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Folge 68 · 24. Februar 2023 · 17 Min.

Das Schlüsselwort zum Glück

mit Dennis Horn

„Wie lange brauchen Sie dafür?“ „Puh, Chef. Die anderen haben 20 Jahre dafür gebraucht!“ „Ich gebe Ihnen einen Woche!“ „Für Sie mach ich’s in zwei Tagen!“ – dieser Dialog fand so oder so ähnlich in den letzten Tagen im Twitter HQ statt – und es geht dabei: Um Twitters Art, Werbung anzuzeigen und wieso man nun versucht, Google nachzueifern. Außerdem sprechen wir über Transparenzberichte und haben Grund zu Feiern: Twitter Coins werden nun endlich gehandelt!

Transkript

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00:01 Intro

Haken dran, das Social Media Update der CT.

00:06 Gavin Karlmeier

Grüß dich, Gavin. Hallo Dennis. Wir zeichnen auf an einem Donnerstagabend, wie immer am Vorabend, bevor das Ding hier rausgeht in die ganze Welt. Weißt du, wo ich heute war?

00:16 Dennis Horn

Nein.

00:17 Gavin Karlmeier

Am Seat Greet Ladesäulenparkplatz am Kreuz Hilden.

00:23 Dennis Horn

Oha.

00:24 Gavin Karlmeier

Wo die A drei, die A sechundvierzig, kreuzt. Und bist du jetzt geladen, Dennis? Ich bin komplett geladen. Und hab, ähm, also das ist, nur um es kurz zu beschreiben, das ist so ein riesen. Wie so ein Rastplatz und da stehen all die Ladesäulen der verschiedenen Anbieter. Und ich habe einen Fernsehbeitrag gedreht über E-Autos und worauf muss man achten beim Kauf. Da gibt es auch so diese verrückte Variante schon von NIO, diesem chinesischen Hersteller, wo man Irgendwie in eine Box fährt, dann wird der ganze Akku getauscht und man fährt mit einem vollen wieder raus.

00:55 Dennis Horn

Es geht viel, viel schneller, aber als Volladen, ne?

00:58 Gavin Karlmeier

Ja, ja, ja. Und dann haben wir natürlich mit vielen Leuten dort gesprochen, auch. Und unter denen ist ja Elon Musk, so der Säulenheilige, Ladesäulenheilige. So. Und also, das war schon ganz interessant, wie alle so ihre eigene Trauerarbeit haben. Also wir haben Trauerarbeit um Twitter hier, die wir betreiben im Podcast und die betreiben gerade Trauerarbeit um Elon Musk. Also wie oft ich heute den Satz gehört habe, so das hätte er nicht machen sollen. Ehrlich? Ja, weil er so an seiner eigenen Säule, an seinem eigenen Podest sozusagen gesägt hat.

01:32 Dennis Horn

Seiner eigenen Ladesäule saugt.

01:34 Gavin Karlmeier

Also so ein bisschen so, der hätte weiter Business, aber jetzt irgendwie so was so Nähen zu Politik und Gesellschaft und Social Media hat und so, hätte er nicht machen sollen. Habe ich ganz oft gehört heute und das war super interessant.

01:47 Dennis Horn

Das ist super interessant, weil ich dachte, dass das vor allem eine Meinung ist, die so auch in der breiten Masse verbreitet ist. Also diese Einschätzung, hätte er das nicht getan, hätte er diesen Ruf des klugen Entrepreneurs und Geschäftsführer. Und jetzt entlarvt er sich ja so durch seine Frage.

02:08 Gavin Karlmeier

Das war im Grunde so deren

02:11 Dennis Horn

Und ich finde das aber erstaunlich, weil gerade ja Tesla-BesitzerInnen ja schon ein bisschen, also sie haben ja ihren Teil zu seinem Reichtum beigetragen. Und ich hätte gedacht, dass da doch ein bisschen mehr auch so eine Verklärung eine Rolle spielt. Weißt du, wenn du dir so einen, du kaufst dir so einen Thermomix 5. Und der Thermomix 6 kommt auf den Markt und du sagst, ja, aber der 5 ist eh viel besser eigentlich. Weißt du, sowas, wo man sich das schönredet Aber vielleicht ist da einfach nicht mehr viel schön zu reden.

02:39 Gavin Karlmeier

Nee, vielleicht ist da echt nicht mehr viel schön zu reden. Also ich fand das einfach eine super interessante Beobachtung. So jedem seine Trauerarbeit sozusagen. Und ja, also da haben alle ein wenig den Eindruck, hier ist was nicht so richtig zurechtgerüttelt.

02:57 Dennis Horn

Das passt ganz gut zur ersten Meldung, die ich uns mitgebracht habe heute. Und zwar ging die so im Laufe des Tages von mehreren Quellen durchs Netz. Ich habe die jetzt von searchengineland. com mitgebracht, öfter mal neue Quellen nennen. Die bezieht sich auf die Frage. aber auf einen Tweet von Elon Musk, in dem es um die Art und Weise, wie Werbung bei Twitter angezeigt wird, geht. Wir haben da in der Vergangenheit schon darüber gesprochen, dass er mal gefragt wurde, warum eigentlich in den Suchergebnissen keine Werbung angezeigt wird, ob das nicht eine vertane Chance für Einnahmen ist, die Twitter da liegen lässt. Und da hat er ja damals schon gesagt, working on it. Und jetzt hat er geschrieben einen Tweet mit am 17. Februar schon mit der Formulierung, sorry for showing you so many irrelevant And annoying ads on Twitter. We're taking the obvious corrective action of try tying ads to keywords and topics in tweets. like Google with Search. Also kurz gesagt, es tut uns leid, dass ihr so viel Werbung angezeigt bekommt, die euch nicht interessiert. Wir werden jetzt die einzig richtige oder offensichtlich richtige Handlungen vollziehen und angezeigte Werbung mit Keywords und Topics in Tweets verknüpfen. Und ich also erstmal glaube ich funktioniert Werbung in Social Media oft So nicht. Also, nur weil ich jetzt zum Beispiel etwas über Tesla twittere, heißt das nicht zwangsläufig, dass die Werbung von Tesla bei mir gut aufgehoben ist. Zum anderen ist daran aber spannend, dass offenbar. Und das sagen mehrere Leute, die auch für ihn arbeiten oder gearbeitet haben, er seinem Team dafür zur Korrektur des kompletten Werbesystems eine Woche Zeit gibt. Und die Leute sagen, dass es unrealistisch, das ist absurd. Wie soll das bitte bewerkstelligt werden? Und das ist jetzt so die Situation gerade, dass wir da stehen. Das Team hat wenige Tage, um ein komplett neues Prinzip von Werbung zu bauen, das an dem Google seid Also ich schätze, 20 Jahren rumdoktert. Und Menschen, die ExpertInnen sind, also zum Beispiel der Former Leads for Ed, Also, der ehemalige Chef für Werbung bei Twitter, hat gesagt, ich kann konfidentlich sagen, dieser Mann hat keine Ahnung, was zur Hölle er da spricht. Also die Frage ist auch, bringt das überhaupt was?

05:12 Gavin Karlmeier

Ja, auch die Frage hätte ich jetzt auch gestellt. Also, das klingt ja so ein wenig nach einer Argumentation von jemandem, der so von draußen auf Google guckt. Nicht wahr? Also, wir wissen alle, wie es so im Grundlegenden funktioniert. Aber dieses System hat ja in den vergangenen 20 Jahren, ne? So Ordentliche Schritte an Verfeinerung durchlaufen. So, und ich glaube, also wenn man das jetzt so sagt, in der Woche machst du das jetzt mal alles neu. Dann ignoriert man ja komplett, was da noch geschehen ist. Über wir setzen dieses System mal so simpel. Also, das klingt ja für mich so, wie Google das am ersten Tag mal als Idee skizziert hat und dann aufgesetzt hat. So. Aber all die Schritte, die da, also da haben wir nicht umsonst hunderte Leute, tausende Leute, über diese vielen Jahre das immer weiter verfeinert und verbessert. Das heißt, selbstverständlich kommt er nicht innerhalb einer Woche Anders ran, also weder an das, wie es im Ursprung war, noch erst recht nicht anders, wie es dann irgendwie 20 Jahre später war, Das ist natürlich völlig abstrus. Und ich glaube, er ignoriert auch, dass dieses Werbegeschäft natürlich heute auch gar nicht mehr so funktioniert, weil das Werbegeschäft ja mit Targeting zu tun hat und mit Nutzerprofilen. So, die hat Google, weil Google ein riesiges Ökosystem ist, das sich Informationen aus verschiedenen Diensten zusammenziehen kann, die man so nutzt. Man nutzt Maps für was anderes als die Suche, für was anderes als Google Docs und so weiter. Und erst darüber kommt ja so der Wert, den diese Profilbildung bei Google hat, zustande. So, und das wird er mit Twitter natürlich niemals erreichen. So, also hätte auch die Werbung hier Nicht dieselbe Zielgenauigkeit, wie sie in der Google-Suche hätte. Oder so. Weil das ist ja nicht einfach nur, dass ich danach etwas suche und dann zeigt er mir das an. Sondern bei Google kommen ja noch unendlich viele andere Faktoren mit rein. Der Standort, an dem ich bin, das, was Google eben aus seinen anderen Diensten über mich weiß, das hat Twitter alles nicht. Also schon da hört es auf. Und dann, ja, wie ich gerade und wie wir die letzten Tage auch schon mal angedeutet haben, das Werbesystem funktioniert ja auch gar nicht mehr über dieses personalisierte Targeting. Weil Google jetzt den Weg dieser Pool-Bildung geht und so weiter und so fort. Das heißt, da ist man längst sehr viel weiter, als Elon Musk das jetzt irgendwie.

07:44 Dennis Horn

Unzialed. Weird.

07:46 Speaker 4

Super weird.

07:48 Dennis Horn

Vor allem, also allein die These zu glauben, dass du dich bei Twitter nur mit Sachen beschäftigst, wo du potenziell als Kundschaft interessant bist, zeigt dir auch nochmal ganz klar, wie wenig Elon Musk seine eigene Plattform eigentlich tatsächlich versteht. Also selbst wenn das Werbesystem, wenn wir noch in einem Stand von vor zehn Jahren wären und Keywords noch der Schlüssel wären und das so adaptierbar wäre, wie Google das nutzt innerhalb einer Woche. Mal angenommen, das wäre alles der Fall, selbst dann funktioniert Social Media. Media und Social Networking ja immer noch vollkommen anders als eine Suchmaschine. Also allein zu glauben, dass man einfach diese Werbemechanik von du benutzt ein Keyword in deinem Tweet, also wirst du das auch kaufen wollen Allein dieser Schluss ist doch schon wahnsinnig eindimensional.

08:33 Gavin Karlmeier

Ja.

08:35 Dennis Horn

Ja. Total krass. Zweiter Punkt, den ich mitgebracht habe heute, geht um die Transparency Reports. Alle möglichen sozialen Netzwerke und Unternehmen und auch Twitter hat in der Vergangenheit immer wieder solche Transparenzberichte veröffentlicht, in denen gesagt wird, wie viele Anfragen Regierungen eigentlich im vergangenen Jahr immer so oder im vergangenen halben Jahr, wie bei Twitter so gestellt haben. Es gibt ja durchaus Rechtsprechungen, die vorschreiben, dass ein soziales Netzwerk Informationen, die sie über dich wenn du potenziell ein Verbrechen begangen hast, gespeichert haben, dass sie das an die Regierung oder an die Sicherheitsbehörden weitergeben müssen. Und da gibt es solche Berichte, in denen dann zumindest die Zahlen genannt werden, in welchen Fällen, an welche Regierungen wie viele Datensätze weitergegeben wurden. Und genau diesen Transparenzbericht hat. Twitter seit Juli 2022 nicht mehr veröffentlicht. Und Rolling Stone hat da einen sehr schönen Text zugeschrieben, in dem es eigentlich vor allem so darum geht, also für jemanden, der sich die ganze Zeit damit brüstet, ein deutlich transparenteres Twitter aufzubauen. Ist es und vor allem sich klar gegen Regierungen aufzustellen, ist dieser Mangel eines Transparenzberichtes spricht eine sehr deutliche Sprache tatsächlich. Finde ich bedeutet Bedenken, wie sagt man bedenkenswert? Nee. Bemerkenswert. Exakt das.

10:02 Gavin Karlmeier

Ja. Bedenklich wert. Ja. Total, also irgendwie aus mehreren Gründen. Das eine ist natürlich die Transparenzflagge, die er selbst immer so hochhält und sagt, muss alles transparent hier sein, hey, hier Twitter-Files, aber auch nur Bis September 2022 oder so. Und das andere ist natürlich, wenn in diesen Transparenzreports sowas drinsteht, wie so viele Anfragen haben wir von Regierungen bekommen und so Takedown-Notices und so. Das ist ja eigentlich etwas, worauf er komplett abfährt. Ja, also die Schuld jemand anderem geben, den Regierungen Zensur vorwerfen. Ja, so, und das würde natürlich diese harte Linie, die der da immer so scheinbar auffährt. würde natürlich dadurch ein bisschen torpediert, wenn man jetzt in so einem Transparenzreport sieht, dass Regierungen trotzdem weiter Take Downloads Übertragen, denen entsprochen wird, weil es natürlich so sein muss, in vielen Fällen auch einfach aus gesetzlicher Sicht so. Also auch deshalb bemerkenswert. Naja, und das dritte ist, wahrscheinlich hat er einfach keine Leute, die den Transparenzreport schreiben könnten.

11:13 Dennis Horn

Habe ich auch schon gedacht. Ist auch die spannende Frage, ob sie denn weiterhin die Daten an Regierungen weitergeben. Aber lustigerweise clasht ja genau da das liberale Selbst oder libertäre Selbstverständnis von Elon Musk. dass jeder sich selbst der Nächste ist und die Selbstverantwortung über der Verantwortung für andere steht, mit der wir haben es hier Rechtschaffenheit Von Elon Musk genannt, der ja immer wieder sagt, alles, was geltendes Gesetz ist, an das müssen wir uns auch halten. Und wenn das bedeutet, dass ich mich impfen lassen muss, um nach Berlin zu reisen, dann mache ich das, auch wenn das gegen mein Selbstverständnis ist. verstößt. Und in dem Moment clasht das natürlich, weil du auf der einen Seite eben diesen Bericht veröffentlichen müsstest, in dem drinsteht, dass wir das gemacht haben, weil es eine Rechtsprechung ist. Auf der anderen Seite, dass aber eben einräumen würde, dass Twitter nach wie vor in der in den Worten von Elon Musk nach wie vor vor Regierungen kuscht. Und das wäre natürlich ein ganz bitteres Bild, das er vermutlich auch vermeiden möchte, dass das gezeichnet wird.

12:13 Gavin Karlmeier

All das, was wir schon gesagt haben, er wird jetzt auf die Dinge stoßen, auf die ganzen Punkte, warum Dinge auch einfach so sein mussten, wie sie waren und es dann genauso selbst machen müssen, weil diese Zwänge eben nun mal da sind. Bin ich sehr gespannt, weil ja zum Teil auch solche Transparenzberichte Vorschrift sind und eingefordert werden. Mal sehen.

12:34 Dennis Horn

Ja, super spannend. Aber das soll uns alles nicht ablenken von den Sachen, die dir wirklich unter den Nägeln brennen, Dennis. Ich weiß, du wartest darauf, zurück zu Twitter zu kommen. Wenn es endlich soweit ist, dass du Twitter Coins kaufen kannst. Und das ist der Fall jetzt seit Mittwochabend. Ach, ist das so. Am späten Mittwochabend hat nämlich Tree of Alpha, heißt der Twitter-Account. geschrieben, ich habe seit 10 Minuten die Möglichkeit, Twitter Coins zu kaufen. Das erste Paket sind 150 Coins für 1,99 Dollar. Und man kann es nur mit Stripe bezahlen. Das ist ein Zahlungsdienstleister. Ich habe direkt ein Pack gekauft und habe sogar 215 Coins dafür bekommen. Du zitierst. Ne, ich zitiere noch her, ich zitiere noch her, leider ja. Ich habe ein Paket gekauft, ich habe 215 Coins sogar dafür bekommen. Ich schaue aber gerade noch, was ich damit eigentlich machen kann.

13:24 Gavin Karlmeier

Ja, zurücktauschen in Twitter Diamonds, ja.

13:27 Dennis Horn

Okay, genau. Es geht los mit den Coins. Ich habe nicht das Gefühl, dass wir schon so richtig durchdrungen haben, was so die Wirkung davon ist. Also, was will man damit? Aber ich abwarten. Also es geht wohl los.

13:42 Gavin Karlmeier

Okay, gut. Viel Spaß. Tree of Alpha. Danke. Was haben wir noch?

13:49 Dennis Horn

Ich habe noch zwei kleine Geschichten. Die eine Geschichte ist so eine, die so aus More of the Same ist so die Kategorie. Und zwar gibt es einen Twitter-Account und zwar von Jan Masalek. Den kennt man, weil das ist ein mutlicher, mutmaßlicher Betrüger, gesucht Wirecard, genau. Das ist der wird vermutet als der Strippenzieher in dem kompletten Wirecard Bilanzschwindel und der hat auf Twitter jetzt einen verifizierten Account. Wenn man aber genau hinsieht, dass es nicht der echte ist. Ganz genau. Es ist nicht der echte. Ich könnte jeden Tag über solche Geschichten sprechen, wo irgendwelche. Es ist die der Punika-Vibe ist jetzt bei Jan Masalek angekommen. Und eine andere Geschichte, also ein bisschen ein kleiner Nachtrag zu neulich. Wir haben ja über eine Geschichte gesprochen, das passt auch in die Welt Twitter Blue und verifizieren. wo wir eine ganze Reihe von Accounts gefunden haben, oder wir darauf aufmerksam wurden, dass jemand anders gefunden hat, die allesamt Profilbilder von Menschen hatten, die gar nicht existiert haben, die mithilfe einer KI erstellt wurden und die zwar menschenähnlich aussehen und auch zum Verwechseln ähnlich echt aussehen, die aber nicht wirklich existierende Menschen sind. Und die wurden mit einem System gebaut, Das wir hier auch genannt haben an der Website, die heißt thispersondoesnotexist. com. Und diese Seite ist jetzt down. Und das ist ein erstaunlicher Zeitpunkt, weil die Seite war drei Jahre lang ziemlich stabil online. Und ausgerechnet jetzt, wo eben diese Meldungen zu dieser Seite gekommen sind, ist sie down. Wir wissen nicht, ob der Zeitpunkt tatsächlich was miteinander zu tun hat, aber mir drängt sich das doch zumindest so als die Idee einer Geschichte auf.

15:32 Gavin Karlmeier

Hm. The This person does not exist, does not exist. Seid ihr jetzt? Okay. Ja, es ist wie so ein paar dieser ganzen Geschichten, so ein bisschen so. Wie ist das? Coincidence so? Also interessant, das mal im Zusammenhang zu sehen, man weiß es nicht genau. Und dann immer die Gefahr des Überhangs zu irgendwelchen Theorien, die man da rein interpretiert. Ich meine, wir haben gestern, vielleicht können wir das auch noch ergänzen, wir haben über Frontal gesprochen. Und was wir nicht erwähnt haben, aber was fürs Gesamtbild haben wir heute so ein bisschen hin und her geschrieben und du hast es geschrieben, es ist natürlich fürs Gesamtbild noch interessant. Elon Musk Hat Frontalia gehasst, wegen dieser Berichterstattung über das Tesla-Werk in Grünheide. Das gehört ja auch noch irgendwie mit zu dieser Geschichte dazu. Und so ein bisschen so, äh, ja. Wirken auch hier so irgendwie, ja, man kann die Geschichten alle so im Zusammenhang sehen und wir wissen es am Ende nicht. Ja Verstehe.

16:39 Dennis Horn

Ja, das ist, man rutscht da so schnell rein, dass man so denkt, das ist kein Zufall sein, dieser Zeitpunkt, das ist doch jetzt irgendwie Deutlich und so.

16:49 Gavin Karlmeier

Dieser verrückte Typ in einem Meme, weißt du, der vor dieser Wand steht mit all den Querverflechtungen und so weiter. Manchmal Ich möchte nicht er sein.

17:02 Dennis Horn

Ja, das geht mir auch so. Und weil es eben keine Anhaltspunkte und vor allem keine Beweise gibt, stellen wir das hier einfach nur hin. Und sagen aber auch dazu, es gibt keine Beweise dafür.

17:11 Speaker 4

Ich dagegen werde jetzt allerdings das Wochenende an einer Korkwand mit roten Fäden zubringen. Wir hören unsofern nichts passiert am Montag wieder. Schönes Wochenende