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Folge 217 · 28. September 2023 · 33 Min.

Beyond Yaccarino

mit Dennis Horn

Wie schwer ist der Rucksack auf dem Rücken der X-CEO Linda Yaccarino? Und wie egal ist das Elon Musk? Erfahrt ihr heute – und natürlich erste Infos zur großen Haken dran-Konferenz 2024.

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Grüß dich, Gavin. Hallo Dennis. Na? www. mut. de?

00:12 Dennis Horn

Wwwwmuthw. Ja, voll. Voll. Ich hab gedacht, ich fahre noch einmal Die komplette Bahnhofsatmosphäre auf. Toll.

00:25 Gavin Karlmeier

Wer errät, an welchem Bahnhof du bist, kriegt einen Blue Sky Code.

00:28 Dennis Horn

Ja, obwohl es gibt morgen eh Blue Sky Codes. Aber dazu später nochmal mehr. Wir wollen euch auch gerne nochmal darauf hin, ich sage, achso, gerne nochmal darauf hin, ich bin mit den Tagen durcheinander, ne?

00:41 Gavin Karlmeier

Ja.

00:41 Dennis Horn

Dass wir morgen um 19 Uhr Unser großes QA zum Abschluss machen bei Instagram, haben uns dann Leute gefragt, wie denn wo bei Instagram? In unseren In unser beider privater Profile, also at Gavin Karlmeyer, at Dennis Horn.

00:58 Gavin Karlmeier

Genau, als Live-Video. Als Live-Video. Logischerweise, ja.

01:02 Dennis Horn

Genauso wird es lauf. So, und das ist.

01:06 Gavin Karlmeier

Mit den Blues Sky Codes übrigens, die werden ja jetzt gerade, das haben uns mehrere Leute schon darauf hingewiesen, die werden ja jetzt gerade bei Ebay verscherbelt für 5 bis 30 Euro. Und die bei Kleinanzeigen. Und deswegen habe ich so ein schlechtes Gewissen, die jetzt hier gratis rauszugeben, weil irgendeiner abcrawlen könnte und die dann quasi zu Geld macht. Das fände ich, glaube ich, doof.

01:27 Dennis Horn

Ach, ehrlich? Ich hätte jetzt, also mein Gewissen geht in genau die andere Richtung. Wir sind der Gegentrend und die Hakis hören das doch eh so früh alle. Das stimmt. Wäre es. Also, nee. Ich finde, wir sollten das, also morgen auch noch ein letztes Mal der Zahlensender.

01:46 Gavin Karlmeier

Die restlichen Codes werden rausgeschleudert, ne? So, ne? Ja.

01:49 Dennis Horn

Gut, dann gehen wir doch mal in die Dinge, wie wir gelernt haben.

01:53 Gavin Karlmeier

In die Dinge.

01:55 Dennis Horn

Und starten mit Linda Jaccarino. Die Überschrift, die ich diesem Part hier in unserem kleinen Show-Ablaufplan gegeben habe, lautet Linda Jaccarino findet's heftig.

02:06 Gavin Karlmeier

Ja, heftig, heftig. Übrigens, Linda Ecorino hätte uns auch einen Haki mitgeteilt, haben wir auch noch nicht adressiert. Sagt man das so? Er hätte, wer bei Wer wird Millionär gesessen hat, am Montag 16. 000 Euro gebracht, wenn man gewusst hätte, wovon sie jetzt CEO ist.

02:24 Dennis Horn

Hakis sind reicher. So nämlich. Ja. Also, eine intensive und unerbittliche öffentliche Kontrolle der Frühstück. Führung von Ex lastet auf Linda Jaccarino, sagt Linda Jaccarino. Sie hat ein Interview gegeben, der Financial Times. Ich weiß nicht, ob ein Mensch das vorhergesehen oder sich darauf vorher vorhersehen oder sich darauf vorbereiten kann. Ich bin nicht ganz Ihrer Meinung. Also ich finde, das hätte man wissen können.

02:51 Gavin Karlmeier

Also jetzt mal ohne Scheiß. Das ist ja wirklich. Ich will mich nicht darüber lustig machen, dass die Last, die auf diesem Job hängt, ähm, aus vielen Gründen Vermutlich für einen Menschen kaum zu meistern und zu stemmen ist. Das müssen wir erstmal festhalten. Genau, man muss auch anerkennen, dass sie es versucht, definitiv zu machen.

03:11 Dennis Horn

Und ich glaube, es gibt in dieser Rolle auch Viel Hate, den sie abbekommt, mit dem sie umgehen muss und der sich wahrscheinlich nicht nur auf sie erstreckt. Kurzes Zitat noch, bevor du weitersprichst. Es ist schwer für mich, es ist schwer für meine Familie, meine Kinder, meine Eltern. Ich würde sagen, dass es in den ersten 100 Tagen ein ständiger Lernprozess ist, das auszugleichen. Ich möchte nicht wissen in so einer Rolle, wie es ist, da zu leben und wie man das grundsätzlich von sich fernhält. Ich glaube, das müssen wir erstmal festhalten zu Beginn.

03:41 Gavin Karlmeier

Also ich glaube so ganz grundsätzlich, CEO eines so großen Unternehmens zu sein, ist ein unglaublicher Kraftakt. Und also es gibt auch die Geschichte, Steve Jobs damals, als er gleichzeitig CEO von Apple und Pixar war, ich glaube, das war Pixar, äh, Wal Walter Isaacson in der Biografie steht, dass er sagte, das war die Zeit, von der er später glaubte, dass sie ihm den Krebs gebracht hätte. Also so, ob das ist natürlich, weiß man natürlich alles nicht, aber Ich glaube, das ist von der Belastung her, ist es mit normaler Arbeitsbelastung vermutlich nicht so richtig zu vergleichen. Weil du einfach auch eine unglaubliche Personalverantwortung hast, wenn du weißt, wir arbeiten jetzt. Bei ihr jetzt noch 1500 Menschen und wenn sie eine falsche Entscheidung trifft, dann hängen da 1500 Schicksale dran. Das ist natürlich krass, und ich glaube auch, dass sie da eben nicht so hemmungs- und skrupellos agiert wie Elon Musk, der das sehr gut, glaube ich, ausblenden kann.

04:35 Dennis Horn

Also ich glaube auch, man kann sich wirklich nicht darauf vorbereiten in der Praxis so. Aber wie kommt man auf die Idee Das nicht vorhersehbar war.

04:46 Gavin Karlmeier

Ja, das ist in der Tat das Irritierende, weil wir alle, und selbst Elon Musk ja gesagt hat Er findet niemanden, der, ich glaube, er sagt, benutze das Wort dumm genug ist, diesen Job anzunehmen. Ja. Und wenn das schon ein öffentliches Zitat ist, möchte ich gar nicht wissen, wie er hinter verschlossener Türen darüber gesprochen hat.

05:04 Dennis Horn

Ich finde das, weißt du, woran ich mich erinnern musste, als ich jetzt dieses Zitat von ihr, also sie hat auch noch gesagt, auf die erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit sei sie nicht vorbereitet gewesen. Das sei viel höher, alles viel intensiver, als ich es in früheren Rollen erlebt habe. Mich hat das erinnert an den Moment, als sie noch nicht CEO war und sie Elon Musk interviewt hat auf dieser Marketingkonferenz. Und wo so zwischen den Zeilen in ihren Fragen erkennbar war, wie ihre Haltung zu Elon Musk ist, nämlich dass sie noch so ein Altes, so diesen diesen alten Nimbus offenbar vor Augen hatte. Der ihm so anhaftet, dieses Tech-Genies und das Ausblenden all der problematischen Aspekte. Auch was so die politische Haltung von Elon Musk angeht. So, ja, das heißt, sie hat so diesen sehr beschränkten alten Blick auf Elon Musk, den man immer hatte, wenn man sich nicht näher mit ihm beschäftigt hat. Also Tesla, Gott und so weiter. Und irgendwie passt das für mich dazu. Also, wenn du die ganze Zeit nur diesen fokussierten und etwas eingeschränkten Blick auf ihn hast, dann erwartest du vielleicht auch nicht, was da passiert. Weil du das ganz offenbar irgendwie ausgeblendet hast. Verstehst du, was ich meine?

06:18 Gavin Karlmeier

Ja, ja, absolut. Das Problem ist. Ich würde ihr da keine Naivität unterstellen. Nee, ist nicht das Problem, sondern eine Beobachtung. Ich würde ihr keine Naivität unterstellen, sondern ich glaube, dass sie sich einer Illusion hingegeben hat. Die Illusion von Elon Musk wisse schon, was er tut. Die Illusion von so schlimm kann es nicht werden, er hat immerhin 44 Milliarden da investiert, das würde er ja nicht machen, wenn das. Kein gutes Vorhaben wäre. Und die Illusion, dass das Unternehmen Twitter ganz leicht zu retten und aufzufangen wäre. Ja. Und das ist, und das entlarvt sich vermutlich jetzt gerade immer mehr im Reality-Check als Fatale Fehleinschätzung und dementsprechend ist sie wahrscheinlich jetzt gerade so ziemlich gegroundet Davon.

07:05 Dennis Horn

Ja, genau. Man muss sagen, sie klingt nicht verzweifelt in diesem Interview. Also auch gar nicht so, oh, so hätte ich es nicht erwartet, jetzt gehe ich Das kommt da nicht rum. Was kam noch rum? Sie hat den Umgang von Ex verteidigt, was die Redefreiheit angeht. Gesagt, die Redefreiheit werde politisiert. Dabei sei die Redefreiheit doch einer der Grundwerte, auf denen dieses Land gegründet wurde. Also verstehe ich nicht wirklich, wie das ein politisches Thema sein kann.

07:35 Gavin Karlmeier

Das ist so ein bisschen, also ich will jetzt nicht den großen Umweg gehen, aber ich sag's jetzt immer. Das ist so ein bisschen wie mit der Debatte darum, ob gegendert werden soll oder nicht. Denn die, die immer wieder davon sprechen, dass es Vorschriften gibt, wie man zu sprechen habe und Denkverbote und so Das sind ganz oft die Gegner des Genderns, die dann am Ende ein Verbot für Gendersprache einführen wollen und damit am Ende eigentlich vorschreiben, wie zu reden ist.

08:03 Dennis Horn

Ich habe einen ganz ähnlichen Gedanken. Sie bemängelt, dass die Redefreiheit politisiert wurde. Ja, und dann würde ich sagen, dann geh doch zu deinem Chef. Denn er tut das. Er ist doch der, der hier die Redefreiheit politisiert.

08:16 Gavin Karlmeier

Es hat ja niemand vorher gesagt bei Twitter, wir weigern uns, hier Redefreiheit einzuführen. Das war ja nicht der Fall. Also wenn du einen Begriff von Redefreiheit hast, der eben den Schutz des Einzelnen eben nicht mehr so als so wichtig erachtet dann musst du damit leben, dass Leute sich darüber aufregen werden, wenn du deine Veränderung mehr bringst. Und Redefreiheit übrigens, wenn du absolute, uneingeschränkte, definitive Redefreiheit verlangst, Dann musst du einfach damit leben, dass alle dir sagen, dass es eine scheiß Idee ist.

08:45 Dennis Horn

Und dass man dir vielleicht sagt, dass du es politisierst. Genau. Also verstehe ich nicht, diese Anmerkung. Dann kamen ganz unterschiedliche Geschichten raus. Elon Musk Führe Ex von seinem Telefon aus, wenn er nicht in San Francisco ist.

09:00 Gavin Karlmeier

Julian Reichelt, der seine Artikel von BlackBerry geschrieben hat.

09:04 Dennis Horn

Alles läuft übers vermutlich iPhone. Die Mitarbeiter von Ex haben gelernt, ihm E-Mails zu schicken, die direkt auf den Punkt kommen, keine Anhänge, sodass seine Aufmerksamkeit da einmal schön ist. Fokussiert ist. Da sind wir wieder so im Bereich Managing the Manager. Elon Musk leitet die Technik- und Produktteams. Die Mitarbeiter in diesen Teams sehen Linda Jaccarino überhaupt nicht. Haben wir auch nicht zu antworten. Linda Jaccarino ist für die Personalabteilung, die Rechtsabteilung des Marketing zuständig, sitzt in New York und fliegt durch das ganze Land, um sich mit Werbekunden zu treffen. Oha. Dass sie in New York sitzt, ist mir auch neu. Und ich finde diese strikte Trennung mal gar nicht so schlau, weil sie völlig ignoriert. Dass es ja Abhängigkeiten zwischen diesen Themen gibt. Und zwar nicht zu knapp, weil je nachdem, wie du ein Produkt gestaltest, eine Funktion oder wie auch immer, hast du eben Auswirkungen auf die Fragen, mit denen Linda Jaccarino sich rumschlagen. rumschlagen muss. Also ich würde sagen, Unternehmen, die eine solch strenge Silo-Denke haben, wie sie hier rauskommt. Ähm, sind, also das ist nicht so schlau.

10:16 Gavin Karlmeier

Also ich finde vor allem es super schwierig, das ganze Twitter-Game so zu spielen, X-Game. das Produkt, ausgerechnet Produkt nicht in der Hand der Geschäftsführerin liegt. Das ist doch das komplett Zentralste. Also sie ist am Ende, eigentlich ist sie ja nur die, die gleichzeitig Personalabteilung und Buchhaltung in Personalunionen. Und Marketing macht sie immer noch. Ja, Verwaltung, genau. Verwaltungschefin. Ja, das ist eigentlich nicht ganz die Idee der Umfrage gewesen, ob Elon Musk die Führung seines Unternehmens abgeben sollte.

10:52 Dennis Horn

Ja, das ist auch nicht das, was man sich klassisch unter CEO vorstellt. Einfach. Das ist da ja doch ein recht starker Beschnitt. Und ich meine, da ist ja schon ein Fehler im System, ja, wenn eigentlich berichtet der CTO dem CEO.

11:05 Gavin Karlmeier

Ja.

11:06 Dennis Horn

Wobei hier ja der CEO oder die CEO dem Eigentümer berichtet, der wiederum ja der CTO ist. Das ist, da explodiert mein Kopf.

11:15 Gavin Karlmeier

Moderne Modelle Dennis, da müssen wir, das ist einfach beyond.

11:19 Dennis Horn

So, und dann das ist das ist post-C-Level. Dann gibt es nochmal ganz andere Aspekte. Sie hat auch ein bisschen schon Funktionen und Emotionen vorweggenommen in diesem Interview, das sie gegeben hat.

11:33 Gavin Karlmeier

Hat sie es auch so genannt?

11:35 Dennis Horn

Nee, hat sie nicht so genannt, hat aber gesagt, vertikale Video-Werbung wird in Kürze eingeführt, also in den Hochkant-Videos. Und. Es würden neue inhaltliche Beziehungen zu Prominenten aufgebaut und sie nennt als Beispiel: Du darfst raten wen?

11:52 Gavin Karlmeier

Boah, den Dalai Lama.

11:54 Dennis Horn

Nein, noch einmal.

11:55 Gavin Karlmeier

Das wäre witzig. Schade. Weil das war der, der damals bei Threats eingeladen wurde. Ja, noch zwei Versuche. Donald Trump. Noch einen Versuch. Elon Musk?

12:04 Dennis Horn

Paris Hilton.

12:06 Gavin Karlmeier

Ja, okay, da wäre ich nicht drauf gekommen.

12:09 Dennis Horn

Aber die haben sich doch getroffen, die beiden. Ich erinnere mich. Ja, genau, das ist auch Beyond, habe ich gedacht.

12:14 Gavin Karlmeier

Diese Idee.

12:15 Dennis Horn

Das heißt, sie war auf einer Veranstaltung, da hat sie zufällig auch Paris Hilton getroffen und mit ihr mal kurz irgendwie geschnackt, und das ist jetzt das Beispiel, das sie nennt. Also, das ist mir ein bisschen zu schwach.

12:25 Gavin Karlmeier

Also ist Paris Hilton die Kim Kardashian von Twitter? Wenn man so will. Kim Kardashian hat ja damals mit ihrer Instagram-Story, in meiner Erzählung, ist natürlich eine stark gefärbte Erzählung, hat sie ja eigenhändig den Entdeck die Entdecken-Timeline eingestellt, weil sie damals diesen Boykottaufruf in ihrer Story geteilt hat. Ähm, also ist Parisildon eigentlich die Kim Kardashian von Ex.

12:45 Dennis Horn

Ja, wir werden sehen. Die Ex-Kim Kardashian von Ex. Bald auch wieder. Naja, so und dann hat sie sich nochmal geäußert zum Zur Konfrontation mit der Anti-Defamation League. Wir sind alle, wir sind all in, sagt sie, Antisemitismus zu bekämpfen. Es geht darum, dass die Anti-Defamation League die Fortschritte, die wir in unseren laufenden Bemühungen gemacht haben, falsch dargestellt hat oder nicht anspricht.

13:15 Gavin Karlmeier

Ähm.

13:17 Dennis Horn

Das klingt ja fast schon beleidigt.

13:19 Gavin Karlmeier

Ja, vor allem, das war doch gar nicht der Punkt. Also es ging doch nicht darum, dass Ex. nicht auch vielleicht irgendwas getan haben könnte, sondern es war einfach nicht genug und es war vor allem Sägen am falschen Ast einfach. Ja, wirklich toll. Bitte Bronx. Ja, fährt gerade ein, äh, fährt gerade ein ähm Tatütertar-Zug über die Schienen.

13:43 Dennis Horn

Genau, ja. Hat ein Problem Weil die Diebe hauen nach rechts ab und jetzt kommt er da nicht runter. Ist so eine, äh, so eine, ähm wie heißt das?

13:51 Gavin Karlmeier

Wie heißt das, wo man so ein Hebel?

13:54 Dennis Horn

Ja, genau. Was heißt das denn? Ja, wo zwei Polizisten sitzen auf diesem Zug und drücken immer gegenseitig hoch und runter. Mein Gott, Dresine heißt das. Ja, eine Dresine. Aber er ist schon komplett auf einem anderen Weg. Und jetzt ärgern sie sich, dass sie einen Zug genommen haben. Naja.

14:09 Gavin Karlmeier

Ich wollte erst Latrine sagen, aber es ist die Präsine. So und ähm Warte, nee, ganz kurz zur Anti-Defamation League noch. Also ich finde, diese das jetzt so zu drehen dass man sagt, wir haben eigentlich hier theoretisch ja der einer Einheit, die gegen Hass im Netz und gegen Antisemitismus vorgeht. den Krieg erklärt, weil sie uns nicht genug wertgeschätzt hat, ist die größte Frechheit, die man sich überhaupt nur erlauben kann in ihrer Position. Das ist halt ein Scherz.

14:40 Dennis Horn

Das ist ja auch ein bisschen die Linie, die Ex jetzt auch mit anderen geht. Wir kommen jetzt gleich nochmal zur EU, wo Ex auch wieder zurückkeilt, so. Zu sagen, ja, hier wird nicht berücksichtigt, was wir machen. Und ich also ich weiß nicht, wie lange man diese Kommunikation noch durchhalten kann, weil niemand nimmt sie ernst, ganz offenbar.

15:02 Gavin Karlmeier

Ja, es ist aber ein bisschen auch die Masklinie. Einfach Dinge sind einfach anders zu behaupten, als sie stattgefunden haben, in der Hoffnung, dass irgendjemand wird einem schon glauben. Ja, ja, genau. Es ist postfaktisch am Ende.

15:13 Dennis Horn

Und ja, genau, an der an der Stelle funktioniert das einfach nicht, weil die Prüfung ja doch anhand von Fakten geschieht jetzt. Also genau, X keilt auch zurück. gegen Vera Jurova, wir haben gestern über sie gesprochen, Kommissarin der Europäischen Union und über ihre klaren Worte an X, was so die Einhaltung des Digital Services Acts angeht. Und auch hier, X ist nicht einverstanden und schreibt: Als Reaktion auf die Diskussion über Desinformation in Europa bekräftigen wir, dass X sich zur Einhaltung des DSA verpflichtet hat. Die eigenen Daten der EU zeigen, dass andere Dienste größere Veränderungen beim Abonnentenwachstum verzeichneten und hängt eine Grafik an, hängt in so einem Thread auch mehrere Grafiken an, die das verdeutlichen sollen. Und das Wachstum in Prozent zeigt diese Grafik für pro russische Accounts. Ist tatsächlich in dieser Grafik bei Twitter niedrig. Die Spitzenreiter sind Telegram, TikTok. YouTube in Prozent. Und dann schreibt X weiter aus den Daten der EU, gehe außerdem hervor, dass die Gesamtzahl der Abonnenten bei anderen Diensten gestiegen ist.

16:23 Speaker 4

Hier zeigt die Grafik für pro russische Accounts absolute Zahlen in Millionen.

16:27 Dennis Horn

Gut 100 Millionen bei YouTube, knapp 75 Millionen bei TikTok, rund 65 Millionen bei Instagram. Und dann Twitter mit, das lässt sich aus der Grafik nicht so ganz einfach ablesen, ich würde mal schätzen, 35 Millionen. So. Ja, und am Ende steht. Wir sind mit der Gesamtdarstellung dieser Daten nicht einverstanden und glauben, dass die Daten nicht in das Bild passen, das in den Medien gezeichnet wird. Diese wichtige Debatte sollte das gesamte Spektrum der von Plattformen ergriffenen Maßnahmen berücksichtigen und die Bedeutung des Schutzes der freien Meinungsäußerung anerkennen.

17:06 Gavin Karlmeier

Ich weiß leider wirklich nicht, was das bedeuten soll.

17:10 Dennis Horn

Wenn ich so da drauf gucke, haben Sie sich gezielt Zahlen rausgezogen. die irgendwie zeigen, hier steht Twitter aber ganz gut da und Motzen wieder.

17:22 Gavin Karlmeier

Da bin ich völlig mitgekommen, da bin ich auch mitgekommen. Der letzte Satz, der hat mich ein bisschen rausgebracht, weil ich den irgendwie nicht Der fühlte sich so an, als wäre der so eine Hülse. Ja, das ist alles, ne? Ja. Die Zahlen stimme ich dir natürlich völlig zu. Es ist ein völlig. am Ende unlauteres Vorgehen, sich in so einem Thema die Zahlen rauszusuchen, die gerade einen besser dastehen lassen und dann relative und absolute Zahlen zu vermischen und zu sagen Naja, in absoluten Zahlen ist es ja gar nicht so schlimm, was eigentlich die Aussage ist. Am liebsten niemand mehr Twitter ist die Aussage.

17:51 Dennis Horn

Und in absoluten Zahlen ist es aber ja schlimm. Also wenn du YouTube und X gegenüberstellst. Und YouTube hat 100 Millionen plus bei Abonnenten für pro-russische Accounts. Und Twitter, X, hat 35 Millionen plus, also ein Drittel. Obwohl Twitter Ja, noch nicht mal ein Drittel so groß ist wie YouTube, sondern wesentlich kleiner einfach. Den Zahlen, die, die es jetzt für die M DAUS für die monatlichen aktiven Nutzer gibt bei Ex den glauben wir ja auch nicht in der Form. Und Ähm, also wenn man das jetzt auf relativ umrechnen würde, da würde X da ziemlich schlecht dastehen. Also das ist wirklich ein ganz billiger statistischer Taschenspielertrick. So wie finde ich das?

18:38 Gavin Karlmeier

Hundertprozentig.

18:39 Dennis Horn

So, und mit Taschenspielertricks kenne ich mich aus, seit ich den Zauberkurs mache. Ich habe jetzt einen sehr coolen neuen Becher-Trick gelernt. Vielleicht spiele ich den Elon Musk mal vor. Dann nimmt er ein Video davon auf und schickt das an Vera Jurova. Vielleicht klappt das besser.

18:52 Gavin Karlmeier

Was ist eigentlich ein Taschenspieler?

18:57 Dennis Horn

Weiß ich gar nicht. Ich würde jetzt sagen, das ist so ein Typ, der irgendwie für seine Zaubertricks irgendwas Verstecktes noch in der Tasche hat, oder keine Ahnung. Ah ja, okay. Vielleicht so. Naja, so und wo wir gerade beim Problematisieren sind, X hat wenige Wochen vor einem Referendum in Australien, da geht es um eine Stimme für die Indigenen. Im australischen Parlament die Möglichkeit abgeschafft, Postings zu melden, die irreführende Informationen enthalten. Das ist eine Möglichkeit so abseits der anderen Meldewege und so weiter, die es bei X gibt, die wurde 2021 in Ländern eingeführt wie in den USA, Australien, Südkorea. Für irreführende Informationen, das geht dann an eine Überprüfung durch Mitarbeiter. Wurde auch in den Philippinen, in Spanien freigeschaltet, also in verschiedenen Ländern. Und das alte Twitter hat das damals begründet. Mit der Bedeutung eines solchen Tools während Wahlen und Wahlkämpfen. Und in den vergangenen ein bis zwei Wochen, das moniert die Kritikergruppe Reset Australia, schreibt der Guardian. Wurde dieser Meldeweg heimlich still und leise aus diesen Märkten entfernt? Reset Australia hat einen offenen Brief veröffentlicht. Es sei äußerst besorgniserregend, nur wenige Wochen vor diesem Referendum, und ein katastrophaler Zeitpunkt für die Integrität der australischen Wahlen, wenn es absichtlich entfernt worden ist.

20:31 Gavin Karlmeier

Es ist so auch schon wieder so, das passt eigentlich genau zu dem, was Vera Jorova, so heißt sie, ne? Eigentlich in ihrer sehr, sehr scharfen Anklage, die wir hier gestern vorgelesen haben. ja auch so formuliert hat, dass es einfach kein Ort ist, an dem Informationen de facto gemeldet werden können. Dass es kein sicherer Ort ist für Desinformation für Menschen, die nicht von Desinformationen geplagt werden wollen. Und dass einfach hier so eine Funktion schön einfach mal verschwindet, die eigentlich vollkommen nötig war. Also, die ja wahrscheinlich auch aus gutem Grund eingerichtet wurde, zeigt einfach, dass, und dann sind wir wieder bei diesem, äh, bei dieser Last, über die ich eben gesprochen habe, die Elon Musk einfach nicht empfindet. Ich glaube, viele Menschen sind ihm einfach egal. Das kann man nicht anders. Also man kann auch nach diesen 217 Folgen keinen anderen Schluss ziehen, als er kümmert sich einfach nicht um andere Menschen als ich.

21:29 Dennis Horn

Und aus diesem Egal entsteht halt sein komplettes Nicht-Bewusstsein für unterschiedliche Perspektiven, Diversität und. Die Flaupause für diese Diskussion.

21:45 Gavin Karlmeier

Absolut. Und das führt am Ende zu einer Gefährdungslage, die komplett vermeidbar gewesen wäre. Und das, also Das sind so Themen, da kriegt man einfach immer nur schlechte Laune. Weil das, egal wie du strehst und wendest, und ich bin ein Mensch, ne? Also wenn sich Freunde von mir beispielsweise oder Freundinnen. Wenn die sich streiten, dann bin ich immer so ein bisschen der unbeliebte Freund, weil ich dann oft der bin, der versucht, die gegenüberliegende Position nachzuvollziehen und zu sagen: Ja, aber guck doch mal, er hat doch bestimmt. Sich hat das deswegen argumentiert oder hat diesen Standpunkt eingenommen. Und das hat mir schon schwierige Gespräche eingebracht. Aber hier gibt es einfach den Standpunkt nicht zu verstehen. So. Halten wir fest.

22:30 Dennis Horn

Und bevor die Laune jetzt kippt, mein Lieber, Funktionen und Emotionen. Vielleicht locke ich ja ein paar positive Emotionen aus dir raus. Wir beginnen wie immer bei X. Ex Daily schreibt, dass X an einer Einstellung arbeitet, dass nur AbonnentInnen dir direkt Nachrichten schicken können.

22:52 Gavin Karlmeier

Also Leute, die dafür bezahlen, die Subscription für dein Profil haben. Ja, das finde ich irgendwie auf eine Art Folge richtig.

23:03 Dennis Horn

Social Media folgerichtig finden ist keine Emotionen, aber ich mach weiter. Social Media Today schreibt, dass X testet die Bookmark den Bookmark-Button direkt wieder in die Timeline zu nehmen unter die einzelnen Postings.

23:18 Gavin Karlmeier

Ist er da weg?

23:19 Dennis Horn

Ja. Okay. So, dann gibt es erste Screenshots, ich glaube auch von Andrea Conway von der Shadowban-Benachrichtigung. Also wenn deine Reichweite des Accounts oder einzelner Postings irgendwie eingeschränkt wird. Dann bekommst du eine Benachrichtigung geschickt, dort, wo du auch erfährst, wer deine Postings geliked hat oder dir geantwortet hat und so weiter, dass deine Reichweite eingeschränkt wird. Irgendwie so zwei Absätze als Erläuterung und die Möglichkeit, das anzufechten.

23:48 Gavin Karlmeier

Und wo wird mir das angezeigt, an welcher Stelle?

23:50 Dennis Horn

Also in den Benachrichtigungen, kurzer Hinweis. Ach so, ach so, ach. Deine Reichweite wurde angeschränkt, dann klickst du drauf und dann kommt eine Erklärung mit einer Möglichkeit, das anzufechten.

24:00 Gavin Karlmeier

Ja, ist ein bisschen wie diese neuen Facebook-Benachrichtigungen, die wir, also du kennst das bestimmt auch. Du bist gerade sehr beliebt, deine Reichweite ist gestiegen.

24:08 Dennis Horn

Du hast sieben Tage in Folge super gepostet. Mach weiter so, weil deine Reichweite ist hoch. Einfach nur die Gegenrichtung.

24:14 Gavin Karlmeier

Ja, genau.

24:15 Dennis Horn

Und also ich finde die Hülse finde ich gut, das so zu machen. Das sieht transparent aus. Die Frage ist: Wie ist dann zum Beispiel diese Anfechtmöglichkeit gefüllt? Funktioniert das und so weiter. Ja. Gut, dann rüber zu WhatsApp und Version 2. 23. 20. 10 Beta für Android.

24:36 Gavin Karlmeier

Ob es Leute gibt, die genau wissen, welche WhatsApp-Version sie gerade auf dem Telefon gibt.

24:40 Dennis Horn

Mit Sicherheit. So Leute, die Android-Pit. de lesen und so. Auf jeden Fall geben. Diese Version mit neuen visuellen Elementen. Wir haben über ein bisschen davon auch schon gesprochen. Also es sieht optisch ein bisschen neuer, zeitgemäßer aus und vor allem ist da jetzt auch eine Funktion drin, die es dir ermöglicht, auf Channel-Updates direkt zu antworten. Kommentarbereich für One Too-Many Nachrichten zum Beispiel. Also da spüren wir jetzt dieses Aufgebohrtsein von WhatsApp. Ja, ich bin total gespannt. Ich auch. Gut. Und wie viele Leute man damit verliert auf der Strecke, weil natürlich gerade diese App ja auch von ihrer Einfachheit gelebt hat. Und jetzt hat Facebook oder Meta jetzt nichts Einfaches mehr im Allgemeinen. Alle diese Apps sind mittlerweile und WhatsApp war noch so die verbliebene Bastion. Sind mittlerweile so heftig aufgebohrt, dass man nicht mehr das irgendwie so als einzelner Nutzer erfassen kann, weil man auch nur einen Teil davon irgendwie immer nutzt und der Rest so liegen bleibt und Das ist mir zu kompliziert, so den Eindruck auf manche machen kann. Da bin ich sehr gespannt, wie das wird für manche Zielgruppen auch einfach.

25:58 Gavin Karlmeier

Ja, indeed. Also vor allem weil WhatsApp eben auch ein Tool ist, das eben von wirklich allen Leuten genutzt wird Und wenn das überkomplex wird, dann könnten davon durchaus auch andere Anbieter von so Messaging-Diensten profitieren. Ich finde aber spannend, da nochmal kurz einen Gedanken zu äußern. dass WhatsApp in den USA, also im Heimatmarkt, gar nicht so die unangefochtene Nummer eins ist, wie wir das hier in Deutschland empfinden. Also da ist iMessage beispielsweise, was der Apple-eigene Dienst ist. Also mindestens direkt dahinter, wenn nicht sogar davor. Die Zahlen habe ich gehört. Und der Facebook Messenger wahrscheinlich sogar auch und Instagram natürlich auch. Das heißt, WhatsApp kann, also ich verstehe schon, dass man zumindest durch die Brille gesehen als WhatsApp denkt, wir müssen was tun. Das Problem ist halt nur, wie wenn man anfängt, so was zu tun. Dass man dann nicht die Märkte, die eigentlich gut liefen, damit auch noch verprellt. Ja.

26:52 Dennis Horn

So, beim nächsten Thema erwarte ich fast schon Emotionen von dir. Reddit hat Pläne vorgestellt, seine Top. Creator ab Dienstag nächste Woche in den USA Geld zu bezahlen für beliebte Beiträge. Und zwar wird sie ein Ad Revenue Share starten. mit den Personen, die von oder den Nutzerinnen und Nutzern, die von anderen Nutzerinnen und Nutzern mit Gold ausgezeichnet werden. Von anderen Nutzerinnen und Nutzern, die auch eine Gebührzahlen anhören.

27:23 Gavin Karlmeier

Also der Twitter Coin ist jetzt bei Reddit schneller angekommen als bei Twitter? So kann man das sagen. Der wird wahrscheinlich auch nicht mehr so heißen. Übrigens haben wir lange nichts mehr von gehört, ne?

27:33 Dennis Horn

Auch Diamonds. Was ist denn da passiert? Oh, stimmt. Wo sind die Diamonds? Wo ist der Merger?

27:40 Gavin Karlmeier

Wo sind die Oculus Rift Brände?

27:43 Dennis Horn

Aber das ist.

27:48 Gavin Karlmeier

Ich sehe ein paar Plakate, ein paar Prints. Aber sie sind auch 50 Jahre tot. Aber ich Vor allem, was ich zu diesem Video ja dazu sagen muss. Also wer mit den Zitaten gar nichts anfangen hat, ist Mike Miret, wie er in einem Raum steht, und da kann ich jetzt gleich was zu erzählen, in einem Raum steht und kritisiert, warum hier alles so nicht mehr so zeitgemäß ist und warum Warum sind die Leute hier nicht mehr? Warum ertragen die keine, wo sind die VR-Berin? Ich liebe es. Und das Tolle ist, und das ist der eigentlich der schönste Funfact an diesem Video. Mike Miret steht ja nicht in irgendeinem Raum, sondern in einer Schule. Und in was für einer Schule steht er da? In seiner eigenen alten Schule. Das heißt, er wurde offenbar von wahrscheinlich der Lokalzeit vom WDR. In seine eigene alte Schule von früher gebracht, geht er rein und sagt, was ist das hier für eine Scheiße, Leute? Also, das hat wirklich gar nichts mit meinem Leben zu tun. Also, wo sind denn hier die Oculus Riff? Brillen. Wo ist denn Merger? So nämlich. Das ist so bitter. Wie sind wir da hingekommen? Über Reddit. Also, ich finde das auf eine Art interessant. Ich glaube, das ist wahrscheinlich eher so eine Art Eingeständnis zu Brot für die eigene Community, um die wieder so ein bisschen versöhnlich zu stemmen, nach der im Hass. der letzten Wochen und Monate. Aber ich glaube, it's too late. Too late to apologize. Wie schon ein großer Dichter und Denker unseres Landes. zu singen wusste. Ich glaube, Steve Huffman kriegt da keinen Fuß mehr auf den Boden und das wird es jetzt auch nicht retten, vor allem nicht, wenn man nur anfängt, die Top-Creator zu bezahlen und vor allem nicht über den Umweg, dass nur zahlende NutzerInnen über den Weg des Reddit-Golds andere zahlende NutzerInnen entlohnen können. Dann gibt es wahrscheinlich drei Dollar oder so. Das ist erstmal nix.

29:32 Dennis Horn

Es erzeugt in mir auch so das Gefühl einer Verzweiflungstat, wie wir sie von Elon Musk bei seinen etwas erratischen, taktischen Momenten kennen.

29:40 Gavin Karlmeier

Aber das hat er ja als Vorbild genannt für Unternehmensführung, Elon Musk.

29:44 Dennis Horn

Nun ja, so, dann enden wir bei YouTube. YouTube lockert die Werberichtlinien zu kontroversen Themen wie Abtreibung und Essstörungen. Was bedeutet, dass Creator unter bestimmten Umständen Videos mit diesen Themen monetarisieren können? Das darf nicht zu sehr auf grafische Details eingehen. Aber lockerere Werberegeln bei YouTube. Was für Themen sind das? Wissen wir das? Also, gerade gesagt, Abtreibungen wird als Beispiel genannt, Essstörungen, solche Themen. Hast du das gerade gesagt? Ja. Wie ist das irgendwie vorbeigegangen? Ja, ja, da war das. Du hattest noch die Oculus Rift auf.

30:23 Gavin Karlmeier

Achso, ja, da war hier gerade kurz hier das mit dem und Dings. Hä? Ich hab grad, also es wären einfach so 20 Sekunden aus meinem Gehirn gelöscht. Das hat ja auch gerade so hell geflackert, ich weiß auch nicht. Vielleicht war ich gerade sieben Maßjahre weg.

30:37 Dennis Horn

Ich hab dich akustisch geblitzt, Dingst.

30:39 Gavin Karlmeier

Ja, ganz genau so, absolut. Hä? Na, das ist ja besonders. Ich habe auch noch eine Funktion, die kam kurz vor Aufzeichnung und ist ja reingeflattert. Heute war ja Metaconnect. Das meiste haben wir schon vorgestellt. Es gibt jetzt in nahezu jeder App die Möglichkeit, mit irgendwelchen Bots zu schreiben. KI-Bots gibt jetzt überall Angebote für KI und AI-Sticker in Instagram und all diesen Kram. Aber Facebook hat eine neue, ein neues Feature namens Postmanagement eingeführt. Das hilfte so, zum Beispiel Kommentare automatisch moderieren zu lassen, wenn da Begriffe drin sind. Das kennen wir von Instagram, wenn du ein Creator-Profil hast. Und dass du du kannst jetzt jeden Post schedulen, auch den in Gruppen. Das heißt, wenn du jetzt, wenn du jetzt witzig bist, dann schreibst du in die Gruppe deiner Heimatstadt. schreibst du, warum isst du ein Hubschrauber über den Bahnhof und heimst das auf 22. 09 Uhr und wartest einfach ab.

31:35 Dennis Horn

Das geht jetzt. Mag ich. Ja gut. Mehr habe ich auch nicht. Ich auch nicht. Erfahrt es in Haken dran, noch bevor es auf der Metaconnect erwähnt wird von Mark Zuckerberg. Haki Connect. Haki Connect, morgen wieder.

31:49 Gavin Karlmeier

Oh, können wir nicht, können wir nicht, ich weiß auch wenn morgen die letzte Folge ist und du dann hier und so, ne? Aber du bist ja immer noch Haken dran. Absolut. Legacy. Können wir nicht so gemeinsam so eine Hakenrand-Konferenz machen, so wie die All Facebook-Konferenz oder die OMR Why not? Das wäre doch witzig, oder?

32:08 Dennis Horn

Als Diskussionskonferenz über The State of X.

32:11 Gavin Karlmeier

Ja, oder Social Media generell einfach. Ja. Haki, Haki Connect. Ja, wir brauchen einen guten Namen, aber ich finde schon was. Haken. Haken hin.

32:21 Dennis Horn

Das machen wir als Subkonferenz auf der nächsten Republika.

32:24 Gavin Karlmeier

Oh, das ist eine tolle Idee. Am Tag danach.

32:28 Dennis Horn

So, dann steht ja schon das Projekt für nächstes Jahr.

32:31 Gavin Karlmeier

Ja.

32:31 Dennis Horn

Sehr gut. So, morgen.

32:34 Gavin Karlmeier

Oder hast du noch was? Nee, wir hören uns morgen wieder, ne?

32:36 Dennis Horn

Ja, genau, wollte ich sagen.

32:38 Gavin Karlmeier

Ja, morgen und dann morgen Abend, 19 Uhr, Instagram live. So, bis morgen. Tschüss. Tschüss. Werbung Moderne Arbeit findet heute überwiegend im Browser statt. Doch die Sicherheitsmaßnahmen halten damit oft nicht Schritt. Browser werden zunehmend zu einem zentralen Angriffspunkt, dort, wo Phishing, Schatten-IT und Datenlegs innerhalb von SARS-Anwendungen und Live-Sitzungen auftreten. Nordlayer hat deshalb den Nordlayer Browser entwickelt. Er vereint Transparenz, Kontrolle und Sicherheit direkt in den Arbeitsablauf, schützt ihre Unternehmensdaten und standardisiert die Sicherheit in Web-Apps, ohne zusätzlichen Aufwand für IT-Teams. Mehr Info auf Nordleier. com