Alle Episoden

Folge 476 · 12. September 2025 · 49 Min.

Der Content-Müll-Kapitalismus

mit Lorenz Meyer

Hört diese Folge, solange es noch Podcasts gibt, in denen Menschen sprechen.

Wie gehen Plattformen mit drastischen Gewaltdarstellungen um? Und wie gehen wir als Gesellschaft mit “AI Slop” um? Wie funktioniert “For You”?

Wir reden über die Abschaffung von Agenturen aller Art und kriegen alle Emotionen aus Lorenz raus, die er anzubieten hat.

Transkript

Automatisch erstellt, kann Fehler enthalten. Zeitmarken springen im Player an die Stelle.

00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Hallo Lorenz Grüß dich, Kevin. Bei mir ist heute Lorenz Meyer, mein geschätzter Kollege und Tutor. Oh nein, nein. Internet-Ikone und also Jemand, bei dem ich mich immer freue, dass ich seine Nummer habe. Gleichfalls. Ja, aber das Geld zahlst du mir nur zurück, das hast du mir versprochen. Kannst du 10 Euro haben, die PayPal mir geschenkt hat, weil sie meine Überweisung verkackt haben? Ach, im Ernst? Ja, wirklich. Ich habe 10 Euro geschenkt bekommen. Und ich frage mich aber jetzt, ob das geldwerter Vorteil ist oder ob ich das versteuere. Oder ob das nicht auch eine Beschrechung ist hier im Rahmen dieses Podcasts vielleicht. Ja, das stimmt. Du bist jetzt befangen in allen PayPal-Themen. Da muss Dennis wieder reinkommen. Ja, das wäre so toll, wenn es nächstes Mal um PayPal geht und ich einfach sage, ach, das ist schon ein tolles Unternehmen. Aber für 10 Euro, nee, nee, nee, nee. So billig bin ich dann auch nicht. Also wenn ihr mich bestechen wollt. Oh, ich könnte aber Geschichten, aber nee, das machen wir alles am 6. 11. Lorenz, kommst du da vorbei? Am 6. 11. Aber absolut bist du eingeladen. Ich komme da gerne vorbei. Ich trage mir das mit rotem Siegestift ein. Wir können mal nachher plaudern, um wie viel Uhr du dann kommst, aber wir machen einen Livestream. Es gibt jetzt in unserem Discord auf www. hakenrand. org. Gibt es jetzt schon einen Channel, wo Leute die Möglichkeiten haben, sich Dinge zu wünschen, die wir an diesem Livestream-Tag alles machen? Also ich werde zwölf Stunden lang Livestreamen. Wir werden Gäste haben, man kann anrufen zwischendurch, wir werden alles machen, was mir das Internet ermöglicht. Und ich freue mich sehr drauf. Sehr gut, genau. Und die Leute im Discord, genau, wünscht euch gerne von mir was. Ich schreibe ein Lied für Gavin oder singe was oder schreib ein Gedicht. Soll ich eine Gitarre mitbringen? Um Gottes Willen. Ich wehe, wenn sich jemand mein Singen wünscht. Um Gottes Willen. Wir müssen leider mit einem Business auslegen, ne? Wir müssen leider mit einem ganzen Düsteren und auch nervigen Thema loslegen und ein Thema, bei dem eigentlich alle schon wahrscheinlich antizipiert haben, dass wir darüber sprechen. Aber wir müssen kurz über Charlie Kirk sprechen. Wir müssen nicht über den ganzen Sachverhalt sprechen. Erstens weil zwischen Aufnahme und Veröffentlichung etwa zwölf Stunden liegen dieser Episode. Wir nehmen das hier am Donnerstagnachmittag auf gegen halb sechs. Und sich viel ändern kann seitdem. Aber auch weil viele, viele andere Menschen deutlich mehr Expertise haben und einordnen können, was das jetzt für. Folgen in der amerikanischen Gesellschaft mit sich bringen kann, was dahinter steckt. Und es halt auch ganz viele Dinge noch nicht gibt, die wir bislang nicht wissen. Aber was wir festgestellt haben, und da sind wir dann doch im Berichterstattungsbereich dieses Podcasts, dass die sozialen Netzwerke überfallen. flutet wurmitos von diesem Attentat, das dort am Mittwochabend stattgefunden hat. Ich weiß nicht, ob es dir auch so ging, aber egal auf welches Netzwerk man geschaut hat, du hast wirklich sehr, sehr, wie man im Amerikanischen sagt, sehr grafische Inhalte oder sehr explizite Videos von diesem Schuss auf diesen Rechtsradikalen eben gesehen. Und die waren teilweise so explizit, dass man sich schon gefragt hat, wie kann das sein, dass diese Inhalte tatsächlich einfach online gegangen sind? Ja, das ging schon Richtung Splatter Movie, ganz grauenhaft für sensible Gemüter. Eigentlich für jeden ist es ja unzumutbar. Und da frage ich mich auch genau, warum da die ganzen KI-Mechanismen nicht greifen, wo sie doch sonst immer sehr greifen. Es gibt von The Verge tatsächlich eine ganz interessante Rechercheleistung, denn die haben die Verantwortlichen von Plattformen gefragt, wie ihr Umgang mit diesem Video war. Und ich zitiere da mal ein bisschen raus, um da mal so ein Gefühl für zu schärfen. Interessanterweise, das kann ich direkt vorwegschicken, haben sich zwei Plattformen nicht äußern wollen. oder sich nicht geäußert bislang. Und das sind X und TikTok. Und vermutlich sind es damit auch die Plattformen, auf denen am meisten von diesem Content zu sehen war. Aber Blue Sky hat erklärt, die Verherrlichung von Gewalt oder Schaden verstößt gegen die Community-Richtlinien. Wir prüfen Meldungen und ergreifen Maßnahmen gegen Inhalte, die Schaden gegen Personen verherrlichen. Gewalt hat in einer gesunden öffentlichen Debatte keinen Platz und wir setzen uns für einen gesunden, offenen Dialog ein. Ja, das ist wie wenn unser Bundespräsident eine Ansprache macht. zu Saudi-Arabien und den Menschenrechtsproblemen dort oder so. Das sind ja alles Nullnummern, das sagt irgendwie gar nichts. Ja, ich bin da auch wirklich ein sensibles Gemüt und ich finde, das kann auch traumatisierend wirken. In den sozialen Medien sind ja nicht nur abgehärtete, taffe Typen wie Gavin Karlmeyer Social Media gesteht über Jahrzehnte. Ich nehme mich auch nicht, genau, ich nehme mich auch nicht. Ja, und das Wording, wollen wir darüber sprechen oder sind wir mit dem Blut durch? Sind wir mit dem Blut? Müssen wir noch was zum Blut sagen? Also wir können noch, ich habe noch Meta, was Meta dazu gesagt hat. Da hat nämlich Francis Brandon, der hat The Verge direkt selber geantwortet, ist ein Sprecher des Unternehmens und hat auf die Richtlinien des Unternehmens verwiesen. laut denen gewalttätige und grafische Inhalte nicht erlaubt sind. Wir entfernen die grafischsten Inhalte und versehen andere Arten von Inhalten mit Warnhinweisen, damit sich Nutzer vor dem Anklicken bewusst sind, dass es sich um sensible Inhalte handeln könnte. Wir schränken die Möglichkeit, jüngerer Nutzer einen, Inhalte zu sehen, für die sie möglicherweise nicht geeignet oder ultra. altersunangemessen sind. Damit wollen wir eine angemessene Nutzererfahrung bieten und gleichzeitig unseren Nutzern weiterhin Raum geben, sich auszudrücken. Was ich eine interessante Formulierung finde, weil Ob ein hochgeladenes Video, das mehrfach reproduziert wurde. Also der Mensch, der das Video als erstes erstellt hat, wird ja uns allen wahrscheinlich gar nicht angezeigt worden sein, sondern eben Dutzend Leute, die das Video eben gerippt und wieder hochgeladen haben. Das ist für mich nicht Teil einer Ausdrucksform, ehrlicherweise. Nein, überhaupt nicht. Das ist auch alles Unsinn, das müssen Sie eigentlich wissen. Überhaupt nicht. Reddit sagt, wir überwachen unsere Plattformen, um diese regelwidrigen Inhalte zu entfernen und nutzen Hashing, um ein erneutes Hochladen zu verhindern. Jetzt muss man dazu sagen, das verhindert nur, dass exakt dasselbe Video nochmal hochgeladen wird, aber die ganzen Tricks, die die Leute anwenden, mit Bildschirmabfüllen, mit Spiegeln, mit. . mit Ton verändern, mit irgendwie da drin mit visuellen Effekten arbeiten und so weiter. Das ist davon natürlich nicht betroffen. Hatten die nicht nach diesem Inselmassaker von diesem Rechtsradikalen, der da auf der Insel dieses Zeltlager weggeputzt hatte, Brewig irgendwie, da hatten doch alle Besserungen versprochen und hatten gesagt Wir werden jetzt alles dran setzen und wir kriegen das alles weggeputzt. Und das ist dann auch schon ein paar Monate her. Wohlwahr nicht zu sagen, Jahre. Ja, das ist so und die Plattformen kommen da einfach häufig einfach tatsächlich nicht nach. Trotzdem muss man dazu sagen, das sind alles die Plattformen, auf denen du diese Inhalte deutlich weniger siehst als eben TikTok oder X. Und bei Ex gibt es nämlich die interessante Geschichte, dass Nikita Bier, das hat Koffee Hollig recherchiert, natürlich wer sonst. Liebe Grüße an Koffe Hollick und Nikita Bier ist veröffentlicht, in dem ihn hat. Das ist der Head of Product bei Ex. Indem er geschrieben hat, dass das Team mit Hochdruck daran arbeitet, diese Inhalte aus dem Netz zu kriegen Und man dabei ist, Sensitive Content Warnings an diese Inhalte zu babben und dass man versucht, eben diese Inhalte zumindest zu labeln, damit man eben diese Inhalte nicht mehr einfach so sieht oder sie einfach starten. Interessant ist aber, dass dieser Post von Nikita Bia gelöscht wurde kurz danach und Elon Musk selber weiter dazu angestiftet hat, sozusagen Stimmung gegen die politische Linke zu machen und gesagt hat, die Partei Der Linken ist die Partei des Mordes, also sich sozusagen eher in diesen Tenor reingehangen hat, der jetzt gerade eben häufig da so mitschwingt. Spricht also eher dafür, dass bei X eben diese Inhalte, diese Videos entweder Also ich versuch's mal, ich mache es einmal diplomatisch und dann mache ich es zynisch. Diplomatisch formuliert, dass ex diese Videos in ihrem Verständnis der Redefreiheit weiterhin als zulässig ansehen. Zünsch formuliert der Agenda des Besitzers auch noch in die Karten spielen könnte, wenn sie sich weiter verbreiten. Ja. Genau, also ich würde mal auch zu der zynischen Version neigen, weil sie ist ja gar nicht so zynisch. Es geht ja nie um Redefreiheit, das ist ja vorgeschoben. Es geht nie um Redefreiheit, weil er hat ja ein Glaskinn. Sobald irgendeiner auch nur eine leiseste Kritik äußert, wird ja jeder weggeputzt. Also um Redefreiheit geht es dabei nicht. Ja, so ist es. Und wir bleiben da direkt mal im Thema, denn Elon Musk, also nicht er selber, sondern X, hat mal wieder. Also hatten Versprechen eingelöst, nee, mal wieder ist falsch, das passiert quasi nie, dass Elon Muskenversprechen eingibt . Das schon seit vielen, vielen Jahren im Raum steht und das er beim letzten Mal sehr halbherzig nur beantwortet hat. Und zwar geht es um die Veröffentlichung, und damit verlassen wir, glaube ich, auch dieses sehr düstere Thema. Einen Schlenker habe ich noch zum Werding. Das ist nämlich dieses, ich weiß nicht, ob es dir aufgefallen ist, wie die deutschen Medien so rumschlingern in der Bezeichnung von Charlie Kirk umstritten, rechtskonservativ, rechtskonservativ, genau. Wenn man mal nachguckt, also ich habe heute Mittagsmagazin gesehen und dann haben sie halt gesagt, das ist ein rechtskonservativer Aktivist. Das klingt ganz toll, aber rechtskonservativ heißt halt. . Im Spektrum der Demokratie. Das ist dieser Mann nicht gewesen. Das war ein Rechtsextremer. Der hat die Busse organisiert zum Kapitolsturm zum 6. Januar. Der ruft, der hat krude Rassentheorien, der vertritt diese Great Replacement-Verschwörungstheorie vom Rassenaustausch, vom Angeblichen. Also der ist richtig schief abgetreten. Also es gibt da Zitate, da könnte man jetzt irgendwie zehn Minuten drüber reden. Wie außerhalb des konservativen Spektrums dieser Mann, der ist, der ist nicht rechtskonservativ Und da würde ich in dem Zusammenhang mal die Medien zu etwas mehr Mut aufrufen, auch die öffentlich-rechtlichen. Seid doch mal so mutig. Und ordnet das auch ein und versteckt euch nicht. Rechtskonservativ, das ist so bequem, da kann man sich verstecken dahinter. Aber sagt es doch bitte, was es wirklich ist. Benennt es doch. Oder oder beschreibt wenigstens, wie ihr gehandelt habt. Du musst das nicht mehr so gut machen. Aber tut nicht einfach so. Aber genau, ihr bräuchtet ja noch nicht mal dieses Label raufzukleben, wenn ihr es einfach beschreiben würdet, was er gemacht hat, dann wird klar, dass das Das ist nicht irgendeiner, wo man sagt, naja, das ist Bierzell CSU Bayern, rechtskonservativ. Das ist es eben nicht. Und das ist, leider wirkt das halt verharmlosend. Und das ist, das ist der falsche Weg. Und wir müssen jetzt alle vorgewarnt und wachsam sein, gerade jetzt, wo unsere Demokratie stromreif geschossen wird von allen Seiten. Dürfen wir nicht in diese verharmlosenden Wordings reinrutschen? Dennis Horn hat dazu geschrieben, es gibt genug Fakten über Charlie Kirk, würde man die aufzählen, wäre man viel konkreter und könnte sich das umstritten oder kontrovers sparen. Ich finde, das ist nämlich genau der Punkt, ja. Gut, das war aber auch nur der Schlenker dazu. Ich will dir komplett zustimmen. Das ist aber ja ein Problem, das betrifft jetzt nicht nur diesen einen konkreten Sachverhalt. Wir waren hier in diesem Podcast immer schon sehr schnell dabei. das Kind beim Namen zu nennen, wenn die amerikanische Demokratie ausgehöhlt wird. Wir haben schon sehr häufig von großen Schritten Richtung Faschismus gesprochen, von autokratischer Regierungsarbeit, die das Management des. Management, sage ich schon, die Administration unter Trump eben dort in die Demokratie gerade reinprügelt und sie damit aushöhlt. . Und ich finde, das ist eine völlig angemessene und richtige Anmerkung, die du da noch hattest. Danke. Prima. So, jetzt kommen wir aber zurück zu Elon Musk. Oh Gott, oh Gott, oh Gott. Aber es ging, wir bleiben trotzdem ein bisschen beim Thema, aber auch nicht ganz. Elon Musk hatte vor vielen Jahren das Versprechen gegeben, dass der Algorithmus von X Veröffentlicht wird, dass bekannt gegeben wird, wie er funktioniert. Es gab damals eine Open-Source-Liste, die aber auf ganz, ganz viele Dinge verzichtet hatte, wie zum Beispiel Gewichtung. Das heißt, wir wussten zwar so ein bisschen, worauf der Algorithmus achtet, aber nicht, was er tut. Gleichzeitig hat Elon Musk zu der gleichen Zeit, kurz nachdem er Twitter übernommen hat, und das ist eine interessante Notiz, um diese Geschichte jetzt gleich noch ein bisschen anzusalzen. Hat er damals gesagt, dass ja so Dinge wie Shadowbanning, die Twitter damals auf mal, wie er sagte, aus politischen Gründen vorangetrieben hätte, dass es die unter ihm ja nicht mehr gäbe? Jetzt hat X den Algorithmus der For You-Timeline veröffentlicht. Es sind unglaublich viele Dokumente, tausende und tausende Dokumente, durch die man sich so ein bisschen wühlen muss. Das heißt, wir werden wahrscheinlich in den nächsten Wochen immer wieder neue kleine Hinweise kriegen. Aber ich habe mich mal so durch die. durch die Secondhand-Bearbeitung schon durchgewühlt und mal so versucht, es ein bisschen zu extrahieren, was wir bis jetzt wissen, wie dieser For You-Algorithmus funktioniert, weil . . For You Algorithmen ja eben nicht nur Ex betreffen, sondern wir können auch daraus lernen, wie Algorithmen auch anderer sozialer Netzwerke vermutlich funktionieren. Und jetzt gibt es eben diese Veröffentlichung und interessanterweise tauchen da auch so Dinge wie. Shadowbands drin auf wieder nach wie vor. . Man muss vorweg schicken natürlich. Auch das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Hinweis, dass wir natürlich nicht wissen. Ob das wirklich die Art und Weise ist, wie der Algorithmus funktioniert, und dass wir, also Sebu hat es auch im Discord geschrieben, hier habe ich es gerade gefunden Es ist ein Riesendump, der die intern seit dem letzten Commit vor zwei Jahren bei ex vorgenommenen Änderungen maximal schlecht nachvollziehbar macht und deren Timing verschleiert. Ganz abgesehen davon ist auch unklar, ob dieser Code in Produktion laufen muss, also ob die Logik auch diese Daten hier nutzt, die wir hier sehen, oder ob die gar nicht veröffentlicht sind. Wir wissen, dass X ja eigentlich angekündigt hatte, den Algorithmus auf Grog umzustellen, was immer das genau heißt. Wahrscheinlich soll es einfach nur so heißen. Aber dennoch, wir nehmen das jetzt einfach mal so, was wir da haben. Und es taucht Shadowbanning darin auf, es taucht aber eine Art Punktesystem auf. Dieses System heißt Tweepcred. Tweepcred ist ein Reputationssystem, das es auch schon zu Twitter-Zeiten übrigens gegeben hat. Und das verteilt sozusagen für dich eine Reputation als Nutzerin oder Nutzer, um daraus abzuleiten, wie groß die Sichtbarkeit deiner Inhalte wird. Du, wenn du dich registrierst bei X, startest du mit minus 128 Tree Cred Points. Wenn du aber unter 17 Punkten bist, wirst du keine virale Reichweite in der For You-Page bringen. bekommen. Das heißt, du musst dich erstmal sozusagen hocharbeiten. Und es gibt viele Dinge, die dazu führen, dass dieser Punktestand sozusagen geboostet wird, wie hier die Formulierung ist, oder sogar gedrückt wird, gedrosselt wird. Die Dinge, die dazu führen, dass du gedrosselt wirst in deiner Sichtbarkeit, sind Dinge wie Tweets von geringer Qualität, was mir sehr gut gefällt, Spam. Toxizität, eine nicht vertrauenswürdige URL, die verwendet wurde, wo man direkt dazu sagen muss, es wäre ein leichtes, hier die New York Times mit aufzunehmen, hier CBS mit aufzunehmen, hier A mainstream Media, wie Elon Musk sagen würde, mit aufzunehmen. Also, das wäre hier schon mal so ein Punkt, wo man sagen muss, hier kann man den Algorithmus ziemlich leicht manipulieren. Inhalte wie not safe for work, gore oder die mehrfache Erwähnung einer Person. Das sind alles Inhalte, die dir schaden würden. Was sagen wir dazu? Ja, das wird wahrscheinlich volle Elle, sage ich mal. Ist das Buba Deutsch? Volle Elle. Das ist mehr als Boomer. Ich glaube, das ist schon. Wie hießen die Generation vor den Boomern eigentlich? Kaiser? Kaiser? Irgendwie? Die Kaiserteutsch? Sagt man das so? Also okay, also volle Elle, Kaiserdeutsch, genau. Ja, also das wird ja jetzt schon da. Also das wird alles genau so sein. Und in dieser Liste der. Abzulehnenden Medien werden genau die Medien sein, die du ja genannt hast. Washington Post, New York, Times und so weiter und so weiter. Das wird alles genauso sein. Und ja, und als neuer Nutzer startest du so tief im Minus, dass du erstmal strampeln musst, um überhaupt da an dieser, um überhaupt wahrgenommen zu werden. Und das killt ja eigentlich jede organische Debattenkultur. von der immer so mit so hochgestochenen Worten geschwärmt wird eigentlich. Es gibt noch ein paar andere Faktoren, die dich drosseln, nämlich ein anstößiger Nutzername. Die Veröffentlichung eines Streets komplett in Großbuchstaben. Plötzlich verstehen wir, warum Donald Trump nur Screenshots auf X veröffentlicht übrigens. Und die gemessene Wahrscheinlichkeit, dass sein Inhalt gemeldet wird oder negative Reaktion auslöst. Also dass jemand bei diesem Tweet rechts auf diese drei Punkte klickt und sagt, ich möchte das nicht sehen, das interessiert mich nicht. Das ist wohl ein absolutes Todesurteil für deine Sichtbarkeit. Was gut zu wissen ist. Sowohl für die einen als auch für die anderen gut zu wissen ist. Es gibt aber auch Dinge, die dazu führen, dass du geboostet wirst in diesem Algorithmus, Die offensichtlichsten Dinge muss man fast gar nicht benennen. Also dass jemand darauf antwortet oder die Wahrscheinlichkeit, dass es jemand tut, dass du selber nochmal etwas verlängerst und darunter schreibst, das wirkt auch sich positiv aus, dass es geliked wird, repostet wird. dass jemand diesen Post anklickt und sich länger durchliest und dass jemand mehr als zwei Minuten darauf verbringt, ist ein wahnsinnig guter Faktor für einen Post übrigens, also Videos. Und sich mehr als die Hälfte des Videos ansehen, ist auch ein positiver Faktor, diese Inhalte nach oben zu schieben in der Sicherheit. An diesen Spielregeln werden natürlich alle sozialen Netzwerke haben. Deswegen darüber. Ja, genau, aber aber die Ausformung ist halt so interessant und und ich würde halt mal gerne sehen, diese da war ja die Sprache, glaube ich, von so einer adultsoken. txt Datei mit den anstößigen Begriffen. Die würde ich aber gerne sehen, was Elon Musk für anstößig hält. Ja, das ist wirklich eine interessante Frage. Wahrscheinlicher Gleichberechtigung oder so. Das ist ja schon anstößig. Regenbogen-Emoji führt natürlich zu not safe for work. Ja, genau. Ja, wir lachen so darüber, aber es ist so düster, ne? Weil es stimmt. Was übrigens auch einen riesen, riesen, riesen, riesen Reichweitenboost gibt, und zwar einen der wichtigsten, und man ahnt es fast, das gekaufte blaue Häkchen. Laut diesen Dokumenten ist das blaue Häkchen. Also der, wer hat das geschrieben hier? Alex Finn, der hat eine Zusammenfassung geschrieben und der hat gesagt, wenn du dir keinen blauen Haken holst, ist deine Sichtbarkeit quasi erledigt. Ah ja, diese Legacy-Verifizierung. Nee, die gibt es ja nicht mehr. Das ist die gekaufte Verifizierung. Die gekaufte Verifizierung. Stimmt, ja, die 8 Dollar oder was das kostet, genau. Jaja. Ja, herrlich, ne? Game pickiert die Welt. Haken drank. Ja, nee, das Problem ist, und da sind wir wieder bei Designentscheidungen, die den Algorithmus manipulieren. Das ist ja eben nicht nur Geld regiert die Welt, sondern die Leute, die bereit sind, dem mehr oder weniger reichsten Mann der Welt. Reden wir am Ende mal kurz drüber. Elon Musk Geld zu überweisen, sind nicht die Leute, die sich inhaltlich mit ihm überwerfen wollen, die ihm widersprechen wollen, die eine andere politische Meinung haben und glauben, ich bezahle jetzt Ex, damit ich hier gegenwirken kann. Also, außer Robert Habeck vielleicht. Aber alle anderen sagen natürlich, ich zahle doch nicht auch noch Geld dafür, in so ein Grottenloch hier einzusteigen. Die Leute, die aber auf der Seite von Elon Musk sind, ihnen unterstützenswert finden, die alles richtig finden, was er macht und tut und sagt, die würden natürlich im Zweifel eher dafür bezahlen. Was bedeutet das im Umkehrschluss? Das bedeutet im Umkehrschluss. Dass die Leute, die Elon Musks Meinung sind und ihn unterstützen, mehr Sichtbarkeit bekommen als die Leute, die das nicht tun. . Einfach nur über diese kleine Selektion. Ja, genau. Normalerweise würde man sagen, das ist die Falle der Selbstverstärkung, aber als Falle wird er das nicht empfinden. Er wird sich freuen über diese Selbstverstärkung. Ihnen sind das Anreize. Er hat ja genau einen anderen Blickwinkel. Er schaut da positiv drauf. Ja, stimmt. Ich bin viel zu negativ. Also die Sichtweise von Elon Musk nicht sofort zu teilen, ist, glaube ich, eher eine Charakterstärke. Ansonsten war Elon Musk noch im All-In-Podcast. Das ist so ein Tech-Bro, rechtskonservativer Tech-Bro-Podcast zu Krypto- Typen und so. Und die haben, da kann man übrigens, glaube ich, wirklich rechtskonservativ sagen, sag ich jetzt vorsichtig, vielleicht fliegt es nur an die Ohren, aber das ist jetzt nicht Es ist jetzt kein nicht, sagen Sie, Nazi-Tümpel, aber das sind halt Leute, die Trump wählen, weil es ihn wirtschaftlich mehr bringt. So muss man das, glaube ich, verstehen. Da saß Elon Musk und hat darüber gesprochen, wie Grog sich in nächster Zeit entwickeln wird. Und er hat angekündigt, dass beim nächsten Trainingslauf von Grog synthetische Daten verwendet werden. Was bedeutet, dass wir jetzt an dem Punkt sind, dass KI Inzucht betreibt. dass sie sich mit sich selber speist, dass sie sich selber in den Schwanz beißt, was bedeutet, dass diese Daten, die dann entstehen, nicht noch weniger vertrauenswürdig sind als ohnehin schon. Ja, und er redet ja, er hat ja so Formeln da, ne? Er redet ja von so einer Verzehnfachung. Der Rechenleistung, die soll die KI-Intelligenz verdoppeln, glaube ich. Und mich erinnert das an diese Sachen, die er auch so bei Tesla immer so rausgehauen hat. Einfach mehr reinschmeißen an Power wird schon werden. Und AGI nächstes, ja, aber. Hat er gesagt, der nächste ist ja eine KI, die in allen Bereichen intelligenter ist als im Menschen. Ja, aber ich meine, der Mann hat 2016 versprochen, dass Teslas 2018 autonom von LA nach New York fahren. Ja, wir warten immer noch, sage ich dazu nur. Absolut. Also, eins seiner weiteren Versprechen, können wir aufschreiben auf die Liste. Er hat übrigens auch dort darüber gesprochen, dass er überlegt, eine Grockipedia einzurichten, die die Voreingenommenheit der Wikipedia der sich entgegensetzen soll. Ja, ganz tolle Idee. Ganz, ganz tolle Idee. Wer da nachschlägt, es tut mir leid. Ja, soviel zum Thema Elon Musk. Können wir damit abhaken, zur Seite legen und vielleicht mal kurz auf Meta schauen, denn auch da passiert was. Meta hat angekündigt, dass es eine Creator Marketplace und Creator Discovery API geben soll bei Instagram und Facebook, mit der es möglich sein wird, dass Menschen nach Creatern suchen können, indem sie einfach nur Stichwörter eingeben. was am Ende dabei helfen soll, mit denen zusammenzuarbeiten, Partnerschaften einzugehen oder mit denen möglicherweise Werbung zu treiben. Und ich habe direkt einen Take, wohin das hinführt, aber ich bin erstmal gespannt, was so deine Gefühle dazu sind. Ja, für mich ist es so ein bisschen so, dass es so die Industrialisierung des Influencer Marketings Exakt Und es passt in dieses Versprechen von Zuckerberg, dass er den Agenturmarkt komplett ausholen möchte, dass er sagt, wir brauchen gar keine, wir brauchen niemanden mehr, der beruflich Werbung macht. Weil am Ende kommen die Unternehmen zu uns und sagen uns, was sie für ein Ziel haben und wir werden mit Hilfe von KI dieses Ziel für sie umsetzen. Dass da drin auch noch echte Menschen eine Rolle gespielt haben, das erfahren wir ja quasi erst jetzt. Ja, genau. Und so wird aus den spontanen Empfehlungen, wird halt so eine algorithmisch optimierte Werbemaschine gebaut. Ja, ganz toll. Social Media wird teilt zur Verkaufsplattform immer mehr geschraubt werden. Aber das Interessante ist ja, dass er damit nicht nur den Werbemarkt der oder den Agenturmarkt der Kreativindustrie aushöhlt, weil es keine. . WerberInnen mehr gibt, die Inhalte erstellen, weil das muss er nicht mehr, weil dafür ist KI da. Man muss sich keine Strategien mehr überlegen, dafür ist KI da. Nee, jetzt sind auch noch die Influencer-Marketing-Agenturen dran. Weil dafür ist ja jetzt auch dieser Service da. Bedeutet, Meta scheint hier ganz gezielt einen Angriff auf alle Formen der Agenturen zu setzen, als Bindeglied zwischen Unternehmen. Und den Plattformen stehen. Ich finde, das passt total ins Bild. Ja, absolut. Genau. Und echte Authentizität wird nur noch so eine Simulation dabei. Ist sie längst. Ist eigentlich. Es ist ja das Traurige. Also ist sie längst, aber jetzt wird es vielleicht endlich noch erkennbarer. Mal sehen. Gleichzeitig hat. Metan 140 Millionen Vertrag abgeschlossen für die Nutzung von der Black Forest Labs KI. Das ist interessant, weil das ist die KI, die anfangs. Grog genutzt hat, um Bilder zu generieren. Dass Meta mit den eigenen KI-Tools nicht so zufrieden ist, haben wir hier eigentlich hunderttausendmal besprochen. Wissen wir schon, Mark Zuckerberg hat das zur Chefsache gemacht und jetzt scheinen sie offenbar. Sich diesen Service hier einzukaufen, weil Black Forest Labs ein bisschen weiter ist als das, was Sie selber anbieten können. Black Forest Labs ist ein deutsches Startup, das einen Sitz in den USA hat, um eben solche Deals hier einfacher werden zu lassen. Auch in Reason Horowitz haben darin investiert. Das ist so ein Investorfonds, in denen auch, die auch in Meta, in Facebook sehr, sehr früh investiert haben. Und mit Mark Andreessen eben auch jemand ist, der Donald Trump sehr nah ist. Das muss man dazu sagen. Ja, ist bestimmt richtig, wirkt aber auch ein bisschen verzweifelt. Also Sie sehen jetzt irgendwie Da rennt ihnen was weg irgendwie. Und also ich finde, es klingt jetzt irgendwie, ja, wir müssen jetzt auch, wir müssen, wir müssen, wir müssen. Also man merkt, sie sind nicht nur Treiber, sie sind auch die Getriebenen. Ja, total sind sie die Getriebenen. Und das ist ja gefährlich. Das gilt für Elon Musk, das gilt für Mark Zuckerberg. Wenn diese Leute, die erfolgsverwöhnt sind, merken, dass sie abgehängt werden, dann werden sie auch. die Dinge, die sie in ihrem eigenen Regelkonstrukt erwogen haben, auch über Bord werfen. Und das ist bei Leuten wie Elon Musk und Mark Zuckerberg nicht allzu viel, muss man dazu sagen. Also die letzten Dinge, die sie hier sozusagen als eigene Grenzen noch akzeptiert haben, die sind sie ja offenbar bereit, auch zu riskieren. Wir haben ja darüber gesprochen, dass 1,71 Meter, wie viel waren das, Terabyte an pornografischen Videos hochgeladen haben, um damit an mehr Inhalte zu kommen, um KI zu trainieren. Das passt ja fast gar nicht in das Bild eines so großen Unternehmens. Es sei denn, sie stehen eben so sehr unter Zugzone, dass sie bereit sind, alles zu tun. Ja, genau. Es muss irgendwie aus allen Ecken alles hervorgekramt werden. Ja. Ich habe eine kleine Geschichte, da bin ich so ein bisschen auf das kollektive Gedächtnis der Hakis angewiesen. Weil also, wir haben hier vor Ewigkeiten mal darüber gesprochen, dass die EU die Untersuchungsverfahren gegen große Plattformen wie Meta und TikTok, die einen Rechtsstreit gegen die EU deswegen angezettelt haben. ihnen in Rechnung stellt, dass sie sagen, dass sie eine Aufsichtsgebühr dafür bekommen, dass sie sie untersuchen. Und diese Jahresgebühr oder diese Aufsichtsgebühr beträgt 0,05 Prozent des weltweiten Jahresnettogewinns. Und ich habe damals gesagt, ich finde es richtig, dass es Untersuchungsverfahren gibt. Ich habe nur das Störgefühl gehabt, dass der Jahresnettogewinn, dass das ein relativer Wert ist, der sich nach dem Unternehmensgewinn ermisst. Dass das irgendwie sich mit meinem Gerechtigkeitsverständnis beißt. Weil ich gesagt habe, es ist richtig, diese Unternehmen zu untersuchen. Ich finde es sogar legitim, die zur Kasse zu bitten. Aber warum machen wir das an finanziellen Faktoren fest, wie die arbeiten, was sie uns zahlen müssen? Das habe ich nicht so ganz verstanden. Offenbar bin ich nicht der Einzige, der es nicht so ganz verstanden hat, denn das in Luxemburg ansässige Gericht. das verantwortlich ist für dieses Verfahren, hat Meta und TikTok in der Sache recht gegeben und die Regulierungsbehörden jetzt dazu aufgefordert, innerhalb von zwölf Monaten diese Methodik zu ändern. . Weil sie eben so im DSA auch nicht vorgesehen und auch nicht klar geregelt sind. Das heißt, diese Gebühren müssen nicht zurückerstattet werden bis 2023, dürfen aber in Zukunft so ab nächstem Jahr nicht mehr erhoben werden. Ja, die EU muss nochmal ihre Hausaufgaben neu machen. Und das zeigt aber schön wieder, wie Big Tech irgendwie. . jeden kleinen Winkel nutzt natürlich, um gegen Regulierung vorzugehen. Und und selbst wenn es nur um Formfehler geht, aber man hat wieder irgendwie schön Sand ins Getriebe geworfen und die Sache verzögert. Aber ja, da muss die EU natürlich dranbleiben. Ja, total. Die müssen eben sauber arbeiten. Genau, die müssen eben sauber arbeiten. Und ich, also kannst du denn mein Störgefühl verstehen, dass ich so sage, das ergibt irgendwie für mich, ist es nicht aufrichtig, das daran abzumessen? Ja, wie würde man sonst hinkriegen? Naja, entweder ein fester Betrag oder ein Betrag, der sich an den Nutzer zahlen, die die Plattform ohnehin messen oder reporten müssen. ansetzen, also dass du sozusagen ein feststehendes Regelwerk hast, das nicht sagt, also wenn ihr mehr Werbung verkauft, müsst ihr mehr zahlen, damit wir euch untersuchen dürfen. Ja, ich finde das auch unschön. I don't get it, ehrlicherweise. Ja. Ja. Da ist man ihnen sehr entgegengekommen. Apropos entgegenkommen, wir müssen kurz über Apple sprechen. Ich habe zwei Apple-Themen. Apple hat am Dienstagabend ja ihre große Keynote veranstaltet, bei dem sie das neue iPhone vorgestellt haben und die neue Apple Watch vorgestellt haben und die neuen AirPods Pro. 3. Und die AirPods Pro 3 haben so ungefähr 10 bis 15 Minuten in dieser Keynote beansprucht, vor allem wegen einem neuen Feature, das mich auch so ein bisschen beeindruckt hat, während ich mir das angeguckt habe. Denn du kannst. diese AirPods tragen und dann angenommen, du bist nicht, du sprichst meine Sprache nicht, du sprichst Spanisch und ich spreche kein Spanisch in unserem Szenario. Dann kann ich mir die AirPods reinnehmen und sie können mir live übersetzen, was du mir sagst. Und wenn du auch Airpods trägst, kann ich auf meiner Sprache antworten und sie übersetzen dir auch direkt, was ich sage. Eigentlich ein super Feature, eine gute Idee Absolut. Kommt aber nicht nach Europa. Und es ist bislang nicht ganz bekannt, warum das so nicht nach Europa kommen wird. Also es gibt zwei Theorien. Und die eine Theorie ist eine, die ich, glaube ich, für plausibel halte. Also die erste Theorie ist die, dass Apple aus Vorsicht und Angst vor Regulierungsmaßnahmen Und gleichzeitig, um die Wut der NutzerInnen in Europa auf die EU zu lenken, solche Features einfach nicht nach EU bringt. Wir kennen das zum Beispiel von der iPhone-Synchronisation, mit der du das Telefon auf den Mac spiegeln können sollst. ist nicht in Europa eingeführt worden, mit Verweis auf die EU, auf die Gesetzeslage. So, jetzt ist aber iOS, das Betriebssystem des iPhones und damit auch der Rechenkern dieser Aktion ist ja als Very Large Plattform, Online-Plattform oder als Gatekeeper, sorry, als Gatekeeper nach DMA eingestuft worden. Bedeutet also, sie müssen Dinge anbieten, damit andere Unternehmen die Möglichkeit haben, dieselben Features auf dem Gerät anzubieten. Und jetzt gibt es ja durchaus Mitbewerber wie Google, die mit Google Translate wahrscheinlich den Marktführer bilden, nehme ich an. DeepL als deutsches Unternehmen, das eben Übersetzungen mit Hilfe von KI durchführt. Und meine Theorie ist, dass Apple die Sorge hat, dass sie dieses Feature auch von DeepL durchführen lassen müssten, wenn sie das in Europa einführen und deswegen dieses Feature gar nicht erst hier hinbringen. Das kann sein, genau. Aber es könnte natürlich auch sein, dass sie die Gespräche und der Wahrung der Anonymität natürlich alle aufzeichnen. Und zum Training der KI wiederverwenden wollen. Und dann hoch und heilig versprechen, wir ordnen das nicht dem Account zu, wir nutzen das wirklich nur intern. Aber dass sie denken, dass dieses Versprechen der EU nicht reichen wird. Ja, zumal die Datenverarbeitung vermutlich nicht auf europäischen Servern stattfinden würde. Ja, und dann wieder nicht überprüfbar ist und jederzeit Donald Trump sagen kann, wenn ich da reingucken will, dann muss das erlaubt sein. Ja, und das ist, also ich finde das tatsächlich. Es ist schon auch schade, dass du ein Unternehmen wie Apple, also am Ende ist es natürlich Geschmackssache, was man daran schadet. Findet. Finde man es schade, dass die EU so feste Regeln vorschreibt, dass solche Innovationen hier nicht genutzt werden können? Oder ist es schade, dass Apple aus Angst, ihre Marktdominanz zu verlieren? Wobei es, du musst halt dafür trotzdem die AirPods kaufen, aber naja, diese Marktdominanz verlieren, lieber einen kompletten Markt, der 350 Millionen Menschen umfasst, plus minus, als zu sagen, na gut, dann öffnen wir halt hier den Service. Ja. Ja, sie gehen da ganz brutal. Sie spielen eine Monopoly. Ja, apropos Monopoly. Apple hat ja auch mit Apple Intelligence eine eigene KI, die sie eigentlich, also theoretisch, die ist technologisch noch nicht da, wo sie es gerne hätten und so, aber sie arbeiten dafür auch mit Dienstleistern zusammen, zum Beispiel mit einem Subunternehmen in Barcelona. Und in diesem Subunternehmen Barcelona werden Dinge durchgeführt, die sozusagen, das heißt Datenannotatoren, das ist die Übersetzung. Also sie überprüfen sozusagen die Antworten der KI. Schärfen sie, geben der KI bessere Kommandos und arbeiten damit oder dafür mit einem Handbuch, das Apple ihnen an die Hand gegeben hat. Und offensichtlich. hat sich seit 2024, also seitdem Donald Trump Präsident ist, im Januar 2025 ist er ins Amt gekommen, haben sich dort einige Formulierungen in diesem Handbuch Verändert, wie zum Beispiel die Hinweise, wie die KI über Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion spricht. Tatsächlich ist das Wort Trump, bevor sie dieses Handbuch also überarbeitet haben, Ich glaube viermal aufgetaucht, ich suche das gerade genau raus, damit ich jetzt keinen Quatsch erzähle. Dreimal vorgekommen, während es in der neuen Version aus 2025 elfmal vorkommt. Also sie scheinen offenbar, obwohl Apple das Unternehmen ist, das immer so am stabilsten gilt, sich am weltoffensten gibt und auch am wenigsten in dieser Trump-Agenda. Reinschmeißt, obwohl sie so ein bisschen mitspielen. Wir erinnern uns an dieses Geschenk oder Tim Krug saß an diesem Dinnertisch und hat auch gesagt, wir investieren mit Jahren und so. Waren sie trotzdem immer das Unternehmen, das sich am wenigsten sozusagen trumpisieren ließ. Scheinbar haben sie aber unter der Haube schon einige Entscheidungen getroffen, um sozusagen zu verhindern, in die Ungunst von Donald Trump zu verhindern. fallen. Und wir haben ja hier auch darüber gesprochen, wie Donald Trump oder das Team um Donald Trump, die Regierung von Donald Trump auf den Umgang von künstlichen Intelligenzen und Chatbots vor allem schaut und darauf, wie sie mit Begriffen wie Diversität, LGBTQI, Gleichberechtigung überhaupt umgeht. Ja, das ist ganz traurig, wie sich der Silicon Valley dem politischen Wind angepasst hat. Und ehrlich gesagt, hätte ich's nicht gedacht, dass es so schnell und so deutlich geht. Also dass man wirklich so schnell und so deutlich alle seine, naja, wie auch immer, ernst gemeinten Werte über Bord wirft. Das finde ich schon schockierend. Also selbst mich, der ich Berufspessimist bin, also selbst mich hat das überrascht. Oder überrascht es auch immer noch eigentlich? Ich verstehe das. Es ist auch düster, ne? Also es gibt so Begriffe. die da drin stehen wie regierungsfeindliche Inhalte. Das ist eine Formulierung, die diesem Handbuch auftaucht. Und da muss man schon sagen, für einen Chatbot, der sich eigentlich an Wahrheit, Wissenschaft, Fakten orientieren sollte, Sind sollte Regierungsfeindlichkeit nicht zwangsläufig ein Kriterium sein, ist mein Empfinden. Ja, absolut. Also, wenn ich ein Chatbot frage, ob das, was fiktives Beispiel Friedrich Merz gesagt hat, ob das richtig ist. Sollte die KI nicht überprüfen, ob die Aussage, die sie mir gibt, gegen Friedrich Merz und seine Gunst verstößt, sondern sollte mir auf Grundlage der Fakten eine Antwort geben. Was ich damit mache, ist meine Entscheidung, wie ich meine Meinung darauf bilde. Aber ja, dat. Stimmt. Ich habe noch eine KI-Geschichte. Sorry Leute, ich muss das erzählen. Es ist wahrscheinlich eine der dystopischsten Geschichten des Tages und eine, bei der man sich so denkt. Wie konnten wir so schnell da hinkommen? Sie ist nicht ganz so politisch, aber am Ende vielleicht auch doch. Und zwar hat Amazon ja ein eigenes Podcast-Studio mit dem Namen Wandery. Sie haben das so ein bisschen abgewickelt in den letzten Monaten. Sie haben viele dieser Podcasts, die dort veröffentlicht wurden, in ihren anderen Marken aufgehen lassen, wie Audible. Immer die deutsche, die deutsche Filiale haben sie geschlossen. Kann sein, das weiß ich nicht. Ich habe den Bosepark-Podcast gehört, die ja produzieren. Und die haben gesagt, die deutsche Fiale haben die dicht gemacht. Ja. So, jetzt bedeutet aber natürlich, wenn so ein Label schließt, dass die Leute, die dort gearbeitet haben, sich eine neue Beschäftigung suchen müssen. Achso, wir müssen eigentlich noch, Entschuldigung, haben wir gesagt, wem die Bude gehört? Jeff Bezos, meinst du? Amazon? Ja. Ja, haben wir glaube ich gesagt, aber können wir auch nochmal sagen. Das ist Amazon. Janine Wright, die war eine Führungskraft bei Wondery in den USA und die hat jetzt ein neues Unternehmen. Gegründet oder auf jeden Fall ist sie dort management mit dem Namen Inception Point AI. Den Markt mit Audioinhalten zu überschwemmen. Sie planen oder haben schon jetzt den Weg, 5000 Podcasts in den Start zu bringen, 3000 Episoden pro Woche, komplett mit KI generiert. Ja, das ist der ultimative Content-Müllkapitalismus. Das ist einfach unglaublich. Sie sagen selber, wir könnten einen Pollen-Podcast produzieren. Der hätte vielleicht nur 50 Hörer, aber damit würden wir bereits eine Gewinnschwelle erreichen, sodass ich dann vielleicht 500 Pollen-Bericht-Podcasts produzieren könnte. Ja, das ist einfach eine russische Umweltverschmutzung. Also vielleicht sind wir da wertekonservativ, aber wenn ich das höre, möchte ich meinen Kopf auf den Tisch schlagen. Also nicht nur weil ich einen Podcast mache and daran glaube, dass das wichtigste an Podcast. Also ich mache ja auch ganz viel Podcast-Produktion für andere, formen, for Medienhäuser, ich berate and so viel anders. Hier in die Karten schauen, aber ich habe da Emotion. Der wichtigste Faktor bei einem Podcast sind ja die Menschen, weil sie nicht perfekt sind, weil es keine Maschinen sind. Es ist nicht, ich lasse mir nicht die Wikipedia vorlesen, sondern ich will, dass Leute sich unterhalten. dass sie sich reiben, dass sie Kanten haben, dass sie Ideen haben, dass während eines Podcasts ja auch was entsteht, dass wir beide hier in ein Gespräch kommen und dann. Ideen haben und so. Dass wir auch mal sprechendes Denken entwickeln. Genau. Und das haben wir bei diesen vorgefertigten KI hin- und hergeplänkeln eben nicht. So beeindruckend das gemacht wird. Also ich habe es auch schon mal ausprobiert mit diesem Google-Automaten, dem man irgendeinen Text hingibt und dann spielen sich ein Mann und eine Frau da die Bälle hin und her. Und das ist alles so auf so einer technischen Ebene beeindruckend. Aber es ist halt furchtbar. Weil es einfach klinisch ist, es ist wie mit so einem Klarlack drüber. Dann kriegen wir halt nur noch so eine Klarlack. Teile. Sie behaupten aber auch übrigens, dass Sie einen Dollar pro Episode brauchen an Kosten? Da gibt es nicht so, also wir haben hier im Discord heute ein bisschen diskutiert und die Feind Nerd und Sebo haben sich das mal ein bisschen genauer angeschaut, was auch so geil ist, ne? Das ist einfach. Vielen Dank, Leute. Ich muss das mal kurz sagen. Da sitzen einfach Leute, ich poste diesen Link und schreibe, ich finde das schlimm und dann recherchieren die da so tief rein und gehen da so rein und sagen so, also. . Das kannst du nicht mit Dollar pro Podcast machen, weil die Tokens vermutlich teurer werden, um das zu tun. Gleichzeitig haben sie aber bislang wohl noch keine Investoren. Versuchen also damit offenbar irgendwie, wie Sebu sagt, mit Bullshit-Bingo hier Investoren auf sich aufmerksam zu machen. Also ich glaube, diesen 1 Dollar pro Episode-Kram, den können wir einfach mal ignorieren. Aber alles andere ist natürlich schlimm, vor allem, wenn du dann liest, dass Janine Wright sagt. Ich glaube, dass Leute, die AI-Slot oder KI-generierte Inhalte als AI-Slop bezeichnen, einfach nur Technikmuffel sind. Ja, nein, wir sind Menschen, die noch wissen, dass guter Content Zeitgedanken und echte Erfahrung braucht. Das ist die Antwort. So ist es. Ja. Ja, und mehr habe ich dazu nicht. Und deswegen nehme ich dich hier mit in unsere Funktionen und Emotionen. WhatsApp erlaubt es jetzt, dass du Dateien mit bis zu 2 GB Dateigröße verschicken kannst? Ich bin kein Power-User, aber. Das, ja, keine Ahnung, da klär du mich auf. Also normalerweise bin ich immer für so tolle Sachen. Wenn man noch mehr kann, bin ich erstmal so als tech-verniebter Mensch, finde ich es immer toll. Noch mehr toll Also muss man natürlich sich überlegen, ob man das alles über WhatsApp-Server schicken möchte, wenn man sich eine Datei senden will. Aber sie haben, glaube ich, so ein bisschen die Lücke erkannt, die WeTrans. Im Moment aufreißt, dass es ganz, ganz viele Einschränkungen für nicht zahlende NutzerInnen gibt, wie zum Beispiel, dass der Inhalt nur noch drei Tage online ist und so. Und es ist halt kein Peer-to-Peer, also ich schicke dir nicht wirklich die Datei, sondern es liegt dann auf dem WhatsApp-Server. Und da frage ich mich, ja, also am Ende, why not? Kannst du halt machen. Also ich würde es für sensible Daten jetzt nicht unbedingt machen. Einfach nicht nur, also wegen der Verschlüsselung, die ja immerhin wahrscheinlich in den Dateien vorliegt, I don't know. Nicht nur deswegen, sondern auch einfach, weil das halt trotzdem Sicherheitsrisiko ist. Du hast so viele Geräte im Zweifel, die sich mit WhatsApp für dich verbunden haben, lässt in Laptop-Infos stehen, kommen Leute an die Daten. Das ist nicht perfekt, ist ein Re-Transfer-Link, aber auch nicht. Fairerweise. Ja keine Ahnung, ich weiß auch die Anwendungsfälle nicht, du bist auf einer Hochzeit und hast mit dem Handy das Video gedreht und Ballerst du jetzt 1,5 GB Video an die an die Hochzeitsgruppe? Oh Gott, ja, das stimmt. Du kriegst dann so RAW 4K-Dateien, einfach die 2 Gigabyte groß sind. Oh Gott, das wird ja fürchterlich. Du hast recht. Schöne neue Zeit. Oh, doch, da habe ich mal noch. Oder hier vom, weißt du, in der Klassengruppe von deinem Sohn oder deiner Tochter oder so die Elterngruppe. Der Kleine. Der kleine Justin, wie der total süß die. Wir haben jetzt mal zehn verschiedene Entwürfe für das Kita-T-Shirt gemacht. Hier sind die Roh-Druck-Dateien, stimmt doch mal ab. Und dann kriegst du 10, 2 GB Datei, große PDF. Genau. Ja, oder Chantal im Wildpark, wie sie den weißen Hirsch füttert. Irgendwie, das ist so süß. Ich schicke das mal in die Gruppe. Ja, ich frage mich. Schöne Neue Zeit. Und Snapchat. Snapchat hatte einen Plan. Eine Milliarde monatlich aktiv. Ich bin nicht auf Snapchat. Also ich habe die App auf dem Telefon und gucke da manchmal aus beruflichen Gründen rein Aber das ist jetzt nicht mein soziales Netzwerk der Wahl. Ich bin da aber auch mindestens dreifach zu alt dafür, um das zu nutzen. Aber es gibt jetzt einen offen Brief, einen offenen Brief von Evan Spiegel, das ist der CEO. Und der hat gesagt, wir haben das Ziel, in 2026 eine Milliarde monatlich aktive NutzerInnen zu erreichen. Sie sind im April diesen Jahres schon bei 900 Millionen. Im Februar letzten Jahres waren es noch 800 Millionen. Kann sein. Thomas Gigold hat das in seinem fantastischen Newsletter 37 alles mal aufgeschrieben. Wenn ihr den noch nicht abonniert habt, tut das mal. Aber sie haben deswegen angekündigt, dass es ein paar neue Features gibt, um, wie Sie sagen, den Fokus zu justieren. wie zum Beispiel Livestreaming auf WhatsApp, ein Snapchat, eine neue AR-Brille und Sponsored AI-Chats für Marken. Also du kannst dann mit Nivea direkt schreiben. Ja, das hört sich für mich auch alles ein bisschen verzweifelt auch wieder an, wo wir vorhin schon bei der Verzweiflung waren. Ich meine, die App, das war mal eine echte Alternative für die Kids, für Großvater Facebook. privatflüchtig für die Freunde und jetzt kopieren sie also verzweifelt TikToks Erfolgsrezept und werden zur X-Videoplattform. Ja, ich weiß nicht. Und Sponsored IE Chats, das ist so ein dystopischer Bullshit. Die Marken. Die Marmuse sollen mit Fake-KI-Freunden denn die Kids vollquatschen? Nee, nee, ich weiß nicht. Ja, also ich weiß nicht, ob der Spiegel nicht seine einzigartige Plattform gerade in so einen generischen Attention-Harvester irgendwie verwandelt. Und genau das verliert was da überhaupt noch so besonders war an diesem kleinen Ding. Ich lasse dich einfach weiterreden. Das ist wundervoll, dir zuzuhören. Das ist ganz toll. Ich habe da so ein Westenläss gerade angepikst. Genau. Nee, ich bin auch schon durch. Und dann haben wir zum Schluss, wir haben ja versprochen, so Elon Musk-Meldungen an den Schluss zu schieben, aber die passt hier so ein bisschen trotzdem in den Podcast. Elon Musk ist wie der reichster Mensch der Welt. Und da fragt man sich, Momentchen mal, Elon Musk war doch die ganze Zeit der reichste Mensch der Welt. Ja, aber Dienstag und Mittwoch nicht. Denn Oracle, das Unternehmen von Larry Allison, der ja auch so ein Trump-Buddy ist und der so viel so der überlegt, TikTok zu kaufen, wenn das irgendwann tatsächlich mal passieren sollte. Der, also Oracle hat in der Nacht zum Mittwoch, glaube ich, war das. einen absoluten Kurssprung hingelegt und durch diesen Kurssprung ist das Vermögen von Larry Allison über Nacht um 100 Milliarden Dollar gestiegen. auf 393 Milliarden Dollar und damit mehr als die 385 Milliarden Dollar von Elon Musk. Das hat sich wieder ein bisschen, wie sagt man, Ausgeglichen mit der Zeit. Und deswegen ist Elon Musk, jetzt ist wieder der reichste Mensch der Welt, aber nur mit einer Milliarde Vorsprung zum Zeitpunkt dieser Aufnahme Könnte also durchaus sein, dass da jetzt so ein bisschen Kopf-and-Kopfren entsteht und vielleicht sogar ein bisschen Wettbewerb der schlimmsten Menschen der Welt vielleicht, I don't know. Aber. Das ist alles erstmal gar nichts, denn Tesla erwägt ja Elon Musk ein neues Gratifikationspaket zukommen zu lassen, in der Höhe von 1000 Milliarden Dollar, also eine Billion Dollar, sollte er es schaffen, den Wert des Unternehmens zu verachtfachen. Die Frage ist natürlich, ab wann, wenn du das Unternehmen jetzt erst so richtig in den Sand setzt, dann ist die Verachtfachung nicht mehr schwierig. Ja, das stimmt. Das ist ein guter Hinweis. Ja, also die batteln sich dann ja irgendwie wie im Wilden Westen. Und ich glaube, der Allison, der spielt das Spiel irgendwie cleverer. Während Must die ganze Zeit auf Twitter rumpoltert und Und weltweit alle Tesla-Käufer vergrault, macht Allison eben diese leisen Mega-Deals und sahnt im Cloud-Geschäft ab. Ja, also man könnte sagen, die wahre Story dahinter ist, Musk hat sich mit seinem Politikgehampelt. Hat er sich halt selbst ins Knie geschossen. Aber naja, für einen guten zweiten Platz ist er auch aller Ehrenwert. Ja, und dieser Knieschuss, glaube ich, gilt ja nicht nur dadurch, dass oder gilt ja nicht nur deswegen, weil er sich so politisch so Ja, wie formuliere ich das jetzt? So verhalten hat, wie er sich eben verhalten hat, sondern auch, und das ist ja eigentlich die größte Erkenntnis, die Leute haben gelernt, was Elon Musk für ein Mensch ist. Also die Radikalisierung von Elon Musk ist ja sehr langsam vorangeschritten, aber der Moment, wo alle Leute mitbekommen haben, wie weit er sich schon radikalisiert hat, der war ja so spät, dass das öffentliche Bild von Elon Musk auf Jahrzehnte ruiniert ist. Und das ist aber vielleicht auch ganz gut so, weil das vielleicht dazu führt, dass so einige Leute, die trotzdem von den Innovationen angetan waren, was Zu manchen Zeiten, auch wenn es nicht seine Innovationen waren, aber die seiner Unternehmen, zu manchen Zeiten sicherlich gerechtfertigt war, dass sie jetzt verstehen, dass damit auch eine politische Botschaft einhergeht, wenn Sie sich einen Tesla kaufen Das stimmt, absolut. Und mit diesen doch versöhnlichen Worten bedanke ich mich, dass du heute da warst, lieber Lorenz. Es war mir Freude und Ehre zugleich, wie immer. Es ist ein bisschen. Nächstes Mal haben wir mehr Zeit. Ja, nächstes Mal haben wir ein bisschen mehr Zeit, weil ich muss jetzt leider direkt weiter. Aber ich wünsche euch allen einen ganz wundervollen Freitag, ein ganz wundervolles Wochenende. Passt bitte ganz auf euch auf, es wird nass, zumindest im Ruhrgebiet, wie es bei euch ist, wisst ihr wahrscheinlich besser als ich. Wir hören uns wieder am Montag mit Dennis und Lorenz. Vielen Dank für alles, das war sehr, sehr schön. Bis bald.