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Folge 200 · 5. September 2023 · 38 Min.

ZWEIHUNDERT

mit Dennis Horn

200 FOLGEN HAKEN DRAN! Wir haben Grund zum Feiern – aber es wird auch bittersüß. Wir haben eine Ankündigung zu machen. Und über die neuen coolen Features in den Instagram Notes sprechen wir natürlich auch, klar.

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Grüß dich, Gavin. Hallo Dennis. Das ist Ausgabe 200, deswegen sind wir so gut gelaunt von Haken dran. X-Confetti. Ja, der ein bisschen X-Confetti regnet hier für die sympathische Social Media Sendung zur zeit souveränen Nutzung. Herzlichen Glückwunsch. Dieter Thomas Horn, vielen Dank. Ich hätte nie gedacht, dass wir zu diesem Punkt kommen. Wirklich. Aber die Formulierung ist: hättest du es nicht gedacht oder hättest du es nicht gehofft? Ich hätte es nicht gemacht, hätte ich es gewusst, aber im Nachhinein ist es super. Ja, das finde ich auch so. Würde ich genauso einschätzen, ja. Also was für ein Wahnsinn. Und was wir erreicht haben. Also den Wikipedia-Eintrag über Blueska haben wir nicht erreicht. Es ist mittlerweile wegen Werbung wieder zurückgezogen. Wir hätten da nicht so drüber sprechen dürfen, Dennis. Da bin ich mir ganz sicher. Das ist uns um die Augen geflogen, weil wir das so abgefeiert haben. Einfach genießen Schweigen. Über die anderen 19 Wikipedia-Akie nicht mehr. Nee, ich weiß nicht, es ist so, wir leben im Moment. Und deswegen war es völlig in Ordnung so. Wir waren da, wo wir sein wollten. Und das muss für den Moment war das gut. Das ist so. Also, wenn du bis hierhin alle Haken dein Folgen nochmal hörst. Vier Tage, vier Stunden, elf Minuten. Und mir hat jemand bei Mastodon geschrieben, und zwar Philipp, glaube ich. Oh, ich hoffe, er ist wirklich Philipp. Ja, Philipp. Der hört gerade und der macht nochmal bingen, der bingeht nochmal Haken dran. Ja, nochmal. Der hat das durchgehört und hört jetzt nochmal. Nein, das ist. Achso, nee, das ist das erste Mal. Nee, nee, ich glaube, es ist prima, prima. Vista, ist ja nicht prima Hörer. Prima Hörer. Ist ein prima Hörer. Und er hat geschrieben, er ist jetzt bei Folge 99 angekommen, er hört aber rückwärts. Also er folgt quasi Also er fängt heute an und dann arbeitet er sich von Folge zu Folge zurück zu. Hat er in seiner Podcast-App etwa einen Benjamin-Button? Ich glaube, er benutzt ein Memento-Tool. Er hat nämlich geschrieben, er guckt die Folgen, hört er an sich vorwärts, aber eben rückwärts wie im Film Memento. Toll, wa? Vier Tage, vier Stunden, 200 Folgen. Und dann landest du am Ende in dieser Stimmung, wo man noch so ganz hoffnungsvoll ist. Das ist sehr viel schneller. Gehen wird alles und wieder besser wird, nachdem das vorher kurz ganz schlimm ist. Wo du diese SMS vorliest, die ich an dich geschickt habe. Ja, die da drin steht: Hey, wie spontan bist du? Hast du jeden Tag zehn Minuten Zeit? Wird ja so lange nicht dauern, bis es vorbei ist. Ja, jetzt haben wir 200 Episoden, fast ein Jahr später. Und wir haben Wir haben gestern schon durchklingen lassen, dass das hier eine bittersüße Ausgabe wird, weil es nicht nur unsere Jubiläumsausgabe ist, sondern wir heute auch einen kleinen Abschied einläuten. Denn ich werde Haken dran noch in diesem Monat verlassen. Das ist mein letzter Monat mit dir. Tja, das ist hart. Also ich habe das bei der Republika auch schon mal gesagt. Ich habe ja im letzten Jahr. Deine Stimme häufiger gehört als die von meiner Frau. Ja, ich wollte gerade sagen, genau. Ja. Und das ist tatsächlich, also ist auch kein Scherz jetzt, sondern hier wird sich was verändern. Wir wissen noch nicht so ganz genau, warum, und der Grund, warum wir aber jetzt schon darüber sprechen Und nicht sagen, hey, das war meine letzte Folge, ciao, also du. Ist ja, weil wir das so ein bisschen, weil wir uns fragen, ob das hier weitergehen kann. Also ob ich. mir irgendwas überlegen kann. Ich weiß noch nicht so genau. Und da sind so ein bisschen die Hakis gefragt. Ihr müsst euch nicht bewerben, so ist das nicht gemeint. Aber gebt doch mal Feedback. Wie kann das weitergehen? Also fällt euch, habt ihr eine Idee, was hat euch gefallen, was wird euch fehlen, außer Dennis offensichtlich? Mal einfach so ein bisschen ein Stimmungsbild abfrage. Ist jetzt so ein bisschen wie der Moment, wenn wir so Workshops geben, Dennis, du kennst das auch. Ja, am Anfang so. Mit welchen Erwartungen kommt ihr jetzt? Check-in. Check-in funktioniert ja, aber so zwischendurch mal so nach Gefühlen fragen. Und dann hast du aber so eine müde Gruppe und niemand sagt was. Kennst du das? Zwischendurch nach Gefühlenfragen habe ich einen Jingle für, seitdem funktioniert es Ah, toll. Vielleicht musst du das einbauen. Ich bringe meine Trompete also auch in Zukunft mit in Workshops. Und uns interessiert aber auch, was eure Motivation ist, diesen Podcast zu hören. Also ist es tatsächlich die Information. Über das, was in der Social Media Welt passiert, also das Inhaltliche? Ist es vielleicht Routine? Also sind wir euch einfach so aus der Routine heraus ans Herz gewachsen und ihr nehmt die Wortwitze noch mit? Also das möchten wir auch wissen. Ja, ja. Also, das muss nicht das Ende von Haken dran sein hier. Ja. Aber wie es weiter geht mal sehen, das würde ich signalisieren. Und ich muss auch sagen, wir haben uns nicht verstritten Auch Respekt dafür, dass wir das über so lange Zeit geschafft haben. Also, wir haben auch ja jeden zweiten Tag, kannst du doch erst um 21 Uhr und so. Und immer entspannt die ganze Nummer. Und nee, es ist tatsächlich so, dass ein paar neue Aufgaben auf mich warten. Und ich werde bald ganz einfach nicht mehr die Zeit und die Möglichkeiten haben, um diesen Podcast hier zu machen. Das macht jetzt einen anderen Podcast mit Sascha Lobo. Weil wir sind jetzt zusammen. Und das tut mir aus so vielen Gründen weh, weil Haken dran ja nicht nur eine Routine geworden ist für euch, liebe Hakis, sondern. Eben auch für uns. Aber ich habe dann nochmal so überlegt, die Trauerarbeit war erfolgreich. Also das muss ich nach einem Jahr sagen. Und das ist doch, was wir schaffen wollten. Und Vielleicht wird das jetzt so meine neue Rolle, dass ich so der Social Media Therapeut werde. Oh, und da kommt immer jemand Neues zu Gast, der gerade. Genau, so lange, bis er geheilt ist. Ja, ja, okay. Wie damals auf dieser ZDF-Vorabendserie, wo immer so Schiffbrüchige auf so einer Insel gestrandet sind, die immer irgendwelche Probleme hatten. Und dann sind die Bewohner der Insel, die sind mit denen immer zu so einem Wasserfall gegangen. Und da hatten die dann so Visionen und darüber hat sich dann alles geklärt. Das ist eigentlich die Podcast-Version dieser Serie. Waren das die Mainzelmännchen von den Männern? Nee, nee, nee, nee, nee, nee, das war das war echt Sinn, naja. So, und selbstverständlich komme ich ja auch nochmal irgendwann vorbei. Ja, natürlich. Wir haben ja auch, also so leicht lassen wir dich ja auch nicht davonziehen. Und wir haben ja jetzt auch noch eins, zwei, drei, vier Wochen zusammen. Also es ist ja auch noch. Es ist ja noch Content zu generieren. So, wobei es natürlich schlimm ist, dass ausgerechnet diese traurige Jubiläumsausgabe eine Dienstagsausgabe ist. Es ist auch noch nicht mal viel los, aber wir begeben uns mal rein ins Geschehen, oder? Na gut. Gut. Also ein bisschen Housekeeping zu Beginn. Wir haben gestern erhitzt, möchte ich sagen, darüber diskutiert. Was für ein Energy-Drink-Typ Elon Musk jetzt ist. Da war es kurz davor, dass wir uns streiten. Wirklich. Und ich, also ohne Witz, mir schallerte im Hintergrund schon die ganze Zeit im Kopf rum so Red Bull, sag Red Bull. Und ich hab's einfach nicht ausgesprochen. Jetzt hat uns AUFE? Spricht man das so? Weiß ich nicht, bei Spotify. Waffe. Ich weiß nicht. Bei Spotify in die in die Kommentare Buffet ist wie deine Frisur hat so viel Waffe. Also hat uns auch. Aber Waffe nicht, diese Sängerin der Nullerjahre mit dem Tetto im Gesicht? Nee, das ist ein Getränk in Frankreich. Also. Elon Musk kann eigentlich nur Red Bull sein und auch direkt die Begründung dazu: jeder kennt es. Keiner will wahrhaben, dass sie Querdenker sind und Trump unterstützen und beides Gewerkschaftsgegner. Energy Drinks trinken gegen das Proletariat. Ja, Energy Drink trinken, aber politisch. Mein Bruder hat einfach geschrieben, Elon Musk ist Team Mountain Dew mit Cooks. Das ist halt der Herzkasper, sagt man bei uns. Sucht euch eine Variante aus und auch heute starten wir mit einem recht harten Thema in diese Geschichte hier. Entschuldigung. Alles gut, Gesundheit. Es gibt eine Klage in den USA Darin heißt es, Ex würde Saudi-Arabien dabei unterstützen, schwere Menschenrechtsverletzungen an seinen NutzerInnen zu begehen. Und die Hintergründe dieser Klage sind super interessant. Also die Klage wirft Ex vor. Vertrauliche Nutzerdaten auf Ersuchen der saudischen Behörden offenzulegen. Und zwar in weitaus höherem Maß als in den USA, Großbritannien oder Kanada. Und jeder, der das hört, sagt jetzt: Ja, selbstverständlich, guck dir den Laden doch an. Elon Musk. Aber die Klage gegen X wurde eingereicht im Mai 2022 vor der Übernahme. Von der Schwester eines saudischen Entwicklungshelfers, der gewaltsam verschwunden war und dann später verurteilt wurde, zu 20 Jahren Haft. Und dahinter steckt eine hochinteressante Story. Nämlich eine Agentengeschichte. Da hatten drei saudische Agenten das Unternehmen Twitter infiltriert. Der Guardian schreibt darüber. Also, das war 2014, 2015. Und diese Infiltration, die führte dann zur Verhaftung dieses Entwicklungshelfers, auch dazu, dass Die Identität tausender weiterer anonymer Twitter-NutzerInnen offengelegt wurde, heißt es in dieser Klage, von denen einige dann später auch inhaftiert gefoltert worden sein sollen. Und die Anwälte sagen, Twitter habe unter Jack Dorsey Vorsätzlich das Vorgehen der saudischen Regierung ignoriert oder davon gewusst, aber dann ja aus finanziellen Gründen oder weil man enge Beziehungen irgendwie zu Saudi-Arabien pflegen wollte. Seitwitter nicht gegen die Regierung dort vorgegangen, die Klage behauptet, dass die saudischen Behörden vertrauliche Nutzerdaten von ihren Agenten erhalten haben, indem sie sogenannte Emergency Disclosure Requests eingereicht haben, also EDRs. Die dann die Identität von NutzerInnen bestätigt haben. Und das wurde dann vor Gericht verwendet. Und oft wurden diese EDRs noch am selben Tag genehmigt. Also da gibt es eine Geschichte aus dem Jahr 2015, aus dem Mai 2015, da haben zwei Twitter-Nutzer in einer Weise über das saudische Königreich getwittert, die dort offenbar als anstößig empfunden wurde. Und da sind da da ist so ein EDR innerhalb nur weniger Stunden durchgegangen. So. Also Es gab all diese Probleme auch vor Elon Musk und das ist eine der Geschichten, die da nochmal. ein Schlaglicht drauf will. Ja, und ich habe da super viele Gedanken zu. Also dazu, dass saudische führende saudische Figuren auch schon länger in der Twitter-Aktionärsstruktur eine Rolle gespielt haben, dass der saudische wie sagt man, Prinz? Ja, saudischer Prinz. Der saudische Prinz, über den wir gestern gesprochen haben, der einer, der jetzt auch noch Teilhaber von Ex ist. Also einer, der offenbar nicht nur ein finanzielles Interesse an der ganzen Unternehmung her hat, sondern auch ein Naja, ein machterhaltendes am Ende. Dazu passt die Geschichte, über die wir hier gestern gesprochen haben, mit dem Mann, der zum Tode verurteilt wurde, auf Grundlage von Tweets. Also wie diese Plattform jetzt gerade offenbar auch immer noch eine Form von Füllungsgehilfe sein kann in Saudi-Arabien, auch wenn wir sehen, das reicht weit in die Vergangenheit hinaus hinein. Finde ich, ist doch eine Geschichte, die das fühlt sich auf der einen Seite so an wie, ja, irgendwie wird ein Schuh draus. Auf der anderen Seite habe ich aber auch so das Gefühl, warum reden wir da so wenig drüber? Warum haben wir uns eigentlich nie darüber Gedanken gemacht, was es eigentlich bedeutet, dass wichtige Figuren Saudi-Arabiens in der Aktionärsstruktur von Twitter immer eine große Rolle gespielt haben? Und warum war das so? Ich habe das Gefühl, das muss man mal noch ein bisschen stärker auseinander recherchieren, als sich jetzt einfach nur, also damit meine ich jetzt nicht, uns bei den Dicher jetzt sowieso nicht mehr, aber Ich habe das Gefühl, da steckt noch sehr viel Vorsicht Musik drin. Ja. So, krasses Thema auf jeden Fall. Bin bei dir. Wir nähern uns der Plattformen und ihren Funktionen, weil während diese Geschichte und diese Klage diskutiert wird, Twittern Posten Linda Yakarino und Elon Musk Erfolgsmeldungen. Die Videoviews auf X hätten sich seit dem letzten Jahr ungefähr verdoppelt. Ein Plus von 90 Prozent. Habe ich so gedacht, ja, klar, wenn man das jetzt so in den Mittelpunkt stellt, dass alle drüber fallen, dann verdoppelt sich eine recht niedrige Zahl natürlich. Naja, ich habe eher einen anderen Gedanken gehabt. Also ja, klar, das, was du sagst, aber ich gehe noch einen Schritt weiter. Die Plattform ist auch komplett umgebaut worden. Und die Startseite besteht ja nur noch aus algorithmisch sortierten Inhalten, bei denen der Algorithmus sich überlegt, was möchte ich sehen. Und da sind sehr, sehr, sehr oft eben Videos dabei. Also natürlich, und auch spannend ist, dass hier ja jetzt plötzlich nicht mehr von Minutes oder Seconds die Rede ist, wie man das ja sonst immer wieder getan hat. Sondern jetzt plötzlich doch wieder von absoluten Videoaufrufenden Wert, der nicht mal mehr einsehbar ist.

13:20 Speaker 3

Und der ersetzt wurde durch Impressionen.

13:23 Gavin Karlmeier

Immer die Zahl, die gerade passt. Und ich dachte, so wo du gerade sagst, ist ja so zentral umgebaut worden. Und da stellen wir doch die Frage, wie? Und da trotzdem nur 90 Prozent. So. Auch wahr. Oder? Ja, das stimmt. Ja, also, also, dass halt die Videoaufrufe verschwunden sind und jetzt plötzlich wieder herhalten, das zeigt doch, was für eine Willkür dahergezogen wird. Ein Wert, der jetzt gerade nicht mehr überprübar ist, wird jetzt wieder abgefeiert. Okay, cool. Danke für nichts. Und eigentlich geht es doch wirklich darum, also wie viel Zeit verbringen die Leute mit Videos nicht, wie viele erwischen sie weg. So, Alter werde ich doch mal, aber So, ähm X spielt weiter Jenga übrigens, also Arbeitet zum Beispiel daran, die Analyserubrik zu überarbeiten, in der man sich die Zahlen zu seinem Account angucken kann. Da steht dann, wir verbessern das hier. Und deshalb werdet ihr einige Metriken vermissen. Man sieht da so kleine GIF-Animationen von so klöppelnden Baustellen stehen. Genau. So, also da steht dann, wir verbessern das, deshalb werdet ihr hier einige Metriken vermissen, aber ihr könnt auf eure Tweet Analytics hier zugreifen. Übrigens, Tweet Analytics, wir. Registrieren das Wort, das da steht. So, und wenn man dann auf hier klickt, landet man in seinem eigenen Profil. Schreibt uns auf. Aber wenn ich da drauf klicke, ist auch geil, wenn ich darauf klicke, dann lande ich wieder genau auf der Seite, wo ich vorher war. Also da scheint ein Problem vorzufliegen. Was mir aber richtig gut gefällt an den Twitter Analytics Hast du sie offen? Nee. Lass mich nochmal ganz kurz einen Link schicken. Ja, bitte. Ich wollte gerade nur sagen, vielleicht ist das gar nicht Jenga. Vielleicht ist es das verrückte Labyrinth. Aber ähm, ich finde so richtig geil, dass offenbar hier, also es wird hier mit so einem CSS gearbeitet. Und klick, bist du drauf? Ja, ja, ich bin drin. Siehst du oben links Da wo früher Larry der Twitter-Vogel zu sehen war, da ist jetzt das X-Logo. Analytics, ja. Aber, ich weiß nicht, wie es bei dir aussieht. Bei mir sieht man nur so ein, also das ist so super, super, super nachgesucht, als wäre das X viel zu groß für diese Schaltfläche. Das wäre aber egal gewesen, weil man hat einfach nur das Bild ausgetauscht, aber eben nicht die Skalierung in dem CSS-Dokument. Achso, ja, bei mir sieht es richtig aus, leider. Achso, aber witzig. Okay, ja. Also es ist offenbar stark lieblos zusammengeschoben worden. Komisch, so kennt man das ja gar nicht. Nee, von Ex. Funktionen und Emotionen. Ich habe übrigens gemerkt, als ich die ganzen Links, die wir uns den ganzen Tag hin und her schicken, geöffnet habe, und da waren dann Links bei zu ex. com. Wenn ich da draufklicke, öffnet sich jetzt wieder die Twitter-App auf meinem Mac. Und vorher war das wochenlang die Website X.

16:19 Speaker 3

com im Browser, die sich stattdessen geöffnet hat.

16:21 Gavin Karlmeier

Was ist da los? Na, das heißt doch, dass Sie jetzt offenbar in der Twitter-App verlinkt haben, also ich bin kein iOS-Entwickler, auch wenn man mir das zutrauen würde. Klar. Aber. Ich weiß, dass uns iOS-EntwicklerInnen hören. Irgendwo muss doch vermerkt werden, dass wenn du einen Link mit dieser Domain öffnest, dass du dann stattdessen die entsprechende App öffnest. Und das wird ja vermutlich eher in der App hinterlegt sein, als auf der Seite, die man anklickt, weil sonst wird sich ja erstmal Safari öffnen. Und das passiert ja bei denen nicht. Das heißt, sie haben eine Veränderung an dieser Twitter-App auf dem Mac vorgenommen, bei der sie eigentlich mal gesagt haben, hey, benutze mich nicht mehr. Ich habe die nicht installiert, weil die mich immer wahnsinnig gemacht hat. Aber jetzt habe ich es gesagt. Ja, sie macht mich auch wahnsinnig. Damit jetzt. So. Matt Navara schreibt: Ex arbeitet an einer verbesserten Discovery und an besseren Empfehlungen für Jobs. Haben wir Emotionen? Nein. Bei diesem ganzen Ex-Hiring habe ich keine Emotionen, obwohl ich gerade merke, wie groß das wird. Ich hab keine Emotionen. Ich frage mich Ob wir das auch in Deutschland irgendwann erleben werden, dass ein Unternehmen darüber wirklich jemanden sucht. Ja. Das, also damit und damit meine ich jetzt nicht irgendein. Irgendein Unternehmen wie X. Genau. So. Ja. Nochmal MadNavera X testet eine Funktion, mit der CreatorInnen die E-Mail-Adressen von ihren Subscribern einsammeln können. Ja, da habe ich Emotionen. Das ist, da habe ich auch Emotionen. Leg du mal los. Also ich glaube, dass Chanjo-Jun da auch Emotionen zu hat, unser Haus- und Hofanwalt. Ja, da sind wir jetzt in der Ebene des Datenschutzes unterwegs. Ja, das genau, das berührt mich, weil ich. habe ja nie zugestimmt, dass meine Daten bitte weitergegeben werden, wenn ich jetzt jemanden subscribe oder auch schon subscriben habe. Ich frage mich, ob das so, ob das nicht in totalen, wie sagt man, Also, dass das nicht nach hinten losgehen kann. Wenn ich jetzt anfangen will, Leute zu abonnieren und dafür sogar noch Geld bezahle und dann im Zweifel sogar E-Mails dafür geschickt bekomme, obwohl ich das gar nicht möchte. Ob das nicht sogar dazu führen kann, dass ich im Zweifel gar nicht mehr diese 3 Euro ausgebe, um CreatorInnen zu subscriben. Ja, ich finde, das ist eine ganz dämliche Idee, irgendwie. Also ich hatte so ein paar aus anderen Perspektiven, so ein paar andere Gedanken daraus. Ich habe erstmal gedacht, ja, power to the people, to the creator people, gib denen die E-Mail-Adressen, dann können sie gehen. Also jetzt so ein Unternehmen, das sich durch Werbung finanziert und das jetzt sehen muss, es funktioniert ja auch nur mit Werbung. Und hier unsere anderen Erlösmodelle sind jetzt nicht so, der weiß halt letzter Schluss, also Linda Jaccarino an Bord und go, mach uns dieses Geschäft bitte wieder groß. Make Werbung great again. So ein Unternehmen, das nach diesem Motto funktioniert, das muss doch das Modell, das Geschäftsmodell, schützen. Und das Geschäftsmodell besteht doch darin. Dass sich Leute den Zugang zu Nutzerinnen und Nutzern erkaufen können, um den Werbeanzeigen einblenden zu lassen, aber nie erfährt, welche Nutzerinnen und Nutzer das konkret sind. Weil das wäre ja einfach nur der Wegkauf der Datensätze und der Kontaktdaten. Und dann kann man die ja selbst anschreiben. Dann mache ich mir halt irgendwie so ein mega erfolgreiches Subscriber-Profil auf mit einer bestimmten Ausrichtung inhaltlich oder so. Und dann mache ich mir da ein Geschäftsmodell draus und wenn ich nur genug 1000 Leute habe, dann verlasse ich X, weil es funktioniert über meinen eigenen Newsletter sehr viel besser, die zu aktivieren. So, und ich bin auch nicht mehr von deren Algorithmen. Also wie dumm ist das? Ja, das hast du gedacht. Das ist komplett richtig. Und das klingt so, als hättest du da ein bisschen schon zu doll. Ist das deine neue Aufgabe, Dennis? Ich habe keine Zeit, ich muss gefährliche Multilevel-Marketing-Prinzipien aufbauen hier. Ich komme in die Gruppe. Und ich mache ex klein damit. XS. XS Ich habe gestern sehr den Moment genossen, in dem ich dich irgendwann mal sprachlos gemacht habe. Und jetzt war es bei mir soweit. Ex Daily schreibt, dass Ex nochmal stärker gegen Spam und Bots in Communities vorgehen möchte. Und zu den Optionen, die da gerade im Gespräch sind, gehört zum Beispiel Mitgliedschaft und Schreibzugriff in Communities zu trennen oder Custom Moderation Bots. Ja, ich habe kind of Emotionen. Erste Emotion war, warum will man die einzigen Mitglieder, die die Communities noch haben, jetzt auch noch rausschmeißen? Und dann habe ich mir aber gedacht, also die Trennung von Schreibzugriff zu den Communities ist für mich ein Weg. Also ich glaube, man versucht da gerade die Communities zu einem Ding aufzubauen. Ex selber hat ja auch eigene Communities, die sie anbieten. Also diese Bugbounty-Leute beispielsweise, die, die dort nach Fehlern suchen sollen. Und so. Und wir werden vermutlich noch, meine These, ich lege mich fest, wir werden in diesem Jahr noch erleben, dass es Communities gibt, für dessen Mitgliedschaft du bezahlen musst. und oder kannst, klar, und die Gratis Lesemitgliedschaft anbieten und wir werden Communities erleben, bei denen du nur lesen und oder schreiben kannst. wenn du blau behakt oder als echter Mensch verifiziert bist. Also ich schätze, diese ganzen Abstufungen werden wir alle noch erleben. Und das hier ist ja nur ein weiterer Schritt. Und ich habe das Gefühl, dass das so, wir kennen das aus anderen Kontexten schon, dass der Kampf gegen entweder Crawler oder Bots immer wieder dafür herhält, neue Entscheidungen zu treffen, die am Ende dazu genutzt werden können, doch mehr Geld zu verdienen. Und das ist hier nach meinem Ermessen der Fall, denn ich bin in einigen dieser Communities und ich kriege wenig Bots mit, habe aber deutlich mehr Probleme mit Bots in meinem DM-Postfach, deutlich mehr Probleme mit Bots, die mich verlinken. unter irgendwelchen Beiträgen oder bei mir kommentieren oder uralte Posts liken auf Ex. Und mein größtes Bordproblem habe ich aber nicht auf Ex, sondern mit irgendwelchen Leuten, die mir bei dem mich bei Instagram mit Storys verlinken, weil ich ein iPhone gewinnen kann. Das ist eigentlich mein größtes Botproblem. Dementsprechend, ich habe das Gefühl, dass das hier so die Universalausrede ist. Viele Emotionen offenbar, ja. Ja, ich habe keine. Also bei Communities habe ich einfach keine Emotionen. Ich habe da heute drüber nachgedacht. Und zwar folgendes. Das, was Ex mit den Communities macht, ist ja. Auf eine Art schlau. War ja eine Twitter-Idee schon, die gab es ja da schon. Ist ja auf eine Art schlau, weil es genau das angreift, was Facebook, zumindest wie ich das hier auf dem deutschen Markt erlebe, einen der stärksten Argumente bietet, warum man sich noch bei Facebook überhaupt noch registriert, nämlich Gruppen. Also Gruppen, in denen man sich zusammenfinden kann, wenn man jetzt das gemeinsame Hobby Zahnstochermännchen, Kastanien-Männchen zusammenstecken hat oder sich zusammentun will mit Leuten, die eben auch in irgendeiner Art und Weise sagen wir mal, aktivistisch aktiv sind oder um sich auf regionale Dinge zu einigen, wie bei mir im Stadtteil gibt es eine Gruppe und dann hörst du einen Hubschrauber und irgendeiner hat in der Gruppe schon gefragt, warum ist dann Hubschrauber. Das ist so der häufigste Use Case, glaube ich, im Moment, für den ich Facebook so erlebe. Also ist das total schlau, eigentlich, von X und Twitter zu versuchen, genau da anzudocken und zu versuchen, genau dieses Momentum auch mitzunehmen und zu sagen, wir bieten auch diese Communities. Spielt es aber nicht ganz bis zum Schluss, weil die Communities bei X ja nie so verbindende Elemente haben. Also die Communities bei X sind dann, wir suchen hier nach Fehlern oder hier sind lustige Bilder, so was weiß ich. Aber es ist ja nie so Köln-Ehrenfeld, die Community. Oder Brooklyn. Also du würdest ja, also wie willst du denn in eine Nische Noch kleinere Nischen reinbringen, also die Nische Ex und dann daraus noch Communities machen. Ja, du könntest halt Argumente liefern, warum du dir nicht mehr nebenan. de oder Nachbarschaft. de oder so einen Account machen sollst, sondern Mach das groß und investier richtig darin und sag, hey, wir haben ja diese Communities. Und jetzt kommt meine These. Ich glaube, Meta wartet noch Wird aber irgendwann diese Form der Gruppen oder Communities auch nach Instagram bringen. Hundertprozentig. Möchte ich meine Hand für ins Feuer legen, mach das aber noch nicht, weil man da mit Facebook angreifen würde. Das glaube ich. Das ist interessant. Also, ähm Ich bin den ganzen Abend hier. Ciao. Ich meine, es ist ja, es ist ja. Auch eine Gratwanderung, Instagram nicht mit einem Moment zu überfrachten. Und ich jedes Mal, wenn bei Instagram wieder sowas Neues kommt, denke ich, Leute. Das kommt natürlich auch noch dazu. Wobei wir ja immerhin schon Instagram Shopping los geworden sind. Dafür arbeitet Instagram, schreibt Adway Varmer, an einer Möglichkeit jetzt. Achtung! Reels in Notes zu teilen. Das ist wirklich die Meldung des Tages. Noch vor dem Augenklapp. Klappenbild von Olaf Scholz, finde ich. Ja, wirklich. Also es ist bestimmt ein bisschen Privathumor auch, ne? Aber diese Instagram Notes Was sollen die denn noch? Also die werden so überstrapaziert gerade und die waren ja eigentlich so ein kleines Feature, das eigentlich gar nichts konnte, außer in 90 Zeichen zu sein. Und man hat sich schon getötet in dem Moment, wo man dort Musik posten konnte, weil dann alle nur noch Musik gepostet haben und du gar keine Lust mehr hattest, das zu lesen. Jetzt kannst du da drin, was hatten wir, Videos da drin teilen? Ja, ne? Und jetzt kommen da auch noch andere Reels. Ach ja, ein Sprachrichten. Und also, das ist wie auf einer Party, dieses Spiel, wie viele Schaumküsse schaffst du, es dir in den Mund zu stecken? Alles wirklich. Das ist so, irgendjemand sagt ja, rot steht ja gut und seitdem trägst du nur noch von oben bis unten rote Haare, rotes Hemd, rotes Sacko, rote Hose, rote Socken, rote Schuhe. Nee, danke nicht gemeint. Naja, also wir haben uns auch unterhalten über die Verbindungen zwischen Threads und Instagram gestern. Vielleicht das noch als Housekeeping. bekommen in Instagram ja so die Top-Threads-Postings angezeigt. Hab jetzt wohl auch mal probiert, einfach drauf zu klicken. Und dann wechselt er rüber in Threads und zeigt mir an, leider ist er etwas schiefgelaufen. Erneut versuchen. Und Anna hat uns auch bei Spotify geschrieben, sie hat zwar den Threads. Menü bei Insta, der dann den Google Play Store öffnet. Der Ehe dann sagt, dass die App in ihrem Land nicht verfügbar ist, aber sie sieht keine Threadsbeiträge oder Werbung für die App innerhalb von Instagram. Also das scheint tatsächlich Abzuchecken, hast du einen Account bei Threads und nur dann bekommst du dieses Karussell angezeigt. Und ich könnte mir auch vorstellen, dass es sogar noch checkt, wie lange warst du nicht mehr dort und du warst ja wahrscheinlich relativ lange nicht mehr in Threads. Ja. Und um dich so zu erinnern, hey, wir sind noch hier. Ich frage mich, warum man das gemacht hat. Also warum hat man diese, das verstehe ich, aber warum hat man diese Threads-Menüpunkte im Europa auch schon ausgerollt, beispielsweise. Warum Frustmomente schaffen, wenn man doch genau weiß, das dauert alles noch. Warum nicht einfach weglassen und dann mit einem Knall groß zünden? Ist mir schleierhaft. Ja, ist mir auch schleierhaft. Apropos schleierhaft. Eilmeldung Deutsche Spione entschleierhaft. So, ich habe. Ja, bitte erst du. Ich wollte ganz kurz da noch was klar, so ein Mini-Haus-Keepen an der Stelle. Ja, bitte. Und zwar haben wir Feedback bekommen in der Fedet-Community. dass auch jetzt, während wir aufnehmen hier, also der letzte Stand ist Montag 14. 48 Uhr, wir nehmen deutlich später auf, dass der ukrainische Code immer noch nicht abgewöst wurde von gestern. Also wer ukrainisch spricht, kann in der Folge von gestern schon einen Blue Sky Code finden. So Ich habe versucht, aus dem Kreuzworträtsel, das U Sebastian geschickt hat, eine akustische Version zu machen. Es ist mir nicht gelungen. Ich brauche mehr Vorlauf, um das hinzubekommen. So super viel Vorlauf können wir den nicht mehr geben, Dennis. Ja? Wie viel brauchst du? Ja, also im Monat nicht. Gut, ja, dann geht's. Also lieber Sebastian, da muss ich nochmal meinen Hirnschmalz anwerfen. Das ist herausfordernd. So. Okay. Dann. Haben wir noch ein paar von Johannes? Oh ja, die habe ich hier ein paar sind gut. Die beste Haki-Hände abzugeben. Wollen wir die helfen? Ach komm, wir machen die alle halb, halb, oder? Du machst die ersten. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7. 8 und ich mache die restlichen sieben. Gut, also wie immer beginnen die Codes mit B Sky-Social- und hier kommen die Invite-Codes von Johannes. R K. Vier B K. Trennung Sech Z Q V fünf, Minus, V. I. I S R, Trennung. B Zoe W, Minus I N N Günf Iz, KYA. Ich muss dich kurz unterbrechen. Trennung. Das erste war ein Q und kein G. Das hat deine Schrifterkennung wieder. Sehr gut. Also QE5IZ. Minus T I K Y A Trennung. Sehr gut. Ich finde das gut, dass du das auch als Faktencheck-Einheit dieses Podcasts nochmal gegenprüfst. Haken dran das Vier-Augen-Update. L-F A Q F W Trennung L T. G M Minus Z V sechs H vier. Und einen mache ich noch. Einen habe ich noch, einen habe ich noch. Hier werden popkulturelle Referenzen verstanden bis ins Geldmeer zurück. Drei H K sieben, vier Minus G. G. Jetzt muss ich lachen. G G Z W. Trennung. Jetzt muss ich lachen, GG. Sternchen frech, Grinzsternchen. Kannst du mir mal sagen, was das Playo des CD ist? Wie hieß das? Ich habe es jetzt schon wieder Pleistozän, habe ich gesagt. Ich weiß aber gar nicht, ob es stimmt. Aber es klingt nach einer Uhrzeit. Ja, klingt so. Ja, stimmt. Das reicht. Ich dachte, das wäre eine Großhirn-Rinde. Naja. Y D F fünf F, G fünf, drei, zwei, vier Trennung. Zo T Z Minus G vier H B Trennung PU vier N minus Disk fünf. Es ist Disk fünf, Trennung. S J Sechs A Minus W drei, drei, sechs vier Trennung F N G E G, Trennung, J Sechs K P A, Minus I V, M O J. Trennung. So, vielen Dank, Johannes. So, das ist ja schon mal, da haben wir ja schon mal einen Berg weg. Wir hören mal kurz noch den von Henrik, ja? Ja.

33:17 Dennis Horn

Hallo ihr beiden und an die Hakis da draußen. Ich habe auch drei Blue Sky Invitecodes abzugeben. Alle natürlich beginnt wie immer mit BSKY-Social. Bei dem ersten folgt S B fünf A, Bindestrich, Drei N M K R Bei dem zweiten N L V, Bindestrich, X I F Q Und zu guter Letzt Nummer 3 ZMHW4-U-N-O-W-N. Gut, vielen Dank und hoffentlich kann es jemand gebrauchen. Macht's gut!

34:03 Gavin Karlmeier

Henrik, vielen lieben Dank. EhrenHenrik. EhrenHenrik. Ich habe noch von Chris eine kleine Anekdote. Schreibt er zu einer vorherigen Folge. Oh, jetzt bin ich gespannt. Chris schreibt: Ich habe den Namen meiner Frau angenommen. Welcher der eines amerikanischen Unternehmens ist. Ja, also der Nachname seiner Frau, den er dann jetzt auch hat, ist der eines amerikanischen Unternehmens. Dann schreibt er den Satz, Es besteht Verbindung. Ich weiß nicht, ob er das Wort keine vergessen hat oder ob tatsächlich Verbindung besteht. Keine Ahnung. Aber also Nachname: derselbe wie der eines amerikanischen Unternehmens. Und jetzt schreibt Chris. Als ich meinen Namen bei Facebook ändern wollte, musste ich ein Bild meines Persos einreichen, da ich meinen Namen nicht in eine Marke ändern durfte. Es kann also nicht so schwer sein, solche Betrugsvollsuche vollautomatisch In Klammern gerne auch mit KI zu filtern. Das finde ich großartig. Finde ich gut. Liebe Grüße an Chris X. Ja, das ist doch die Geschichte, die auch mal Gabi Mustermann hatte. Oder so. Hat ihr keiner geglaubt, aber tja. Oh, da habe ich eine tolle Anekdote, wieder so ein Rabbit Hole. Aber es gibt eine Frau Die trägt den Namen, ich glaube, sie heißt Boah, jetzt muss ich mich. Doch, ja, sie heißt Pepsi Carola Kron. Das ist wirklich wahr. Sie heißt Pepsi Carola Kron. Und Ja, bitte. No jokes about names, aber das ist schön. Kann man schon, weil, also sie heißt deswegen Pepsi, Pepsi und ihre Eltern haben 10. 000 D-Mark dafür bekommen. Dass sie ihr Kind Pepsi nennen. Von Pepsi. Ja. Das war eine Kampagne damals. 10. 000 D-Mark. Und jetzt fragen wir uns: Wie müssten, also wie 10. 000 Euro? Welcher Name? Wenn du dich also entscheiden müsstest. Für dich jetzt, für ein Unternehmen, deinen Namen zu ändern. Das ist der philosophische Gedanke. Ja, ist gut. Ich kann schon mal sagen, ich würde mich auch nach einer Cola benennen, ich würde mich Fritz nennen. Wir haben über einen Kollegen mal sehr gelacht, weil er auf diese Pepsi-Flasche geguckt hat. Und Da stand der Begriff Purchase drauf und er hat gedacht, das ist der Ort, wo es herkommt. Das heißt der Kaufen. Und da habe ich irgendwann nochmal nachgegoogelt: es gibt tatsächlich Purchase. Ein Dorf im Süden. Des Bundesstaats New York. Also, alle hatten recht. So, aber ich möchte gern noch die Blue Sky Codes von Chris vorlesen, bevor wir den Laden hier für heute dicht machen. Sie lauten fünf Oh, ich fange nochmal neu an. Fünf V zwei fünf V. Minus Z Q null C sechs. Trennung. Sechs B. Min Trennung Z. Ypsilon S Y P acht neuen B Trennung? T Zoo, sechs O F, Minus, H. D. E. V. Trennung I N Y Minis, Ende Vielen Dank. So.

37:30 Speaker 3

So. Jetzt haben wir alle ein bisschen was zum Verdauen. Und morgen möchte ich wissen, wie eure Kinder heißen. Bis morgen. Ex ist Tabu. Bis morgen.