Ist Elon Musk der GröInfZ? Der größte aller Influencer? An dieser These arbeiten wir uns heute ab – und daran, dass die Biografie von Walter Isaacson große Schatten vorauswirft.
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran.
00:03 Gavin Karlmeier
Das Social Media Update der CT. Grüß dich, Gavin. Hallo Dennis. Im Hintergrund schlagen die Kirchenglocken. Ich weiß nicht, ob man es hört, als als als Fest Signal. Es schlägt fünf. Es schlägt fünf dafür, dass ex. com The World's Fifth Visited Website ist, schreibt der Doge-Designer. Der ist freundlich verbunden mit freundschaftlich verbunden mit Elon Musk, weil ihm immer antwortet auf jeden Tweet. Irgendein blaubehagter Verified Reply Guy. Dabei ist twitter. com die fünftmeistbesuchte Website. X. com ist laut Similar Web auf Platz 16. 921. Das ist so geil, wie das einfach auch wirklich niemand annimmt. Also wie niemand auf ex. com geht, obwohl sie es wirklich versuchen. Ich frage mich, wann der Redirect kommt. Ich hoffe, dass es noch in diesem Monat passiert, dass es alles zusammenbricht. Ich wünsche uns einfach so einen ultimativen Jenga-Moment noch. Wir müssen heute reden über die Person Elon Musk zu Beginn. Die so als Charakter eigentlich die Person ist, die neben der Platzierung bei Similar Web diejenige ist, die alles zusammenbrechen lassen kann, nämlich dann, wenn sie Ja, ihr dieses bisheriges Ding nicht mehr durchzieht. Also, das ist ein sehr interessanter Text von Elizabeth Lopetto bei The Verge, die sagt: eigentlich ist Elon Musk. Der größte Influencer, den es so gibt. Und weil er der größte ist, gibt es bei ihm auch die größte Fallhöhe. Also, ich gehe mal so ein bisschen durch die Punkte, die sie in ihrem Artikel macht bei The Virge. Elon Musk, der dazu übergegangen ist, finde ich erstmal ziemlich treffend, nicht mehr so zu tun, als wolle er gegen Mark Zuckerberg, diesen Cage-Fight Machen, sondern als wolle er die Anti-Defamation League verklagen. Also es gibt ein aufmerksamkeitsheichendes Verhalten bei Elon Musk, ein Muster, das von Thema zu Thema springt und das alte fällt irgendwann komplett weg. Und sie sagt, da ist einiges auch einfach finanziell motiviert. Elon Musks Tweets oder Postings bewegen die Märkte. Und damit steht er im Grunde vor demselben Problem, wie andere InfluencerInnen das tun. Die Gefahr, berühmt zu sein, besteht darin, dass man sich zu sehr exponiert und die Leute dann irgendwann genug haben von einem. So, also die Persona Elon Musk ist ein wichtiges Marketinginstrument. Ich erinnere mich an deinen Auftritt irgendwo in der Tagesschau. In der Bauchbende stand Branchenbeobachter, da hast du doch auch sowas gesagt. Entschuldige, kurz, das waren die Tagesthemen natürlich. Ach, Tagesthemen natürlich. Das Programm, die die ähm die Strategie von Elon Musk heißt Elon Musk oder irgendwie so ein Satz. Ja, das kann sein, dass ich das gesagt habe, genau. Dass es vor allem ihm darum geht, für sich selber Rechtfertigung über die Öffentlichkeit zu holen für Dinge, die er ja auch längst beschlossen hat immer. Darum ging es damals noch, es ging um diese Umfragen. Ich kann mich aber auch lustigerweise daran erinnern, dass wir hier schon ganz oft darüber gesprochen haben, dass er vor allem wie ein Hund ist, der immer den Baum anbält, der am ehesten, am ehesten Früchte verspricht. Also dass viele seiner, ähm, äh, zum Beispiel antisemitischen Äußerungen, seine politischen Haltungen, dass es auch durchaus Anlass gibt, ihm das nicht als innere Haltung abzunehmen, sondern als wie sie hier schreibt, finanziell motiviert. Das hat mir gefallen, durchaus auch so als Instrument zum Weg der größeren Aufmerksamkeit, der größeren Macht und am Ende auch mehr Geld. Also Das ist eine Einschätzung, die ich so teilen würde, genau. Das ist im Prinzip Elon Musk. Also sie macht das nochmal an einem konkreten Beispiel aus oder zeigt das so ein bisschen Passpro Toto in ihrem Text, nämlich den Auftritt von Elon Musk bei Saturday Night Live. Und bezieht das auf Tesla. Also Tesla schreibt, sie musste keine Werbung schalten, weil Elon Musk so eng mit der Marke verbunden ist, dass die gesamte Episode von Saturday Night Live wie ein Werbespot wirkt. So, und jeder andere Elektroautohersteller musste in der Zwischenzeit Werbespots, Werbezeit kaufen. So. Und Elon Musk bezeichnet sie als den Endzustand eines Influencers, bei dem Mensch und Werbung. Völlig untrennbar miteinander vereint sind, er ist die endgültige Form von Kim Kardashian. Das ist eine ganz tolle Formulierung, weil da ist super viel dran. Also diese Diese innere Verwebung von Figur und Produkt, ähm, die, die kennen wir lustigerweise inzwischen viel aus dem Rap, da gibt es das auch so ein bisschen. Die kennen wir auch von Rihanna mit ihren mit ihren Fenty Cosmetics. Aber so wie das bei Elon Musk ist, ist wirklich eine ganz tolle Beobachtung. Er steht für das Auto. Und das gibt ja auch, wenn ich ganz kurz da kurz abschweifen darf, Dennis, erlauben Sie Ihnen. Ja, ich erlaube Ihnen. Es gibt gerade bei Reddit so ein virales Ding, das viel, viel, viel diskutiert wird. Das ist ein Screenshot, nee, ein Screenshot von einem Auto, wollte ich gerade sagen. Ist ein Autofoto. Ein Screenshot von Augen, ein Augenscreenshot. Ist ein Foto, ist ein Augenscreenshot. Mein Gott. Oh mein Gott. Wir machen da weiter, wo wir gestern aufgehört haben. Ja, wirklich. Nur wacher. Aber es hat sich. Nichts gebessert. Ja, okay. Also es ist ein Foto eines Autos auf eines Tesla Model Y, auf dem nur draufsteht, ich habe dieses Auto gekauft, bevor Musk verrückt wurde.
05:41 Dennis Horn
Yeah.
05:42 Gavin Karlmeier
Um, und das wurde total viel diskutiert, so nach dem Motto, warum rechtfertigst du dich vor der Meinung der Leute, die du gar nicht kennst? So viele natürlich auch Musk-Fanboys, die das überhaupt nicht verstanden haben, von denen es bei Reddit wirklich sehr viele gibt. Und ich habe aber darüber nachgedacht, dass ich das ja auch schon mal hier die Anekdote erzähle, dass ich mal eine Tesla-Probe gefahren bin und gedacht habe, ach. So, da ist ja schon Platz drin und so. . Und dann irgendwann dieser Erweckungsmoment hat und gesagt, das geht nicht. Und das war lange, lange vor der Twitter-Übernahme. Also da stand ihr nicht mehr zur Debatte. Und da habe ich schon gedacht, das geht eigentlich nicht. Und das ist genau die Rückseite dieser Bedeutung. von der finalen Form von Kim Kardashian, nämlich du bist nicht nur gleichzeitig der Werbeträger, sondern wenn du als Figur mit deinem mit deinem mit deinem Ruf verlierst. . verliert das Produkt. Also der Aktienkurs von Tesla ist gleichzeitig der Markenwert von Elon Musk und das ist schon krass. Ja, und es gibt so diese Art der Ich sage mal, in Anführungszeichen eine Öffentlichkeitsarbeit, da gibt es so einen Moment, in dem man den Bogen überspannt. Und Elizabeth Lopetto nennt das in diesem The Virge-Artikel. Bleibt schön in diesem Influencer-Bild, nennt das eine Überbelichtung. So. Und sie sagt, also diese Mühle funktioniert so, dass Man weiter extreme Dinge tun muss, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Und wenn er das mit den bisherigen Unternehmen gemacht hat, Dann war das nicht in einem solchen Extrem wie auf einer Plattform, die einfach ein Megafon ist und solche Dinge noch ganz anders verstärkt. Und sie sagt, er muss weiter extreme Dinge tun. So funktioniert die Tretmühle der sozialen Medien, selbst wenn man die Plattform selbst besitzt. So. Und diese Überbelichtung sagt sie: je mehr Elon Musk durch extremes Verhalten Aufmerksamkeit erregt, desto weniger vertrauenswürdig erscheint er. Und lange Zeit war sein Ruf ein immaterieller Wert, von dem seine Unternehmen auch profitierten. Aber mit Twitter hat er sozusagen diesen Bogen überspannt, diese Überbelichtung erreicht. Und jetzt fragt sie, was passiert mit den anderen Unternehmen, wenn noch mehr Leute beschließen, dass sie genug von Elon Musk haben? Ja, das ist, finde ich, eine sehr gute Beobachtung. Wir haben ja lustigerweise das fasst so viel zusammen, was wir immer so versucht haben zu greifen. Und ich habe das Gefühl, wir haben mal so ein Gespräch geführt. In einer der letzten 6000 Episoden Haken dran, ähm, in dem wir gesagt haben: der größte Fehler, den Elon Musk seinem eigenen Wesen antun konnte, oder der Wahrnehmung der Figur Elon Musk, der öffentlichen Figur, war es eine Plattform zu kaufen, auf der man sich selber in die Öffentlichkeit stellt. Also das, was wir sozusagen Mark Zuckerberg als zugewinnen, als Image Plus zugeschrieben haben. Das hat Elon Musk wahrscheinlich sich selber so ein bisschen kaputt gemacht, dadurch, dass er plötzlich in der Öffentlichkeit steht und eben nicht mehr für viele als Dieser Visionär, der Pionier, das Genie gilt, sondern als jemand, der auch einfach sehr, sehr dumme Sachen sagt. Ja. Also er hat sich sozusagen seine eigene Überbelichtung für 44 Milliarden US-Dollar gekauft. Ja, genau. Und Ein bisschen in diesem Zusammenhang steht die Geschichte, die CNN jetzt bringt über Elon Musk. Das ist sozusagen der ernste Part davon. Ich will vorher noch kurz ein Bild reinwerfen, weil irgendwie dringt sich mir das so auf. Stell dir vor, du bist so ein So ein richtig reicher Mensch und du veranstaltest so eine große, so eine Gala für dich. Und da kommen tausende Leute und sind alle deinetwegen da und alle bedanken sich, dass du so toll einlädst und so. Und irgendwann um 23 Uhr rennst du auf die Bühne in Unterhose und fängst an, Pupswitze zu erzählen. Ungefähr so ist das. Also, du versauchst so dein eigenes Övre, dein eigenes, deine eigene Erscheinung, nur durch das, wie du eigentlich bist. Ja. Oder einfach, also neben den Pupswitzen, ähm, auch noch die ganz schlimmen Witze, die niemand hören will, weil es auch einfach keine Witze sind. Und in der Kategorie kommen wir eben jetzt an. CNN zitiert aus der Walter Isacks-Biografie, also das wird dick, glaube ich, bei all den Ankündigungen, die wir da bisher schon hatten, und Storys. Auch eine ganz krasse Publicity-Strategie, dass jeden Tag eine andere große, ein anderes großes Medienhaus, irgendeine andere Geschichte erzählt, bei der so der Nebensatz fällt. Elon Musk hat es im Vertrauen erzählt, jetzt steht es in der Biografie. . Da würde ich gleich im Anschluss gerne mal kurz mit dir durchführen. Und jedes Mal auf jeden Fall eine Geschichte mit Wumms. Also Elon Musk hat seinen Ingenieuren bei SpaceX im vergangenen Jahr heimlich befohlen, das ähm Satellitenkommunikationsnetzwerksnetzwerk von Starlink. In der Nähe der Krim-Küste abzuschalten, um zu stören, also einen ukrainischen Angriff auf die russische Marineflotte zu stören. Das steht in dieser Biografie von Walter Isaacson. Es ist so, dass dort wohl U-Boot-Drohnen mit Sprengstoff bestückt waren. Der Ukrainer, die sich der russischen Flotte genähert haben. Und als das passierte, haben sie plötzlich die Verbindung zum Starlink-Netzwerk verloren und sind einfach harmlos an Land gespült worden. Und die Entscheidung von Elon Musk, die ist wohl von Angst getrieben worden, dass Russland, wenn dieser ukrainische Angriff auf die russische Flotte gelingt, Mit dass Russland mit Atomwaffen reagieren würde. Und diese Angst sei genährt worden in Gesprächen mit hochrangigen Militärs oder russischen Beamten, die Elon Musk geführt habe. Das heißt, Elon Musk war in Verbindung mit beiden Kriegsparteien. Den einen hat er das Starlink-Ding hingesetzt, die andere Kriegspartei. Er hat ihm gesagt, na, da werfen wir aber Atombomben ab, was ja manche sagen, ja genau der Effekt ist, den die Russen erzielen möchten, dass man dann die Angst davor bekommt. Und Elon Musk sagt, er hat da einen Mini-Parl Harbor befürchtet. Das hat sich am Ende nicht bewahrheitet, zeigt aber eben, in welcher Position, wir haben ja auch schon mal in den USA darüber gesprochen, dass Elon Musk hier in einer Position ist. der Politik Regeln diktieren zu können, zum Teil, und dass das hochproblematisch ist, in welcher Position eben ein Milliardär, weil ihm dieses Kommunikations-Satellitenkommunikationsnetz gehört, Ist was diesen Krieg angeht. Und er hat sich dann mit Walter Isaxon unterhalten und hat dann gesagt Wie bin ich in diesem Krieg? Also wie komme ich da rein? So. Starlink war nicht dafür gedacht, das ist jetzt Zitat Elon Musk, war nicht dafür gedacht, in Kriege verwickelt zu werden. Es war dafür gedacht, dass die Menschen nett. Netflix schauen und sich entspannen können und für die Schule online gehen und gute, friedliche Dinge tun können, keine Drohnenangriffe. Das ist so ein bisschen diese typische, naive Haltung dieser ganzen Tech-Milliardäre, die sich keine Gedanken über die Konsequenzen ihrer Erfindungen machen. Hier nur nochmal auf Speed. Ja. Oder? Ja, ich verstehe, wie man zu dem Schluss kommt. Ich bin aber geneigt, aber da bin ich jetzt vielleicht auch naiv. Ich bin aber geneigt, das auch ein Stück weit für eine authentische Reaktion zu halten. Also dass das seine authentische Reaktion ist, nehme ich ihm ab. Es ist trotzdem naiv. Ja, natürlich ist es naiv. Das ist aber, glaube ich, ein grundsätzlich gesellschaftliches Problem, weil solche Innovationen ganz oft eben gerade von solchen sehr reichen Menschen mit Einfluss und Macht eben irgendwie vorangetrieben werden, dann erstmal da sind, dann aber oft den Sprung in das Militärische finden. Und in diesem Fall hier redet man halt einfach darüber, wäre das aber eine militärische Vereinnahmung des amerikanischen Militärs, des amerikanischen Verteidigungsministeriums gewesen. wäre das einfach sang- und klanglos untergegangen, diese Geschichte. Also ich glaube, dass das einfach ein Krieg ist, der sehr krass vor den Augen der Öffentlichkeit stattfindet und dass Elon Musk aber auch gerade im Anfang dieses Krieges sicher auch Ehrlicherweise da auch gar nicht so zurückgehalten hat mit Einmischung. Und damit meine ich nicht diese Umfrage, hey, wie findet ihr meinen Vorschlag und hier Russland hat eigentlich gewonnen, bla bla, sondern das war ja viel später. Angefangen hat es ja mit seinem proaktiven Vorschlag, Starlink unentgeltlich für die Ukraine zur Verfügung zu stellen, was er dann ja später einkassiert hat, als er festgestellt hat, dass er dafür amerikanisches Geld bräuchte. kommen kann. Also das ist eigentlich eine sehr komplizierte und komplexe Situation, in der Elon Musk auf der einen Seite zwar versucht, so den Geldhebel zu, am Geldhebel zu ziehen. Auf der anderen Seite aber eigentlich am liebsten gar nichts damit zu tun haben möchte. Und du hast natürlich auch recht, das muss man auch nochmal dazu sagen, dass die größte Wirkung der Atombombe eigentlich ist, dass sie jemand besitzt Also das ist das größte Angstpotenzial dieser Waffe. Und das hat hier offenbar perfekt funktioniert als Einschüchterungsinstrument. So, interessante, ja. Ja. Nee, sag noch. Nee, ich wollte nur sagen, ist halt eine ganz unangenehme Situation, aber auch für. alle Beteiligten irgendwie, also auch für uns, die jetzt darüber sprechen müssen. Weil man hat so das Gefühl, irgendwie, dass da also Ich will auch eigentlich gar nicht in einer Welt leben, in der sich jemand was ausdenkt und zwei Wochen später von russischen Offizieren an den Tisch gebeten wird und dann. . persönlich dafür verantwortlich gemacht wird, wenn die Atombombe gezündet wird. Also das ist natürlich auch eine, das ist auch ein menschenunwürdiger Umgang. So viel man gegen Elon Musk kam kann und so viel man daran übrigens auch In Frage stellen kann, weil es ja durchaus auch so Annäherung Richtung Russland gab. Aber wenn diese Situation so stattgefunden hat, ist das unerträglich. Interessante Nebengeschichte dabei. Es ist ja so, dass es da dieses Patt gab, wer bezahlt eigentlich diese Starlink-Terminals? Also Elon Musk ist da am Anfang reingegangen, hat Wohl zweistellige Millionenbeträge aus eigenen Mitteln ausgegeben, um diese ganze Satellitenausrüstung auch in die Ukraine zu schicken. Und hat dann dem Pentagon mitgeteilt, es wird die Kosten dafür nicht weiter übernehmen. Und darüber hat CNN berichtet. Und das schlug dann so ein bisschen natürlich auf Elon Musk und SpaceX zurück. So, was soll das denn? Ja, Ukraine wird angegriffen und jetzt entzieht ihr denen diese Hilfe, die sie brauchen, um zu überleben und so weiter. Und das hat Elon Musk mitbekommen und hat dann seinen Kurs wieder geändert und hat gepostet, zur Hölle damit, wir finanzieren die ukrainische Regierung einfach weiter kostenlos. Und da ist der Chefin von SpaceX, die Hutschnur, geplatzt, Gwynn Shotwill, über die wir auch schon mal gesprochen haben, seine CEO bei SpaceX. Die war richtig wütend darüber und hat wohl, also Walter Isaxon zitiert sie mit den Worten, gepoltert, das Pentagon hatte einen Scheck in Höhe von 145 Millionen Dollar, um ihn mir zu überreichen. Dann gab Elom dem Bullshit auf Twitter und den Hatern im Pentagon nach, die die Geschichte durchsickern ließen. Das heißt, seine CEO bei SpaceX Ist richtig wütend über seine Aktivität bei Twitter. Das heißt, diese Überbelichtung, über die wir sprechen, die gibt es sogar intern in diesem Unternehmenskonglomerat. Und das, ähm, ja, ich also ich finde das hochinteressant und tatsächlich ganz schwer wahrscheinlich in der Waage zu halten. Ja, voll. Das ist ein Aspekt, der auch super wichtig ist. Also wir haben so oft über Managing the Manager gesprochen, wie in den Unternehmen, die Elon Musk ja groß gemacht hat oder an denen dessen Spitze er war, als die Unternehmen groß wurden. wie die einen Umgang damit gefunden haben, zu arbeiten, trotz Elon Musk. Also wie sie es geschafft haben, den Manager zu kontrollieren. Und ich glaube aber, wenn man da einmal drüber nachdenkt, es liegt das ja auf der Hand, dass du, wenn du so ein Prozedre installierst, dass du dich sehr, sehr, sehr oft über so einen polternden Halodri, sag ich mal, sehr oft ärgern musst, weil das ja dem Unternehmens Zweck öfter im Wege steht steht, als dass es hilft. Es ist aber natürlich Zuckerbrot und Peitsche, weil auf der anderen Seite würde Tesla ohne diese Öffentlichkeitswirksamkeit vermutlich nicht ganz so viele Autos verkaufen, wieso. Also das spielt, glaube ich, auch eine Rolle. Also zumindest gilt das so bis vor einem Jahr, auf jeden Fall. Inzwischen kann ich es nicht mehr so richtig einschätzen. Aber Das ist, wie sagt man, ich weiß auch nicht, gut und schlecht. Licht und Schatten. Licht und Schatten, danke schön. Ja, oh toll, heute konntest du mir helfen. Ja, ich dachte, also Boomer-Formulierungen kriege ich hin. Und jetzt wolltest du jetzt wolltest du noch sprechen über diese Publikations- und PR-Strategie für diese Biografie. Nee, ich wollte grundsätzlich über die Biografie mal mit dir sprechen. Achso, ja. Ähm, was ist der Zweck davon, so viele Top-Secret-Geschichten einem Walter Isaacson jetzt zu erzählen, an diesem zu diesem Zeitpunkt? Um diese Biografie zu schreiben. Ist das nur wichtig Tuerei? Ist das der Versuch, eine Gegenbelichtung, eine ins rechte Lichtrückung sozusagen herzustellen? Ist das unüberlegtes Marketing? Oder ist das vielleicht irgendeine Art der Zäsur? Ich kann das nicht einschätzen. Also mein Gefühl ist, dass ähm Diese ganze Nummer Elon Musk ungemein schmeichelt. Da schreibt jemand, und wir wissen ja, was dieses Schmeicheln mit ihm macht. Also der hat ja diese Geltungssucht. Und ähm Da kommt jetzt der Mann, der die Biografie geschrieben hat über Steve Jobs. Ja. Und will eine Biografie über ihn schreiben. Und ich würde sagen, das ist, warum er das macht. Und weshalb er sich in diese Situation begeben hat. Und ich würde vermuten, dass Walter Isaacson ein sehr guter und empathischer Typ ist, dass er diese Dinge aus Elon Musk einfach rausgelockt hat. Und offenbar sein Vertrauen gewonnen hat, nach einer sehr guten Steve Jobs-Biografie, sich dann zu ihm zu setzen, zuzuhören und all das. Mich wundert fast, dass nichts von dem, was bisher so rausgekommen ist, bei Elon oder Elon Musk irgendwie sauer aufstößt, also dass es nichts daran gibt, wo er sich dran stört. Weil das ja nicht nur Geschichten sind, die schmeichelhaft für ihn aussehen. Also da habe ich schon so ein Störgefühl, aber meine These wäre, ähm, dass einfach das Setting, Walter Isaacson schreibt, eine Biografie über mich. ihm so geschmeichelt hat, ähm, das ist schon die ganze Wahrheit. Ja, ich verstehe das, aber für mich fühlt sich das so an, als würde Elon Musk da gerade Feuer verschießen. Dass ähm Dass er lieber, also viele Dinge hätte er, glaube ich, erstmal lieber noch für sich behalten, glaube ich. Also klar ist nicht alles, was Elon Musk so öffentlich tut, immer das Schlauste, aber Das fühlt sich doch für mich gerade, also vor allem nur diese Dinge, die jetzt so gerade an die Presse durchgegeben werden, um ein bisschen Publicity zu machen Da hat ja jede Geschichte Sprengpotenzial. Also, wie du gerade gesagt hast, es hat immer so ein Doppelwumms. Und ich frage mich, ob da Also, ob da ein System hintersteckt oder ob das wirklich nur Ego ist. Beides ist nicht auszuschließen bei dir, aber für die Schwester. Also ich bin im Thesen Team Ego. Team Ego. Dennis Mann, Team Ego. Ich Team Ego. So. Ja, gut. Mm. AJ Brown, sagt er dir noch was? Nee. AJ Brown. Aber guter Name. Guter Name, ne? War der Leiter der Markensicherheit bei Twitter? Und er hat mit Reuters gesprochen über seine Zeit bei diesem Unternehmen und unter anderem.
22:37 Dennis Horn
Oh, Alter, wir hören jetzt auf.
22:41 Gavin Karlmeier
Hauste Rheinland, falls wir uns nicht mehr sehen. So, also. Nein, also die Antwort auf deine Frage ist nein. Also er hatte gesprochen mit Rotters unter anderem, jetzt kann ich nicht mehr, entschuldige. Vielleicht war das der beste bisher in über 200 Episoden. Aber vielleicht dürfen wir weiter. Er hat mit Reuters unter anderem gesprochen über seine neue Richtlinie Freedom of Speech, not Reach. Und über die, nicht seine. So. Und er sagt, dass diese Richtlinie, das finde ich schön als Zitat, für einige Werbekunden verwirrend war. Es sei schwer gewesen, denen zu erklären, warum Beiträge, die gegen eine Richtlinie verstoßen, in ihrer Reichweite eingeschränkt, aber eben nicht entfernt werden. Und er hat angekündigt, dass er Anfang oder bestätigt, dass er Anfang Juni bei Twitter gekündigt hatte, nachdem er. mit der Entscheidung von Elon Musk nicht einverstanden war, diese Daily Wire, in Anführungszeichen, Dokumentation zuzulassen, über die wir auch häufiger gesprochen haben. Weil das Team vorher ja beschlossen hatte, die Veröffentlichung wegen Misgendering zu beschränken. So, Und sagt aber gleichzeitig, vor seinem Rücktritt habe er sich von Elon Musk in seiner Arbeit zur Markensicherheit immer unterstützt gefühlt. Also er hatte nie das Gefühl. Dass zu wenig in die Arbeit investiert wurde. Auch hier so Mixed Signals, ne? So, ich finde das super interessant, musste. über dieses Reuters-Interview, auch tatsächlich heute ein bisschen länger nachdenken und über seine Aussagen dort. Weil mir das auch hier so scheint, dass dieses typische Elon Musk-Phänomen ist, du sprichst mit ihm immer gutes Gefühl, dann dreht er sich um, macht wieder was ganz anderes. Und das einfach sich auch hier nochmal zeigt. Ja. Kann ich nicht viel hinzufügen. Also super interessant. Ich finde das Grundsätzliche dahinter auch interessant, dass jetzt Leute den Weg zu den Medien wählen, die so, die so Innensichten haben und mal so ein bisschen erzählen. Das allein finde ich auch interessant. Das passiert mir noch ein bisschen zu wenig, ehrlicherweise. Also dafür, dass da 6500 Leute gegangen sind, sind die Namen, die da so in der Vergangenheit aufgetaucht sind. Die können wir wahrscheinlich alle jetzt aus dem Kopf aufsagen. So. So. Dann habe ich eine Idee, was wir jetzt besprechen könnten. Funktionen und Emotionen. Ich habe tatsächlich eine E-Mail bekommen, übrigens, ob wir das als Klingelton noch bereitstellen könnten. Ehrlich? Oder was war das als Sound, wenn man unter Windows die Einstellungen öffnet? Finde ich sehr gut. Oh, das ist eine sehr gute Idee. Aber sonst im Haki-Spar-Abo. Ja, genau. Haki-Spar-Abo kostet 8 Euro pro Monat, damit das Fortlaufen des After Dark Screensaver-Abonnements für Gavin irgendwie noch finanzierbar ist. Dafür gibt es aber auch einen blauen Haken in den Spotify-Kommentaren. So nämlich. So. Dann fangen wir mal an bei X. Wir werden Live-Videos bald auch in der Zeile mit den Ex-Spaces sehen. Emotionen? Ja, viele. Ja, wirklich? Ja, wirklich. Zum einen super schlau. Weil das sind die Live-Momente, da gehört das auch hin. Viel mehr als irgendwo in der Timeline versteckt und das ist das, warum Periscop da so nie richtig funktioniert hat Weil das immer einfach irgendwie versteckt war. Die waren zwar zwischendurch mal oben angeheftet als Tweet, aber das hat nur genervt. Das hat man bei Twitter damals seinerzeit offenbar auch eingesehen. Also ich finde es gut. Ich finde das richtig. Wir kennen das aber von Instagram, ne? Und ich finde diesen Screenshot, den der dazu kursiert, den finde ich hochinteressant. Kannst du mal vorlesen, was man da sieht? Ich habe ihn gerade nicht offen. Kannst du das vorlesen? Ja, weil das ist so Mok-Upt, Moktupt. Abgemokkt. Und ich weiß nicht, von wem das kommt. Doch von der, ähm, wie heißt sie denn? Conway. Die Designerin von X. Kommt dieses Mog-up selbst? Andrea Conway. Ja, genau, Andrea Conway. Und der Name, der gesucht wurde, um ein Live-Video zu veranschaulichen, wer gerade live ist, da hätte man ja alles hinschreiben können. Oder das Ex ist gerade live hinschreiben können, Elon Musk ist gerade live. Wen sie aber da hingesetzt haben, ist ausgerechnet Donald Trump. Und da habe ich mir gedacht, ist das eine Art Angebot für eine Kooperation oder ist das sogar schon Ein Hinweis auf eine Kooperation hat man das also aus Gründen so abgemockt? Oder ist das so ein, und das ist glaube ich mein Take Oder ist das eine Art Dog Whistle, um zu zeigen, hey Leute, liebe GOPs, liebe Rechte? Liebe Trumpisten, wir sind eure richtige Plattform, wir arbeiten hier in eure Richtung. Also das fand ich super interessant, dass ausgerechnet Donald Trump ist live hingeschrieben wurde und nicht Irgendjemand anders. Das ist doch super interessant. Also, ich würde sagen, es könnte auch einfach das Angebot sein, weil ja tatsächlich Elon Musk das auch schon mal ausgesprochen hatte. Also. Dieses Level hatten wir ja schon. Und ich fand deinen Vergleich zu Instagram ganz interessant, wo ja oben die Storys sind, die so einen Echtzeitcharakter haben. Und du hast recht, das passt, ne? Also Das ist sogar, also bespielt sogar gelerntes Verhalten. Ja, in der Tat. Ich hoffe nur, dass die Fleets nicht wiederkommen. Die habe ich gemocht. Ich habe sie gemocht. Hast du auch welche gemacht? Ja. Echt? Du warst auch immer? Ja, aber einfach immer die von Instagram genommen und da so wie ich das jetzt bei Signal mache. Ja, perfekt. Von Telegram. Genau. So, dann haben wir Threads, wo es jetzt einen Shortcut zu gibt im Menü in der Facebook-App. Okay, das finde ich folgerichtig, ist mir immer noch zu wenig als Öffentlichkeitskampagne für Meta, aber kommt jetzt Schritt für Schritt einfach. Dann TikTok. Da kannst du jetzt auch Summen und Songs erkennen lassen. Der Engländer vom Saturn hat jetzt auch eine Dependance in TikTok. Er lebt jetzt in China. Und meinst du, dass uns morgen wieder jemand schreibt, dass es das schon seit Monaten gibt? Bestimmt. Schickt uns lieber weiter Loch-Emojis. Ich habe heute auch noch einige bekommen. Ja, ganz viele. Und ich habe gesehen, dass die Folge vom gestrigen Donnerstag. . dass die versehentlich keine Spotify-Kommentare zugelassen wird. Ich weiß nicht so genau warum. Das hat aber dazu geführt, dass in der Folge davor jetzt 32 Loch-Emojis gepostet wurden. So. Growth Hack. Snapchat. Snapchat. Also heute können wir, äh, heute ist ein bisschen Exotengeballer, wie du gesagt hast. Exotengeballer, ja, ist geil. Snapchat. Jetzt sind wir wirklich das Social Media Update. Ne, bei dir gleich aber kommt noch was. Also, Geist dran, das Dings-Update. Also, Snapchat hat eine Reihe von Sicherheitsvorkehrungen angekündigt. um jugendliche NutzerInnen besser zu schützen. So ein bisschen so in der Richtung wie Facebook, Instagram das auch schon eingebaut haben. Dazu gehört Funktionen, die es Leuten erschweren, Minderjährige zu kontaktieren. gegen Konten vorgehen, die, wie es heißt, unangemessene Inhalte vermarkten. Ein bisschen Medienbildung für Jugendliche, die die App nutzen. Wahrscheinlich aber wieder gut versteckt. Und es gab ja auch Vorwürfe gegen Snapchat, ne? Also für jüngere NutzerInnen ungeeignet, sexualisiertes Material, Alkoholwerbung, Pornografie sei drin gewesen. als Nutzungsplattform für Drogenhändler in die Kritik geraten und dass Strafverfolgungsbehörden auch sagen, da ist so Cybergrooming auch durchaus ein Thema. Ähm, so die Richtung. Halten wir für sinnvoll. Das wäre meine Emotion. Ja, meine Emotion ist ein bisschen. Ja, genau. Snapchat ist ja jetzt erst seit acht Jahren oder so, die beliebteste App unter Minderjährigen, da kann man sich ja jetzt auch mal Gedanken darüber machen, wie man die eigentlich schützen kann. Absolut. Also ich finde es wirklich ein bisschen, ein bisschen schwach. Aber na gut, besser spät als nie ist dann wohl auch wahr. WhatsApp. Heute ist echt was los. Jetzt mit HD-Fotos und Videos. Und das da dachte ich mir, also da habe ich dreimal aufs Datum geguckt, weil da denke ich mir so, hä, ist das nicht. Also ist das immer noch so, und die Antwort ist natürlich ja, dass die Fotos, die man verschickt, so runter kaputt komprimiert werden? Boah, es ist ganz schlimm. Also immer, ich denke immer, ey Leute, schickt mir doch keine. Fotos per WhatsApp, die ich noch für irgendwas brauche. . Genau, ist wirklich so. Vor allem iMessage zum Beispiel, ich bin ja iMessage-Nutzer und einer der wenigen in meinem Umfeld und ich zwinge immer auch. Läuten das auf, indem ich ihnen einfach eine i-Message schreibe. So macht man sich beliebt im Freundeskreis. Macht das, ihr schickt er das Original-File. Telegram kann das auch wahlweise das Original-File verschicken. Warum WhatsApp nicht? Was ist die Ausrede? Also, man will ja doch wohl keinen Speicherplatz sparen. Also, das wäre ja irgendwie ein seltsamer Ansatz. Ja, und im Jahr 2031 dann endlich 4K. Ja, genau. Dann haben wir hier T2. T2. Also ich werde T2 ist dieses Twitter-Konkurrent. Achso. Ja, der jetzt auch ein For You-Feed hat, aber nicht als Standard. Ich fand das einfach als Lebenszeichen schön. Ich finde das auch toll. Ich finde es aber schade, wir reden so wenig über T2. Und ich frage mich, woran das liegt. Ja, weil es einfach aus dem Relevanzsieb rausfällt. Und weil man uns nicht stapelweise einen Whitecodes. überstellt hat. Absolut. Es war ein Publicity Fail von denen, nicht von uns. Genau. So und jetzt kommt's Klapphaus. Gehen wir gleich noch kurz über ICQ. Die App, die zwei Wochenenden lang einen Hype erlebt hat. Das ist ja meine Lieblingsgeschichte, die erzähle ich auch in Workshops immer. Ich habe früher für eine größere Akademie so Webinare angeboten für Clubhouse. Und wir haben drei Termine angeboten, zwei im Februar 2021, eine im März 2021. Und die im Februar waren sehr, sehr, sehr gut besucht und für den im März haben sich null Menschen angemeldet. Das ist großartig, oder? Ja. Also ich habe einfach in Clubhouse. Also, ich bin dankbar für diese Zeit bis heute. Ich habe es geliebt, ja. Ich hab's geliebt. So, ich bin wirklich dankbar für diese Zeit bis heute. Aber jetzt ändert sich Clapphaus. Und kommt zurück als Audio-Messaging-App. Also WhatsApp, aber nur Sprachnachrichten. Ja, pass auf, jetzt da gibt es einen Blogbeitrag. Und ich zitiere jetzt aus diesem Blogbeitrag. Um sich einen Clubhouse-Chat vorzustellen, stellt euch vor, eure Gruppenachrichten und eure Instagram-Stories würden sich im Park treffen, stundenlang reden, beste Freunde werden und sich verlieben. Das ist die schlimmste Vorstellung, die ich je hatte. Ist das nicht großartig? Das ist ja flüchtet. Es gab mal ein Tool. Das hieß Hausparty. Erinnerst du dich daran? Ich glaube, es hieß Hausparty. Und da konntest du so Gruppen-Video-Chats machen, so ein bisschen wie FaceTime. Vor allem aber so Video-Nachrichten schicken. Also da konntest du mir zum Beispiel dann so ein 15-Sekunden-Video einfach schicken. Und das konnte ich mir dann einmal ansehen und dann konnte ich dir wieder ein 15-Sekunden-Video zurückschicken. Auch so aus dieser Welt, das ist so aus der unendlichen Liste an spannenden Wochenendsocial Medias, die es dann über die drei Tage nie so richtig hinausgeschafft haben. Und da muss ich dran denken. Ach, Clubhouse. Toll, ne? Haus und die. Ne, nur ein Gedanke dazu. Diese ganzen Clubhouse Clones gibt es ja auch nicht mehr. Also die Facebook Audio Rooms, ähm, von denen ich also nur wusste, weil sie mir immer angezeigt wurden, aber nie jemand drin war, gibt's nicht mehr. Die, äh, das Spotify Green Room gibt's nicht mehr. Nur die Twitter Spaces, die sind noch ein Ding, ne? Ja. Also ich und selbst da, naja, ne? Also ich konnte dir an dem Wochenende schon sagen, das ist ein Pandemiephänomen. Ja, natürlich. Absolut. Also, Hausparty, hast du gesagt, ich kenne nur Hauskeping? Und das würde ich dir jetzt überlassen. Oh, das muss ich, warte, ich muss kurz scrollen, Augenblick, das müssen wir vorlesen. Ja, das muss man wirklich, das müssen wir wirklich. Das wird jetzt sehr lang, also wenn ihr gerade, wenn ihr Lust habt. Also wir haben darüber diskutiert. Boah, wie erkläre ich denn das? Kannst du das einhängen? Also. Ja, das ist die Geschichte mit der Anti-Defamation League und dieses Entschuldigung suchen. So, und genau, also unsere oder meine These war ja Mich erinnert diese ganze Nummer, dass Elon Musk sich jetzt für, also da gingen die Werbezahlen runter, die sind 60 Prozent, die Einnahmen unter dem Niveau vor der Übernahme durch Elon Musk. And man erkenned irgendwie, da läuft es nicht so gut. Und jetzt, was macht er? Er setzt sich nicht hinter den Schreibtisch anders, sondern er poltered gegen die Anti-Defamation League. This is so an organization, Die gegen Hass auf der Plattform vorgeht und das relativ rigoros macht. So kann man das vielleicht sagen. Vor allem gegen Antisemitismus. Vor allem gegen Antisemitismus, so. Und dieses Ähm, dieses Suchen von Feinden und Schuldigen für diese schlechte Lage, die irgendwie in einem Außen existieren. Da habe ich gesagt, das erinnert mich so ein bisschen so an so autoritäre Staatschefs, die dann irgendwie sagen, das ist alles George Soros Schuld. Und da ist ja, da ist ja auch Antisemitismus ordentlich im Spiel. Absolut. So, und ich glaube, das war der Aufhänger. Ja, und ich glaube, ich habe gesagt, die Soziologen-Bubble muss ich mal kurz zurücklehnen. Ich hätte gerne den Psychologen-Bubble mal, um das mal so richtig zu machen. Ja, und sie hat sich gemeldet. Sie hat sich gemeldet bei Fedet, im Hagendrand Sub Fedet, der übrigens auf die 500 Mitglieder zugeht. Es ist unglaublich. Mehr als wir Episoden haben. Wirklich. Ja, ist krass. Und da hat Ed Jopak geschrieben: psychologisch könnte man Musks Reaktionen in Bezug auf die Anti-Defamation League mit psychologischen Attributionstheorien erklären. Als externale Attribution oder Attributionsfehler. Auch mit psychoanalytischen bzw. tiefenpsychologischen Begriff oder Konzepten der Abwehrmechanismen, insbesondere Projektionen oder Verschiebungen, könnte man Erklärungen bilden. Kurzer Einschub hier zu Freud, es gibt das. Allerdings gelte es für eine psychologische Erklärung, Masks Motive und Motivation einzugedenken. Hierfür ließen sich wirtschaftliche oder strategische Gründe adressieren, wie monetäres, das Er zielen wollen eine Abschreckungswirkung, die Aufwandsminimierung, organisatorischer Abläufe und so weiter. Letztlich ist das Schaunenköpfe eine der schwierigsten Übungen, an der die besten PsychologInnen und PsychotherapeutInnen tagtäglich vielen unpassierbaren Grenzen begegnen. Fun Fact zum Schluss, Attributionstheorien sind in der Psychologie auch mit dem Impetus entstanden. Also allein solche Wörter ist schon beeindruckend. Zwischen dem Alltags. Impetus heißt es aber. Impetus, ah, entschuldige, ja, ich tut mir leid, ich hab Abi von der Gesamtschule. Zwischen einer Alltags- oder Laienpsychologie gegen eine elaborierte oder wissenschaftliche Psychologie zu unterscheiden. Dass zwischen wissenschaftlicher und Laienpsychologie unterschieden wird, muss aber kein sonderliches Unbehagen bereiten. Die eher enggrenzen aller notwendiger Weise zu berücksichtigenden Verhaltensvariablen tatsächlich zu berücksichtigen, betrifft psychologische Laien und studierte PsychologInnen quasi gleichermaßen. Wobei es schon so ist, dass die gewissermaßen in Kinderschuhen befindliche Psychologie durchaus einige treffliche und sehr praktikable Verhaltenskonsmodelle hervorgebracht hat. Also wenn ich das mal paraphrasiere, wie ich das verstehe, aber ich wusste auch nicht, dass es Impetus heißt, ist eigentlich die Aussage, es gibt durchaus Theorien, die man Elon Musk unterstellen könnte, warum er sich verhält, wie er sich verhält. Aber man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken. Ja. So. Im Petus war diese Band, die Drive gesungen hat Da erinnert sich kein Mensch mehr dran, glaube ich, oder? Es hat auf jeden Fall gerade haben die alten Kollegen vom Campusradio angerufen hier bei mir und haben gesagt, du bist eigentlich ganz gut durch diesen Text gekommen, ob du nochmal Nachrichten lesen möchtest bei denen. Da ein bisschen Spannender als neue Codes vorzulesen, finde ich in unserem kleinen Zahlensender mittlerweile die alten aufzulösen, ob es jemand geschafft hat. Hat jemand deine drei Verschlüsselungscodes von gestern geknackt? Ja, dachte ich, ich schaue nach. Ich glaube nicht. Nee, ich glaube nicht. Bisher nicht. Nein. Bisher nicht, obwohl jemand mir geschrieben hat, die Codierung sei ja, also so sinngemäß, ich glaube, das war nicht die direkte Formulierung. Keiner. Sei so nach dem Motto lächerlich, sich für dieses Codierungsmodell zu entscheiden. Ist ja offensichtlich, dass es diese Codierungsmethode sei. Ja, aber das ist ja hier nicht das Chaos-Radio. Das hier ist Haken dran, der Social Media Podcast. Und hier ist aber oft chaotisch an. Level ein bisschen anders. Also, ich weiß nicht, möchtest du das so machen, dass du jetzt die Verschlüsselungsart durchgibst? und die Schwierigkeit darin besteht, den Code zu finden. Oh, das finde ich eine tolle Idee. In der Episode vorher, ja. Ja, das ist gut. Ich suche das schnell raus, auf dem Glück. Ich scrolle ja, das ist ja hier Werkstatt wieder. Ich schaue in, das ist ja, ich scrolle hier durch unseren iMessage-Chat, um da hinzukommen. Also, ich habe verwendet MD5-Hash, das ist die wahrscheinlich offensichtlichste Codierung gewesen, das kennt man nämlich von So Checksummen, ne? Prüfsummen, um zu schauen, ob die Exe-Datei eine Anwendung, boah, jetzt wirklich Internet wie 2003. Also wenn du dir eine Anwendung runtergeladen hast, die von einem Mirror kam und nicht von dem Server, von dem er dich heruntergeladen hat, da muss ich ja jedes Wort erklären. Das ist ja fürchterlich. Also dann hat man geguckt, ist es die originale Datei oder wurde sie verändert? Und dafür hat man eine Prüfsumme erstellt und das hat man mit diesem MD5-Algorithmus gemacht, richtig? Mhm. Gut. Dann habe ich den Cesar 3 verwendet. Und eine Vignere-Verschlüsselung. Oder Vignere? Impetusverschlüsselung. Eine Incubus-Verschlüsselung. Ja. Eine Incubus-Schlüssel Einfach dran drehen, dann kommen die richtigen Buchstaben raus. Also sie heißt übrigens vigenäre Chiffre oder vegenäre? Ich ernähre mich vegenär übrigens. Was? Du bist Tierärzte? So, dann hatten wir gestern dieses schöne Rätsel von Merlin. Dass tatsächlich um 13 Uhr gelöst wurde von Jens, also ihr seht, diese Rätselaufgaben anzupacken, ermöglicht es euch noch einen Blue Sky-Invite zu ziehen. Ich würde die gerne mal durchgehen, weil ich es so schön finde. Ja, finde ich auch, ja. Also da war das das erste ist, die Uni der Quadratestadt hat dort ihr Yogazentrum. Die Quadratestadt ist Mannheim. Das habe ich mir gedacht, Mannheim? Ich versuche das mal, weil ich Ich habe die Lösung nicht gelesen. Ich habe sie nur gespeichert. Also Mannheim, klar. Und dann wird wahrscheinlich gegoogelt, wo ist das Yoga-Zentrum Mannheim? Und dann ist die Straße und das ist dann die. Das ist Gebäude C7. Ah, toll. Also der Code beginnt mit C7. Dann. Ach, super. Johnny's Child aus der Olduwei-Schlucht. Das ist ein Fossilienfragment eines Urmenschen der Gattung Homo habilis. Das den offiziellen Titel trägt OH7. Toll. So, also haben wir C7OH7. Batteriepol mit fünf Buchstaben ist Minus. Klar. Ein Lebensmittel aus der Kloake. Tatsächlich, ja, bitte. Die Troake ist das Ende des Verdauungstaktes des Huhnes. Das wusste ich nicht. Und da kommt ein Ei raus. Ist das richtig? Ja, ja. Das muss Jens übrigens nicht googeln. Ja, gut. So. Was sagt das über Leute, die sowas nicht googeln müssen? So, und dann die ALA 46 ist ein Flugzeug der spanischen Luftwaffe, die ist auf Gran Canaria stationiert. Und der Flughafencode von Gran Canarias LPA. Toll. So, C7OH7EILPA. Herzlichen Glückwunsch, Jens. Es war gar nicht so schwer, schreibt er, die Sachen zu googeln. Aber man muss sich die Mühe machen. Es ist so beeindruckend. Also es ist vor allem beeindruckend. Also ich will einfach nur noch Rätsel machen hier. Ich kann nicht einen Rätsel-Podcast machen, wenn du irgendwann, wenn du dann irgendwann wieder da bist. Ja, es ist Schweden dran, der Kreuzwort-Rätsel-Podcast. Sudoku. Gelesene Sudokus. Ich hab hier auf der 14 habe ich eine 7. 45 Minuten jeden Tag für die Gassierunde oder zum Einschlafen. Das wäre so geil. Dann, also ich habe hier noch ein paar Codes von Franzi, die würde ich jetzt noch mit reingeben. Ja, gut. Wie immer beginnen Sie mit B Sky minus Social minus Q J N T minus X3EW2. Trennung. N drei W sieben J, Minus J W D B N Trennung. I L C V R, Minus, B sechs, sieben Fünf A Ende. Nee, ich wollte auch nochmal welche reinschmeißen. Ja, dann sag ich trennen. Ja, ich sag nochmal welche von uns. Und zwar D-U-G-H6-C5YQPE Z. K. Sechso drei V, Trennung, V G drei N D Viery F D sechs. Jetzt Ende. So. Und auch für diese Woche. Ich vergesse immer, dass für uns das Wochenende, dass das Haken dann Wochenende donnerstags, also wir nehmen ja donnerstags abends auf, so, und ich vergesse immer, dass das schon das Wochenende einläutet. Der Freitag ist immer schön, weil ich bin freitags immer überrascht, dass wir da gar nicht aufzeichnen. Ja, habe ich gemacht. Ich denke, ach, schön. Hat man auch mal Zeit entgegen. Hat man auch mal einfach Zeit abends. Und dann sitzt man da am Sonntagabend und denkt sich, ah, heute müssen wir aufzeichnen. Ja, genau. Ja, ja, ja. So, das war's mit dieser
45:56 Dennis Horn
Bitter süßen Woche, 3 haben wir noch vor uns. Und dann mal sehen. Ich sag bis Montag. Ich auch. Tschüss.