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Folge 242 · 9. Februar 2024 · 55 Min.

Elon Musk vs. Micky Mouse

mit Lorenz Meyer

Wir feiern heute das Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Und damit ist nicht Lorenz Meyer gemeint (der auch, aber wir bevorzugen für ihn das Wort „Legende“), sondern Jack Sweeney, Mr. Elonjet.

Es geht aber auch um Taylor Swift, um Disney, um Tucker Carlson, Putin und die Verbraucherzentrale NRW.

Und hier kommt das große Versprechen: Ich erkläre euch heute, wie der Threads-Algorithmus funktioniert.

➡️ …und hier erklärt Meta selbst, wie der Threads-Algorithmus funktioniert: https://transparency.fb.com/features/explaining-ranking/ig-threads-feed

➡️ Haken dran unterstützen – oder mit der Haki-Community ins Gespräch kommen könnt ihr hier: ⁠http://www.hakendran.org⁠

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran.

00:03 Gavin Karlmeier

Das Social Media Update der CT. Hallo Lorenz. Grüß dich, Gavin. Heute bei mir ist Lorenz Meyer, Unterhaltungsjournalist des Jahres, Platz 8 oder so. Unglaublich. Aber einer der spannendsten Beobachter der Medienbranche, die Deutschland hat. Und deswegen für mich eine große Ehre, dass du dir immer mal wieder die, die, wie sagt man, die Chance nicht entgehen lässt, auch für die Hackis da zu sein. Danke, danke, das ist das perfekte Stichwort. Grüße gehen raus an alle Hakis. So, guck, Ehrenmann. Ansonsten, ich muss es direkt nutzen, weil ich habe ja die letzte Episode, ich weiß nicht, ob du sie gehört hast, aber. Ich hab die so, also ich hab, das war ein Monolog und hab mir ja so während und hab während diesen 35 Minuten, die ich da alleine ins Mikrofon gesprochen habe. Habe ich mir so gedacht, also wer zur Hölle hört sich das denn jetzt an, wie ich einfach sitze und ins Mikro um vorne murmel? Und habe dann am Ende einen Satz gesagt, der mir zum Verhängnis wurde. Denn der letzte Satz der Episode, und der bekam ja noch nach allen Infos, dass man Hakendran übrigens auch per Patreon oder Steady unterstützen kann auf hakendran. org. Zwinkerzwinker. Ganz am Ende habe ich einen Satz gesagt und zwar, also wenn ihr das jetzt bis hierhin gehört habt, dann lasst doch mal bitte ein Emoji da auf eurem Kanal eurer Wahl. Und was dann passiert ist, Lorenz. Du hast keine Vorstellung. . Also bei Instagram, mein Postfach lief über mit Leuten, die mir Emojis geschickt haben. Bei Threads haben mir öffentlich Leute Emojis geschickt, bei Blue Sky haben Leute öffentlich Emojis geschickt. Der Discord war voll mit Emojis. Und die Episode, die letzte Episode war die Folge mit den meisten Spotify-Kommentaren, die Haken dran je hatte. Nämlich 79, was für Spotify-Kommentare eine unglaublich hohe Zahl ist, 79 verschiedene Emojis und ich kann allen Leuten nur wirklich tunlichst raten, wenn ihr per Spotify hören solltet. Schaut mal in die Kommentare der letzten Episode. Da sind Emojis bei, die habe ich noch nie gesehen. Also vielen, vielen lieben Dank für diesen unglaublichen Emoji-Storm. Das hat mir auf jeden Fall. . Den Mittwoch und Donnerstag sehr, sehr stark versüßt. Also, das hat mich total gerührt, dass Leute halt wirklich bis zum Ende gehört haben und dann sagen: Ja, dann schicke ich auch noch ein Emoji. Voll geil. Also ohne Schmerz. Ja, das spricht ja. Das spricht ja sehr für dich, aber ich muss auch sagen, es ist auch ein bisschen beschämend für deine Gäste, wenn dieser Solo-Ritt einfach so erfolgreich war. Ich kann dir sagen, also wenn es dich beruhigt. In HörerInnenzahlen ist das nicht der Fall. Also, da würde ich sagen, also wenn ich das jetzt rein analytisch das betreiben würde, dann wären solche Monologe jetzt nicht zwangsläufig die beste Idee. Okay. Aber manchmal, also mir einer hat auch vorgeschlagen, du kannst doch, wenn du niemanden findest, den Platz doch verlosen. So war das ja gar nicht, sondern ich hatte so einen Tag, an dem ich An dem ich mit dem, also ich wusste nicht genau, wann ich den Zug nehme, wann ich zu Hause ankomme. Also ich hatte einen sehr, sehr langen Tag und wusste, ich irgendwann zwischen 21 und 0 Uhr werde ich diese Folge aufnehmen und ich Ich bin ja schon meinen Gästinnen und Gästen extrem dankbar dafür, dass sie so wahnsinnig viel Flexibilität mit sich bringen und ihr sich die Stunde Zeit nehmt, ihr zum Beispiel, Lorenz. Aber Dass dann, äh, dass ich dir dann auch noch einen Gast habe, der mich sage: na, irgendwann zwischen neun und zwölf, mal gucken. Das will ich niemandem zumuten oder von niemandem erwarten. Und deswegen habe ich, wenn solche Abende sind, sage ich, dann mache ich es halt einfach alleine. Okay. Ist ja auch mal okay. Ja, dass wir jetzt gerade zwei Uhr nachts haben, brauchen wir ja keinen zu verraten. Das muss ich leider direkt einfangen, diesen wirklich guten Gag. Weil wenn wir zwei Uhr nachts hätten, dann könnten wir schon über das Interview sprechen zwischen Takar Carlsen und Wladimir Putin. Das nämlich um 0 Uhr unserer Zeit in der Nacht zum Freitag. Also wenn ihr das hier hört, wenn ihr das hört, wenn diese Folge rausgekommen ist, vor sechs Stunden veröffentlicht wird über X und über die Website von dem Typen. Und ähm Wir konnten es leider noch nicht sehen und können da noch nicht so richtig viel zu sagen, aber es gibt eine ganz spannende Bewegung um dieses Interview herum. Denn ein Sprecher der Europäischen Kommission hat in der Pressekonferenz am gestrigen Donnerstag sich mit diesem Interview beschäftigt. Und hat gesagt, er rechnet fest damit, dass das Interview ähm eine Plattform für Putins Zitat, verdrehten Wunsch sei, das russische Imperium wieder zu errichten. Er sagt, wir können alle davon ausgehen, was Putin sagen wird. Ich meine, er ist ein chronischer Lügner. Und hat aber direkt in dem Zusammenhang auch gesagt, und das nicht nur er, es war ein Sprecher der Außenpolitik, sondern auch ein Sprecher von Thierry Breton, hat das nochmal beteuert. dass hier sehr, sehr genau darauf geachtet wird, welche Informationen bzw. vor allem welche Desinformationen und welche womöglich illegalen Inhalte Nach EU-Recht auf diesen Plattformen eigentlich am Ende landen. Und das ist sehr interessant, weil dieses Taka-Carlsen-Video, über das ich in der Folge am Dienstag gesprochen habe, Mittwoch gesprochen habe, sorry, in der das endet. Mit einem Satz, in dem er sagt, Elon Musk hat seine, nutzt seine, ich glaube es war Weisheit oder so, um das Versprechen abzugeben, dass. dass dieses Interview nicht unterdrückt oder blockiert wird, sondern dass es auf Ex ganz normal veröffentlicht und ausgespielt werden wird. Und im Gegensatz dazu werden westliche Regierungen sicherlich ihr Bestes tun, um dieses Video auf anderen weniger prinzipientreuen Plattformen zu zensieren, denn das ist, was sie tun, was in sich auch schon natürlich eine Falschinformation ist und ein Also am Ende auch schon ein propagandistisches Stilmittel, wenn man so möchte. Aber unter diesem Gesichtspunkt wird es extrem spannend, weil jetzt hier ein Clash entstehen wird zwischen EU-Recht Nämlich, welche Inhalte, die zum Beispiel zu Wald aufrufen oder zur Hassrede oder am Ende auch einfach Falschinformationen sind, bleiben eigentlich stehen und bei welchen Inhalten setzt X die EU-Richtlinien auf seiner eigenen Plattform tatsächlich durch. Das wird hochinteressant und ich fürchte, da werden wir uns das Wochenende so ein bisschen mit beschäftigen müssen. Ja, absolut. Und das hat natürlich, hat natürlich auch so diplomatische Implikationen. Das ist natürlich schon mal was anderes, wenn wenn der Präsident eines Landes, unter welchen merkwürdigen undemokratischen Umständen er da auch gewählt, in Anführungszeichen wurde. Wenn der im Interview zu sehen ist und man auf den denn das auch anlegt in seinem ersten Aufschlagen, also da kann man als EU Echt nur verlieren, glaube ich, wenn man wenn man das jetzt, wenn man sie dazu zwingen würde, das runterzunehmen weil natürlich wird er über den Krieg sprechen und das ist ja auch Gewalt und er wird sich vielleicht auch ein bisschen kriegerisch ausdrücken, aber ah, das ist ein schweres Thema, wo die EU nicht richtig gewinnen kann, glaube ich. Ja, das ist nämlich genau das Problem, weil wir können davon ausgehen, dass es ohne Ende einzelne Clips aus diesem Interview geben wird, in dem auch Sätze aus Zusammenhängen gerissen werden, weiterverbreitet werden, hundertprozentig wird das passieren. Das ist eines der großen, also Interview ist eigentlich fast das falsche Wort, weil Interview ist ein journalistisches Stilmittel. Eigentlich ist es ja ein Gespräch, das eigentlich genutzt wird, um Putins Sichtweise zu verbreiten. Und das Problem ist Wenn e die EU ihre Rechte hier selber, wenn sie anfängt, an ihren eigenen Rechten zu verhandeln und zu makeln, dann macht sie sich unglaubwürdig Ex gegenüber und verliert die die diese starke Wand, die sie da eigentlich darstellt, die ganze Zeit. Wenn sie aber, wie du schon sagst, anfängt dieses Interview zum Beispiel zu sperren, weil dort ein Interview, äh, ein Inhalt oder ein Teil drin sein könnte. der gegen diese Richtlinien verstößt, dann hast du ein ganz anderes Problem, nämlich als die EU, die politische Gegner mundtot macht. Also das ist eine Gratwanderung. Ich stimme dir zu, dieses Interview ist ein, ist egal in welcher Form, das ist trotzdem auf eine Art ein historisches Dokument und das wird uns alle beschäftigen werden. Aber ich bin hochgespannt, wie sich das vor allem auf Ex in den nächsten Tagen so darstellen wird, die ganze Geschichte. Ja, und politisch ist es natürlich auch, das eine ist diese mediale oder juristische oder medienjuristische Frage, das andere ist diese politische Frage. Tucker Carlsen spricht sich ja explizit gegen eine Finanzierung des Krieges durch Amerika, also durch US-Amerika aus. Und ja, das ist ja so dieser ultrarepublikanische Ansatz, mit dem die Republikaner derzeit die Demokraten quälen. zu sagen, ja, also die Finanzierung, das stoppen wir jetzt mal, da treten wir auf die Bremse. Was ein bisschen aberwitzig ist, weil es eigentlich den konservativen Werten wieder laufen müsste. Und nur als strategisches Quälinstrument eingesetzt wird. Aber ich bin mal gespannt, was das auch nochmal geben wird in dem Bezug. Voll. Na klar, also auch so rein innenpolitisch in der USA werden da sehr viele Dinge passieren, die davon ausgehen können. Und also ja, hochinteressant. Wir haben es, wie gesagt, leider noch nicht gesehen, aber am Montag bei Haken, dann werdet ihr mehr davon hören. So. Das Thema Tucker Carlson und Putin-Interview bringt uns, ist sozusagen der Segway zum nächsten Thema, denn Ex befindet sich. Darf ich das nicht sagen? Wie der Besitzer ums Leben gekommen ist, ne? Der Segway-Gründer ist doch mit dem Segway in den Abgrund gefahren oder so, richtig? Ja. Genau, ja, das wollte ich hier nur nochmal mit einer Schweigesekunde bedacht haben. Gut. Ich hab die schöner so grote Auswahl. Ich hab vorher schon zu dir gesagt, nee, mach ruhig. Ich habe vorher schon gesagt, ich versuche ja eigentlich, dass wir jetzt mal unter einer Stunde landen. Also wir müssen so ein bisschen. Ja, und ich habe gleich gesagt, ich werde es zu torpedieren wissen. Und zwar, es geht darum, dass Ex seit dem Mittwoch, dem 7. Februar, also seit vorgestern, wenn ihr das hier hört. auf Platz 1 der US-Ap Store-Charts ist. Und das ist ja interessant, weil X eigentlich seit vielen, vielen Wochen die ganze Zeit so um den Platz 45 herumgedümpelt ist. Und jetzt aus dem Stand, bam, auf Platz 1 hoch. Und das ist sehr bemerkenswert. Also ich habe diese Screenshots gesehen und mein erster Reflex war, ganz ehrlich, Das glaube ich nicht. Das war mein erster Reflex. Also, ich war sofort in so einer in so einer verschwörerischen Manier, wo ich gesagt habe: Na, das kann aber nicht stimmen. Und dann habe ich aber so ein bisschen darüber nachgedacht, warum könnte das denn sein, dass die Leute jetzt alle wieder Ex herunterladen? Und ich glaube, es sind drei Dinge gleichzeitig, die da passieren. Und interessanterweise, je nachdem, welches Medium du liest, welches Outlet, journalistische Outlet du liest, Findest du auch Leute, die sich dann entweder auf die eine oder auf die andere Theorie stürzen, es sind aber wahrscheinlich mehrere davon. Punkt 1 In der Tat, dieses Tucker-Carlsen-Interview und die Ankündigung, dass das Putin-Interview auf X zu sehen sein wird, hat auf jeden Fall einen Impact darauf, ob das die Leute es. . Klammer auf, wieder Klammer zu, herunterladen und sagen, na, das will ich aber wirklich nicht verpassen. Da würde ich mich schon festlegen. Gleichzeitig gab es aber die Drake-Geschichte, das ist ein Eventuelles Leak oder ein KI-Fake, das ist offenbar noch nicht so ganz klar. Ein Nacktvideo, jedenfalls des Sängers Drake gab. dass auf Ex extrem viel geteilt wurde, angeblich, so schreibt X, wurden diese Videos inzwischen gelöscht. Spannenderweise habe ich aber auch jetzt einen Text von The Verge gelesen, die. auch zwei Tage nach dem Auffinden dieses Leaks sozusagen immer noch in der Lage waren, weiterhin Bilder, äh, Videos zu finden, Uploads von diesem Video dort zu finden, die immer noch nicht offline genommen wurden und teilweise Millionen Views generiert haben. Also da ist man nicht so gut hinterher, was die Verfolgung der Meldungen angeht. Und ich glaube, dass diese Taylor-Swift-Geschichte, über die ich hier in den letzten Tagen auch öfter gesprochen habe. Dass die sicherlich auch ein Impact darauf hat, dass X gerade nochmal interessant wird, weil alle sehen wollen, wie denn eigentlich diese Deepfakes tatsächlich aussehen. Ja, und beides, das Drake-Video wie Otti-Talor-Swift-Sache, das geht ja beides in dieselbe Richtung, die haben auch ihren Laden einfach nicht im Griff und wie soll es auch gehen? Bei dem massiven Stellenabbau und bei dem Runterfahren der Technik. Ja, das gefällt mir gut, die haben ihren Laden nicht im Griff Das finde ich beschreibt alles, was wir so in den letzten Monaten eigentlich da so beobachtet haben. Vor allem mit dem meint man ja eigentlich sogar nur einen. Der hat seinen Laden nicht im Griff. Und das Problem ist aber leider auch, der Laden hat ihn halt auch nicht im Griff. Das ist ein bisschen der Jammer. Ja, die haben sich gesucht und gefunden. Oh Gott. Das er führt uns schon wieder zum nächsten Thema. Also heute sind wir hier in Gerhard Delling wäre stolz. Ich möchte, dass wir dafür nächstes Jahr einen Preis kriegen für diese Folge heute. Ich scheiße, ich bin Günther Netzer, ja. Du bist dann Günther Netzer in dem Bild, das stimmt. Aber Günther Netzer war eigentlich die größere Legende von den beiden, oder? Ja, und immerhin habe ich dann noch ein paar Haare. Das ist in Ordnung. So, jetzt aber weiter, genau. Ich fühle es nicht zu sehr torpediert. Elon Musk, der Typ, der dessen Laden ihn nicht im Griff hat. Wir wissen, dass er schon länger eine auf Kriegsfuß mit Disney steht. Also vor allem fing das ja damit an, dass Disney als erstes großes Unternehmen aufgrund, also als Antwort auf diese Verbreitung antisemitischer Verschwörungserzählungen Elon Musk. Entschieden hat, die Werbemittel zu streichen und keine Werbung mehr auf Ex zu schalten, was Elon Musk so wütend gemacht hat, dass er auf einer Bühne gesessen hat und dem CEO von Disney Go Fuck Yourself entgegengerufen hat. Was am Ende dazu führte, dass weitere Werbekunden sich zurückgezogen haben. Also Disney ist so ein bisschen die Nemesis von Elon Musk, was Ex angeht, weil Disney offenbar, und das hat wahrscheinlich auch viele überrascht, sowas wie ein Rückgrat hat. Und das Spannende ist aber, dass da jetzt sozusagen die nächste Geschichte losgeht. Und eigentlich gibt es sogar zwei Geschichten. Möchtest du erst die Geschichte, möchtest du erst die Mediengeschichte oder erst die Justizgeschichte haben? Heute ist Demokratie hier ausgebrochen, Lorenz. Ja, wir fangen gerne mit dem ersten an. Okay, also es ging in den letzten Tagen ein Tweet rum. indem Elon Musk auf den Tweet eines anderen Menschen geantwortet hat, der gesagt hat, hey Elon, can you buy Disney and fix it? Und Elon Musk hat darauf nur geantwortet mit einem hm mit so einem ganz dubiosen. Ja, genau. Und ich habe lustigerweise in einem Gespräch, das ich geführt habe, habe ich auf Grundlage dieses Tweets gesagt. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis irgendein Medium anfängt, dass Elon Musk offenbar jetzt darüber nachdenkt, Disney zu kaufen. Und so ist es tatsächlich. Es gibt mehrere Medien, die jetzt so Sachen schreiben, wie Elon Musk deutet die Übernahme von Disney an. Und ich habe das mal so ein bisschen mir angeschaut. Und also es gibt da offenbar mehrere Aspekte. Aspekt eins ist natürlich. Wird ihr das so nicht übernehmen können? Disney hat einen Wert von irgendwie 205 Milliarden Euro, wenn wir jetzt gerade drauf schauen. Elon Musk hat ein Vermögen von 198 Milliarden Euro. Und dazu gehören vor allem aber eben auch Aktien, die er nicht einfach so nutzen könnte. Außerdem wäre er dann komplett blank, wenn er jetzt Disney kaufen würde, was wahnsinnig dämliche Entscheidung wäre. Was mich so ein bisschen zum Ergebnis gebracht hat, Vorsicht, hätte Elon Musk Ex nie gekauft, könnte er Disney kaufen und Disney würde im Gegensatz zu Ex sogar auch noch Geld abwerfen. Also, das wäre der bessere Deal gewesen im Nachhinein, aber leider hat er Ex gekauft. Ja, aber ich stelle mal vor, er hätte Disney. Ich stelle dir mal vor, er hätte Disney übernommen. Was hätte er wohl gemacht? Ich glaube, er hätte Mickey Mouse sofort die Ohren abgeschnitten. Er würde irgendwie. Pluto hätte er schon mal als irgendwie, das geht gar nicht, irgendwie, weil das ist ja eine neue Geschlechtsform irgendwie. Der hätte ordentlich aufgeräumt. Bei den ganzen Figuren. Ich glaube, da wäre nur Daniel Düsentrieb übrig geblieben, weil er sich mit dem identifiziert. Das stimmt. Vor allem hätte er alle Geschichten, die irgendwie auf Unterschiedlichkeit basieren, die so in den letzten Jahren erzählt wurden, hätte er wahrscheinlich erstmal alle verbannt. Und alle Leute, die irgendwie anders ausgesehen hätten, hätte er ausgetauscht durch weiße Männer. Das wäre wahrscheinlich passiert. Genau. Und Tick, Trick und Truck Da hätte er jedem von denen irgendwie einen neuen Namen gegeben. Wurzel aus 47 mal Klammer auf 6710. Stimmt. Ex 9737 und so. Es ist auch eine Frage tatsächlich dann, ob er Disney auch umbenannt hätte, dann in X in dem Fall. Weil dann hätte es kein Exät es Exer nicht gegeben. Naja, auf jeden Fall gibt es aber offenbar Recherchen, die nahelegen, dass ein Freund von Elon Musk, Nelson Peltz, Der ist der CEO eines Hedgefonds. Und dieser Hedgefonds hält drei Milliarden Dollar in Disney-Aktien und ist Teil einer Aktion, die Restore the Magic heißt und der es genau darum geht, dass die Disney-Produktionen zu Vogue sein und dass es quasi genau diese Angriffe, die in Mask Chamanier so aussehen, dass die dort quasi Naja, befeuert werden. Das heißt, also, er wird Disney nicht kaufen, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass er anfangen wird, an Disney herumzuarbeiten, weil ihm persönlich da ein Problem besteht. Und da muss ich dann nochmal sagen, ganz ehrlich, Wie schrecklich klein ist sein Ego? Und zweite Frage: Wie fürchterlich ist es einfach, dass es Menschen gibt, die so viel Geld haben, dass sie mit ihrer Macht alles kaputt machen können, was sie kaputt machen möchten? Ja, berechtigte Frage, berechtigte Frage. Und bei diesem Disney, ich muss so ein bisschen deine Inhalte interpolieren, weil hier zwischendurch auch die Leitung weg ist. Bei diesem Disney-Beef. Lohnt es sich ja auch nochmal darüber nachzudenken, er ist ja befreundet mit diesem Gouverneur von Florida, Ron DeSantis. Und der wiederum Hast ja auch Disney. Also das ist wirklich interessant, dass Disney dort irgendwie wirklich zu dieser großen Nemesis geworden ist. Ja, weil Disney auch so ein bisschen die Gegenthese zu diesem Go Voke, Go Broke ist, was so Rechte immer wieder propagieren, weil das eben im Grunde funktioniert. Also diese diese Umstellung von Disney zu einem, wir erzählen Geschichten, in denen es eben tatsächlich um Vielfalt und Unterschiedlichkeit geht. Was aber eben auch zu, ich habe ja gerade noch gesagt, es gibt noch eine zweite Disney-Geschichte und da geht es um die Schauspielerin Gina Carano oder Carano. Die hat jetzt nämlich bei einem US-Bezirksgericht in Kalifornien Klage eingereicht gegen Disney. Und zwar geht es darum, dass sie in dem Mandalorean mitgespielt. Ich weiß nicht, ob du Mandalorean gesehen hast. Sie hat dort eine Rolle gespielt mit dem Namen Ah ja, die Kriegerin Kara Dune hat sie gespielt. Und während sie das gemacht hat. hat sie aber auf Twitter, ähm da hieß es noch Twitter, nämlich 2021, hat sie den Holocaust verharmlost. Das kann man nicht anders sagen. Also so wie sie es geschrieben hat, hat sie gesagt, dass Also, hat sie eigentlich gesagt, dass so, wie es mit Konservativen in den USA geht, so hat es auch, äh, ging es eben auch Juden im Dritten Reich. Und diese Formulierung hat dazu geführt, dass Lukasfilm, das ist die Firma, die Mandalorian produziert und die eben zum Disney-Konzern gehört, dass sie den Vertrag aufgelöst haben und gesagt haben, wir werden planen in der nächsten Staffel nicht mehr mit ihr. Ähm, und das sieht sie als eine böswillig-falsche Auslegung ihres Statements und hat deswegen jetzt eben Klage eingereicht für 75. 000 Euro und erzwingen, dass sie wieder in den Cast des Mandalorian aufgenommen wird. Was natürlich, also Erstmal die Vorstellung, dass wie dann so das Betriebsverhältnis am Dreh aussehen würde. Wenn das klappen würde, ist naja. Aber es widerspricht auch 100 Prozent. diesem grundsätzlich liberalen, libertären, was auch immer Gedanken, dass jeder in wirtschaftlichen Grundlagen die Entscheidungen für sich selber treffen kann, nämlich wie hier Lukas Film, die sagt. Nö, wir möchten mit ihr nicht mehr zusammenarbeiten. Das ist eine völlig legitime wirtschaftliche Entscheidung. Unter jedem Gesichtspunkt der Welt hätten alle gesagt, ja, das ist eben so, nur hier in diesem Fall fühlt sie sich eben angegriffen, weil ihre Hör. Holocaust-Verharmlosung, das möchte sie sich dann eben nicht bieten lassen, dass sie das nicht sagen kann. Und das ist so, das ist so typisch für genau diese Bubble. Dass man sagen muss, also, was eine Geschichte. Warum erzähle ich dir aber eigentlich diese Geschichte? Weil Elon Musk jetzt eben angekündigt hat. dass er Carano bei ihrer Klage finanziell, dass er sie unterstützen möchte, finanziell, und hat gesagt, dass auch andere, die sich von Disney. . Er sagt schlecht behandelt fühlen oder diskriminiert werden, discriminated, schreibt er, von Disney oder ihren Unterunternehmen. sollen sie nur auf diesen Tweet antworten und werden dann Legal Support von Elon Musk bekommen, also in Form von Geld. Und da siehst du mal wirklich, wie klein dieses Ego ist, weil er sich so angegriffen fühlt, dass er jetzt einfach einen ganz persönlichen Krieg gegen dieses Unternehmen führt. Einfach nur, weil die keine Werbung mehr bei ihm schalten wollen, was eine völlig legitime wirtschaftliche Entscheidung ist in einer völlig liberalen Welt, lieber Elon Musk. Absolut, absolut. Gerade von so einem Ultrakapitalisten ist es natürlich besonders witzig. Ja, so, ne? Doch, ich habe noch eine Sache zu diesem Punkt, die ich gerne noch anführen möchte. Denn es gibt so einen Auszug, den der Spiegel hat aus der Klageschrift. Und diese Klageschrift ist geschrieben wie eine Star Wars-Parodie. Also die Klageschrift ihrer Anwälte fängt an mit vor kurzer Zeit in einer Nicht-Parod sehr weit entfernten Galaxis machten die Beklagten klar, dass nur eine Orthodoxie in Denken sprechen oder handeln in ihrem Imperium akzeptabel sei. Und also da muss ich mal sagen, eine Klageschrift ist wirklich der schlechteste Ort für Humor. Auf der anderen Seite ist das ja auch nicht witzig. Also vielleicht ist es auch gar nicht witzig gemeint, aber dann verstehe ich nicht, wie es sonst gemeint sein soll. Das ist wieder so eine Art von Nerdhumor, ne? Wo sie so seine eigene Bubble abholen will. Das ist diese unreife Elon, der Zwölfjährige, der denkt irgendwie, hahaha, das ist aber lustig. Mhm. Ja, aber also ja, aber das sind ihre Anwälte, ne? Also, vielleicht wollen die auch vielleicht wollen die auch Elon imponieren. Genau, richtig, ja. Wir bleiben kurz juristisch, ist das in Ordnung für dich? Aber gerne, nur zu. Gut, weil es gibt ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten. Und zwar geht es um Jack Sweeney. Jack Sweeney ist ein inzwischen 21-jähriger Student aus Florida. Der hier schon ganz gut. Genau, der hatte nämlich den Account Elon Jet gestartet, auf dem er in Echtzeit den Standort des Privatjets von Elon Musk. getwittert hat. Die Geschichte, Kurzfassung war ja, Elon Musk hat ihm 5000 Euro damals mal angeboten, um den Account offline zu nehmen. Da hat er gesagt, nö, aber für ein Model 3 würde ich es machen. Das hat er nicht bekommen. Elon Musk hat dann irgendwann die Regeln von Twitter geändert, nachdem er es gekauft hat. Und gesagt, ähm das Veröffentlichen von Echtzeitstandorten anderer Leute ist jetzt verboten. Woraufhin Jack Sweeney Elon Jet One Day Later gestartet hat, also du kannst jetzt den Standort 24 Stunden später des Jets von Elon Musk auf Twitter sehen. Aber Elon Jet ist eben auch auf anderen Plattformen unterwegs, wie Blue Sky oder Threads. Und das macht er nicht nur mit Elon Musk, das macht er auch mit anderen Prominenten. Zum Beispiel auch mit Ron DeSantis. Es gibt auch Ron DeSantis-Jet. So. Und es gibt auch Taylor Swift-Jet. Es ist ein großes Thema gerade, wie viele reisen eigentlich Taylor Swift mit ihrem Privat-Jet. unternimmt und er ist auch jetzt schon die Quelle für unglaublich viele Memes geworden. Aber es wurde nun bekannt, dass Ende Dezember schon das Team von Taylor Swift eine Unterlassungserklärung an Jack Sweeney geschrieben hat. Weil sie so geschrieben, äh, so sch so schreibt sie in ihrem Schreiben eben, oder so schreiben die Anwälte, dass Jack Sweeney Personen mit der Absicht, Taylor Swift zu schaden, einen Fahrplan für die Durchführung ihrer Pläne liefere und damit ein Handlanger Von Stalkern werde. Was vermutlich sogar ein richtiger Punkt ist. Das Problem ist aber, und da also ist für mich die Geschichte auch eigentlich fast zu Ende erzählt, dass alle diese Daten, die dort veröffentlicht werden, Die sind halt öffentlich einsehbar, weil es gibt, ähm, die, es gibt ein System, das heißt ADSB, und das schreibt die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA vor, dass das eben genutzt wird, dieses System. Und dieses System veröffentlicht automatisch die Flugdaten in so einem Tracking-System. Das heißt, von allen Flugzeugen ist eh jetzt gerade der Standort sichtbar. Es gibt sogar Apps wie zum Beispiel Flight Radar. mit der du jedes Flugzeug der Welt gerade beobachten kannst. Es gibt natürlich zwei, drei, die dort nicht zu finden sind, aber alle, die eben von der Flugsicherung verfolgt werden. Und das betrifft eben auch den Privatchat von Taylor Swift. Das heißt, das, was X Sweeney hier macht, Ist eigentlich nicht das Veröffentlichen dieser Daten, sondern das Sammeln von ohnehin öffentlichen Daten. Und die These, dass Stalker, die Taylor Swift schaden wollen, nicht selber auf die Idee kommen, diese öffentlichen Daten abzugreifen, die halte ich für ein bisschen zu kurz gedacht. Ja, ein interessanter, finde ich, die Macht eines einzelnen 21-jährigen Jünglings der auf diese Idee gekommen ist, als einziger unter 8 Milliarden Leuten diesen pfiffigen Hektar irgendwie durchzuführen, wo man sich fragt, warum ist da nicht schon dauernd jemand drauf gekommen? Das finde ich so besonders daran. Auf jeden Fall, aber auch die Macht des anderen, also von Taylor Swift, ihn jetzt hier irgendwie einschüchtern zu wollen, obwohl er eigentlich nur öffentlich einsehbare Daten veröffentlicht. Also, ich sehe, dass das ein Sicherheitsrisiko ist, aber das Sicherheitsrisiko ist nicht, dass er diese Daten sammelt, sondern das Sicherheitsrisiko ist, dass sie alle öffentlich einsehbar sind. Wenn du nicht willst, dass du das Stalker wissen, wo sich dein Flugzeug befindet. Dann ist das Problem, dass du mit einem privaten Flugzeug fliegst, wo halt ganz groß der Name draufsteht. Also alle wissen, wo du das auch ohne diesen Twitter-Account. Ja, genau. Und was mich aber so ärgert, ist, dass das Team von Taylor Swift das ja auch weiß. Also, die sind ja nicht doof. Das heißt, sie versuchen ihn hier eigentlich einzuschüchtern, um ihn dazu zu bringen, aufzuhören mit diesem Account, obwohl sie eigentlich wissen, dass sie eigentlich ja keine Handhabe haben. Die stelle ich jetzt hier als These in den Raum, ich bin ja kein Jurist, aber sollten sie recht bekommen und sollte es dazu führen, dass er die Unterlassung nicht unterschreibt, es vor Gericht geht und so weiter und so weiter und dann vor Gericht gewinnen, dann habe ich jeden Glauben an Gerechtigkeit verloren. Ehrlicherweise. Ja, aber den Glauben ans Geld wieder gewonnen. Ja, der gute alte Glaube ans Geld. Der schon zu verloren gehen drohte. Ich habe mir aufgeschrieben, Lorenz, dass du eine Geschichte, wir bleiben juristisch. Es ist heute das große Feuerwerk der Gesetze, dass du etwas über eine Abmahnung mitgebracht hast gegen Meta. Ach, das ist eine ganz, ganz tolle Geschichte. Und schon mal vorab: große Liebe an die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Also, was die da geschafft haben, ist sensationell. Also folgendermaßen, die Verbraucherzentrale ist zum Oberlandesgericht Düsseldorf gegangen und hat Meta abgemahnt. Und zwar. Meta hat ja hat ja so ein tolles Modell eingeführt. Entweder abonniert ihr hier Oder und zahlt Geld oder ihr werdet zugepflastert mit Werbung. Ihr habt die Wahl. Und das haben die sich angeguckt und haben lauter verschiedene Pfeile im Köcher, scheint mir Und einer dieser Pfeile war der Bestellbutton. Und es gibt im deutschen Recht gibt es irgendwie wohl Bestimmungen, die schreiben vor. Dass Schaltflächen zum Bestellen von Waren oder Dienstleistungen, die müssen eindeutig beschriftet sein. Zum Beispiel mit den Worten zahlungspflichtig bestellen. Und weil dadurch kommt ja ein Kaufvertrag zustande und das muss irgendwie eindeutig sein. Und nämlich, es muss eindeutig sein, dass dieser, genau, dass dieser Vertrag geschlossen wird. Und das muss sich also aus der Beschriftung dieser Buttons ergeben. Und unabhängig davon, was vorher, wo vorher mal in irgendwelchen vorherigen Dialogen irgendwie, wovon da die Rede war. Also auf diesem Button muss er stehen. Und bei Meta stand da nur abonnieren und weiter zur Zahlung. Und das reicht eben nicht aus nach Ansicht des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Und da haben sie wirklich, Meta muss das jetzt ändern. Und jetzt, die verbraucherzentrale NRW geht aber wegen weitere Rechtsverstöße vor. Und sie haben da so ein paar tolle Sachen. Ich erzähle da mal was. Sie schreiben nämlich zum Thema Datensammlung. Sie sagen, von ihr kann man sich durch das Abo nicht freikaufen. Also der Deal ist ja eigentlich, ich zahle Gebühren und ihr trägt nicht mehr meine Daten. Aber Meta kann weiterhin erfassen und speichern, was man alles so auf Facebook und Instagram macht. Und weiterhin auch von diesen Abokunden umfassende Nutzerprofile erstellen. Facebook bzw. Meta kann auch sehen bei den Abo-Kunden, was die auf anderen Internetseiten machen oder welche Apps sie sonst noch auf dem Handy drauf haben. Und diese Daten können Sie auch noch für andere Zwecke verwenden. für die Personalisierung von Inhalten, Pippapo. Also die Daten werden trotzdem weiterhin kommerziell genutzt. Und da fragt die Verbraucherzentrale zu Recht, was passiert eigentlich mit den Erkenntnissen, wenn man das Abo beendet? Also das sind alles so Fragen, die nicht beantwortet sind im Moment. Ich finde das voll geil, weil, was ich an der Geschichte jetzt schon mag, dass wir ja, ich habe schon öfter über diesen Punkt gesprochen, dass es eigentlich strittig ist. ob diese Umsetzung der, es muss eine Möglichkeit geben, Facebook, Instagram und so zu benutzen, ohne dass ein Individualisiertes Werbeprofil über mich gerade erstellt wird. Das schreibt die EU vor, dass die Antwort von Meta darauf kostenpflichtig ist. Dass nicht ganz klar ist, ob das so rechtlich ganz sauber ist, dass es aber da eben noch keinerlei Prozesse gibt. Und dass aber die Verbraucherzentrale sagt: Naja, darüber kriegen wir sie gerade offenbar nicht, weil das vielleicht ein sehr großes Recht wäre oder sehr großes falsches Gericht, falsche Falsche Stelle, aber da steht gar nicht zahlungspflichtig bestellen. Erinnert mich so ein bisschen an Al Capone, der am Ende über als Steuerhinter, also als Mafia-Boss galt und wegen Steuerhinterziehung ins Gefängnis gegangen ist. Ja, absolut, genau. Und dann geben Sie hier noch zu bedenken, dass du kannst, wenn du ein Unternehmen hast, kannst du Analysedienste von Meta verwenden. Und dann kriegst du umfangreiche Informationen darüber. wie Nutzer und Nutzerinnen mit Inhalten oder Diensten interagieren. Und kannst denn diese Informationen auswerten? Und das gilt auch für die Daten von den Menschen, die sich für so ein kostenpflichtiges Abo entschieden haben. Und das wissen die auch gar nicht. Na, und dann machen Sie natürlich auch nochmal auf diesen Punkt aufmerksam, den du angesprochen hast, nämlich die Freiwilligkeit. Also Menschen müssen vollständig darüber informiert werden, welche ihrer Daten gesammelt werden und wie das genau geschieht und was damit geschieht. Und dann kann man freiwillig zustimmen. Aber jetzt kommt die Frage der Verbraucherzentrale, kann diese Zustimmung freiwillig sein, wenn es sich um eines der größten sozialen Netzwerke der Welt handelt? das jahrelangen Mitgliedern nur die Wahl lässt zwischen personalisierter Werbung oder mindestens 120 Euro pro Jahr. Und ja, das sind irgendwie tolle Fragen und ich finde die wirklich klasse, dass wirklich so eine kleine, also vergleichsweise, das wird ja ein ganz kleiner Laden sein, verbraucherzentrale NRW. Also die Ich weiß gar nicht, wie viele Juristen die haben. Also, jedenfalls auf der anderen Seite steht ein Multimilliardenkonzern mit einer Rechtsabteilung und die ist so groß wie Wanne Eikel. Ja, auch auf der Website würde ich so sagen, also ich durchscrolle das hier gerade mal, ich würde sagen, das ist in der Tat nicht so ein megagroßes Team. Ja, verbraucherzentrale NRW. Ja, das ist ein bisschen David Gingolia, das finde ich hochattraktiv, das gefällt mir. Also Verbraucherzentrale NRW 804 Mitarbeitende, schreiben Sie. Und das ist in der Tat, das ist wirklich geil. Ja, wir bleiben bei Meta. Jetzt nämlich was passiert und das hier ist jetzt der Moment, bei dem die ganzen bereits eingenickten Social Media Managerinnen und Manager kurz aufschrecken werden, denn Threads, also Meta, hat im eigenen Transparency Center erklärt, wie der Algorithmus der Threads-Timeline funktioniert. Das ist, finde ich, ein sehr bemerkenswerter Vorgang, dass es so klar dargestellt wird. Und was ich als zweites super interessant finde In dem kompletten Text, also es ist ein relativ längerer Artikel, erstmal wird grundsätzlich erklärt, wie funktionieren solche Feeds und warum kriegt man solche Inhalte angezeigt und was wird da ausgewertet und so. Das Wort Algorithmus taucht da kein einziges Mal auf. Du kannst danach suchen: Nulltreffer für Algorithmus, aber es wird die ganze Zeit von KI-Systemen gesprochen. Und mit KI-Systemen meinen sie ja offenbar solche Algorithmen die dann aber eben angereichert sind, tatsächlich offenbar mit so kontextueller Texterkennung und so und Wahrscheinlichkeitsrechnung. Und das ist auch genau das, was Sie hier sagen. Also, was Sie nutzen, ist ein System, das auf vorhergesagten Wahrscheinlichkeiten basiert. Mit denen du zum Beispiel eine bestimmte Handlung durchführst und schreiben dazu, dazu nutzen sie Input-Signale, die auf den Vorhersagen des KI-Systems beruhen und dann beeinflussen, wie du das Produkt erlebst. So, und diese Signale, die sie hier schreiben, also das, was du tust, was dann am Ende dazu führt, dass es Einschätzungen gibt, die dein wahrscheinliches Verhalten sozusagen prognostizieren, sind so Dinge wie. Welche Beiträge du somit gefällt mir markierst, also welche Beiträge hast du gesehen und welche von denen hast du dann geliked? Wie viele Beiträge des Absenders dieses Accounts likest du sonst so? Das sind alles nicht so überraschende Faktoren, weil die kennen wir von anderen Netzwerken auch. Dann, wie wahrscheinlich es ist, dass du einen Beitrag anklickst. Also zum Beispiel, wie viele andere Leute haben auf diesen Beitrag geklickt? Wie oft klickst du generell drauf, wie oft klickst du auf Beiträge von diesem Absender drauf? Dann, wie wahrscheinlich es ist, dass du daraufhin dem Verfasser oder der Verfasserin des Beitrages folgst. Also Wie viele Beiträge hast du dir von dem angesehen? Wie oft und wie warst du zuletzt mal online und wie oft bist du bei Threads Online? Welchen Leuten folgst du eigentlich sonst so? Welche Begriffe und Formulierungen nutzt du? nutzen die Leute, denen du folgst, und wie oft du Profile anschaust von anderen Leuten, dann wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du auf das Profil im Anschluss klickst von der Person, die es hochgeladen hat. Also Zum Beispiel über so Faktoren wie wie oft wird generell auf sein Profil geklickt, wie hoch ist die Klickrate für dieses Profil bei anderen, wie oft hast du dir dieses Profil dir generell schon angeguckt und wie oft guckst du dir auch die Profile anderer Leute an. Und wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du vorbei scrollst, anstatt mit ihm zu interagieren. Also, wie lange guckst du dir Beiträge im Schnitt an? Wie oft guckst du dir diesen Beitrag an? Wie oft gucken sich andere Leute diesen Beitrag an? Und das ist am Ende sind die Hauptfaktoren, die diesen Feed für dich zusammenbauen. Und ich finde das interessant, weil hier so Dinge wie Buzzwords und Interessensprofile und so. Dass die gar nicht keine Erwähnung mehr finden, obwohl die in so Netzwerken wie Instagram ganz nachweislich der interessante, der wichtigste Faktor für die algorithmische Ausspielung sind. Ja, meine Güte, ja. Hätte ich jetzt auch nicht gedacht. Das ist genau dein Thema, ne? Algorithmus-Theorie. Algorithmus, ja, ja, ja, total. Ja, Wurzel aus sieben, ja. Heute wird's juristisch und mathematisch, also heute ist eine Folge für Liebhaber. Ich Ich habe übrigens noch eine kleine Geschichte. Lorenz, wie viel Zeit verbringst du im Schnitt auf Blue Sky? Ja, mehr als auf Threads interessanterweise. Ist so, ne? Weil meine Journalistenbubble ist da mehr vertreten, glaube ich. Und wie hast du das wahrgenommen, dass jetzt in den letzten Tagen Blue Sky den Invite-Code abgeschafft hat? Ja, ich sehe da immer noch, dass ich fünf Invite-Codes habe und denke die ganze Zeit, ich muss die doch noch irgendwie, ich muss die doch noch irgendwie loswerden. Das Ding ist nämlich, weil meine Wahrnehmung war, ist ja, bitte. Ja, also, ja, meine Wahrnehmung war Also, ich habe jetzt nicht einen Ansturm bemerkt irgendwie. Dass jetzt alle Türen offen, alle Schleusen offen, jetzt auf einmal dringen 100. 000 in das Netz. Also, das habe ich nicht so empfunden, bei mir jedenfalls. Ja, ich halt auch gar nicht. Blue Sky selber schreibt TechCrunch, aber schon. Denn allein an dem ersten Tag, an dem die Invitecode-Schranke weggefallen ist. . Haben sich etwa 800. 000 neue NutzerInnen dort angemeldet. Und das ist deswegen extrem viel, weil vorher Waren es insgesamt nur drei Millionen. Das heißt, es hat ein Drittel Zuwachs gewonnen durch dieses Momentum, wir haben jetzt den Invitecode abgeschafft. Das ist schon echt eine krasse Zahl, ehrlicherweise. Hätte ich auch nicht gedacht, weil man bekam doch jetzt in der Endphase, bekam man doch seine Invite-Codes, die hat man doch schon wie Sauerbier angeboten. Spannende Frage ist ja in der Tat, ob das alles tatsächlich NutzerInnen sind oder ob das nicht auch einfach Accounts sind, die nicht wirklich mit einem echten Menschen in Verbindung stehen. Also es gab auch schon Screenshots von Leuten. die halt so sechs oder sieben neue FollowerInnen hatten, die alle so Buchstaben-Zahlenkombinationen hatten, wie wir das von X kennen, also dass sich jetzt tatsächlich auch Bots dort anmelden. oder eben angemeldet werden, dass dort jetzt Leute kommen, die eigentlich auf Ex Nix zu suchen, auf jetzt sage ich schon Ex, auf Blue Sky nichts zu suchen haben, weil sie nicht wirklich existieren. Ja, das mag sein, absolut. Okay, kommen wir in die Rubrik unsere Herzen. Bist du bereit? Darf ich diesen Knopf drücken? Ja, ich setze mich aufrecht hin und flüstere die Formel mit. So. Ich zünde den Knaller. Funktionen und Emotionen. Irre, oder? Ja, immer wieder, immer wieder, sorgt immer wieder für Begeisterungsstürme. Also, wir fangen an mit WhatsApp. Der Mann, der das da gesprochen hat, den müsste man fürs Radio entdecken, irgendwie. Ja, ich schlage ihm das mal vor, ob das nicht eine Karriere für ihn wäre. Vielleicht wäre das was, so wenigstens einsteigen, so irgendwie ganz klein. Kann ja nur was ganz Kleines sein. Muss er nicht gleich ein Senderchef werden oder irgendwie sowas Verrücktes? Liebe Grüße an Dennis. Ich habe übrigens mit Dennis telefoniert neulich. Und das hat er so jetzt nicht wortwörtlich gesagt, aber ich gehe davon aus, dass er es gemeint hat. Ich soll euch alle lieb grüßen. Oh ja, Gruß zurück. Also, WhatsApp öffnet sich. Es gibt ja den Digital Markets. Act, unter denen WhatsApp fällt als große Plattform, sehr große Plattform. Und nach diesem Digital Markets Act gibt es eine Weisung, die App-AnbieterInnen zur Internet Ach verdammt, wie heißt das nochmal? Operabilität. Dankeschön. Oh Gott, das war mir einfach ein Fall. Hier hat ein kurzes Blackout. Genau, Interoperabilität zwingt. Und es gibt jetzt den Hinweis darauf, das ist jetzt so die News for der News, dass ab März gibt es eine konkrete Erklärung, wie WhatsApp diese Interoperabilität. Umsetzen will. Es gibt aber Hinweise darauf, dass es wohl in der App ein eigenes Fach dafür geben wird, ein Ordner, ein Postfach für Nachrichten aus Fremdapps. Also wenn dir jemand jetzt über Signal oder Threena an WhatsApp schreiben will. Ja, das kann eigentlich, also wenn es, wenn es sowas wirklich geben würde, dann hätte ich eine gute Emotionen dazu und würde sagen, wow, toll, endlich, hurra! Aber man kann dem doch überhaupt nicht über den Weg trauen. Es wird sowieso wieder irgendein Haken dran sein. Genau. Ja, ich kann dir schon den Haken schildern. Und zwar möchte ich dir etwas Vorlesen. Und dann bin ich mir relativ sicher, dann weißt du, wo der Haken steckt. Das ist jetzt von Quelle ist der Stern. Die schreiben. Die größte Herausforderung ist die Verschlüsselung. Weil jeder Messenger auf andere Techniken setzt, können die Nachrichten nicht einfach empfangen und lesbar gemacht werden. WhatsApp hat deshalb ein Protokoll entwickelt, mit dem sich andere Messenger in WhatsApp einklinken können und die gleiche Verschlüsselung nutzen. Dazu müssen die Betreiber allerdings einen Vertrag mit Meta eingehen. Weitere Details sollen im März folgen. Mit Signal und Threamar haben bereits Konkurrenten Skepsis gegenüber Metas Plänen angemerkt. Martin Blatter, einer der Mitgründer von Streamer, hatte etwa schon den bloßen Ansatz der von WhatsApp angebotenen Schnittstellen kritisiert. Sie würden es etwa WhatsApp ermöglichen, Metadaten der Chats auszuwerten. Aus unserer Warte ist der Schutz der Privatsphäre das Wichtigste, erklärte er. Und auch finanziell wäre es nicht interessant, weil für Three-Mar-NutzerInnen muss man Aber das Spannende ist, und das schreibt der Ständer nämlich als Zusammenfassung am Ende, ob die Interoperabilität von den anderen genutzt wird. Das ist der EU egal. Die EU-Richtlinie schreibt nur vor, dass WhatsApp diese Möglichkeit anbieten muss. Und da siehst du schon, warum dieses Problem, wo das eigentliche Problem liegt. Weil Meta wird es so maximal unattraktiv gestalten, diesen Vertrag hier einzugehen, maximal unattraktiv gestalten für NutzerInnen, das zu bedienen Dass es für die anderen App-Entwickler eigentlich gar keine Relevanz haben wird. Und damit ist diese Idee nett gemeint, aber sie wird am Ende nicht spürbar Veränderungen herbeiführen. Ja, es ist wirklich wieder so ein vergiftetes Ding. Und da kann ich nur sagen, liebe EU, sowas muss man vorher natürlich schon durchdenken und muss diese ganzen. Diese ganzen möglichen Auswege, die muss man zustellen. Da muss man dicke Barrieren hinballern. Ja, das ist sonst eine Scheinregulierung am Ende, ne? Er löst halt bei allen Arbeit aus, aber es ändert nichts. Es löst das Problem nicht. Absolut, ja. Dann Facebook. Erinnerst du dich an Facebook, Lorenz? Facebook hat jetzt eine Funktion und da habe ich ganz, ganz, ganz große Emotionen zu und ich bin gespannt, ob es ja auch so geht. Wenn du jetzt ein 16 zu 9 Video, also ein horizontales, querformatiges Video bei Facebook hochlädst, dann gibt es, wenn jemand sich Reels anschaut, die Möglichkeit, dass ihm dieses Video angezeigt wird, aber eben nicht in 16 zu 9, sondern. . auf Hochformat herangezoomt sozusagen. Das heißt, du siehst nur einen Ausschnitt des Videos, das ist dann so ein, ja, wahrscheinlich so ein Fünftel oder so, halt in groß, um es vollbildig zu sehen, obwohl du eigentlich den kompletten Rahmen links, rechts eigentlich Kennen müsstest. Genau. Wie sind da unsere Gefühle dazu? Also, ich finde, das ist also, das ist natürlich lieb gemeint, aber das wird halt dazu führen, dass du die größten, die meisten Teile der Videos nicht mehr verstehst, die dir dort vorgeschlagen werden. Ja. Ja, ist doch vollkommen bescheuert. Ja. Okay, sind wir uns einig. Dann führt Facebook jetzt einen Filter für Benachrichtigung ein. Also, du kannst sagen, du willst jetzt nur noch die Benachrichtigung sehen von Leuten, mit denen du befreundet bist, beispielsweise. Ach Gott, ja, diese ganzen. Wirst du noch benachrichtigt, wenn irgendwo ein Sack Reis auf Facebook umfällt? Also, ich hab diese ganzen Filter so wie. Ich habe sowieso alles deaktiviert, ich will nicht benachrichtigt werden. Ja, das kommt dazu. Aber da habe ich einen Gedanken zu. Und zwar bin ich durch Kontexte in meinem Leben dazu gezwungen, Microsoft Teams zu benutzen. Hast du schon mal mit Microsoft Teams gearbeitet? Einmal, aber nur durch Zufall. Mach's nicht. Und da gibt es aber eine Funktion und zwar, ja, aber da gibt es auch, und Slack ist da mit drin und Google Drive ist da am Ende auch mit drin. Das ist alles irgendwie zusammengebacken als eine große Arbeitsumgebung. So, und da gibt es aber eine Möglichkeit, dass es in den Benachrichtigungen eine Volltextsuche gibt. Also du kannst nach. Erwähnte sie zum Beispiel suchen und dann wird im Volltext eine Benachrichtigung gesucht. Und das ist so eine No-Brainer-Brillanz-Idee, dass ich mich frage, warum habe ich das nicht auf jedem anderen Netzwerk auch? Warum kann ich das bei Instagram nicht auch machen? Das wäre so cool. Aber, naja, gibt's halt nicht. Moment, erklär das nochmal ein Tummen. Denn würdest du auf Instagram wie bitte vorgehen? Du kannst in den, könntest dann in den Benachrichtigungen bei Instagram suchen und zwar nicht nach, weiß ich nicht, wie jetzt hier bei Facebook, mit einem Filter, um zu sagen, ich will nur das sehen oder jenes. Sondern du könntest einfach, du hast ein Freitext-Suchfeld und kannst da jedes Wort eingeben und dann wird in allen Benachrichtigungen im Text gesucht, ob da dieses Wort drin auftaucht. Ach, okay, ja, cool. Das ist die Begeisterung. Dann, jetzt, aber beim nächsten Thema bin ich mal gespannt, ob es da Emotionen gibt. Facebook sperrt jetzt den Third-Party-Access für Gruppen aus. Also. Die API, mit der es zum Beispiel die Möglichkeit gab, geplante Postings extern in Facebook-Gruppen reinzuposten, wird in den nächsten 90 Tagen eingestellt werden, sagt Meta. Was darf da nicht mehr in die Gruppe reinbosten? Also du kannst nicht mehr mit einer externen App oder mit einem externen Dienst in Gruppen reinposten Ja, ich kann es also verstehen, dass natürlich jeder sein eigenes Ding da irgendwie haben will, aber Natürlich kam mir sofort diese Reddit-Geschichte wieder in den Sinn. Diese ganzen externen Anbieter werden halt alle weggeknüppelt. Ja, ja, und das war bei Twitter ja genauso. Die API-Einstellungen hatten ein Riesenproblem ausgelöst. Hier war ich aber, als ich die Nachricht gelesen habe, habe ich als erstes gesagt: Moment mal, es gab eine API für Gruppen. Also ich wusste gar nicht, dass es diese Third-Party-Access-Möglichkeit für Gruppen bei Facebook gab. Also ja, für mich kein großer Verlust, würde mich aber freuen, wenn irgendjemand die genutzt hat. Und mir das mitteilt über irgendeine bekannten Wege, weil mich da doch Geschichten interessieren würden, wie das nutzbar war. Sag mal, eine private Frage. Wie bist du eigentlich dazu gekommen, die Entscheidung Discord, du hättest ja auch eine Facebook-Gruppe? Gründen können, ne? Nee, Discord ist einfach ein etabliertes Tool, um Communities zusammenzubringen. Also da gibt es ganz, ganz, ganz viele Beispiele. Der Doppelgänger-Podcast, über den wir hier schon so oft gesprochen haben, der Tech Talk mit. Die machen das auch über Discord. Ganz viele YouTuberInnen, CreatorInnen haben ihre Communities auf Discord zusammengebracht. Und ich halte das für eine sehr, sehr, sehr schöne Möglichkeit, die ein bisschen angenehmer ist. Als eine Facebook-Gruppe oder einen Telegram-Kanal oder so. Also das war ein bisschen ein No-Brainer, ehrlicherweise. Ja, so gut, wunderbar. Aber Facebook-Gruppen, muss man dazu sagen, sind nach wie vor ein mega wichtiges Instrument. Also gerade so in regionalen Abgrenzungen macht es total Sinn, sich über Facebook-Gruppen zu vernetzen. weil da eben extrem viele Leute sind. Nachbarschaften tauschen sich da aus. Aber auch so einzelne Interessensgruppen, wie zum Beispiel, weiß ich nicht, Feuerwerksverbot. An Silvester, da sprechen sich super viele Leute in Facebook-Gruppen nach wie vor ab, weil es einfach ein Instrument ist, das es in den anderen Netzwerken so noch nicht gibt. Aber habe ich hier glaube ich schon mal gesagt, ich habe ja die These, dass wir Gruppen bei Instagram bald irgendwann sehen werden. Ist aber eine These, habe ich keinen Hinweis für. Okay. Dann kommen wir gleich zu Instagram, denn sowohl Facebook als auch Instagram bieten die Möglichkeit an, wird gerade getestet, dass du, wenn du in einem Textfeld bist, also ob in einer Nachricht, in einem Kommentar oder in einem Postfenster, dass du dort auswählen kannst, write with AI. Und dann wird der Text von Anna KI geschrieben, den du da eigentlich hinschreiben willst. Ja, das ist ja wohl der, insgesamt wird uns das ja In alle Apps reinrutschen, ne? Auf mittlere Sicht. Ja, das ist so. Auf mittlere Sicht, ne? Okay. Das wird einfach kommen, egal wie wir es finden. Ja, hundertprozentig. Nächster Punkt, Instagram arbeitet an einem Easter Egg, ein Ping-Pong-Spiel mit Emojis in den DMs. Ja, finde ich toll. Ja, habe ich drauf gewartet. Finde ich wunderbar. Na endlich. Es wurde auch Zeit. Endlich. Dann Instagram, ja. Dann arbeitet Instagram jetzt an der Möglichkeit, dass du Nachrichten silent verschicken kannst, sodass sie keine Push-Nachricht beim Gegenüber auslösen, also auch in Channels beispielsweise. Gut, wunderbar. Gut, okay, haben wir. Dann arbeitet Instagram an einer Möglichkeit, dass du aus deinem Archiv ein Recap generieren kannst, also ein Video, zum Beispiel, das sich aus mehreren Bildern in deinem Archiv zusammenstellt oder Storys. Ja, wer es mag, gerne. Gut. Und jetzt kommt eine Geschichte, da musst du dich kurz festhalten, es wird abstrakt. Also. Instagram, also wir erinnern uns ja an Instagram Notes, diese kleinen Bubbles über den DMs im Instagram postfach Und Instagram arbeitet jetzt an der Möglichkeit, dort sogenannte Chat-Notes zu generieren. Ich kann dann eine Note schreiben, die ist ja nach 24 Stunden weg. Und innerhalb dieser 24 Stunden haben alle Möglichkeit, auf diese Node zu klicken und kommen dann in einen Gruppenchat, der mit dieser Node verbunden ist. der sich aber auch nach 24 Stunden lang. . Ne, also nee, den gibt es dann länger, aber du kannst nur innerhalb dieser 24 Stunden dem Gruppenchat beitreten. Das überfordert mich. Also, das sind so Feature, wo ich schon irgendwie bei der Beschreibung irgendwie da brauche ich schon so ein Organigramm oder so, das muss ich mir aufmalen. Ja, und das ist, glaube ich, bei Instagram inzwischen generell das Problem. Also ich finde, das reicht mir als Emotion schon. Überforderung ist eine Emotion, glaube ich. Lieber Lorenz, damit bin ich am Ende mit meinen Sachen und wir haben es in unter einer Stunde geschafft. Was sagst du jetzt? Ja, ich bin entsetzt. Ich bin natürlich entsetzt. Verdammt nochmal. Dann müssen wir halt doch mal einladen. Schade Ja, ich bestehe darauf, genau. Wunderbar, es war mir eine Ehre. Ich grüße alle Hakis und genau und Ja, sei nicht so vornehm. Halte dich nicht so zurück bei der Werbung. Die Leute sollen jetzt, die sollen nicht Emojis schicken, die sollen Geld schicken, Leute. Schick nicht so eine billigen Emojis. Geld, Abos. Das wollen wir sehen. Lieber Lorenz, vielen Dank. Wenn euch das gefallen hat, habt ihr die Möglichkeit, in den Discord-Chat zu kommen mit allen anderen Hakis, die da auch schon sind, unter hagenrand. org. Und da habt ihr auch die Möglichkeit, diesen Befehl von Lorenz umzusetzen. Haken dran, mit einem Groschen zu supporten. Ich wäre euch zutiefst verbunden, wenn ihr das tät, aber wenn nicht, habe ich euch trotzdem lieb. Vielen Dank euch allen. Vielen Dank dir, lieber Lorenz.

55:03 Lorenz Meyer

Habt ein schönes Wochenende und wir hören uns hier am Montag. Dann mit Nora Hispers. Vielen Dank.