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Folge 94 · 31. März 2023 · 33 Min.

Twitter sollte immer ein schönes Hobby bleiben

mit Dennis Horn

Stell dir vor, es gibt goldene Haken, aber niemand will ihn haben. Wir sprechen über die Bereitschaften amerikanischer Medienmarken, Twitter Verified abzuschließen (Spoiler: Ist überschaubar), über die neuen API-Preise (Spoiler: Ist geht so) und darüber, wer eigentlich Twitter Blue abgeschlossen hat (Spoiler: Kaum wer und kaum wer mit Reichweite).

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Dennis Horn

Grüß dich, Kevin.

00:07 Gavin Karlmeier

Hallo Dennis. Na, wie ist die Lage? Ähm, gut. Ich bin bereit für ein Wochenende nach dieser Woche, muss ich sagen. Ich weiß nicht, wie es dir geht.

00:17 Dennis Horn

Was hat dich am meisten fertig gemacht? Der Tag, an dem die For You Timeline so bekannt gegeben wurde, wo du so emotional wurdest?

00:25 Gavin Karlmeier

Ja, das ist ja wirklich eine gute Frage. Also hat es mich emotionaler berührt, dass bekannt gegeben wurde, dass die For You Timeline quasi auf den Müll geworfen wird oder an dem Tag, als bekannt gegeben wurde, dass es doch nicht kommt. Also ich glaube, es ist dieses Heiß-Kalt-Spiel mit meinen Gefühlen, das ich einfach nicht mehr kann. Ich verstehe. Ich verstehe.

00:44 Dennis Horn

Es tut mir leid, ich werde dir diese beiden Tage gönnen, so richtig.

00:48 Gavin Karlmeier

Ja, vielleicht, wir wissen es ja immer nicht. Wir sagen das immer so, ja, wir machen jetzt Wochenende. Und wenige Stunden später sehe ich mich wieder am Mikrofon. Schauen wir mal.

00:59 Dennis Horn

Macht den Menschen keine Hoffnung.

01:01 Gavin Karlmeier

Auf eine neue Folge. Ja, nee, machen wir nicht. Also, wir werden uns, das können wir jetzt schon mal sagen, wahrscheinlich erst am Montag wieder hören. So. Naja.

01:12 Dennis Horn

Lass uns doch mal anfangen. Bitte. Mit dem vielleicht Kinnladeruntersten Thema für heute, das sind die Preise für die neue Arbeit. Ja, also Twitter hat jetzt, du lachst schon, Twitter hat ein dreistufiges Modell angekündigt, einmal einen kostenlosen Zugang, einmal Ein einfachen Zugang, basic, und einmal ein Unternehmenszugang, Enterprise. Und vielleicht nochmal kurz der Rückgriff

01:41 Gavin Karlmeier

Ja, das wollte ich gerade sagen. Also vielleicht erinnern wir uns mal daran, dass ja schon mal Api-Preise durchgestochen wurden. Und die sahen doch anders aus, richtig?

01:51 Dennis Horn

Die sahen anders aus. Ehrlich gesagt, ich habe sie nicht mehr. Das war 1000 Euro im Monat.

01:57 Gavin Karlmeier

Oh, hast du das gehört?

01:58 Dennis Horn

Achso, habe ich gehört. Jemand daumen oder.

02:01 Gavin Karlmeier

. Was passiert hier? Mein Auto redet mit mir. Das kann ich nicht machen, weil ich offline bin. Okay.

02:10 Dennis Horn

Mach's wie ich, sei einfach an Orten, an denen es keine Autos gibt.

02:16 Gavin Karlmeier

Okay, wow. Ja, Entschuldigung, also können wir nochmal, also es ist glaube ich schon, also es gibt ja Leute, die Bingo-Karten ausgefüllt haben, unsere Hakkeys. Haben wir Bingo-Karten ausgefüllt und seltsame Geräusche im Hintergrund steht ganz oben drauf.

02:28 Dennis Horn

Ja, also einmal abgehakt für heute. Wie hoch waren diese Preise, die Twitter erstmal bekanntgegeben hatte für diese neue API?

02:38 Gavin Karlmeier

Hast du die noch im Kopf? Nee, aber ich habe die vor mir. Und zwar haben wir hier, also es gab das Small Package. Das waren 50. 000 Suchanfragen. Und die lagen bei 42. 000 Dollar im Monat. Es gab das Medium Package für 100 Millionen Tweets, die lagen bei 125. 000 Dollar im Monat. Und das Large Package mit 200 Millionen Tweets für 210. 000 Dollar. Und das ging so rum. Das haben auch Leute schon getwittert und auch auf offiziellen Twitter-Vorlagen veröffentlicht. Das heißt, das war ein. . veröffentlichenswerter Status. Und jetzt sind heute ja, wie du gerade schon gesagt hast, neue API-Preismodelle bekannt gegeben worden. Ich weiß noch nicht so ganz, wie das zusammenpasst, aber erzähl doch nochmal, wie die aussehen.

03:21 Dennis Horn

Ja, bevor ich dazu komme, wie sie aussehen, es gab ja noch mehr Kritik. Also es gab nicht nur Kritik an den Preisen, die da angekündigt wurden. Die man ja auch in einem Zusammenhang sehen muss, dass WissenschaftlerInnen diese API genutzt haben für Forschungszwecke. Dazu kommen wir gleich auch nochmal. Es gab externe Dienste, wir erinnern uns noch an den Tod von Twitterphic, von Tweetbot und solchen Geschichten.

03:46 Gavin Karlmeier

Und auch so kleine Spaß-Bots, ne? Also der Big Ben oder der Kölner Dom, die immer nur Dong Dong Dong geschrieben haben.

03:52 Dennis Horn

So, und jetzt hat es eben diese Kritik gegeben, und dann hat Elon Musk ja zwischenzeitlich nochmal so gesagt: Bots D, Zitat, gute Inhalte. was auch immer das heißt, liefern, sollen eine kostenlose Stufe zur Verfügung gestellt bekommen. Dann hieß es später irgendwie, dass die Basisstufe beginnen würde bei 100 Dollar pro Monat. Da gab es aber dann keine Einzelheiten über die Höhe des Zugangs und dann Wurde im Februar, am 13. Februar gesagt, der Start wird um ein paar Tage verschoben. Und heute 30. März, wo wir aufnehmen, sind diese paar Tage rum.

04:32 Gavin Karlmeier

Man kann nochmal, wenn ich ganz kurz nochmal noch mit einer weiteren Anekdote anreichern kann. Der Auslöser, warum Elon Musk ja gesagt hat, für diese guten Bots gibt es ein weiteres Hin- und ein Gratis-Modell. war, dass ein Account namens Pepito the Cat, der nichts anderes als Twitter hat, als Bilder einer Webcam, die auf eine Katzenklappe schaut, gesagt hat, hey möchtest du Pipito sterben lassen und dann hat Elon Musk sich offenbar weich kochen lassen von Pipito the Cat Das war ja dann die Ankündigung dieser guten Inhalte. Absolut zu Recht.

05:00 Dennis Horn

Zu Recht, ja. Cat-Content ist guter Inhalt. Das trifft aus meiner Sicht durchaus die Definition. So, und jetzt kommen wir über 45 Tage, nachdem gesagt wurde, in ein paar Tagen gibt es die Informationen. Kommen wir zu diesen drei neuen Stufen. Es gibt einen Free-Tarif und der ermöglicht es, bis zu 1500 Posting-Requests pro Monat auszuführen. Posting Requests sind, wenn du was posten möchtest, automatisiert. Und das ist dann für Pepito the Cat und andere Bots. Und dann gibt es die Basic-Stufe. 50. 000 Posting Requests pro Monat und 10. 000 Leserequests. Die machen einen 100 Dollar pro Monat aus. Und hier ist interessant, das ist natürlich eine Grenze, an die man komplett schnell stößt. Also 10. 000 Leserequests zum Beispiel so für wissenschaftliche Zwecke, das ist nichts. So kann man das, glaube ich, sagen. Und wenn man, wenn einem das nicht ausreicht, muss man in die höhere Stufe wechseln. Und das ist dann die höchste. Das ist der Enterprise-Zugriff, also so Unternehmensebene. Und der kostet dann 42. 000 US-Dollar pro Monat direkt.

06:16 Gavin Karlmeier

Ja, wir haben das ja schon mal umgerechnet, dass man quasi allein, wenn du nur, also wenn du jetzt eine App anbieten würdest, auf Grundlage dieses API-Zugriff ist, die eine Art eigener Twitter-Client wäre und du müsstest den vollen Preis zahlen, dass das, ich glaube, es waren so 16,66 Dollar pro Nutzer und Nutzerin einnehmen müsstest. Bei A voller Auslastung und B, damit wären nur die Kosten an Twitter gedeckt. Also ein total absurd utopischer Betrag. Also da kann man, das das braucht niemand dieses Modell, würde ich unterstellen.

06:49 Dennis Horn

Und dieser Sprung von 100 Dollar zu 42. 000 Dollar und bei der 42 waren wir uns ja schon einig, das ist einfach. Willkür, die Höhe dieses Preises. . Das ist natürlich ein Witz. und Geld abschneiderei also das kann man nicht anders sagen also wer wirklich etwas mit diesem zugang anfangen möchte Der braucht den für die 42. 000 Dollar pro Monat. Alles andere ist lächerlich.

07:18 Gavin Karlmeier

Ja, und das ist halt das Ärgerliche und das ist das, wo man sich mal wieder an den Kopf fassen muss. Über diese Respektlosigkeit vom neuen Twitter-Management. Einfach so ein Angebot, so ein bisschen wie so, du hältst einem Kind, so ein Schokoriegel hin, aber auf jeden Fall zu hoch, dass man nicht drankommt. So ist das ja. Also diese 42. 000 Dollar ist ja ganz offensichtlich kein Betrag, von dem Sie ausgehen, dass das wirklich jemand bezahlt, sondern ist einfach nur so die lange Nase. Du wirst niemals diesen API-Zugriff bekommen, mein Lieber.

07:49 Dennis Horn

Kommt mir ein bisschen vor wie Apple, wenn es das iPhone verkauft. Und dann ist der Sprung direkt von 16 GB auf 64 Gigabyte, weil Apple eh weiß, das mit 16 kauft keiner.

07:59 Gavin Karlmeier

Ja, aber es ist noch ein bisschen umgekehrter eigentlich. Also es ist so, als würdest du dir ein iPhone mit USB-C-Anschluss wünschen. Der wird ja jetzt kommen, aber würdest du dir wünschen? Und Apple sagt: Ja, das gibt's, das kostet aber 73. 000 Dollar. Das andere iPhone kostet 1000 Dollar. So ist es. Also es ist halt wirklich einfach nur so ein Mittelfinger für einen wirklich berechtigten Wunsch. Und das ist halt auch, du sagst, es ist ein Witz, ich fürchte auch, dass es ein Witz ist, aber er ist leider nicht lustig.

08:25 Dennis Horn

Ja, also vielleicht nochmal zum Vergleich, jetzt diese Basic-Stufe mit 50. 000 Post-Requests und 10. 000 Leserequests. Vor drei Jahren, im Jahr 2020, ist bei Twitter die Version 2 der API eingeführt worden. Es gab auch mehrere Zugangsstufen, die hatten dann so einen Namen, so Essential, Elevated. Und damit konnte man bis zu 500. 000 oder sogar bis zu 2 Millionen Tweets pro Monat bekommen. Also dafür braucht es jetzt einen Enterprise Plan eben mit diesen 42. 000 Dollar kosten im Monat.

09:04 Gavin Karlmeier

Ich finde es spannend, dass Sie das API-Modell aber so sehr angepasst haben im Vergleich zu dem letzten Mal, wo wir über diese Zahlen gesprochen haben. dass das, was damals das Small Package, also das kleine Paket war, jetzt das größte Enterprise-Paket ist. Und alles, was da drüber liegt, auf Maj nur noch so auf Anfrage herausgegeben wird, dass sie das gar nicht mehr bewerben. Vielleicht weil es ihnen auch selber zu doof ist, da jetzt noch etwas hinzuschreiben, das dann irgendwie 215. 000 Dollar kostet.

09:28 Dennis Horn

In dieser Ankündigung von Twitter übrigens wird auch nochmal Bezug genommen auf die wissenschaftlichen Zwecke. Und da heißt es, Twitter sucht jetzt, Zitat, neue Wege. um die akademische Gemeinschaft zu unterstützen. Aber es gibt keine Informationen in dieser Bekanntmachung darüber, welche Wege das sein könnten, welche Lösungen das geben könnte. Und so lange könnten Forscher aber ja die kostenlose, einfache oder eben diese Unternehmensstufe abonnieren.

09:58 Gavin Karlmeier

Cool. Also das ist wahrscheinlich so ein Weg, so nach der Möglichkeit, wie kommen wir jetzt möglichst schnell an Fördermittel, Startgelder. Also das kann natürlich auch ein Versuch sein, einfach an große Töpfe ranzukommen, weil sie davon ausgehen, dass WissenschaftlerInnen so sehr auf diese Daten angewiesen sind, dass sie sagen, wir machen einen Fantasiebetrag. Und hoffen, dass es durch irgendwelche Förderungen und Stipendien am Ende tatsächlich jemand bezahlt. Auch das will ich gar nicht ausschließen. So nämlich. Und das ist halt noch unverschämt dann.

10:26 Dennis Horn

Bleiben wir beim Geld?

10:28 Gavin Karlmeier

Mhm.

10:29 Dennis Horn

Und kommen wir zu den Werbeeinnahmen erst einmal von Twitter. Die sinken, das wissen wir schon seit einer ganzen Weile. Es gibt jetzt nochmal einen neuen Bericht darüber. Parthmatics. Ist auch so eins dieser Analyseunternehmen, das da neue Zahlen rausgefunden haben hat. Also es ist ja erstmal so die Wochen nach der Übernahme von Twitter. Wir haben schon häufiger darüber gesprochen, haben hunderte von Unternehmen ihre Werbeausgaben erstmal gestoppt bei Twitter, weil Brandsafety, weil Angst vor Veränderungen, die Der Marke nicht so gut tun könnten, Unsicherheit einfach, die da im Spiel waren. Und jetzt sind viele Monate rum und viele sind immer noch nicht zurückgekehrt, obwohl es ja Auch darüber haben wir gesprochen, diese hohen Rabatte gab, zum Teil auf 100 Prozent. Also gesagt wurde, wir zeigen dann doppelt so viel Werbung von euch an. Und Pathmatics sagt Die zehn größten Werbekunden auf Twitter haben von September bis Oktober im vergangenen Jahr, also in einem Zwei-Monats-Zeitraum, 71 Millionen Dollar ausgegeben für Anzeigen. Und in den vergangenen zwei Monaten ist waren das zusammengerechnet 7,6 Millionen Dollar. Also das ist ein Rückgang für so einen betrachteten Zwei-Monats-Zeitraum. Können wir uns vielleicht noch darüber unterhalten, ob das so schlau ist, irgendwie September und Oktober Mit jetzt den letzten zwei Monaten zu vergleichen. Das ist nochmal ein anderes Thema. Normalerweise macht man da ja einen Jahresvergleich, weil es einfach so jahreszeitliche Effekte ja auch gibt. Aber gleichzeitig ist, selbst wenn es andere Monate sind, so ein großer Rückgang sonst nicht zu verzeichnen. Also es war ein Rückgang von 89 Prozent.

12:18 Gavin Karlmeier

Ja, und das ist auch mit Jahreszeiten, glaube ich, nicht zu erklären. Genau. Also das ist halt so ein krasser Einbruch. Und ich finde das tatsächlich krass, weil die Kommunikation durch Twitter ja eigentlich eher anderes versprechen ließ. Also es wurde ja schon gesagt hier, ähm PepsiCo hat eine große Kampagne zum Super Bowl gemacht. Apple bleibt Twitter gewogen, McDonalds kam zurück, das sind alles so Meldungen der letzten Monate, die wir hier hatten. Und offenbar, wenn sie zurück sind, immer nur so mit total angezogener Handbremse im Werbeetat. Das kann natürlich schon auch jahreszeitliche Effekte haben, aber nicht in dem Ausmaß. Also da merkst du schon, dass die ganz große Vorsicht der Unternehmen immer noch vorherrscht. Und das sollte Twitter zu denken geben, weil ich glaube, das kannst du auch nicht auffangen mit Anpassungen im Algorithmus oder in der Timeline, sondern du musst ein Vertrauen neu aufbauen. Und die Leute müssen Twitter wieder vertrauen. Und wir merken selber hier bei uns ja auch, wenn wir über so Nachrichten sprechen und uns wurde neulich attestiert, wir würden von Folge zu Folge zynischer. Ich glaube, das rührt irgendwo her. Und das rührt nicht daher, dass wir Twitter nicht gönnen, dass sie es irgendwie schaffen, sondern das rührt daher, dass man mal ummal enttäuscht wird und sogar noch in der Enttäuschung wieder enttäuscht wird. weil selbst die Ankündigungen, über die wir uns ärgern, ja nicht einmal umgesetzt werden. Es gibt nichts, auf das man sich verlassen kann dieser Tage bei Twitter. Und das ist natürlich Gift für Werbegelder, weil gerade Leute, die halt große Budgets freigeben wollen, wollen das ja machen, weil sie sich sicher sind, dass das Geld gut angelegt ist. Exakt so. Und ich habe das Gefühl, das geht gerade nicht. Und das sollte eigentlich die oberste Priorität von Twitter sein und nicht irgendwelche neuen Funktionen oder Algorithmen oder Nicht mal die Open-Source-Stellung, die übrigens am heutigen Freitag passieren soll, um das nochmal ganz kurz hier einzuschieben, 31. März. Mal sehen, was wir alles an Informationen bekommen. Und also ich habe das Gefühl, man setzt da, auch das keine Überraschung, aber man setzt völlig auf die falschen Pferde, auf die falschen Prioritäten. Und so dieser, der, der Move zu sagen, wir schaffen jetzt wieder neues Vertrauen in die Marke Twitter. Indem wir auch vielleicht Testimonials suchen, die sich hierhin stellen und für Twitter stehen und die vielleicht dann auch mal Geld kosten. Das passiert alles nicht.

14:37 Speaker 4

Hm. Hm.

14:40 Dennis Horn

Hm. Also, sagst du, Siri, Bescheid, dass sie dich für den Podcast am Montag nochmal erinnert?

14:46 Gavin Karlmeier

Ja, das werde ich tun. Vermutlich, also, wenn sie mich erinnern muss, dann zeigt das ja auch schon, dass wir keine Informationen dazu haben, ob jetzt Feldcode da ist oder nicht.

14:57 Dennis Horn

Bleiben wir noch ein bisschen beim Geld, Twitter Blue.

15:00 Gavin Karlmeier

Ja.

15:01 Dennis Horn

Wir haben über die Frage jetzt schon häufiger gesprochen, wie viele AbonnentInnen gibt es da eigentlich und wie verhält sich die ganze Nummer, es gibt unterschiedliche Zahlen, was die Zahl der jetzt ein bisschen viel Zahl drin. Also es gibt unterschiedliche Zahlen Zahlen, was die Zahl der zahlenden Abonnenten angeht.

15:23 Gavin Karlmeier

Ich glaube, dass sie das letzte Zahlen zählen.

15:29 Dennis Horn

Und es gibt jetzt noch welche von Travis Brown. Auch einem Forscher, der sich die Twitter Blue Abonnements nochmal genauer angeschaut hat seit Januar und er kommt aufgrund 220. 000 zahlende AbonnentInnen. Und der ganz interessant, da geht es jetzt noch nicht mal um das Geld direkt, sondern der hat mal untersucht, wie groß deren Accounts sind. Und rund die Hälfte von denen hat weniger als 1000 FollowerInnen, 1% sogar gar keinen

16:01 Gavin Karlmeier

Und weißt du, was das Traurige ist? Also ich weiß nicht, wie es dir geht. Ich finde, das ist eine bemerkenswerte Zahl, aber sie ist nicht überraschend. Sie ist so, man hat so das Gefühl, dass eigentlich das Modell Twitter Blue, so wie es angelegt war, ja funktioniert, dass sich die Leute wichtig fühlen wollen, die es vielleicht auf der Plattform so in dem Sinne nicht sind. Ich will nicht sagen, kleine Accounts sind nicht wichtig. Aber vielleicht gibt es nicht die Notwendigkeit einer Verifikation für die. Und da scheint die Wette doch zumindest ein Stück weit zu greifen. Leider sind das aber eben genau nicht die Leute, die Twitter zu dem machen, was sie sind.

16:36 Dennis Horn

Exakt, das ist es. Und vielleicht gehen wir nochmal kurz über diese Zahl der Twitter Blue. AbonnentInnen hinaus und gucken uns mal die Twitter Gold AbonnentInnen an. Also ich nenne sie mal so, weil das ja die Farbe für die verifizierten Unternehmensaccounts ist. Die müssen ja noch ein bisschen mehr bezahlen, 1000 Dollar im Monat. Und jetzt hat Oliver Darcy von CNN eine Reihe von Medienhäusern in den USA

17:07 Gavin Karlmeier

gefragt, ob die bezahlen würden.

17:10 Dennis Horn

Und ich gehe mal durch, was seine Ergebnisse sind. Also erstens, und das war heute häufiger in Schlagzeilen, das hat auch Forbes berichtet, Die New York Times sagt, sie plant nicht zu bezahlen. Da hat ein Sprecher gesagt, wir haben nicht vor, die monatliche Gebühr für die Überprüfung unserer institutionellen Twitter-Konten. Zu zahlen. Und wir werden auch unseren Reporterinnen und Reportern keine Kosten für die Verifizierung persönlicher Konten Erstatten, außer in seltenen Fällen, in denen ein verifizierter Status für Berichtszwecke unerlässlich wäre. Was auch immer das heißt, kein solcher Fall einen, oder?

17:49 Gavin Karlmeier

Doch, dass Sie einen Account mal Twitter Blue setzen, um zu schauen, was sich verändert. Um darüber zu sprechen. Oder so lese ich das.

17:55 Dennis Horn

Ah, okay, für Recherchezwecke einmal bei Twitter Blue anmelden, um zu erzählen, wie furchtbar das ist.

18:00 Gavin Karlmeier

Okay, ich rechne mal mit, also von den New York Times gibt es 8 Dollar, ja, weiter.

18:06 Dennis Horn

Außer sie nutzt ein iPhone, dann gibt es 11 Dollar von mir. So, und die Los Angeles Times wurde auch gefragt, die sagt, sie wird nicht für Twitter Blue bezahlen. Und stellt fest, dass nämlich eine Verifizierung keine Autorität oder Glaubwürdigkeit mehr herstellt. Das finde ich super interessant. Ja. Und die Chefredakteurin Sarah Jassin von der Los Angeles Times, die hat auch eine E-Mail geschrieben. an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weil offenbar da öfter die Frage gestellt wurde, ob die LA Times zahlen wird für Twitter Blue Abos, und die Antwort ist jetzt nein, schreibt sie, für mehrere Gründe. Also erstens, die Verifikation stellt nicht länger Autorität, Kredibilität her. Stattdessen wird sie nur anzeigen, dass jemand bezahlt hat. Schön. Das ist super interessant, das ist so einfach ausgerückt, aber das dreht natürlich genau die Argumentation um. Weil sie damit offenlegt, dass natürlich dieses neue blaue Häkchen, so wie es jetzt eingeführt ist, eigentlich nur eine Fassade ist. Und zwar eine vermeintliche Autorität herstellt, die einfach in dem neuen System dann aber so in Wirklichkeit gar nicht mehr Gegeben ist. Und zweitens, zweitens, Twitter bleibt vielleicht ein wichtiges Tool für die Recherche, aber es ist nicht mehr so verlässlich, wie es einmal war. Wir werden Twitter nicht bezahlen, um unsere Organisation zu verifizieren. Gut. Sie stellt es aber all ihren Reporterinnen Reportern offen, das selbst zu machen. Dann Bassfeed.

19:55 Gavin Karlmeier

Ja, warte, ich zähle nochmal kurz weiter, wir sind weiterhin von der Medienbranche bei 8 Dollar. Gut. Genau.

20:00 Dennis Horn

Bastried lehnt es ab, die blauen Häkchen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu zahlen. Als Organisation übernehmen wir keine Gebühren für Einzelpersonen, um ihre blauen Häkchen zu behalten. Dafür gibt es mehrere Gründe. Aber einer überwiegt sie alle. Ein blaues Häkchen bedeutet nicht mehr, das Händel ist verifiziert. Sehr gut. Auch schön auf den. Punkt und trockener Punch in the Face. Und Politico haben wir noch. Künftig bedeutet ein Häkchen nicht mehr, dass sie ein verifizierter Journalist sind, sondern nur Dass sie für Vorteile wie längere Tweets und weniger Anzeigen bezahlen.

20:39 Gavin Karlmeier

Politico zahlt nicht für Twitter Blue. Rechnen wir zusammen. Also es gibt womöglich einmalig 8 Dollar. Ja, für einen Monat, weil dann ist die Recherche ja auch irgendwie wieder beendet, oder? Ja, das stimmt. So ist das. In der Tat. Vielleicht müssen wir so eine ähnliche Anfrage mal stellen, Dennis, in Deutschland.

21:00 Dennis Horn

Das wäre eine kleine Rechercheaufgabe. Ich fände es super interessant. Meine erste Vermutung wäre, es wird nichts ändern. Auch hier dieselbe Nummer.

21:11 Gavin Karlmeier

Ich würde das auch vermuten, ja. Ich könnte mir auch vorstellen, also dass vor allem in der Tat Medienmarken dafür nicht bezahlen. Die spannende Frage ist: Wahlt für den goldenen Haken? Meine These ist, viele so, ich glaube man nennt es KMUs, kleine und mittlere Unternehmen, die sich davon eine Relevanz versprechen. die aber so aus der Kategorie sind, wir zahlen jetzt schon, wir kaufen zum Beispiel einen Social Media Content Creator ein, der uns für 40. 000 Euro eine tolle Videokampagne produziert, die dann 30 Aufrufe generiert. Also so diese Kategorie. Da kann ich mir durchaus vorstellen, dass man da für den Haken zahlt. Ich glaube, so große Konzerne werden wir da nicht sehen, ehrlicherweise. Das kann ich mir nicht vorstellen.

21:56 Dennis Horn

Ja, also meine Vermutung wäre dieselben, dieselben Unternehmen vielleicht, die auch wenn sie irgendwas bei Social Media posten, möglichst viele Hashtags da reinbringen. Also all die mit so kruden Social Media Strategien, die so vom Hörensagen kommen, ich kann mir vorstellen, dass von denen zumindest ein bisschen Geld zusammenkommt. Und natürlich auch dann erstmal so etwas wie ein bisschen Reichweite. Das ist ja schon das Versprechen, das da kommt, aber ich glaube, nachhaltig ist das dann alles nicht.

22:29 Gavin Karlmeier

Und ganz viele so Consultingunternehmen und so. Also so in Anführungsstrichen Consultingunternehmen, diese ganzen kommen in die Gruppe-Typen, die einem versprechen, deinen Umsatz zu verzwanzigfachen, wenn du hier diesen Newsletter abschließt und übrigens unsere Excel-Tabelle ist gratis. Die alle, die so sehr penetrant, gerade bei jungen Männern in der YouTube-Pre-Role-Werbung angezeigt werden, die könnte ich mir auch vorstellen, dass man da einen goldenen Haken sehen wird. Oder zumindest einen blauen, wenn sie nicht groß genug sind.

22:59 Dennis Horn

Also das Thema Geld haben wir für heute abgehakt. Ich hätte hier noch einmal das Thema Hass auf der Plattform.

23:06 Gavin Karlmeier

Oh nein, ja gut.

23:08 Dennis Horn

Leider ja, die Washington Post hat ein wenig getestet. Den Empfehlungsalgorithmus, also die For You-Timeline, das im Moment würde ich sagen, umstrittenste Stück Twitter. Das so unterwegs ist. Und bevor ich zu diesem Test komme, vielleicht noch einführend: Es gibt eine Liste des Southern Poverty Law Centers. Und diese Liste enthält in Anführungszeichen, schreibt die Washington Post, Extremisten, also hasserfüllte Konten. Viele von Nutzerinnen und Nutzern, die vorher von Twitter gesperrt wurden und jetzt in dieser Riege von Konten sich befanden, die wieder freigegeben wurden nach der Übernahme durch Elon Musk und die ursprünglich wegen Hand Eben gesperrt wurden. Und die Washington Post hat jetzt mit einem Test herausgefunden, dass der Empfehlungsalgorithmus Bei Konten, die diesen hasserfüllten Konten folgen, dann auch eine weitere Mischung aus anderen rassistischen Und aufrührerischen Äußerungen raushaut, schreibt die Washington Post. Es gab einen Fall, da hat die Washington Post ein eigenes Konto erstellt, hat dann Dutzenden dieser Nutzerinnen und Nutzern gefolgt, die in dieser Liste stehen, und dann kam da ein Nutzer raus, der ein Zitat und ein Porträt geteilt hat von Adolf Hitler. Es war ein Nutzer, dem dieses Konto dann eben nicht folgte. So, und es gab eben auch eine ganze Reihe weiterer, also Rechte Politiker, konservative Meinungsmacher, also nicht allein solche rassistischen Tweets, zum Beispiel extremistischen Tweets, sondern sehr viel dann auch so aus der aus der rechten. Bubble, aber auch so Cartoonisten wie Scott Adams von Dilbert, der ja auch irgendwie rassistische Tiraden schon mal losgelassen hatte, Zeitungen haben, dann dessen Comics auch so ein bisschen aus dem Programm genommen. Und keins dieser Konten, das die Washington Post erstellt hat Hat Elon Musk oder ist Elon Musk gefolgt, aber der tauchte trotzdem regelmäßig in den Feeds dieser Konten auf.

25:45 Gavin Karlmeier

Ah ja.

25:47 Dennis Horn

Also, das ist schon eine interessante Beobachtung. Und wie hat die Washington Post das gemacht? Sie hat Sockenpuppenkonten angelegt. Und Vergleichskonten. Und die Sockenbuckenkonten haben dann eben diesen Nutzern und Nutzerinnen diesen Accounts von dieser Liste gefolgt, die ich gerade genannt hatte. Und die Vergleichskonten sind dann Mainstream-Nutzerinnen und Nutzer gefolgt. Und dann hat die Washington Post einfach den Feed dieser For You-Seite Untersucht, mitgeschrieben, von welcher Sorte gab es, wie viel und daraus bestand dann eben die Recherche. Das ist ganz interessant, weil Elon Musk hat ja getwittert nach der Übernahme die neue Twitter-Politik, das sei die Freiheit der Rede. Aber nicht die Freiheit der Reichweite. Und er hat gesagt, gerade negative und hasserfüllte Tweets sollten verbannt werden, nicht monetarisiert werden. Und du erinnerst dich vielleicht an dieses Zitat, du wirst diesen Tweet nicht finden, es sei denn, du suchst gezielt danach. Und es sei nicht anders als im Rest des Internets und die Washington Post hat im Grunde genau das Gegenteil jetzt gezeigt.

27:06 Gavin Karlmeier

Ey, total. Und für mich ist das so, schließt das so ein bisschen an dieses Gespräch an, über das wir gestern, oder das Thema, über das wir gestern gesprochen haben, zum Thema Kulturkampf Wer bekommt da jetzt eigentlich die Sichtbarkeit? Wie wäre es eigentlich gewesen, wenn das nur noch Tuta Blue-Abonnentinnen wären, die man dort sieht? Man hat das Gefühl, dass diese ganze Timeline eigentlich dadurch, dass sie im Moment algorithmisch sortiert ist und dass sie immer stärke algorithmisch sortiert ist, dass die nicht mehr benutzbar ist einfach. Also dass man die niemandem dazu raten kann, die zu verwenden. Ja, und leider ist es aber nun mal die erste Startseite auf Twitter, ne?

27:43 Dennis Horn

Und über die politische Schlagrichtung haben wir schon gesprochen und über die Frage, ob das einfach zur Verzwergung dieser Plattformen Hin in Richtung einer politisch ausgerichteten Bubble führt. Ja, das ist einfach das, was da drin steckt. Ein bisschen Jenga haben wir heute noch.

28:04 Gavin Karlmeier

Katrin hat uns geschrieben, sie hat geschrieben, dass in ihrem Following-Feed, also nämlich dem nicht algorithmischen Feed, auch Tweets von Accounts auftauchen, denen sie vor einigen Tagen entfolgt ist. Auch da, wir sind nicht überrascht, aber es zeigt also, dass diese Timeline sich zwar in Echtzeit aktualisiert, aber die Daten, wessen Tweets dann nun angezeigt werden, offenbar eben nicht dauerhaft aktualisiert wird. Auch wenig überraschend wahrscheinlich liegt es da wieder mal an der Synchronizität zwischen, was war als New Jersey und Atlanta. Die Rechenzentren sprechen nicht miteinander.

28:41 Dennis Horn

Exakt. Und das jetzt über Tage nicht.

28:46 Gavin Karlmeier

Es kostet alles, Dennis, du weißt, die Kosten. Die Kosten.

28:52 Dennis Horn

Hier habe ich noch eine neue Twitter-Alternative, eine weitere auf dem Zettel. Sie lautet T2.

29:00 Gavin Karlmeier

Oh, haben wir da mal drüber gesprochen? Ich bin mir nicht sicher. Könnte sein.

29:05 Dennis Horn

Es könnte sein. Also es sagt mir dunkel etwas und T2 hat jetzt auch ein neues Verifikationsprogramm.

29:13 Gavin Karlmeier

Kostet bis 8 Dollar im Monat.

29:15 Dennis Horn

Ich glaube nicht. Zumindest steht im dazugehörigen TechCrunch-Artikel nichts darüber. Und Tito hat jetzt den früheren Entwicklungschef. Von Discord als Chief Technology Officer angestellt. Also, da regt sich noch ein bisschen mehr. Jetzt haben wir also in der Reihe Mastodon, Post, Blue Sky. T2, habe ich noch jemanden vergessen?

29:41 Gavin Karlmeier

Ich glaube nicht, nee. Also, also er hat auch Q natürlich. Das K-O-O. Ach, natürlich, ja. Selbstverständlich, konntest du das vergessen? Ja.

29:51 Dennis Horn

Und bei T2 kann man sich auf die auf die Waitlist setzen lassen. Kann dann, ähm, ich habe das jetzt gerade mal live hier parallel gemacht, muss dann eingeben, welchen Twitter-Account man hat. Also, ich würde sagen, es ist eine gute Chance. Mit meinem hier reinzukommen, verifiziert und groß. Und ich muss jetzt hier gerne die Nutzernamen angeben, die ich gerne hätte. bei Tito. Und alles, also dieses ganze Anmeldeprozedere, vielleicht brauchen Sie dafür einen Entwicklungschef, gehalten mit Google-Formulare.

30:32 Gavin Karlmeier

Finde ich geil. Ja, ich wollte gerade sagen, vielleicht ist einfach das Geld aufgebracht, wenn man Discord-Menschen abwebt. Ich finde es spannend, wo kommt das Geld her? Also So ein Discord-Entwicklungschef, der wird sich wahrscheinlich nicht mit, hey, du kriegst auch ein bisschen Reichweite in Tech-Medien abspeisen lassen, sondern der wird auch ein paar Mal kosten, nehme ich an.

30:50 Dennis Horn

Das ist in der Tat so und T2, das schreibt TechCrunch, ist von Google und Twitter Veteranen entwickelt worden. Und ist in der Startphase finanziert bereit, aus den Twitter-Umwälzungen Kapital zu schlagen. The Seed-Funded Twitter Rival Okay.

31:17 Gavin Karlmeier

Ja, schauen wir mal. Also ich bin bereit, mich auf einem weiteren Netzwerk anzumelden.

31:23 Dennis Horn

Absolut. Es wird langsam ein bisschen nervig, weil ich bin jetzt bei fünf Plattformen, wo ich immer dasselbe Posting veröffentliche, wenn Haken dran neu raus ist. Es macht ein bisschen Mühe.

31:34 Gavin Karlmeier

Schön

31:36 Dennis Horn

Aber ich habe mich jetzt mal in die Warteliste setzen.

31:38 Gavin Karlmeier

Ja, ich bin da auch.

31:41 Dennis Horn

Hier steht noch, please share any other thoughts you might have. Was soll ich da reinschreiben? Ich berichte für den großen deutschen Podcast Haken dran über Twitter-Alternativen. Genau. Ja, das schreibe ich da gleich hin.

31:54 Gavin Karlmeier

P. S. Would you pay for the golden badge? PPS bis nächste Woche. Ich habe noch eine Kleinigkeit.

32:02 Dennis Horn

Achso, wirklich.

32:03 Gavin Karlmeier

Ja, wirklich. Und zwar ist was passiert, und zwar zitiere ich jetzt GuinnessWorldRecords. com Elon Musk hat Obama jetzt schon überholt in Anzahl der Twitter-Follower. Elon Musk ist der Twitter-Nutzer mit den meisten. Twitter-FollowerInnen und zwar sind es jetzt gerade, ich möchte euch, wir nehmen auf am Donnerstagabend um 21. 48 Uhr. Und jetzt gerade zu dieser Minute sind es 133. 104. 513. Und wenn ich die Seite neu lade, sind es schon 1. 000 mehr. Ich werde bescheuert. 133. 104. 489. 000. Das ist ja unglaublich, wie schnell das geht. Ja, auf jeden Fall hat er Obama überholt. Also jetzt könnte er eigentlich aufhören. So wie wir.

32:51 Dennis Horn

Ich wollte gerade fragen, gilt das auch für uns? Kommen wir irgendwann mit diesem Podcast auch ins Guinness Buch der Rekorde?

32:56 Speaker 4

Ich glaube, man kann das kaufen und vielleicht für 8 Dollar. Vielleicht die meisten Episoden zum Thema Twitter gemacht. Na gut, so jetzt bis Montag. Jawohl, bis Montag.