Folge 617 · 21. August 2026 · 50 Min.
Was wurde eigentlich aus…? (Spezial)
Ein kleines Sommerspezial, ein Geschenk an die Hakis: Wir nutzen den Zeitpunkt nach 616 Episoden, um einmal zurückzublicken. Ihr habt gefragt: “Was wurde eigentlich aus…” und ich habe recherchiert und geantwortet. 45 Minuten Zeitreise, Überraschungen (zum Beispiel zum Status des ehemaligen Twitter Headquarters in San Francisco!) und ein bisschen Ausblick auf das, was da bald noch so auf uns (und auf Menschen wie Elon Musk) zukommen könnte. Viel Spaß damit!
Transkript
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00:07 Intro
Hallo zusammen zu einer neuen Episode Hakendran, und zwar zu einer besonderen, einer kleinen Sonderepisode, denn
00:13 Gavin Karlmeier
Ihr habt es vielleicht schon mal mitbekommen. Ich werde immer wieder damit konfrontiert, ey Gavin, warum machst du nicht mal Urlaub? Und dann sage ich immer das Gleiche, ey, das mit dem Urlaub ist gar nicht so einfach. wenn denn eigentlich die Welt nicht auch Urlaub macht und wir über all diese Themen trotzdem noch sprechen müssen und ich mich dann quasi in all die Themen wieder reinschrauben muss. Und deswegen gerne einfach lieber dranbleibe und diese eine Stunde auch während eines Urlaubsaufenthaltes am Tag widme oder halbe, je nachdem. als das nachher alles auf mich einprasseln zu lassen, wenn ich wieder da bin. Trotzdem, fürs Seelenwohl ist es vielleicht auch mal ganz gut, ein bisschen durchzuatmen. Und das mache ich genau heute, weil ich habe für heute keine neue Episode aufgenommen, wie ihr hört, sondern eine Episode, die zwar für euch neu ist aber schon am Dienstag, den 11. August, aufgezeichnet wurde. Das heißt, wenn seit letzter Woche Dienstag extrem krasse Sachen in der Welt passiert sind. Findet das hier heute nicht statt, sondern wir machen eine kleine gemeinsame Zeitreise und haben so ein paar Dinge, die eher zeitlos sind. Und dafür habe ich euch gefragt, und zwar über alle möglichen Kanäle in den letzten Wochen schon. Interessiert euch eigentlich, was aus Dingen wurde? Also konkret habe ich gefragt, immer wieder gibt es so Themen, über die wir einmal im Podcast sprechen in Folge 309. Und dann nie wieder. Und um da unser Versprechen einzuhalten, dass Haken immer dranbleibt, habe ich gefragt, ey, was interessiert euch eigentlich, was aus Dingend wurde? Und wenn ja, welche Dinge sind das? Und da habt ihr ordentlich geliefert. Ich habe ordentlich recherchiert und wir gehen jetzt mal gemeinsam die Liste durch. Ich habe das so ein bisschen randomisiert, weil. Es sind ein paar, von einigen Menschen sind viele Sachen gekommen, von wenigen Menschen sind dann auch noch ein paar Sachen gekommen. Hab das ein bisschen durcheinander gebracht, ein bisschen dazu anrecherchiert und werde das jetzt gemeinsam mit euch durchgehen. Und das wird, glaube ich, vor allem für Leute, die diesen Podcast schon länger hören, ein Geschenk sein, an all diese alten Geschichten, die mal passiert sind, gemeinsam zu denken. Und auch die Dinge, die vielleicht noch gar nicht so lange her sind. Und ich möchte mit einem Punkt anfangen, den Krion im hakenderen Discord geschrieben hat, nämlich die Frage, was wurde eigentlich aus Twitter? Und dachte, okay, wir können direkt sehr groß anfangen. Denn meine erste Assoziation war, es geht hier vielleicht möglicherweise um Twitter. Dieses Gewipecodete von Jan Kues, wir haben ihn hier im Interview gehabt, kleine Experiment. Das Twitter von 2007 So wieder zurückzubringen. Und das hat sich gar nicht so viel weiterentwickelt, seitdem. Das ist noch online, man kann da noch ein bisschen kram machen. Aber diese Faszination der Verliebtheit, diese Nostalgie, die das Ganze so mit sich gebracht hat Die hat sich nicht so sehr übertragen in ein neues, bestehendes soziales Netzwerk, wie man das vielleicht hätte annehmen können. Und dementsprechend ist es da ein bisschen ruhiger drum und drauf geworden. Was aber okay ist, denn es war ein schöner kleiner Ortskontrollpfad durch eine frühere Zeit. Es ging aber tatsächlich nicht um das, um Chirp, sondern es geht um das echte Twitter. Und die Frage, was wurde eigentlich aus Tutta, die ist, glaube ich, in den letzten 616 Folgen hinlänglich beantwortet worden Aber so die Kernfrage, was das war, was wir an Twitter hatten und was wurde denn eigentlich daraus, die habe ich trotzdem mal mitgebracht, weil ich sie so interessant finde. Denn Twitter. war ja nicht einfach nur für mich das Wohnzimmer des Internets und für viele andere, sondern Twitter war ja die Erfindung von einem Echtzeitdienst, bei dem wir alle miteinander schreiben konnten. Aber kein Chatroom. der von denen es wahrscheinlich so um 2006, 7 noch ein paar gegeben hat. Und ich glaube, dieses Twitter und den Bedarf danach Das hat sich so ein bisschen zerschlagen an den Möglichkeiten, die es mittlerweile im Internet gibt. Wir brauchen eigentlich gar nicht mehr ein textbasiertes Echtzeitmedium, weil wir können auch live streamen, wir können Bilder austauschen. Und die Leute, die das aber immer noch gerne tun, die haben mit dem Fidiverse, mit Mastodon, mit dem Ad-Protokoll auf Blue Sky und Eurosky und Co. , haben sie ein neues Zuhause gefunden. Gleichzeitig ist das X, das es noch gibt für manche Teile des Internets immer noch ein relevanter Ort, vor allem in den USA, aber auch für alle Leute, die in der Tech-Bubble unterwegs sind und viele andere kleine Interessensgruppen. die dort immer noch rumhängen und sich nicht davon abschrecken lassen, dass das Netzwerk in der Hand eines rechtsextremen Menschenfeindes liegt Ich glaube, es ist legitim, Elon Musk so zu nennen. Und wenn ihr euch fragt, warum sagt Gavin, dass es legitim ist, dann hört die letzten 616 Folgen, dann werdet ihr, glaube ich, darauf. . einige Antworten finden. Dann hat Chaos Graphia gefragt und zwar auf Blue Sky, was wurde eigentlich aus seiner Threads-Sperre? Für diejenigen, die es nicht mitbekommen haben, weil sie nicht jede Episode hören. Ich wurde auf Threads gesperrt. Wir haben das hier letztens mit Chanchu-Yoon in einer Episode, meinem Anwalt, gemeinsam auseinandergenommen. Deswegen will ich es kurz machen. Ich wurde auf Threads gesperrt, so wie so viele andere bei Meta einfach völlig willkürlich und ohne Nennung von Gründen gesperrt wurden. Mittlerweile muss man davon ausgehen, der Grund ist, irgendein System, ein Automatismus, geht davon aus, dass es sich bei dem Account nicht um einen echten Menschen handelt. Was bei mir interessant ist, weil ich meinen Facebook-Account seit 2009 habe, vermutlich meinen Instagram-Account seit 2010, meinen WhatsApp-Account seit 2010. Also es gäbe genug Hinweise darauf, dass ich vermutlich nicht einfach ein wilder Bot bin, aber mein Threats-Account alleine wurde eben gesperrt. Und wir haben es tatsächlich über den Weg der. des Datenschutzes geschafft, mit Hilfe der DSGVO einzufordern, dass ich an meine Daten komme, wofür ich einen aktiven Account brauche, womit ich wieder aktiviert wurde. Wie lange diese Aktivierung meines Accounts bleibt oder ob ich irgendwann wieder gesperrt werde, ist nicht ganz klar. Könnte jederzeit passieren. Auch das werdet ihr hier bei Haken dran vermutlich erfahren. Und ich hoffe, dass ich, dass das hier nicht eine Meldung ist, die sich seit dem letzten Dienstag verändert hat, weil das wäre tatsächlich sehr schade, weil dann wäre der ganze Aufwand umsonst gewesen. Aber Im Moment funktioniert es weit und ich bin wieder da und kann allen nur ans Herz legen, irgendeinen Weg zu finden, sich das nicht bieten zu lassen, wenn man gerne in diesen Netzwerken unterwegs sein möchte, sich einfach sperren zu lassen und dann einen neuen Account anzulegen und bei Null anzufangen. Weil wir sind nicht ganz machtlos und man kann sich da einbringen und man kann versuchen, dagegen vorzugehen und es sich eben nicht von diesem großen Unternehmen gefallen lassen, einfach völlig willkürlich seinen Account zu verlieren. Wenn man das möchte, es ist genauso legitim Das nicht zu möchten, aber wenn man das möchte. Dann hat Koffey Hollick gefragt, bei Threads übrigens, was wurde eigentlich aus der Sorge, dass sich TikTok-USA nach dem Verkauf an das Konsortium um Oracle und Trump vertraute nach rechts verschieben könnte, gab es spürbare Veränderungen, positiv wie negativ. Kleiner Recap. Für die, die es nicht mitbekommen haben, das US-Geschäft von TikTok wurde verkauft an ein Konsortium rund um Larry Allison und Oracle. Oracle hat schon zuvor das Datencentergeschäft oder das Rechencentergeschäft für TikTok betrieben. Das heißt, da gab es nicht so viele Verschiebungsbewegungen. Aber es gab eben eine Veränderung in den Besitzverhältnissen. Nach wie vor hält Byteance 19,9% an diesem neu gegründeten Joint Venture. Oracle, Silverlake und MGX halten 15%. Und es gibt ein CEO, das ist Adam Presser. Das heißt, TikTok liegt jetzt mehrheitlich in der Hand von amerikanischen AktionärInnen. Das chinesische Unternehmen Bitance hält nur noch 19,9%. Trotzdem gab es aber kurz nach dieser Verwandlung Den Vorwurf TikTok würde Inhalte sperren, die vielleicht politisch unliebsam sind, also zum Beispiel Eisradieren und so weiter. Da wurde eine Prüfung eingeleitet, diese Prüfung ist allerdings nicht zu einem Ergebnis. gekommen. Es gibt keine Belege dafür, dass es irgendwelche Keywords gibt, politische Inhalte, die explizit gesperrt wurden, Videos, die explizit nicht ausgespielt wurden. Das heißt, das lässt sich nicht so richtig auswerten. Aber, und darüber haben wir auch bei Hagnann berichtete Folge 585. Und die Episode hieß, das sage ich euch jetzt auch, Worldwide Wohlwollend mit Dennis Horn am 5. Juni. ging es darum, dass der Senator Ed Markey eine Untersuchung einleitet. Und diese Untersuchung läuft noch, und da werden wir dranbleiben, da bleibt Haken dran. Dem 15. September wird Will Pharrell, das ist der Chief Security Officer, vom US-Geschäft von TikTok, der genauso heißt wie der Schauspieler, der aber nicht derselbe ist, versprochen, wird dazu vor dem Haus, vor dem Weißen Haus oder vor dem Kongress eine Aussage machen. Und wird erklären, was sich eigentlich seitdem tatsächlich verändert hat. Denn der Vorwurf von Ed Marki ist nicht, dass sich TikTok etwa unliebsamen politischen Meinungen irgendwie entledigt hätte oder algorithmisch andere stärken würde, sondern der Vorwurf ist, dass sich halt gar nichts verändert hat. Und dass die Tatsache, dass der Algorithmus zwar immer noch von Bidance betrieben. . wird, aber von dem Joint Venture lizenziert wurde, am Ende auch nicht dazu geführt hat, dass es eine tatsächlich hermetische Trennung zwischen dem chinesischen TikTok und dem amerikanischen TikTok gibt. Heißt also, die Untersuchungen laufen noch, es wird bald Neuigkeiten dazu geben und darüber werden wir sprechen. Ein hochspannendes Thema. Bin super gespannt, wie das ausgeht und könnte mir vorstellen, dass das vielleicht noch interessant werden wird. wenn eben rauskommt, dass dieses Joint Venture, das ja nur gegründet wurde, um dem Gesetz zu entgehen, das TikTok in den USA im Betrieb verboten hätte, Am Ende nicht dazu führt, dass das chinesische TikTok tatsächlich raus ist. Also, das könnte sehr, sehr spannend werden. Dann hat Chrisomeles im Discord gefragt, hat Gavin Karmai eigentlich inzwischen die AI-Summary in der Google-Suche? Nein, ich bin, glaube ich, froh drum. Also natürlich würde ich sagen, beruflich betrachtet wäre es interessant, wenn ich die nutzen könnte. Ich weiß aber, wie fehleranfällig und wie halluzinierend die KI-Übersicht in den Google-Suchergebnissen ist und weiß auch, was für ein Schaden das in Traffic Zahlen von Medienhäusern anrichtet und das sogar sehr gut. Und also nein, das ist nicht sehr gut. Ich weiß das sehr gut, weil ich das sehr viel mitbekomme. Und Denke mir, ich würde es gerne nutzen. Im privaten Fenster habe ich sie. Auf der anderen Seite, für mein persönliches Nutzungsverhalten brauche ich die nicht. Und deswegen bin ich eigentlich ganz froh drum, dass ich sie noch nicht habe. Finde aber interessant, dass diese Testgruppe jetzt schon so lange anhält und Kenne auch sonst niemanden, der sie nicht hat. Ihr könnt gerne mal kommentieren bei Spotify oder im Discord oder bei Campfire oder wo auch immer, ob. . . ihr möglicherweise die AI Summary auch nicht habt, oder ob ihr sie gut oder nicht gut findet, das würde mich tatsächlich mal interessieren, wie ihr damit umgeht, weil ich glaube, dass gerade so bei schnellen Suchanfragen die Bequemlichkeit siegt und man sich denkt, Wenn man einfach nur googelt, ich will jetzt eine Küchenlampe aufhängen, welche Farbe muss jetzt nochmal an welche Farbe in der Lüsterklemme? Vago-Klemme. Man macht es natürlich nicht selber, sondern man will dem Elektriker einfach nur schon mal sagen, dass man sich auskennt Selbstverständlich, dann könnte ich mir vorstellen, dass die Bequemlichkeit siegt und man doch häufiger auf das Ergebnis der AI-Summary zurückgreift, obwohl das einem eigentlich widerstrebt oder obwohl man eigentlich weiß, dass das nicht das gewünschte Ergebnis sein könnte. So, Koffy Hollik hat bei Blue Sky gefragt, was wurde eigentlich aus der Billionaire-Proof-Idee von Free Hour Feeds, der Petition, Safe Social und anderen Gegenbewegungen? Kann ich ein bisschen erzählen drüber, muss ich aber ein bisschen ausholen. Free Our Feed so eine Petition oder eine Kampagne, die damals dafür gekämpft hat, dass Blue Sky möglicherweise nicht von MilliardärInnen übernommen werden kann oder von Kryptounternehmen, die investiert sind, wie wir wissen, dass eben die Infrastruktur des Ad-Protokolls tatsächlich geschützt wird, Billionaire-Proof wird. Das haben viele Leute unterschrieben und die Idee von Free Hour Feeds war damals, relativ viel Geld zusammenzukriegen, um daraus eine Stiftung zu gründen, eine Public Interest-Stiftung. Das Geld, das man sich vorgenommen hatte, ist in der Größenordnung nicht zusammengekommen, aber immerhin ein bisschen was. Und es wurde tatsächlich eine Stiftung gegründet, die Modal Foundation. Und diese Stiftung, die hängt jetzt. mittlerweile zum Beispiel hinter Eurosky. Heißt also, wenn wir Eurosky nutzen, dann ist das, zumindest wenn ich in meinen Recherchen das richtig verstanden habe, weil die Website von FreeOffeats Hat tatsächlich mehrere 404-Fehler und es gibt nicht so die klare Biografie, aber so wie ich das verstanden habe, ist das ein direktes Ergebnis aus diesen Entwicklungen und diesen Bestrebungen, das so voranzutreiben. Heißt also, die Idee gibt es immer noch. Und daran wird auch immer noch gearbeitet. Eurosky übrigens hängt auch hinter Moose Social. Moose Social arbeitet zusammen mit Spind, diesem deutschen Fond zur Sprunginnovation, so ist glaube ich der richtige Begriff, an der Entwicklung eines neuen Algorithmuses und so weiter und so weiter. Also diese Bestrebungen gibt es tatsächlich noch, diese Entwicklungen gibt es immer noch. Das ist alles nicht ganz vom Tisch, auch wenn da jetzt nicht die großen Millionenbeträge bei rumgekommen sind. Safe Social war die deutsche Petition, die sich dafür eingesetzt hat, eine digitale Unabhängigkeit in Europa und auch. vorneweg in Deutschland zu gewährleisten. Bei denen ich übrigens aus Klammer Gründen sage ich, dass zu den ErstunterzeichnerInnen gehört habe. Und aus Safe Social wurde mittlerweile eine gemeinnützige UG, also eine Unternehmung. Und diese Unternehmung veranstaltet den Digital Independence Day. Veranstaltet das 2MR, also ein Kongress in Hamburg, arbeitet sehr stark daran, öffentliche Wirksamkeit zu erzielen. Und setzt sich stark dafür ein, dass eben diese digitale Unabhängigkeit tatsächlich früher oder später erreichbar wird, ist aber mittlerweile größer geworden als einfach nur der Kampf für einen ich sag mal unabhängigeres Social Media, sondern eben für eine generelle digitale Souveränität. Ist ein ganz tolles Projekt von vielen Leuten mit vielen guten Ideen und viel Ambitionen und auch viel Idealismus in sich. Schaut euch das gerne mal an, safe social. eu ist die Website, da findet ihr ein bisschen was darüber. Ist jetzt aber Ist noch nicht so, dass sie zwei Millionen Mitglieder haben. Deswegen, man kann sich das alles mal anschauen und da ein bisschen was draus mitnehmen. Würde ich einfach mal so sagen. Dann hat Steven, ich muss kurz einen Schluck trinken. Ich habe sonst Gäste, da kann ich das überbrücken, dass ich was trinken muss, weil die dann auch mal reden. Wenn ich alleine bin, geht das logischerweise nicht. Steven hat bei Campfire FM gefragt, was wurde eigentlich aus MySpace Tom? Was verrückt ist, weil das natürlich weit, weit vor der Geschichte ist, die wir hier. die wir mit Haken dann covern. Aber ich weiß, dass er sich aus seiner Zeit als CEO zurückgezogen hat, die Welt bereist hat. Is this a rabbit hole? And the antwort darauf is yeah. This is a gross rabbit hole, then Tom there Dessen Nachname ich mir gar nicht aufgeschrieben habe in meiner Recherche. Eigentlich weiß ich das. MySpace Tom, sage ich euch sofort. Tom Anderson. Tom Anderson, für die, die sich nicht erinnern, MySpace war früher eins der ersten sozialen Netzwerke. Und wenn du dich dort registriert hast, hattest du direkt einen Freund und zwar Tom. Und Tom war auch bei vielen Leuten noch in den Top-Friends. Du konntest so bis zu acht Top-FreundInnen auswählen, die dann auf dein Profil sichtbar waren. Und Tom hatte so ein sehr ikonisches Profilbild und war einer der Gründer von MySpace, war aber nie CEO, wie Stephen in seiner Frage hier impliziert hatte, sondern war tatsächlich President. Was jetzt genau wieder die Rollenverteilung war, das können wir nicht mehr so rekonstruieren. Aber die beiden haben MySpace damals verkauft. Und dieser Verkauf ging dann an die News Corporation, das ist das Unternehmen von Rupert. Murdock, der auch hinter Fox News steckt. Das ist dann aber später dann nochmal an andere Leute gegangen und so, ich würde euch damit gar nicht langweilen. Aber Tom ist dann tatsächlich auf Weltreise gegangen. Ist dann aber irgendwann wieder aufgetaucht und hat, und darüber haben wir tatsächlich bei Hagnan auch berichtet, auf Threads im Januar 2026 in diesem Jahr gepostet. Wenn ich eine Million Follower kriege, dann können wir darüber sprechen, MySpace zurückzubringen. Diesen Post hatte dann irgendwann gelöscht. weil er gleichzeitig bekanntermaßen SpaceX-Unterstützer ist, Musk-Connections haben soll, in CRISPR- und AI-Unternehmungen investiert ist, Sich mit der Brian Johnson Longevity-Bewegung irgendwie solidarisiert hat. Das heißt, er ist schon so ein bisschen tech-browig geblieben. Und hat sich eben nicht, so wie wir uns das immer vorgestellt haben, auf eine Insel mit dem Geld zurückgezogen. 580 Millionen Dollar haben die übrigens für den Verkauf damals bekommen. Und hat dann angefangen, dort zu angeln, sondern Tom Anderson ist immer noch sehr nah in diesen Silicon Valley-Weltanschauungen verankert, sehr eng verankert. Und das haben die Leute dann auch nicht so gefeiert, als er dann gesagt hat, er hätte gerne Millionen Follower, um MySpace zurückzubringen. Tatsächlich aber. Gibt es die aktuellen Eigentümer, die Vanderhook-Brüder, über die haben wir hier auch neulich erst in Hagen angesprochen? Denn es gibt eine Doku, die heißt Myspace Und dort haben sie gesagt, Sie planen, weil sie immer noch die Markenrechte an MySpace haben, MySpace zurückzubringen, sobald es den richtigen Zeitpunkt gibt. Und sie haben dort auch gesagt, sollte das scheitern, würden Sie es einfach nochmal und nochmal und nochmal probieren. Sie glauben immer noch an die Idee von MySpace. Ganz ohne Algorithmen. Also Sie wollen keine sichtlich machenden Algorithmen einbauen, wie Sie gesagt haben, sondern das klassische Myspace zurückbringen. Ich bin total gespannt. Wir erinnern uns ja auch daran, dass es so etwas ähnliches mit Franster passiert ist. Da hat auch jemand einfach diese Markenrechte und die Domain gekauft und hat Franster gestartet. Und ich glaube, ich habe dort zwei Kontakte. Also der Start war jetzt nicht so turboerfolgreich, aber Myspace ist halt immerhin Myspace. Und vielleicht wird das irgendwann kommen. Ich weiß es nicht. Ente, Ente, Ente, Duck, Duck, Duck. Ein einer unserer Top-Kommentatoren auf Campfire, Top Haki. Hat gefragt, was ist eigentlich mit den Plattformen, auf denen KI mit KI redet. Moldbook. Was hat sich damit getan? Und auch darüber haben wir berichtet, schnell erzählt, Moldbook wurde am 10. März von Meta übernommen. Man weiß nicht so genau warum, ich glaube, es ging eher darum, überhaupt irgendwas zu machen. Die ist aber entstanden als Antwort auf Open Claw. Und das wiederum ist in der Stiftung überführt worden, und der Entwickler Peter Steinberger aus Österreich. Der wiederum arbeitet jetzt bei OpenAI. Ich weiß nicht, ob das die Frage so richtig beantwortet, aber Moldbook gehört zum Meta, hat sich seitdem aber nicht so richtig entwickelt und wenn man Moldbook aufruft, dann sieht es immer noch genauso aus wie früher. Also es ist immer noch. Das Social Network for AI Agents, von denen wir mittlerweile wissen, dass sie da nicht vollkommen willkürlich drauf losschreiben, sondern sie immer noch geprägt sind von den Prompts, die die ihre Menschen damit reingeschrieben haben. Die Idee war irgendwie ganz witzig, aber es war auch ein bisschen Spannend wäre aber die Frage, was aus Ranty Human wurde. Also auch da wissen wir, dass das nicht ganz so agentisch war, wie wir uns das vorgestellt haben, damals, als es so gepitcht wurde. Aber Ranty Human sagt, sie haben 781. 788 mietbare Menschen. Das heißt, Agenten können dort Menschen damit beauftragen. Dinge zu tun, einen Arzttermin für sie zu machen, weil sie selber nicht telefonieren können, weil sie nur ein Computer sind. So, das dazu Dann hat auch Enter EnterInde gefragt, was wurde eigentlich alles upscrollt? Über Upscroll haben wir gesprochen, das ist auch so eine Alternativplattform die aber sich nicht so richtig weiterentwickelt hat. Sie haben in einem Wild-Interview im April gesagt, 5 Millionen NutzerInnen sollen sie haben. Mittlerweile wurden keine weiteren Zahlen mehr berichtet. Aber Upscrolled hat eben auch ganz schön Publicity-Probleme gehabt. Auch das haben wir hier sehr eng begleitet bei Haken dran damals, weil es dort sehr, sehr, sehr viele antisemitische Inhalte gegeben hat. Nazi-Inhalte, Hakenkreuze. Es war kaum zu ertragen, vor allem dann nicht, wenn man eben, glaube ich, von Deutschland aus darauf zugreift, würde ich mal unterstellen, und nicht so einen amerikanischen Free Speech-Ansatz hat, sondern sich denkt, na, ich muss hier jetzt nicht Zehn Holocaust-Leugnungspost untereinander lesen. Und dementsprechend haben wir das dann so ein bisschen aus den Augen verloren, relativ Absichtlich und scheinbar sind wir nicht die einzigen. Zwischenzeitlich war es aber Platz 1 im US-App Store upscrolled. Auch darüber haben wir damals berichtet. Interessant ist aber, und das ist neu, dass es bei Upscrolled ein Verifikationsprinzip gibt. Und zwar kann man für 15 Dollar im Monat oder 150 Dollar im Jahr sich dort ein Häkchen kaufen. Das ist deutlich teurer als bei Ex dieses Häkchen. Und das hat dazu geführt, dass die Leute im Play Store jedenfalls extrem schlechte Laune haben und schlechte Kritiken zu Abschroll schreiben, weil man sich eben dort zu teuer ein Häkchen kaufen kann. Ob mit diesen Häkchen tatsächlich irgendeine Veränderung kommt, kann ich nicht beantworten. Also ob er mehr Reichweite bekommt oder so. Das weiß ich nicht so ganz genau. Aber als Absender im App Store steht die Upscroyd B. V. Das ist B. V. die niederländische GmbH. Und was damit auf sich hat, das konnte ich euch jetzt auch nicht so ganz genau klein recherchieren, aber offensichtlich. Hat sich seit damals noch ein bisschen was getan. Vielleicht findet ihr dazu Details, wenn es euch so richtig doll interessiert oder wenn ihr es so richtig, richtig doll interessiert. Dann schreibt mir gerne und dann geh wir da nochmal ein bisschen kleinteiliger und genauer ran, aber ich habe es da an dem Punkt mit der Recherche einfach mal belassen. So, dann hat Nicole bei Campfire gefragt, ICQ war das für mich, was heute WhatsApp ist? Was wurde eigentlich daraus? Und das ist meine Lieblingsgeschichte. Ich würde gerne mal. Hey, wenn hier irgendjemand dabei ist, der einen tollen Storytelling-Podcast finanziert möchte, ruft mich an. Ich will die ICQ-Geschichte gerne mal erzählen, weil die wirklich. Das ist total krass, vor allem ab dem Moment, wo man ICQ aus den Augen verloren hat. Also so 2009, 10, 11, als die Smartphones dann wirklich in nahezu jeder Hosentasche aktiv waren, war ja ICQ relativ schnell abgehängt, obwohl ICQ als App sofort funktioniert hätte, wenn sie denn so funktioniert hätte, wie man sich das gewünscht hätte. Sie haben aber relativ schnell dann den Anschluss zu WhatsApp verloren. Und haben dann verschiedene Iterationen durchlebt, Reboots, dann gab es irgendwie neue ICQs, es gab dann zwischenzeitlich ICQ-Stories, dann hat ICQ die UENs, also diese Nummern. abgeschafft und durch Nutzernamen ersetzt. Also es gab dann eben irgendwann all die Dinge, die USPs waren von ICQ eben auch nicht mehr, was dann dazu geführt hat, dass ICQ am 26. Juni 2024 Hagnan hat berichtet, eingestellt wurde und alles sozusagen in die ewigen Jagdgründe verteilt wurde oder in irgendeinem KI-Trainingsdatenschatz gelandet ist, das wissen wir nicht. Aber ICQ gibt es heute leider so nicht mehr. Was heißt leider? Ich habe es auch nicht mehr benutzt. Aber es, äh, also wie gesagt, ich glaube, da kann man sehr tief reingehen und da gibt es sehr viele spannende Aspekte, vor allem was so die Hintergründe angeht und. Das Unternehmen das dann auch verkauft hat und so weiter und so weiter. Dann hat Tirolerin mit ganz vielen N bei YouTube gefragt, Gibt es Neuigkeiten bezüglich der Ermittlungen in Paris gegen Elon Musk? Für die, die es nicht mitbekommen haben, die Pariser Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Elon Musk eingeleitet und zwar. . Wegen, da muss ich jetzt auflisten, Beihilfe und Beihilfe zum Besitz und zur bandmäßigen Verbreitung kinderpornografischer Darstellung, Erhebung personenbezogener Daten mit unlauteren Mitteln, Datenverarbeitung ohne Sicherheitsmaßnahmen. Bandenmäßige betrügerische Datenextraktion, Verletzung des Fernmeldegeheimnisses, bandenmäßige Manipulation eines automatisierten Datenverarbeitungssystems. Verbreitung algorithmisch generierter sexualisierter Inhalte ohne Einwilligung der abgebildeten Person, Betrieb einer Plattform zur Ermöglichung illegaler Transaktionen. und Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Das ist eine relativ lange Liste von Vorwürfen. Und dieses Untersuchungsverfahren oder Ermittlungsverfahren hat es mittlerweile bis zu Richtern geschafft, die ja, Elon Musk und Linda Iaccarino eigentlich vorher schon zur Befragung eingeladen haben, die aber dort nicht erschienen sind. Es waren freiwillige Befragung, also es war zu erwarten, dass sie nicht gekommen sind. Hat aber dazu geführt, dass Elon Musk sich lautstark auf Ex über die Generalstaatsanwältin in Frankreich ausgelassen hat und sie beleidigt hat. Der Stand aber jetzt gerade ist, es gibt keine öffentlichen Updates, solange die Untersuchung läuft. Es ist davon auszugehen, dass es irgendwann eine neue Vorladung gibt oder tatsächlich eine verpflichtende Vorladung, die Elon Musk. aber auch dann nicht nutzen müsste, außer er möchte in Frankreich einreisen. Und das wiederum kennen wir von Pavel Duroff, der an der Grenze zu Frankreich ja tatsächlich festgenommen und festgehalten wurde. Das könnte Elon Musk auch blühen, sollte er denn in Frankreich einreisen wollen. Es gibt keinen weiteren neuen Stand, außer dass früher oder später irgendwann die Staatsanwaltschaft in Frankreich also verkünden wird, wie es da weitergeht. Wir bleiben da dran, aber nochmal, um es in Erinnerung zu rufen, das ist noch nicht ganz vom Tisch. Dann hat Kai Lücke bei, ich glaube, im Fediverse gefragt, ja genau, im Feliverse gefragt, was wurde eigentlich aus TikTok Pro? Und über TikTok Pro haben wir hier auch schon ein paar Mal gesprochen. Und ich habe damals vor allem gesagt, meine These ist, dass die Zielgruppe von TikTok Pro vor allem die EU-Kommission ist, weil TikTok Pro ist, für die, die es nicht kennen, Ein werbefreies TikTok, umsonst, gratis nutzbar für alle, das, wie wir mittlerweile wissen, nicht etwa positivere Inhalte ausspielt, wie es in den ersten Pressemitteilungen noch so durchgeschimmert war. sondern eigentlich genau die gleichen Inhalte anzeigt wie das normale TikTok, nur mit der Möglichkeit, beim Gucken Sterne zu sammeln, die man dann wiederum an einen guten Zweck spenden lassen kann. Das heißt, TikTok sammelt eigentlich darüber irgendwelche Spendenziele. Die sie dann wiederum tatsächlich auch mit Geld bedienen. Ich habe aber damals die These aufgestellt, dass TikTok nicht viel Werbung für TikTok Pro machen wird. Und das hat sich mittlerweile verändert. Tatsächlich gibt es an Bushaltstellen und an digitalen Plätzen. Werbung für TikTok Pro. Also TikTok Pro ist ein Ding, aber langsam hat auch diese Werbemaßnahme wieder nachgelassen, man kriegt es nicht mehr so viel mit und tatsächlich ist es so, dass so im privaten Umfeld Leute, die sehr viel TikTok nutzen, noch nie davon gehört haben, mit denen ich geredet habe. Ich benutze das tatsächlich, wenn ich TikTok nutze, weil es einfach ein bisschen Sleeker ist. Ja, aber das ist, was aus TikTok Pro wurde. So, Thomas Kahle hat gefragt im Fiddiverse und Chris Omul das im Discord auch. Und das ist ein Rabbit Hole, da habe ich auch viel Zeit mit verbracht. Was wurde eigentlich aus der Threats Föderation im Fediverse? Und heiliger, da gibt es richtig viel zu erzählen, aber die Antwort ist leider. . nichts Befriedigendes und auch nichts Zufriedenstellendes. Ich habe einen Ton mitgebracht, den wir uns kurz anhören können. Und zwar hat David Immel, das ist ein Redakteur im Moment bei The Verge, macht auch selber einen Podcast. Der hat Peter Kottel interviewt. Peter Kottel ist Engineer von Threads und der hat ihn genau dazu befragt. Und das hören wir uns jetzt einfach mal an.
27:02 Speaker 2
What's the deal with. Integration on threads of full activity pub integration. Because the one-way integration right now people are very frustrated with Right? Yes. It is frustrating to me that people in Mastodon can reply to my threads and ask me questions and I cannot reply to them. So what are the roadblocks that are stopping threads from doing this?
27:22 Speaker 3
Yeah, I mean and it's frustrating me too and like it's funny I'll I'll like the reply which is the only thing you can do right now I see you I see you Mastodon user like I love you and then I'll have to go over to like my other Mastodon client and ask a reply And then it's all fragmented and stuff. Um I think actually some people on this stage have seen functionality in Brussels previewed, uh which is coming soon, but if I had to like make a fake roadmap, it'd be like Okay, we have you know limited consumption right now. So if you have an actual handle and it's been ingested, you can go to that profile. But we don't have like a FEDI feed yet. I think that's like a natural next thing.
28:00 Speaker 2
Can you describe what that is exactly?
28:01 Speaker 3
Yeah, it'd be like a chronological feed of all the posts from all the people I follow. So you can follow Fediverse profiles today on threads. It's just like you have to go to the profile every time to go see if they posted You can have note-ups on, but like uh I don't know if like a ton of people do that. But obviously, you know, like you want to just go catch up on a social web. So like having a feed for that would be awesome. I think finding profiles as well as search is like another nice part. And then one kind of question back to you, David, is if you could get replying to posts out earlier, but it's text only. Would you like that or do you want the full whiz bang all the controls? Okay, we're deciding product features here on this stage. Yeah, because just text only like is different than like everything else. But um I do agree it is it is frustrating. But I think once we have those three of like really nice consumption, searching and finding profiles, replies, bi-directional replies, infinitely down the the tree of replies I actually think we have like a pretty good MVP. And then I'm like really excited to see what happens with just like a conversation flowing both ways. Because when you look today, actually like a really big chunk of time uh spent on threads is in the replies. It's like
29:13 Gavin Karlmeier
Und so weiter und so weiter. Also, was er da sagt, ist, hey, ich verstehe, es ist total frustrierend. Wir arbeiten da so dran, wir haben schon Sachen gepreviewt und es ist aber noch nicht da, wo es sein sollte. De facto sind wir also an folgendem Punkt. Ich kann bei Threats in Deutschland, in der EU gar nicht mit dem Fiddiverse connecten. Es gibt in der EU dieses Feature noch nicht. In den USA und einzelnen anderen Märkten, wie zum Beispiel Japan oder Großbritannien, ist es, glaube ich, auch möglich. Dort habe ich die Möglichkeit, ähm im Fidiverse Leuten, nee, bei Threads Leuten zu folgen, die im Fidiverse sind Sehe die aber nicht in meiner Timeline, sondern in einem eigenen Fidiverse-Feed. Dort kann ich diesen Leuten dann, das kann ich dann liken. Und ich kann Leuten antworten, sie können mir auf diese Antworten aber nicht zurück antworten, sondern nur meine Antwort liken. Heißt also. Es gibt nur die Antwortmöglichkeit in eine Richtung. Man kann in beide Richtungen lesen. Also ich kann aus dem Fidiverse Threads-Posts lesen und umgekehrt. Ich kann sie auch liken, ich kann aber zum Beispiel keine Bilder posten, die dann sozusagen interoperabel sichtbar sind und so weiter und so weiter. Ihr merkt, dass die Fiddiverse-Integration von Threads. ist nicht fertig. Und daran wird auch lange nicht mehr gearbeitet. Denn der Ton, den wir gerade gehört haben, wo über diesen Feed gesprochen wird, der dann entwickelt wurde, Also air cava in Ram des South by South West in Austin, Texas. He says also Wir sind eigentlich an dem Punkt, wo es einfach gestoppt wurde, rumliegt und vermutlich auch nicht weiterentwickelt wird. Die These ist ja, dass Meta angekündigt hat, dass Threads mit dem Fiddiverse interoperabel ist und auch föderieren kann, als nicht absehbar war, wie erfolgreich Threads tatsächlich wird. Als dann klar war, dass Threads relativ schnell die Millionen, dreistelligen Millionen monatlicher Körper NutzerInnen erreicht, waren sie nicht mehr darauf angewiesen und mussten sich auch nicht mehr diesen Reputationsvorsprung bei denen einholen, die sonst eben in diesem Microblogging-Dienst unterwegs sind, nämlich denen, die im Fidiverse unterwegs sind. Also es ist, wie gesagt, frustrierend. Ich würde als Orakel von Selfie da fest von ausgehen, dass das wohl nicht kommen wird. Jede weitere Entwicklung. Ich glaube, es bleibt dabei, wie es ist, und irgendwann wird es klammheimlich eingestellt. Wäre meine These. So. Dann hat Schwarze 0 FM bei Blue Sky gefragt, wo ist eigentlich das Waschbecken hingekommen, das Elon ins Twitter Headquarter getragen hat? Keine Ahnung. Also es ist vollkommen unmöglich, darüber noch irgendetwas herauszufinden, außer dass Elon Musk mal im All-In-Podcast war, wo er sagte, es war schwierig einzubekommen, weil sein Team nicht wusste, was für ein Waschbecken kaufen muss. Oder soll. Also er hat gesagt, hey, wir wussten gar nicht, was für ein Waschbecken wir brauchen und so. Ja, also vermutlich liegt es irgendwo in dem Twitter Headquarter einfach noch rum Oder wurde mit weggeschmissen oder mit versteigert, während uns das ja ganz, ganz, ganz viel Kram aus diesem Headquarter versteigert wurde. Das führt uns aber direkt zu der nächsten Frage. Was wurde denn eigentlich aus diesem Twitter Headquarter? Und das hat Chrisomeles im Discord gefragt. Und da habe ich etwas gefunden, das ich nicht wusste in dieser Recherche. Und das finde ich. Crazy. Ich fange einfach mal an. Und zwar, Twitter ist 2012 dort eingezogen und hat von der Stadt San Francisco eine sechsjährige Steuerbefreiung bekommen. damit dieses Gebäude als neue Revitalisierung für das Viertel genutzt werden kann, ist relativ doll in der Innenstadt von Von San Francisco im Zentrum. Es gab dann da drin einen Supermarkt und dann gab es irgendwie Cafés drumherum und die Leute, die dort gearbeitet haben, waren natürlich die coolen Tech-Leute, die dann anders als viele andere Tech-Unternehmen nicht in Manlo Park oder Palo Alto sitzen. Sondern ja mitten in San Francisco. Als Elon Musk dann das Unternehmen gekauft hat, hat er angekündigt, dieses Headquarter zu verlassen. Das Problem war, der Mietvertrag läuft noch bis 2029. Er hat also das ganze Team abgezogen. Ex sitzt heute in Best Drop, Texas oder mittlerweile sogar eigentlich bei SpaceX mit. Die Leute wurden verteilt. Na San José und Palo Alto sind alle eben gar nicht mehr dort. Das Unternehmen muss aber immer noch die Miete dort zahlen. Das hat Elon Musk eine Zeit lang versucht, nicht zu tun, was dazu führte, dass es eine Klage gab von dem Vermieter. Natürlich, die außergerichtlich beigelegt wurde und X hat damals 3,6 Millionen Dollar für diesen Vergleich bezahlt So wie ein Rückbau der Umbauten, die nicht lizenziert waren. Wir wissen zum Beispiel, dass dort Badezimmer gebaut wurden von Leuten, die keine Zulassung als Klempner hatten und so weiter. Und aber, dass sie ihnen die Klage bis zum Ende, die Miete bis zum Ende des Mietvertrages weiterhin zahlen müssen. Sie haben versucht, das unterzuvermieten und tatsächlich. gibt es eine Firma, die das gemietet hat, und zwar weniger als 10% Motif. Die haben KI-gestützte Fuhrpark-Software Die sitzen in dem Twitter Headquarter in dem Alten und haben, wie gesagt, unter 10% gemietet. Aber mehr gibt es dann nicht mehr. Der Rest steht leer, der Supermarkt ist leer, es gibt eigentlich nichts mehr dort. Außer eben die Geschichten, die halt so passiert sind wie dieses große, leuchtende, helle X, das Elon Musk damals auf das Hausdorf gesetzt hat. Aber ansonsten. . . Ich steht dieses Headquarter eben leer und Exzeit dafür weiterhin Miete. Was dann 2029 passiert, ab Ende April 2029 Werden wir dann erfahren. Aber ich finde die ganze Geschichte total krass. Und das war mir so tatsächlich nicht ganz bewusst. So, jetzt gab es aber eben nicht nur das, sondern es gab ja auch Larry. Und auch danach wurde ich gefragt von, äh, das habe ich mir nicht aufgeschrieben, wer das gefragt hat. Sorry. Larry war dieser große Twittervogel, der hatte die Maße. Auch die habe ich mir eigentlich Aufgeschrieben. 3,60 Meter hoch, 2,70 Meter breit und 250 Kilo schwer. Es wurde ja versteigert, haben wir drüber gesprochen. Dieser große Twittervogel Larry. Und die Frage, was daraus wurde, haben wir auch bei Hacknern eigentlich schon beantwortet. Das wurde ersteigert. Und zwar von dem Unternehmen Digit. Digit ist so eine Kleinanzeigen-App, die so ein bisschen ist wie Spock damals. Ich weiß nicht, ob sich daran noch jemand erinnert. Also so eine App. die so ein bisschen klein anzeige ich ist, aber ein bisschen hip aussieht. Und haben in einer großen, sehr dubiosen, seltsamen Aktion Larry in die Luft gesprengt als Video. Dieses Video gibt es bis heute, wie Larry eben gesprengt wurde. Und sie haben die Überreste dann auf Digit verkauft, wie sie gesagt haben, wie das ausgegangen ist, konnte ich aber auch nicht so richtig rekonstruieren. Aber dieses YouTube-Video gibt es eben bis dahin, bei dem Larry in der Wüste von Nevada gesprengt wurde. So, schade eigentlich, weil ich hätte den ja gerne ersteigert. Wir haben ja damals hier sogar gemeinsam mit HörerInnen, also mit Hakis. . versucht herauszufinden, wie ich diesen Vogel am besten nach Deutschland kriege, weil es eine feste Containermaße gibt, hätte ich den nicht einfach auf ein Schiff packen können und so, es war sehr kompliziert. Und ich hatte auch ehrlicherweise kein Interesse, dieses Geld dafür auszugeben. Aber genau, das waren die Überlegungen So, und dann hat BMW Sepp gefragt, was würde eigentlich aus Linda Jaccarino? Linda Jaccarino war die Geschäftsführerin von X, die Elon Musk eingestellt hat, nachdem er ja auf seiner Plattform eine Umfrage gemacht hat, ob er als CEO bei X bleiben soll. Und die Mehrheit der Leute hat gesagt, nein. Was auch in sich schon eine großartige Geschichte ist. Er hat dann die frühere Werbechefin, war sie, glaube ich, von NBC geholt, NBC Universal. Und die war dann, ich glaube, knapp zwei Jahre bei Ex, hat am 9. Juli 2025, also ungefähr vor einem Jahr, angekündigt, dass sie Ex verlässt und ist dann im August zu EMed Population Health gegangen, einem Unternehmen, das eben so OSempik-ähnliche Medikamente verkauft, aber auch Programme, Gesundheitsprogramme für andere Unternehmen anbietet und IMED hat im März 2026 erst 200 Millionen Dollar frisches Kapital Eingesammelt. Also, E-Med gibt es tatsächlich noch, eine Bewertung von zwei Milliarden Dollar läuft also ganz gut. Linda Carino aber ist überall, wo sie so auftritt, immer noch total in dem Ex-Modus. Spricht immer noch davon, dass es der beste globale Marktplatz, das beste soziale Netzwerk, die wichtigste Website ist. und so weiter und so weiter wäre. Das heißt, sie ist eigentlich immer noch in ihrer Predigerinnenrolle, arbeitet aber dort nicht mehr So, das ist übrigens mit Linda Jaccarino passiert. Interessant ist übrigens, dass man ein bisschen findet bei IMED, dass die sogenannten Adhärenzraten über 90% betragen bei IMED. Und das ist der Fachbegriff dafür, wie konsequent die PatientInnen eine Therapie tatsächlich durchziehen. Und das ist wohl verhältnismäßig ungewöhnlich hoch und das schafft wohl sonst keiner bei solchen Arbeitgebergesundheitsprogrammen in den USA. Deswegen stellt sich ein bisschen die Frage, ob das tatsächlich hier passiert oder ob da nicht irgendwie an diesen Zeilen frisiert wurden. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag und müssen wir jetzt hier an der Stelle auch nicht. vertiefen. So, dann hat Koffe Hollig, Schattenredaktorin Koffe Hollig, die sozusagen der Standfuß dieses Podcasts ist, muss man einfach mal so sagen. Auch an der Stelle nochmal vielen, vielen Dank an Koffee Hollig fürs Für alles, gefragt, ob der Grog-Skandal, also das Sexualisieren von Menschen ohne Willen und Wissen. gegen oder gegen ihren Willen, ob das eigentlich irgendwelche Konsequenzen hatte und tatsächlich bislang nicht. Die EU Kommission hat derzeit noch ein Verfahren laufen Da wissen wir noch nicht so genau, wie es weitergeht, da können wir aber davon ausgehen, dass das vermutlich zu irgendwelchen Konsequenzen führt. Die oft kommen, die britische Sicherheitsbehörde, digitale Sicherheitsbehörde, hat auch eine Untersuchung laufen und auch dort sieht es so aus, als würde komplett Ex tatsächlich untersucht werden und auch dort könnte es früher oder später zu einem Ergebnis kommen. Und auch Kalifornien hat ja angekündigt, dort zu klagen. Das ist bislang noch nicht passiert. Gleichzeitig wissen wir, dass drei Länder in Südostasien, nämlich die Philippinen, Malaysia und Indonesien, ex deswegen gesperrt haben Dort ist es überall aber wieder zugreifbar. Sie haben die Sperren zurückgezogen, weil XAI angekündigt hat, nachzubessern. Wie das tatsächlich aber passiert ist, wissen wir nicht so ganz genau. Und wir wissen aber, dass XAI als Konsequenz aus diesen ganzen Vorgehen und diesen ganzen Prozessen selber Klage gegen einen Nutzer eingereicht hat, der. . Grog dazu genutzt haben soll, dieses Material zu erstellen. Das ist zwar tatsächlich ein Verstoß, aber diese Umkehr der Verantwortung dieser Software. Die wird uns auch in Zukunft noch stark beschäftigen, weil tatsächlich am Ende sich die Frage stellt, wer trägt Verantwortung für Inhalte, die KI generiert sind, die KI oder die Menschen? So, das ist glaube ich wichtig. Dann hat aber Marcel auch gefragt, Elon Musk hatte damals angekündigt, als das Ex-Logo zu X kam, dass es nun Übergangslösung sei und dass es da ein neues Logo geben soll. Das ist nie passiert Interessant ist aber, dass es auch da ein paar neue Hinweise gibt, wie dieses Logo eigentlich entstanden ist. Und zwar gibt es einen Tesla-Investor, der eine Klamottenmarke gegründet hat, die Twin Birch heißt. Und der hat damals eine Show auf der Social Audio App Calling gestartet, die hieß X-Show. Und dafür wurde dieses Ex-Logo entwickelt und das wiederum ist dann wiederum das Logo von dem heutigen Ex geworden. Und das ist es bis heute. Also es wurde nie wirklich verändert. Und ich würde auch davon ausgehen, dass das einfach irgendwann durch das SpaceX X ausgetauscht wird. Aber wissen tun wir es alles natürlich wie immer nicht. Es sind. Viele Mutmaßungen. So, dann hat Koffy Hollicke gefragt, und Chrisomelus auch, was wurde denn aus der Everything-App? Elon Musk hatte damals angekündigt, dass X ja die App für alles werden soll. Wir wissen, dass X-Money gestartet ist, übrigens nicht in allen Bundesstaaten. In New York zum Beispiel fehlt weiterhin die Lizenz. Und in Massachusetts gibt es keine Lizenz für Geldtransfer, das dürfen sie nicht. Eine Banklizenz haben Sie gar nicht bekommen, haben Sie auch gar nicht überall beantragt. sondern Arbeiten mit der Cross River Bank, die übrigens auch nicht so ganz unproblematisch ist. Auch da könnte man mal, glaube ich, ganz gut recherchieren, weil sie haben aktive Verfahren wegen Unsafe Practices. Passt irgendwie, man ist nicht überrascht. Aber wer sein Geld bei X lagert, dem ist das möglicherweise dann auch am Ende sowieso alles egal. Und tatsächlich finde ich aber interessant, dass die Idee der Everything-App, jetzt mal abgesehen von Bezahlungen, mittlerweile von WhatsApp ähnlich gut eingehalten wird, denn dort habe ich die Chatmöglichkeit, die bei X zwar existiert, aber vermutlich nicht so stark genutzt wird, zumindest kenne ich relativ wenig Leute, die mir noch bei Ex-Chat schreiben. Die Kanäle funktionieren bei WhatsApp extrem gut, viel besser als die eingestellten Communities, zum Beispiel bei X. Fairerweise, die Communities bei WhatsApp wurden auch eingestellt. Also, wenn jemand eine Everything App bisher geschaffen hat, dann ist es wahrscheinlich eher diese. Aber vielleicht wird es danach mehr geben. Dann hat Chrisomulus noch gefragt, hat Gavin seinen Bass eigentlich inzwischen zurückbekommen? Das ist eine Referenz auf die Livestreaming-Folge, wo jemand angerufen hat, den ich. . von dem ich nicht wusste, dass ihr diesen Podcast hört, der ein Instrument von mir vermutlich hatte, hatte er nie. Und dieses Instrument ist bis heute nicht aufgetaucht. Also ich habe tatsächlich einen E-Bass verloren und das war das Instrument, was ich mit 14 geschenkt bekommen habe. Jetzt hat es hoffentlich jemand anders und ich weiß nicht wer. So. Chrisumenus hat auch gefragt, was wurde eigentlich aus Kuh und ähnlichen obskuren Netzwerken, die als Alternativen gehypt wurden. Kann ich kurz fassen, Kuh wurde im Juli 2024 eingestellt, nachdem 60 Millionen Dollar eingesammelt wurden. Post News wurde im April 2024 eingestellt. Pebble, das früher P2 hieß, wurde im November 2023 schon eingestellt. Hive Social wurde im November 2021 eingestellt und Spotable ebenso. Also alle diese Alternativen existieren heute nicht mehr. Aber dafür haben wir heute neue Sachen wie Roost, dieses soziale Netzwerk, bei dem ich Vögel beauftragen kann, durch die Gegend zu schicken. Oder Friendster, wo ich immerhin zwei Kontakte habe. Oder, oder, oder. Also, das ist aus diesen kuriosen, seltsamen Alternativen geworden. Aber wir haben ja auch andere kuriose Alternativen, teilweise ja sogar aus Europa wie W Social oder Wedium. Was daraus wird, wir werden es bei Haken dann vermutlich erfahren. Dann haben wir. Noch. Chris Summelis, viele Fragen eingereicht, die alle fantastisch sind. Ich möchte die Frage, Mark Zuckerberg baut einen AI-Klon von sich, der CEO machen, Sachen für ihn machen soll, ablegen. Was eine völlig legitime Frage ist. Manche von euch werden sich erinnern, die Financial Times hat im April darüber berichtet, wir haben das auch erzählt bei Haken dran, dass Mark Zuckerberg. . in einem internen Projekt im Hause Meta und vor allem in diesen Super Intelligence Labs selber sich zur Verfügung gestellt hat, einen Avatar zu trainieren und ihm ein Vorbild zu sein. dass Mitarbeitenden bei Meta die Möglichkeit geben soll, mit ihm zu sprechen und zu chatten. Dafür gab es so eine 3D-Fotografie von ihm, Trainierungen mit Fotos, mit Stimme, mit Tonfall. Und es sollte eben die Möglichkeit geben, sich dadurch mit Zuckerberg auszutauschen. Was da genau raus wurde, wissen wir nicht, weil seit April nie wieder darüber gesprochen wurde, es noch nicht bestätigt wurde. und des Super Intelligence Labs bislang nur ein einziges Produkt vorgestellt hat, nämlich Muse Image. Das wäre das, bei dem es die Möglichkeit gab, mit Ad-Markierungen Instagram-Accounts einfach mit in die Fotogenerierung mit reinzuziehen, ein Feature, das nach einem Tag wieder abgestellt wurde. Erinnern wir uns wahrscheinlich alle sehr gerne dran. Dann hat Marcel mich gefragt, auch das ist eine großartige Frage, es gibt eine Geschichte, über die wir bei Hagen dann sehr früh gesprochen haben, und zwar geht es um das Twitter-Handle at Music. Wir erinnern uns, es gab Jeremy Ward, das war ein Typ, der hat über den Twitter-Account at Music immer wieder Songs empfohlen, bis ihm im August 2023 ohne Nennung von Gründen oder Ankündigung oder Kompensation zunächst, einfach so das Handel weggenommen wurde. Er wurde dann auf AdMusicFan umbenannt, was. so frech ist. Und der frühere Ad Twitter Music Account hieß dann AdMusic. Das fühlt er sich so ein bisschen danach an, als würde Ex möglicherweise hier irgendetwas. was erwägen. Twitter Music war mal der Versuch, auch so eine Music Discovery App zu starten. Das wurde relativ schnell wieder eingestellt, ich glaube ungefähr nach einem Jahr. Und seitdem gibt es keine weiteren Entwicklungen. Interessanterweise hat aber TikTok zwischendurch auch mal überlegt, einen Streaming-Dienst zu starten. Das wurde nie weiter verfolgt. Stattdessen wurde dieses TikTok Music eben eingestampft und TikTok hat angefangen zusammenzuarbeiten mit Spotify, mit Apple Music und Amazon Music. Und der Möglichkeit, Songs, die man bei TikTok findet, dort direkt in Playlists zu packen. Offensichtlich wollte man denen, mit denen man Verträge abschließen muss, nicht direkt Konkurrenz machen. Das wäre so die These, die man daraus ziehen kann. Aber es gibt keinen echten Streaming-Dienst, den sie weltweit ausgerollt haben. So. Vielleicht kommt das irgendwann früher oder später noch, aber ist nie passiert. Haben wir damals hier auch so ein bisschen drauf geschaut und drüber berichtet. Dann hat Marcel außerdem gefragt, was wurde eigentlich aus den Twitter-Gründern und dem früheren Chef, also aus Jack Dorsey, Noah, Gleis, Biss Stone und Peric Agriwall. Und ich möchte mit Jack Dorsey anfangen. Jack Dorsey ist bis heute Chef von Tidle. hat BitChat eine App gebaut, bei der ich mit Leuten über Bluetooth kommunizieren kann und hat sich aus dem Blue Skyboard rausgezogen. Er war ja einer der Mitgründer von BlueSky. Sky. Peric Agrawall ist relativ erfolgreich, hat ein Unternehmen gegründet, die Parallel Web Systems, eine auch so KI-Gedönse, natürlich hat er Geld für bekommen, und zwar relativ viel, über 100 Millionen Dollar schon an Investorengeldern und hat Kunden wie Notion und Open Door. Also Bei ihm ist es irgendwie eine ganz weiche Landung geworden. Evan Williams, der ist beim Medium, Medium, Medium. Das ist dieser Social Blogging Gedönse. Auch das kennt ihr sicherlich alle, hat aber auch noch Mosey gestartet. Das kannte ich nicht, ist auch ein Social Network, was. Daraus wurde, kann ich euch aber nicht so genau sagen, weil ich auch dort keine Count habe. Und bis Stone, ähm, der ist tatsächlich Tatsächlich bei Mastodon. Über den haben wir auch schon gesprochen. Der gehört zum Vorstand von Mastodon und bringt da so seine Kenntnisse ein. Und dann gibt es noch Noah Glass, der ist tatsächlich gar nicht mehr in Erscheinung getreten und taucht auch nicht mehr auf. Von dem wissen wir tatsächlich nichts. So, habe ich noch eine spannende Frage, die ich auf jeden Fall noch unterbringen wollte. Nee, das war es tatsächlich. Das waren die Sachen, die ich so anrecherchiert habe und ich hoffe, das war für euch auch eine kleine, schöne Zeitreise. Für mich auf jeden Fall. Ich hoffe, dass sich das jemand bis zum Schluss anhören kann, wenn ich fast eine Stunde 50 Minuten alleine in ein Mikrofon rede. Und wie immer, wenn ich allein in ein Mikrofon rede, würde ich mich freuen, wenn ihr mir So ein Gefühl, wie das für euch war, ob ich das nochmal machen soll, irgendwo in den Kommentaren hinterlasst. Ihr könnt es als Emoji machen, ihr könnt es als Text machen. Gebt mir ein Gefühl, ist das brauchbar als Modell hier oder ist es. Vielleicht auch einfach zu viel Arbeit gewesen und zu anstrengend, um sich das tatsächlich bis zum Schluss anzuhören. Ich kann mit der Kritik leben, aber ich brauche sie. Danke euch. Ich wünsche euch ein ganz wundervolles Wochenende. Wir hören uns hier wieder am Montag dann mit, und das ist jetzt heikel, das zu sagen, denn ich prognostiziere es anderthalb Wochen vorher.
49:24 Speaker 4
Mit Lorenz Meyer, der am Montag hier dann wieder in einer aktuellen Folge Hagnant zu Gast sein wird. Vielen Dank fürs Zuhören. Passt auf euch auf, macht's gut. Bis Montag. Schönes Wochenende.