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Folge 269 · 22. April 2024 · 49 Min.

Falsch, aber lustig?

mit Dennis Horn

Anstupsen – das große Pro & Contra.

News verschwinden zusehends von Plattformen wie Facebook oder Threads, Memes dagegen erleben einen Boom. Wir diskutieren, warum diese Entwicklung gefährlich sein könnte.

Und über das TikTok-Verbot und Anstupsen sprechen wir natürlich auch.

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Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Grüß dich Gavin Hallo Dennis. Da sind wir wieder zurück. Es ist jedes Mal wirklich, ich drücke auf Aufnahme und du sagst grüß dich, Kevin. Und es ist wie früher, wollte ich sagen.

00:15 Dennis Horn

Es ist wie früher. Alles, der gesamte Horizont öffnet sich wie ein innerliches mentales und körperliches Framing. So ich sitze hier immer noch mit demselben Mikro, mit derselben Kaffeetasse, vor demselben Computer, im selben Raum. und alles ist wieder da.

00:33 Gavin Karlmeier

Genau, und sofort. Es ist wie wenn du bei meinem Zuhörer auf diesen Punkt klickst, wurde es so Alles aufgeht gleichzeitig. So ist es.

00:41 Dennis Horn

Toll. Toll.

00:43 Gavin Karlmeier

Ich muss kurz, weil du bei du in deinem kleinen Studio sitzt. Ich befinde mich gerade am Flughafen, ich hatte keinen Inlandsflug. Ich möchte das direkt dazu sagen, ich hatte keinen Inlandsflug, ich war zwischenzeitlich nochmal anderswo und sitze aber hier unter den Lautsprechern. Das heißt, es wird gleich irgendwann. den diesen routinemäßigen Sicherheitshinweis, dass man das Gefecht doch Gepäck .

01:07 Dennis Horn

Ich bin gespannt auf das Wort, aus dem das F eigentlich stammt. Was kommt jetzt? Unbevorfsichtigt lassen darf. Das Gefeck ungefähr. Oh mein Gott.

01:17 Gavin Karlmeier

Ja, egal. Also, das wollte ich nur vorwarnen, das könnte uns gleich allen die Ohren wegpusten. Aber dafür sitze ich nicht in einem Tesla wie in der letzten Episode.

01:27 Dennis Horn

Das ist ja schon eine Steigerung. Da hätte ich mich auch nicht mit dir reingesetzt. Also, das ist Also, alle Achtungen, Janis Schakarian, nicht schlecht. Ich bin jetzt embedded. Ja, genau.

01:40 Gavin Karlmeier

Ah, things are changing.

01:45 Dennis Horn

Ja, ich wollte gerade sagen, es ist alles wie immer, nur mit Housekeeping kann ich nicht dienen.

01:50 Gavin Karlmeier

Das mache ich. Und zwar ist Embedded das Stichwort. Nicht nur ich bin jetzt embedded, weil ich aus Tesla moderiere, sondern wir haben lange über die neue Embed-Funktion von Blue Sky gesprochen. Du kannst jetzt. Posts von Blue Sky auf Webseiten ein Binnen, da haben wir drüber gesprochen und es war anfangs so, dass das aber nur Leute sehen konnten, die mit dem Cookie bei Bluesky eingeloggt sind. Das ist jetzt nicht mehr so. Also alle sehen das, aber du kannst in deinem Profil verbieten, dass deine Postings im Public Web Visible sind und dann gibt es bei deinem Post gar nicht erst die Möglichkeit, ihn zu embedden.

02:23 Dennis Horn

Hm.

02:23 Gavin Karlmeier

Hm.

02:24 Dennis Horn

Hm. Das hat ja schon ein bisschen Funktionen und Emotionen, Tragweite. Wie finden wir das? Ich habe keine Emotionen dazu, merke ich.

02:32 Gavin Karlmeier

Nein, das ist total richtig, aber das wird, also das alleine wird Blues gar nicht groß machen können. Und das andere Housekeeping, das ich aber habe, da hast du aber eigentlich viel mehr mitgebracht. Es geht nämlich um das Ende von Post.

02:45 Dennis Horn

Ja, es ist tatsächlich so. Also Noam Barden ist der Gründer von Post. Übrigens, also über den haben wir gar nicht so viel gesprochen damals als Dieser Dienst an den Start gegangen ist, der war auch mal, 52 Jahre alt, war auch mal CEO von WASE, einem Navigationssystem.

03:03 Gavin Karlmeier

Dem Navigationstool in den USA. In jedem Auto, jeder benutzt es dort.

03:07 Dennis Horn

Ja, auch ein israelisches Startup hat das gegründet und vor gut zehn Jahren ging Waze an Google, also wurde geschluckt. Das nur zu ihm als Hintergrund, fand ich noch ganz interessant. Also, Noam Bardin nennt sich selbst Chief Poster. Und hat zum Wochenende das Ende von Post bekannt gegeben. Mit schwerem Herzen teile ich euch diese traurige Nachricht mit. Obwohl wir gemeinsam so viel erreicht haben, werden wir Post News in den nächsten Wochen schließen. Da fragen wir kurz nach, was haben wir denn erreicht? Und er sagt, eine giftfreie Community Was ja auch nicht schwierig ist, wenn niemand dort ist.

03:45 Gavin Karlmeier

Also wenn man die sechs Leute persönlich kennt, dann not surprised. Ah, das ist fies, aber Ich habe aber, nee, fies ist es auch nicht richtig, ich habe ja zum Beispiel acht verloren dort.

03:55 Dennis Horn

So. Also es sind mindestens drei mehr, anschließlich dir. So. Und wenn, also folgt er dir, Noam Barden?

04:05 Gavin Karlmeier

Dir folgt er bestimmt wieder, ne?

04:07 Dennis Horn

Nee, ich weiß nicht. Nee, folgt er dir?

04:08 Gavin Karlmeier

Nein, nein, nein, mir folgt er nicht.

04:10 Dennis Horn

Aber du folgst mir. Nee, dann haben wir, äh, also dann haben wir auf jeden Fall mindestens elf Nutzer. So.

04:15 Gavin Karlmeier

Ah, stimmt.

04:16 Dennis Horn

Du wirst nur kurz hochrechnen. So, also giftfreie Community. Dann eine Plattform, auf der sich die Verleger engagieren. Also, wenn dir keine Verleger folgen, haben wir nochmal mindestens zwei weitere Nutzer. Weil er sagt, sehr los im Plural. Und eine App, die viele Theorien über Micropayments und die Bereitschaft, einzelne Artikel zu kaufen, bestätigt habe.

04:38 Gavin Karlmeier

Also bestätigt im Sinne von, es hat leider nicht geklappt.

04:43 Dennis Horn

Also er sagt, es hat, also er nennt noch das Phänomenale übrigens. Trinkgeld-Ökosystem für Autoren und Kommentatoren. Da sind wir ja nicht so tief in die Dinge eingestiegen, ne, hier inzwischen durch was, was diese einzelnen Funktionen bei Post News angeht.

04:59 Gavin Karlmeier

Wir haben über Post für eines dieser zahlreichen Apps, die so sprossen, als es mit dem Twitter-Ende losging und also dazu gehörte ja Titu. die dann später Pebble hießen für drei Tage, bis sie dann auch zugemacht haben. Dazu gehörte Artifact, die mittlerweile zu sind, aber zu Yahoo gehören jetzt. Und dazu gehört eben Post, was Ja, auch jetzt zu. Es ist, glaube ich, die Konsolidierung des Microblogging-Marktes, die da gerade passiert.

05:29 Dennis Horn

Ja, was ja zu erwarten war, nachdem da so viele gespreßt sind. Ja, und also Norm Baden sagt letztendlich, sei Post nicht schnell genug gewachsen. Also ist bald vorbei. In den kommenden Wochen man kriegt jetzt irgendwie noch eine Funktion, um seine Sachen darunter zu laden. Und gut ist. So, und ich glaube, das sind auch alle Wörter, die wir über diesen Dienst verlieren müssen.

05:54 Gavin Karlmeier

Und auch wahrscheinlich in Zukunft werden, ja. So ist es.

05:57 Dennis Horn

Housekeeping geschlossen.

05:58 Gavin Karlmeier

So

05:59 Dennis Horn

Und dann gehen wir mal in die Themen für heute.

06:01 Gavin Karlmeier

Ja, lass uns nochmal. Du hast es offenbar direkt, dir brennt etwas unter den Nägeln.

06:06 Dennis Horn

Ich höre dich das an. Also Meta brennt mir unter den Nägeln. Vielleicht fangen wir mal damit an. Ja, bitte. Ähm, August 2023. Du erinnerst dich, da hat Meta in Kanada Links zu Nachrichteninhalten gesperrt auf Facebook. Das ist eins der Länder, in denen sich die großen Digitalkonzerne wehren gegen so Dinge wie Leistungsschutz-Ract-Gesetze. Also grob gegen Gesetze, mit denen sie ähm Gebühren an Medienunternehmen zahlen sollen Und Reuters hat gesprochen. Ah, guck jetzt.

06:45 Gavin Karlmeier

Die Abflüge werden nicht einzeln aufgerufen. Für die, die sich gefragt haben, ob die Abflüge alle einzeln aufgerufen werden.

06:55 Dennis Horn

Ich wollte gerade sagen, Lack. Stell dir vor, die hätten jetzt auch die Abflüge einzeln abgerufen.

06:59 Gavin Karlmeier

Ich finde, es gibt am Flughafen Heathrow in London, da gibt es so eine Zeit, ich weiß nicht, auf jeden Fall von sehr früh morgens an, wo steht This is a Silent Airport. Und es gibt keine Durchsagen. Ich erinnere mich. Ich fand das sehr gut. Ich finde das auch sehr angenehm. Also, als dieser Sicherhin, also die Leute, die ihr Gepäck unbeaufsichtigt stehen lassen wollen, die lassen sich von einem alle zehn Minuten davon ja auch nicht abbringen, vermute ich. So.

07:28 Dennis Horn

Jetzt zurück auf unsere Weltreise nach Kanada. Ja, sorry. Also, Reuters hat mit Jeff Ballingall gesprochen. Das ist ein Typ aus Toronto, der eine Right-Wing-Meme-Maschine betreibt. Also eine rechte Meme-Schleuder, nämlich Canada Proud. Und der sagt: Seit Facebook diese Sperre für Links zu Nachrichten eingerichtet hat, verzeichnet er einen sprunghaften Anstieg der Klicks auf seiner Facebook-Seite. Und das ist nur der Storytelling-Einstieg in diesem Bericht von Reuters. Der Agentur liegen zwei Studien vor, die noch nicht veröffentlicht sind, die aber im Grunde ergeben, dass die Sperre von links zu Nachrichten zu deutlichen und wie Reuters schreibt tiefgreifenden und beunruhigenden Veränderungen führt, wie kanadische Facebook-NutzerInnen sich mit Informationen über Politik auseinandersetzen. Da hat Reuters zum Beispiel gesprochen mit Taylor Owen. Der ist vom Zentrum für Medientechnologie und Demokratie an der McGill University, also Medientechnologie, Demokratie, genau dieser Bereich. in dem das Auswirkungen haben mag. Der hat an einer der Studien mitgearbeitet, der sagt, die Nachrichten, über die in politischen Gruppen gesprochen wird. Also Gruppen im Sinne von Einem Kreis von Leuten, die in Social Media sich auseinandersetzen über politische Inhalte. Die Nachrichten, die dort Grundlage für die Diskussion waren, werden durch Memes ersetzt. So, also man kann jetzt dran fühlen, was das bedeutet für die Debatte. Habe ich übrigens gleich noch einen Gedanken zu. Und Taylor Owen sagt weiter, die Präsenz von Journalismus und echten Informationen in unseren Feeds, die Signale der Verlässlichkeit, die da waren.

09:13 Gavin Karlmeier

sind verschwunden.

09:15 Dennis Horn

Und Reuters setzt jetzt fort, dass die fehlenden Nachrichten auf der Plattform Und dass sich NutzerInnen dann eben mit Meinungen beschäftigen und nicht überprüften Inhalten, es hat das Potenzial, den politischen Diskurs eben zu untergraben. Vor allem in Wahljahren. Das ist das Ergebnis beider Studien dann am Ende. Und sowohl in Kanada als auch in Australien wird im kommenden Jahr gewählt. In Australien geht es ja um ein ähnliches Gesetz haben wir ja auch schon häufiger darüber gesprochen.

09:44 Gavin Karlmeier

Ja, und kommen wir vielleicht auch gleich nochmal so ein bisschen noch zu. Aber dazu habe ich auch sehr viele Gedanken und Gefühle. Weil ich also Der erste Gedanke ist, na wer hätte das gedacht? Überraschung. Wenn Nachrichten fehlen, fängt an, die Desinformation zu wuchern und sie wuchert leider in einer. Art, in der sie nicht zwangsläufig als Information erkennbar ist. Und dazu, ich mache einen kurzen Spreiz. Ich hoffe, das ist okay für dich. Weil also ich denke viel darüber nach, dass man oder dass wir in unserer Gesellschaft, so Kabarettisten oder SatirikerInnen, oft eine höhere Glaubwürdigkeit entgegenbringen als journalistischen Medien. Also wenn jetzt, wenn du dir ein Video, ein Bit von John Oliver anschaust, das 30 Minuten geht, dann bist du erstmal auf so einer grundlegenden Vertrauenslage dass du erstmal alles glaubst, was er sagt, weil er sich das erarbeitet hat und weil er darauf aufbauend eben sozusagen die Sekundärverarbeitung liefert. Oder ein Böhmermann eben in Deutschland oder Ein Oliver Welke am Ende sogar auch. Also wir gehen davon aus, der kann nicht lügen, weil sonst funktioniert nichts von dem, was er da tut. So. Dieser Reflex, dieses, ich glaube das, weil die Verarbeitung desselben Jahr auf einer Grundlage fußen muss, die ich entweder mitbekommen habe oder nicht mitbekommen habe, was hier der Regelfall dann ja ist, führt dazu, dass ich immer daran zweifle, dass ich etwas nicht mitbekommen habe, nicht aber daran, ob das stimmt, worum es geht. Weil wir glauben, wenn jemand sogar ein Meme dazu macht, warum sollte der Fakt dahinter nicht stimmen? Und diesen Effekt, glaube ich, macht sich jetzt hier offenbar vor allem hier die Rechte, die er hier angesprochen wird, macht sich das eben zugute. Weil wenn sie Dinge vermiemen, die gar nicht passiert sind, dann glaube ich erstmal nicht daran, dass Das Besprochene nicht passiert ist, sondern ich will erstmal wissen, was steckt da eigentlich hinter und fange dann an zu recherchieren und falle dann wahrscheinlich irgendwann in einen Desinformationssch. . Und das ist ein super, super, super gefährlicher Effekt, den wir aber an uns allen selber kennen. Also der Montagmorgen nach der Oscarverleihung, du wachst auf, du schaust nach Instagram und du guckst dir Memes an. Und kriegst darüber mit, was ist der beste Film, was war der wichtigste Moment, was ist schiefgegangen, wer hat eine Ohrfeigefeige bekommen, was auch immer. Alle diese Dinge bekommst du ja nur, also wenn du zumindest so, also ich kann nur über mich sprechen, aber viele Leute in meiner Generation bekommen das nur noch über diese Meme-Verarbeitung mit. Jetzt fehlt aber die nachrichtliche Grundlage dahinter, die man eigentlich sich noch dazu holt, um so eine Art Leitplanke aufzustellen. Und wenn die nicht mehr da ist, dann kann das Ganze nur in eine falsche Richtung kippen.

12:22 Dennis Horn

Ja, das ist interessant. Wir haben die letzten paar Jahre so in diesem Medien-Meta-Diskurs in Deutschland ja unter anderem darüber gesprochen, ob Menschen auch so Angesichts dieser Entwicklung zur Nachrichtenvermeidung, also die Weltlage ist so bedrückend und vielleicht auch die gesellschaftliche Polarisierung durchzieht Durchzieht uns so, dass wir auf Nachrichten häufig keine Lust haben. Und dann haben wir ja immer so darüber gesprochen, dass So Formate wie die Heute-Show oder das ZDF-Magazin Royale, also so Unterhaltungs-Satire-Formate. ein wenig die Rolle von Nachrichtensendungen einnehmen. Ja, genau. Das heißt, wir sind es sozusagen gewöhnt, auch Inhalte aus Quellen zu beziehen, die keine richtigen journalistischen, ähm, ruhigen, sachlichen Nachrichtenformate sind. Und das ist so ein Trend, der läuft noch gleichzeitig. Das heißt, Menschen sind es ja auch nochmal zusätzlich gewöhnt, einfach Inhalte aus anderen Quellen zu beziehen. So, ne? Die nicht nach klassischer Nachrichten-Show und klassischem Nachrichteninhalt aussehen müssen. Und das trägt ja, also würde ich jetzt erstmal so aus dem Bauch heraus, Sagen, mit dazu bei, zu so einer Entwicklung ja auch noch, wie du sie gerade beschrieben hast. Ja, hundert Prozent.

13:59 Gavin Karlmeier

Ja. Glaube ich auch.

14:01 Dennis Horn

Ich musste mich bei dieser Nachricht jetzt zu diesen beiden Studien Erinnern an Threads und an die Ansage von Adam Musseri, ähm, zu sagen Wir nehmen politische Inhalte bei Threads komplett raus. Ich weiß nicht erstmal so, wie deine Wahrnehmung ist, wie gut das überhaupt. funktioniert. Meine Wahrnehmung, wenn ich so in meine Threads-Timeline gucke, also jetzt woran ich mich zuletzt erinnere. war sehr viel zum Thema Donald Trump. Ich habe in meiner Threads Timeline gehabt, die irgendwie Postings zu Trans versus Turfs, so dieses ganze Thema, also so hochgesellschaftspolitisch so. Und jetzt auch im Zuge von Taylor Swift und dem neuen Album Nochmal sehr viel über ihre auch politische Bedeutung, in Anführungszeichen. Also, ich nehme sozusagen abseits des klassischen: das hier ist eine Nachricht Doppelpunkt. bei Threats sehr viel politischen Inhalt doch nach wie vor war. Aber halt so verkappt. Wo ich auch vorher gedacht habe: selbstverständlich kann man sowas nicht rausfiltern. Weil sowas erkennt einfach kein Filter, sauber so und kann da irgendwie abtrennen. Und am Ende ist natürlich wahnsinnig viel auch irgendwie politisch so. Ist das deine ähnliche Wahrnehmung? Also ich komme gleich noch zu meinem Punkt, aber ist das so deine ähnliche Wahrnehmung?

15:35 Gavin Karlmeier

Kann ich ganz schwierig einschätzen und das ist das Gefährliche daran. Ich weiß natürlich nicht, wie groß der Anteil der politischen Inhalte ist, die ich nicht mehr sehe. Ja, das stimmt. Meine Wahrnehmung ist aber, dass ich von Redakteur. . das Signal kriege, dass sie Reichweitenprobleme haben mit Inhalten, die politischer sind. Also von der Seite gesehen, von der Macherseite aus. Kann ich das schon beobachten, dass es eben weniger politische Inhalte gibt? Von der Konsumentenseite halte ich das für nahezu nicht einschätzbar, ehrlicherweise. Weil es ganz viele Themen gibt, über die ich mich wahrscheinlich sonst sehr viel stärker über Social Media hätte informieren können, was ich aber vielleicht nicht tue. Vielleicht kriege ich einfach auch Dinge, über die meine Bubble sich sozusagen auslässt, kriege ich einfach weniger mit, weil diese Inhalte weniger ausgespielt werden. Ich halte das für zumindest für eine Möglichkeit, dass politische Inhalte weniger ausgespielt werden.

16:29 Dennis Horn

Ja, okay, also da bin ich bei dir. Das ist aber noch nicht der Punkt, den ich meine. Also ich würde sagen, mag sein, dass das funktioniert. Und trotzdem bleiben am Ende politische Inhalte übrig, weil du das gar nicht trennscharfst. Ist es wieder nicht jeder einzelne Aufruf?

16:48 Gavin Karlmeier

Ja, doch, doch, doch, man muss seine Wertgegenstände, man soll seine Wertgegenstände beachten. Ja, das finde ich gut, das ist auch zwischendurch kurz nochmal. Man hat lange gearbeitet, man hat sich die Uhr verdient. Achte mal drauf. Guck dir mal deine Uhr an.

17:02 Dennis Horn

Wenn du jetzt gerade hier hörst, lieber Haki, lieber Haki, schau doch mal. Schön. Dreh dich auch mal nach hinten, ob noch was hinter dir liegt. Wird auch schnell geklaut. Schön. So. Also, mir geht es noch gar nicht mal darum, um die Frage, wird das also Fliegt da was raus oder nicht? Mit Sicherheit tut es das, weil ich ja auch die sozusagen klassischen Postings, wegen denen ich zum Beispiel damals bei Twitter war, die nehme ich ja gar nicht mehr wahr. Genau. Das ist schon so. Also bin ich ganz bei dir. So, jetzt bleibt aber sozusagen was übrig, was sich einfach nicht so scharf trennen lässt, ja. Weil es Schnittmengen gibt zwischen Sir Taylor Swift, Popkultur und Politik, weil es Schnittmengen gibt Siehe diese Trans-Turf-Debatte zur Gesellschaftspolitik zum Beispiel. So, und das bleibt jetzt sozusagen übrig, und da passiert jetzt einfach was ganz Ähnliches. Wie bei diesem Wir nehmen Links zu Nachrichteninhalten raus. Weil jetzt diese Inhalte nicht mehr stattfinden, sozusagen das Klassische. Das tatsächlich nachrichtliche, das sachliche, das neutrale Posting als Ursprung der Debatte bleibt nur Meinungen übrig. Das ist der Punkt, den ich meine. 100% dabei, ja. Das ist deshalb so, hier in diesem Fall, nicht weil Links zu Nachrichten gesperrt werden, sondern hier in diesem Fall, weil dieses eigene Vorhabenpolitik rauszunehmen. Kann so technologisch gar nicht zu 100% funktionieren. Das geht nicht trennscharf. Und damit verschlimmbesserst du etwas. Denn es bleibt Politik übrig. Als Thema, aber die nicht mehr auf Faktenbasierende, sondern die auf Storys und Meinungen basierende. Und das hat deswegen für mich Nähen zu dem, was wir hier bei Meta sehen, mit diesen Sperren. Und ich finde das hochgefährlich.

18:55 Gavin Karlmeier

Ja, so. Vor allem, und da bin ich nämlich genau dabei.

19:00 Dennis Horn

Ganz kurz noch. Warum? Weil die Debatten, die sich dann darunter entspinnen, nochmal schärfer sind, in meiner Beobachtung. Und wenn wir schon als Ursprungsobjekt der Debatte nicht mehr Ich meine, das war ja schon vorher ein Problem, als wir die neutrale Nachricht, in Anführungszeichen, als Ursprungsobjekt der Debatte hatten. ging es ja schon hochher. Aber das unterstützt ja am Ende nur noch weiter die Möglichkeit, sich irgendwie so seine eigene Wahrheit zu drehen und das rauszusuchen, was mir gefällt, wenn es am Ende nur noch Meinungen sind oder persönliche Erlebnisse und Anekdoten.

19:39 Gavin Karlmeier

Nein, das ist genau wie du sagst. Also wenn der Ähm also ich habe natürlich dieselbe Assoziation sofort gehabt, dass ich dachte, es ist ja eben nicht nur so, dass dort keine Nachrichten mehr jetzt verbreitet werden in Kanada, sondern dass wir hier bei uns zumindest in Teilen ähnliche Entwicklungen haben, aber in Form von weniger politische Inhalte, die empfohlen werden. Und wenn du aber beides zusammenführst, also mal angenommen, du hättest dir dieselbe Situation, dann blieben ja nur noch. Canada Proud Inhalte übrig, um sich überhaupt mit solchen Inhalten auseinanderzusetzen, die dann aber nur dann ausgespielt werden, wenn sie klar erkennbar so sehr Meinung sind, dass sie sich nicht mehr anfühlen wie eine Nachricht. Das heißt, das führt sogar dazu, dass die reine Übermittlung von Nachrichten immer schwieriger überhaupt wird und das durchdringen von Nachrichten immer unmöglicher wird, weil das nicht mehr empfohlen wird und weil das auch niemand mehr postet, weil sich eben alle wissen, dass es sich nicht mehr lohnt. Dafür wird aber die Codierung der Inhalte zu Memes wird immer, immer besser werden. Und das ist das Gefährliche. Und da sind wir bei dem Beispiel, das Nora hier genannt hat, damals in der Episode, als wir über die Entpolitisierung von Meta gesprochen haben. Nämlich, sie hat gesagt, du musst ja einfach nur sagen, dass es eine Seite gibt, die die ganze Zeit von einem normalen Familienbild spricht. Und da ist einfach immer Mutter, Vater, Kind. Und das verbreitet sich. Und am Ende. Hast du eben diese Reproduktion eines sehr anachronistischen, weiß nicht, ob das das richtige Wort ist, aber ein veraltetes Bild, ein Bild, das nicht eben für eine offene Gesellschaft steht, das in der Weihen ist. Ja, genau. Ja, besser, ja. Und das eben vor allem deswegen nur eben florieren kann auf der Plattform, weil es nichts anderes gibt, was das in irgendeiner Weise korrigieren könnte. Und das ist ein Riesenproblem. So. Boah, da haben wir uns jetzt zu deiner Nachricht zum Anfang geregelt so richtig reingejazst. Machen wir einen Haken dran. Uh, dein Bruder ist stolz.

21:39 Dennis Horn

Grüße an dieser Stelle. Das beschätze ich sehr, mein Bruder. So, ein bisschen Ex kriegen wir unter, oder?

21:46 Gavin Karlmeier

Ja. Also. Ja, ich habe sogar zwei Meldungen zu ex. Möchtest du sie unterbringen? Bringen Sie mit Ja, also die eine ist die, die wir eigentlich hätte ich eigentlich bei Funktion und Emotionen platziert, die ist aber, die halte ich fast für zu groß. Und zwar verschwinden Alle Buttons unter Tweets, also das Liken, der Retweet, das Antworten verschwindet alles. Und du kannst nur noch swipen. Also du kannst nach links swipen zum Liken, nach rechts swipen zum Antworten und tappen darauf für alle anderen Actions. Da habe ich Emotionen. Ja, deswegen habe ich das auch aus dieser Rubrik rausgezerrt, weil ich das für. Für größer halte, ehrlicherweise, weil das eine so ein so ein tiefer Eingriff in diese Plattform und wie sie funktioniert ist.

22:37 Dennis Horn

Wir müssen darüber sprechen, glaube ich. Also vielleicht hast du aus der Zwischenzeit mehr Hintergründe, als ich sie jetzt habe, der sich ein bisschen oberflächlicher mittlerweile mit dieser Entwicklung ja beschäftigt. Mein erster Impuls ist, Elon Musk hat das erratische nicht verloren. Also, das klingt für mich sehr nach. Ach, ich guck mal, was drumherum so passiert in der App-Welt und Social Media Welt. Und dann machen wir das jetzt auch noch mit. Wo war denn das, die jetzt auch so mit Vision begonnen haben im Fred Spiel? Bei mir noch nicht ausgerollt, deswegen habe ich gerade noch mal irgendwie nachrichtet. Bei mir kam das heute.

23:20 Gavin Karlmeier

Wir nehmen am Sonntagabend auf. Heute kam ich diese Push-Nachricht.

23:23 Dennis Horn

bekommen. Ja, so und also, also so ein bisschen so der Blick aufs Außen, aber Threads wird nicht die Buttons darunter entfernen. Das wäre ja äußerst dumm. Das ist doch einfach wahnsinnig gelernt, oder?

23:36 Gavin Karlmeier

Ja, und vor allem verändert das ja die komplette Charakteristik, weil das dazu führt, dass das Liken und auch das Teilen aus dem sichtbaren Bereich verschwindet. Das heißt, das liken ist keine, und das ist nämlich die andere Veränderung, die da ja auch mit dran hängt Wenn die Buttons verschwinden, verschwindet ja auch der Counter. Es wird nur noch den View-Counter geben und du wirst nicht mehr sehen, wie viele Likes, wie viele Retreats hat ein Post. Das heißt, der Like ist nicht mehr für den Creator und auch nicht für den Inhalt, sondern für dich und das, was du siehst. Und das verändert die Plattform massiv. Also das ist eine Entwicklung, wie man sie so ein bisschen bei YouTube schon beobachten kann. Auch dort hast du ja diesen gefällt mir oder mag ich. heißt es glaube ich im deutschen dort, Button und der hilft eher dem Algorithmus zu sagen, was dir gefällt, als dass der Creator davon was hat. Natürlich hat das auch positive Effekte auf das Video, aber. Das ist jetzt nicht die Metrik. . Er wird sich nicht nachher seine Likes anschauen, sondern die Like-Dis-Like-Rate oder Verhältnismäßigkeit.

24:36 Dennis Horn

Na, wir haben hier ja schon mal so ein bisschen darüber diskutiert, ob wir bei Social Media nicht gerade so einen Weg Richtung eines neuen Massenmediums sehen, wo doch wieder mehr das senden. und Empfangen im Vordergrund steht und weniger so dieses Alle machen für alle was. Das kann natürlich kann man natürlich in diesem Rahmen so ein bisschen Auch mit Apaco, ne?

24:59 Gavin Karlmeier

Ja, es stimmt auf jeden Fall und ich würde noch weitergehen. Es entfernt so mit der Zeit das Social aus den Media. Es gab so ein Leute, hat das nicht. Oh, da muss ich jetzt, da komme ich jetzt ins Schwimm, aber ich glaube, hier Richard Gutierr hat doch einen Gastartikel geschrieben, in dem er dafür ein Wort gefunden hat. Und das ist mir. Offenbar nicht in Erinnerung geblieben. . So gut war der Begriff. Ah, er hat es Synthetic Social Media genannt. Und das spielt da, glaube ich, so ein bisschen mit, weil das dazu, also es verändert die Art und Weise, wie Social Media gemacht ist. Denn im Moment ist Social Media dafür gemacht, dass Leute dort. Also broadcast yourself quasi, wie der alte YouTube Glame, ne? Also selber stattfinden, selber was posten, selber verteilen. Jetzt geht es eher darum. deine Nutzungserfahrung zu optimieren. Also es geht gar nicht um Interaktion, es geht nicht darum, dass du ein Gefällt mir da lässt, dass man ein Like da, sondern am Ende geht es jetzt nur noch darum, dass du dass du deine Nutzungserfahrung optimieren kannst. Und dieser Wandel in diese Richtung, den beobachten wir da, glaube ich, gerade.

25:58 Dennis Horn

Ja, ich also ich halte das für. Für YouTube, ne? . Und ich meine, die ersten Impulse dazu hat ja TikTok gegeben, in der Größe und in der Relevanz und auch für YouTube. Ich halte das für Apps dieser Art Auch für eine vertretbare strategische Entscheidung, diesen Weg zu gehen, weil die nutzt man zum Konsum solcher Inhalte. Und Video ist so groß als Material, als Inhalt Dass da sämtliche Interaktionen auch zurücksteht, dahinter. Das hat man übrigens im Vergleich der verschiedenen Darstellungsformen auch bei Facebook immer schon gesehen. Also wenn du mehr Interaktion haben wolltest, so als Social Media Redakteur, dann hast du ein Foto gepostet. Kurz mal warten. Achso, das wissen wir ja schon. Ja, das ist mit dem Gefeck. Ja, alles geplant. So, also. Du hast immer schon ein Foto gepostet, wenn du mehr Kommentare haben wolltest. Aber die Videos. Die gingen immer oder häufiger in Richtung einer anderen Beteiligungs- oder Interaktionsform. Also da haben Menschen dann vielleicht eher geteilt oder geliked. Ja, total. Und ich meine, aus der Zeit weiß man das schon und ich finde das nachvollziehbar, warum sich TikTok, warum sich YouTube in so eine Richtung bewegen. Aber das, also Das ist ja überhaupt nicht der Grund, warum ich Ex nutze. Oder warum ich jemals Twitter genutzt habe. Das ist eine komplett andere Motivation für die Nutzung dieser Plattformen. Und wenn man jetzt nicht mit der Brachialmethode, was ich einfach anhand der Oberfläche, die mich da bisher erwartet, nicht so wahrnehme, versucht Ex. . Umzubauen zu einem Videodienst, bei allem, was Elon Musk dann natürlich trotzdem versucht, ja, aber es ist eben nicht die Front, die mich dort erwartet. Wenn man das nicht gerade so macht, ist das eine absolut dumme Entscheidung.

28:03 Gavin Karlmeier

Ja, kennt man gar nicht von Elon Musk. Mega. Aber er hat auch jetzt angekündigt, dass nämlich die andere kleine Ex-Meldung ihr und ich glaube, da haben wir nicht so. Also Elon Musk hat angekündigt. Schon wieder ein F Wo kommen die F's an? Ich habe noch ein paar F's übrig vom Wochenende, glaube ich. Elon Musk hat angekündigt, dass alle. . Haken-Fan, der das Buchstaben-Update. Faken dran. Hafen, Hafen dran, Hafen dran. Elon Musk hat angekündigt, dass alle Ex-Konten, die Engagement Farming betreiben, gesperrt und bis zur Quelle verrückt. zurückverfolgt werden. Mein Gott! Dagrog zur Aufdeckung von Verstößen und zurückverfolgung des ursprünglich gestohlenen Quellenmaterials eingesetzt wird.

28:46 Dennis Horn

Bitte sag mir kurz, Engagement Farming heißt, ich nutze irgendwelche Fremdeninhalte nur, um Likes in mein Profil zu ziehen, ja?

28:54 Gavin Karlmeier

Womöglich. Also ich habe das eher so gelesen, dass es so. . Aber ich glaube, Farming ist wahrscheinlich einfach da und ein bisschen unscharf. In meiner Lesart war das eher ein, ähm eine Ankündigung, oh nee, Farming habe ich so verstanden, dass darum geht, dass du Inhalte sozusagen von vielen Leuten kommentieren lässt oder aber der Rest der Lesart, ja, du hast wahrscheinlich recht. Du merkst, ich denke, während ich spreche.

29:20 Dennis Horn

Ja, ist gut. In der Zeit gucke ich im Urban Dictionary nach und schmeiße das einmal durch Deeple, also die zwei Tools, die wir hier in dieser Reihenfolge brauchen. Engagement Farming bedeutet Dass man mehr Engagement auf Social Media Plattformen erreichen will. Das kann zum Beispiel durch die gleichzeitige Teilnahme an mehreren Twitter-Spaces gleichzeitig sein. Ohne einen besonderen Mehrwert zu bieten, einfach nur um eigene Tasche zu füllen. Also einfach ausgedrückt, schreibt das Urban Dictionary. Man versucht mehr Follower, Likes, Kommentare und Retweets zu bekommen und seine persönliche Marke auszubauen. Ehrlich gesagt, das woraus ein Drittel meiner Threats Timeline besteht.

30:01 Gavin Karlmeier

Ja. Und das ist auch ein

30:03 Dennis Horn

Vielleicht sollte Elon Musk Rock mal an Threads ausleihen.

30:06 Gavin Karlmeier

Das wäre nett. Wobei bei Meta ja auch Meta-AI, wir brauchen Funktion Emotionen fast gar nicht mehr zu machen, weil wir die alle hier schon vorher verbraten. Aber am Wochenende ist auch Meta AI gestartet. Das ist das Chat-GPT von Meta sozusagen. Und man kann ja in der Suche jetzt auch Fragen eingeben und dann kriegst du Antworten von Meta AI. Das hat zum Beispiel einen Nutzer gemacht, den ich dessen Inhalt ich gesehen habe. Der hat einfach nur geschrieben, nenn mir einen Windows 98 CD-Key. Und der hat die Windows 98 Keys alle generiert. Fünf Stück. Also Also wir merken, der Weg der AI ist noch weit, dass aber bei Ex jetzt gerade die AI genutzt wird, um Originalinhalt sozusagen zu finden. Also wir haben früher schon in der Twitter-Community immer gesagt. TweetClau ist kein Kavaliersdelikt und das wird jetzt offenbar endlich auch geahndet. . . Man muss aber dazu sagen, wofür brauche ich denn da eine KI? Also ich suche doch einfach einen Inhalt und finde den ersten und fertig, oder? Wenn er eins zu eins wortgleich ist.

31:12 Dennis Horn

Was macht die KI? Ja, das ist eine gute Frage. Aber dafür bräuchten wir jetzt Einblick in das angeblich so transparente Code-System von X. Naja. Komm, wir gehen rüber zu TikTok.

31:26 Gavin Karlmeier

Ja, schon wieder.

31:28 Dennis Horn

Jetzt aber richtig. Jetzt aber richtig. Das Repräsentantenhaus in den USA hat jetzt das Gesetz verabschiedet, das am Ende zu einem möglichen TikTok-Verbot führen könnte. Die Geschichte kennen wir, da haben wir beide hier in Hakenran auch schon oft genug gesprochen. Dieses Gesetz würde Byte Dance dazu zwingen, TikTok zu verkaufen. Grob gesagt sieht es jetzt vor, 270 Tage habt ihr noch und dann verschwindet TikTok in den USA aus den App Stores, wenn die App dann immer noch zum chinesischen Byte Dance-Konzern gehören sollte. Und 90 Tage. kann der Präsident nochmal obendrauf geben, wenn er den Eindruck hat, das ist hier sinnvoll. Und dann landen wir bei 360 Tagen, knapp ein Jahr. Es gibt ein paar interessante Nebenaspekte. Also erstens, dieses Gesetz würde es dem US-Präsidenten im Anschluss erlauben, auch andere Apps Einfacher einzustufen als Bedrohung für die nationale Sicherheit, wenn diese Apps eben aus einem Land kommen, das die USA als feindlich gesinnt betrachten. Erstens. Also da kann man dann relativ schnell einen Strich durchmachen. Strich durch, das Verbotsupdate. Und Und wenn wir mit dem Jurastudium fertig sind, fangen wir damit an. Ja, schön. Und zweitens. Und ähm, das fand ich irgendwie interessant. Also das Repräsentantenhaus hat dieses Gesetz verabschiedet als Teil eines großen Gesetzespaketes, zu dem dann auch die Hilfen für Israel und die Ukraine gehörten. Und es war ja groß in der Presse. Und als dieses Gesetzespaket würde es dann vielleicht auch durch den Senat gehen, morgen, wenn ihr das hier hört, also am Dienstag. Und dann die Unterschrift von Joe Biden im Anschluss. Und diese Gesetzespaketnummer, das ist dann die, die sich TikTok oder ByteDance dann auch selbst genommen hat zur Kommunikation. Das Unternehmen hat das nämlich bezeichnet als Verbotsgesetz, das die Rechte auf freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, verabschiedet unter dem Deckmantel wichtiger humanitärer Hilfe. Das war das Statement auf X.

33:44 Gavin Karlmeier

Ja, also man muss natürlich schon an dem Punkt, also Muss man schon dazu sagen, dass dieser Stackmandel-Argument, den Schuh muss man sich jetzt glaube ich anziehen leider Weil das halt nach außen schwierig, ich glaube, schwierig politisches Geschäft sowieso immer schwierig zu kommunizieren ist. Und dann vor allem, warum muss das denn ein Gesetz sein? Das ist einfach, glaube ich, also ich verstehe, warum das passiert und wir haben da hier auch schon kurz drüber gesprochen. der vorletzten Folge, glaube ich. Aber es ist natürlich schwieriger zu erklären, als wenn es einfach eingesetzt gibt, dass so abgestimmt wird. So, und dann ist das natürlich eine Angriffsfläche, die man da unnötigerweise oder vielleicht auch einfach Die man einfach bietet. Ob ohne dich und nicht, will ich nicht beurteilen. Aber dass dieses Verbot quasi immer näher rückt und wie du schon sagst, eben auch die Tür öffnet für mal angenommen, es gäbe jetzt ein. Es gäbe Telegram zum Beispiel, das man vielleicht als Herausforderung ansieht, weil auch das eine Plattform ist, die aus einem Land kommt, das möglicherweise als feindlich gesinnt anzusehen ist. dann finde ich das schon sehr interessant, weil man eigentlich sowas, so einen Hebel ja gar nicht benutzen möchte. Oder siehst du das anders?

34:56 Dennis Horn

Na, also ich neige dazu, die andere Nachricht aus China noch hier mit reinzunehmen. Und zwar hat China Apple angewiesen, beliebte Messenging-Apps. Messaging-Apps aus dem App Store von Apple zu entfernen. Konkret WhatsApp Signal

35:18 Gavin Karlmeier

und Telegram.

35:20 Dennis Horn

Und also ich glaube, man kann diese ganze Diskussion nicht führen, ohne auf den Hintergrund zu gucken, nämlich dass das hier ein Wirtschaftskrieg ist. der zwischen den Ländern tobt. Und in denen oder in diesem Kontext würde ich auch dieses Verbot von TikTok in den USA sehen.

35:42 Gavin Karlmeier

Oder das Drohende. Ja, ich sehe das auch als Argument und das spielt mit Sicherheit eine nicht untergeordnete Rolle. Ich glaube aber, dass auch im Fall von TikTok es durchaus auch Ebenen gibt, die man beachten muss, warum ein Verbot, naja, zumindest erwägenswert ist. Also ich will nicht sagen, dass es. .

36:03 Dennis Horn

Oder sagen wir so, dass es sehr sinnvoll ist. mit dieser App eine mindestens kritische Regulierung anzugehen.

36:14 Gavin Karlmeier

Ja, das ist genau. Weil eben gerade TikTok eine App ist, die einen unglaublichen Einfluss auf uns als Gesellschaft hat, bei dem wir aber nicht so ganz genau, wir können es nicht reflektiert nutzen. Es funktioniert wie eine Droge. Und auch Drogen sind reguliert. Wenn sie nicht sogar verboten sind. Und ich will mich nicht zwangsläufig dafür aussprechen, das zu verbieten. Ich will nur sagen, es gibt durchaus Verbote, bei denen ich persönlich weniger Verständnis hätte als im Fall von TikTok.

36:46 Dennis Horn

Ja, mehr Verständnis hätte ich für ein Verbot von Durchsage. Am Flughafen. Das wäre nett. Aber bitte achtest du darauf, dass du rechtzeitig am Gate bist. Also ich werde, also ich denke so darüber. Das ist jetzt so ein Holzhammer, dann schon wieder. Und vielleicht passiert etwas, das auch mit, weiß ich nicht, der einen oder anderen EU-Gesetzgebung ganz gut passiert ist. nämlich Aspekte der Entwicklung dieser Plattformen in den Griff zu bekommen, die tatsächlich problematisch sind. Also das war ja immer mal wieder. der die die Diagnose, ich erinnere mich daran, Simon Hurz hat es auch sehr gerne geschrieben zu manchen gesetzlichen Entscheidungen. Da passiert jetzt das Richtige, aber auf dem falschen Weg. Mitunter. So. Und Ich meine, die Politik, egal in welchem Land, ob jetzt in den USA oder hier in Europa, in der Europäischen Union. . hatte viel Zeit und viele wirklich gute Vorschläge, um mit einer ordentlichen Regulierung diesen Plattformen zu tun. Plattformen irgendwie entgegen, nicht entgegenzukommen, sondern zu begegnen. Da gab es den Vorschlag der Plattformräte. Sehen wir bis heute in dieser Form nicht, um eine wirkungsvolle Regulierungen irgendwie an den Staat zu bekommen. Da gab es immer wieder eine Diskussion darüber, warum gerade die USA, die das in der Hand hätten, weil diese Konzerne dort sitzen, da so wenig tun, da ist nichts passiert. Also das ist ja wirklich eine uralte, lange Diskussion und hätte man die mit Taten begleitet, sinnvoll, mit all den Vorschlägen, die da auch im Raum standen. Auch in den USA, dann bräuchte es aus meiner Sicht jetzt vielleicht so einen Holzhammer nicht. Ja, weißt du? Das ist so. Und das ist also und das Natürlich macht es dann irgendwie am Ende das Bidance einfacher. Jetzt dieses Argument hier Zensur der Meinungsfreiheit, was natürlich aus China. Naja, aber also dieses Argument irgendwie zu nutzen, ähm, und das hätte so nicht sein müssen. . .

39:03 Gavin Karlmeier

Ja, stimmt. Ist so. Und was das Verbot ja de facto auslösen wird, ist ja, sobald US-amerikanischer Content zumindest weniger wird und in einem großen Teil weniger werden wird, wird die Plattform natürlich auch hier unattraktiver. Also sollte TikTok in den USA verboten werden, wäre das vermutlich eine Art Durchstoß für die App. Er muss nicht tödlich sein, aber er würde die App weit zurückwerfen. Ja.

39:32 Dennis Horn

Aber glaubst du ernsthaft, das passiert? Ich glaube ja eher, dass Man versucht als Bidance das bis zum letzten Moment irgendwie zu bekämpfen und wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann schafft man ein Konstrukt. Mit dem man nach allen Kräften noch irgendwie die Möglichkeit eines minimalen Einflusses hat über irgendein Firmengeflecht oder keine Ahnung. Das ist ja eher meine Erwartung von dem, was da passiert.

40:00 Gavin Karlmeier

Ja, das ist ja, das Problem ist, dass das so wahnsinnig unscharf ist, wie so ein Konstrukt dann am Ende tatsächlich. Aussehen müsste, damit es funktioniert, weil theoretisch gibt es das ja sogar schon jetzt. Also theoretisch wird betrieben von dem amerikanischen Unternehmen TikTok.

40:18 Dennis Horn

Ja, darauf hat Biden es ja häufiger schon mal hingewiesen. Gerade als es so um wo liegen die Daten ging, dann hat man aber auch irgendwie herausgefunden, Da gab es doch aus China Zugriff auf diese Daten, dass das also doch nicht so sauber getrennt ist, da haben wir auch schon häufiger darüber gesprochen. Ja, klar, dieses Konstrukt gab es angeblich schon, aber wenn es das schon so gab, dann müsste Bald Dance sich ja jetzt nicht beschweren. Obwohl auch wahr.

40:47 Gavin Karlmeier

Tut es halt trotzdem, ja. Ja, also ein hochinteressantes Thema wird uns vermutlich noch einige Zeit begleiten in den nächsten Monaten und Wochen. Wird sicherlich auch ein Thema sein, wenn es jetzt um den Wahlkampf in den USA geht. Weil ich mir sehr sicher bin, dass Donald Trump sich dieser, diese, dieser, wie sagt man, diesen Ball lässt er nicht liegen. So, letzte Rubrik für heute. Warte, ich muss den Knopf drücken. Dün-dü-dü-dün.

41:21 Dennis Horn

Funktionen und Emotionen. Willkommen im Jahr zweitausendsechs. 2005. Ja. 2005.

41:34 Gavin Karlmeier

Instagram.

41:38 Dennis Horn

Ne, wir machen das als Storytelling.

41:40 Gavin Karlmeier

Okay.

41:40 Dennis Horn

2005 war Mark Zuckerberg betrunken.

41:43 Gavin Karlmeier

Ja.

41:44 Dennis Horn

So musst du anfangen. Also Mark Zuckerberg ordentlich einen reingeschüttet. In einer Zeit Als der The Facebook, in der The Facebook, wie es damals hieß, noch für College Peoples gedacht war. Da hat er im betrunkenen Zustand die Idee gehabt zu einer der ältesten Funktionen. Wir kennen sie in Deutschland als Gruscheln. Nein, Anstupsen. Anstupsen. Ja, nein, bei Facebook schon, aber als Achso ist es halt als Groschel. Und bei Facebook hieß das Anstupsen oder im US-Amerikanischen to poke. Tatsächlich eine der ältesten Facebook-Funktionen und Instagram will sie einführen jetzt wieder.

42:30 Gavin Karlmeier

Ja, und das, also das ist nicht so ganz, also ich weiß nicht, ob du das mitbekommen hast, aber die Hackis haben es gehört. hier. Das Anstupsen ist wieder da. Es gab einen Anstieg um glaube ich 130 oder 1300 Prozent oder so. 13 mal mehr. Ich glaube, es wurde 13 Mal mehr angestupst. Anstupsen ist auf jeden Fall wieder am Start bei Facebook. Du kriegst auch Erinnerungen und die Fragen. Entschuldige, wo geht das? Wir können jetzt alle, die das hier hören, alle, die das hier hören, stupsen jetzt mal bitte.

42:58 Dennis Horn

Facebook an. Es ist doch, äh, also ich hab zwischendurch. . Oh hier eine Benachrichtigung.

43:02 Gavin Karlmeier

Nee, ich weiß schon nicht. Hat jemand anders gerade gestupst schon.

43:06 Dennis Horn

Zwischendurch War das überhaupt nicht möglich, außer du hattest noch einen Poke von jemand anderem übrig? Dann konntest du irgendwie zurückpoken. Aber es gab keine Möglichkeit, das irgendwie neu zu erzeugen. Und das geht jetzt bei Facebook.

43:18 Gavin Karlmeier

Ja, und ich sei, aber ich glaube, ich bin zu jung, weil ich finde das auch nicht.

43:26 Dennis Horn

Oder hat das jemand tatsächlich einfach in diesem Du kannst zurückstupsen wieder. wieder gefunden, weißt du? Und dann hat sich das dadurch so ein bisschen wieder verbreitet.

43:38 Gavin Karlmeier

Also angeblich wurde es in der App prominenter platziert. Ich kann das auch nicht bestätigen, aber so lautet es. Ja.

43:46 Dennis Horn

Warte? Hast du Facebook offen?

43:48 Gavin Karlmeier

Ja.

43:50 Dennis Horn

Kommt was? Ja. Ach toll. Ja, sehr gut. So, ich erkläre jetzt den Weg. Man muss einfach in der Suche. . Ah, Gavin Keilmeier hat zurückgestupst. Um 21. 17 Uhr. Aber guck mal hier, die letzten Stupsser, die ich hatte, waren vom 1. April. Jürgen Kamrath, der ist immer auf Go. Hier hat mich einer dreimal hintereinander angestupst im Jahr 2022 und der letzte davor war von 2015. Krass Also wie funktioniert es? Du musst einfach in die Suche Anstupsen eingeben. Und dann kommst du auf die Seite facebook. com-pokes.

44:29 Gavin Karlmeier

Naja. Und so. Das wird bei Instagram einfacher, denn da kommt oben rechts, da wo jetzt gerade noch das Threads-Logo ist, kommt ein kleiner Finger. Ich habe schon einen Screenshot gesehen. Und wenn du da drauf tippst, kannst du andere InstagrammerInnen anstupsen.

44:44 Dennis Horn

Ja, also sämtliche Emotionen, die ich dazu habe, hast du jetzt schon gehört.

44:50 Gavin Karlmeier

Ich finde es irgendwie, aber ich mag es. Da bin ich ganz ehrlich.

44:53 Dennis Horn

Das hat was von dieser Warte, ich versuche den passenden Vergleich zu finden. Das ist wie wenn nochmal so eine Wetten-Dass-Ausgabe läuft.

45:06 Gavin Karlmeier

Ja, das ist ganz genau so. Ja, nur mit dem Problem, und das möchte ich mal kurz dazu sagen, dass Instagram ja durchaus auch zur Belästigung von Menschen genutzt wird.

45:16 Dennis Horn

Ja, das ist ja bei Wetten das nicht anders. Das war schon bewusst ausgewählt.

45:23 Gavin Karlmeier

So, jetzt kann man aber bei Instagram nicht immer nur Shirin David anstupsen und hoffen, dass sie zurückschimpft. sondern man muss schon damit leben, es muss eine Möglichkeit geben, das abzuschalten, dass fremde Leute dich anstupsen. Aber mehr wissen wir halt noch nicht. Aber ja, also irgendwie, ich bin es aber erstmal grundsätzlich, bin ich nicht gegen Stupsen. Ich bin kein Poke-Gegner. Ich bin pro Pope. Ja.

45:49 Dennis Horn

Ein Perf. So, jetzt haben wir, was haben wir hier? Instagram testet einen Location-Sticker außerdem für Reels. Ja. Habe ich überhaupt keine Emotionen zu?

46:02 Gavin Karlmeier

Nein, null. Hab ich auch nicht. Es gibt Screenshots, dass bei TikTok der Dislike-Button ausgerollt wird.

46:09 Dennis Horn

Ah, das finde ich. Ja, also da kommt es jetzt auf den Kontext an. In so einem Social Media Kontext schwierig, aber in dem, wie sich. So TikTok wie auch YouTube bewegen, ähm, ja, nachvollziehbar.

46:28 Gavin Karlmeier

Es ist halt keine Reaktion, sondern es ist eine Schulung deiner For You-Page. Ja. Also nehme ich an. So wie wir eben drüber gesprochen haben, genau das.

46:36 Dennis Horn

Ja, auch wieder in diesem Kontext. Interessant.

46:38 Gavin Karlmeier

Ja, genau.

46:39 Dennis Horn

So, was haben wir hier noch?

46:40 Gavin Karlmeier

Und die letzte, wir haben noch eine letzte Meldung. Oh, zwei.

46:45 Speaker 4

Bitte achten Sie auf Ihre vierte Gegenstände. Please watch your belongings.

46:50 Dennis Horn

Das ist so, weißt du, diese Durchsagen, ne? Ist so, als hätte der Flughafen dich jetzt während des Podcasts hier, während der Aufzeichnung, dreimal angestupst.

46:59 Gavin Karlmeier

Ja, aber ich habe nicht zurückgestupst und das Licht am Stupsen ist ja, du kannst nur das.

47:02 Dennis Horn

Es regt den Flughafen wahnsinnig auf. So, was ist die letzte Nette. Hier geht's um das

47:13 Gavin Karlmeier

Ex erlaubt, er hat jetzt eine Waitlist gestartet. Du könntest dich eintragen, wenn du willst. Ich kann den Link schicken. Solltest du Leute, also Jobs. vergeben wollen über Ex. Es gibt jetzt das Hiring, da gibt es jetzt eine Waitless.

47:28 Dennis Horn

Ich hab einen Job zu vergeben, Kevin. Äh, ja? Also, wir gemeinsam haben ein paar Jobs zu vergeben als Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Republika 2024 Wir sind mit Hakendran zurück auf der Bühne. Wir beide und Nicole Dickmann werden eine Episode Hakendran auf dieser Republika gemeinsam aufzeichnen.

47:58 Gavin Karlmeier

Und ihr könnt dabei sein. Ja. Ja, zum Stand des Internets sozusagen. Genau. Die Lage des Webs.

48:05 Dennis Horn

Die Lage des Webs, und wir, also wir wissen bisher nicht, an welchem der drei Republikatage wir euch dort erwarten dürfen. Das genaue Programm kommt noch raus, aber die Republika findet statt vom 27. bis zum 29. Mai in der Station in Berlin. Und wir freuen uns sehr, euch als Hakis dort begrüßen zu dürfen in diesem Jahr.

48:29 Gavin Karlmeier

Direkt danach ist auch ein großes Hag and Greet. Hack, äh, Hakis, Hagen, Hack. Gemischtes H. Genau. Ich habe gerade überlegt, ob man nicht H-U-G. Ja, auch gut. Also, dass die Leute, also wir vergeben H. An die Haak. Ich krieg das nicht rund hier, das wird nichts. Das ist Sonderabend, Leute, was erwartet sind. Der Druck ist zu groß. Ich muss das hier beenden. Aber Dennis, vielen Dank, dass du uns nochmal beehrt hast. Vielleicht ja jetzt nochmal bald wieder.

49:03 Dennis Horn

Stimmt, ne?

49:04 Gavin Karlmeier

Ja. Es ist toll, dass wir das montags ist for The Big News. Ich freue mich auf die Republika. Ich freue mich auf die Woche.

49:13 Dennis Horn

Und dann auch auf nächsten Montag, etwa?

49:15 Gavin Karlmeier

Ja. Gut. Mehr will ich nicht sagen.

49:18 Dennis Horn

Bis dann.