Folge 403 · 21. März 2025 · 17 Min.
1,4 Milliarden Probleme
Stellt euch mal vor, Elon Musk hat diese Umfrage gesehen, bei der auf einer deutschen Nachrichtenseite nahezu alle der 100.000 teilnehmenden Personen angegeben haben, sie wollten sie keinen Tesla kaufen – was würde er wohl machen? Die Umfrage manipulieren? Aber niemals!
Außerdem kommt Meta AI nach Europa.
Transkript
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00:01 Intro
Haken dran, das Social Media Update der CT.
00:06 Gavin Karlmeier
Hallo zusammen. Herzlich willkommen hier an einem Freitagmorgen, dem 21. März, zu einer kleinen Solo-Episode von mir. Ihr wisst, immer mal wieder in unregelmäßigen Abständen, nutze ich so kleine Episoden mal für ein kleines Update, um ein bisschen zu schauen, was gibt es so Neues, was ist passiert, bevor es dann wieder am Montag hier mit einer regulären Episode von Hagendran weitergeht. Dann übrigens mit Dennis Horn, so viel kann ich nicht mehr so gut. schon mal verraten. Aber um ins Wochenende gut informiert zu starten, nutze ich die Gelegenheit, um euch mal so ein bisschen auf Stand zu bringen und aufzuräumen, was in den letzten Tagen so passiert ist. Und da muss man sagen, es sind so ein paar Sachen angefallen und angelaufen, aufgelaufen, so heißt es, die über die wir hier sprechen müssen. Entschuldigung. Ich möchte aber mit einem kleinen Housekeeping anfangen. Denn zum einen haben wir ja in der Letzte. letzten Episode mit Charlotte Voss darüber gesprochen, dass Twitter den alten Vogel, nein anders, dass der alte Twitter-Vogel, der an dem Headquarter in San Francisco An der Fassade geprankt hat. Dass man den kaufen kann. Also, der ist ja 3,70 Meter x 2,70 Meter groß, dass der gerade versteigert wird. Die Auktion läuft noch tatsächlich bis zum heute. Und liegt gerade bei 27. 500 Dollar. Eventuell geht es also für den Preis dann auch weg. Wenn ihr das hier hört, vielleicht ist die Auktion dann sogar schon vorbei. Und der Nutzer Steph Bauer S hat mir bei Blue Sky geschrieben und hat mal ein bisschen recherchiert und hat geschrieben, wenn man den Vogel leicht schräg stellen würde, dann würde er in ein 20 Zoll oder 20 Kubik, 20er Container passen auf jeden Fall. Und dann wäre der Preis so ungefähr mittelvierstellig. Das heißt, da kann man nochmal so ungefähr 5000 Euro auf den Kaufpreis draufsetzen. Und dazu kommen nochmal 19% Einfuhrumsatzsteuer. Er hat auch direkt recherchiert, wie hoch der Zollsatz ist, denn er meint, es wäre wahrscheinlich ein Verkauf nach der Kategorie originale Bildhauerkunst aus Stoffen aller Art, ausgenommen Produkte, die älter als 100 Jahre sind, die kann man für eine Ausfuhr anmelden. Also so für gut 35. 000, 40. 000 Euro wäre man dabei. 3,7 x 2,7 Meter großen Vogel zu erwerben und sich den nach Deutschland bringen zu lassen. Ich glaube, ich sehe von einem Kauf ab. Weil auch ich festgestellt habe, dass ich in meiner Küche gar nicht so viel Platz habe. Aber ein ganz schönes Geschenk für jemanden, der schon alles hat, ist der Vogel doch alle Male, also greift schnell zu. Ich bin gespannt, wer das ersteigert. Und sollte es jemand von euch steigern und mir schenken wollen, schreibt mir doch einfach eine E-Mail. Ich freue mich. Und ein anderer Nachtrag, und zwar haben wir in der letzten Episode kurz über die Masto Brawl gesprochen. Das ist ein Tool. das so ein bisschen an diese alten Twitter-Walls oder Social Walls erinnert, also diese auf Fernseher laufenden oder über Beamer an Wände geworfenen Wände, auf denen in Echtzeit Postings einlaufen, die mit einem gewissen Hashtag oder einer gewissen Zeichenfolge veröffentlicht werden. Ihr erinnert euch Ihr kennt das sicherlich, habt es sicherlich auch schon gesehen. Dieses Tool wurde von Ralf Stockmann geschrieben, den kennt man in der Fiddiverse Bubble wahrscheinlich ziemlich gut. Mir ist der Name letztes Mal nicht eingefallen, das wollte ich zumindest nachgetragen haben. Interessant ist übrigens, dass er darauf. besteht oder darauf verweist, dass er das Tool nur geschrieben hat, um auszuprobieren, wie man eine Web-App komplett mit KI schreiben kann, denn er sagt, er hat keine Zeichencode selber eingetippt. Ich finde das selber beeindruckend und möchte euch allen dieses Social Wall ans Herz legen von Ralf Stockmann. Eine sehr, sehr coole Idee auf jeden Fall. Kommen wir zu den Themen, zu den Sachen, die so angefallen sind, die Angekündigten. Vorneweg direkt X hat angekündigt, dass sie die Tech Brand Safety Certification bekommen haben. Das ist tatsächlich sehr interessant, weil die Tech Certification zum einen von Ex schon mal verloren wurde, sie dann in einem längeren Prozess wieder gewonnen haben. Und zwar haben wir hier darüber gesprochen. Folge 295 vom 21. 06. mit Gregor Schmalzried, die Folge hieß Cybergrütze und Growth Hacks. Da haben wir darüber gesprochen, dass X diese Tech Brand Safety Certification wieder bekommt oder bekommen hat. Ich finde das bemerkenswert, dass sie sich weiterhin darum kümmern, diese Zertifizierung zu bekommen. Tag, das ist ein Zusammenschluss der Werbetreibenden. Und zeichnet eben Orte aus, an denen Werbung geschaltet werden kann, wenn diese gewisse Richtlinien zur Brand Safety erfüllen. Ähm, ich finde das bemerkenswert, dass Ex sich weiterhin darum bemüht, die zu bekommen, weil sie offenbar doch noch nicht ganz den Glauben daran oder die Hoffnung darauf verloren haben, irgendwann nochmal ins echte, relevante Werbegeschäft einzusteigen, zwar verdienen sie nach wie vor ein bisschen Geld mit Werbung und das ist ja auch durch die Wahl von Trump und die Positionierung von Elon Musk an seiner Seite wieder mehr geworden. Dennoch Brand Safety ist wirklich nicht das Ding, an dem wir oder dass Menschen mit Ex assoziieren. Und gleichzeitig dieser Der Einsatz dafür, Zertifizierungen zu bekommen unter den Regeln anderer, das passt eigentlich gar nicht ins Bild. Deswegen bemerkenswert, das so nach außen zu kehren und damit zu werben, dass man diese Brandsafety Zertifizierung jetzt bekommen hat oder Markensicherheit ist vielleicht der richtige Begriff. Für die, denen das gar nichts sagt, Brand Safety meint dass du in einem Umfeld werben kannst, in dem du beispielsweise familienfreundliche Inhalte findest oder Inhalte, die deiner Marke eben nicht schaden. Also wer möchte denn schon mit seiner Werbung nehmen Werbung für Drogen, Falschgeld, Spiele, äh, also Casino, Online-Gambling oder Erotikinhalte positioniert werden. Viele möchten das eben nicht, vor allem viele Unternehmen, denen viel an Familienfreundlichkeit steht. Und man muss nochmal dazu sagen, X ist auch wirklich nicht das Unternehmen, bei dem diese Brandsafety gewährleistet ist. Denn es passiert immer wieder, dass eben Falschaussagen Hass, Hetze, irreführenden Mitteilungen, aber einfach auch Inhalten in den Beispielsweise mit den Gesichtern prominenter geworben wird, das neben denen Werbung auftaucht. Und das sind eigentlich alles Dinge, die nicht brandsafe sind. Deswegen Interessant, interessant. Ich habe gerade schon Elon Musk angesprochen und über den müssen wir sprechen und zwar aus zwei oder vielleicht sogar zweieinhalb Gründen. Der eine Grund ist auch so ein kleines Housekeeping, wenn man so möchte. Wir haben hier vor einigen Episoden über die Umfrage von T-Online gesprochen. Wir erinnern uns vielleicht gemeinsam daran, T-Online hatte online eine Umfrage gestartet mit der Frage, würden Sie noch einen Tesla kaufen Da haben ungefähr 100. 000 Leute teilgenommen und von denen haben 94% gesagt, auf keinen Fall. Wir haben da schon gesagt, naja, Online-Umfragen, den kann man eigentlich in der Regel eh nicht so genau trauen, aber dennoch ein bemerkenswertes. . Stimmungsbild, Meinungsbild oder so. 94% von diesen 100. 000, mit die dort daran teilgenommen haben, haben gesagt, auf gar keinen Fall würde ich einen Tesla kaufen. Das war am 11. März. Jetzt, eine knappe Woche, nee, ein bisschen mehr als eine Woche später, sieht das Ergebnis anders aus, denn inzwischen haben 467. 500 Menschen an der Abstimmung teilgenommen. Und von denen. Geben 70% an, dass sie wohl ein Tesla kaufen wollen und der auf gar keinen Fallanteil ist nur noch 29% groß. Was ist passiert? Der Online hat selber einen transparenten Text dazu veröffentlicht, bei dem sie gesagt haben, dass sie die Umfrage deaktiviert haben. weil sie festgestellt haben, dass 253. 000 der abgegebenen Stimmen von nur zwei IP-Adressen in den USA stammen. was ein ziemlich klares Zeichen dafür ist, dass diese Umfrage manipuliert wurde. Jetzt kann man dazu sagen, na klar, hat Elon Musk eine Gefolgschaft, die sich durchaus dafür einsetzt, dass sein, dass ihr hält, in einem guten Licht dasteht. Na klar wollen auch die, dass Tesla weiter gut positioniert ist. Sprechen wir gleich mal drüber, ob das noch so gut funktioniert. Na klar gibt es diese Leute, aber dieser Hinweis darauf, dass das nur von zwei IP-Adressen in den USA stammt, zeigt zum einen, wie. . grob fahrlässig diese Umfrage aufgesetzt wurde, dass ich mit einer IP-Adresse im Zweifel 253. . 000 Mal abstimmen kann oder mit zwei IP-Adressen, also mit Eine IP-Adresse 126. 000 Mal. Das sollte nicht so sein, weil das macht so eine Umfrage extrem manipulationsanfällig. Zum anderen zeigt es aber auch, dass möglicherweise irgendjemand, vielleicht sogar aus dem Tesla-Headquarter, sich überlegt hat, Also das können wir so nicht stehen lassen, da müssen wir jetzt gegen vorgehen. Das ist wahnsinnig lächerlich. Allein die Vorstellung, dass Elon Musk persönlich irgendjemandem gesagt hat, Leute, diese Abstimmung spricht ja gegen uns, die Medien sprechen darüber. Ich habe es bei Haken dran gehört, macht er was und indem man sich hingesetzt hat und was gemacht hat, vielleicht sogar von Hand 126. 000 Mal diese Abstimmung mitgemacht hat. Mir gefallen diese Bilder, die das mit sich bringt. Wir wissen auch inzwischen, dass du mit KI-Agenten relativ schnell solche Manipulationen herbeiführen kannst oder auslösen kannst. So oder so, der Online hat diese Umfrage gestoppt und hat transparent dazu einen Text veröffentlicht, um darauf hinzuweisen. Aber das Problem, das eigentlich in dieser Umfrage steckte, nämlich dass gerade ein Großteil der Menschen kein Interesse daran hat, Tesla zu ein Tesla zu kaufen, Das stellt Tesla an allen Ecken und Enden fest. Wir haben ja hier in den letzten Tagen schon über den Stand von dem Teslawerk Grünheide gesprochen unter extrem niedrigen Auslastungen davon, dass in Deutschland kaum noch Tesla angemeldet werden, dass also Tesla im Moment wirtschaftlich große Probleme hat und zwar so große, dass die Aktie von Tesla in den letzten Monaten massiv massiv eingestürzt ist. Also in den letzten sechs Monaten, nein, in den letzten drei Monaten, das ist der Wert, den ich habe, ist sie von 461 Euro auf 214 Euro runtergefallen. Also weit als, weit mehr als die Hälfte verloren. Und es gibt Daten von S3 Partners, die haben analysiert, was eigentlich das für Shortseller bedeutet. Also Shortseller, das sind Menschen, die wetten darauf. Die wetten auf fallende Aktienkurse eines Unternehmens, weil sie zum Beispiel davon ausgehen, dass man da jetzt gerade nicht besonders viel Profit machen kann oder dass das Unternehmen gerade schlecht aufgestellt ist. und S3Partners, ein Unternehmen, das Finanzdaten analysiert und auswertet, hat festgestellt, dass in den letzten drei Monaten ShortsellerInnen 16,2 Milliarden Dollar Gewinn gemacht haben. Business Insider hat darüber berichtet, aber 16 Milliarden Dollar, die allein nur damit umgesetzt oder verdient wurden, weil Menschen auf fallende Kurse bei Tesla wetten, das ist schon einiges. Das ist ein Drittel Twitter. Wenn man so will. Da kann man schon einiges mit machen. Und ich hoffe für die ShortsellerInnen, die diese Position angetreten haben. dass die ihre Gewinne noch nicht realisiert haben, sondern drin geblieben sind. Denn die Financial Times hat einen eine Analyse veröffentlicht, dass die Tesla Bilanzen offenbar einige Lücken aufweisen, und zwar eine Höhle von 1,4 Milliarden Die tauchen in den Büchern auf und es gibt keine Gegenwerte dafür. Jetzt kann man sagen, da hat man ein leichtes Déjà-vu, weil diese Geschichte. Erinnert uns doch an dieses deutsche Unternehmen Wirecard, die damals 1,9 Milliarden Dollar hatten, die in den Bilanzen nicht richtig verbucht wurden, beziehungsweise die zur angegeben wurde. . . Wurden aber für dies keine Gegenwerte gegeben hat. Und das Interessante ist, dass diesen Financial Times Text Dan McCrum geschrieben hat. Dan McCrum ist auch der Mensch, der damals für die Financial Times eine Recherche oder eine Analyse über Wirecard veröffentlicht hat. Dana Crum und der Financial Times hat damals zunächst keiner geglaubt. Alle haben gesagt, ach, da versuchen gerade, versucht gerade die Journalie, dieses deutsche Erfolgsunternehmen klein zu schreiben, die Kurse kaputt zu schreiben. bis dann irgendwann dieser große Wirecard-Fall gekommen ist. Also wir sollten auf diese Geschichten genauer hinschauen. Die Financial Times sagt, dass die Ausgaben, die Tesla hier ausgewiesen hat, mit dem Namen Erwerb von Eigentum und Ausrüstung ohne Finanzierungsleasing. dass in solche Bereiche eben auch Dinge wie KI-Kapazitäten, Ausbau mit reinfließen würden. Und es schreibt auch selber dazu. Es gibt immer mal wieder Zahlen, für die es keinen Gegenwert gibt in Bilanzen, zum Beispiel Wechselkurse oder Gebühren, die gezahlt wurden. Aber die Financial Times schreibt auch: diese Fälle könnten ja eigentlich ausgeschlossen werden, denn zum einen ist 1,4 Milliarden viel zu viel dafür. Und zum anderen sind die meisten Tätigkeiten von Tesla in den USA und selbst die Wechselkurse, die im Ausland umgesetzt sind. würden, würden das nicht rechtfertigen, weil zum Beispiel der Euro derzeit viel zu stark dafür wäre. Die Financial Times sagt, dass ein klares Warnzeichen für Anleger Wie gesagt, SchwarzellerInnen sind da gerade ganz gut dabei. Das ist natürlich keine Anlageberatung, gibt kein Geld für oder gegen Tesla aus. Aber Das könnte, in einer normalen Welt, wir haben das im Hakendrann Discord, kann ich übrigens euch allen in nur sehr ans Herz legen gerade. Die Informationen zu dieser Geschichte wurden sehr genau seziert im Hakendrand Discord unter www. hakenrand. org. Ein großer Chatraum mit knapp Leute, die extrem viele Ahnung haben, extrem viel Expertise, extrem schnell sind mit Nachrichten. Und da haben wir viel darüber diskutiert und da fiel dann irgendwann der Satz: Naja. Also in einer normalen Welt wäre es das für Tesla gewesen. In einer normalen Welt könnte es passieren, dass ein CEO, der solche Bilanzen unterschreibt, in dem solche Lücken auftauchen, dass dem das Gefängnis drohen könnte. Aber wir befinden uns leider gerade nicht in einer normalen Welt, sondern in dem muss'schen Trump's Amerika Das heißt, wir können davon ausgehen, dass es vielleicht auch überhaupt gar keine juristischen Konsequenzen haben wird. Und noch ein Ding für SchortzellerInnen Das soll jetzt ja gar nicht so wirtschaftlich werden. Wir sind ein Social Media Podcast, wir kommen gleich auch nochmal dazu. Aber nahezu alle Cybertrucks müssen gerade zurückgerufen werden, weil Tesla den falschen Kleber verbaut hat um Panels zu installieren. Also auch das ist sind so Geschichten, die gerade Tesla betreffen. Auch da müssen wir drüber sprechen. Ansonsten hat Meta angekündigt, dass Meta AI noch in dieser Woche oder in der nächsten Woche, also auf jeden Fall in den nächsten Tagen, nach Europa kommen wird, allerdings nur eingeschränkt und zwar in Form eines KI-Chatbots. Wir können dann also endlich mit Meta AI chatten und Metafragen wie gerade so das Wetter ist und dann kriegen wir irgendeine willkürliche Antwort, wie das eben ist, wenn man so mit KI-Chatbots spricht. Meta-AI gibt es schon seit zwei Jahren in den USA, dort kann man auch schon Bilder generieren, in Storys kann man alle möglichen Dinge generieren lassen. wenn man das möchte. Ich zitiere hier immer wieder diesen Post, den ich letztens auch schon zitiert habe. Alle wollen KI-Bilder generieren, niemand möchte sie sich angucken. Trotzdem, Meta AI scheint jetzt zu kommen, denn das Team von Meta hat sich mit der Europäischen Union offenbar geeinigt und hat hingekriegt, dass dort eine Feature eben tatsächlich auch nach Europa kommen wird. Sie sagen, sie haben ein Jahr lang mit europäischen Regulierungsbehörden zusammengearbeitet, um dort eine Einigung zu Herzustellen und werden auch weiterhin versuchen, eine funktionale Parität mit den USA zu finden und damit das Angebot im Laufe der Zeit zu erweitern. Das heißt, auch die anderen Features von Meta AI werden wohl bald kommen. Und Meta kann gute Nachrichten ehrlicherweise ganz gut gebrauchen, denn das Buch Careless People von der Whistleblowerin Sarah Wynne Williams, der ver früheren Meta-Mitarbeiterin ist auf Platz 1 der New York Times-Bestseller-Liste eingestiegen. Das heißt, das Interesse daran, sich darüber zu informieren, wie dieses Unternehmen Meta Mit China geflirtet hat und dafür auch Zugeständnisse gemacht hat, das scheint sich gut zu verkaufen. So, das sind die Geschichten des heutigen Tages. Das ist das kleine Update. Und wie immer. Wenn ihr eine Solo-Episode von mir gehört habt, freue ich mich, wenn ihr bis hierhin hört, wenn ihr mir ein Emoji auf der Plattform eurer Wahl hinterlasst, ob ihr mir das bei Blue Sky schickt oder bei Spotify in die Kommentare schreibt. Da freue ich mich besonders drüber, weil da ist im Moment nicht so viel los in den Kommentaren. Ob ihr es in den Discord schreibt oder schickt mir eine E-Mail. Was immer ihr wollt. Ich freue mich über ein Emoji und wir hören uns hier wieder am Montag. Dann Mit Dennis Horn. Habe ich schon gesagt. Habt alle ein wunderschönes Wochenende und bis bald