Folge 241 · 7. Februar 2024 · 33 Min.
Es ist vorbei, bye-bye Bluesky-Code
Das Ende einer Ära. Die Invitecodes sind Geschichte und damit wird Bluesky zum offenen Netzwerk. Als hätte noch irgendjemand keinen Zugang zu Bluesky gehabt.
Ich habe außerdem noch ein paar Argument FÜR Facebook für euch und auch GEGEN Twitter. Also alles wie immer. Nur heute im Monolog. Heute sind wir ganz alleine unter uns. Was macht das mit euch?
➡️ Fortune über Musks Rolle bei Tesla (womöglich Paywall): https://fortune.com/2024/02/03/elon-musk-tesla-ceo-board-directors-corporate-governance/
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Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Ich saß hier gerade so 30 Sekunden und habe darauf gewartet, dass mein Gesprächspartner mein Gegenüber online kommt, bis mir eingefallen ist. Ich habe heute gar keinen Gesprächspartner. Da kann ich natürlich lange warten. Hallo zusammen. Ich freue mich, dass ihr alle da seid. Ich habe es gerade schon kurz ange Ich bin heute alleine, das heißt, ihr müsst heute mit einer Monolog-Episode von mir auskommen und ich hoffe, das ist okay für euch und für mich und für uns, aber mein heutiger Abend war nicht so richtig planbar. Dementsprechend nehme ich diese Folge hier um Wärme 22. 45 Uhr auf. Also wir sind relativ nah dran an der Veröffentlichung der Episode. Und während wir hier sprechen, also ich. . Scheint es wohl so zu sein, als würde Tucker Carlsen gerade für sein Interviewformat auf X, nee, für sein Videoformat auf X, ähm Wladimir Putin interviewen. Also wer sich denkt, man hätte alles schon gesehen, also ich fällt einem fast nichts mehr dazu ein. In seinem Erklärungsstück dazu hat er auch erklärt, dass er von Elon Musk die Zusicherungen bekommen hat. Er nennt es Weisheit von Elon Musk, die Zusicherung bekommen hat, dass das Video, in dem er Wladimir Putin interviewt, keinerlei Reichweiteneinschränkungen von ihm erhält. Was ich ihm glaube, was aber. leider nur noch frustrierender ist. Es ist alles nicht so richtig überraschend, aber was soll ich dazu sagen? Ich schätze, wir werden Freitag da nochmal drauf gucken müssen und auch darüber sprechen müssen, was dieses Video dann tatsächlich auf der Plattform für einen Impact hatte. Aber das passiert alles jetzt gerade. Gleichzeitig gibt es die Meldung von Instagram, dass auch das ist jetzt gerade passiert, kurz vor der Aufnahme dieser Episode hier. dass es mal wieder Leute gibt, das ist über den ganzen Dienstag immer mal wieder berichtet worden, die seltsame, dubiose Push-Nachrichten von Instagram erhalten haben aufgrund ihrer Postings, in denen Steht. Dein Beitrag wird weiter unten im Feed angezeigt, weil er möglicherweise gegen unsere Gemeinschaftsrichtlinien verstößt. Und kurz danach kam dann die Push-Nachricht, wir haben uns deinen Beitrag nochmal angesehen. Er wird absolut. sofort nicht mehr herabgestuft. Das scheint ein technischer Fehler zu sein, sagen sie selber, und sagen auch, wenn es ein Fehler war, wird alles auf den vorherigen Stand gebracht. Also keine Konsequenzen, dementsprechend also keine Reichweiteneinschränkung. Das gilt natürlich nicht für den einen Post, der dann schon bereits runtergedrosselt wurde. Aber irgendwo scheint weiterhin an einem automatisierten Verfahren gearbeitet zu werden, in dem Postings, mit den Postings oder bestimmte Inhalte, die gewisse Begriffe beinhalten, von dem Algorithmus eingefangen werden. Und immerhin wird dies dann so wenigstens, naja, ich sag mal, transparent kommuniziert. Ich schätze, darüber wird nochmal zu sprechen sein. Auch da wissen wir noch nichts Genaueres, außer dass jetzt gerade eben die Meldung kam, dass das ein Fehler von Instagram ist. So. Und ich habe, bevor ich so richtig einschläge, ein bisschen Housekeeping zu machen. Und zwar habe ich in der letzten Episode ja über die sogenannten Earnings Calls von Meta gesprochen. Also die Bekanntgaben der Quartalszahlen bei Meta und die waren so gut, dass der Meta-Aktienkurs komplett durch die Decke gegangen ist und habe dabei zwei Informationen unterschlagen, die ich für sehr wichtig halte. Beziehungsweise eine, die ich für sich sehr wichtig halte und eine, die ich für zumindest bemerkenswert halte. Das erste wichtige Threads Das haben sie dort erzählt, ist dort im Moment auf einer, was die Nutzungszahlen angeht, auf einem Wert, der höher liegt als ihr Peak, den Sie zum US-Staat hatten. Wir erinnern uns, dass innerhalb von wenigen Tagen 100 Millionen Accounts generiert wurden bei Threads, die Leute alle da drauf geströmt sind und es sehr, sehr stark und intensiv genutzt wurde. Das ist danach sehr abgeflacht und jetzt ist Threads an dem Punkt, dass sie naja, offenbar diesen Peak überschritten haben. Man muss dazu sagen, dass natürlich die komplette EU erst seit Dezember dabei ist. Das heißt, der Werte sind nur so halb vergleichbar, weil die Anzahl der Leute, die rein theoretisch online sein könnten, natürlich viel größer ist. Aber trotzdem, diejenigen, die Threads schon für tot erklärt haben, die werden wahrscheinlich jetzt gerade eines Besseren belehrt, würde ich mal prognostizieren. Ich kann aber dazu sagen, dass in meinem Nutzungsverhalten ehrlicherweise Threads neben Blue Sky einen eigenen einen eigenen Platz eingenommen hat. Also ich merke schon, dass ich andere Inhalte bei Threads veröffentliche, als ich das bei Blue Sky tue. Ich bin bei Blue Sky deutlich weniger bedacht darauf, was ich veröffentliche, als bei Threats, und bin dort vielmehr auf alles raus, was Keine Miete zahlt, während ich bei Threads doch sehr genau überlege, ob es jetzt auf diesen Kanal passt oder ob ich dort versehentlich vielleicht falsche Inhalte platzieren könnte oder was auch immer. So, was will ich noch sagen? Achso, der andere Punkt, den ich für bemerkenswert halte, dass in diesen Quartalzeilen, in diesem Earnings Call darauf hingewiesen wurde, dass Mark Zuckerberg einen großen Risikofaktor derzeit erlebt, nämlich den Risikofaktor Kampfsport. Und dass gesagt wird, also wortwörtlich, wir sind auf unsere kontinuierlichen Dienste und Leistungen des Schlüsselpersonals inklusive Mark Zuckerberg angewiesen. Herr Zuckerberg und bestimmte andere Mitglieder des Managements Nehmen an risikoreichen Aktivitäten wie zum Beispiel Kampfsportarten teil, die das Risiko von schweren Verletzungen und den Tod mit sich bringen. Ich weiß nicht, ehrlicherweise, weil ich selten an solchen Earnings Calls teilnehme, ob das eine völlig übliche Formulierung ist, aber für mich wirkt es doch schon sehr, sehr drastisch zu sagen. Übrigens, ihr investiert ja in ein Unternehmen, dessen Chef sich gerne mal prügelt. Also Seid euch nicht so sicher in eurer Sache oder was doch auch genauso der Code dahinter ist. Das wollte ich zumindest mal bemerkt haben. Und weil wir gerade so schön dabei sind und weil es interessant ist, bleiben wir bei Meta. Es gibt Nutzungszahlen von Meta, konkret hier von Facebook, und zwar Daily Active Users. Und die Daily Active Users, die sind, ähm, das ist sehr bemerkenswert. Also es gibt so eine Grafik, die beginnt im Quartal 421, also im vierten Quartal 2021 und endet im vierten Quartal 2023 und ist quartalsweise aufgeschlüsselt. Nach diesen Daily Active Users, also den täglich aktiven NutzerInnen in den jeweiligen Regionen US und Kanada, Europa, Asien, Pazifik und der Rest der Welt. Und In jedem dieser Bereiche, also in jeder Region, wurde in jedem Quartal der Wert des Vorquartals überschritten. Das heißt, ganz nachweislich wächst Facebook weiterhin, auch in Europa. In den täglich aktiven NutzerInnen. Nehmt das gerne mal mit und berichtet in eurem Haus, in eurem Medienhausbeispiel. Unternehmen darüber, wenn nochmal darüber diskutiert wird, ob Facebook nicht womöglich abgeschaltet werden könnte. Auch mir ist klar, dass Facebook vielleicht für eure Zielgruppe vielleicht nicht mehr der richtige Kanal ist und dann ergibt es durchaus auch Sinn, die Aktivitäten dort einzustellen. Aber ganz pauschal, Facebook tot zu schreiben, ist offenbar damit einfach nicht korrekt. Es ist sicherlich ein anderes Publikum, das dort unterwegs ist, verhält sich ein bisschen wie Snapchat. Auch Snapchat wird ja immer wieder tot geschrieben. Und dann breche ich irgendwie mit meinen NeuntklässlerInnen und stelle fest, dass die, ich bin, also habe ich schon mal gesagt, glaube ich, aber ich mache Medienkompetenzschulungen für neunte Klassen. und die alle nutzen Snapchat deutlich intensiver als Instagram beispielsweise. Also es kommt so ein bisschen darauf an, wen man fragt. Und man kann sagen, Facebook ist einfach rein auf Zahlenebene noch nicht weg. Und also im vierten Quartal wurden 2,1 Milliarden täglich aktive NutzerInnen erzielt. Das ist. völlig abstrus, völlig wild, ein völlig krasser Wert. Und den würde ich euch sehr empfehlen, doch gerne mal mit euch herumzutragen, falls ihr das nächste Mal darüber diskutiert, wo es eigentlich sinnvoll ist zu veröffentlichen und wo nicht. Aber klar, es hat sicherlich auch was mit den Zielgruppen zu tun und dem Versprechen und dem, was ihr euch eigentlich vorgenommen habt mit euren Angeboten. Dann kommen wir zu Ex in oder beziehungsweise lass uns zu den Kurznachrichtendiensten kommen, denn es ist eine Also es ist eine Ära endet heute, eine Ära, die für uns als Hakendran-Podcast-Angehörige, also euch alle, die regelmäßig hören und für mich ähm auf jeden fall wichtig ist und war und ich möchte euch um diese um ein letztes mal Sozusagen Tribut zu zahlen für diese Ära, mit diesem Geräusche beginnen. Denn ja, tatsächlich, Blue Sky. ist ab sofort offen für alle. Blue Sky ist jetzt ein ganz normales soziales Netzwerk, bei dem sich jeder und jede registrieren kann. Die Invite-Codes, die sind alle hinfällig. Ich habe immer noch elf Stück in meinem Account. Wenn also jemand doch noch ein. . schnellen Inwaltcode braucht, sagt Bescheid, ich kann euch die gerne, schenke ich sehr wünsche, dass man mir jetzt auf Deutsch übersetzt ist, Einladungscodes neudings Und es gibt jetzt auch eine neue Blue Sky Landing Page, also wenn man auf bsky. Naja, so oder so. Die App ist jetzt offen für alle und das ist unter einem Gesichtspunkt auf jeden Fall interessant, denn erst letzte Woche war es, glaube ich, hat Blue Sky die sogenannte Composable Moderation vorgestellt. Eine Content-Moderationsart. Bei der die Nutzerinnen und Nutzer, wir haben hier darüber ausführlich gesprochen, die Nutzerinnen und Nutzer selber in der Lage sind, auszuwählen, welche Arten des moderierten Inhalts sie nicht mehr angezeigt bekommen möchten. Möchten Sie eine jugendfreie Blue-Sky-Variante sehen oder möchten Sie Alle diese Sachen gehören eben zu dieser Composer Moderation. Und in diesem Pamphlet über diese Composable Moderation hat Jay Graeber, die CEO von Blue Sky Erklärt, dass das Invite-only-System ein Teil ihres Sicherheitskonzeptes ist. Dass dieses Invite-only-System schon eine Woche später hinfällig ist, ist also in jedem Fall eine Erwähnung wert. Sie war aber auch in einem Interview mit Oh, das habe ich mir nicht aufgeschrieben. Wahrscheinlich mit The Verge. Ich glaube, The Verge hat es gemacht. Ja. Sagen wir, es war The Verge. Wenn nicht, dann nicht. Ja, tatsächlich mit The Verge. Und dort hat sie ein paar interessante Dinge gesagt, wie zum Beispiel, dass inzwischen drei Millionen Menschen sich bei Blue Sky registriert haben. Das ist im Vergleich zu Threads natürlich überhaupt nichts, aber. Auch da wieder, wen möchte ich eigentlich erreichen? Sind die Leute, die ich erreichen, vielleicht in diesen drei Millionen Menschen mit drin, vielleicht auch nicht, und deutlich häufiger heruntergeladen wurde, was interessant ist, weil ich mir durchaus vorstellen könnte, dass es auch soziale Netzwerke gibt, die mehr Registrierungen als Donuts haben. Warte mal, ergibt das Sinn? Könnt ihr ja mal für euch drüber nachdenken. Viel spannender finde ich aber den Punkt, den sie dann ausführt. Und zwar schreibt The Verge. Während des AT-Protokoll, also das System, auf dem Blue Sky basiert und für das Blue Sky ja sozusagen nur der Prototyp ist oder das Abziehbild, der Versuch Der Proof of Concept, so heißt das, der Beweis, dass die Idee funktioniert, soll ja eigentlich ein dezentrales Netzwerk ausgerollt werden, an dem auch andere Netzwerke sich beteiligen können oder zumindest andere. andere Apps und Tools, sagen sie, dass die Blue Sky Company Pläne hat, auch Geld zu verdienen. Dazu gehört zum Beispiel, NutzerInnen dafür bezahlen zu lassen, besondere Features in ihrer App zu bekommen. Wir wissen nicht so genau, welche Features das sein könnten. Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man weiterhin zu der alten Twitter-Nutzungserfahrung aufschließen möchte, dass da sowas wie Spaces kommen könnten, dass da sowas kommen könnte wie Videos. Also ein richtiger Videoplayer, vielleicht sogar Live-Videos. Das sind alles Dinge, die ich mir gut vorstellen kann, die man ganz gut hinter so ein Premium-Modell setzen kann. Hoffentlich keine blauen Haken. Dazu gehört aber auch, und das schreiben sie, dass sie vorhaben, dass man seine Custom Feeds, es gibt ja die Möglichkeit, eigene Newsfeeds, Algorithmen, Timelines zu bauen, dass es dafür die Möglichkeit geben soll, dass EntwicklerInnen sich dafür bezahlen lassen und dafür würde Blue Sky dann einen gewissen Anteil nehmen. Also es gibt offenbar die Überlegung, hier so eine Art Enterprise-Modell einzuführen. Und ich finde das interessant, weil das tatsächlich dazu führt, dass hier eine Art App Store entsteht, der aber keine Apps verkauft, sondern unterschiedliche Nutzungserfahrungen für dasselbe Netzwerk. Und Ich kann mir das schon ganz gut vorstellen, wenn ich sage, es gibt, gäbe jetzt ein Facebook, in dem sehr stark danach sortiert wird, was Medienschaffende zum Beispiel gepostet haben oder was Leute aus meiner Heimatstadt gepostet haben oder was Menschen, mit denen ich zur Schule gegangen bin, gepostet haben. Also so eine Art andere Timeline, oder eine Timeline, in der Videos bevorzugt werden oder in der Videos ausgeblendet werden oder, oder, oder, oder. Und dass diese unterschiedlichen News-Feed-Modelle, dass ich mir die für und jeweils einen Euro kaufen kann. Von dem wiederum weiß ich nicht, 30 Cent oder so an Blue Sky abgehen. Das ist ein Modell, das ich für nicht ganz abstrus halte, ehrlicherweise, und für deutlich nachhaltiger und klüger durchdacht als Verifizierungshaken zu verkaufen. So, das ist auf jeden Fall die große Geschichte des Tages, würde ich behaupten. Es gibt aber noch zwei, drei weitere. Und ich führe euch da so ein bisschen durch. Bei mir ist es übrigens so. Ich weiß nicht, ob das bei euch auch so ist. Es gibt ja diese Faith-Icons, diese kleinen Symbole, die im Browser oben angezeigt werden, wenn man eine Webseite besucht. Und seit einigen Tagen ist es bei mir so, dass Twitter oder Ex wieder den kleinen blauen Vogel Larry haben. Ich bin mir nicht sicher, ob Larry wieder da ist oder ob das einfach nur eine alte Iteration ist, eine alte Softwareversion von Twitter, die hier auf dem Server ausgespielt wurde. Vermutlich ist nämlich das der Fall, wie wir es aus der Vergangenheit wissen. Aber ich, also, hm, man könnte doch irgendwann annehmen, dass alle Hinweise auf Twitter doch so langsam, oder zumindest auf diesen Vogel, früher oder später auch als Grafik von den Servern verbannt wurden. Aber ganz offenbar ist das noch nicht der Fall. Und das finde ich doch in jedem Fall sehr bemerkenswert. Es gibt übrigens einen ehemaligen Ex-Mitarbeiter, das ist Jeffrey Thomas, und Jeffrey hatte eine Anhörung in einem Prozess, denn Jeffrey hat bei Ex gearbeitet und wurde entlassen im Rahmen der Umwandlung zu X. Und er sagt, das war die wichtige wichtige Anhörung in diesem Prozess, an der er teilgenommen hat, denn es geht jetzt darum, dass ein Schiedsgericht nun entscheiden wird. ob eine von Twitter während der Fusion, er spricht von Fusion, aber es ist wahrscheinlich eine Umwandlung gemeint, erstellte FAQ verwendet werden kann, die angelegt wurde, um Angestellten. . Antworten auf die Abfindungspolitik von Twitter zu geben. Also es ging vor allem darum, schreibt er, dass er ein Angebot von Amazon hatte, dort zu arbeiten. Das hat er abgelehnt, weil er. als sich auf diese FAQ verlassen hat und in diesem Dokument waren wohl Hinweise darauf, dass er sich keine Sorgen um seinen Job machen müsste. Das Schiedsgericht wird jetzt im März entscheiden, schreibt er, es wird ein Urteil im März geben, ob diese FAQ ein belastbares Dokument ist, auf das man sich als Mitarbeiter von Twitter hätte verlassen müssen können oder eben nicht. Das ist sicherlich nur ein kleiner Baustein in diesem riesengroßen Komplex. Wie ging Ex eigentlich mit Abfindungen um und wie müssen die Schiedsgerechte jetzt entscheiden? Er schreibt auch selber, es gibt tausende solcher Klagen. Aber diese Bausteine sind alle wichtig und wir dürfen nicht müde werden, darüber zu sprechen, dass es eben bei all diesen Dingen, die auf politischer, auf gesellschaftlicher und auf. . auf naja medialer Ebene durch Twitter und X sich eigentlich in den letzten Monaten zum Schlechteren verändert haben. Das ist dort eben auch immer noch den Aspekt der Arbeitswelt gibt und Leute, die dort eben angestellt waren, die dort eben dafür kämpfen, dass sie eben dort nicht einfach schlecht abgefertigt und behandelt werden. Super, super wichtig und darüber müssen wir sprechen. Worüber wir auch sprechen müssen, übrigens eine Zahl, die, also Australien ist weit weg, I know. Aber es ist eine Zahl, die Matt Navera über seine Kanäle veröffentlicht hat, bei der es um die JournalistInnen aus Australien geht, wie sie eigentlich mit Twitter und X umgehen. Mich würde interessieren, wie sich das übrigens in Deutschland verhält. Also ich weiß noch nicht so ganz genau, wie man das durchführen könnte, aber vielleicht sollten wir uns mal überlegen, könnt ihr gerne mal mit überlegen, wenn ihr eine Idee habt, schreibt in die Spotify-Kommentare oder in unseren unseren Discord-Chat, der übrigens für alle umsonst ist und bei dem sich die ganzen Leute, die Haken dann regelmäßig hören, austauschen, kann ich sehr empfehlen. Also viele der Dinge, über die wir hier sprechen, werden da auch schon diskutiert und So, also schreibt es da gerne rein, wie sieht es eigentlich mit deutschen JournalistInnen bei X und Twitter aus? Meldet ihr euch danach an oder habt ihr euch zurückgezogen Und in Australien jedenfalls ist es so, dass seit der Übernahme durch Elon Musk sich viele JournalistInnen zurückgezogen haben von X. Also ganz konkret ist es so, dass 2019 73% der australischen Journalisten Ex benutzt haben nach eigener Aussage. 2022 waren das noch 69% und 2023 nur noch 58%. Also das ist ein Einbruch von 15% Punkten und das ist oder Ja, es sind 15% Punkte. Und das ist schon eine Menge, ehrlicherweise, dafür, dass X und Twitter für JournalistInnen, MultiplikatorInnen, sehr, sehr lange ein sehr, sehr wichtiger Informations-, Veröffentlichungs- und auch selbst. Profilierungskanal gewesen ist, ehrlicherweise. Wer sich übrigens auch verabschiedet hat, ist eine ganze Reihe von Vereinen, wissenschaftlichen Verbänden und Stiftungen. Ich habe mir da eine mal rausgepickt, über die wir heute sprechen, für im Tschüss des Tages. Und das ist der Bundesverband der Deutschen Stiftungen. Die schreiben nämlich, nach sorgfältiger Abwägung haben wir beschlossen, uns als Bundesverband Deutscher Stiftungen gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung, der Stiftung Mercator, der Volkswagens-Stiftung und der Zeitstiftung Bucerius von X-To da zurückzuziehen. Und sie, ich finde, die Erklärungen, die sie dafür anbringen, die kann man genauso abdrucken, die kann man auch genauso kopieren und für seine eigenen Zwecke verwenden, ehrlicherweise. Ich möchte euch deswegen daran gerne teilhaben lassen. Sie schreiben, wir treten ein für eine offene, demokratische Gesellschaft, für persönliche Freiheit, Menschenwürde, für faktenbasierte Information und konstruktiven Dialog. Seit der Übernahme durch Elon Musk ist dieses Wertesystem aus unserer Sicht auf Ex regelrecht kollabiert. Hate Speech und falsche Informationen, die Verbreitung extremistischer Propaganda und die Hetze gegen Minderheiten können wir nicht tolerieren. Kritische Stimmen werden willkürlich unterdrückt oder von Troll- und Botnetzwerken mit Drohungen überschwemmt. Die Verbreitung antisemitischer Äußerungen von Elon Musk und die Eröffnung eines Verfahrens Der EU-Kommission gegen X und Twitter wegen der Verbreitung illegaler Inhalte haben uns in unserem Beschluss bestärkt. In unserer konzertierten Aktion laden wir andere Stiftungen ein, diesem Beispiel zu folgen. Wir betrachten X-Twitter als eine Bedrohung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und unsere demokratische Ordnung. Für Stiftungen, Politik, Wirtschaft und weitere gesellschaftliche Akteure ist es deshalb jetzt umso wichtiger, Regeln und Konzepte zu entwickeln, wie sich die Dominanz einzelner Internetplattformen in Zukunft begrenzen lässt. Bis dahin setzen wir unsere Kommunikation auf anderen Plattformen im Social Web fort. und suchen nach Alternativen, um den wertebasierten Dialog mit unseren Communities fortzuführen. So und wenn ich jetzt hier einen Gesprächspartner oder eine Gesprächspartnerin hätte, würde die wahrscheinlich sagen, Word oder Bam und diese Person hätte recht. Das ist ein so allumfassendes, konkret richtiges Statement, dass man sich dem eigentlich nur anschließen möchte. Einer der Gründe, warum Leute und Stiftungen und Unternehmen sich ja von Ex löschen, ist ja auch durchaus das Gefühl, dass dort mit starker Willkür rumgearbeitet wird und ehrlicherweise. . Ist dieses Gefühl auch komplett gerechtfertigt. Und es gibt eine Geschichte, die in den letzten Tagen so ein bisschen Aufmerksamkeit. . generiert hat, weil es mehrere Leute gab, die darüber gesprochen haben, dass offenbar Elon Musk keine Community-Nodes auf seinem Account zulassen würde und das deaktiviert hat. Es gab jedenfalls immer mal wieder auch die Geschichten oder die Beobachtungen, dass diese Community-Nodes einfach verschwunden seien. Von den Accounts von Elon, vom Account von Elon Musk. Ehrlicherweise bin ich mir nicht ganz sicher, ob das tatsächlich der Fall ist. Denn so wie die Community-Nodes funktionieren, basieren sie vor allem auf der Idee, dass sie ja von unterschiedlichen politischen Lagern als wichtig erachtet werden müssen. Und ich könnte mir vorstellen, dass es einfach mit den Inhalten von Elon Musk relativ schwierig ist, da einen gemeinsamen Nenner zu finden. bei dem sowohl das Lager pro Elon als auch das Lager contra-Elon einer Meinung ist, dass diese Community-Notes veröffentlicht werden müssen. Also bei mir ist es jedenfalls so, dass ich auf dem Account von Elon Musk die ganze Zeit angezeigt bekomme, bei fast jedem Tweet. Post, also Inhalt, dass ich dort über die kollektiven Anmerkungen von der Person, also hier Elon Musk, abstimmen könnte und sagen könnte, ähm ob diese Community-Note, die dort geschrieben wurde, wichtig und richtig ist oder nicht. Und solange das dort der Fall ist, bin ich mir nicht sicher, ob die Community-Notes einfach per se abgeschaltet sind oder ob sie durch die Art, wie sie gebaut sind, einfach bei solchen Figuren einfach gar nicht angezeigt werden. Eben weil der Prozess so kompliziert ist für die Community Nords. Wir haben da schon so oft drüber gesprochen, aber ich wollte es zumindest mal erwähnt halten, weil wir immer, weil ich in den letzten Jahren immer wieder darauf hingewiesen wurde. Apropos Elon Musk, das Fortune Magazine hat eine Analyse veröffentlicht und dafür mit mehreren offenbar wichtigen Personen gesprochen. Wirtschaftsforscher innen, ähm in der die These aufgestellt wurde, dass die Zeit von dem CEO Elon Musk bei Tesla vorbei sein könnte. Also das Fortune Magazine schreibt, Tesla ist seit Anfang 2021 um 20% gefallen, also die Aktie, während der Nasdaq 100 im gleichen Zeitraum um 35% gestiegen ist. Andere Unternehmen wie Nvidia, Microsoft und Meta haben im Vergleich dazu in den letzten Tagen ihre Allzeithochs markiert. Und sie haben da ein paar spannende Stimmen zu Wort kommen lassen, zum Beispiel Randall Peterson, der ist Professor an der London Business School. Und da geht es vor allem, also in dem, was er forscht, geht es vor allem um CEOs und die Dynamik in Vorstandsetagen. Schreibt zumindest das Fortune Magazine. Und das schreibt. Die Art und Weise, wie Tesla mit ihm umgeht, wäre eigentlich so inzwischen richtig, dass er eigentlich nur noch in einer unterstützenden Rolle dort beschäftigt würde, in der es eher um eine Entwicklung neuer Produkte geht und weniger um die echte tatsächlich CEO-Rolle. Es gibt auch den Jeffries-Analyst Hokory Hok Hokkois Heißt er? Ich weiß eigentlich, wie ausgesprochen wird. Der hier zitiert wird mit den Worten In den letzten zwei Jahren wurde eine Reihe von Investitionsentscheidungen getroffen, die Tesla aus der Bahn geworfen haben. Und das ist ein Riesenproblem für den Vorstand. An welchem Punkt entscheidet man, dass Tesla größer ist als Musk? Ich packe euch den Text, den Link dazu in die Shownotes. Der hat offenbar eine Paywall. Ich konnte ihn trotzdem lesen. Ich sage das auch mal dazu. Ich halte das für eine Leseempfehlung, weil wenn man sich mit der Figur Elon Musk beschäftigt, führt kein Weg an Tesla vorbei. Müssen wir zumindest mal erwähnt halten. Wir bleiben in der Welt der Kurznachrichtendienste. Ich möchte kurz über Mastodon sprechen. Eine Kleinigkeit, aber eine auch, die ich für erwähnenswert halte. Denn es gibt offenbar eine Sicherheitslücke bei Mastodon. Und diese Sicherheitslücke, wie sie genau funktioniert, wird erst am fünfzehn Februar veröffentlicht. Eben so viel Zeit bekommen die EntwicklerInnen und BetreiberInnen von den Instanzen, um sie auszumerzen und das Update auszuspielen. Die Sicherheitslücke hat eine völlig wirre ID, aber diese Sicherheitslücke ermöglicht es wohl, den Sicherheit, den Identitätsklausel einfach zu machen, sodass es möglich ist. einfach andere Konten zu übernehmen. Und das, also die, die, ähm, Heiser hat hier geschrieben, also die Sicherheitslücke hat eine Einstufung von 9,4 von 10 CVSS-Punkten. Das scheint also eine sehr drastische schlimme Sicherheitslücke zu sein. Sie schreiben auf jeden Fall, es handelt sich um eine leicht aus der Ferne ausnutzbare Lücke, die keinerlei Vorbedingungen mitbringt. Weder muss der Angreifer über besondere Privilegien verfügen. noch einen legitimen Nutzer austricksen, etwa mit einem gefälschten Link. Das heißt, es ist offenbar möglich, über die Sicherheitslücke die Identität anderer Accounts anzunehmen. ohne irgendwelche echten Hacking-Mechanismen auszunutzen. Ich hoffe, dass wir am 15. Februar ein bisschen mehr darüber erfahren. Wir werden natürlich hier bei Hagenland darüber berichten. Aber auch das muss natürlich dazu gesagt werden, durch das System vieler Instanzen sind solche Risiken natürlich da, dass da jetzt das Update nicht schnell genug ausgespielt wird. Und wenn wir schon bei der Welt der Sicherheitslücken bleiben und dem, was können wir als NutzerInnen eigentlich dagegen tun, ich habe an diesem Dienstagmorgen eine E-Mail von Have I Been Pawned. erhalten, einen Service, bei dem man sich mit seiner E-Mail-Adresse einloggt und bei jedem Mal, wenn ein großes Datenleck irgendwo auftaucht, wird man nur benachrichtigt für den Fall, dass man mit seiner E-Mail-Adresse in diesem Datenleck auftaucht. Und das ist passiert mit Spotable. Spotable ist ein Service, über den wir hier schon ein paar Mal gesprochen haben, den wir ein bisschen vernachlässigt haben, aber Spotable. . ist einer der Dienste, der so in dieser ganzen Elon Musk über eine Twitter-Geschichte entstanden ist oder groß entstanden geworden ist als Twitter-Klon. Also Sportable kann all diese Dinge, die Twitter auch konnte. Und Sportable kann sehr viel eben an. Oh, und während ich es gerade aufrufen möchte, ist Sportable nicht mehr erreichbar. Unknown Error. Oha. Hm. Bin ich mal gespannt, ob das morgen auch so ist, wenn ihr die, also nachher, jetzt, wenn ihr diese Folge hört. Jedenfalls gab es ein großes Leck bei Spotable. Und das betrifft 207. 000 Nutzerdaten und Nutzerindaten. Und dazu, also die Ursache dahinter war eine falsch konfigurierte API. Für die, die nicht wissen, was eine API ist, die API ist eine Schnittstelle, die zwei Programme miteinander verbindet und gibt eben die Möglichkeit, Nutzungsdaten oder Daten zu verwenden, um sie in meiner Software weiterzuverwenden. Dazu gehören aber in der Regel eben keine sensiblen Daten, also Sachen wie ein Passwort. oder das, was ich jetzt gleich erzählen werde, ist üblicherweise in so einer API eben gerade nicht dabei, um eben sich keine Sicherheitsrisiken einzugehen und das wird elegant umgangen. indem man sich eben auf einen der beiden Netzwerke eben einloggen kann. Also angenommen, ich benutze eine Twitter-API, dann kann ich mich bei Twitter einloggen und durch mein Login bei Twitter für diese API signalisieren, dass diese Daten eben weitergegeben werden können. So, ganz vereinfacht gesagt. Und bei Sportable ist es aber offenbar so, dass auch die Zwei-Faktor-Secrets Also das, was genutzt wird, um den zweiten Faktor zu generieren, über eine API abrufbar war. Also es war wohl möglich. dass sowohl das verschlüsselte Passwort als auch das Zwei-Faktor-Secret-Geheimnispunkt sozusagen, als auch der Token, der gebraucht wird, um ein Passwort zurückzusetzen. über eine API einfach abzurufen und damit alle Daten zu haben, die man braucht, um A. mein Passwort zurückzusetzen, b mein Passwort Naja, zu verwenden und C, sich dann auch noch einzulongen, obwohl man eigentlich einen Zwei-Faktor benötigt hätte, weil man den eben auch über eine API abrufen konnte. Dazu gehörten übrigens auch der Name, die E-Mail-Adresse, der Nutzername, die Telefonnummer, das Geschlecht Und genau, und das war's. Und das ist ganz schön, ganz schön krass, ehrlicherweise, und ganz schön viel. Und ist vielleicht. . ein ganz guter Schuss vor den Bug aller, die sich in all diesen Netzwerken mit denselben Netz- äh-E-Mail-Adressen und vielleicht sogar denselben Passwörtern registrieren. . ähm, da ein bisschen achtsamer mit seinen eigenen Daten umzugehen. Also wenn ihr das tut, überlegt euch mal, ob ihr da nicht euch mal einen Passwortmanager zulegt, der vielleicht euch auch immer Passwörter vorschlägt. Ehrlicherweise könnte euch das helfen. So. Ja, habe ich noch irgendwas? Achso, ich habe noch eine kleine Geschichte zum Schluss und dann bin ich auch schon am Ende. Wow, wie viel Zeit man spart, wenn man es alleine macht. Haha, aber es wird jetzt nicht hier die Normalsituation. Es gibt ein Kickstarter-Projekt, über das ich mit euch sprechen möchte. Es ist keine bezahlte Werbung, aber es ist ein Projekt, das ich sehr interessant finde. Und das heißt Project Tapestree. Und das ist eine App von Icon Factory. Das ist eine Entwicklerschmiede, die hier schon öfter erwähnt wurde, weil sie Tritorific, eine Drittanbieter-App, für Twitter programmiert hatte, die irgendwann eben nicht mehr funktioniert hat. Und diese App, die sie dort entwickeln, wird vermutlich sehr interessant, denn sie bietet die Möglichkeit, die Feeds von Blue Sky, Mastodon, Tumblr und möglicherweise eben auch Threads, wenn dort eine API verfügbar ist. gleichermaßen abzurufen und in derselben App anzuzeigen und das zu sammeln gemeinsam mit beispielsweise einem RSS-Feed. oder ähm anderen Netzwerken, die das eben ermöglichen, dort die API öffnen oder allen anderen Dingen, die man eben über Feeds abonnieren kann. Das heißt, so die eine App. Die all das sammelt, was es eben, was mich interessieren könnte. . Und das finde ich einen super, super, super, mega spannenden, richtigen Ansatz, weil der Ansatz dahinter ja nicht ist, was kann man alles gerade noch so. einfach mal machen, sondern der Ansatz ist dahinter ja ganz offenbar, was fehlt uns gerade an Twitter, an dem alten Twitter. Denn wenn man Twitter als Informationsquelle genutzt hat, dann hat man dort sehr viele Dinge versammelt, die. hier in dieser App eben dann auch auftauchen. Ich bin dort JournalistInnen gefolgt, das tue ich dann vielleicht jetzt bei Threads oder Mastodon. Bin dort Leuten gefolgt, die eine Meinung haben. Das wäre vielleicht dann jetzt bei Blue Sky der Fall. Bin dort WissenschaftlerInnen gefolgt, das wäre auch der Fall bei Mastodon. bin aber gleichzeitig auch Medienmarken gefolgt und das könnte ich dann jetzt mit dem RSS-Feed eben dort kompensieren. Ich kann dort auch Blogs abonnieren und kann mir sozusagen meine eigene Informations-App zusammenbauen. Und das, was Sie gesagt haben bei Kickstarter, ist, wir fangen an zu programmieren, wenn wir 100. 000 Dollar zusammengekriegt haben haben für das Team. Und während wir diese Folge hier aufnehmen, gibt es schon 110. 040 Dollar, die gefundet wurden. Das heißt, das Projekt ist gesichert und wird so entwickelt. Die nächsten Stufen, die da jetzt noch so kommen, also die haben bis 250. 000 US-Dollar hochgerechnet, sind dann eine Mac OS-App und Bookmarking und Muton und all diese Sachen. Ich lege da, glaube ich, viel Hoffnung rein. Ich könnte mir vorstellen, dass es ein super, super spannendes Projekt ist und finde das interessant. Also ich habe da großen Bock drauf. Und das ist meine perfekte Überleitung. Worauf ich auch Bock habe, ist auf die nächste Episode Haken dran am Freitag. Entschuldigung, am Freitag, da ist dann nämlich Lohen Zmeyer wieder zu Gast, dein alter Freund des Hauses. Und wenn ihr euch gedacht habt, wow, Gavin Karlmeyer kann 32 Minuten am Stück reden, ohne umzufallen, dann habt ihr A recht. b, wenn ihr euch dann denkt, das möchte ich irgendwie gutieren, dann könnt ihr das tun. Kommt in unseren Discord-Chat auf hakendrand. org oder unterstützt den Podcast Podcast unterstützt die Arbeit, unterstützt die ganze den Rechercheaufwand und das ganze Geplane und Gemache und die Freizeit, die wir ja hier reinlegen. Finanziell, das könnt ihr auf hakentrenn. org tun. Da gibt es die Möglichkeit, das per Patreon, per Steady auf regelmäßiger Basis zu tun, was mir mega, mega helfen würde. oder per PayPal auf einmaliger Basis. Alles ist toll. Und wenn es nicht tut, ist es auch okay. Es soll für alle kostenlos sein. Vielen, vielen Dank jedenfalls fürs Zuhören für die letzten 33 Minuten, wenn ihr bisher überhaupt durchgehalten habt. Wir können das ja mal machen. Also wenn ihr bis hierhin durchgehalten habt, dann schickt doch alle mal ein irgendein vollkommen beliebiges Emoji. in die Spotify-Kommentare oder per Blue Sky oder bei Instagram oder in den Discord. Irgendwo schickt mir einfach vollkommen willkürlich ein Emoji, um mir zu zeigen, dass ihr bis hierhin gehört habt. Weil wer hört sich schon eine Person monologhaft reden, 33 Minuten lang an? Ich bin mir da nicht so sicher. Aber es ist mal ein Experiment. So, vielen Dank euch fürs Zuhören. Einen schönen Mittwoch und bis Freitag.