“Wenn man nur das Positive sehen will, ist es ganz okay!” – ein schönes Motto für eine neue Haken dran-Woche.
Und wir haben ein paar thematische Dickschiffe: Bringt Google etwa eine Passkontrolle? Bluesky macht in Mississippi dicht und Musk und Zuckerberg haben offenbar erwogen, gemeinsame Sache zu machen.
➡️ Forbes über Musks Lügen: http://forbes.com/sites/alanohnsman/2025/08/20/elon-musks-self-driving-tesla-lies-are-finally-catching-up-to-him/
Kapitelmarken
KI-unterstützt
00:00 Hallo Franzi!
02:59 LinkedIn und die KI-Krise
05:45 Elon Musk und Mark Zuckerberg
11:52 xAI macht Macrohard
14:56 Bluesky in Mississippi
24:52 Google Suche mit Passkontrolle
27:05 Max in Russland
29:26 Neues vom Trump Phone
30:02 FTC macht Druck auf Tech
38:34 YouTube Shorts und die Ästhetik von KI-generierten Inhalten
41:06 Funktion und Emotionen
48:43 Elon Musks Lügen
53:59 Versöhnlichkeit des Tages
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Hallo Franzi
00:07 Franziska Bluhm
Hallo Gavin oder guten Morgen Gavin.
00:10 Gavin Karlmeier
Ja, also bei mir ist heute Franziska Blum, Digitalberaterin, Stammgästin. Eine der wenigen Leute, die wirklich weiß, was bei LinkedIn passiert und was nicht und nicht nur so, wie wir in der letzten Folge behauptet haben, dass da eh nur alles KI generiert sei. Oder würdest du mir zustimmen, dass da eh alle nur noch KI-generierte Texte posten?
00:28 Franziska Bluhm
Ach, ich bin gerade in so einer kleinen LinkedIn-Krise.
00:31 Gavin Karlmeier
Also ja.
00:32 Franziska Bluhm
Und habe das Gefühl, dass gerade so in den letzten, also jetzt so über den Sommer, also mir scheint es so, als ob wirklich echt viele so gedacht haben: ach Ich muss mir das mit dem KI-Kram mal angucken und probieren da wahrscheinlich gerade auch irgendwelche Sachen aus. Also du merkst, ich finde, man merkt es extrem an Kommentaren. Also welche Kommentare da teilweise so drunter unter den Beiträgen da so sind. Also schlecht gemachte Kommentare, also da sollten die einen oder anderen nochmal eine kleine KI-Schulung machen.
01:00 Gavin Karlmeier
Ich dachte gerade, wir sollten so einen Wettbewerb starten. Wer den besten Prompt formuliert für den 0815sten LinkedIn-Post? Und dann sammeln wir das irgendwo und dann gucken wir mal, was dabei rumkommt. Aber vielleicht wollen wir das auch gar nicht weiter, wir wollen gar nicht AI-Slob weiterzulassen und damit Linken weiter.
01:16 Franziska Bluhm
Ich finde auch. Also wir sollten eher dafür stehen, dass es irgendwie wieder ein bisschen einfallsreicher wird.
01:21 Gavin Karlmeier
Okay, dann machen wir einen Wettbewerb für den kreativsten KI freien LinkedIn-Kommentar. TLDR, ist alles verboten.
01:32 Franziska Bluhm
Du, aber dann, ich muss ja morgen, also ich möchte ja morgen oder ich möchte ja wieder einen Post machen bei dir zu dieser, also heute zu dieser Folge. Ich darf auf gar keinen Fall was gelernt haben. Alles klar, dann bin ich mal gespannt, ob die das gelingen.
01:45 Gavin Karlmeier
Ja, aber wir haben heute ein paar. Achso, weil du gerade guten Morgen gesagt hast, das hier von vorne an. Wir nehmen das relativ früh am Sonntagmorgen auf. Das heißt, wenn Sonntagabend weiß ich nicht, Donald Trump tatsächlich TikTok verbieten sollte, dann erfahrt ihr das erst am Mittwoch. Aber auch mal schön, dass wir so ein bisschen antizipieren können, wie sich die HörerInnen fühlen, wenn sie diese. . Folge hören, die um 5. Uhr morgens immer erscheint. Also wir gleichen uns jetzt hier der Hörerfahrung einfach so ein bisschen an mit diesem Podcast.
02:11 Franziska Bluhm
Hast du Auswertungen eigentlich, wann am meisten gehört wird?
02:14 Gavin Karlmeier
Also das Problem bei Podcasts ist ja, dass jeder Download als Hörvorgang zählt und die Leute, die es abonniert haben und automatisch herunterladen, natürlich direkt bei Release herunterladen. Das verfremdet das alles so ein bisschen. Und nur Spotify zu beziehen, macht bei Haag dran nicht so richtig Sinn, weil das nur so 40, 50 Prozent der HörerInnen sind. Und das ist bei anderen Podcasts halt anders, aber wir haben halt viele Leute, die nicht über Spotify hören. Liebe Grüße. Alle. So, ich habe heute, wir haben das gerade im Vorgespräch schon mal kurz gesagt. Wir haben heute ganz viele Geschichten, bei denen du den Kopf schüttelst und dir denkst. Und ich möchte mit einer Geschichte anfangen, die so für Hagendran-PuristInnen, glaube ich, ein absolutes Geschenk ist.
02:55 Franziska Bluhm
Lass uns vielleicht ganz kurz: Wir enden mit was Versöhnlichem, also bleibt dran.
02:59 Gavin Karlmeier
Bis zum Schluss.
03:01 Franziska Bluhm
Also nochmal so ein kleiner Cliffhanger.
03:02 Gavin Karlmeier
Aber wir haben auch ein bisschen Elon Musk heute dabei. Und mit dem will ich heute auch mal anfangen, mal wieder ausnahmsweise. Und zwar gibt es ja im Moment ein schwebendes Verfahren zwischen Elon Musk und OpenAI, weil es, also Elon Musk versucht, OpenAI zu drangsalieren. OpenAI hat versucht, sich von einer Non-Profit Company zu einer Open Profit For Profit Committee umzuwandeln. In all diesen Nebel des Gefechtes gab es aber Anfang des Jahres, ich glaube im Februar war das, gab es eine Geschichte, über die auch wir gesprochen haben, dass Elon Musk mit einem unbekannten Konsortium von InvestorInnen ein 97,4 Milliarden Dollar Angebot für OpenAI abgegeben hat. Das hat natürlich niemand ernst genommen, weil es auch ein aufgefordertes Angebot war. Also Elon Musk hat einfach gesagt, hier, ich kaufe euch für knapp 100 Milliarden Dollar. Und wie die Financial Times berichtet, mit Verweis auf Gerichtsaktien. ist einer dieser unbekannten Investoren, über die da gesprochen wurde, ausgerechnet Mark Zuckerberg. Ja, also Elon Musk und Mark Zuckerberg wollten offenbar gemeinsame Sachen machen, um OpenAI zu kaufen. Und da stecken ganz, ganz viele Geschichten drin. Aber mein erster Gedanke war dann, ich habe mich dann gefragt, ob sie per Käfigkampf erstmal ausfechten wollten, wer sich dann Gründungsmitglied von OpenAI nennen darf. Weil dass die beiden nochmal irgendwie zusammen was machen, ist natürlich angesichts der politischen Wahlveränderung in den USA nicht überraschend. Angesichts der Vorgeschichte der beiden der letzten zwei Jahre, allerdings dann schon irgendwie.
04:30 Franziska Bluhm
Naja, sagen wir mal so, die Frage ist ja, haben sie es wirklich, also haben sie sich getroffen, haben sie sie zusammen gesagt, hey, lass uns das zusammen machen, oder haben das irgendwelche Unterhänder für die gemacht, wäre eine These. Und die zweite These, vielleicht hat ja diese Dieser ominöse Ringkampf doch irgendwie stattgefunden und sie haben sich einfach mal kurz ein bisschen geprügelt und dann ist jetzt auch wieder alles gut, wie das so unter Typen so üblich ist, oder? Also wäre ja auch eine Möglichkeit. Nein, aber Spaß beiseite. Naja, ähm, Sagen wir mal so, diese große Feindschaft war ja eine, die noch in einer anderen Zeit stattgefunden hat. Und ich könnte mir halt sehr gut vorstellen, dass das halt ein Schritt ist von Mark Zuckerberg, sich halt dem ganzen Regierungsapparat, das war ja noch zu der Zeit, wo Elon Musk ja auch noch mitten in der Regierung sozusagen war. Dass das vielleicht einfach ein Schritt war, um da näher ranzukommen oder irgendwie zu versuchen, wirklich gut mitzumischen. Könnte ich mir vorstellen.
05:26 Gavin Karlmeier
Ja, also Meta und Mark Zuckerberg sagen, sie haben sich offiziell nie. daran beteiligt und es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass das so gewesen sei. Andy Stone, der Metasprecher, hat gesagt, dass es in diesem Schriftsatz auch keine Hinweise auf eine Absichtserklärung von Zuckerberg oder Meta geben würde. Das heißt aber nicht unbedingt, dass diese Gespräche im Vorfeld nicht stattgefunden haben. Die Anwälte von OpenAI haben wohl Hinweise darauf, dass Musk und Musk und Zuckerberg miteinander kommuniziert haben, um über den Kauf von OpenAI zu sprechen. Und man muss natürlich überlegen, was sind die Beweggründe von allen. Elon Musk beweg scheint sich hier Wie immer, vor allem impulsiv zu verhalten. Hier geht es ihm vor allem darum, OpenAI zu stören oder zu zerstören, eins und beidem, wahrscheinlich beides. Mark Zuckerberg dagegen, und das finde ich, ist so interessant. Man versteht so ein bisschen, unter welchem Druck oder selbstgesetzten Druck Mark Zuckerberg sich hier verhalten hat, dass er sich sogar nach diesem ganzen albernen Käfigkampfaber und dem ganzen Gezeter der letzten Jahre sich nochmal mit Elon Musk an einen Tisch offenbar setzen wollte, weil er so unter Zugzwang wegen KI ist. Also passt gut in dieses Bild des Typen, der Gehaltsangebote von einer Milliarde Dollar ausgesprochen hat, um irgendwie in diesem KI-Wettrennen bestehen zu können? Und die Frage ist ja tatsächlich, wie weit die beiden jetzt ihre Differenzen deswegen zur Seite gelegt haben und ob Zuckerberg. . Also was es am Ende zeigt, ist ja, Zuckerberg war bereit, alles zu tun, um Meta besser in diesem KI-Wettkampf aufzustellen und zu positionieren.
07:02 Franziska Bluhm
Und da sieht man ja eigentlich auch, wie schlecht sie da gerade positioniert sind, wenn es halt sozusagen selbst Ja, selbst dazu, also selbst wenn er selbst mit Elon Musk, keine Ahnung, zusammenarbeitet, so könnte man die Geschichte natürlich auch deuten. Andererseits würde ich aber auch sagen, so interessant, dass Elon Musk da sozusagen auch weiter mitmischen will. Das heißt also, ich meine, der war ja irgendwann mal drin bei OpenAI, ne? Also und so richtig Also, es scheint ja dann auch bei Grog noch ein paar Themen zu geben.
07:39 Gavin Karlmeier
Aber ich glaube, das ist ein Unterschied.
07:42 Franziska Bluhm
Aber es ist einfach ein Machtding. Also es ist einfach ein
07:45 Gavin Karlmeier
Oder noch primitiver. Vielleicht ist es sogar noch primitiver. Also ich glaube, Zuckerberg geht es hier tatsächlich darum, dass Meta-AI die bestmögliche Marktposition hat und wenn man dafür. . Unfair kämpfen muss, alle anderen wegkaufen, wegbeißen muss, also wir haben ja auch darüber gesprochen, dass Zuckerböck in diesen großen Rekrutierungswellen ja zum Beispiel auch Chengia Sao, das ist einer der Mitentwickler von ChatGPT, direkt in sein Unternehmen abgeworben hat von OpenAI. Also Zuckerberg sind, glaube ich, alle Dinge oder alle Mittel recht, um Meta in diesem AI-Wettbewerb irgendwie gut zu positionieren. Mask dagegen hat mit Grog ja eigentlich ein ganz gutes Standing. Er hat zumindest keinen großen Grund, so unzufrieden zu sein, außer eben die Marktposition von OpenAI. Und gleichzeitig diese Vorgeschichte gemeinsam mit Sam Altman, der ja so ein bisschen zusammen Widersacher geworden ist, der aus Augen von Elon Musk ein profitgetriebener, aber gleichzeitig auch Vogue eines vorantreibender Entwickler ist. Oder Unternehmer ist, Manager ist. Ich glaube, Musk geht es hier nur darum, Sam Altman zu nerven. Es geht ihm nur darum, irgendwie Zwietracht zu sehen, schlechte Stimmung zu verbreiten, OpenAI an ihren Vorhaben zu hindern. Das ist alles wahnsinnig primitiv und die Macht ist sogar fast schon zu groß. Ich glaube, das hier sind noch noch niederere Instinkte und Impulse, die Musk hat.
09:07 Franziska Bluhm
Okay, vielleicht muss er sich eigentlich wirklich mal abbergen um dem Käfig.
09:11 Gavin Karlmeier
Ja, also je häufiger wir über Elon Musk sprechen, umso klarer wird eigentlich Also, auch ohne feststehende Diagnose ist eine Therapie manchmal nicht so schlecht.
09:21 Franziska Bluhm
Absolut, also nur beim Draufgucken wäre ich bei dabei. Also könnte ich, wäre auch eine große Empfehlung.
09:29 Gavin Karlmeier
Gleichzeitig haben wir über, wir bleiben ganz kurz bei XAI, dann legen wir das auch beiseite, haben wir darüber gesprochen, dass XAI eine Marke angemeldet hatte mit dem Namen MicroHard. Das ist eine Anspielung auf Microsoft und damals hieß es noch, das sei das Gaming-Studio oder Game Studio von XAI. Sie wollten dort Spiele entwickeln. Jetzt weiß man ein bisschen mehr, weil sie dort jetzt. . Leute suchen, die für Microhard arbeiten wollen. Und zwar hat Elon Musk selber geschrieben: werden Sie Teil von XAI und helfen Sie mit, ein reines KI-Software-Unternehmen mit dem Namen Microhard aufzubauen. Der Name ist ironisch gemeint, aber das Projekt ist sehr real. Softwareunternehmen wie Microsoft stellen keine physische Hardware her, also sollte es grundsätzlich möglich sein, sie komplett mit KI zu ersetzen. Also es geht darum, sozusagen vermutlich Betriebssysteme, Office Software, alles andere. KI-basiert zu entwickeln unter dem Namen Micro Heart. Wenn wir alleine aber darauf schauen, wie so vibe-gecodete Apps sich in den letzten Monaten in die Schlagzeilen gebracht haben, muss man sagen, das ist eine wahnsinnig gefährlich schlechte Idee.
10:31 Franziska Bluhm
Na gut, sagen wir mal so, hättest du vor, ich weiß nicht, 40 Jahren daran geglaubt, dass es halt mal so eine Marke wie Tesla, also vor sozusagen die all diesen Skandalen gegeben würde? Also ich glaube ein bisschen verrückt und ein bisschen, also Verrücktheit und ein bisschen Irrsinn und ein bisschen zu glauben an was, was halt vielleicht gar nicht vielleicht im Moment noch gar nicht geht, gehört ja dazu, wenn du was Geiles Neues rausfinden willst. Also da muss ich ihn so ein bisschen mal an Schutz nehmen. Aber klar, dass das nicht einfach ist, da stimme ich dir komplett zu. Und das, das Ob das überhaupt zum Erfolg führt führen kann irgendwie oder führen wird, ist, steht natürlich auch noch in Sterne. Aber das ist ja bei solchen Sachen immer so.
11:10 Gavin Karlmeier
Ja, ich glaube gar nicht, dass es unmöglich ist, das zu tun. Im Gegenteil. Also die ganzen vibe gecodeten Apps der Vergangenheit zeigen auch, dass das offenbar relativ einfach ist. Software oder anders gesagt etwas zu bauen, das so aussieht wie Software, die so funktioniert, die wir kennen. Ich glaube, das ist unproblematisch. Ich glaube, es ist auch unproblematisch, das auf dem Markt gut zu positionieren. Weil wenn du jetzt angenommen, du bietest eine Office-Suite an, die extrem viel Funktionsumfang von Microsoft anbietet, die gleichzeitig nicht komplett online stattfindet wie Google. die aber dann auch noch aus dem Hause Mask kommt und damit auch einen gewissen Vorschuss an Sichtbarkeit sozusagen mitbringt, natürlich kann das erfolgreich werden, natürlich kann das funktionieren. Das Problem ist, dass diese ganzen Datenschutzbedenken, die ganzen Prozesse, die alle dann KI generiert sind und deswegen möglicherweise auch keinen doppelten oder dreifachen Schutz, Boden haben, dass die dann vielleicht fahrlässig in Unternehmen eingesetzt werden und dort dann möglicherweise zu Sicherheitsrisiken werden, die man sich eigentlich hätte sparen können, wenn man bei einer anderen Softwarelösung geblieben wäre. Ich will gar nicht sagen, wir müssen alle bei Microsoft bleiben. Aber ich würde das jetzt nicht komplett durch eine Software ersetzen, bei der keiner so richtig über den Code geschaut hat. Weil wenn wir an diese T4Hers-Software denken, über die wir letzte Woche oder vorletzte Woche gesprochen haben. Da war es ja sogar so, dass du, also du konntest als unangemeldeter Nutzer oder Nutzerin, konntest du in die Administrationsoberfläche der Software einsteigen. Und hast dort eine KI generierte Dokumentation mit allen Funktionen bekommen, weil die KI nur geschaut hat, was geht. Das heißt, jeder Mensch konnte auf alle Daten zugreifen, die in dieser Software gespeichert wurden, auch für die, die es eben nicht sichtbar sein sollte oder die nicht befugt waren. Und natürlich muss man auch dazu sagen, wenn hier XAI als milliardenschweres Unternehmen sowas aufsetzt werden, die solche relativ primitiven Fehler vermutlich nicht machen, aber andere, weil sie eben auch dann deutlich stärker ins Visier genommen werden von denen, die solche Fehler finden wollen.
13:09 Franziska Bluhm
Ja, also erstens das, ne? Und zweitens, wenn wir sehen, wie Maske ja jetzt auch Twitter weiterentwickelt hat, wenn man das so bezeichnen möchte. Dann, naja, und mit welchen, also mit welchem Mit all den verbundenen Schlagzeilen, die ja nicht immer nur positiv waren, sondern meistens ja irgendwie mit Skandal geprägt waren. Klar bringt das um die Aufmerksamkeit. Aber gerade in so einem sensiblen Umfeld, wo Microsoft Teams oder ne Microsoft in die ganze Microsoft-Welt ja umge ähm eingesetzt wird, nämlich in diesen ganzen Unternehmen, wo es natürlich um Datenschutz geht, wo es darum geht, dass ähm auch, keine Ahnung, Patente irgendwie geschützt werden müssen und so weiter und so fort. Kann ich mir eigentlich genau so eine PR-Strategie nicht leisten. Und wenn wir auch überlegen, wie lange es diese Microsoft mit dieser Office-Welt Ja, auch gebraucht hat, um überhaupt in den ganzen Unternehmen sozusagen so reinzukommen. Dann ist das ja auch eine Arbeit von jetzt bestimmt 20 Jahren, wenn man ehrlich ist. Das heißt also, auch das ist ja was was wo du dann erstmal ansetzen musst. Also ich meine nicht, dass das nicht unmöglich ist, logisch, aber sagen wir mal so, es ist kein Selbstläufer per se. Auch nicht wenn es dann plötzlich sowas gibt wie die ähm die ganzen Regierungsinstitutionen müssen das einsetzen oder was auch immer. Also ich glaube, das ist schon nochmal eine andere Nummer und ich glaube, ähm Wir müssen mal schauen, wie erfolgreich das wirklich sein kann.
14:43 Gavin Karlmeier
Ja, ich glaube, du musst gar nicht das gar nicht so groß aufhängen. Es müssen gar nicht Patente und Regierungsintern sein. Angenommen, du hast einen Gärtnereifachbetrieb. Und hast deine ganzen Kalkulationen auf so einer Cloud liegen und die werden öffentlich. Und alle anderen Gärtnereifachbetrieben in deiner Kleinstadt, in der du bist, und da gibt es wahrscheinlich drei oder vier, wissen plötzlich, wie du deine Preise gestaltest. In dem Moment hast du ein sehr, sehr großes Problem. Also Oder am Ende alles. Alles, was irgendwie vertraulich ist. Ja, schön auf jeden Fall. Gut.
15:12 Franziska Bluhm
Ja, und schön, dass es dann wahrscheinlich alles auch über Grog mit Abruf haltet.
15:17 Gavin Karlmeier
Stimmt, fragst du Grog, wie viel. Wie viel Geld, wie viel Profit macht Gärtnereiunternehmen XY und Gott beantwortet das allen. Oder du kannst einfach googeln. Perfekt. Schöne neue Welt. Apropos schöne neue Welt, wir müssen kurz über Blue Sky sprechen. Und zwar gibt es in Mississippi Ich habe übrigens Ford and Oven, wenn ich Mississippi sage von Black Velvet. Ich weiß nicht, ob es noch irgendwem so geht, aber der Song beginnt mit Mississippi. Na jedenfalls, in Mississippi gibt es ein neues Gesetz. Dieses Gesetz kommt uns wahrscheinlich auf der ersten Ebene relativ bekannt vor, denn dieses Gesetz hat verpflichtet Anbieter von Social Media Plattformen Altersverifizierung durchzuführen und zwar mit wirtschaftlich vertretbaren Anstrengungen um das Alter der NutzerInnen zu überprüfen, um damit Jugendschutz auf den Plattformen zu gewährleisten. Der große Unterschied zwischen diesem Gesetz und dem Online Safety Act in Großbritannien ist allerdings. dass es hier nicht darum geht, den Zugriff auf pornografische Inhalte, Erwachseneninhalte einzuschränken, wie man zum Beispiel, wie es bei UK eben ist, da wird gesagt, okay, wenn ihr Erwachseneninhalte anzeigt, dann dürft ihr die nur anzeigen, wenn ihr wisst, dass eure NutzerInnen volljährig sind. Sondern in Mississippi ist es so, dass grundsätzlich von allen NutzerInnen das Alter nachgewiesen werden muss, und zwar mit den wirtschaftlichen vertretbaren Anstrengungen. Bedeutet am Ende für Blue Sky, dass Blue Sky sagt, das können wir so und wollen wir so nicht leisten und schränken deswegen Die Nutzung komplett aus Mississippi ein. Also, wenn du in Mississippi bist, kannst du es im Moment nicht auf Blueskard zugreifen. In Mississippi leben so ungefähr drei Millionen Menschen.
16:53 Franziska Bluhm
Aber was ich mich gefragt habe, wie machen das denn die anderen? Also Also wie macht es beispielsweise TikTok, wie macht es halt Instagram? Also warum nur Bluesky? Das war meine große Frage, die ich an dieser Meldung überhaupt nicht verstanden habe. Denn So richtig machen das doch die anderen auch nicht, oder?
17:11 Gavin Karlmeier
Ja, sie fangen halt damit an und es gibt gerade in den USA gibt es gerade so einen Trend, dass ganz viele Plattformen damit anfangen, dass du dich mit Personalausweis nachweisen musst. Also Es gibt Leute, die schon bei Spotify und Spotify nur noch nutzen können, um sich mit Personalausweis fortzuweisen. Es gibt sogar Hinweise auf eine Geschichte Die können wir nicht ganz hart kriegen, wie wir im Journalismus sagen. Also es ist noch nicht ganz, es gibt Berichte, heißt es, und bei den Berichten gibt es Screenshots von InfoWars, was das Ganze so ein bisschen Schwammiger werden lässt, aber es gibt Hinweise darauf, dass du gewisse Suchanfragen bei Google nur noch stellen kannst, wenn du dich alters verifizierst, und zwar in Form von Kreditkarte, Selfie oder hochgeladenem Personalausweis. Können wir gleich nochmal ein bisschen mehr drauf schauen, was noch problematischer ist, dass die Google-Suche sozusagen so eine Sperre einbaut. Aber im Fall von Blue Sky finde ich die Entscheidung natürlich konsequent, dass sie sagen. . Das können und wollen wir so nicht umsetzen und deswegen machen wir hier gerade erst mal zu.
18:08 Franziska Bluhm
Ja, muss man sich natürlich auch leisten können, so, ne? Aber Ja, dadurch, dass Buska ja sowieso noch nicht wahnsinnig verbreitet ist, sage ich jetzt mal so ganz vorsichtig, ist es wahrscheinlich dann auch egal zu sagen, okay, dann verzichten wir jetzt halt eben auf Mississippi. Aber ja, finde ich sehr spannend und also gerade jetzt, was du noch gesagt hast zum Thema Google-Suche, das ist natürlich wirklich nochmal eine andere Nummer. Wenn du da mehr zu hast, erzähl gerne.
18:36 Gavin Karlmeier
Ja, kommen wir gleich zu. Ich wollte noch kurz einmal bei Bluescape bleiben. Das Interessante ist, dass durch diese lokale Sperre in Mississippi so ein paar Side-Effekts passieren. die auch zeigen, warum so lokale Internetsperren manchmal gar nicht so einfach umzusetzen sind. Es gibt zum Beispiel einen Nutzer, der berichtet hat, er kann nur noch aus seinem Heim WLAN, der wohnt nicht in Mississippi, Nur noch aus seinem HeimwLAN auf Blusgeid zu greifen, weil der Knotenpunkt seines Mobilfunkanbieters in Mississippi liegt und er deswegen nicht über die Mobilfunkverbindung auf Blusge zu greifen kann. Was technisch natürlich auf der Hand liegt, weil wenn du eine IP-Adressenbezogene Sperre machst, dann ist es halt wie es ist. Ich habe zum Beispiel mit meinem Mobilfunkanbieter werde ich sehr häufig irgendwo in Münster getrackt. Das ist gut, Münster wird jetzt nicht Bluesgleich sperren, aber Du weißt, was ich damit sagen möchte. Also manchmal ist das gar nicht so einfach, solche Dinge durchzusetzen. Und das ist natürlich mit Hinweis auf mögliche Diskussionen über Alterssperren in Deutschland mit mit Perspektive auf die Zung, vielleicht auch ein Aspekt, den man mitdenken soll.
19:36 Franziska Bluhm
Lustig, aber stell dir vor, Social Media gibt es nicht mehr in Bayern.
19:41 Gavin Karlmeier
Und die Leute holen sich alle Handyverträge dann bei dem Mobilfunkanbieter, der einen Knotenpunkt in auch immer hat, in Stuttgart oder in der Schweiz oder Österreichischen Mobilfunkverträge. Was wahrscheinlich passieren würde, ehrlich gesagt. Was auf jeden Fall passieren würde. Was wollte ich sagen? Ich weiß es nicht mehr. Achso, doch, was aber auch da mit drin mit schwingt und auch das ist natürlich interessant und zeigt so ein bisschen das Blue Sky. am Ende dann doch auf einer dezentralisierten Infrastruktur eben liegt, dass wenn du Software wie Skywalker oder Tokimeki, das ist ein japanischer AT-Protokollbetreiber, Nutz, dass du weiterhin Bluska benutzen kannst und es betrifft nur die Software von Blusker selber, die diese Sperre derzeit umsetzt. Zeigt aber gleichzeitig auch Dass du, dass diese Alterssperren, sofern sie denn so schwammig formuliert sind wie hier in Mississippi, wird gesagt, 10. 000 Dollar pro NutzerInnen die trotzdem online sind, könnten als Strafe verhängt werden, was für Unternehmen absolut immens unkalkulierbar ist. Was am Ende bedeutet, dass kleinere Unternehmen, wenn das Gesetz eben so gleichmachend ist, auch wenn da gesagt wird, wirtschaftlich vertretbare Anstrengungen, aber dennoch. dass das am Ende dazu führt, dass nur noch die großen Plattformen bestehen können. Also es gibt erste Mastodon-Instanzen, die dieselben Konsequenzen ziehen, Weil sie sagen, wir können nicht eine Altersüberprüfungsinfrastruktur aufsetzen. A. Wür das gegen unser Verständnis von Anonymität im Netz verstoßen. B ist das aber auch wirtschaftlich eben nicht leistbar, dass wir jetzt hier sowas anbieten. Und das ist natürlich ein Dilemma, weil du auf der einen Seite immer sagst, wir brauchen auch kleinere Angebote, wir müssen den Big Tech-Unternehmen irgendwas entgegensetzen. Wird dir dann aber hier an solchen Punkten gesetzlich eben extrem schwer gemacht.
21:30 Franziska Bluhm
Ja, und dann sind wir doch alle wieder nur bei Mieter, ne?
21:33 Gavin Karlmeier
Und TikTok und X.
21:35 Franziska Bluhm
Und TikTok und X und richtig, ja
21:39 Gavin Karlmeier
Ja, kommen wir zu Google. Ich habe es eben schon mal gesagt, auch die Google-Suche könnte offenbar für einige, also Sie haben angekündigt, für mehrere Produkte eine Alters- und Identitätsprüfung einzuführen. Und es gibt jetzt eben erste Hinweise darauf. Ich will nochmal klarmachen, das ist gerade noch eine Gerüchtebene. Wir haben das so ein bisschen im Discord. Hat Sebu das so ein bisschen auseinander recherchiert und hat gesagt, also der erste Hinweis. Das kam von einem Ex-Account namens Chibi Reviews, die wiederum haben Screenshots von Infowars verwendet. Dann gibt es einen Reddit-Thread, der nur 40 Kommentare hat. Aber das heißt erstmal auch nicht, dass das Ding vom Tisch ist. Heißt nur, dass wir keine valide Fakten oder Quelllage haben bei diesem Thema. Vorzustellen ist es allerdings, weil auch Google hier natürlich nicht in irgendwelche Fallen tappen möchte. Das bedeutet allerdings auch, wenn Google von den Leuten, die die Google-Suche benutzen, und das ist ja ein immens großer Anteil an InternetnutzerInnen, ich würde behaupten fast 90, wahrscheinlich über 90 Prozent, die. mindestens einmal die Woche eine Google-Suche ausführen, dass von diesen Leuten eine Identität vorliegt. . . Was bedeutet, es gibt de facto keine Anonymität mehr im Netz. Ob es die gibt oder nicht, ist unklar, aber es ist immer noch ein Unterschied, ob ich Einfach so von irgendeinem Computer, der in dem Internetcafé steht, eine Google-Suche ausführen kann, oder ob ich dafür meinen Personalausweis hochladen und mich anmelden muss.
22:53 Franziska Bluhm
Ja, absolut. Also dieses Thema Anonymität finde ich extrem spannend, also so im anderen Sinne, aber ich habe noch einen anderen Gedanken. Wie transparent wird das denn auch gemacht? Also, ne, wenn ich mir jetzt vorstelle, okay, ich habe irgendwie eine Google-Anfrage, bekomme ich dann wenigstens angezeigt, irgendwie diese Sache darfst du nicht sehen, weil du irgendwie noch nicht 16 bist oder was auch immer? Oder Verschwindet es sozusagen so einfach und du kriegst einfach keine Informationen dazu. Und gerade vor dem Hintergrund, dass Google ja jetzt auch gerade den AI-Mode sozusagen ausrollt und du ja gar nicht mehr diese schönen Suchanfragen in den USA bekommst, sondern Die Links schön untereinander sortiert, sondern ja im Grunde das Ganze aussieht wie so ein Chatfenster, finde ich es ja noch bedenklicher. Weißt du, also du hast ja, es ist ja wirklich ein Schaffen einer. einer komplett anderen Realität. Also es wurde ja so getan dann wahrscheinlich, als ob da, als ob es sowas gar nicht existiert oder was auch immer. Also wie geht man damit um, dass da nicht komplett ja, ähm, mit Desinformationen auch entstehen kann oder ähm oder sich halt Dinge verfestigen, die, die, ja, die so halt nicht stimmen, logischerweise. Also ich glaube auch der Umgang damit, finde ich, ähm ist was, was hoffentlich, wo es hoffentlich irgendwie eine Art von Leitlinie gibt.
24:14 Gavin Karlmeier
Ja, also auf diesen Screenshots, die kursieren, steht sowas wie du suchst nach etwas und dann steht da, wir haben deinen Account, deine Account-Einstellung angepasst, weil wir nicht bestätigen konnten, dass du erwachsen bist. Bitte überprüfe diese Einstellung. Wenn du da draufklickst, kannst du dich dann eben als Erwachsener verifizieren. Und das betrifft eben auch nur einschlägige Suchergebnisse und Suchanfragen. Aber trotzdem, das ist natürlich ein Anfang und zeigt so ein bisschen, wo das hinführen kann. Wir haben vor Jahren eine Diskussion über Klarnamenpflicht gehabt. Und jetzt stehen wir an dem Punkt, wo wir sagen, ach, wer ist nur das?
24:47 Franziska Bluhm
Wenn du überlegst, was für ein Profiling dahinter ja auch passieren kann. Der Typ sucht nach, interessiert sich für Inhalte, keine Ahnung, immer der politischen Partei oder so. Und also was da an Datensammlung und Datenverbindungen sozusagen ja auch möglich wird, ähm Dann traust du dich ja gar nicht mehr zu suchen. Also musst du doch wieder in die Bibliothek gehen, um irgendwelche Sachen zu recherchieren.
25:08 Gavin Karlmeier
Wo du einen Ausweis brauchst, den du noch mit einem Bastelst.
25:10 Franziska Bluhm
Oh no, ja, du hast recht.
25:13 Gavin Karlmeier
Also, ja, das ist düster. Diese Vorstellung. Aber ich will nochmal dazu sagen, es heißt nicht, dass es jetzt überall sofort kommt. Aber dass Google sowas überhaupt implementiert, zeigt natürlich, wohin das Schiff so fahren könnte. Und lässt natürlich auch so ein bisschen darauf schließen, wie. welche Interessen es möglicherweise auch sowohl auf Unternehmens- als auch auf Regierungsseite gibt, weil dass in den USA der Weg zum Überwachungsstaat jeden Tag weiter beschritten wird, dass wir sehen, dass in jeder dass jetzt Chicago als nächste große Stadt außerkommen wird, in denen früher oder später jetzt das Militär auflaufen könnte, das ist natürlich eine sehr düstere Perspektive, ehrlicherweise.
25:49 Franziska Bluhm
Ja, es klingt alles so ein bisschen nach chinesischen Verhältnissen. Und dann kriegst du wahrscheinlich auch noch Bonuspunkte für irgendwas, was du getan hast, was oder wenn du nach was Gutem gesucht hast oder was mit der Regierung positiv verbundenen gesucht hast.
26:00 Gavin Karlmeier
Apropos mit Regierung positiv verbunden. In Russland ist das jetzt so. Wie kommen wir von USA zu Russland? Ich weiß auch. Ab dem 1. September. ist auf allen Smartphones, die in Russland verkauft werden, vorgeschrieben, dass er eine Messenger-App namens Max oder Max vorinstalliert ist, die in der Hand der russischen Regierung liegt. Das wollen Sie tun, wie Sie selber sagen, um sich von den ausländischen Unternehmen wie WhatsApp und Telegram zu emanzipieren. Und sie sagen selber, dass sie davon ausgehen, dass diese ausländischen Plattformen sich weigern, Informationen in Betrugs- und Terrorismusfällen nicht an die russischen Strafverfolgungsbehörden weiterzugeben. Das als Konsequenz jetzt aber eine ich sag mal, staatsnahe Messenger-App installiert wird, ist natürlich der nächste Schritt in genau diesen Apparat, den wir da gerade fosgeziert haben.
26:53 Franziska Bluhm
Boah, da kann man gar nichts weiter dazu sagen. Ja, klingt genauso. Ich kann dir leider nur zustimmen.
26:59 Gavin Karlmeier
Du wirst dann, du kommst dann in so eine Welt, änderst du dich noch als Flappybird, so ein Ding, wa? Und dann hat der Entwickler wegen des Hypes und Flappy Bird gesagt, das ist mir zu viel, ich entscheide mich dazu, diese App aus dem App Store zu entfernen. Und dann haben ganz viele Leute auf so Craigslist und eBay Kleinanzeigen iPhones verkauft auf den Flappy Bird. bereits installiert war. Das könnte natürlich jetzt dazu führen, dass viele Leute schnell Smartphones kaufen und sie dann länger verkaufen, weil kein Macs darauf installiert ist.
27:26 Franziska Bluhm
Ja, naja gut, es wird bestimmt auch eine Regelung geben, wie nicht nur die Vorinstallation, sondern dass halt irgendwie über alles mit drauf ist. Also das könnt ihr ja einfach über ein Update. Theoretisch des Betriebssystems auch irgendwie gemacht werden. Also daher ist krass und ist genau das, was man vielleicht nicht unbedingt möchte.
27:47 Gavin Karlmeier
Das würde ich so auch unterschreiben, ja. Es ist aber übrigens kleines Rabbit Hole für euch. Es ist wahnsinnig interessant, was für Unterschiede es in verschiedenen Ländern gibt, die von Smartphone-Herstellern umgesetzt werden müssen. Es gibt, ich glaube, es ist in China, in der es vorgeschrieben ist, dass das Geräusch Mit der Kamera, dass das durch die Stummschaltung des Telefons nicht berührt werden darf. Also, dass wenn du immer nur ein Foto machst, es immer klicken muss.
28:13 Franziska Bluhm
Das heißt also, dass man es immer hört. Also vielleicht auch heimlich, eigentlich gar nicht so schlecht, oder dass heimlich keine Fotos gemacht werden können. Irgendwie? Ja, okay, interessant.
28:21 Gavin Karlmeier
Ja, also kann man sich mal schön reinrden. Ist total interessant.
28:25 Franziska Bluhm
Woher hast du das? Kannst du einen Weg in das Rabbit Hole empfehlen?
28:28 Gavin Karlmeier
Ich würde einfach mal staatliche Unterschiede, Smartphones, Regelungen eingeben. Findet man bestimmt.
28:36 Franziska Bluhm
Ich dachte, du hast, du kannst erzählen, du ready Thread oder so.
28:40 Gavin Karlmeier
Vielleicht nehme ich mal dazu ein Video auf, wenn ihr wollt. Wenn ihr wollt, recherchiere ich das für euch. Bleiben wir in den USA. Du kannst dir jetzt aussuchen, möchtest du die kuriose Geschichte oder die Kopfschüttelgeschichte? Es sind beides Kopfschüttelgeschichten, aber die eine ist.
28:55 Franziska Bluhm
Ist kurios nicht irgendwie auch Kopfschüttel? Dann nehme ich die Kopfschüttelgeschichte.
29:00 Gavin Karlmeier
Okay, also der Vorsitzende, der Chef der FTC der Handelsbehörde in den USA Federal Trade Commission, Andrew Ferguson, das ist jemand, der dort der relativ Trump nah ist, muss man dazu sagen. Nicht überraschend, weil die FTC ja vor einigen Monaten so ein bisschen wurde aufgeräumt, glaube ich. Aufgeräumt wurde, ja, so kann man das sagen. Der hat einen offenen Brief geschrieben an 13 Unternehmen, darunter Apple, Alphabet, also Google, Amazon, Meta, Microsoft, Snap, Discord, Slack, X, Signal, also all die Sachen, über die wir hier so eigentlich die ganze Zeit sprechen. Und darin stehen so Sätze wie, es gab jüngst zahlreiche Versuche ausländischer Regierungen, unsere Unternehmen dazu zu drängen, Inhalte zu zensieren oder die Sicherheit unserer Nutzer zu schwächen. Er nennt als Beispiele den Digital Services Act, DSA der Europäischen Union, den Online Safety Act in Großbritannien, die Unternehmen dazu zwingen, Sicherheitsverkehrungen zu unterwandern, aber auch die Meinungs- oder Redefreiheit einzuschränken. Und das erinnert daran sozusagen, dass das nicht mit amerikanischem Recht vereinbar wäre, die Redefreiheit einzuschränken, nur weil ausländische Regierungen das vorschreiben.
30:15 Franziska Bluhm
Na ja, es klingt es klingt so wie wenn ihr euch für den Europä an den europäischen Markt anpasst, sage ich, ich beziehe es jetzt gar nicht nur aus Europa. Haben wir ein Thema.
30:30 Gavin Karlmeier
Ja, so klingt das, ne?
30:32 Franziska Bluhm
Das heißt, also eigentlich ja so ein Aufruf Widersetzt euch mal dem Digital Services Act oder ja lauft mal Sturm gegen diese europäischen Regelungen? So klingt es so ein bisschen. Also wir könnten das in der Konsequenz dann sozusagen, was daraus wird.
30:54 Gavin Karlmeier
Ja, aber genau, also man kann das ganz, wenn wir es ganz wohl wollen, positiv lesen. Ist so die Formulierung, liebe amerikanische Unternehmen, es gibt europäische Gesetze, aber wir haben in Amerika andere Gesetze. Und wenn ihr euch an europäische Gesetze halten wollt, dann macht das aber bitte nicht hier. Wenn ihr anfangt, Sicherheitsmechanismen in eure Plattformen einzubauen, dürfen die in den USA nicht auch gelten. Das ist so die vorsichtige Lesart.
31:18 Franziska Bluhm
Das ist immer sehr vorsichtig, ja.
31:19 Gavin Karlmeier
Die ehrliche Lesart, die ich damit rausnehme, ist genau das. Diese Pistole auf die Brust. und sagen, Leute, wir haben euch auf dem Schirm, wir sehen, dass ihr die Redefreiheit nach unserem Verständnis einschränkt, was, also um das nochmal richtig zu framen. Das hier ist Framing, ne? Um das richtig zu framen, der DSA schränkt nicht die Redefreiheit ein, sondern setzt Gesetze durch, die in der echten Welt hier auch gelten. Also, dass man sich gegenseitig nicht beleidigt. Dass man zum Beispiel nicht den Holocaust leugnet in Deutschland. Das sind alles so Dinge, die wir hier für uns nach europäischem kulturellen Verständnis. völlig offensichtlich sind eigentlich. Nach amerikanischen Verständnis ist es ja schon ein Frapp, äh, wie sagt man, wie heißt das denn damit das Wort? Es ist früh, dass wir aufnehmen. ein Fauxpas oder ein Fehler im System, dass Beleidigungen strafbar sind. Also es gibt da auch kulturelle Unterschiede ehrlicherweise, aber trotzdem, dieser Brief. erinnert ja, das ist ja nicht wirklich eine Erinnerung, sondern ist genau wie du sagst, dieses, hey Leute, wenn ihr euch daran haltet, dann gibt es Probleme hier. Und die FTC ist eben die Regulierungsbehörde auch in den USA, die halt zum Beispiel Unternehmensübernahmen verhindern könnte. Das heißt, oder die auch Klagen erhebt, wie im Fall von Meta, über die wir viel gesprochen haben. Heißt also, das hier ist eine Aufforderung zum Ungehorsam im Ausland, um sich in Amerika weiterhin in die Popularität von Trump zu stellen.
32:43 Franziska Bluhm
Naja, es ist so ein Versammelt euch mal hinter uns so Ding. Also ja, aber stand da auch mehr drin? Also irgendwie Konsequenzen hat er noch nicht irgendwie Ich rot oder irgendwas oder also ne also es wird nur gesagt dass das
33:01 Gavin Karlmeier
Eine schwächere Verschlüsselung beispielsweise auf Wunsch ausländischer Regierungen als unlauterer Wettbewerbswidrig sein, aber auch die Umsetzung von Zensur. Würde Warnungen notwendig machen. Also nicht ganz so. Was die Einschränkung von Verschlüsselung angeht, übrigens gibt es direkt eine Geschichte, wo man sagen muss, ja, also Einen kleinen Punkt hat er da, denn in Großbritannien gab es ja die Diskussion darüber, dass das Vereinigte Königreich Apple dazu zwingt die Ende-zu-End-Verschlüsselung in iMessage und auf den iCloud gespeicherten Daten da eine Backdoor einzubauen und sozusagen den Behörden eine Möglichkeit zu geben, trotzdem auf diese Daten zuzugreifen. Apple hat sich da sehr wie wir hier, glaube ich, attestiert haben, sehr moralisch verantwortlich verhalten, indem sie gesagt haben, gut, dann bieten wir hier gar keine Verschlüsselung mehr an, bevor wir hier eine Hintertür einbauen müssen. Jetzt gibt es aber die Ankündigung, dass Großbritannien diese Forderung nicht weiter verfolgen wird, sondern Apple diese Verschlüsselung dort wieder einführen kann. Sie argumentieren das allerdings damit, dass es Gespräche mit den USA gegeben hätte, um sicherzustellen, dass private Daten der AmerikanerInnen in Großbritannien privat bleiben. Und deswegen hat UK zugestimmt, die Forderung an Apple fallen zu lassen, diese Hintertür einzubauen. Es ist ein bisschen kompliziert, leider.
34:21 Franziska Bluhm
Es ist kompliziert, aber das war jetzt noch nicht die zweite Geschichte, oder? Das war jetzt nur die Zeitgeschichte zu der einen, oder? Zu der einen kuriosen Geschichte.
34:27 Gavin Karlmeier
Ja, ich habe. Nee, das war genau die Zeitgeschichte. Die andere kuriose Geschichte ist eine Kleinigkeit, aber das ist eine, wo man so sagen muss. Die passt hier ganz gut zu uns.
34:35 Franziska Bluhm
Okay.
34:35 Gavin Karlmeier
Wir haben vor einigen Wochen darüber gesprochen. Also, Vorsicht, ich fange nochmal vorne an. Donald Trump hatte angekündigt, zusammen mit seinem Unternehmen Trump Mobile, ein eigenes Mobiltelefon an den Start zu bringen. Schon damals Hatten wir Zweifel daran, ob dieses Telefon überhaupt existiert, weil alle Screenshots, die es gab, nur Renderings waren, alle Hinweise vor Fehlern strotzten. Also es war alles so dubios, dass wir gesagt haben: also dieses Telefon wird wahrscheinlich niemals auf den Markt kommen. Trumpmobile hat jetzt am Wochenende einen Post of Exo veröffentlicht mit der Formulierung, The wait is almost over. Sie hatten ja auch angekündigt, das Telefon würde zwar in China gefertigt werden, könnte aber auch in den USA gefertigt werden als Verkaufsargument. Sie haben jetzt gesagt, das Warten ist fast vorbei und haben ein Foto von einem Telefon veröffentlicht. Das Interessante ist, dass auf diesem Foto ein Samsung Galaxy S25 Ultra zu sehen ist, das sich in einer Hülle des amerikanischen Hüllenherstellers Spygen oder Spiegel, wie Sie selber ausgesprochen werden, Spiegel befindet. Was man daran erkennt, dass sowohl die Kameraanordnung des Samsung-Telefons nicht verändert wurde, als auch die Spiegel-Hülle das Logo nach wie vor vor auf diesem Foto zu sehen hat. Das heißt, was man auf diesem Bild sieht, ist nicht das T1 Trump-Phone, sondern ein Samsung-Telefon in einer Hülle eines Hüllenherstellers Der nichts damit zu tun haben möchte und auch schon angekündigt hat, hier rechtliche Schritte einzuleiten. Katy ist noch da, sie ist nur sprachlos.
36:11 Franziska Bluhm
Ich bin noch da, ich denke nach. Ich frage mich, was bringt diesen Menschen? Aber gut, ja, Geld, aber es ist ja so unglaubwürdig. Also, weißt du, wie Es ist ja immer noch kein Beleg dafür, dass dieses Telefon wirklich existiert, sondern im Gegenteil, also es wirkt ja peinlich. Also, da sehe ich auch noch kein Geld, ehrlich gesagt, fließen irgendwo.
36:41 Gavin Karlmeier
Ja, also ich glaube, dass schon viele Leute das vorbestellt haben. Auf der einen Seite die, die glauben, das kommt eh nicht. Und auf der anderen Seite diejenigen, die Trump unterstützen halt. Trump SupporterInnen werden das schon bestellen. Es kommt ja auch mit einem Mobilfunkvertrag, der auch verhältnismäßig. Teuer ist mit 47 Dollar im Monat. Aber alles, was hilft. Wir sind sehr gespannt, ob das irgendwann kommt. Ich habe damals schon gesagt, ich werde das testen, das Gerät. Ich will ein Rezensionsexemplar, ein Belege-Exemplar, ich teste das Ding durch. Und werde hier einen ausführlichen Bericht dazu machen.
37:12 Franziska Bluhm
Aber es darf dann auf gar keinen Fall in China geordert, äh, geproduziert werden. Also ich sehe hier gerade, ich gucke mir das gerade nochmal an, was da steht. With American hands behind every device, uh Trump Mobile brings care, precision and trusted quality to every detail.
37:27 Gavin Karlmeier
Die Formulierung ist ja nicht, dass es nicht in China hergestellt wird, sondern nur, dass amerikanische Hände da dran sind.
37:32 Franziska Bluhm
Hände ist genau in der Handhaltung, hast du völlig recht. Oh ja. Aber dann kannst du das nicht machen, Gavin, dann darfst du es nicht testen. Was keine American Hands.
37:39 Gavin Karlmeier
Ja, reicht, wenn man American Hand das zuschickt. Ja, also das ist so eine obskure Geschichte, die halt der größte Scam seit Trumps Kryptoambition ist wahrscheinlich. Also ganz schlimm. So, und dann habe ich noch eine, dann kommen wir endlich wieder zurück in die Social Media Welt, weil da habe ich eine Geschichte, das ist schon fast ein bisschen Funktion und Emotional, es ist aber keine neue Funktion, aber etwas, das. aufgefallen ist. . . Und zwar mehreren Creator innen ist aufgefallen, dass when du bei YouTube ein YouTube Short hochlädst Dass dieses Video ein Post-Processing erlebt, das so ein bisschen, also ein paar Fachbegriffe, es passiert ein Upscaling, das Video wird sozusagen hochgerechnet, mit Hilfe von KI. Was allerdings dazu führt, dass YouTube Shorts häufig eine Ästhetik haben, als wären sie KI-generierte Videos. Tatsächlich gibt es sogar mehrere YouTuber in zum Beispiel als das hier wie heißt sie denn Ich habe den Namen nicht, egal. Es gibt einen Creator, der hat mehrere Videos gesucht, die sowohl als YouTube Short als auch als YouTube Short Clip hochgeladen wurden und hat die nebeneinander gehalten und hat damit klar gezeigt, YouTube-Short-Videos sehen anders aus als YouTube-Videos und bekommen so einen künstlerischen Anstrich. Das ist aber vor allem deswegen natürlich ultra problematisch, weil das am Ende dazu führt, dass wenn du in einer Umgebung bist, in der es gar nicht mehr klar ist, ist das KI generiert oder KI optimiert, dass du natürlich viel mehr Platz für KI-generierte Videos machst, weil sich alle an dieser Ästhetik gewöhnen.
39:11 Franziska Bluhm
Naja, nicht nur das. Es macht es ja, also es macht es ja auch noch schwerer zu erkennen, was es hier gerade war oder was hier ist hier. Also, ne, es ist Ja, es wird alles schön vorbereitet, dass die Welt sehr, sehr gleich ist, sozusagen. Wir können abwarten, wenn das jetzt sich durchsetzt, was auf anderen Plattformen passiert, also TikTok und Real. Und Instagram. Und ja, es wird ich bin sofort gerade bei diesem, weißt du, bei diesen, bei dieser Debatte um Was macht Instagram beispielsweise auch mit dem Thema Körper und Körpergefühl und so? Also da bin ich jetzt gerade sofort irgendwie hingewandert mit meinen Gedanken, weil das ja noch stärker sozusagen ein ein ein ein ja eine fake welt ist in der wir uns dann in diesen videos bewegen ich möchte nicht wissen was das mit unseren kindern macht wenn ich da mal so als mutter auftreten darf oder mit unserer Demokratie Oder mit unserer Demokratie, natürlich, klar.
40:15 Gavin Karlmeier
Weil, wenn du dir überlegst, wenn alles aussieht, als wäre es KI generiert. Also in einer Welt, in der alles KI generiert ist, ist ja nichts mehr KI generiert. In der ist ja alles Einfach da. Es ist für alles egal. Und das ist das Schlimmste, was passieren kann, wenn wir uns so sehr daran gewöhnt haben, dass es egal wird. Ich glaube, das ist ein großes Problem.
40:35 Franziska Bluhm
Das ist der Dokument von Google dazu.
40:38 Gavin Karlmeier
Sie haben sich bislang nicht dazu geäußert.
40:40 Franziska Bluhm
Ah, ja, okay.
40:41 Gavin Karlmeier
Daz gibt es keine Statement bislang zu. Wahrscheinlich wird die Formulierung sein, dass man die Videos hochrechnet, damit sie schöner aussehen auf Smartphones. Und ihr Argument wird auch sein, dass gerade YouTube-Shorts häufig ja aus 16 zu 9 Videos geschnitten werden, deswegen häufig eine mangelhafte Qualität haben. Das heißt, sie hat. Und da haben Sie einen Punkt. Die YouTube-Shorts sind nicht so häufig explizit für Hochkantformate in 1080 oder sogar 4K produziert wie bei TikTok oder Instagram Reels das der Fall ist. Also diese Argumente sind natürlich zutreffend, aber die Konsequenzen sind natürlich fatal.
41:18 Franziska Bluhm
Ach, wie schön düster wir wieder sind.
41:19 Gavin Karlmeier
Ja, ich gehe jetzt mal zu Funktion und Emotionen. Wir haben nachher noch ein bisschen Maske, aber es gab ja den Wunsch, dass das ans Ende rückt. Und das ist vielleicht ein bisschen versöhnlich, wenigstens, aber vorher haben wir hier Funktionen und Emotionen. Funktionen und Emotionen. Instagram hat angekündigt, dass du jetzt Reels untereinander verlinken kannst, um Part 1, Part 2, Part 3 darzustellen.
41:48 Franziska Bluhm
Ich war sofort bei YouTube und er hat mich erinnert, wie, ne? Klicke hier, damit du auch das sehen kannst. Klicke hier, damit du auch das sehen kannst. Also diese typischen Also auch das erleben wir jetzt bald auf Instagram. Ich freue mich.
42:04 Gavin Karlmeier
Super Idee. Interessanterweise kommt, dass er wirklich eine Woche nach dem Thread dasselbe ausgerollt hat, mit diesem Teil 1, Teil 2, Teil 3. Ich finde die Idee aber tatsächlich nicht ganz doof, wenn man sich überlegt, dass du dann wirklich in mehreren Teilen eine Geschichte erzählen kannst. Und das ist ja auch eine Sehgewohnheit, die wir von TikTok vor allem kennen. Dort gibt es es sehr häufig. Hier Part 2, hier Part 3 und dort kannst du ja das auch schon im UX einbauen. Das ist natürlich also wieder eine geklaute Funktion von TikTok. Surprise. Das Problem ist nur, dass das natürlich wahnsinnig ausgenutzt ist. werden wird. Leute werden alles in verschiedene Parts ballern, solange sie das Gefühl haben, dass es ihnen irgendwelche Reichweitenversprechen gibt. Und sie werden anfangen, Geschichten künstlich in mehrere Videos aufzuteilen, um einen gewissen Wie man im Fernsehen sagt, Audience Flow zu erzielen, um die Leute länger in den eigenen Inhalten zu halten. Und das ist erstmal nicht so gut, glaube ich.
42:52 Franziska Bluhm
Nö, aber ähm Es wird dafür sorgen, aber vermutlich dafür sorgen, dass Leute mehr von einem Creator oder wie auch immer sehen werden, was ja irgendwo. Also für den Creator wahrscheinlich ganz gut ist. Er kriegt mehr Möglichkeiten, das eben auch zu tun. Und ja Also wenn man nur das Positive sehen will, ist das schon ganz okay. Aber du hast schon völlig recht, also es hat auch seine Probleme sozusagen. Ja, also ich ehrlicherweise gibt es das ja jetzt auch schon, ne? Also wenn ich, wenn ich, manchmal kommst du ja wirklich auf Videos, ja, und die Auflösung siehst du in Teil 2 und dann müsstest du oder dann musstest du immer auf Das Profil gehen, dann suchen, wo denn jetzt da Teil 2 sozusagen ist. Mega nervig, logischerweise. Das heißt, es hat schon auch ein bisschen was Positives.
43:44 Gavin Karlmeier
Ich liebe den Satz, wenn man nur das Positive sehen will, ist das schon ganz okay. Truth Social.
43:52 Franziska Bluhm
Ich habe leichte norddeutsche Prägungen hier. Vielleicht liegt es daran.
43:55 Gavin Karlmeier
Das ist okay. Truth Social. Kooperiert mit Perplexity, um eine KI basierte Suche für die Plattform anzubieten Ich kann das direkt ein bisschen anreichern.
44:10 Franziska Bluhm
Mach mal, weil ich hatte sofort den Impuls, wem gehört Perplexity?
44:16 Gavin Karlmeier
Ja, aber Perplexity macht alles für eine Schlagzeile. Also die haben ja auch, die wollten jetzt Chrome kaufen, die wollten TikTok kaufen, die haben alles schon versucht, um irgendwie stattzufinden. And sich here wahrscheinlich mit dem President ins Bett zu legen, passt da irgendwie ganz gut in das Bild der Opportunisten. Aber Laut Washington Post hat dieser Chatbot, der gerade noch in der Testphase, schon Trump in mehreren Punkten massiv widersprochen. Also zum Beispiel diese KI-Suche von Perplexity auf Truth Social geschrieben, dass die Präsidentschaftswahl 2020 nicht gestohlen worden sei. Dass Zölle nicht den Aktienmarkt ankurbeln können, Kryptoinvestitionen der Trump-Familie einen massiven Interessenskonflikt darstellen und der Aufstand im US-Kapitol gewalttätig gewesen sein. Alles Dinge, die Trump so nicht Treffen würde oder sagen würde. Mal schauen, wie lange dieser Test noch weiterläuft.
45:05 Franziska Bluhm
Naja, ich weiß zwar nicht, warum das bei Funktion und Emotionen. Ach, hast recht, passt rein. Aber Das Spannende daran ist ja, naja, wenn, also man kann halt nicht Trainingsdaten sofort verändern. Das heißt also, es muss offenbar. Dann noch ein bisschen nachgearbeitet werden. Und vielleicht kann ja Elon Musk dabei helfen, die Daten ein wenig nachzujustieren. Der hat ja zumindest Erfahrung damit. Aber ja, also ich finde es immer wieder positiv zu sehen, dass Dass sozusagen diese Tools, ne, ähm, oder diese Systeme, ähm,
45:43 Gavin Karlmeier
eben auf dem Boden der Wahrheit stehen, meistens?
45:45 Franziska Bluhm
Auf dem Boden der Wahrheit stehen, ja, beziehungsweise auf dem Boden halt von Daten stehen, die über Jahre und Jahrzehnte vielleicht generiert oder entstanden sind sozusagen und hoffentlich nicht so leicht zu. anders manipuliert wahr, du weißt, was ich meine.
46:03 Gavin Karlmeier
Ja, du könntest sie, glaube ich, schon leicht manipulieren und verändern, aber das das Schöne ist halt er, dass tatsächlich erstmal immer wieder den Leuten, die so arbeiten, wie Trump hier oder wie Musk Back Rock erstmal vor Augen geführt wird, dass die dass wenn du eine KI mit allen verfügbaren Wissen fütterst. Dass dir dann widersprochen wird, wenn du der Typ bist, der Desinformationen in die Welt schleudert. .
46:23 Franziska Bluhm
Ja, aber das Blöde daran ist halt leider, wie du es gerade gesagt hast, du kannst es halt eben verändern. Und das ist jetzt einmal kurz eine kleine Freude. Ja, hippie, er hat widersprochen, aber in einem halben Jahr. Sieht die Welt ganz düster aus, glaube ich.
46:39 Gavin Karlmeier
Ja, das ist wahr. Eigentlich sollte heute am 25. August Jeder Link eingestellt werden, der unter der Domain Goo. gill gekürzt wurde. Das waren Links-Shortener oder URL-Shortener von Google, mit denen du Kurzlinks erstellen konntest. Heißt du noch früher Kurzlinks? wie Bitly zum Beispiel und so. Dieses Feature wurde irgendwann abgekündigt. Also alle URLs, die schon keine Aktivität mehr haben, sind schon längst deaktiviert und so weiter und so weiter. Jetzt haben Sie aber angekündigt, dass es einzelne Links geben wird, die nicht sofort angestellt werden, nämlich die, die weiterhin aktiv genutzt werden. Also die kannst du auch weiterhin aufrufen, sodass irgendwelche. . generierten Kurzlinks, die zum Beispiel in irgendwelchen Verlinkungsstrukturen noch aufgetauchen und deswegen genutzt werden, dass die online bleiben. . Ist ein bisschen nerdy, aber eine gute Nachricht.
47:35 Franziska Bluhm
Ja, aber es ist schon auch sehr, also, also was heißt das jetzt? Musst du gucken, dass du einfach regelmäßig, also dass regelmäßig auf deine Google-Links sozusagen noch draufgeklickt wird? Ähm, brauchst du dir da ein Skript für, dass das halt passiert? Oder änderst du vielleicht doch einfach mal den Scheißwink? Also, ich weiß nicht, ob das jetzt wirklich so eine positive Nachricht ist oder ob es nicht einfach so ein bisschen PR jetzt gerade ist, weil am Ende des Tages Also, was heißt denn auch Aktivität? Also auch das ist ja nicht definiert, weißt du? Also wie oft muss denn darauf geklickt werden, damit dieser Link als aktiv gilt? Auch das ist ja etwas. Also ich würde mich nicht drauf verlassen und würde meine URLs alle ändern.
48:14 Gavin Karlmeier
Ja, klar, aber sie reden hier auch von Links in Dokumenten, Videos und Beiträgen. Also wenn du in einem Video fest so einen Link verwendest, kann der, wenn er denn ab und zu mal aufgerufen wird, wie du schon sagst. Unklar, wo da die Linie ist. Wahrscheinlich reicht es uns zwei Jahre lang gar keiner, der mehr draufgeklickt hat, um die zu deaktivieren.
48:32 Franziska Bluhm
Ja, aber wahrscheinlich, du weißt es halt nicht.
48:34 Gavin Karlmeier
Ich weiß es nicht. Nein, nein, wir wissen es nicht. Ich rufe mal an bei Google.
48:37 Franziska Bluhm
Mach mal, finde ich gut. Und reiche es nach in deinem Housekeeping.
48:43 Gavin Karlmeier
Und dann habe ich noch ein bisschen Maskkram.
48:46 Franziska Bluhm
Oh, wie schön!
48:47 Gavin Karlmeier
Ja, aber das ist schon die Überleitung in unsere Persönlichkeiten, Leute. Verspreche ich euch. Also so ein bisschen vielleicht. Denn es gibt einen sehr, sehr langen Text vom Forbes Magazine mit der Überschrift, Elon Musks Lügen holen ihn endlich ein. Und es geht hier konkret um selbstfahrende Teslas. Denn Elon Musk behauptet ja seit Jahren, dass Tesla, also seit über zehn Jahren, erzählt Elon Musk, dass Teslas autonom fahrende Fahrzeuge seien, die theoretisch dazu schon in der Lage sein, dass sie, er hat vor neun Jahren schon gesagt, dass alle Elektrofahrzeuge mit Technologien ausgestattet werden. werden, die jeweiligen, jemals benötigt werden könnten, um autonome Fahrzeuge zu werden. Und das sind alles so große Lügen, dass es im Moment in Miami eine Sammelklage gibt, die sagt, dass diese Lügen hier offen. Marktschädigend sind oder eben falsche Tatsachen sind, Wettbewerbsverzerrung sein könnten Und gleichzeitig gibt es noch eine andere Untersuchung, die ich kann dir gerade nicht sagen, wo sie stand, sage ich dir gleich, während du antwortest, lese ich das nochmal nach, die sozusagen genau das Gleiche ihnen vorhält und sagt, dass Elon Musk hier unter Vorhaltung falscher Tatsachen Autos oder Fahrzeuge verkauft hat und damit auch den Markt manipuliert hat. Obwohl es niemals Hinweise darauf gab, tatsächlich autonom zu werden. Das ist deswegen interessant, weil Elon Musk ja über diese Lügen immer wieder den Aktienkurs manipuliert hat. Wir erinnern uns, dass als im Ich glaube im letzten Jahr der Aktienkurs eingebrochen ist, Elon Musk angekündigt hat, dass bald Robotaxis überall rumfahren werden. Jetzt fahren diese Robotaxis. die aber nur die Autonomie Stufe 2 von 5 haben, weil es auf der einen Seite eine Person gibt, die weiterhin am Steuer sitzt und es offenbar auch. . an einem zentralen Punkt, also an so einer Art Fernsteuerung, gibt von Leuten, die solche kritischen Situationen auch von Remote überwachen. Das heißt, das sind keine autonom fahrenden Fahrzeuge. Sondern es sind einfach ferngesteuerte Autos, die durch die Stadt fahren und sich deswegen als autonom vermarkten lassen. Und das ist natürlich ein himmelweiter Unterschied zu dem, was beispielsweise Waymo anbietet, die tatsächlich fahrerlos durch San Francisco düsen.
50:59 Franziska Bluhm
Ja, ich könnte mir vorstellen, dass das Team um Sönke Iversen vom Handelsblatt da vielleicht gerade sich ein bisschen freut insgeheim. Die haben ja vor ein paar Jahren diese Tesla-Files veröffentlicht. Ich weiß nicht, du hast, er war, glaube ich, auch schon mal hier, oder Nee, doch nicht, okay, noch nicht zu wechselt. Zumindest hat das Handelsbad ja vor, ich glaube, zwei oder drei Jahren angefangen, genau über diese ganzen Fälle und diese ganzen schwierigen Versprechungen und was da sozusagen alles in den Teslas so abgeht oder eben auch falsch läuft irgendwie und was Beschwerden angingen und gerade eben auch das Thema autonomome Fahren da große Veröffentlichungen gehabt, die ja dann weltweit wirklich auch Wellen geschlagen haben. Und ich könnte mir vorstellen, dass das jetzt so eine kleine Freude für dieses Team ist, dass da endlich auch Klagen gegen Tesla sozusagen passieren.
51:50 Gavin Karlmeier
Ja, ich kann es jetzt nochmal gerade ziehen. Also in Miami wurde jetzt eine Mitverantwortung für einen tödlichen Unfall geurteilt. Also es ist nicht so, dass wir ein Verfahren schreibt, sondern. . Genau, da gab es sogar ein Urteil, dass Tesla eine Mitverantwortung für einen tödlichen Unfall trägt. Während die Autopilotfunktion aktiviert war, weil es eben kein Gottonom fahrendes Auto ist Das ist aber auch schwierig. Gleichzeitig wird in Kalifornien geprüft, was der wichtigste Markt für Tesla in den USA ist, dass diese Fahrzeuge nicht mehr verkauft werden können. weil die Verbraucher dort getäuscht werden durch übertriebene Angaben zur Selbstfahrfähigkeit. Und das Forbes Magazine hat hier ganz spannende Aussagen von ExpertInnen. Zum Beispiel Phil Koopman, das ist ein Forscher für autonome Fahrzeugtechnologie und Professor an der Carnegie Mellon University, der sagt, das Wichtigste. An dieser ganzen Geschichte ist, dass nichts davon neu ist. Das hat sich schon lange abgezeichnet. Wir sehen nur gewissermaßen, wie sich jetzt die Teile zusammenfügen, aber nichts davon kommt aus heiterem Himmel. Und das Forbes Magazine sagt, bislang war das finanziell kein großes Problem, sondern nur ein Reputationsproblem für Tesla, wird aber möglicherweise ein finanzielles Problem, weil die Aktie eben massiv gefallen, ist schon wieder allein durch, allein in der vergangenen Woche um 2,5 Prozent, seit Beginn des Jahres um 20 Prozent. Und dann O Doubt, auch der wird hier befragt, das ist ein Kritiker von Mask-Kritiker, wie Sie sagen. Weiß ich nicht, warum werde ich nicht interviewt als Musk-Kritiker? Naja, auf jeden Fall Dano Dowd sagt, unschuldige Menschen haben mit ihrem Leben für Elon Musks Lügen über die selbstfahrende Software bezahlt. Das kann man wahrscheinlich genauso festhalten. Ich finde, es ist auch wichtig, dass so ein wichtiges Magazin wie das Forbes Magazine da nochmal groß drauf schaut, dass man auseinandernimmt. Und deswegen packen wir euch den Link in die Shownotes und dann könnt ihr euch diesen lesenswerten Text nochmal durchlesen.
53:41 Franziska Bluhm
Sehr gut.
53:43 Gavin Karlmeier
Es ist wie gesagt nur so halbversöhnlich, aber dass Elon Musk notorisch lügt, haben wir hier schon öfter besprochen, und das ist aber kein Grund, das nicht trotzdem nochmal klarzumachen. So. Jetzt wollen wir aber versöhnlich enden und deswegen schneide ich an.
54:02 Franziska Bluhm
Versöhnlichkeit des Tages.
54:06 Gavin Karlmeier
So startet die Woche doch gut.
54:08 Franziska Bluhm
Es ist so schön.
54:09 Gavin Karlmeier
Toll, oder? Franzi, was ist für dich diese Woche versöhnlich?
54:12 Franziska Bluhm
Also persönlich ist, wir reden ja hier ganz viel oder haben ja heute auch schon wieder ganz viel darüber geredet, wie ätzend das alles ist.
54:21 Speaker 3
Danke, ja.
54:22 Franziska Bluhm
Und alles, was damit zusammenhängt. Ich hatte gestern, also vorgestern, ein Erlebnis abends, ich stand mit meinem Sohn in der Küche und ähm. Er bereitete sich sein Essen zu. Der ist 14, muss man dazu sagen. Und ich hoffe, das ist jetzt nicht zu privat, was ist.
54:38 Gavin Karlmeier
Es gab Nudel mit Ketchup oder Trüstenbei?
54:40 Franziska Bluhm
Nee, eben nicht. Es gab ein Steak. Also er hat Steak zubereitet. Aber weißt du, mit Handgriffen, die selbst ich nicht drauf habe, also er schwenkte das irgendwie in Butter, überschüttete das Steak immer nochmal mit Butter, hatte also den Rosmarin-Zweigpräparat, würzte mit, also würzte halt irgendwie, ne, aber. Er wusste genau, was er für Gewürze noch mit verwenden musste und es hat natürlich auch phänomenal geschmeckt. Was ich damit sagen will, woher hatte er diese Skills? TikTok. Also muss man einfach mal dazu sagen, keiner, also TikTok ist einfach echt ein guter Ausbilder für Köche geworden. Und also, auch wenn wir die ganze Zeit über die negativen Wirkungen von Social Media auch auf Jugendliche sozialen, Ich finde das extrem persönlich, dass es eben auch immer noch gute Seiten dieser Welt gibt. Und das vielleicht ist das ein Vielleicht ist das ein schöner Wochenstart.
55:36 Gavin Karlmeier
Ja, und ich finde, ich habe da total. Ich habe, als ich so 14, 15 war, das erste Mal groß Liebeskummer hatte und so, habe ich mit dem Gitarre spielen angefangen. Und das habe ich damals getan mit Hilfe von solchen Tabs oder Tabulatoren, also aufgeschriebenen Tönen, die aber eben keine Noten waren, sondern da steht drauf, was du auf der Gitarre wie drücken musst. Und das war natürlich ein extrem kompliziertes Unterfangen, sich das über diesen Weg selber zu erschließen. Wenn ich mir überlege, ich hatte zehn Jahre später damit angefangen und hätte das mit Hilfe von YouTube. tun können, hätte ich natürlich massive Dinge überspringen können, viele Lernfortschritte machen können, weil mir das jemand erklärt hätte. Ich hätte mir natürlich auch einen Lehrer nehmen können, fairerweise habe ich aber nicht gemacht. Ich was ich damit nur sagen will, ist, dass durch diese große Verfügbarkeit von Wissen und von Leuten, die Fehler schon mal gemacht haben, oder sich Tricks angeeignet oder gesucht haben, dass das natürlich dazu führt, dass nachfolgenden Generationen diese Wege erspart werden können und gesagt werden können. Du musst nicht erstmal eine Hand auf eine Herdplatte legen, um rauszufinden, dass sie heiß ist. Mach das einfach nicht. Und plötzlich sparst du dir drei Tage Verband an der Hand. Also, das sind so, ich finde, das ist auch tatsächlich versöhnlich, weil die Botschaft da drin ja ist. dass die Verfügbarkeit von Informationen für alle und auch das Verfügbar machen können von Informationen für alle nicht nur bedeutet, dass es ausgenutzt wird, sondern dass sie tatsächlich auch einfach Informationen verfügbar haben. Und das ist doch eigentlich auch versöhnlich.
57:03 Franziska Bluhm
Guck mal, jetzt haben wir doch was Versöhnliches geschaffen.
57:05 Gavin Karlmeier
Klar, perfekt, Franzi. Vielen Dank, dass du heute da warst. Vielen Dank, dass du mit mir hier ganz früh sonntagsmorgens aufgenommen hast. Wir gehen jetzt erstmal einen Kaffee trinken. Absolut. Ihr, die das hört, vielleicht auch. Hier ist es sonnig. Ich wünsche euch also deswegen eine ganz schöne, sonnige, aushaltbare, nette Woche. Wir hören uns wieder am Mittwoch. Dann mit Gregor Schmalzried. KI-Experte und also toller Mann. Ich freue mich drauf. Ja, hast du noch ein letztes Wort? Eine Empfehlung?
57:36 Franziska Bluhm
Ähm, nö, ich würde sagen, Gregor ist auf jeden Fall bestimmt eine wahnsinnig hörenswerte Folge.
57:42 Gavin Karlmeier
Ja, und ansonsten habe ich noch einen kleinen Programmhinweis. Am Dienstagabend, also morgen Abend, sind Gregor und ich Interessanterweise im Rahmen, auch kurz nach oder vor unserer Aufnahme, zu Gast im Live-Format Laberfeuer. Das ist das, was früher Nachsitzen hieß. von Tommy Krappweiß, Alexa und Alexander Hoaxmaster und werden dort ein bisschen über die düstere Welt sprechen. Kommt doch vorbei. Wir freuen uns.
58:10 Franziska Bluhm
Vielleicht solltest du es nicht mit der düsteren Welt ankündigen.
58:13 Gavin Karlmeier
Wie man in der düsteren Welt fröhlich bleiben kann.
58:15 Franziska Bluhm
Ah, okay.
58:17 Gavin Karlmeier
Ja, doch, da ja. Wir machen Witz einfach den ganzen Nacht. So, bis Mittwoch, danke fürs Hören. Kommt alle in den Discord unter www. haktran. org und macht's gut. Kirchenglocken, toll.
58:31 Franziska Bluhm
Schönen Montag. Tschüss. Ciao.