Elon Musk will die Welt nur dann retten, wenn er der einzige ist, der es tut – sagt jedenfalls der CEO von OpenAI, Sam Altman. Aber: Ist er denn überhaupt politisch? Oder geht es ihm um etwas ganz Anderes?
Der Text des New Yorker: https://www.newyorker.com/magazine/2023/08/28/elon-musks-shadow-rule
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Grüß dich, Gavin. Hallo, Dennis. Wow, willkommen zu einer neuen Ausgabe von Hakendran, dem unbingbarsten Podcast der Welt, der trotzdem von neuen Hakis regelmäßig durchgebüncht wird.
00:17 Dennis Horn
Ich wollte gerade sagen, also die Mehrheit der Leute, die uns in den letzten Tagen geschrieben haben, würden
00:22 Gavin Karlmeier
Dieser These widersprechen. Ja, genau, genau. Und die Frage im Podcast gestern schreibt uns Ralf bei Mastodon, wie lange denn die durchschnittliche Episode dauert. Sei schnell beantwortet, sagt er. Denn er führt ein Google Spreadsheet darüber. 29 Minuten und 19 Sekunden 190 Episoden erbrachten bislang eine Gesamtdauer von 92 Stunden, 48 Minuten und 49 Sekunden. Wow. So. Das sind Dimensionen, die erinnern mich an Benutzersekunden. Ja, bevor wir da hinkommen, also das hat bei FedEd wird das auch diskutiert, wer das noch nicht kennt, das ist so ein.
00:58 Dennis Horn
Das ist das dezentrale Reddit und da gibt es ein Sub-Lemmer. Ist bestimmt falsch benutzt, ne? Ein Sub-Feddit auf jeden Fall. Das Haken dann heißt 356 Leute schon benutzen. was völlig skurril ist, ehrlicherweise für uns. Und da wurde nämlich auch diese besprochene Tabelle, die du gerade erwähnt hast, auch diskutiert. Ja. Und da hat jemand drunter geschrieben, der Haken dran grind, nimmt langsam epische Züge an. Das ist wirklich so. Und ich finde, ich kann dem nur zustimmen, das ist so verrückt, dass einfach hier solche. solche Berechnungen gerade angestellt werden. . . Also 92 Stunden, wenn du das in Arbeitstage mal runterrechnest, haben wir mit diesem Podcast jetzt schon 11,5 Arbeitstage verbracht. Und die durchschnittliche Folge in 29 Minuten finde ich auch einen überragenden Wert, weil das bedeutet, dass die Folgen wie Krankmeldungen, die nur eine Minute gingen, Dass die da ja auch mit drin sind.
01:49 Gavin Karlmeier
Sehr nach unten gezogen. Und 11,5 Arbeitstage für hundertneunzig Episoden Also, da sagt nochmal einer, wir arbeiten nicht effizient, oder?
02:00 Dennis Horn
Tja, das sag ich dir.
02:01 Gavin Karlmeier
Oder effektiv. Hier ist, glaube ich, effektiv der richtige Begriff. Ja. Aber das, ähm Das sollen andere entscheiden. Das lesen wir in Synonym dran, dem Grammatik-Podcast. Dem Duden-Podcast. Was willst du Duden? Der Grammatik-Podcast. Jetzt habe ich gesagt, das ist ein ähnlich irrer Wert wie die Benutzersekunden. Hier noch einen kurzen herzlichen Glückwunsch an X. Die Marke von 346 Milliarden Benutzersekunden ist überschritten. Schreibt Elon Musk. Was auch immer das heißt. So, wir möchten uns mit diesem Vogel. Elon Musk ja ungerne dauernd beschäftigen und lieber über die Plattformen sprechen, über die Entscheidungen, über die Funktionen, aber leider müssen wir über ihn immer wieder sprechen. Um auch offenzulegen, welchen Einfluss er hat. Und ein Artikel des New Yorker legt das jetzt
02:56 Dennis Horn
Sehr gut einmal rein aus. Den New Yorker, den kennt man, das sind die Lokalzeitschrift, von der Leute, mit denen ihr studiert habt, Jutebeutel durch die Gegend tragen.
03:09 Gavin Karlmeier
So nämlich. So, und jetzt ist es so, dass die in einer Recherche zusammengetragen haben, wie viel Einfluss Elon Musk. So hat. Die zitieren VertreterInnen des Verteidigungsministeriums in den USA, des Verkehrsministeriums, der NASA, der Luftfahrtbehörde, der Bundesbehörde zur Durchsetzung des Arbeitssicherheitsgesetzes. Und alle sagen, sie können sich dem Einfluss von Elon Musk mittlerweile nicht mehr entziehen. Er wird in Regierungskreisen der USA behandelt wie ein ungewählter Politiker. Und da geht es unter anderem um die Aktivitäten von Starlink in der Ukraine. Da kann die Bevölkerung ja via Starlink noch ins Internet kommen, dort wo es möglicherweise nicht Mehr funktioniert, aber eben auch das Militär an der Front. Und das ist hilfreich, weil Infrastruktur ja regelmäßig angegriffen wird. Und der Einfluss von Elon Musk geht aber offenbar so weit. Es ist ein Ja, eine stellvertretende krasse Geschichte in dieser Recherche vom New Yorker, dass sich RegierungsvertreterInnen In den USA erstmal die Erlaubnis von Elon Musk holen, bevor sie mit der Presse kommunizieren über diese Angelegenheiten. Da hat ein New Yorker gefragt und dann hat ein Sprecher vom Verteidigungsministerium gesagt, wir reden mit euch, wenn Elon das möchte. Das ist das Zitat. So, und im vergangenen Jahr, das ist, wie ich finde, die pikanteste Stelle in dieser Geschichte, hat Elon Musk das Pentagon informiert. Über ein persönliches Gespräch, das er geführt hat mit Vladimir Putin. Der New Yorker beruft sich da auf einen früheren Rang hohen Mitarbeiter des Pentagon und einen weiteren Regierungsvertreter. Und die Schlussfolgern, dass Elon Musk nervös wurde, weil diese Starlink-Geschichte, dass er die Geräte in der Ukraine verteilt hat, von Russland als Einmischung angesehen wurde. Und dazu muss man wissen, Russland eng mit China und dort wird die Hälfte aller Teslas produziert. Und China ist, das hat Elon Musk vor kurzem auch gesagt, nicht glücklich über diese Starlink-Nummer in der Ukraine. Und hat eine Zusicherung verlangt, dass er so etwas in China nicht machen würde. Sprich in Taiwan.
05:32 Dennis Horn
Ja, im Falle einer Invasion dort.
05:34 Gavin Karlmeier
So, und SpaceX hat sich dann bereit erklärt, SpaceX steht hinter Starlink. Die Ukraine diese Terminals erstmal nicht weiter nutzen zu lassen. Dann hat aber das Verteidigungsministerium der USA einen Vertrag mit Starlink abgeschlossen, um die Kosten zu übernehmen: 20 Millionen US-Dollar pro Monat.
05:54 Dennis Horn
Übrigens auch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein absoluter Fantasiebetrag, mal wieder.
05:59 Gavin Karlmeier
Und pikant an diesem Gespräch, das Elon Musk da dann dem Vernehmen nachgeführt hat mit Wladimir Putin, ist Dass Elon Musk zu diesem Zeitpunkt ja auch seine Meinung zum Krieg in der Ukraine gepostet hat.
06:12 Dennis Horn
Und auch eine Abstimmung gestartet hat, ob seine Lösungsidee. Für einen Friedensansatz nicht eigentlich die richtige Weg.
06:19 Gavin Karlmeier
Den Verzicht der Ukraine auf die Krim. Exakt. Und ein Ende des Krieges und Volksabstimmungen in russisch besetzten, also eigentlich all das, was Russland möchte. Und das hat wahnsinnig viel Kritik ausgelöst. Und diese Verhedderung im Hintergrund dieses Firmengeflechts von Elon Musk in seine Interessen, in andere Leute Interessen, in staatliche Interessen. Das bringt uns nochmal so auf den Punkt, äh, darf das sein, dass jemand eine Plattform dieser Wichtigkeit besitzt, der all diese anderen Stakes da irgendwie im Game hat.
06:55 Dennis Horn
Ja, das sollte nicht so sein. Also wahrscheinlich gilt das inzwischen schon als Als Linksaußenthese, aber ich finde es ja schon fragwürdig, ob ein Mensch überhaupt so viel Geld haben sollte wie Elon Musk. Also weiß ich auch nicht, ob ich da allein mit bin oder weiß ich nicht, aber irgendwie, also jemand, der so viel Geld und so viel macht und so viel Einfluss auf Unternehmen und über diese Unternehmen auf Regierungen hat. Das fühlt sich nicht richtig an, dass man das nicht verhindern kann in einer demokratiefördernden Gesellschaft. So. Dann gehen wir aber jetzt mal rein in die Dinge. Ich habe in dem Text aber noch. Achso, du hast ja was. Ja, ich hab den auch gelesen und bin auch über zwei, drei Sachen gestolpert, die mir doch, an denen ich hängen geblieben bin. Am wichtigsten finde ich eigentlich zum einen, dass ein Vertrauter dort zitiert wird und die alle sagen, also sie können sich eigentlich diesen politischen Wandel von Elon Musk nicht erklären. Also es gibt da dieses Zitat eines, wie gesagt, wird nahen Vertrauten, der sagt, ich habe mit ihm wirklich schon extrem viele Gespräche geführt. führt und habe auch sehr viel Zeit mit ihm verbracht, aber ich habe nie ein Wort über etwas politisches gehört. Da war nie etwas politisches an ihm überhaupt. Das fand ich doch irgendwie sehr finde ich nochmal einen spannenden Einblick, diese Perspektive, weil wir ja auch öfter schon die Frage gestellt haben, wenn wir uns dieser These hingeben, dass Elon Musk immer der Meinung ist, Mit der Person, mit der er zuletzt gesprochen hat. Ob diese ganze Politisierung von ihm und X und dem, was alles da dranhängt, Ob das nicht eigentlich alles nur Erfüllungsgehilfen niederer Ziele sind, wie zum Beispiel Anerkennung oder im Reichtum oder so. Also ist das wirklich ein politisches Movement, das er da anstrebt, oder geht es ihm nur da, nutzt er das politische Movement eigentlich nur als Vehikel? Für seine anderen Ziele.
08:46 Gavin Karlmeier
Es gibt ja auch die These, die ich hier recht naheliegend finde, dass die Radikalisierung, die Politisierung von Elon Musk einfach Auf dieser Plattform entstanden ist, die er dann gekauft hat, auf der er schlicht zu viel Zeit verbracht hat und sich dort eine eine Timeline aufgebaut hat, in der er jetzt unterwegs ist, und dann immer als letztes Der Meinung dieser Timeline ist.
09:15 Dennis Horn
Auch das kann total gut sein. Passt so ein bisschen, wie es damals hieß, dass Donald Trump immer am nächsten Morgen Dinge getwittert und auf die Agenda gesetzt hat, die am Abend vorher bei Fox News liefen.
09:26 Gavin Karlmeier
Vielleicht sind die Dinge manchmal so einfach.
09:28 Dennis Horn
So ist es ja, wohl wahr. Und was ich auch toll fand, war das Zitat von Sam Altman, das ist der CEO von OpenAI. Mit dem hatte Elon Musk ja auch zu tun, weil er ja einer der Gründungsmitglieder von OpenAI war. Und der sagt, Elon Musk möchte ganz verzweifelt, dass die Welt gerettet wird, aber nur, wenn er der Einzige ist, der die Welt retten kann. Und das finde ich auch ein ganz tolles, tiefes Zitat, eigentlich um dieses dieses Ego dahinter zu verstehen. Und den Antrieb.
09:58 Gavin Karlmeier
Thomas schreibt uns bei Mastodon und damit sind wir wieder mitten in unserer Blockenfunktion und ein bisschen beim Housekeeping. Erst einmal an Dankeschön für diese Diskussion. Und er schreibt: Wie ist es eigentlich bei Mastodon? Da ist es auch nur so eine Art Mute Plus. Count Follow ist Mute, zum Beispiel, weil sich RSS weiter einsetzen lässt. Und ein geblockter Nutzer kann weiter in Drukos und Druckos rumätzen und zum Beispiel seine Follower belästigen. Vor allem kann er all sein Content für alle Welt sichtbar kommentieren und er bekommt davon im eingeloggten Zustand auch nichts mehr mit. Also auch er sagt, das alte Twitter blocken war viel wirksamer gegen Hass. So Und Cappuccino weist uns in unserem Haken dran-Subfedit auf eine Studie hin, die kommt von William Brady, der ist Assistenzprofessor. Für Management und Organisationen an der Northwestern University, der schreibt, dass die tägliche Interaktion Aktion von Menschen mit Algorithmen, die Art und Weise beeinflusst, wie sie von anderen lernen, also das Lernen steht hier im Mittelpunkt. Und da haben Algorithmen negative Folgen, zum Beispiel soziale Fehlwahrnehmungen, Konflikte und die Verbreitung von Desinformationen. Und er schreibt in so einer Zusammenfassung, auf Social Media Plattformen dienen Algorithmen vor allem dazu, Informationen zu verstärken, die die Interaktion aufrechterhalten. Also sie sorgen dafür, dass die Menschen auf die Inhalte klicken. Auf die Plattformen zurückkehren und so weiter. Und er hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen Hinweise darauf gefunden, dass ein Nebeneffekt darin besteht, dass Algorithmen Informationen verstärken, aus denen Menschen besonders gerne lernen. Das nennt man Prime, was für prestigeträchtige gruppen interne moralische und emotionale Informationen steht. Aus Prime-Informationen zu lernen, das war mal sehr vorteilhaft, so Evolution. Also Lernen von angesehenen Personen. Weil diese Menschen erfolgreich sind und ihr Verhalten kopiert werden kann. Und wenn Menschen gegen moralische Normen verstoßen Und dann bestraft werden dafür, dann hilft das der Gesellschaft, die Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten. So im Evotion. Evolutionären Sinne. Aber was passiert jetzt, wenn solche Prime-Informationen, also prestigeträchtig, gruppenintern, moralisch, emotional Durch Algorithmen verstärkt werden und einige Personen diese Algorithmen nutzen, um sich selbst stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Also Prestige ist ja in Algorithmusgetriebenen Umgebungen total schwer, weil Menschen Die ja so austackeln können. Und deswegen werden Newsfeeds mitunter mit negativen und moralischen Informationen übersättigt. So dass eher Konflikte als Kooperation entstehen. So, und das ist am Ende dann massiv dysfunktional. So Ich habe da keine weiteren Gedanken zu. Nee, ne? Aber ich finde es doch mal auch in dem Kontext Elon Musk halt interessant, ne? Weil wir, also wir haben eben Nach den Auswirkungen gefragt. Und die These, was passiert da mit ihm?
13:31 Dennis Horn
Ja, vor allem finde ich, dass die Dass diese Algorithmisierung, ähm, also das ist jetzt ein ganz dickes Brett, das müssen wir jetzt nicht gemeinsam bohren. Es sei denn, du hast Lust, mit mir die Baumaschinen in die Hand zu machen. Aber die Frage, wie Algorithmen funktionieren, Ist ja nicht damit zu Ende erzählt, dass man es einmal verstanden hat, sondern damit fängt er eigentlich erst die Arbeit an, nämlich die Frage, ist es ein Problem zu wissen, wie jetzt ein konkreter Algorithmus funktioniert? weil er dadurch fehleranfälliger wird. Oder wie ist das eigentlich, wenn du die Auswahl der Algorithmen in die Hände der NutzerInnen gibst? Das ist ein Experiment, das ihr gerade. bei Blue Sky theoretisch beobachten könnten, rein praktisch habe ich das Gefühl, ist das noch nicht so, durchgedrungen. . . Und dann am Ende auch die Frage, wie ist es eigentlich, wenn diese Algorithmisierung in der Hand von Menschen liegt, die einen anscheinend oder scheinbares politisches Interesse oder eine eigene Agenda haben, die sich auf diese Algorithmen am Ende auswirkt. Also wie ist das eigentlich, wenn Menschen ganz gezielt versuchen manipulativ auf solche eigentlich un also auf solche Netzwerke oder Plattformen einzuwirken, die eigentlich keine Position einnehmen sollten. Da gibt es Beispiele aus der Vergangenheit von diesem sehr umstrittenen Experiment bei Facebook, bei dem Menschen. Postings angezeigt bekommen haben, die ausschließlich positive Emotionen auslösen sollen. Andere Menschen Postings angezeigt bekommen haben, die ausschließlich negative Emotionen auslösen sollen und dann wurde geschaut, wie haben sich eigentlich diese Postings auf diese Menschen ausgewirkt und was haben sie daraufhin veröffentlicht. Das war eine Studie, die sehr umstritten war, ist auch schon echt bestimmt zehn Jahre her, würde ich mal sagen.
15:13 Gavin Karlmeier
Ja, so eine Facebook-eigene. Ja, die auch nicht besonders transparent ablief. Ja, genau.
15:19 Dennis Horn
Und das ist ja schon, das ist ja schon der Anfang von solchen unlauteren, unethischen Umgang mit Algorithmen. Und wenn da aber jetzt es nicht darum geht, daraus zu lernen, ob aus kapitalistischen Gründen oder auch vielleicht auch aus wissenschaftlichen Gründen ist ja fast egal dabei. sondern wenn es darum geht, hier Menschen zu steuern, zu manipulieren, dann wird es ja erst so richtig gefährlich, weil es undurchsichtig bleibt am Ende, wie das jetzt alles zustande gekommen ist. Also, da kommen wir wieder zu der These von der Meldung davor, wenn Elon Musk eigentlich sich selber über das Netzwerk ex radikalisiert, dass er selber dazu nutzt. Noch stärkere Radikalisierung zu befeuern, dann ist das ein Kreislauf, ein Teufelskreis, den du nicht mehr durchbrechen kannst.
16:02 Gavin Karlmeier
Und dazu kommt, dass er an den Funktionen dieser Plattform ja auch weiterarbeitet. Und Dinge abstellen möchte, die vielleicht ein paar solcher Effekte verhindert haben. Ja, habe ich auch gerade gedacht, genau. Und da kommen wir beim nächsten Thema an. Es gibt eine. Ein Konzept, das bei X im Hintergrund im Einsatz ist, das nennt sich Tweep Crad. Also Nicht etwa Tweet Crab, das ist das, was Elon Musk die ganze Zeit macht. Sondern Tweet Crad, genau. Das ist ein System. Das einen Reputationswert für jeden Account berechnet. Der geht von 1 bis 100. Und NutzerInnen mit einer hohen Reputation haben eine höhere Sicht. Und es ist wahrscheinlicher, dass ihre Inhalte an verschiedenen Stellen dieser Plattform weiterempfohlen werden. Und im Allgemeinen ist es für große Konten einfacher. Und kleinere und neuere Konten. möglicherweise, sage ich, herausfordernd. Da müssen wir gleich nochmal drüber sprechen. Elon Musk schreibt, Treecred ist der wahrscheinlich schlechteste Produktname, den ich je gehört habe, und es wird gelöscht. Nicht einfach umbenannt Gelöscht. So. Und jetzt gehen wir mal kurz durch, was diesen Reputationswert erhöht hat und was ihn gesenkt hat, um danach dann mal so ein bisschen über unsere Einordnung zu diskutieren. Ich finde das ein recht wichtiges Thema. Also. Erst einmal, was hat diesen Reputationswert erhöht, wenn dein Account älter ist? Wenn du regelmäßig postest Wenn du eine hohe Anzahl an Followern hast, wenn du mit anderen Accounts interagierst, die einen hohen Reputationswert nochmal für sich haben, Das hat mich übrigens ein bisschen an Google erinnert, ja, die ja auch Seiten, die auf andere Seiten verlinken, ja, dann gibt man diesen Reputationswert, den man bei Google hat, der denen auch mit, sozusagen. Dann, wenn du von anderen Konten Accounts mit einem hohen Reputationswert erwähnt wirst oder das repostet wird. Und wenn du über ein verifiziertes Konto verfügst, über ein altverifiziertes, muss man dabei wahrscheinlich sagen. So, dann, was sorgt dafür, dass der Reputationswert fällt? Ein hohes Follower zu Follower, Follower-zu-Follower-Verhältnis. Also, wenn du zu vielen Leuten selbst folgst. Aber gar nicht so viele dir folgen, sozusagen. Dann der sogenannte Sicherheitsstatus, also wenn es irgendeine Form von Suspendierung oder Einschränkungen gibt, die die Plattform deinem Account verpasst hat? Und wenn du mit anderen Accounts häufiger interagierst, die selbst einen geringen Reputationswert haben. So. Und wozu hat das geführt? Ich fand, da haben wir mal vor vielen Ausgaben drüber gesprochen. dass das alte Twitter eine recht gute automatische Arbeit darin gemacht hat, in den Druckos den Mist rauszufiltern und unter weitere Antworten anzeigen. Ja, weil noch gar nicht mal so das Ranking, sondern so, wenn was unter einem bestimmten Wert fällt, oder das wurde ja, da kann man drüber streiten, es wurde alles nicht transparent gemacht. Also das gefällt alles in diesem groben Bereich des Shadowbannings sozusagen. Interessant auch, dass Elon Musk das gerade gar nicht so framt. Da könnte man ja schön nochmal der alten Führung ans Mitgeben und so weiter. So, aber ich finde, das ist wirklich gut gelungen, so diesen Bodensatz von Kommentaren und so weiter auszuschließen. Das hat mir eigentlich immer ganz gut gefallen. Und in dem Moment. Indem die Verified Reply Guys höhere Reichweite bekommen haben, die Blaubehagten mit ihrem Quatsch. war dieses System schon ausgehebelt, weil die sich im Grunde aus dieser Sumpf rauskämpfen konnten mit 8 Dollar im Monat und jetzt irgendwo weit oben erscheinen. und seitdem funktioniert das schon nicht mehr so gut. Aber das war immer meine Wahrnehmung dieses Systems und deswegen finde ich es fatal Obwohl jetzt ist eh egal alles, ne? Aber eigentlich, ja, es ist einfach ein weiterer Baustein in dieser fatalen Entwicklung, sagen wir so.
20:36 Dennis Horn
Also das ist halt so, das passt so ein bisschen in diesen in dieses Narrativ des Empowerens von den kleinen Leuten. die mit denen er hier eigentlich die Leute meint, die sich nicht benehmen können.
20:51 Gavin Karlmeier
Ja, und das ist übrigens auch das, was was sein Halber Fan Account X daily dazu schreibt, ne, also kleine Konten wurden abgestraft und so die sind direkt in diese Interpretation gegangen. Ja, und das stimmt.
21:04 Dennis Horn
Also am Ende ist da ja offenbar was dran, wenn dieser Tree Treat Treat Quad Tree, Cred, Tweet, also quasi der Page Rank, der Edge Rank des Twitter-Accounts und so an.
21:17 Gavin Karlmeier
Das ist ein guter Vergleich.
21:20 Dennis Horn
Wenn der niedrig war und der war ja dann niedrig, wenn du, also der war dann hoch, wenn du viele FollowerInnen hattest oder wenn du verifiziert warst oder viele reichweitenstarke Sachen geschrieben hast, wenn ich das richtig verstanden habe. Kurzum, ja, damit wurden kleine Accounts abgestraft. Das heißt aber nicht, dass deine Accounts damit für immer ausgeschlossen von Erfolg oder Reichweite waren, sondern Man musste sich hier ein bisschen die Sichtbarkeit erarbeiten und verdienen, was eigentlich ein sehr vernünftiges System für ein soziales Netzwerk ist, weil so funktionieren. Echte soziale Netzwerke auch. Also wenn du der Typ bist, der in der Kneipe immer nur Leute anpöbelt, beleidigt, rumschimpft, in die Ecke pisst und. . deine Berechnung nicht bezahlt, dann werden die Anzahl der Leute, die sich mit dir unterhalten, wird nicht steigen. . Wenn du aber anfängst, gute Geschichten zu erzählen oder dich auf Gespräche einlässt, auf Leute einlässt, auf Diskussionen einlässt. dann werden die Leute, die mit dir reden wollen, auch immer mehr. Also das ist ein total menschlich, klassischer Mechanismus, dieses Ranking. Das auch offenbar relativ transparent war bei Twitter. Also man kann Tweep Crab googeln und findet darüber recht viel an Informationen.
22:25 Gavin Karlmeier
Ja, trotzdem interessant, dass wir in 191 Episoden noch nicht so wirklich darüber gesprochen haben. Wie so vieles kann man, also man kann auch bei Meta googeln, wie der Algorithmus funktioniert, aber man kann Dinge auch aktiver kommunizieren. Ja, das ist komplett richtig. Ja, das stimme ich dir natürlich komplett. Das ist halt so eine dieser Geschichten, über die ich gestern gesagt hätte, muss sowas nicht eine Gesellschaft. Festlegen. Also es kann doch nicht sein, dass da so ein Jack Dorsey wieder den Finger in die Luft hält oder Joel Roth oder wer auch immer das gemacht hat und dann so ein System einführt. Wobei ich dir natürlich Grundsätzlich recht gebe. Das ist ja nicht nur, wie soziale Netzwerke auch offline funktionieren, das ist, wie Öffentlichkeit einfach funktioniert. Da kann nicht einfach jemand hingehen und kriegt direkt die krassen Sendeplätze. Und gleichzeitig ist es natürlich gut, wenn so eine Plattform es grundsätzlich jedem ermöglicht, sich diese Öffentlichkeit zu erarbeiten. So. Und beides muss zusammengeführt werden. Und grundsätzlich würde ich sagen, So ein System ist kein falscher Ansatz. Ja, würde ich halt auch sagen.
23:33 Dennis Horn
Also natürlich sind da so Buzzwords wie Scoring drin oder so. Dinge, die wir mit Blick auf China eher allergisch wahrnehmen. die aber per se, glaube ich, für die Funktionalität einer algorithmischen Reichweite wahrscheinlich unabdingbar sind. Du musst irgendwie Bewertungen vornehmen und eine der guten Metriken ist zu schauen. hat sich dieser Account in der Vergangenheit gut benommen oder nicht. . Also das finde ich nicht falsch, ehrlicherweise. Natürlich kann man da dranhängen und die Diskussion wird auch kommen und das finde ich auch richtig, ob es. Ob es richtig ist, dass es algorithmische Timelines gibt, das ist aber eine völlig andere Diskussion. Wir gehen jetzt mal davon aus, dass es die eben nun mal gibt und glaube, dass da so ein Ranking-System eben nicht der falsche Ansatz ist. Schwierig ist es, wird es halt jetzt, wenn Elon Musk das löscht, weil das wird zu einer Veränderung führen, nicht nur in diesen verborgenen Kommentaren, weil er hat ja in seinem Tweet, in seinem Egg, in seinem Post, in seinem was auch immer geschrieben dass diese Funktion ersatzlos wegfällt. Das wird zwangsläufig auch zu einer Veränderung der algorithmischen Ausspielung führen, die die Bedeutung von dem absendenden Account egaler werden lässt. Und woher kennen wir das? Richtig, von TikTok.
24:43 Gavin Karlmeier
Ja, stimmt, stimmt. Und gleichzeitig führt er ja andere Elemente so eines Reputationsmechanismus wieder ein, wenn er zum Beispiel den Verified Reply Guys mehr Sichtbarkeit verschafft und so. An anderer Stelle passiert ja genau das, von dem er sagt, hier wird es abgeschafft. So, deswegen
25:05 Dennis Horn
Schwierig. Ja, also auch schwierig, welche Auswirkungen das tatsächlich haben wird. Aber das wird nicht dazu führen, so viel sind wir uns, glaube ich, beide sicher. dass die die mittlerweile komplett toxisch verrote Diskussionskultur auf Ex, dass die wieder besser wird, dazu führt das jetzt wirklich.
25:22 Gavin Karlmeier
Nee, zum Gegenteil. Richtig. Zum Gegenteil. Dann schreibt er, wenn ihr Journalistin seid oder Journalist, die oder der sich mehr Schreibfreiheit und ein höheres Einkommen wünscht, dann veröffentlicht direkt auf dieser Plattform. Klang erstmal wieder wie so ein Werbeding, aber gleichzeitig wurde bekannt, dass X die Links zu Artikeln Oder überhaupt Links, die rausführen, irgendwo ins Netz, deutlich weniger prominent halten möchte. Das schreibt das Fortune Magazine, beruft sich da auf eine anonyme Quelle, die Einblick hat in diese Entscheidungen und Gespräche. Und die Linkvorschau soll jetzt nur noch aus dem Artikelbild bestehen und auch der Titel darunter, also jeglicher Text, verschwinden. Weil Elon Musk das so möchte und Medienorganisationen dazu bringen möchte, Geld auszugeben für Premium-Accounts, um darüber das Zeichenlimit aufzuheben und wieder besser auf die Artikel hinzuweisen. Das ist so.
26:23 Dennis Horn
Also wir kennen ja keine Screenshots, richtig? Wir kennen nur diese Erzählung. Richtig. Aber sag mir mal, ob ich das richtig verstanden habe, weil ich habe das jetzt häufiger heute, also wenn ihr das halt gestern gelesen und versucht, mir vorzustellen Wie erkenne ich jetzt den Unterschied zwischen einem Bild und einem Link?
26:42 Gavin Karlmeier
Ja, genau, zwischen einem Bild und einem Link. Gibt es eben eine Möglichkeit noch? Ich habe überlegt Vielleicht einfach mit der URL, dass die zumindest da steht. Die wird so klein rechts unten dann eingeblendet. Genau. Das sollte ja schon geändert werden. Dann hast du nur noch das Bild mit so einer URL drin. 16 zu 9 immer. Was ist das für ein Quatsch?
26:59 Dennis Horn
Weil, also wir haben ja auch schon öfter darüber gesprochen, dass X und Twitter vor allem so wichtig war, weil es dort noch diese Effekte gab mit. Hier sei das ist dein Newsfeed und darüber kannst du dir Nachrichten zusammensammeln. Als würden Medien-Outlets jetzt anfangen, und das weiß Elon Musk, glaube ich, auch anfangen, ihre Informationen nun primär über Ex zu veröffentlichen, statt über ihre Seiten. Das wird ja nicht passieren. Vor allem so lange nicht, wie sie damit weniger Geld verdienen als mit ihren eigenen Seiten.
27:29 Gavin Karlmeier
Vor allem, was können denn Online-Medien, wenn nicht, in 280 Zeichen gut teasen. Ja, genau. Den Platz kann man ja trotzdem nutzen. Also von daher
27:41 Dennis Horn
Und also dieser Versuch, das jetzt dahin zu schieben, wird im Zweifel dazu führen, dass noch weniger Medienmarken dort regelmäßig veröffentlichen werden, glaube ich. Und das ist, und jetzt sind wir wieder in dieser Chimäre, in diesem Da gibt es bestimmt auch ein tolles Bild aus der griechischen Mythologie, das mir nicht einfällt. Für diese Schwierigkeit auf der einen Seite verlange ich immer, dass Medienhäuser sich endlich zurückziehen. Das könnte ein ganz guter Anlass sein. Zwinkyzwonky. Also wenn ihr das Gefühl habt, liebe Medienhäuser, hey, wir kriegen keine Conversion mehr auf Twitter oder Ex, überlegt nochmal, warum seid ihr zu Ex oder Twitter gekommen. Und vielleicht ist das gar nicht mehr der richtige Weg für euch. Auf der anderen Seite ist es schwierig, weil eben die Verteilung von wirklich überprüften journalistischen Inhalten. . Noch schwieriger wird, was diese Plattform noch mehr zu einem Moloch der Desinformation verkommen lässt.
28:34 Gavin Karlmeier
Ich krieg heute die ganze Zeit Puls.
28:36 Dennis Horn
Ja, heute krieg ich Puls.
28:38 Gavin Karlmeier
Wir legen gleich Ex ab. Also ich musst nur noch sagen. Die Videos und Fotos von vor zwei tausend vierzehn sind wieder da. Ein Bug. Sei das gewesen.
28:47 Dennis Horn
Haben wir ja auch schon hier beobachtet tatsächlich. Also wir, da waren wir erstmals schneller als X-Daily. So.
28:55 Gavin Karlmeier
So, Achtung! Funktionen und Emotionen. Ein wenig fühlen. Sehr wichtig auch, neben schlechten Gefühlen vielleicht auch mal gute oder gar keine.
29:09 Dennis Horn
Ist ja manchmal auch schon eine Steigerung.
29:11 Gavin Karlmeier
X erhöht die maximale Größe für Gruppen in Direktnachrichten von 150 auf 200.
29:21 Dennis Horn
Was glaubst du? Das ist direkt bei Nichts fühlen, oder? Was glaubst du, wie viele Leute da draußen werden das bemerken?
29:30 Gavin Karlmeier
Ja, ich habe mich in meinen Gruppen mit 150 Leuten immer sehr geärgert, dass 151 nicht möglich waren. Sorry, Martin, wir haben leider keinen Platz in unserer Gruppe für dich. Wen wird es stören? Spammer Übrigens, nächste Woche soll es noch eine coole Verbesserung für Direktnachrichten darüber hinaus geben, was auch immer das.
29:50 Dennis Horn
Also, das ist die Ankündigung?
29:51 Gavin Karlmeier
Ja. Cool.
29:53 Dennis Horn
Da freue ich mich richtig krass drauf.
29:55 Gavin Karlmeier
Dann Instagram. Instagram und Facebook-Nutzer in Europa bekommen mehr Möglichkeiten, die Empfehlungsalgorithmen auszuschalten. Das schreibt Meta in einem Blogpost und da muss ich ein bisschen länger was zu sagen. Nick Clegg persönlich, President of Global Affairs. Das ist eine schöne, schöne Visitenkartengeschichte. President of Global Affairs. Hört dazu auch French Affairs. French Affairs. Head of Global French Affairs. Auf Facebook und Instagram.
30:29 Dennis Horn
Wie ist der Hit von French Affair? Weißt du das? Bei Hardgos Boom, la di da.
30:35 Gavin Karlmeier
Nächstes Jingle incoming. Also auf Facebook und Instagram werden Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit haben, Storys und Reels nur noch von Personen zu sehen, denen sie folgen. in chronologischer Reihenfolge, also umgekehrt chronologisch. Und sie werden auch in der Lage sein, Suchergebnisse zu sehen, die nur auf den von Ihnen eingegebenen Wörtern basieren und nicht speziell für Sie personalisiert sind, basierend auf früheren Aktivitäten und persönlichen Interessen. Und das ist eine Anforderung des Digital Services Act. Deswegen wird das eingeführt. Übrigens hat TikTok Anfang August eine ähnliche Änderung angekündigt in Europa. Und Meta sagt, bis Ende dieses Monats muss diese Änderung auch erfüllt sein.
31:20 Dennis Horn
Von Google kennen wir das schon, dass du die Personalisierung abstellen kannst über so einen kleinen Button oben rechts. Gibt es das überhaupt noch? Weiß ich nicht. Oh, ne, das ist weg. Ja? Also früher gab es da so einen Switcher, so einen Schaltbutton zwischen einer Erde und einem Männchen. Also personalisierte oder globale Suchergebnisse.
31:41 Gavin Karlmeier
Hast du das geträumt?
31:44 Dennis Horn
Hattet ihr es alle nicht? War ich in einer Testgruppe? Ja, oder ich? Das ist auch weg. Ich sehe das hier gerade nicht. Ich habe gerade meinen Tweet-Grad-Suchdings nochmal offen. Kevin, das war nie da.
32:02 Gavin Karlmeier
Das muss ich jetzt live googeln hier. Ja, aber wir werden morgen die Screenshots davon im Subfedet sehen. Oh, das wäre toll, wenn das mir jemand. Hä, tatsächlich, es gibt auch keine Screenshots davon. Kann man googeln, ob es das jemals gab? Es ist eine neue J. J. Abrams-Serie, die wir hier.
32:22 Dennis Horn
Skizzieren. Also, nee, das ist also, ähm, ja, nee, das. Vielleicht kann das irgendjemand fact-checken für uns. Ich finde auch keine Screenshots, wenn ich danach suche. Vielleicht hatte nur ich das. Vielleicht hast du dir das gemalt. Dennis. Also, hä, das gibt es. Ich glaube, ich war in so einer Testgruppe aufmachen. Okay, dann erzähle ich es anders. Warte mal. Ja. Wir kennen das ja von Google, wo es offenbar vereinzelt Menschen gab, die in ihren Suchergebnissen einen Schalthebel hatten. Also Schalthebel, so ein Button, um auszuwählen, ob sie personalisierte Suchergebnisse haben wollen oder die globalen. Und das fand ich mega praktisch. Und ey, vielleicht war es auch nicht Google. Boah, jetzt werde ich wirklich, jetzt fange ich an zu zwei. Ha, ich hab's gefunden. Und was war's? Ja, Google. Ja, ich weiß nicht, ich kann euch das jetzt nicht zeigen, aber ich pack das, ich pack diesen, diesen Wechsler, pack ich ins Pro. Folgenbild. Also wenn ihr jetzt euch das Episodenbild anschaut, dann ist dieser kleine Wechsel einfach irgendwo versteckt auf diesem Cover. Mit lieben Grüßen. Also, das gab es bei Google und das fand ich ganz praktisch. weil das mal so ein Ball hilft, einen Überblick zu kriegen. Man muss aber, da will ich mal eine Grundsätzlichkeit zu sagen Boah, das wird schon wieder super lang heute, Leute. Sorry. Also will ich mal kurz eine Grundsetzigkeit zu sagen. Für Suchergebnisse ist das total praktisch. Für einen Newsfeed funktioniert das natürlich nicht. Also es gibt keinen algorithmusfreien. Und auch von einem anderen befreiten Newsfeed außer eben der chronologischen Timeline. Genau. Also das anders kann das nicht funktionieren.
34:03 Gavin Karlmeier
So. Und damit wären wir bei Blue Sky angekommen. Es gibt mittlerweile fast 700. 000 Nutzerinnen und Nutzer von Blue Sky. Es gibt so eine schöne Statistikfunktion, wo man sich das ausspucken lassen kann. Und wir freuen uns sehr über einen Absatz im Wikipedia-Eintrag zu Blue Sky in Deutschland. Der hat aber offenbar die Relevanzkriterien nicht überwunden. Ja, es ist noch unter den ungesichteten Änderungen. Kann das jemand mal eben checken? Aber da steht's, so wurden zum Beispiel im deutschsprachigen Podcast Haken dran, unregelmäßig durch die Podcast-Hosts Dennis Horn und Gavin Karlmeyer. sowie mittels eingesendeter Audio-Nachrichten Einladungscodes im Stil von Zahlensendern vorgelesen. Durch die beständige Thematisierung des Netzwerks und der Verbreitung von Einladungscodes ist der Podcast eine treibende Kraft, insbesondere für die deutschsprachige Nutzerschaft. von Blue Sky.
34:59 Dennis Horn
Vielen Dank, wer auch immer das so eingetragen ist. Das können wir sogar herausfinden, wer das eingetragen hat.
35:03 Gavin Karlmeier
Und zwar in unserem Subfedit. Also wie gesagt, leider bisher eine ungesichtete Änderung, aber wir bleiben genau in diesem Moment dran.
35:26 Dennis Horn
Wir verlesen nun die eingereichten Bluesguy in Whitecodes. des Tages Mittwoch.
35:36 Gavin Karlmeier
Du sprichst wie so ein Pilot. Blue Sky. Okay, an mit B Sky Minus
35:52 Dennis Horn
So, ich warte, ich fange an. Also alle Codestimes eingeschickt wurden. Wenn ihr das gerade nicht gehört habt, dann musst du mir jetzt schneiden, weil die Klangqualität nicht so gut war. Wenn es drin geblieben ist, war ich zu faul zu schneiden. Alle Codes, die ich nun vorlese, fangen an mit BSKY-Social- Und die nun eingelesen wurden mir eingereicht von Erich. 2C T O P minus Gxung, sechs T, Trennung. Kurz die Vorstellung, Dennis, dass Leute haken dann zum Einschlafen hören und nicht wissen, dass wir diese Codes vorlesen und dann aufwachen und dann lese ich noch diese Buchstaben vor. Und die Leute, die das sind, die dazu eingeschlafen waren, dazu erfahren, nee, sie denken dann, sie haben vergessen, wie Sprache funktioniert. F U Vac X N M I W, Trennung. E. H. V. N A, minus Y O G. Trennung Fx F A, Minus T L. O V, Trennung, F U M Ki Minus E siebenfünf WM, Trennung N F H M Q, Minus J, J sieben C S. Und dann habe ich noch Codes von Frank: Z-I-Q-T-I-S-F-A-C 7 Trennung. MC N E N minus J T 7 D1 Trennung JC R C L minus L N B2F Trennung PKI ZF minus GW 371 Trennung J6A5 minus 2P5C9. Und ganz kurz dazu, wenn ihr diese Folge später als 13 Uhr hört, ist die Wahrscheinlichkeit, dass alle Coaching eingelöst sind, relativ groß. Wir versuchen aber allen, die uns Codes einschicken, gerecht zu werden und sie hier vorzutragen. Genau. Vielen Dank.
38:19 Gavin Karlmeier
So, damit sind wir durch für heute. Und hören uns morgen wieder, nicht wahr? Ja, ich hatte noch einen Gedanken.
38:25 Dennis Horn
Ja, bitte. Und zwar muss ich kurz, also Little Housekeeping nochmal zum Schluss. Ich habe gestern noch gesagt, diesen tollen Text im Rolling Stone über Elon Musk verlinke ich in den Shownotes. Das habe ich natürlich vergessen. Habe ich auch gestern dazu gesagt, sollte ich es nicht vergessen, ich habe es vergessen. Den findet ihr aber jetzt in der Folge von gestern. Und den Text vom New Yorker, den werde ich heute wirklich in die Shownotes packen. Und auch, ich werde auch dann denken, hier das kleine Google-Symbolchen in die ins Cover zu packen.
38:55 Speaker 4
Wir gelungen Besserungen, zumindest darin, unsere Versprechen zu halten. Das sind die kleinen Dinge. Das größte Versprechen, das ich euch aber geben kann, morgen um 6 Uhr kommt die nächste Folge. So ist das nämlich. Bis morgen.