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Folge 405 · 26. März 2025 · 20 Min.

Die teuerste Effizienz aller Zeiten

Neues aus dem Signalchat: 55% nennen es immer noch Twitter. Allein die Unruhen, die das DOGE verursacht hat, sollen das US-Steuersystem 500 Milliarden Dollar gekostet haben. Let that sink it!

Und dann sind da noch die Leaks aus dem Koalitionspapier, die nicht zwangsläufig Hoffnung auf eine regulierte Social Media-Welt machen.

➡️ Hootsuites Sammlung von Statistik zu X https://blog.hootsuite.com/twitter-statistics/

(Kapitelmarken, KI-generiert, keine Haftung für Fehler!)

Kapitelmarken

  1. Einführung und Begrüßung
  2. Leaks aus den Koalitionspapieren
  3. News aus den USA: Jeffrey Goldberg und die Signal-Gruppe
  4. US-Regierung stoppt Gelder für Open Technology Fund
  5. Studien zu X
  6. Personalwechsel bei X und Abfindungsklage
  7. Ex und die Sperrung türkischer Accounts
  8. Barack Obama auf BlueSky
  9. Washington Post Recherche: Steuerausfälle durch DOGE
  10. Abschluss und Verabschiedung

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Hallo zusammen und herzlich willkommen zu dieser kleinen Solo-Episode von Hakendran an diesem Mittwoch hier am 26. März. Eigentlich sollte heute Franziska Blum bei mir sein, die ist allerdings leider krank. Der schickt mir erstmal gute Besserung. Heißt aber, dass wir hier gemeinsam Also ich mit euch gemeinsam durch die Dinge wandere, die so seit der letzten Episode passiert sind, ein bisschen aufräume, ein bisschen die News wegräumen, bevor wir hier am Freitag wieder eine größere Folge Haken drin haben. Dann wieder mit Gast. Aber steigen wir erstmal in die News ein und wir bleiben direkt zum Start. Wie sollte das in diesen Zeiten anders sein, politisch? Denn zum einen gibt es einen Leak aus den derzeitigen Koalitionsverhandlungen. Zum anderen gibt es aber auch ein paar News aus den USA. Wir haben aber auch ein paar Social Media News heute dabei. Also keine Sorge, es ist für alle Leute heute. Gesorgt. Ich möchte mit diesem Leak anfangen. Sven Gigold, das ist der stellvertretende Bundesvorsitzende der Grünen, der hat ein paar Leaks aus den derzeitig laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD. veröffentlicht und er sagt, die AG Digitalis in diesen Koalitionsverhandlungen haben in den Zwischenstand des Koalitionspapiers wohl geschrieben, dass die Umsetzung der Regulationen Der Algorithmen sehr großer Online-Plattformen nicht zwangsläufig umgesetzt werden, sondern zunächst einmal geprüft werden sollen. Das ist so die Formulierung, die da drin steckt. Er schreibt Dass eine Prüfung in der Sprache von Koalitionsvereinbarung aber vor allem bedeutet, wir sind uns nicht einig, wollen das aber nicht zugeben. Und er schreibt, die Ankündigung einer Prüfung gilt als Beerdigung zweiter Klasse. Dass eine unter der Union geführte Regierung möglicherweise die strenge Regulierung von sozialen Netzwerken nicht zwangsläufig auf Platz 1 ihrer Agenda setzt. Das hätte man ja möglicherweise erwarten können. Allerdings haben wir eben geltendes. . EU-Recht und darin gibt es eben den Digital Services Act und den Digital Markets Act, der eben die Regulierung solcher sehr großen Online-Plattformen durchaus rechtlich vorschreibt. Das heißt, wir brauchen diese starken Regulierungen. Wir stellen gerade fest, dass die wahrscheinlich wichtiger sind als je zuvor, dass die Koalitionsverhandlungen an dem jetzigen Zeitpunkt allerdings eher sagen, naja, wir gucken uns das erstmal an. ist kein gutes Zeichen nach meinem Ermessen. Natürlich gilt das EU-Recht weiterhin und auch dem können sie sich nicht ganz widersetzen, und es ist ja auch in weiten Teilen in Deutschland schon, wie sagt man, umgesetzt worden. Er fehlt mir jetzt der Fachbegriff, den ich aber wahrscheinlich zu Hause morgen, also heute im Housekeeping lesen werde. Aber Wie gesagt, dass es darüber hinaus keine weiteren Regulierungen geben wird auf nationaler Ebene. Das ist mindestens enttäuschend, auf jeden Fall aber zu wenig. Wir haben hier in den letzten 405 Episoden 404 Episoden, das ist jetzt die 405, glaube ich, genügend Gründe geliefert, warum soziale Medien, sehr große Online-Plattformen, ziemlich ordentlich überprüft werden sollten und nicht nur die Gesetze. darüber, wie solche Plattformen überprüft werden sollten. Das ist zu wenig. Übrigens ist in diesen Papieren auch nicht mehr die Rede von einem Digitalministerium, von dem in der Vergangenheit ja immer wieder die Rede war, dass die Union ja auch weitgehend angekündigt hatte, dass es kommen soll. Das soll wohl erstmal nicht kommen, wie es aussieht, zumindest stand jetzt. Die Papiere sind noch nicht unterschrieben. Es gibt noch keine offizielle Einigung. Aber als Zwischenstand ist das doch schon mal erstmal ein Hinweis darauf, welcher Wind hier bald wehen wird. In diesem Papier steht aber übrigens auch, wir beobachten die Korrelation zwischen Gebrauch sozialer Medien, psychischer Krankheiten oder Mobbing, vor allem bei jungen Menschen kritisch. Zu ihrem Schutz führen wir eine verbindliche Altersverifikation ein. Das ist ja etwas, über das wir hier auch schon häufiger gesprochen haben. In Spanien gibt es dazu diverse Testmodelle. Ich bin gespannt, wann das kommen wird, wie das kommen wird, wie das funktionieren soll und vor allem, was es bedeutet. Denn nach dem jetzigen Punkt und nach amerikanischem Recht müssen NutzerInnen sozialer Medien ja 13 Jahre alt sein. Wie das denn in Deutschland genau aussieht, das sollten wir uns genau anschauen und da sollten wir dranbleiben Ihr wisst, Haken bleibt dran, aber das ist auf jeden Fall ein hochspannendes Thema, weil eine verbindliche Altersverifikation hier ein paar andere Herausforderungen mit sich bringt, wie zum Beispiel die Tatsache, dass. . soziale Medien oder die Betreiber sozialer Medien möglicherweise genaueren Hinweis auf die exakte Identität der Menschen bekommen, die dort angemeldet sind, wenn da nicht irgendwelche zwischengeschalteten Plattformen sind, wie das eben in diesem spanischen Modell ja der Fall ist. Da gibt es diese, wie heißt es, Pornopass-Überprüfung oder so Ich habe vergessen, wie der genaue Titel war. Aber da ist es so, dass ein Player dazwischen gesetzt ist, bei dem ich mich verifiziere, auch mit einem anderen Gerät. zum Beispiel mit dem Mobiltelefon, das Mobiltelefon dann meinem Computer sagt, ja, hier ist eine Verifikation durchgeführt worden, damit eben kein direkter Kontakt zwischen meinem Personalausweis und der Plattform möglicherweise entstehen kann. Das wäre zu wünschen, dass sowas auch in Deutschland entsprechend kommen würde. Werbung Moderne Arbeit findet heute überwiegend im Browser statt. Doch die Sicherheitsmaßnahmen halten damit oft nicht Schritt. Browser werden zunehmend zu einem zentralen Angriffspunkt. Dort, wo Phishing, Schatten-IT und Datenlegs innerhalb von SARS-Anwendungen und Live-Sitzungen auftreten. Nordlayer hat deshalb den Nordlayer Browser entwickelt. Er vereint Transparenz, Kontrolle und Sicherheit direkt in den Arbeitsablauf, schützt ihre Unternehmensdaten und standardisiert die Sicherheit in Web-Apps, ohne zusätzlichen Aufwand für IT-Teams. Mehr Info auf nordlayer. com Kommen wir von Deutschland weg, schauen wir in die USA. Die eine Geschichte, die uns in den letzten zwei Tagen wahrscheinlich am meisten oder anderthalb Tagen beschäftigt hat, ist die Geschichte um Jeffrey Goldberg, Chefredakteur von DR. Atlantic. The Atlantic ist ein Magazin, das zehnmal jährlich erscheint, indem es um politische, außenpolitische Themen geht, aber auch um kulturelle und literarische Themen. So ungefähr schreibt es jedenfalls die Wikipedia. Und The Atlantic, wir haben auch schon öfter Recherchen von The Atlantic hier aufgegriffen, haben eben den Chefredakteur Jeffrey Goldberg, der vor einigen Wochen. . auf sein Handy geschaut hat und eine Signal-Kontaktanfrage von einer Person bekommen hat, die er zwar schon mal getroffen hatte, von der er aber trotzdem irritiert war, dass sie ihm eine Kontaktanfrage schickt und zwar Michael Waltz. . Michael Waltz ist nämlich der nationale Sicherheitsschutz. Berater der USA und Michael Watts hat ihn in eine Gruppe hinzugefügt mit dem Namen, ich habe es nur hier aufgeschrieben, Who T PC Small Group. Und in dieser Gruppe waren neben Michael Walls und Jeffrey Goldberg, Chefredakteur von The Atlantic, auch JD Vance, der Vizepräsident der USA Pete Hector, Seth, der Verteidigungsminister der USA und ehemaliger Fox News-Moderator, Marco Rubio, der Außenminister und der CIA-Direktor und der Finanzminister und so weiter und so weiter. In dieser Gruppe wurden dann Angriffe gegen die Huti-Miliz im Jemen diskutiert. Und diese Gruppe sollte ganz offensichtlich ziemlich geheim bleiben. Also es war zumindest nicht vorgesehen, dass Jeffrey Goldberg als Chefredakteur von The Atlantic und damit die Presse direkt in geheime Diskussionen des Staatsapparates der USA reinschaut, der US-Regierung reinschaut. Ihr habt das meiste wahrscheinlich aus den Medien ja auch schon mitbekommen. Aber trotzdem sind wir hier haken dran und Diskussionen, die sich um Signal-Gruppen und geheime Gruppen drehen, die spielen natürlich auch hier eine Rolle. Natürlich steht vorneweg die Frage, warum solche Geheimdiskussionen über Signal geführt werden. Ich würde sagen, das ist eigentlich eher ein Qualitätsmerkmal für diesen Messenger, weil es darauf schließen lässt, dass der Messenger offenbar weitgehend sicher ist, wenn man nicht gerade Leute einlädt, die da nichts zu suchen haben. Aber die Frage ist ja so ein bisschen Warum ist das passiert? Und meines Erachtens gibt es dafür eigentlich nur drei mögliche Gründe. Grund eins ist, irgendjemand hatte tatsächlich Interesse. dass diese Informationen frühzeitig an die Presse durchgestochen werden. Das halte ich zwar, wenn ich mir anschaue, wie die Geschichte so weiter verlaufen ist, wie zum Beispiel Donald Trump sofort angefangen hat, da herumzurudern und gesagt, hat, The Atlantic ist vermutlich eh bald pleite, was so Donald Trump Deutsch ist für wir haben hier ein großes Problem und müssen jetzt irgendwie die anderen für sowieso nicht ganz ganz richtig runterdegradieren oder runterschreiben, runterreden. Michael Waltz, der diese, der offen war, die Person war, die Goldberg in die Signal-Gruppe eingeladen hatte, der hat selber nichts nicht darauf reagiert, zumindest zum Zeitpunkt dieser Aufnahme hier, Dienstagabend 21. 30 Uhr. Trump hat aber gesagt, Walls hat daraus seine Lektion gelernt, was auch immer das heißen soll. JD Vance hat gesagt, naja, in der Gruppe ist sowieso nichts Sensibles geteilt worden. Hack Seth hat dasselbe gesagt, da war ja eh nichts Wichtiges drin, ist ja nicht so schlimm. Obwohl tatsächliche Angriffspläne auch in diesen Gruppen geteilt wurden, die Goldberg übrigens aus Sicherheitsbewusstsein nicht weiterveröffentlicht hat, in seinem Text, den er veröffentlicht hat. Als Einziger in dieser Gruppe, der offenbar weiß, wie brisant und sensibel die Daten an dieser Gruppe geteilt wurden. Aber man sieht an diesen Reaktionen, wahrscheinlich war das nicht so, dass es absichtlich war. Es sei denn, man nutzt es nun als Aufhänger, um Signal kaputt zu reden, um möglicherweise solche tatsächlich verschlüsselten Messenger irgendwie einzuschränken, um zu sagen, die Messenger brauchen eine stärkere Überprüfung, damit sowas nicht passiert. Sowas will ich nicht ganz ausschließen oder es ist einfach nur tatsächliche Fahrlässigkeit, wobei man da auch sagen muss, wenn ich in eine Gruppe eingeladen werde, mal angenommen, ich wäre jetzt der Vizepräsident der USA, dann gucke ich mir doch zumindest an, wer noch so in dieser Gruppe ist. Und wenn ich Nummern nicht kenne, die in dieser Liste stehen, Dann will ich das doch zumindest einmal klären, bevor ich anfange, dort Angriffspläne zu teilen. Naja, das sind so Gedanken, die ich zumindest zu dieser Geschichte habe. Ich weiß nicht, ob sie euch weiterhelfen, ob sie hier irgendwie was zum Diskurs beitragen können. Aber. Das ist eine Geschichte, da werden wir glaube ich noch häufiger drüber sprechen müssen. Und wir hoffen, wissen es aber nicht, dass es die einzige ihrer Art bleibt. Auszuschließen ist nichts mehr. Ähm, ansonsten hat die US-Regierung offenbar alle Gelder für den Open Technology Fund gestoppt. Und zwar per Dekret in Form von Donald Trump. Was interessant ist Denn die Gelder, die für diese NGO, die von staatlichen Mitteln finanziert wird, über die ich gleich noch kurz zwei, drei Sätze sagen werde Diese Gelder sind bereits durch den Kongress bewilligt und beschlossen worden. Bedeutet, eigentlich steht diesem Fund in einer Demokratie, in einem demokratischen Rechtssystem, dieses Geld zu. 650. 000 US-Dollar für Betriebskosten fehlen dem Fund, obwohl sie ihm bereits zugewiesen wurden und darüber werden so Stellen bezahlt, solche Unternehmungen wie zum Beispiel das Anonymisierungsnetzwerk Tor, Let's Encrypt. OpenVPN, eine Entwicklung eines VPN-Clients, der nicht, ich wollte schon sagen, der nicht dadurch auffällt, dass er vor allem in Podcasts wirbt, aber Ihr wisst, was ich sagen möchte, ein eigentlich ein ziemlich gutes Vorhaben, für die es jetzt eben keine Gelder mehr gibt, weil ein Mensch, ein Autokrat der autokratisch handelt, eine Entscheidung getroffen hat und diese Entscheidung lautet, wir wollen diese Gelder nicht mehr zur Verfügung stellen. Ob da Elon Musk ihnen ins Ohr geflüstert hat und gesagt hat, aber die Wirtschaft könnte damit doch Geld verdienen, mit dem, was dort gefördert wird, und dann Open Source entwickelt wird. Tatsächlich sagt der OTF selber, 2500 Patches für Open Source Software wurden bereits veröffentlicht. es gibt sonst 800. 000 Dollar Fördermittel im Jahr, die hier reinfließen. Also es gibt da. eigentlich viele gute Gründe für das zu unterstützen, aber leider sind gute Gründe dafür, etwas zu unterstützen, ein sicheres Indiz dafür, dass Donald Trump dagegen vorgehen wird. Naja. Kommen wir zu X. Wir müssen über X über ehemals Twitter sprechen und es gibt eine ganz spannende Sammlung an Studien und Daten, die Hootsuite. Das ist ein Tool, mit dem man über verschiedene Plattformen Inhalte teilen kann, ein bisschen Community Management teilen kann. so eine Social Media Plattform, die eigentlich die meisten Social Media ManagerInnen unter euch vielleicht auch kennen sollten, die haben einige Studien zusammengetragen. Ich werde euch den Link mit all diesen Studien in die Shownotes packen. Aber ein paar Dinge in diesen Studien sind dann doch sehr interessant und auch überraschend. Zum Beispiel, dass 55% der Menschen in den USA Ex immer noch Twitter nennen. Das ist zwar nur knapp die Hälfte, aber es ist immer noch mehr als die Hälfte, dass einige Monate nachdem Twitter NX umbenannt wurde, ich würde sagen, dieses Rebranding ist nicht gelungen. Also nicht nur im Sinne von, es hat ästhetisch keinen großen Mehrwert, sondern es hat auch nicht funktioniert, dass die Durchdringung irgendwie so groß wäre, dass Leute tatsächlich die Plattform jetzt bei ihrem neuen Namen nennen. Obwohl sie mit dem alten Twitter ja auch gar nicht mehr so viel gemein hat. Andererseits nutzen 81% der Menschen, die Ex nutzen, es zur Unterhaltung. Was hochinteressant ist, weil der meistgefolgte Ex-Account ist Elon Musk, der Also er empfindet das vielleicht anders, aber der so nach meinem Verständnis und dem Verständnis derer, mit denen man so redet, nicht so richtig viel Entertainment zu liefern hat, sondern meistens eher. . . politische Inhalte vorsichtig formuliert halt. Wenn er diese Studien sich selber zu Herzen nimmt, sollte er vielleicht wieder anfangen. Nee, bitte nicht Memes teilen, Elon Musk. Nee, ich nehme das zurück. Nur 38 Prozent der Vermarkter sozialer Netzwerke sind zuversichtlich, dass sie einen positiven Return on Invest aus X erzielen, also weit mehr als die Hälfte glaubt. nicht daran, dass man mit Ex noch Geld verdienen kann, indem man dort Werbung schaltet. Trotzdem wächst Ex aber, ich habe irgendwo eine Zahl. Ach nee, die Follower-Innen-Wachstumsrate auf X ist 0,11 Prozent in der Woche. Das heißt, wenn ich einen Account mache und ihn normal nutze, nach Gausha Normalverteilung sowie alle das nutzen, würde ich 0,11% FollowerInnen in der Woche hinzugewinnen. Nach meinem Ermessen auch gar nicht mal so vieles. Ich glaube, da ist TikTok deutlich weiter vorne mit dabei. Auch sehr interessant ist, dass von den. Most popular social platforms in den United States, also die beliebtesten, bekanntesten Plattformen in den USA, X auf Platz 10 nur landet Hinter Snapchat, WhatsApp, LinkedIn, TikTok, Pinterest auf Platz 4, Instagram, Facebook und YouTube. Facebook auf Platz 2 ist bemerkenswert, finde ich. Eggs auf Platz 10, trotz dieser extremen Präsenz in den letzten Wochen und Monaten, halte ich auch für sehr bemerkenswert. Direkt dahinter kommen übrigens Reddit, Nextor und B-Real auf dem letzten Platz in dieser Erhebung. Achso, ich habe hier übrigens, kann ich direkt nachtragen, die Weekly Follower Growth, also das Follower-Innenwachstum pro Woche im Durchschnitt auf TikTok. Also auf X habe ich gesagt 0,11%, bei Instagram 14,7%, bei TikTok 29,99%. Also wirklich. Deutlich, deutlich viel größer. Steckt alles in diesen Zahlen drin. Ich, wie gesagt, packe euch den Link in die Shownotes, damit ihr da nochmal ein Gefühl kriegt und auch nochmal euch durchklicken könnt. Der größte Markt für X ist übrigens die USA mit 106 Millionen angemeldeten NutzerInnen und das größte Topic im Jahr 2024 war nicht Entertainment, sondern Sports, auch vielleicht ein Hinweis darauf, warum Linda Jaccarino die Ex-CEO. Was macht eigentlich Linda Jaccarino? lange nichts gehört, dass Linda A. Green nur so viel Arbeit da reinsteckt, die Verträge mit den großen Sportligen in den USA unter Dach und Fach zu bringen. Das ist offenbar hat das einen großen Daten gestützt. einen zahngestützten Hintergrund. Und eine weitere Nachricht von X, Hau Fei Wang Der war der technische Leiter von X hat das Unternehmen verlassen, wie die Medien schreiben. Of mal sehr plötzlich. Es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass Wang das Unternehmen verlassen könnte. Auch Quellen aus dem Unternehmen sagen selber, sie sind überrascht, wie schnell die Geschichte gegangen ist. Und es gibt wohl zwei neue Leute, die aber eigentlich bei XAI eingestellt wurden, nämlich Mike Dalton und Uday Rutayahu. Beides Leute, die als technische Leute zuvor bei Robin Hood gearbeitet haben. Das ist diese Börse, die so ein bisschen Trade Republic-mäßig ist, aber deutlich mehr auf die Gamification von Aktienhandel und Kryptohandel setzt. Und diese beiden Leute arbeiten eigentlich bei XAI, sollen aber jetzt eben stärker auch für X eingesetzt werden. So, das haben wir hier gerade so schnell auf X. Achso, eine Sache habe ich noch zu Ex, die vielleicht interessant sind oder zwei. Peric Agrawall, das war das CEO von X zum Zeitpunkt der Übernahme durch Elon Musk, der wurde dann ja relativ schnell entlassen. Der hat gemeinsam mit dem früheren Finanzchef, Netzigal, dem früheren Chefjustiziar Viahagadhi Und im früheren Chefjustiz ja vor ihm, Sean Adjett, gemeinsam Klage eingereicht, weil sie eine Abfindung haben wollten. 128 Millionen Dollar haben sie geklagt und die haben sich jetzt wohl mit Ex auf eine außergerichtliche Streitbeilegung einigen können. die der Vergleich dazu so am 25. Juli festgezogen werden, also sind jetzt noch ein paar Monate hin, aber offenbar gibt es Abfindungen für den früheren CEO von X oder Twitter. Da hieß er noch Twitter. In seinem Sinne soll das sein, wir alle gönnen Leuten, die wegen Elon Musk ihren Job verloren haben, ordentlich Zahlungen. Von Elon Musk. Und Ex hat sich geäußert zum Thema Sperrung von türkischen Oppositionellen. Wir haben ja hier darüber gesprochen, dass im Rahmen der Festnahme des istanbulischen Oberbürgermeisters in der Türkei mehrere Social Media Plattformen gesperrt wurden, der Zugriff auf die Plattformen gesperrt wurden und X, die Anordnung bekommen hat, mehrere Accounts zu sperren. Insgesamt waren das wohl über 700, schreibt Ex selber, Nachrichtenorganisation, JournalistInnen, PolitikerInnen, Studierende und andere Menschen in der Türkei. Ex schreibt, wir sind der Meinung, dass diese Entscheidung der türkischen Regierung rechtswidrig ist und auch türkische Millionen von türkischen NutzerInnen am Zugang zu Nachrichten und dem politischen Diskurs in ihrem Land hindern. Deswegen möchten Sie nun dagegen gerichtlich vorgehen und halten diese Entscheidung für falsch. Das kommt Ehrlicherweise ein paar Tage zu spät und nicht in dem Moment, als diese Anordnung gekommen ist, aber immerhin hat sich Ex hier dazu geäußert und diese Sache hier auch verurteilt. So, das an der einen Stelle. Und genug zu Ecks, Barack Obama hat sich einen Blue Sky-Account gemacht. Wir begrüßen also Barack Obama bei Blue Sky. So, und dann gibt es noch eine Nachricht, die habe ich mit für den Schluss aufgespart, die finde ich aber interessant. Die Washington Post hat eine Recherche, bei der sie sagt, dass es interne Hochrechnungen in der IRS gibt, dass es sozusagen das. Finanzministerium, die Steuerbehörde, ist glaube ich richtig, in den USA, Internal Revenue Service, die Bundessteuerbehörde der USA, so ist es richtig, die gehen davon aus, dass allein die durch die Doge, also die sogenannte Effizienzbehörde, bei der sowohl das Wort Effizienz als auch das Behörde nicht ganz richtig sind, dass die durchgeführten oder verursachten Störungen durch das Doge im IRS bis zu 500 Milliarden Dollar weniger Steuereinnahmen bedeuten könnten. Das ist noch keine endgültige Zahl, das sind eine interne Hochrechnung. Genaueres weiß man da am 15. April. Sie haben das hochgerechnet auf Grundlage historischer Daten. die sie haben. Aber diese Zahl, 500 Milliarden Dollar, die muss man durch sogenannte Effizienzschaffung erst einmal wieder reinholen. Ich würde behaupten, das schafft Mask nicht, vor allem weil der Plan doch meines Erachtens war. 200 Milliarden zu sparen? Bin ich da richtig? Wie viel wollte doch sparen? Ah, jetzt bin ich. Äh Das prüfen wir jetzt live hier nach, während wir hier miteinander sprechen. 200 Billion Dollars in Savings sollte eigentlich verursacht werden. Also Das war eigentlich der Plan 2000 Milliarden. Ein Viertel davon haben sie jetzt schon mal verbrannt. Das müsste jetzt nochmal oben drauf kommen. Naja, bin ich mal gespannt, ob das Soviel also erstmal dazu von heute. Alles weitere hören wir dann hier in der Episode am Freitag. Wenn es keine Krankheitsfälle und keine Verschiebung gibt, dann übrigens mal wieder mit Dux Werner, lange nicht mehr hier gehört. Wir freuen uns drauf. Euch allen erstmal einen wunderschönen schönen Mittwoch, eine wunderschöne Restwoche und wie immer bei meinen Solo-Episoden, das hat beim letzten Mal übrigens fantastisch geklappt, auch heute. freue ich mich, wenn ihr diese Episode kommentiert bei YouTube, bei Spotify, im Haken dran-Discord unter hakendran. org, bei BlueSky, wo auch immer, mit einem Emoji eurer Wahl, einem Emoji, das eure Tagesform darstellt. Heute machen wir was anderes, aber es muss ja auch eine Überraschung dabei bleiben. Vielen Dank fürs Zuhören und tschüss.