Elon Musk macht einen Rückzieher – Pardon: Er hatte nur „vergessen“, dass seine Ankündigung, Twitter komplett zu torpedieren, eigentlich ganz anders gemeint war. Klar.
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Hallo Dennis.
00:07 Dennis Horn
Grüß dich Gevin.
00:08 Gavin Karlmeier
Na, wie geht es dir?
00:09 Dennis Horn
Ich hab nur Rex. Gut, gut. Ich sitze in der DB Lounge. Ja. Am Kölner Hauptbahnhof. Es ist laut und fühlt sich an wie der Marktplatz des Internets.
00:23 Gavin Karlmeier
Ja, ist das so. Musstest du Eintritt zahlen?
00:26 Dennis Horn
Bisher nicht. Aber ich befürchte ab dem 15. April.
00:30 Gavin Karlmeier
Na dann bist du immerhin konsequenter mit deinen Überlegungen als Elon Musk. Der hat nämlich, also wir nehmen das hier wieder am Mittwochabend um 19 Uhr auf. Und er hat am Dienstagabend um 21. 38 Uhr unserer Zeit ist ihm was aufgefallen in seiner Ankündigung. Er hatte ja für die, die es nicht mitbekommen haben, zuerst angekündigt. dass die 4U-Timeline, also die algorithmisch sortierte Twitter Timeline, dass die jetzt ab sofort nur noch Tweets von verifizierten Twitter Blue-AbonnentInnen anzeigen soll. Und da haben sich einige Leute uns inklusive ein bisschen gewundert, dass das doch eine relativ unvernünftige Entscheidung zu sein scheint.
01:12 Dennis Horn
Du bist gestern hier emotional geworden.
01:14 Gavin Karlmeier
Ich war sehr emotional. Ich bin auch im Herzen immer noch wütend. Aber Elon Musk ist aufgefallen, dass er da nicht ganz klar in seiner Kommunikation war. Er schreibt nämlich Dienstagabend, 21. 38 Uhr: Forgot to mention that accounts you follow directly will also be in for you. Also er hat vergessen zu erwähnen, dass Twitter-Accounts, den du folgst, natürlich auch weiterhin dort angezeigt werden. Na klar.
01:40 Dennis Horn
Ja, was natürlich Bullshit ist, weil er hat ja geschrieben, nur verifizierte Accounts. Da gab es nichts zu verbessern. Es ist wie so eine Grundschüler-Ausrede, wenn man erwischt wurde. Und so wie so Medienhäuser, die es nicht schaffen, wenn sie einen Fehler gemacht haben, einfach zu sagen, sorry, war bullshit. Tut uns leid, dass sich jemand verletzt fühlt.
02:05 Gavin Karlmeier
Ja, total. Mein Lieblingstweet dazu war nämlich die Antwort von Pudding Person, also Pudding Person direkt darunter. Der hat nur drunter geschrieben, bist du sicher, dass du vergessen hast, das zu erwähnen, oder hast du gestern ein bisschen geweint? Also überleg doch nochmal ganz genau, was jetzt so die tatsächliche Überlegung ist. Hast du es wirklich vergessen? Ja, also wir müssen sagen, das passt leider total ins Bild einer völlig wirren und unklaren Kommunikationsstrategie, die nur über eine Person läuft. Was ist dem hinzuzufügen, außer, wir waren gestern ja schon nicht so sicher, ob es tatsächlich dazu kommen wird, dass die Timeline so aussieht, dass wir nur noch AbonnentInnen von Twitter Blue dort sehen. Jetzt sieht das erstmal danach aus, als dass das erstmal nicht kommt.
02:54 Dennis Horn
Ja, also ich fand nur noch, also eigentlich dazu ist nichts mehr zu sagen. Ich fand nur noch so ein paar Gedanken dazu interessant. Ähm, das Magazin Digital Trends hat nochmal geschrieben, was ist eigentlich von diesem Move zu halten. Also wenn er ihn so komplett durchgezogen hätte, nur Twitter Blue AbonnentInnen können da in dieser Verjutheimler auftauchen. Und das finde ich ganz interessanten Gedanken, dass es vor allem ein Druckmittel gegenüber dem Nutzerinnen und Nutzer mit dem alten blauen Haken ist. Also, dass er im Grunde davon angetrieben ist, dass die Nutzer, so weißt du, der William Shatner Typ, der sagt, möchte ich nicht. Gehe ich nicht rüber, dass die sozusagen zu einer großen Zahl, und das sind ja wichtige Nutzerinnen und Nutzer oft mit großen Followerzahlen. zu einer großen Zahl diesen Move nicht mitmachen und nicht zu Twitter Blue gehen wollen und tatsächlich deswegen einfach. Den blauen Haken am 1. . April verlieren werden. Und Digital Trends stellt so die Vermutung an, dass Mask damit nicht gerechnet hat. Also dass er sozusagen damit gerechnet hat, wer den hat, will den auch behalten. Und diese 8 Dollar werden die Leute einfach schon für die weitere Reichweite ausgeben. Und dass selbst dieses Reichweitenversprechen an manchen Stellen in Twitter einfach nicht geholfen hat. Und dass das jetzt ein Move war. einige von denen dann doch rüberzuziehen zu Twitter Blue. Auch weil Twitter Blue einfach eine weitere Steigerung von Followerinnen und Followern verspricht mit dieser höheren Sichtbarkeit und das einfach ein wichtiger Faktor für diese Gruppe von Nutzerinnen und Nutzern ist. Das fand ich nochmal einen interessanten Gedanken, tatsächlich.
04:42 Gavin Karlmeier
Ja, total. Ich fand auch den Gedanken von Michael Seemann gut, der ja geschrieben hat, dass wenn du eine For-Timeline hast, die eigentlich nur noch. aus Twitter Blue AbonnentInnen besteht, dass das eine Ausrichtung auf einen Kulturkampf ist. . Also dass du quasi das Gefühl einer Öffentlichkeit bekommst, die aus diesen Leuten besteht, die Twitter Blue abonnieren. Und ich kann diesen Gedankengang durchaus abgewinnen, weil klar, wir haben schon darüber gesprochen, wer sind denn eigentlich die Leute, die Twitter Blue abonniert haben. Das sind Leute, die Elon Musk supporten, die ihn auch dafür bezahlen wollen in ihrem Support. die sagen, wir verstehen die Marschrichtung, die Twitter hier gerade einschlägt und wollen die supporten, wollen die mitmachen. Also eine total ursächlich neoliberale Strömung. an Menschen und wenn das das erste ist, was du siehst, wenn du Twitter aufmachst, dann suggeriert dir das natürlich ein Abbild einer mehrheitsfähigen Meinung. Dass eigentlich nicht die mehrheitsfähige Meinung ist. So wie jetzt schon ganz oft Fehlannahmen über mehrheitsfähige Meinung getroffen werden.
05:46 Dennis Horn
Ja, wollte ich gerade sagen. Aber also interessanter Gedanke, aber die also Es ist ja natürlich schon so, dass die Verwechslung von Twitter mit Öffentlichkeit, das ist ja, ähm, oder mit der Öffentlichkeit, in Anführungszeichen, das ist ja wirklich schon ein länger Thema. Also die erklärt für mich Eher danach, als würde sich das einfach verschärfen.
06:05 Gavin Karlmeier
Und hätte mit der Timeline ja tatsächlich auch wäre genauso passiert. Wäre das so gekommen, hätte Elon Musk nicht diesen Rückzieher gemacht, hätten wir vermutlich genau diese Entwicklung so erlebt.
06:19 Dennis Horn
Ja, interessant, wie wir das jetzt formulieren müssen. Würde das so kommen, vielleicht auch das ja immer noch nicht.
06:26 Gavin Karlmeier
Ja, wohl wahr. Ansonsten habe ich nur Kleinigkeiten heute. Ich hoffe, das ist okay für dich, die vielleicht aber zu Großigkeiten werden können. Zum Beispiel hat Twitter nun den vor Gericht die, wie sagt man, Order ist der englische Begriff, gewonnen. Also die Anordnung, eine Anordnung bekommen, dass GitHub nun die Code League Daten, also die Absendedaten des Leaks der Quellcode-Veröffentlichungen. Mein Gott, wie baue ich denn den Satz heute auf? Ja, hier wart mal, wie er Zerbner geht.
07:05 Dennis Horn
Ich bleibe gespannt.
07:06 Gavin Karlmeier
Ich auch, du. Also Ein Gericht hat Twitter nun zugesprochen, dass GitHub nun die Daten des Leakers veröffentlichen muss. Also der Person, die diesen Quellcode von Twitter eben veröffentlicht hat, ohne die Urheberrechte zu achten. So ist, glaube ich, die richtige Formulierung. Da bin ich gespannt, wie das weitergeht.
07:27 Dennis Horn
Ja, absolut. Da sind wir nochmal bei dem Punkt von gestern. Die eine interessante Sache, aber was macht Twitter intern? Wie läuft es da weiter? Sind da noch irgendwelche Einfallstore offen und so weiter? Also da steckt auf jeden Fall noch schwerendes Potenzial drin.
07:45 Gavin Karlmeier
Ja, ich finde das auch rechtlich spannend. Also das wäre natürlich, also natürlich ist falsch, aber ich könnte mir vorstellen, dass das mit deutschen Rechtssystemen anders aussehen würde. Aber ich finde das schon interessant, dass Twitter jetzt zu einem Gericht geht und sagt, hey, wir möchten wissen, wer das ist. Und GitHub sagt, ja hier machen wir nicht und Gericht sagt, doch, doch, müsst ihr denen aber sagen. Das ist so ein komischer, komisches Verständnis von Datenschutz, weil in einer normalen Welt wäre der Name, also in meinem Rechtsverständnis, so ist es richtig formuliert, in meinem Rechtsverständnis, hätte der Name eigentlich nur in dem Fall veröffentlicht werden müssen, wenn es eine rechtliche Verfolgung gegeben hätte. Und nicht im Sinne von hier Selbstjustiz oder eben hier in dem Fall disziplinarische Folgen. Das finde ich ein bisschen krumm nach meinem Gefühl. Aber ich bin auch kein Jurist, muss man auch dazu sagen. Und dann noch eine andere Kleinigkeit, und zwar gibt es einen kleinen Jenger-Alarm wieder. Du kriegst, wenn du einen Tweet schreibst, oder nicht du, aber viele gerade, mehrere Leute haben uns das schon geschrieben. Wenn du einen Tweet schreibst, die Meldung, etwas ist schiefgelaufen, aber keine Sorge, es liegt nicht an dir beim Absenden eines Tweets. Und keine Sorge habe ich schon lange, dass es nicht an mir liegt, muss man dazu sagen. Aber der Tweet wird trotzdem veröffentlicht. Das heißt, du bekommst einen Fehler und der Tweet Taucht auf.
09:07 Dennis Horn
Das ist ein bisschen Mini-Jenger, aber ein Stein mal wieder aus dem Turm genommen, würde ich sagen. Ich habe noch eine Geschichte. Und da werfen wir nochmal einen Blick raus auf Mastodon. Eugen Rochko ist 1993 geboren, 22. Januar 1993 in Russland, ist ein deutscher Softwareentwickler und der hat Mastodon entwickelt. Also der war in Jena auf dem Gymnasium. hat dann studiert auch Informatik in Jena und Anfang Oktober 2016, nachdem er sein Studium abgeschlossen hatte, hat er Mastodon Veröffentlicht, musste den Dienst relativ schnell übrigens schließen, April 2017, weil die Nutzerzahlen zu stark gestiegen sind. Und zwar als Twitter etwas an seiner Darstellung geändert hatte. Und dann wollten zu viele Leute zu Mastodon. Also das nur mal so als History Repeating, sage ich da. Und The Word hat mit ihm gesprochen und ich fand ganz interessant, welche Gedanken er sich für Mastodon gemacht hat. Also die haben den vor allem gefragt, wie ist denn das mal mit Zitierten oder Zitierbaren? Postings. Das ist ja etwas, was Mastodon nicht möchte. Weil ja gerade dieses Zitierbare so ein bisschen zu einem schlechten Umgangston führt bei Twitter, weil man Leute so bloßstellt und so. Und er hat gesagt, also da hat The Virg gesagt, das kann man eigentlich jetzt eine ganze Podcast-Episode drüber sprechen, weil es da einfach eine Geschichte gibt und verschiedene Positionen und er sagt, wir haben eine public roadmap auf unserer Website. Und zitierte Beiträge sind da unter der Exploring Section. Also es wird weiter darüber nachgedacht und geschaut. The Verge sagte dann, ah, das ist ja die komplizierteste Sektion von allen. Und er sagt, ja, das meint, wir gucken uns das an und hopefully we will bring you quote posts. Oha Das fand ich ganz interessant. Da habe ich noch an einer zweiten Stelle aufgehorcht. Er wurde auch so ein bisschen gefragt, wie es mit Mastodon weitergeht. Was können die Leute so als nächstes erwarten? Und er sagt. möglicherweise Gruppen. Das sei ein großes Feature, das kommt. Facebook hat Gruppen, Twitter hat Communities und Mastodon wird auch Gruppen haben. Okay, ja, ich also interessant, weil das ist etwas, was ich so in diesem meine ich jetzt überhaupt nicht wertend oder so, sondern in diesem Dasein als Twitter-Kopie in Anführungszeichen nicht erwartet hätte.
12:02 Gavin Karlmeier
Ja, in der Tat. Und was ich vorhin spannend finde, weil das gerade ja auch bei Twitter die Communities, ich weiß nicht, ob du in Communities bist, Dennis. Nee. Gar nicht, noch nie gemacht. Okay, also es gibt diese Communities bei Twitter ja schon länger, wenn ich das so aufrufe. Also den letzten Post, den ich sehe, ist vom 22. März, der darf vom 17. Februar. Also du merkst, da ist schon lange nicht mehr so richtig was los. Und ich bin in einigen, in vier, fünf, sechs, sieben, acht verschiedenen Communities. Das wird halt nicht genutzt, das Feature. Und das wurde auch so richtig nie genutzt. Da hat dann immer mal so ein Mensch, hat eine Community erstellt, dann haben da alle fünf Tage lang mal irgendwie einen Witz reingeschrieben und dann war es das auch wieder. Und tatsächlich ist ja dieses, ähm sich in Gruppen zusammenfinden, vor allem ein Feature, das ich bei Facebook mag. Also weil es halt funktioniert, sich über eine Nachbarschaft auszutauschen oder über einen Stadtteil, meinetwegen, vielleicht sogar eine Stadt, je nach Größe. Und diese Aspekte der Regionalität, die erwarte und vermisse ich nicht beim Mastodon.
13:03 Dennis Horn
Genau, genauso. Also, es ist ein Dienst, der für mich einfach Durch seine Nähe zu Twitter, wo ich ja ehrlich gesagt, also ich würde sagen, in der Diskussion gibt es ja immer Leute, die sagen, das ist nicht Twitter und das ist eigentlich auch kein genaues Substitut für Twitter. Und ich verstehe den Ansatz, weil es immer Unterschiede gibt in der Zusammensetzung. Welche Leute kommen da am Anfang hin und prägen diese Plattformen? Und das ist ja auch eingebettet ins Fediverse, hat dadurch ganz andere Verknüpfungen. Und gleichzeitig, also ich nutze es als absolutes Substitut für Twitter. Und ich glaube, viele Leute, die jetzt darüber gegangen sind, indem Mastodon diesen ganzen Zuwachs zu verdanken hat, nutzen es sie. Und da finde ich schon interessant, dass sie offenbar darüber so hinweggehen. Also das ist. Etwas, was ich, ja, wie du sagst, da überhaupt nicht erwarten würde. Und was gerade, also man könnte diesen Moment ja nutzen. Und sich noch stärker in die Richtung bewegen, die zu umarmen, die da jetzt rüberkommen. Und dann würde ich, glaube ich, gerade an anderen Dingen entwickeln.
14:15 Gavin Karlmeier
Ja, ich weiß nicht. Was ich gerade überlege, ist, ob es nicht vielleicht aber eher andersrum sehen, total sinnvoll ist. weil Mastodon so eine Herkunft gerade in so einer Tech-Bubble, vielleicht sogar EntwicklerInnen-Bubble hat und die ja vielleicht durchaus Bedürfnisse haben, sich über gewisse Themen eher konzentriert auszutauschen.
14:38 Dennis Horn
Ah, du meinst jetzt für die alten Mastodonis?
14:41 Gavin Karlmeier
Ja, genau.
14:42 Dennis Horn
Die gehen jetzt alle in eine Gruppe, damit wir unsere Ruhe haben. Ja, ja, so.
14:49 Gavin Karlmeier
Ja gut. Könnte sein. Und während wir hier gesprochen haben, noch eine Kleinigkeit kam hier gerade auf, und zwar ein neues Feature bei Twitter. Oder eine Erweiterung eines bestehenden Features, das ich spannend finde und mich auch frage, wie das umgesetzt wird. Und zwar arbeitet Twitter wohl daran, Community-Notes auch bei Tweets anzuzeigen, die dasselbe Bild posten oder beinhalten wie ein anderer mit einer community Note versehener Tweet. Das heißt, du postest ein, mal angenommen, du postest ein Bild, das du dir von einer KI hast erstellen lassen vom Papst, der eine Balenciaga-Jacke trägt. Nur mal so rein fiktiv. Und die Community Note. Interessant, habe ich noch nie gesehen, sowas. Ne, ist total aus dem Nichtssitz. Und irgendjemand schreibt die Community Note, dass das ein KI-generiertes Bild ist, weil Leute es sonst glauben könnten, was ja auch abstrus ist. Und ich poste dasselbe Bild, weil du mir das geschickt hast bei WhatsApp und ich mir ist das mit den Urheberrechtsnennungen und so völlig egal. Und ich poste es auch, dann hat mein Tweet automatisch auch diese Community Note, weil der Algorithmus erkannt hat, dass es derselbe Inhalt ist.
15:56 Dennis Horn
Ja, also sowas geht über eine Nähenberechnung. Also da wird ein Hash-Wert errechnet von dem Bild und wenn der sich in der Nähe eines Bestehens der mit Bestehenden, der mit einer Community-Note versehen ist, befindet Dann wird es auch angeblendet. Das finde ich sehr staub. Mir ist das bei Instagram begegnet, ne? Also es ist ja nichts anderes als Doch, das ist mir unter dem Papstbild, wirklich. Mir ist es heute unter dem Papstbild bei Instagram begegnet. Das hatte irgendjemand hochgeladen und dann gibt es darunter den Hinweis, dass das möglicherweise eine Fälschung ist.
16:29 Gavin Karlmeier
Ehrlich?
16:30 Dennis Horn
Ja. Krass. War das Instagram? Ich glaube ja.
16:33 Gavin Karlmeier
Weil bei Instagram kenne ich es nur von den Covid-Warnungen während der Pandemie, die ja auch erkannt hat, wo der Algorithmus ja schon erkannt hat, wenn auch im Bild, irgendwo das Wort Corona drinsteht oder Pandemie. Aber das ist natürlich erstaunlich, weil das schon sehr.
16:48 Dennis Horn
Also bitte nagel mich nicht drauf fest, aber ich glaube, mir ist das heute dort begegnet unter diesem Bild. Und das fand ich doch sehr interessant. Ich finde das richtig, finde das absolut richtig, weil ja in diesen Bildern sich auch einfach oft Desinformation verbirgt.
17:04 Gavin Karlmeier
Ich könnte mir sogar vorstellen, ohne dass ich es weiß, dass diese Ankündigung so ein bisschen auch was mit dem Papstbild zu tun hat gerade. Aber weiß man ja natürlich nicht.
17:13 Speaker 3
Weiß man natürlich nicht. Genauso wenig wie das, was morgen passiert. Aber wir finden es raus. Bis man