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Folge 111 · 27. April 2023 · 17 Min.

Ein e für ein X vormachen

mit Dennis Horn

Der Digital Services Act kommt – und Twitter gehört zu den 19 „größten Plattformen“, die sich daran halten müssen. Doof nur, dass Twitter in den letzten Monaten eigentlich alles dafür getan hat, kaum eine dieser Richtlinien so richtig einhalten zu können. Wir bleiben da dran.

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Dennis Horn

Grüß dich Gavin. Hallo Dennis. Na? Na?

00:12 Gavin Karlmeier

Wie geht's denn so?

00:14 Dennis Horn

Auch hier? Ja, mir ist kein zufällig an derselben Bar wie du. Mir ist kein Anstieg eingefallen. Aber lass uns deswegen direkt über die ganz harten Themen reden. Die Buchstaben DSA, DSA, erinnerst du dich?

00:28 Gavin Karlmeier

MFG, ARD und DSA am 20.

00:34 Dennis Horn

August. Am 25. August. Tritt der Digital Services Act in Kraft. Und wir haben schon mehrfach darüber gesprochen, dass die große Frage war, Fällt Twitter unter die Kategorie der besonders großen Plattformen und Suchmaschinen. Denn wenn das der Fall ist. Dann unterliegt die Plattformen in Zukunft verschärften Aufsichtspflichten. Wir können gleich mal so ein bisschen durchgehen. Was das denn am Ende bedeutet. Und natürlich wird es sich auswirken auf so Konzerne wie Meta, Alphabet mit Google, Apple. Aber was ist eigentlich mit Twitter? So, das war die große Frage. Also gehört Twitter zu dieser Liste dazu und die Antwort ist ja. So, neben spannend, ja. Superspannend. Neben Apple mit dem App Store, die ich genannt hatte. Facebook ist dabei, Instagram ist dabei. Von Google ist YouTube mit am Start, sowie diverse Dienste. Google Maps, Google Play, Google Search, Google Shopping. LinkedIn steht natürlich mit auf der Liste. Pinterest, Snapchat, TikTok. Die Wikipedia YouTube Zalando ist dabei. AliExpress, Amazon, Bing, Booking. com. So, das ist die Liste Der 19 besonders großen Plattformen und eben Twitter auch. Und das ist eine große Nummer, weil eben jetzt diese verschärften Aufsichtspflichten in Kraft treten. Also die EU-Kommission möchte die Bürgerinnen und Bürger besser schützen mit dem Digital Services Act vor Desinformationen. Hassrede, illegalen Dienstleistungen und das sind natürlich Dinge, vor allem Desinformation und Hassrede, strafbarer Hass, Hasskriminalität. Über die wir in den letzten Monaten sehr viel bei Twitter gesprochen haben. Und jetzt haben diese Unternehmen Zeit bis zum 25. August. Diese neuen Verpflichtungen des Digital Services Act zu erfüllen. Und dazu gehören so Dinge wie: Die Nutzerinnen und Nutzer müssen handlungsfähiger gemacht werden. Dazu gehört, dass sie besser informiert werden, warum sie bestimmte Inhalte empfohlen bekommen. Die haben auch das Recht, sich gegen Profiling oder sich gegen Empfehlungssysteme zu entscheiden, die auf Profiling, Profilbildung. basieren. Sie müssen illegale Inhalte leicht melden können. Werbung darf nicht auf Basis sensibler Daten angezeigt werden.

03:19 Gavin Karlmeier

Das finde ich übrigens richtig krass.

03:20 Dennis Horn

Das sind auch solche Dinge wie politische Meinungen.

03:23 Gavin Karlmeier

Genau.

03:23 Dennis Horn

Ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, solche Dinge. Werbung muss gekennzeichnet werden, jegliche Werbung auf den Plattformen und Nutzerinnen und Nutzer müssen darüber informiert werden, wer sie finanziert. Leicht verständliche Zusammenfassung der AGB geben in allen Sprachen der Mitgliedstaaten. Dann gibt es eine Reihe von Regeln zum Schutz Minderjähriger, und was jetzt für Twitter besonders interessant ist, Eine sorgfältigere Moderation von Inhalten für unter anderem weniger Desinformation. Da gehe ich mal kurz durch. Also, da sind die Verpflichtungen Dass die Plattformen und damit auch Twitter Maßnahmen ergreifen müssen, um den Risiken entgegenzuwirken, was illegale Inhalte angeht. Und negativen Auswirkungen auf die Meinungs- und Informationsfreiheit. Es muss auch hier klare AGB geben Und die müssen sorgfältig und ohne Willkür durchgesetzt werden. Sehr interessanter Punkt.

04:24 Gavin Karlmeier

Schöne Formulierung auch sprechen.

04:27 Dennis Horn

Es muss einen Mechanismus geben, über den Nutzer und Nutzerinnen illegale Inhalte melden können und auf die Meldung muss zügig reagiert werden. Und die Plattformen müssen ihre besonderen Risiken analysieren und Risikominderungsmaßnahmen ergreifen, zum Beispiel für die Verbreitung von Desinformationen und die So heißt es von der EU-Kommission unauthentische Nutzung ihres Dienstes. Ja, also so für Information-Kampagnen sozusagen. Und dann gibt es noch ein paar Regeln für ein höheres Maß an Transparenz und eine Rechenschaftspflicht. Also das sind so die Vorgaben, die der Digital Services Act den besonders großen Plattformen und Suchmaschinen macht und jetzt wissen wir eben, auch Twitter gehört dazu.

05:15 Gavin Karlmeier

Ja, das ist natürlich super krass. Also wir wissen schon, dass Elon Musk ja vor einiger Zeit Thierry Breton heißt ja, ne? Richtig? Von der EU, dem Handelskommissar. Binnenmarktkommissar, Binnenmarktkommissar, ja schon eigentlich signalisiert hat er, ja, ja, keine Sorge, wir werden uns an die von euch gemacht. Jetzt gilt das bewiesen zu werden, ehrlicherweise, weil jetzt ist der Punkt, wo die EU sagt, okay, liebes Twitter, Wenn ihr mit den Großen mitspielen wollt, dann müsst ihr euch auch so verhalten wie die Großen. Und ich glaube, dass ehrlicherweise viele dieser Punkte, die wir da gerade gehört haben. für viele der Plattformen, die da auf der Liste stehen, nicht so ein großer Deal sind wie für Twitter. Also ich könnte mir vorstellen, dass Facebook mit den Content-Moderationsregeln, mit den klaren Werberichtlinien, mit dem Schutz Minderjähriger, mit all diesen Punkten, über die wir gerade gesprochen haben deutlich besser umgehen kann, weil sie einfach seit Jahren dies auch schon tun und beachten, als Twitter, die eigentlich alle diese Punkte, die du genannt hast, in letzter Zeit runtergefahren haben und im Gegenteil eigentlich sogar alles noch zumindest was diese Sichtweise hier angeht, ins Schlimmere verändert haben.

06:20 Dennis Horn

Ja, und insbesondere, also unter all diesen Plattformen, die da jetzt genannt sind, insbesondere Twitter Könnte da, wie der Spiegel so schön schreibt, auf einen Konflikt mit der EU-Kommission zusteuern? Der Spiegel zitiert Alexandra Gese, das ist eine Europaabgeordnete der Grünen. Die gesagt hat, Elon Musk duldet staatliche Desinformationskampagnen aus China, Russland und dem Iran auf seiner Plattform. Und Twitter selbst hatte ja, wir haben letzte Woche noch darüber gesprochen, gesagt, wir wollen so wenig wie möglich löschen. Wir wollen stattdessen, und auch da haben wir ja schon öfter drüber gesprochen, nur die Verbreitung Die Reichweite von Tweets einschränken, die gegen die Regeln der Plattform verstoßen. Und so wäre es natürlich weiter möglich, diese Inhalte auch zu sehen, auch wenn sie nicht mehr die große Verbreitung in den Timelines der NutzerInnen finden. Und das steht natürlich in Widerspruch zu dem, was die EU-Kommission da jetzt fordert. An Pflichten Twitter auferlegt. Interessant fand ich, dass der Spiegel nochmal darauf hingewiesen hat: es gab kürzlich einen Testlauf deutscher Jugendschützer. Und da hat Twitter beanstandete Inhalte weiterhin gelöscht. Das war Anfang April, dass das ein Thema war. Aber insgesamt wird dieser Digital Services Act für Twitter wirklich spannend

07:51 Gavin Karlmeier

Ja, 100%. Ich bin auch total gespannt, ob, also es gibt ja eigentlich zwei Arten, wie sich das jetzt entwickelt und beide Arten sind gestützt Durch Aussagen von Elon Musk, die eine Art ist, wir halten uns ein geltendes Recht, überall wo es gilt, werden wir das beachten. Das wäre die eine Möglichkeit. Das würde bedeuten, äh, dass diese ganze Freedom of Speech ist nicht Freedom of Reach Quatsche-Geschichte, dass die nicht so in Europa eintritt und dass wir hier tatsächlich ein neues Content-Moderations Prinzip erleben. Und die andere Art von Elon Musk ist ja die pure Konfrontation mit Rechten, die er für sinnlos hält. Oder auch Verträge, die er für sinnlos hält, einfach nicht einzuhalten und es quasi darauf ankommen zu lassen. Ehrlicherweise ist es so, dass dieser Digital Services Act, wenn ich recht informiert bin, ja auch sehr empfindliche Strafen mit sich bringen würde. Und ich weiß nicht, ob Twitter gut beraten wäre, da jetzt ein Risiko einzugehen. Aber wie immer, wir wissen es nicht. Es wird super spannend. Ich bin super gespannt, ob Twitter darauf reagiert, wie Twitter darauf reagiert. Aber ich bin erstmal skeptisch, was Prognosen angeht.

09:00 Dennis Horn

Eins der Themen auf jeden Fall, die wir so ein bisschen auf Wiedervorlage legen müssen. Also eine der, wie ich sagen würde, größten Risiken für Twitter. Und eines der Themen, die wir uns auf Wiedervorlage legen müssen, weil es eben einfach noch viele Monate dauern wird, bis wir da Ergebnisse sehen können.

09:18 Gavin Karlmeier

Ja, total. Also bin ich auch super gespannt. Wir werden das verfolgen auf jeden Fall.

09:24 Dennis Horn

So, Themen.

09:29 Gavin Karlmeier

Das hier in diesem DSA auch drin steht, dass die Access zu, also Zugang zu öffentlich zugänglichen Daten an ForscherInnen geben müssen. Und das ist ja auch ein Punkt, mit dem sich Twitter in der letzten Zeit eher so ein bisschen auf Kriegsfuß gestellt hat. Auch da, super spannend, ob es bald die gratis API, die EU-API gibt oder nicht.

09:52 Dennis Horn

Ja, muss es geben, weil Twitter ja vorhatte, einfach die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in diesen in diese Pläne reinzuzwängen, die sie da jetzt anbieten in verschiedenen Stufen für die API und sich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ja eigentlich nur der Enterprise-Plan lohnt. Wie viel hat er gekostet? 42. 000 Dollar im Monat?

10:10 Gavin Karlmeier

Ja, im Monat, genau.

10:11 Dennis Horn

Und auch sieht die für die wissenschaftliche Forschung auch einfach. Nicht ausreichen an Menge an Daten.

10:20 Gavin Karlmeier

Es sind übrigens mit Umlachtsteuervants übrigens knapp fünfzig. Nur der Vollständigkeit halber. So, jetzt Thema Willkür. Thema Willkür, das ist auch irre, ne? Also, wir haben gestern über den Dark-Account von Elon Musk gesprochen und haben den so ein bisschen aus, ich sag mal. Aus Gründen der Würde nicht weiter auseinandergenommen haben, gesagt, naja, soll er machen, was er möchte. Jetzt gibt es aber einen Punkt, wo das vielleicht so ein bisschen diesen Bereich auch verlässt, weil es in die Willkür so we in ihrer Willkür so weitreichend ist, dass diese Dark Accounts von Elon Musk auch anderen Menschen ihre Accounts kostet. Es geht hier konkret um den Fall John Utah. Ich weiß nicht, ob du John Utah kennst. Die meisten Leute werden ihn nicht kennen. Der hat nur 2083 FollowerInnen auf Twitter. Hat aber, sitzt aber ein bisschen auf einer Goldgrube, denn dieser Twitter-Account hat das Handle at i, also den Buchstaben E. Bitte? Toll. Ja, wirklich toll. Es gibt ja immer mal wieder, dass solche Handles dann auch sehr, sehr, sehr teuer verkauft werden. Ich glaube, es war das Handle. Wir haben schon mal über eins dieser Handles gesprochen, dieser einen Buchstaben-Handles. Und haben, glaube ich, in dem Zusammenhang auch über sehr kurze ICQ-Nummern gesprochen und so. Müssen wir jetzt gar nicht so weit in die Tiefe gehen. Aber das ist viel wert. Und John Utah hatte das Problem, dass dieser Account gehackt wurde. Und der hat sich an den Twitter Support gewendet und jetzt verlassen wir so ein bisschen die öffentlich bereitstehenden Informationen, sondern verlassen uns auf unsere unserer Lieblingsquellen auf Zoe Schiffer. die auch für den Plattformer Newsletter schreibt. Und Zoe Schiffer hat herausgefunden, dass dieser Account dem Menschen, John Utah, entzogen wurde und dass dieser Account nun auch zu Elon Musks Dark-Account gehört. Also der wurde quasi einfach in die Hände von Elon Musk gedrückt mit dem Rahmen hier. Der Account wurde eh gehackt. Mach doch was damit. Ist jetzt die positive Formulierung. De facto war es so, dass Elon Musk gesagt hat, er hätte gerne diesen Account. Twitter gibt mir den und Twitter hat natürlich seinem Besitzer den Account in die Hand gedrückt, weil Elon Musk für diesen Account ja auch 44 Milliarden Dollar gezahlt hat.

12:21 Dennis Horn

Was sollen sie machen? Das ist völliger Wahnsinn.

12:23 Gavin Karlmeier

Ja, das kann man nicht anders sagen.

12:26 Dennis Horn

Ja. Gut. Hauen wir mal, was er damit so anstellt.

12:33 Gavin Karlmeier

Ich will das gar nicht wissen. Also wenn wir nicht diesen Podcast machen würden, hätte ich den Account, glaube ich, schon blockiert. Einfach weil das wird so alberner Quatsch. Naja.

12:42 Dennis Horn

Gut, und dann hat Twitter noch einen Transparency Report rausgegeben. Schreibt dazu, ähm Transparenz ist grundlegend für alles das, was wir bei Twitter so tun. Und interessanter Satz im Tweet dazu, während wir unseren Ansatz für die Transparenzberichterstattung Für die Zukunft überprüfen, veröffentlichen wir heute unseren 21. Bericht mit Daten zu unserer Richtliniendurchsetzung für das erste Halbjahr 2022. Wir haben noch nicht tiefer reingeguckt. In diesem Bericht, ob da irgendwas sich versteckt, worüber es jetzt wert wäre, nochmal ein bisschen tiefer zu sprechen. Wenn das so ist, hört ihr es noch irgendwann in einer der nächsten Ausgaben bei uns. Aber. Dieser Halbsatz, während wir unseren Ansatz für die Transparenzberichterstattung für die Zukunft überprüfen, der ist doch ganz interessant.

13:37 Gavin Karlmeier

Ja, der ist. Also da steckt das ganze Feuer drin. Also der Report ist langweilig. Es gibt ein paar spannende Sachen, dass ein paar Zahlen hochgegangen sind im Vergleich zum Halbjahr davor. Um 30 Prozent die gesperrten Inhalte beispielsweise. Aber wir reden hier über einen Zeitraum, in dem Twitter noch. vorsichtig formuliert, funktionaler war als heute. Das ist der Zeitpunkt vor der Übernahme durch Elon Musk. Die Gespräche sind so im April angelaufen. Und dieses Obskure Versprechen von Elon Musk, das Unternehmen zu kaufen und dieses Angebot. Das war alles im April. Das Halbjahr ist geendet Ende Juni, wie das öfter mal passiert. Vorletzte. Ich bin mal gespannt, wann das dieses Jahr endet, deshalb, ja. Aber dementsprechend, der Report ist für sich an und für sich, für uns gar nicht so zwangslaufig spannend. Aber dieser eine Satz, der ist. Krass. Weil das, was wir ja wissen, ist, dass eigentlich die Herausgabe an Regierungen eigentlich auf ein Mindestmaß reduziert werden sollte, die Transparenz der NutzerInnenschaft aber maximiert werden sollte. Wenn aber jetzt gesagt wird, wir überlegen, unser Transparency Reporting neu aufzustellen und jetzt gerade aber ein existierendes Prinzip für einen Transparency Report existiert, bedeutet das ja eigentlich nur eine Entwicklung heraus aus der Transparenz, was aber eigentlich in keiner Form in die bisherige Kommunikation passt.

15:00 Dennis Horn

Oder wenn wir es auf die EU beziehen, muss diese Überarbeitung in eine andere Richtung gehen. Können wir ja auch mal sagen. Also da wissen wir jetzt, es braucht Transparenz. Es gibt diese Transparenzpflichten, die der Digital Services Act Twitter jetzt auferlegt. Da können diese Gespräche nur in eine bestimmte Richtung laufen. So ist es. Und damit war es das für heute. Stopp!

15:24 Gavin Karlmeier

Stopp!

15:25 Dennis Horn

Also gibt es ein anderes Ende fürs Halbjahr?

15:29 Gavin Karlmeier

Während wir hier sprechen, hat Elon Musk etwas getwittert. Ähm, und zwar um sagt er, dass, also sehr verkürzt, es ist jetzt nicht so breaking news wie Titter Daily News es darstellt, aber es gibt eine Diskussion zwischen Benny Johnson und ALX, die darüber sprechen, ob Periscope und Wein eigentlich zurückzubringen sind. Und L X hat geschrieben, es ist unvermeidlich, beides zurückzubringen. Und Elon Musk hat darauf geantwortet und hat gesagt, some version of them both is inevitable. Also, was am Ende bedeutet, dass sowohl Wein als auch Periscope in einer abgewandelten Version zurückzubringen ein unvermeidliches Schicksal ist.

16:08 Dennis Horn

Ja. Und übrigens, Andrea Conway Unsere Lieblingsdesignerin bei Twitter hat schon drauf geantwortet. Und Fliez? Oh Gott.

16:22 Gavin Karlmeier

In der Hölle ist ein besonderer Platz frei für die Person, die sich dafür einsetzt, dass Twitter Fleets zurückkommt. Wirklich? Ich habe die ja eine Zeit lang gern genutzt. Ehrlich, du warst das Ja. Ich hab's nicht gefühlt, Tutterfleet. Ich habe aber auch Periscope. Periscope habe ich sehr intensiv genutzt übrigens. Ich glaube, dass wir, es gibt ja schon diesen Empfehlungsalgorithmus für Videos. Wenn ich ein Video gucke und nach unten wische, verlasse ich ja nicht das Video, sondern komme zum nächsten empfohlenen Video. Ich glaube, das ist schon das Wein, von dem ihr hier spricht, eine besondere Version von Wein. Und ich glaube, dass wir auch Live-Videos in der Twitter-App bald wiederbekommen werden. Ja, es ist unvermeidlich.

17:06 Dennis Horn

Die aus der Versenkung zurückkehren, unterhalten wir uns jetzt für den Rest des Tages in unseren Signal Stories und sagen euch bis morgen.

17:18 Speaker 4

Bis morgen.