Folge 392 · 21. Februar 2025 · 15 Min.
Was erwarten wir denn eigentlich?
Eine kleine Soloepisode zum Wochenende. Ein letztes Newsupdate vor der Bundestagswahl. Und, na klar: Geht wählen!
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Hallo zusammen an diesem Freitag, dem 21. Februar, zu einer kleinen Solo-Ausgabe, zu einem kleinen Ritt durch die News, die letzte Episode Haken dran vor der Bundestagswahl und deswegen schauen wir mal so ein bisschen, was sich seitdem so angestaut hat, angesammelt hat, bevor wir dann am Montag auf alles schauen, was dann mit der Bundestagswahl und diesem Wochenende und erfahrungsgemäß sind die Wochenenden ja immer relativ ereignisintensiv, generell schon. Dies wird da also keine Ausnahme sein. sich zugetragen hat und zwar mit Lorenz Meyer dann zusammen am kommenden Montag. So wird schon mal vorweggeschickt, aber es sind ein paar Dinge passiert, über die wir sprechen müssen. Und zwar möchte ich mit einer Sache anfangen, die so vielleicht gerade auch in die Zeit passt, vielleicht auch so ein bisschen zu dem Wochenende passt. Und zwar geht es um die Frage, wie geht eigentlich Das Verständnis von Donald Trump mit der Demokratie, mit der Gewaltenteilung, mit all dem einher, was er so nach außen hin darstellt zu sein, wir haben ja hier schon öfter darüber gesprochen, dass in den USA de facto ein Staatsstreich gerade passiert, dass wir auf dem Weg in den Faschismus sind. Naja, und ein Erlass, den Donald Trump am gestrigen, vor gestrigen Mittwoch unterschrieben hat, stellt jetzt nun die FCC, die FTD und die Finanzaufsichtsbehörden, also das sind alles Regulierungsbehörden in den USA. Die Trade Commission gehört eben dazu, das ist die Handelsregulierungsbehörde. Die werden jetzt alle in ihrer Unabhängigkeit eingeschränkt, denn dieser Erlass, diese Exekutivanordnung, dieses Dekret, das Donald Trump unterschrieben hat, stellt im Grunde alle diese Behörden unter den direkten Einfluss. Von Donald Trump gibt ihm die Möglichkeit, Kürzungen bei der Belegschaft, den Ausgaben und dem Programm sowie theoretisch die kompletten Behörden ohne Zustimmung des Kongresses aufzulösen. Und wenn man, also man muss, glaube ich, nicht besonders gut in Geschichte gewesen sein, sein, um zu wissen, dass der Faschismus in anderen Ländern, zum Beispiel auch in Deutschland, so begonnen hat, dass dem Parlament Mächte entzogen wurden, Einflussbereiche entzogen wurden und die Der Handelsspiel, Handlungsspielraum eines Präsidenten, eines wie auch immer gearteten Staatsoberhauptes eben stärker ausgebaut wurden. Und das ist genau das, was hier jetzt gerade passiert. Genau das, was Donald Trump hier gerade unterzeichnet hat. Natürlich werden auch da wieder Klagen, ähm, klagen, also wird es wieder Klagenhageln. Leute werden versuchen, bis zum Supreme Court zu verhandeln. ob dieses Dekret so überhaupt erlassen werden darf, ob das so möglich ist. Aber dass es überhaupt jetzt gerade de facto ein System gibt, das Donald Trump in den USA ermöglicht, mit einer Unterschrift sich zumindest vorerst über sämtliche. Regulierungs- und Aufsichtsbehörden zu stellen, diese dem Parlament zu entziehen und damit selber autokratische Entscheidungen zu treffen. . Man kann da nicht von Demokratie sprechen, sondern das ist der Weg, der direkte Weg in den Faschismus. Und das, was Elon Musk ja dazu arbeitet und auch selber dazu beiträgt, indem er in allen anderen Behörden, die jetzt nicht durch dieses Dekret betroffen sind, einfach so viel Belegschaft entlässt, dass diese de facto nicht mehr arbeitsfähig sind, dass diese teilweise auch einfach nicht mehr nachkommen mit der Bearbeitung von bestehenden Prozessen oder eben damit auch Unternehmen, die selber Elon Musk gehören und denen er vorsteht, eben nicht mehr reguliert werden können. Das ist schon, stinkt schon alles ganz schön und da muss man ganz ehrlich sagen, mir fehlt da so ein bisschen die Skandalisierung. Ich habe nicht das Gefühl, dass allen Leuten, mit denen man so spricht, tatsächlich bewusst ist, wie weit gerade eigentlich Donald Trump schon geht. Und das in ziemlich genau einem Monat seit seiner Amtseinführung. Also wir haben gerade mal von den vier Jahren, die er Präsident ist, also 48 Monate. gerade mal ein achtundvigstel geschafft und ich bin mir da nicht so sicher, wohin sich das jetzt hier in den nächsten Wochen und Monaten entwickeln wird. Das ist alles ganz schön Beängstigend. Man kann es nicht anders sagen. Und auch dazu der Hinweis, ich glaube, ich muss euch das nicht sagen und ihr alle seht das genauso, aber Um sowas zu verhindern, hilft es nur, hier die richtigen Kräfte zu wählen, darauf aufzupassen, dass nicht, dass man zum Beispiel seine Stimme nicht verschenkt und damit die Stimme der anderen, die zum Beispiel antidemokratische Kräfte wählen wollen, mehr wert wird. Wie gesagt, ich gehe nicht davon aus, dass das für euch alles jetzt nicht sowieso selbstverständlich ist, aber Mit so einem Podcast und einer gewissen Reichweite hat man dann ja doch das Gefühl, mal so einen Satz irgendwie dazu sagen zu müssen. Was die Gerichte angeht, muss man auch sagen, naja, ob. die jetzt tatsächlich da erfolgreich sind oder dass es Möglichkeit gibt, dass Menschen gegen diese Dekrete von Trump gerichtlich vorgehen und ihn damit stoppen, da bin ich mir auch leider ehrlicherweise nicht so ganz sicher. . Klar gibt es dort auf dem Papier noch diese Gewaltenteilung, aber in Vierzehn demokratisch geführten Bundesstaaten sollte es eine Klagwelle oder einen Antrag vor Gericht geben, ähm um die Entlassungswelle, so ist es richtig, bei den US-Behörden zu stoppen. Und sie haben Donald Trumps äh, Entschuldigung, Elon Musks Befugnisse vor Gericht angefocht und haben gesagt, sie gehen davon aus, dass das so. nicht rechtens ist. Jetzt gibt es aber die Bundesrichterin Tanja Chadkan. Die hat diesen Dringlichkeitsantrag abgelehnt, weil sie sagt, die Kläger seine Beweislasten nicht nach gekommen, dass ohne eine einstfällige Verfügung ein unabwendbarer Schaden droht. Und wenn das die Formulierung ist, die Gerichte gerade anwenden, während. Elon Musk Entscheidungen trifft, bevor überhaupt ein Gericht eine normale Entscheidung treffen könnte, zeigt ja, dass auch das Rechtssystem, die Gerichte entweder schon unter dem direkten Einfluss der Republikanischen Partei stehen, Oder eben selber so handeln, dass sie selber keine Repression durch Donald Trump zu erwarten haben. Also auch da würde ich mich jetzt nicht hundertprozentig drauf verlassen, dass das alles so gut wird. Ja, ich würde auch gerne anders einsteigen hier. Ich würde auch gerne auf andere Dinge zunächst schauen. Aber wie gesagt, die Bundestagswahl übermorgen zwingt uns dazu, dass wir ziemlich konkret auf solche Dinge schauen. Worüber wir aber auch mal schauen, und damit wagen wir kurz den Blick nach Deutschland, ist TikTok, denn es gibt eine Studie, die beseitigt eine Studie von Global Witness, die sich die 4U-Feeds von TikTok, also die de facto algorithmusbasierten Empfehlungen von TikTok in Deutschland angeschaut hat. Und die diese Studie kommt zu dem Schluss, dass die FOIUFIDs in Deutschland vor der Bundestagswahl rechtsextreme Inhalte verstärken 78% der TikTok-Empfehlungen, die Leute gesehen haben in dieser Studie, waren pro AfD oder AfD-Unterstützend. Dabei geht es nur um politische Inhalte. Und NutzerInnen sahen doppelt so oft rechte Inhalte, als sie linke Inhalte gesehen haben. Das sind alles Dinge, die ein ausgewogener Algorithmus üblich, also eigentlich aufhalten könnte. Wir haben auch schon öfter darüber gesprochen, dass aber so ein Algorithmus per Design ja auch genau solche Inhalte, wie sie zum Beispiel die AfD auf TikTok veröffentlichen, natürlich begünstigt, weil sie zum Beispiel interaktionsfördernd sind, emotionalisierend sind, weil sie dazu führen, dass man sich dazu austauschen möchte, weil man darauf eine Reaktion hat. Ob die Wut ist oder Zustimmung, ist ja dem Algorithmus auf der Ebene zumindest noch egal. Wir wissen nicht, ob es auch einen politischen Bias gibt in diesen Algorithmen. Wir können das unterstellen, aber dafür gibt es bislang keinen Hinweis, dass es irgendwie eine von Hand festgelegte Stoßrichtung gibt, in die der Algorithmus denken soll. Und dann müssen wir noch über die Community Notes sprechen. Wir haben ja im Januar darüber gesprochen, dass Meta auf allen Plattformen die facto CheckerInnen abschafft, zumindest in den USA zunächst, wie es heißt, auch dass wir müssen davon ausgehen, dass nach Europa kommt und dass stattdessen Community Nodes kommen werden. Dass diese Community Nodes aber nicht unbedingt das Mittel der Wahl sind, da haben wir ja am Beispiel von X schon öfter besprochen. Jetzt gibt es dazu auch eine Studie und diese Studie hat sich. . Mal angeschaut, ich werde jetzt gleich auch nachreichen, von wem diese Studie eigentlich ist, bevor ich jetzt hier weiterrede. Und zwar kommt Diese Studie von der spanischen Faktencheck-Website Fundación Maldita. Und die haben sich mal so ein bisschen angeschaut, wie die Community-Nodes auf X eigentlich funktionieren. Und die Studie besagt: 85 Prozent der Der Community-Nodes werden den NutzerInnen niemals angezeigt. Das ist nochmal ein höherer Wert, als wir vor einiger Zeit schon mal hier besprochen haben. 85% der Leute werden also keine Community-Nodes unter den Inhalten sehen, die möglicherweise irreführend sind. Tatsächlich werden nur im Schnitt 8,3% der vorgeschlagenen Community-Notes überhaupt sichtbar. Das heißt, die meisten Community-Nodes, die geschrieben werden, über 90%. werden den Leuten generell gar nicht erst angezeigt. Das liegt so ein bisschen natürlich an dem Problem, wie Community Nordes funktionieren. Wir wissen ja, wir müssen Also wenn ich jetzt einen Tweet sehe, der irreführend ist, dann kann ich da eine Community Note drunter schreiben und dann geht diese Community Note in die Abstimmung und Menschen unterschiedlicher politischer Positionen können dann entscheiden, ist diese Community Note. . sinnvoll oder nicht. Das funktioniert sehr gut, wenn du eine irreführende Werbung für ein Computerspiel hast, in dem gesagt wird, okay, das hier ist kein Gameplay, was hier gezeigt wird, da werden sich alle Leute drauf einigen können. Das funktioniert aber schon nicht mehr, wenn du über politische Inhalte sprichst, zum Beispiel zu Wahl. bezogenen enthalten, denn da hat ja ein politisches Lager möglicherweise ein Interesse, dass eine Desinformation stehen bleibt und wird eine Community Nord entsprechend als nicht sinnvoll bewerten, obwohl sie auf Ebene der Fakten möglicherweise sinnvoll wäre. So, also wir wissen jetzt, über neunzig Prozent der geschriebenen Community Nodes werden also gar nicht erst angezeigt, die Leute machen sich also vielleicht zu Unrecht die Mühe. Interessant ist aber die Art und Weise, wie mit den Quellen oder den Belegen in den Community Nodes angegeben wird, denn Fundación Maldita hat in der Studie 1,2 Millionen Community Nodes analysiert und dabei festgestellt, dass wenn einer der Links in der Community Note. die als Beleg dienen, von einer Verifizierungsorganisation kommen, also einer Faktencheck-Organisation, dann ist die Sichtbarkeit der Community Node plötzlich nicht mehr 8,3%, sondern dann werden sogar 15,2% der Community Nodes angezeigt, oder? . Anders gesagt. Bei allen Community Nodes sind es nur 8% der geschriebenen Notizen, die überhaupt sichtbar gemacht werden. Bei denen, die Faktenchecks als Quelle angeben, sind es 15,2 Prozent, was darauf schließen lässt, dass die Mehrheit der Menschen in Faktencheck-Organisationen eine vertrauenswürdige Quelle erkennen und zwar häufiger als sie andere Quellen, zum Beispiel vielleicht Nachrichtenwebseiten, als legitime Quelle anerkennen. Aber möglicherweise auch die Wikipedia könnte da ja beistehen. Interessant ist aber, dass die am häufigsten zitierten Quellen in Community Notes andere Links auf X sind, die offenbar von der Mehrheit der Leute als nicht so vertrauenswürdig eingestuft werden. Auf Platz zwei ist Wikipedia, auf Platz drei sind Faktencheck-Organisationen, auf Platz vier YouTube. Und auf Platz fünf die BBC. Ich finde das alles sehr, sehr interessant, weil das zum einen ja zeigt, dass es ein grundsätzliches Vertrauen in der Gesellschaft für Faktenchecks gibt, zumindest in der Gesellschaft, die auf X Community-Notes bewertet. Das ist ja sicherlich kein Repräsentativ. Anteil. Zum anderen zeigt es aber auch, dass die Leute das bei Ex möglicherweise nicht mehr so empfinden, dass die Mehrheit der Leute Ex-Tweets, Ex-Postings so nicht mehr als vertrauenswürdig empfinden. Auch das finde ich hoch. interessant. So und das kommt jetzt alles. Achso, und eine Sache noch, die möchte ich noch hinzufügen. Community Nodes, die als Belege Faktenchecker zitieren. waren 90 Minuten früher sichtbar als die generellen Community-Nodes, die erscheinen oder die überhaupt sichtbar werden. Das heißt, es geht auch noch grundsätzlich grundsätzlich darauf hinaus, dass Faktencheckseiten als Quellen ein Garant dafür sind, dass eine Community Note stärker sichtbar gemacht wird. Das finde ich alles sehr interessant, vielleicht, und jetzt wird es aber ein bisschen bitter, Vielleicht ist es aber bald alles auch schon wieder hinfällig, dass wir hier darüber sprechen. Denn kurz vor dieser Aufnahme hat Elon Musk einen Post auf X veröffentlicht, bei der er gesagt hat, dass Community Notes derzeit. . mit einem steigenden Anteil ausgetrickst werden von Regierungen und Legacy Media, also den klassischen Medien oder den alten Medien, den traditionellen Medien. . Und er schreibt, Working to fix this, was am Ende so viel bedeutet wie wir machen die Community Notes jetzt mal. Schön kaputt. Als Anlass hat er übrigens dazu genommen, dass er sagt, dass die Wahlen in der Ukraine, die von Zelensky kontrolliert wurden, keine echten Wahlen waren. Also er positioniert sich da auch direkt politisch. Und nutzt es direkt zum Anlass, um die vielleicht sowieso längst unliebsamen Community-Nodes zu verändern, ihnen ein bisschen die Auch generell fragwürdige Ausgewogenheit abzusprechen oder wegzunehmen. Apropos Ukraine, in der Ukraine ist die Website Truth. social plötzlich nicht mehr sichtbar. Sie ist jetzt gesperrt. Das ist das, so schreibt es zumindest einen Kommentartierender unter dem Post eines Nutzers bei Instagram. Das ist das, was Trump unter freier Rede versteht. Lässt aber leider auch also ein bisschen. eine Prognose abgeben, wie die Verhandlungen hinsichtlich des Ende des von der des Ukraine-Krieges, das ja de facto einfach nur ein Überfall durch Russland war, wie das in den Verhandlungen durch Trump herbeigeführt werden könnte, nämlich durch einen Diktatfrieden, der sich nicht zwangsläufig mit den Interessen der UkrainerInnen tatsächlich deckt. Da müssen wir leider von ausgehen, dass Donald Trump aber jetzt hier solche Gesch Schütze aufhört. dass selbst einfach Truth Social aus diesem Land nicht mehr sichtbar ist, ist halt einfach ehrlicherweise kindisch. Aber was erwarten wir denn eigentlich? Was erwarten wir denn eigentlich? Das ist so ein bisschen die Kontissens von dieser heutigen Episode. Leider. Und zum Schluss nochmal zu den Community Nodes, Meta hat auch bekannt gegeben, wie die Community Nodes dort funktionieren werden Und da ist es so, sie dürfen maximal 500 Wörter beinhalten, haben einen extra Ort für eine Quelle, sie sind also nicht mit im Volltext, wie das bei X der Fall ist. Und werden dann abgestimmt, und zwar von anderen Menschen, die Community Notes beitragen. Ob es da eine Verhältnismäßigkeit durch politische Lager, Meinungen, Ansichten gibt, ist bislang nicht bekannt. möglicherweise aber gerade auch vielleicht gar nicht danach aus. Man muss nur 18 Jahre oder älter sein und einen Account haben, der länger als sechs Monate bereits registriert ist. Das ist die. Der einzige große Unterschied zu X, den wir jetzt gerade hier so bei den Metacommunity Notes zu lesen kriegen. Also soviel dazu als kleines Update des heutigen Tages. Ich wünsche euch jetzt allen ein ganz wundervolles Wochenende. Geht alle wählen, auch wenn die Sonne scheint, geht alle. Wählen, auch wenn ihr Samstag trinken wart. Es ist wichtig. Aber wie gesagt, ihr wisst das eh alles. Und jetzt ein schönes Wochenende. Wir hören uns hier am Montag und dann hoffe ich, dass wir nicht in einem anderen Land aufwachen. als wir einschlafen. Vielen Dank und schönes Wochenende. Achso, und wie immer, bei meinen Solo-Episoden freue ich mich, wenn ihr ein Emoji eurer Wahl als Spotify-Kommentar, äh, als YouTube-Kommentar, als post auf Discord unter hakenrenn.
14:44 Speaker 3
org oder auf einem sozialen Netzwerk eurer Wahl hinterlasst. Dann freue ich mich immer, dass ich weiß, ihr habt euch mein monologisierendes Geschwafel tatsächlich genau 15 Minuten angehört. Vielen Dank und schönes Wochenende.