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Folge 44 · 24. Januar 2023 · 18 Min.

Elon Musk folgt jetzt @howstuffworks

mit Dennis Horn

Schlappe 300.000.000$ muss Twitter heute in einer Woche zahlen. Und auch, wenn das womöglich noch machbar ist, fragen wir: Wie lange wird das wohl der Fall sein? Außerdem sucht Twitter Menschen, die die Twittersuche nicht benutzen (können? wollen?) und darüber, dass Donald Trump bald wieder anklopfen könnte.

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran.

00:03 Gavin Karlmeier

Das Social Media Update der CT. Hallo Dennis Grüß dich, Gavin. Es gibt so einen sehr fantastischen Account, dem ich folge bei Twitter, der zusammenträgt. Wem die ganzen Tech-Größen aus dem Silicon Valley neu folgen oder wen sie entfolgt haben. Fantastisch, Elon Musk. Du folgst ihm, glaube ich, auch, hast du es auch bekommen? Folgt jetzt dem Account how Stuff Works.

00:33 Dennis Horn

Ich finde das so großartig. Ich habe das auch retweetet sogar, weil es mich wirklich begeistert hat. Ich bin mir leider, dass das Problem ist, ich finde das so gut, aber ich bin mir nicht sicher, ob Elon Musk nicht sowas macht, weil er weiß, dass sowas dann von solchen Accounts aufgegriffen wird.

00:46 Gavin Karlmeier

Ja, da sagen wir dann journalistisch: Ja, wird dann aufgegriffen, aber wir laden jetzt natürlich direkt über in how stuff does not work. Und wir beginnen mit der finanziellen Lage. Heute bei Twitter. Also wir haben über den Personalabbau ja jetzt gesprochen diese Woche schon. Wir haben auch über die Versteigerung dieser ganzen Twitter-Devotionalien gesprochen. Und jetzt kommen wir zu den Zahlen, die es eventuell nötig machen, da ein bisschen Geld zusammenzukratzen. Bis Ende. Dieses Monats bis Ende Januar, das heißt nächste Woche Dienstag, heute in einer Woche, heute in einer Woche, muss eine erste Zinszahlung getätigt werden, in Höhe von 300 Millionen Dollar.

01:34 Dennis Horn

Man kennt das, wenn man eine Küche gekauft hat, wenn dann so die erste Rate kommt und man merkt, oh, das ist aber doch ganz schön saftig. So wird es Elon Musk nächste Woche auch gehen.

01:43 Gavin Karlmeier

Genau, also er hat ja diese 44 Milliarden US-Dollar, mit denen er Twitter gekauft hat, das hat er ja nicht selbst allein bezahlt, sondern es war ein Kredit dabei. 13 Milliarden Dollar groß und hinter diesem Kredit steckt ein etwas komplexeres, komplizierteres Konstrukt. So in die Buchführung von Twitter so ein bisschen mit aufgenommen. Und jetzt hat der Guardian darüber geschrieben. Britisches Medium, da dem hat ein Analyst gesagt, das wird gehen, also diese 300 Millionen US-Dollar, das wird Twitter zahlen können. Diesmal Weil die Frage ist, wie lange geht es noch so weiter? Also, Elon Musk selbst hat gesagt, Twitter hat über eine Milliarde Dollar in Cash. Das heißt, dann bleiben noch 700 Millionen übrig. Zwei Monate geht es noch. Zwei Monate, drei Monate. Drei Monate würde es dann funktionieren, aber vor Der Übernahme durch Elon Musk waren die finanziellen Verhältnisse so ein bisschen anders. Da waren zwei Milliarden US-Dollar in Cashbull da, das schreibt das Wall Street Journal. Und im Gegensatz dazu nur 600 Millionen Dollar Verschuldungen. Also wir werden sehen, Elon Musk ist so slightly zuversichtlich, wobei ja immer die Frage ist. Wie sehr kann man ihm glauben? Da haben wir jetzt schon oft genug drüber gesprochen und wie sehr preist er auch einen. dass er sich mal besser jetzt nicht ähm schwierig äußert, um da nicht in solche Schwierigkeiten zu kommen, wie er zwischendurch schon mal gekommen ist. Wir haben gestern ja auch über den Prozess in Sachen Tesla und zu schnellem Raustwittern gesprochen.

03:34 Dennis Horn

Ich finde da so ein paar Sachen ganz spannend, die da in diesem Guardian-Artikel noch drinstehen. Zuallererst einfach, dass Elon Musk selber ja auch gesagt hat, Twitter ist gerade nicht mehr on the fast lane to bankruptcy. Also nicht mehr auf der Überholspur in den Bankrott. Das ist jetzt erstmal, wie gesagt, mit Vorsicht zu genießen wie jede Aussage von ihm. Aber schön fand ich auch die Äußerungen, wie hier ein Senior Analyst. bei Credit Sites zitiert wird, wenn die Banken sich Twitter anschauen, dann sehen sie nicht nur Twitter, sondern sie sehen dahinter eben auch Elon Musk. Das heißt eigentlich muss man davon ausgehen, er ist jetzt eigentlich mit allem, was er isst und hat, als Sicherheit in diesen Krediten. Das heißt, wenn Twitter irgendwann tatsächlich zahlungsunfähig sein sollte, bin ich sehr gespannt wie bei diesem komplizierten Bezahlmodell, du hast es gerade ja so ein bisschen angeschnitten und so richtig Durchdrungen habe ich das tatsächlich auch nicht. Also es ist wirklich sehr wir mit Investoren aus aller Welt und Eigenmitteln und veräußerten Tesla-Aktien. Wie es dann weitergeht, also wann dann tatsächlich auch an Privatvermögen rangeht, ob das sich auf andere Unternehmen auswirkt oder ob dann einfach tatsächlich der Betrieb eingestellt wird. Da hängen ja tatsächlich ein paar Fragen dran.

04:46 Gavin Karlmeier

Ein hochinteressantes Beispiel dafür, wie schwierig es ist, so Marken und Unternehmen mit einzelnen oder schwierig es sein kann, Marken und Unternehmen so mit einzelnen Köpfen zu verknüpfen. Total. Also, wenn das jetzt nicht so gut geht nach diesen drei Monaten und zehn Tagen, so rechnerisch wäre dann das irgendwie, würde das zum Problem mit dem Cash mit dem Geld, das aktuell da ist. Also dann müsste er nochmal irgendwo einen Kredit aufnehmen. Ja, also das ist so die Frage, wer will das dann geben. Und das alternative Szenario wäre, ähm die Behörden übernehmen Twitter, also behördlicher Gläubigerschutz. Was ähm Ziemlich katastrophal wäre für einen Elon Musk, der auch von diesem Image als krasser und guter Geschäftsmann lebt. Und die dritte Variante wäre, wird direkt wieder weiterverkauft. Und das finde ich ja eigentlich irgendwie, also da sind wir ja weit von entfernt jetzt gerade von solchen Gedanken, aber irgendwie erzeugt das was in mir. Weil ich mir die Frage stelle, diese Unternehmen, die schon mal an Twitter interessiert waren, wir haben ja schon mal darüber gesprochen, Disney, Microsoft, Salesforce, Apple. Ja, also würden die dann jetzt zuschlagen? Ich finde das irgendwie ein ganz interessantes Gedankenspiel, aber ich glaube auch, wir sind einfach weit davon entfernt.

06:17 Dennis Horn

Ich finde auch sehr spannend, wie plötzlich, wenn du das weiterdenkst, wie Twitter als Unternehmen ja immer kleiner wird und dann auch noch immer kleiner würde, weil es natürlich auch fraglich, wie viele von diesen mindestens 1300 Mitarbeitenden dort, denn dann auch noch übrig blieben, wenn sie irgendwann keinen Lohn mehr bekommen, weil Twitter nicht mehr zahlungsfähig ist. Wie viel? Twitter bleibt am Ende noch übrig, wenn es irgendwann zu einer Zahlungsunfähigkeit kommen würde. Und die spannende Frage: Was ist denn dann eigentlich? Jetzt wird es sehr philosophisch ein Medienunternehmen, was ist denn eigentlich ein soziales Netzwerk? Ist Twitter vielleicht womöglich nur die Idee, die dann am Ende das ist, was übrig bleibt? Also kann man Twitter überhaupt kaputt wirtschaften oder kann man es nur so klein fahren, bis es sich aus eigener Kraft wieder hochkämpfen könnte? Ähm Ich merke selber, ich bin gerade total philosophisch drauf heute. Das ist, weil ich hier in meiner weil ich mich hier in meiner Keminate befinde, nehme ich an.

07:12 Gavin Karlmeier

Aaren deiner Kemenate.

07:14 Dennis Horn

Ja, grüß dich, Richard.

07:16 Gavin Karlmeier

Dann machen wir mal weiter mit dem nächsten Thema. Wir gehen nochmal in die Funktionskiste bei Twitter. Andrea Conway. Ist eine Mitarbeiterin des Suchteams bei Twitter, also die sich jetzt damit beschäftigen, die Suche zu verbessern. Wir haben ja schon als Elon Musk diesen Apple-Hacker da. engagiert hat, für eine Weile gelernt, dass ihm die Suchfunktion bei Twitter offenbar nicht so gefällt. Und die Diagnose, die Twitter intern offenbar, wenn wir jetzt das erstmal so sehen, dass tatsächlich Aus diesem Grund da dran gebaut wird an der Suche und dass einfach so eine gute Funktion, ein gutes Produkt im Mittelpunkt steht. Die Diagnose, die man sich bei Twitter jetzt intern offenbar stellt, ist Die Google-Suche ist besser als unsere, und Menschen gehen zu Google, um bei Twitter etwas zu finden. Also sie hat getwittert, wann musstet ihr das letzte Mal Google benutzen, um einen Twitter-Account zu finden? Wir haben viele Verbesserungen. an der Kontensuche vorgenommen, aber wir wissen, die ist noch nicht perfekt. Wir brauchen mehr Beispiele dafür, dass man das gesuchte Konto auf Twitter immer noch nicht finden kann. Und wir wollen das von euch hören. Also antwortet bitte mit dem Gesuchten und dem richtigen Händel, das ihr über Google gefunden habt. Wir wollen Twitter besser machen und jeder Datenpunkt hilft.

08:44 Dennis Horn

Das finde ich tatsächlich spannend, dass man früher für sowas wahrscheinlich so User-Testing-Abteilungen hatte. Und jetzt muss Andrea Conway. . mit 4200 FollowerInnen auf ihrem privaten Twitter-Account eine Frage an die Community stellen, um zu Daten zu kommen, um an Influencer zu machen. Das ist fast schon peinlich. Ja. Ist so, also zumal ja gerade die Suchabfragen da bin ich mir ziemlich sicher, weiterhin getrackt werden und sie durchaus die Möglichkeit hätten, das auszuwerten, wahrscheinlich haben sie einfach nur niemanden, der dazu in der Lage ist. Also ist einfach niemand mehr übrig, das tun könnte. Und auch die Beispiele, die gekommen sind, zum Beispiel hat jemand, der geschrieben, dass er einen Tippfehler hatte und dieses Meinten Sie von Google ihm geholfen hat, diesen Account zu finden, weil eben ein äh aus einem M ein N wurde. Und sie schreibt, This is a really great call-out, thank you Als wäre sie selber nicht auf die Idee gekommen, sie hat auch einen Screenshot angehängt, dass wenn man Elon Musk eingibt, dass man Did you mean Elon Musk? Also das scheint, dass es so. dass da die, wie soll ich das nennen, das Visionäre in den Köpfen dieser EntwicklerInnen im Moment auch nicht ganz auf der Höhe ist.

09:54 Gavin Karlmeier

Ja, und das ist ja noch nicht mal visionär.

09:56 Dennis Horn

Null.

09:58 Gavin Karlmeier

Wir haben uns eben schon kurz ein bisschen hin und her geschrieben dazu. Du hast noch irgendwie so eine ist das eine These, eine Shadowband-These?

10:04 Dennis Horn

Ja, ich.

10:05 Gavin Karlmeier

Also dass man dann über Google die Accounts nicht findet die, weil die Suche nicht so gut ist, sondern dass Twitter irgendwie so jetzt auch so ein bisschen danach schaut, welche Accounts Shadowgebannt sein könnten.

10:17 Dennis Horn

Ja, ich bin mir da nicht so ganz sicher. Ich hab das so, das war so mein erster Gedanke, dass diese These der Shadowbands, also Accounts, die zum Beispiel ausgeblendet sind in Suchergebnissen. ähm, dass Twitter sich vielleicht damit auch eben weitergehend beschäftigt, das vielleicht sogar früher oder später abschaffen könnte, weil es ja einer der Vorwürfe ist, der über die Twitter-Files immer wieder laut wurde, dass Accounts einfach ohne ihr Wissen gemutet wurden und dass man tatsächlich ja über eine Google-Suche diese Accounts ja weiterhin findet. Also die Shadow Bands von Twitter keinerlei Auswirkungen auf externe Suchmaschinen haben.

10:55 Gavin Karlmeier

Vielleicht muss man es auch positiv sehen. und sagen, dass Twitter hier gelernt hat. Ich meine, vor ein paar Wochen hätten wir es auch noch für realistisch gehalten, dass sie nicht an Ihrer Suchfunktion arbeiten, sondern Google einfach verbieten, auf Twitter zuzugreifen.

11:08 Dennis Horn

Wohl wahr, stimmt.

11:10 Gavin Karlmeier

So. Deswegen alles cool. So, dann werden wir politisch. Stefan Dörner ist ein, jetzt muss man sagen, früherer Kollege, der war Online-Chef der T3N Technologiemagazin. ist mittlerweile im Agenturgeschäft in der PR tätig, aber hat immer noch mal so ein paar, ich sag mal so, journalistische Momente. Und einen davon hatte er bei Mastodon. Er hat eine E-Mail bekommen von der EU-Kommission, der er vorher offenbar geschrieben hatte. Ich lese sie mal kurz vor, so in groben Zügen Vielen Dank für Ihre E-Mail bezüglich Twitter und seiner neuen Politik keine Links zu einigen anderen sozialen Medienplattformen zu posten. Wir erinnern uns, das war Thema Mitte Dezember. Das war auch mein Punkt, wo ich erstmal gesagt habe, das wird mir jetzt hier irgendwie zu unsicher alles. Ich lege mal auf Eis gerade. So. Und da hat Stefan Dörner nachgefragt bei der EU-Kommission, ob das denn irgendwie gegen Recht verstößt, also zum Beispiel Wettbewerbsrecht. Ja. So. Und die EU-Kommission antwortet ihm, dass sie zuständig ist Für die Durchsetzung der Artikel einhundert eins und einhundert zwei des Vertrags über die Arbeitsweise der EU. Und darin geht es um Vereinbarungen oder abgestimmte Verhaltensweisen zwischen Unternehmen und missbräuchliches Verhalten von Unternehmen, die eine beherrschende Stellung auf einem bestimmten Markt haben. So und jetzt ist die Frage natürlich, gehört Twitter dazu? Und die EU-Kommission schreibt In dem von Ihnen geschilderten Fall gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass Twitter eine beherrschende Stellung auf dem betreffenden Markt einnimmt, Und deshalb kann das Verhalten nicht auf einen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung hinauslaufen, den die EU-Kommission untersuchen könnte. Die haben dann nochmal dabei geschrieben, dass Twitter ja diese Vorgabe jetzt auch sehr schnell wieder zurückgenommen hat. Aber wir merken. Wir merken allein an diesem Punkt, dass die aktuell noch geltende, noch, muss man ja dazu sagen, geltende Gesetzgebung sich nicht dafür nutzen lässt, um gegen Twitter irgendwie . . vorzugehen. Also der aktuelle Digital Markets Act scheint da ja, weil Twitter dann doch zu klein ist. nicht zu funktionieren.

13:37 Dennis Horn

Es ist so wild, dass man dass es einfach dann nur noch über die Größe definiert wird und all die ein bisschen kleiner sind, können dann auf den Markt walten, wie sie möchten. Noch, wie es dann in Zukunft aussieht, bleibt tatsächlich noch zu klären. Das wird wahrscheinlich eine Einzelfallentscheidung in dem Fall.

13:54 Gavin Karlmeier

Genau, also Es kommt bald der Digital Services Act und der definiert Größe und damit die Frage der Stellung auf dem Markt dieses Unternehmens auch ein bisschen anders. Ähm, da gibt es den Begriff im Digital Services Act, glaube ich, der der Large oder Very Large Online Platforms. Und da werden wir dann, wie du sagst, bald herausfinden, gehört Twitter dann dazu, um in solchen Fällen ja in irgendeiner Art und Weise Recht und Gesetz walten zu lassen. So. Und dann hätte ich noch Donald Trump auf der Liste. Na endlich. Na endlich. Ach, schön hinten raus, damit wir ihn hier nicht zu groß machen. Und jetzt beginnen die Vorwahlen bei den Republikanern bald, also so in einigen Monaten und alle bringen sich so ein bisschen in Stellung und wir haben ja schon darüber gerätselt, wird Donald Trump jetzt zurückkommen? Und die Anzeichen mehren sich dafür, dass wir mit der dieser These nicht so falsch lagen. Und da war ja immer noch die Frage, wird auch Twitter in Zukunft wieder ein Spielfeld für Donald Trump sein. Da im Weg stand bisher seine Exklusivitätsklausel, die er eingegangen ist mit seinem eigenen Unternehmen. Der Trump Media and Technology Group, das ist die, die hinter Truth Social steckt. Und die hat ihnen dazu verpflichtet, Sämtliche Kommunikation in den sozialen Medien erstmal sechs Stunden lang nur auf Truth Social und danach darf er es woanders posten.

15:38 Dennis Horn

Ich finde das so irritierend, weil mit wem hat er denn diesen Vertrag geschlossen? Also er ist ja nicht einmal um den Tisch gegangen und hat sich dann selber die Hand gereicht, sondern. .

15:46 Gavin Karlmeier

Nee, also ja, ich würde sagen, also er hat ein Unternehmen gegründet. Genau. Es gehört zwar ihm, ist er Gesellschafter, aber dann hat er irgendwelche Leute da eingesetzt, die in diesem Unternehmen arbeiten. Und den hat er die Hand geschüttelt.

15:58 Dennis Horn

Genau. Und dieses Wort zählt, vermutlich, weil er auch dann doch irgendwo Geld noch eine Rolle spielt. Ja, das ist der Deal. Hallo, ich bin Donald Trump, ich habe meine eigene Plattform und ich darf nur hier selber veröffentlichen, weil ich habe jemandem die Hand geschüttelt.

16:14 Gavin Karlmeier

So, und jetzt sieht es so aus, als würde er die Hand wieder zurückziehen. Und das wird alles nochmal so ein bisschen überarbeitet. Er soll diese Exklusivitätsvereinbarung, die übrigens eh in etwa in diesem Zeitraum ausläuft, wie man dies dann nicht mehr so verlängern. Im Juni. Im Juni ist das soweit, also im Sommer, und genau das ist der Zeitpunkt, zu dem dann auch die Vorwahlen der Republikaner wahrscheinlich beginnen. Da kann er dann kündigen und dann sieht es so aus, als würde er mit einem großen Bang wieder Auf Twitter zurückkommen.

16:56 Dennis Horn

Juhu. Ähm, ich bin auch gespannt, was denn überhaupt aus diesen Plattformen wird. Wahrscheinlich nichts Wahrscheinlich war es das dann für Truth Social, die halt dann tatsächlich nichts anderes waren als eine kleine Übergangstechnologie, bis die sozialen Netzwerke ihre Bands sozusagen auslaufen lassen auch. So, und damit sind wir für heute durch.

17:19 Gavin Karlmeier

Allerdings. Uiuiui. Du brauchst Schlaf, glaube ich.

17:24 Dennis Horn

Ja, das ist so. Das ist so. Und es sind immer diese Nachrichten aus diesen Bereichen Die so ein bisschen frustrierend sind, weil man eigentlich das Gefühl hatte, zumindest aus europäischer Perspektive gesprochen, eigentlich waren wir mal weiter und es sind dann manchmal doch zwei Schritte nach vorne und ein zurück Weil wir jetzt diese Diskussionen wiederführen werden, die wir vor zwei Jahren im Schau mal geführt haben.

17:50 Gavin Karlmeier

Wir bleiben dran, täglich.

17:53 Speaker 4

Aber jetzt kannst du erstmal wieder das Knistern genießen und schlafen. Bis morgen. Bis morgen.