macht. Dass dieser schlechte Ruf die normalen Nutzer vergrault, die man eben braucht. Und deshalb stört ihn, schreibt sie, das CCDH auch so sehr mit seinen Berichten.
31:02 Dennis Horn
Ah, ach, superschlau.
31:04 Gavin Karlmeier
Toll. Und da wird dann aber noch, ähm, werden noch Leute zitiert, ein Forscher zum Beispiel, der so Echokammern untersucht, auch der sagt. Es ist aber gleichzeitig vielleicht nicht ganz so gut, wenn Twitter zu einer reinen Echokammer der Rechten werden könnte. Und er verweiste auf Q Annon, ja, dass es dann halt auch so Brutstätten sein können für Solche Bewegungen und auch schwierig sein könnte. Weil sie leider gut darin sind, eben Menschen zu radikalisieren. Das ist dann nicht rentabel, aber radikal.
31:44 Dennis Horn
Und auf anderen Wegen dann wieder rentabel.
31:47 Gavin Karlmeier
Jetzt sind wir schon wieder so traurig geendet, Entschuldigung.
31:51 Dennis Horn
Du schaffst das, immer die Stimme drüberzuziehen, denn. Wir hören uns morgen an Tag 31 nach dem 3. Juli.
32:03 Gavin Karlmeier
Sehr schön, ja, ja, ja. Gut, wir zählen weiter, aber es ist morgen Episode, auch selbst das weiß ich nicht. Niemand weiß das.
32:10 Dennis Horn
Also Hagen dran der ewige Podcast. Bis morgen. Bis morgen.